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Ist „Disziplin“ wirklich noch zeitgemäß?

DisziplinHast Du dieses Problem auch schon mal gehabt?

Es gibt etwas, das Du tun willst. Etwas, das gut für Dich ist.

Doch irgendwie kannst Du nicht die Disziplin aufbringen, das auch dauerhaft zu tun?

Obwohl Du weißt, dass es gut für Dich wäre, wenn Du es tun würdest?

Oder vielleicht kennst Du ja Menschen, denen es so geht.

Warum ist das so?

Warum fällt es uns so schwer, dranzubleiben?

Und was kannst Du tun, um wirklich das zu tun, was notwendig ist?

In der neuen Folge von „Frage der Woche“ werde ich Dir verraten warum „altmodische“ Disziplin eine der Grundvoraussetzungen für Erfolg ist.

Außerdem werde ich Dir die 3 Hauptgründe zeigen, warum es in unserer heutigen Welt so schwer geworden ist, diszipliniert zu sein.

Dann zeige ich 3 3 praktische changenow Erfolgstechniken, mit denen Du sicher stellen kannst, dass Du das tun kannst und wirst, was Dich in Deinem Leben vorwärts bringt. In die Richtung der richtig guten Sachen! Denn für uns alle ist so viel mehr hier …

Höre Dir Deine changenow Frage der Woche jetzt hier an und lass mir dann einen Kommentar da:

Play

Disziplin Nummer 1: PDF ausdrucken

Hier ist das PDF mit den changenow Karten zum Ausschneiden und überall mit hin nehmen. Auch eine nette Geschenkidee Einfach mal ein paar „Frage der Woche“ Karten unter die Menschen bringen. In Deinem Büro, in Deinem Fitness Studio oder einfach Deinem Tankwart in die Hand drücken! Dann überraschen lassen, was alles passieren kann!

Disziplin Nummer 2: Kommentar da lassen!

Schreibe mir in den Kommentar: Was hast Du für Dich mitgenommen? Was hältst Du von altmodischer Disziplin? Welche Erfahrungen hast Du gemacht, als Du die 3 changenow Erfolgstechniken wirklich angewendet hast? Ich bin sehr neugieig! Doch Vorsicht: Ich antworte sehr oft auch auf Kommentare! Es könnte ein Dialog entstehen!

Disziplin Nummer 3: Weiterempfehlen

Wenn Du die changenow Karten mit der Frage der Woche verteilt hast, dann schick doch einfach mal Deine Facebook Freunde hier hin (unten auf den Facebook Button klicken). Oute Dich als „altmodisch diszipliniert“! Lass es die Welt wissen! Auch Twitter und Google+ sind gerne genommene Social Networks. Fühl Dich da einfach frei!

Feierabend, Emma!

So, genug getan für heute. Jetzt Feierabend machen und entspannen. Gerne mit den Liebsten oder guten Freunden. Küßchen verteilen. Umarmen. Und viel Unfug machen!

Hab eine wundervolle Zeit und lass ganz viel das Sönnchen in Dein Herz!

Danke, dass Du bei changenow dabei bist!

Dein André

photocredit: froodmat / photocase.com

Teilen und freuen! :-)
André Loibl
 

Gründer von changenow.de & Autor des Buchs "Glücklich sein". Experte für mehr Energie, Lebensfreude, Sönnchen reinlassen und hüpfen. :-)

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Tim von Erfolg mit Passion

Hallo André, super Podcast!

Es ist wirklich schön, wie sehr du dir immer Mühe mit all deinen Produkten
und Beiträgen machst

Ich praktiziere eine Art „variierende Disziplin“, das bedeutet, ich bin nur dann
diszipliniert, wenn ich wirklich etwas ganz bestimmtes erreichen möchte, was
keinen Tag mehr warten kann.

Letzendlich finde ich es wichtig, seine Aufgaben so zu wählen, dass man
wirklich glücklich damit wird. Wie lange möchte ich jeden Tag „arbeiten“?

Erst, wenn diese Frage ehrlich beantwortet ist, kann man sich Ziele setzen,
die einen genau dorthin führen. Möchte ich jeden Tag um dieselbe Uhrzeit
aufstehen oder flexibel von den ersten Sonnenstrahlen geweckt werden?

