Mehr Energie und Lebensfreude - Jetzt eintragen:

permalink

16

Aufschieben? Das war gestern! ;-)

Hey ho!

Kommt Dir das bekannt vor?

Wenn Du einfach keine Lust hast, bestimmte Dinge zu tun?

Dinge, die meistens etwas unangenehm sind?

Oft sind das Dinge, die uns vorwärts bringen würden, wenn wir sie täten – doch oft finden wir viele (total einleuchtende ) Gründe, warum wir das lieber morgen machen sollten. Oder nächste Woche.

Dieses Phänomen der Aufschieberitis ist mittlerweile sogar als “Procrastination” bekannt. Doch auch dieser stylische anglophile Name hilft uns noch nicht dabei, Dinge auch wirklich zu tun.

Also jetzt wirklich zu tun.

In Aktion

Deswegen habe ich meinen lieben Freund Heiko Schwardtmann zu einer Talk-Runde changenow TV eingeladen. Denn Heiko hat Ahnung davon, wie man Dinge wirklich tut. Wie Du wirklich aktiv werden kannst – und zwar so, dass es Spaß macht!

Was bringt Dir dieses Video?

Es hat wundervolle Outtakes am Schluss … Vorher wirst Du lernen:

  • Warum wir Dinge aufschieben, von denen wir wissen, dass es gute wäre, sie zu tun.
  • Wie Du unterscheiden kannst, ob ein Ziel wirklich Deins ist – oder eins, das Du versuchst zu erfüllen, weil andere es von Dir erwarten
  • Was Du wirklich gegen Aufschieberitis tun kannst.
  • Welche 3 Methoden Du sofort anwenden kannst
  • Was Du tun kannst, wenn Du auf innere Hindernisse triffst
  • Was Du unbedingt vermeiden musst, damit Du nicht in die Aufschiebefalle gerätst.

Schau Dir dieses Video jetzt an und lass mir dann einen Kommentar da:


Laufzeit ca. 34 Minuten

Hier ist der Link, von dem Heiko und ich im Video gesprochen haben:

Coachingeffect

Das Video als Audio zum Mitnehmen

Nimm Dir das Video als auch Audio mit – zum praktischen immer wieder anhören:

Play

Was hast Du für Dich mitgenommen?

Was hast Du aus dem Video für Dich mitgenommen? Gab es einen Aha-Moment? Etwas, das Dir gut gefallen hat? Schreib es mir in den Kommentar. Ich freue mich auf Deine Nachricht!

Do it.

Hab einen wundervollen Tag und tu die Dinge, die zu tun sind. Jetzt.

Denn Aufschieben war gestern.

Dein André

P.S.: Und wenn wir schon was aufschieben müssen, dann lass uns doch das Aufschieben aufschieben und stattdessen die Dinge tun, die wir aufschieben wollten. Yippieh!

Bewerte diesen Beitrag:
Aufschieben? Das war gestern! ;-): 1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne
5,00 von 5 Punkten, basierend auf 6 abgegebenen Stimmen.
Loading ... Loading ...

Autor: André Loibl

Gründer von changenow.de und Autor des Buchs "Glücklich sein"

16 Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.


  1. Hallo Andre`, vielen Dank für Deinen Beitrag bzgl. der Aufschieberietis. Eigentlich könnte das Leben so einfach sein….. mh im Moment bin ich leider mal wieder an so einen Punkt wie “Aufschieberietis” angekommen. Eine Wichtige Sache mach ich gerade nicht bzw. habe es bis vorgestern nicht gemacht. Nach meinem BurnOut und privater Krise habe ich mich im Leben wieder gefunden, doch ein Punkt macht mir gerade sehr viel Angst meine innere Blockade etwas wichtiges (was auch für meine Zukunft wichtig wäre) zu erledigen bzw. zu regeln. Ich habe 3 Jahre lang meines Lebens um mein wieder ankommen im Leben gekämpft habe aber andere wichtige Dinge vergessen. Und jetzt holt mich das Problem ein und ich verschiebe weil ich Angst vor eventuellen Konsequenzen habe. Das was ich während und nach meiner Krankheit gelernt habe, ist wieder aufzustehen. Aber ich habe gerade eine innere Blockade und weiss gerade nicht wie ich diese Blockade wieder aufheben kann. Seit ca. 2 Tagen kenne ich Deine Seite und ich habe mich den Dingen gestellt die mich zurückhalten Erfolg, Motivation und Selbstbewustsein zu haben. Ich hoffe ich komme wieder Beine und Danke Dir schon mal herzlichst für Deine guten Tipps, Videos usw. P.S. Das Video war sehr Informativ und hoffe das ich morgen wieder weitermachen kann. LG Sonja