Der Weg zu einem freien und selbstbestimmten Leben erfordert allerdings
gerade zu Anfang etwas mehr Einsatz, den man später möglicherweise
wieder ablegen kann. Doch setzt man sich das „Abgeben von Arbeit“ nicht
als Ziel, so wird man in einer Endlosschleife seiner Freiheit hinterherrennen.

Also empfehle ich aus meiner Sicht, Disziplin als Hilfsmittel zu nutzen,
auf keinen Fall als immerwährende Pflicht oder schlimmer noch, als Selbst-
zweck.

Du hast mich in der Vergangenheit schon öfter sehr inspiriert, André, vielen
Dank dafür und Kompliment für deine Projekte, du zeigst den Menschen
wunderbar, dass es möglich ist, aus den Konventionen auszubrechen!

Disziplinierte & fröhliche Grüße aus Münster!

Tim

Reply
    André Loibl

    Hallo Tim,

    da ist ein ganz wichtiger Punkt, in dem, was Du ansprichst:

    Das Warum.

    Ich muss natürlich wissen, warum ich ein gewisses Ziel erreichen will, um es dann diszipliniert zu verfolgen.

    Es macht Sinn, vorher zu prüfen: Ist dieses Ziel etwas, das ich wirklich will? Bringt es mein Leben in die Richtung, in die ich wirklich gehen will? Bringt es meine inneren Werte zum Ausdruck?

    Das ist auf jeden Fall sehr wichtig!

    Und ja, der Weg zu einem selbstbestimmten Leben erfordert grade zu Anfang etwas mehr Einsatz. Ich kenne das sehr gut!

    Doch wenn Du diese Zeit erfolgreich gemeistert hast, dann wird es mehr und mehr ein „downhill ride“ ;-).

    Ich danke Dir von Herzen für Deine lieben Worte, Tim und wünsche Dir noch eine wundervolle Woche!

    André

    Reply
Monika Barth

Hallo André,

das mit der Disziplin habe ich natürlich wie viele andere alles schon mal irgendwo gehört. Aber es ist gut, mal wieder daran erinnert zu werden. Außerdem höre ich Dinge, die ich so noch nicht gehört habe, z.B. das einfache Beispiel mit dem Bauern oder die Frage was mein zukünftiges Ich jetzt tun würde. Ich habe das Gefühl, es wird mir weiterhelfen. Vielen Dank.

Herzliche Grüße

Monika

Reply
    André Loibl

    Hallo liebe Monika,

    ich freue mich, dass Du für Dich neue Beispiele mitnehmen konntest! Yippieh!

    Denn grade diese inneren Bilder, an die wir uns immer wieder erinnern können, können uns helfen, wenn es mal wieder schwierig wird!

    Ich drücke Dir die Daumen für Deinen Weg!

    Viele liebe Grüße und einen tollen Tag für Dich!

    André

    Reply
Hans-Georg Renk

Hey André, da hast du mich direkt an einem meiner Probleme erwischt. Die Dinge, die ich gerne tue, die erfordern nicht wirklich Disziplin, denn da geht Planung und Durchführung leicht von der Hand. Aber die doofen Pflichten, die man sich gern vom Halse schaffen würde, die fordern meine Disziplin heraus – wobei wir schon bei der Aufschieberitis wären.
Jaja, dieses Leben hat schon nicht nur Sonnenschein. Deshalb erledige ich solche Aufgaben einfach im Dunkeln, also in der Nacht… Da hab‘ ich weniger Ablenkung.
Herzliche Grüße
Schorsch

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Daniele Cipriano

Hallo André,

ich denke mal, du hast nichts gegen ein zweites Kommentar?

Jeden Tag einen Elefantenschritt oder mindestens einen Ameisenschritt und dies aufschreiben (Erfolgstagebuch nutzen).

Und irgendwie passt hier schon wieder mein Satz: „Das Problem wurde mit Denken nicht einfacher. Also tat ich es einfach.“ So einfach, so genial.
Am Ende freut man sich, es endlich getan zu haben und man hat plötzlich so viel Luft im Kopf (keine Ausreden erfinden, keine „wie soll ich das machen?“ Fragen beantworten usw.)

Du hast vollkommen recht… weisst du warum ich Gedächtnislücken habe? Weil ich so viel vor habe, und es geht nicht und ich weiss, wie ich es machen soll und und und.. statt es einfach zu tun (mit den Fähigkeit, die ich im Moment besitze). Das müllt mein Kopf so dermaßen zu, dass ich keinen klaren Gedanken habe. Mir fällt das Lernen schwerer und habe wirklich Gedächtnisprobleme damit. Weil ich daran festhalte kompliziert darüber nachzudenken, wie es funktionieren soll statt es einfach zu TUN.

Auch eine Sache, die ich in letzter Zeit wieder an mir beobachte: Ich schaue fern und es kommt Werbung. Da rege ich mich auf. Warum? Naja, in der Werbung müsste ich mich ja mit mir beschäftigen und mit dem, was so noch zu tun ist. Und da werde ich wütend. Oje, dabei kann es so einfach sein.

Liebe Grüße

Daniele

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Hunni

Hallo Andre Loibl,
Das was sie hier machen ist einfach genial, es hat mich vollkommen geöffnet und überzeugt, dass DISZIPLIN etwas sehr Mächtiges und Gutes ist . . .
Und das ich mich jetzt verändern kann, daran Glaube ich ab jetzt:Versprochen!!!
Vielen Lieben Dank !!!!

Reply
Daniele Cipriano

Hallo André,

ganz ehrlich.. ich habe mir dein Podcast noch nicht zu Ende angehört. Das hole ich noch nach.

Allerdings, ist deine „Frage der Woche“ sehr interessant.

Ich hab mir das PDF gleich als erstes mir angeschaut und die Frage noch weiter ausformuliert: „, wenn ich es NICHT tue.“

Du gehst im podcast davon aus, dass mein zukünftiges ICH froh hüpfen würde, weil ich doch in der Vergangenheit Disziplin bewiesen habe.

Doch ich hab mir die Frage anders gestellt: ICH in fünf Jahren ohne die heutige Disziplin, die ich leider nicht aufgebracht habe. Was wäre ICH für ein Mensch und wie glücklich wäre ich. Wo wäre ich in fünf Jahren.

Das erinnert mich wieder irgendwie an mein Lieblingsthema: negative vs. positive Motivation. Was hilft mehr?

Was hilft wirklich mehr: Wenn ich ein Foto von mir an der Wand hänge, es aber zuerst so bildtechnisch bearbeite, dass ich 50 kg schwerer aussehe (negativ). Oder hilft mir doch eher ein Bild von mir mit einem muskulösen Körper (positiv)?

Was hilft mir mehr von der Couch aufzustehen um z. B. Joggen zu gehen? Vielleicht beides?!

Reply
Christoph Schwarze

Da gibt es nun noch einen Ratgeber. Seit Jahren schon gibt es immer wieder etwas, was ich mir sehr interessiert anhöre, auch das hier nun noch. Und es ist immer wieder gut. Motivation und Disziplin sind zwei wunderbare Pflanzen im Garten des Lebens. Und Du erntest nur, was Du säst. Achte also auf die Saat und überlasse sie dann nicht selbst, hege und Pflege sie, damit sie gedeiht. Schütze sie vor Schaden. Es gibt tausendfach Versuche, Deine Saat zu zerstören. Wenn Du Dich also jeden Tag darum mühst, sie gedeihen zu lassen, wirst Du Gutes ernten. Ich gehe jetzt eine Stunde auf Waldwegen spazieren, Natur aufnehmen, dann bin ich wieder hier. Danke für die Seite.

Reply
Kim

Lieber André,

ich möchte hier einmal von Herzen danke sagen. Nicht nur für die aktuelle Frage der Woche, sondern für all das Wissen, an dem Du uns teilhaben lässt (und das größtenteils kostenlos!). Ich kann fühlen, dass in jedes Deiner Worte ein großer Tropfen Herzblut fließt und das ist ein so schönes Gefühl.

Ich versuche schon lange meinen Weg zu finden. Bevor ich auf Dich aufmerksam wurde, habe ich den Fehler gemacht, den viele Menschen machen: Ich habe überall nach einer Lösung gesucht, nur nicht in mir selbst. (Viele Menschen haben auch einfach Angst vor dem, was sie dort entdecken könnten. Obwohl diese Angst vollkommen unbegründet ist. ) Seit dem ich aktiv mit mir arbeite (und mich von Dir immer wieder anstupsen lasse), geht es mir schon so viel besser. Und das nicht, weil ich immer fleißig an Deinen Lippen hänge, sondern weil ich mir selbst einfach immer näher komme. Und das ist auch ein Punkt, der mir an Deinem Konzept so gut gefällt: Du stellst Dich nicht an den Herd und sagst „So, jetzt schaut jeder mal zu, wie ich das hier koche und dann kocht ihr das einfach genau so nach.“ – Nein. Du stellst uns zig verschiedene Zutaten vor die Nase (von denen wir vielleicht nichteinmal wussten, dass es sie gibt) und sagst vielmehr „Jeder kann sich nehmen, was er mag. Kombiniert die Sache ruhig, wie es Euch gefällt. Wichtig ist nur, dass es Euch schmeckt und dass es sich gut anfühlt.“ Ja. Hilfe zur Selbsthilfe. – Vielen herzlichen Dank dafür, Lieber André!