  2. Ich bin einfach nur Begeistert. Das Video ist super.
    Aufschieberitis.. damit hab ich mich schon beschäftigt, mittlerweile bin ich so weit, dass ich genau weiß wenn ich etwas aufschiebe. Ich denke dann so:” ich mache das doch jetzt nur weil ich das andere aufschieben will” sobald ich das denke mache ich das was ich wirklich tun soll! danach fühle ich mich viel besser.
    Ich glaube das Viedeo war jetzt genau das richtige für mich, bei mir steht im Moment sehr viel Veränderung an, im Video wurde gesagt, dass jeder Veränderung will. Mein Grund Gedanke davon ist aber eher so, dass ich Angst vor Veränderung habe weil ich nicht weiß ob die Veränderung gut ist. Aber eigentlich weiß ich, dass tief in mir, einfach nur die Gewohnheit sich eingenistet hat. Ich werde versuchen mich jetzt auf diese Veränderung einzulassen weil EIGENTLICH wollte ich es ja auch!
    Was mich ziemlich angesprochen hat war das “Weiterkommen” genau das ist es was ich will! Weiterkommen für mich, ich möchte mich weiterentwickeln, ich habe das Gefühl, wenn ich mich nicht weiterentwickel, dass ich dann auf der Stelle stehen bleibe. Mir fehlt die Herrausforderung in mir und mit mir selbst zu wachsen!
    Was ich damit sagen will: Danke! Danke für das Video und Danke für deine ChangeNow Seite

  3. Gutes Video. Hilft. Der Part mit dem “elementaren Teil des Ganzen” spricht mich besonders an. Dass Du erklärst, warum genau bei Dir die Promodings Technik funktioniert, Andre, machst sie jetzt für mich nutzbar Hatte zuvor keine Verwendung für diese Technik. Die Erläuterung hatte mir zum “Klick” gefehlt. Habe das Video nicht zu Ende gesehen – das schieb ich guten Gewissens auf Das wichtigste ist eine andere Tätigkeit, die ich Aufgeschoben hatte und die ein “elementarer Teil” des Ganzen ist und es wäre besser sie jetzt zu tun – ich weiß es ;). Danke Andre und Heiko. Finanziell noch immer nicht so weit, etwas zu Kaufen aber dank deiner Tips auf dem besten Weg. Dafür kaufe ich Dir noch was ab, Andre Das erste ist – deine Gratis Tips waren in meiner Situation wohl Lebensrettend. Das nächste: Ich geb’ Dir gerne etwas dafür zurück. Hoffe, meinen Teil für heute mit diesem Kommentar beitragen zu können und indem ich nur gutes über Dein Projekt verlauten lasse. Ich bin nach wie vor dran an meiner Unternehmung und lasse Dich wissen, sobald die ersten Früchte geerntet werden Als ich Dir sagte, ich komme von ganz unten, war das zwar dramaturgisch interessant formuliert, es ist aber dennoch wahr. Die ersten Einnahmen des Betriebs sind spärlich, aber vorhanden und voll im Rahmen dessen, was man erwarten kann. Nun muss zwar alles umgehend wieder investiert werden um das Unternehmens zu boosten – vor allem aber fließt viel in die gesetzlich geforderten Notwendigkeiten. Sobald diese bezahlt sind, kann ich Dir endlich etwas abkaufen Und Geld investieren in Posten die einen möglichst dauerhaften “Cashflow” nach sich ziehen. Ich arbeite noch mit winzig kleinen Beträgen, habe weder Kredit noch staatliche Unterstützung. Ich habe nicht mal ein Auto oder eine eigene Wohnung. Aber auch wenn der Aufbau so etwas dauert – das Ding wird! Und es wird gut. LG, Felix

  4. Hallo André,

    das Ende hat mir am meisten gefallen, mit dem DAMMIT.. und das ich schon heute manchmal daran denken muss, hätte ich doch bloß… aber ändern lässt sich die Vergangenheit eh nicht mehr.