Liebe Grüße von einer, die sich auf den Weg gemacht hat.

PS: Liebe ist Antwort.

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Brigitte

Lieber Andre-

ich schließe mich einer der Vor-Rednerinnen an…

Bitte, bitte- stell uns wieder PDFs zur Verfügung !!!

Ich kann a) besser damit arbeiten
und b) die Videos nicht sehen- weiß der Kuckuck warum.
(seit meinem Rechnerwechsel… ist nicht hinzukriegen)

aber die PDFs konnte ich auch zuvor SEHR viel besser integrieren- nehme Informationen schriftlich einfach besser auf

Merci,
Brigitte

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Hermann Kanstinger

Hallo André
die aktuelle Frage der Woche zum Thema Disziplin hast Du so genial gestaltet!
Herzlichen Dank!
Viele Grüße
Hermann

Reply
    André Loibl

    Hallo lieber Hermann,

    ich freue mich, dass Dir die Frage der Woche so gut gefallen hat!
    Vielen Dank für die Blumen!

    Was war für Dich das Wichtigste dabei?

    Einen lieben Gruss,

    André

    Reply
Walter Paul Pircher

Guten Tag,ich schreibe Ihnen und Bedanke mich herzlich über die Botschaft die Sie mir mit Ihren Worten überbracht haben.Ich setze Ihre Botschaften in die Wirklichkeit um,nochmals VIELE HERZLICHEN DANK,Schöne Grüße von einem Südtiroler der auf Sardinien lebt,Gruss Walter

Reply
    André Loibl

    Hallo lieber Walter,

    von Herzen sehr gerne! Ich freue mich, dass Du die Dinge wirklich umsetzt! Yeah!

    Einen lieben Gruss nach Sardinien! (Wunderschöne Insel! )

    André

    Reply
Anja

Lieber André,
Danke für deine frage der Woche, nach ewiger zeit habe ich heute einmal die komplette folge angehört – vielleicht erinnerst du dich an mich, ich bin die, die mehr auf PDF steht als auf hören, weil ich beim hören zur Passivität verdammt bin und nicht frei entscheiden kann, was ich überspringe und wo ich mit meiner Aufmerksamkeit verweilen möchte. Dein Ziele erreichen Kurs habe ich noch immer nicht begonnen, auch aus diesem Grund, ich hoffe noch immer, dass ich irgendwann PDFs kriege;-) ich bin halt frau „effizient“ und mein Tag ist so durchgetaktet, dass ich Angst vor Zeitverschwendung habe und alles, was meine Selbstbestimmung einschränkt nur schwer annehmen mag – ich mag viele deiner Ideen und Ansätze und würde wirklich gerne mehr lesen, aber eben nicht hören:( zumal ich auch ganz empfindlich bin mit den Ohren und die musikeinlagen immer Leiter sind als der Text, was für mich lärmbelästigung darstellt.
Früher hast du monatsmotivationen per PDF veröffentlich, da konnte ich mehr von deinen arbeiten profitieren, lesen ist für mich Entspannung und Bildung zugleich, in Ruhe und meinem Tempo wissen zu Erlangen befriedigt mich zutiefst…
Nun aber zum aktuellen Thema,
Mir gefällt, was du sagst, insbesondere über die Snack Kultur und auch der Begriff wissensdatenbank;-) die meditationseinlage und die frage finden auch meine Zustimmung, und die frage allein ohne zuvor den Text zu hören hat lange nicht diese kraft und Wirkung, ich danke dir dafür.
Allerdings habe ich die Schwierigkeit, zu entscheiden, wann und wozu ich nein sagen lernen muss. Die Herausforderung in meinem leben ist nicht mangelnder Erfolg sondern „ZUVIELITIS“ – ich schaffe es dauernd, mich komplett zu überarbeiten indem ich einfach zuviel tue und nicht spüre, was es besser wäre zu lassen. Ich habe schon so viel gelernt und alle Dinge aus meinem Alltag entfernt, die mir nicht wichtig sind, sodass ich mich nun mit Dingen übernehme, die ich mir wirklich ausgesucht habe und mag – aber meine Sehnsucht nach Ruhe und weniger schaffe ich nicht zu befriedigen…deine Aussage „Aktivität im Wechsel mit vollständiger Entspannung“ hat mir auch sehr gefallen, nur mit der Umsetzung hapert es. Falls du also Interesse und zeit investieren möchtest und eine Idee hast, Schick mir doch ein – bestimmt in deinem Fundus vorhandenes- passendes Dokument;-) oder sag mir was du denkst, was mich Ruhe lehrt und mich mehr ins Gleichgewicht bringt.
Danke im vorraus und einen wunderbaren Tag für dich, mögest du glücklich sein, möge es dir gut gehen!
Anja

Reply
    André Loibl

    Hallo liebe Anja,

    ich freue mich, dass Du Dir die Zeit für Dich selbst genommen hast – und Dir diese Frage der Woche angehört hast! Yeah!

    Ich kann sehr verstehen, dass es Dir schwer fällt, zu entscheiden, wozu Du Nein sagen sollst. Das ist nicht immer so einfach.

    Dazu lege ich Dir die Frage der Woche Bauchgefühl ans Herz. Da kannst Du lernen, wie Du wieder in Verbindung mit Deinem Bauchgefühl kommen kannst. So dass Du sicher sein kannst, welche Dinge wirklich für Dich wichtig sind – und wo Du auch einmal Nein sagen kannst.

    Falls Du lieber etwas lesen willst, dann schau Dir doch mal das erste Kapitel in meinem Buch „Glücklich sein“ an – da gibt es auch eine Übung, wie Du wieder mit Deinem Bauchgefühl in Verbindung kommen kannst.

    Vielleicht ist Dein Stichwort auch „Delegieren“ bzw. Outsourcing. Gibt es da Möglichkeiten in Deinem Bereich?

    Einen lieben Gruss und auch Dir einen wundervollen und gesegneten Tag!

    André

    Reply
Sandra Cugier

Guten Morgen Andre,

danke für diese Motivation diszipliniert zu sein. Der Unterschied von einem Snack zu einem mit Liebe und frischen Zutaten bereiteten Essen ist so ein Unterschied! Wie eine Kurzbeziehung zu einer langjährigen Ehe.

Seit ich täglich diszipliniert Yoga übe… achtsam mit mir und meinem Körper bin, für mich und in mir… fühle ich mich deutlich besser. Und ja, es erfordert Disziplin, diese Zeit des Yoga mit der anhängenden Meditation täglich immer wieder einzubauen. Aber der innere und äußere Erfolg zeigt mir auf dabei zu bleiben. Diese Disziplin tut mir extrem gut.

So, wie die Disziplin täglich für gute Mahlzeiten zu sorgen mit frischen vitalen Lebensmitteln. Und auch frischen vitalen Snacks. Das tut mir gut, klar. Aber besonders meiner Familie. Zumal ich ihnen damit auch Liebe und Fürsorge geben kann.

Deine Art und Weise uns wichtiges mitzuteilen ist so klar, so gut strukturiert. Wunderbar und ich sehe mehr und mehr, wo ich beruflich strukturierter werden kann.

Danke!

Liebe Grüße
Sandra

Reply
    André Loibl

    Hallo liebe Sandra,

    von Herzen sehr gerne! Ich freue mich, dass Du mehr und mehr sehen, wie Du auch beruflich strukturierter werden kannst! Yippieh!

    Yoga ist ein wundervoller Weg, die Disziplin zu üben. Denn diese Disziplin schleicht sich auch in die anderen Lebensbereiche mit hinein. Ich habe das auch sehr intensiv durch mein Training der Aoki Bio-Energie erlebt. Die Disziplin, die wir im Training lernen, nutzt uns in allen Lebensbereichen.

    Ich finde es wundervoll, dass Du diesen Weg für Dich gehst und wirklich achtsam mit Dir und Deiner Familie umgehst. Das ist ein wundervolles Geschenk an alle! Danke dafür!