    Das Beispiel eines Jura-Stundent, das du genommen hast, hat mich dazu geführt, über mich nachzudenken.

    Ein Jura-Student hasst eine bestimmte Vorlesung und das Büffeln dafür. Er will es nicht mehr Aufschieben, sondern will es wirklich angehen. Also fängt er an eine emotionale Bindung mit sich als “Rechtsanwalt” zu arbeiten: eigene Kanzlei, ein tolles Auto, eine Sekretärin, viele Kunden, viel Geld… usw.

    Und am Ende hockt er immer noch dort vor seiner von mir “Hausarbeit” zu irgendein Thema und fragt sich immer noch “Warum muss ich das machen?”

    Hätte er sich doch lieber mit der Aufgabe selber motiviert. Mit dem Thema, was er vor sich hat. Viele motivieren sich oder lassen sich motivieren mit den falschen äußeren Faktoren: Einlufss, Macht, Geld, Auto, Urlaub usw.

    Aber wenige motivieren sich mit der Aufgabe selbst: unschuldige Menschen vor Gericht verteidigen (später) und jetzt mit “irgendwann werde ich das bestimmt brauchen”.

    Das wäre dann die Sinnfragen, die Heiko genannt hat.
    Und das irgendwie alles aufgebaut ist:
    Wenn du nicht die Hausarbeit bestehst, kannst du nicht Menschen vor Gericht verteidigen.
    Wenn du nicht Kondition trainierst, kannst du nicht das Fußballspiel gewinnen.
    Wenn du nicht telefonierst, kannst du nie Kunden beraten.

    Vielen Dank.

    Daniele

  5. Ein zentraler Punkt bei mir bezüglich des Themas Aufschieberitis war folgendes: Aufgaben welche nur 2-3 Minuten Zeit in Anspruch nehmen, erledige ich nun immer direkt sobald sie auf meinem ‘Radar’ erscheinen. Dadurch ist meine To-Do-Liste meistens sehr klein und übersichtlich und so macht es auch gleich mehr Spass sich an das erledigen der Punkte auf der To-Do-Liste ranzumachen.

    Ich freue mich auf Deinen Beitrag André im Coachingeffect, den ich im übrigen von ganzem Herzen weiterempfehlen kann. Ich bin seit mehreren Monaten ein zahlender Kunde und rundum glücklich mit der grossen Vielzahl der Videos und dem darin enthaltenen Mehrwert.

    Macht weiter so – André & Heiko!

  6. Hallo,

    das Intro ist einfach klasse! Erinnert ein bisschen an früher, an die “Jolly Box”. Damit war die Welt und Umwelt zumindest noch ein bisschen mehr in Ordnung

    Weiter so, die Phonetik klingt jetzt klasse

    Lg,

    Nina

  7. Grüße André,

    Schöner Blog und ja, man wird schnell abgelenkt =)

    Wir haben einfach zu viele dinge im Kopf. Ich habe aber da eine einfache Strategie. Ich schreibe meine Texte an einer ganz alten Schreibmaschine und tippe es am PC einfach nur noch ab.

    Alles was wir machen um z.B. Geld zu verdienen nehmen wir als Pflicht wahr und wir haben einen inneren Drang Pflichten aus dem Weg zu gehen. Wir können uns selber “verschaukeln” und uns verpflichten einfach mal abzulenken. Dann bekommen wir von selbst den Drang das zu machen, was wir im Grunde auch machen müssen. Sachen die tabu sind, sind immer viel interessanter als sachen, die wir immer machen können. Wir schieben alles so lange auf, bis wir vor Verpflichtungen ersticken und lassen es am Ende ganz. Das gilt zu vermeiden aber nicht mit Selbstzwang.

    Grüße Emanuel

  8. Wirklich gute Anregungen um es in die Tat umzusetzen Bin oft ein Aufschieber und habe für mich was positives raus gezogen !
    vielen dank

Hinterlasse eine Antwort

Pflichtfelder sind mit * markiert.