    Von Herzen einen lieben Gruss und Namaste!

    André

    Reply
Sylvia

Guten Morgen Andre
Gestern habe ich Dir zum ersten Mal geschrieben wegen meines unterlassenen Downlowds, heute schreibe ich total beeindruckt, nachdem ich nmir zum ersten Mal die Frage der Woche angehört habe. Mit dem Wort Disziplin kämpfe ich immer wieder – über viele Jahre! – und habe es noch nie so klar, einladend, motivierend, einfach dargestellt gehört. Kompliment!!
Das Wissen ist ja längst da, zuhauf, es geht ums Umsetzen, Gebären, in die Welt bringen, das Herz für mich, meinen Mann, meine Kinder, meine Mitmenschen, die Natur, die Welt, das Ewige zu öffnen und überfliessen zu lassen!!! Danke!
Herzlich
Sylvia

Reply
    André Loibl

    Hallo liebe Sylvia,

    ich freue mich, dass Du aus dieser Frage der Woche so viel für Dich mitgenommen hast.

    Du hast Recht – wir wissen schon so viel – jetzt geht es darum, das Wissen vom Kopf ins Herz und in den Bauch zu bringen. So dass wir das, was wir wissen auch wirklich in unserem Alltag leben können.

    Danke, dass Du mit dabei bist – und das tust, was am Wichtigsten ist: Dein Herz immer mehr zu öffnen und immer mehr die Liebe zu erlauben. Danke!

    Hab einen wundervollen und sehr hüpfigen Tag!

    Alles Liebe,

    André

    Reply
Kathrin

Hallo André,
ja, mit der Disziplin ist das so eine Sache bei mir. Leider bin ich nicht sehr konsequent und bleibe häufig nur kurzfristig bei der Sache. Das wäre schon schön, wenn ich das irgendwie kurzfristig ändern könnte.

Liebe Grüße
Kathrin

Reply
    André Loibl

    Hallo liebe Kathrin,

    ich freue mich, dass kurzfristig etwas ändern willst! Yeah!
    Wende dafür einfach mal die 3 Techniken an, die ich Dir in dem Audio gezeigt habe. Die können eine sehr starke Wirkung haben!
    Viel Spaß dabei und berichte mir von Deinen Fortschritten!

    Einen lieben Gruss an Dich!

    André

    Reply
Andreas Klemann

Hallo André, vielen Dank erstmal…
als ich gerade deine Frage las wurde mir schlagartig bewusst dass du hier einen bedeutsamen Punkt ansprichst. Ich bin äußerst gespannt auf die Veränderung.
Grüße von Andreas Klemann

Reply
    André Loibl

    Hallo lieber Andreas,

    ich freue mich, dass Du die Bedeutung dieser Frage für Dich mitnimmst. Sie kann wirklich etwas verändern. Und viele Dinge und Entscheidungen können sehr klar werden. Einfach indem wir uns fragen: Wo will ich in 5 Jahren sein? Und führt mich diese Entscheidung hin oder weg von der Person, die ich wirklich sein will.

    Berichte von den Veränderungen, die Du gemacht hast!

    Hab einen wundervollen Tag!

    André

    Reply
INTERESSIERTER

Es ist ja soIch finde das richtig toll mit der Disziplin und mit den Langfristgen .Nur sit es auch nciht wichtig hier und jetz zu erleben?und noch etwas wen manzb.eine Inspiration hat zb Menschen oder andere art an oreientioerung kan man da auc in da mit einbeziehen und auch Den Rat mitzunehmen?

Reply
    André Loibl

    Hey!

    Vielen Dank für Deinen Kommentar! Natürlich ist es wichtig, auch im Jetzt und Hier zu leben – sogar noch viel mehr als wir das meistens tun. Wirklich im Hier präsent zu sein und voller Aufmerksamkeit die Dinge wahrzunehmen, die in diesem Moment hier sind.

    Natürlich sage ich nicht, dass wir nur noch langfristig denken sollen – und alles andere hinten anstellen. Es ist wichtig eine Balance zu finden. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass es meistens schwerer fällt, langfristig zu denken. Deswegen liegt der Fokus in dieser Frage der Woche auch auf dem langfristigen Denken. Denn oft ist es dieses Gegengewicht, was uns fehlt. Und dadurch kommen wir nicht da an, wo wir hinwollen. Um wieder ein Gleichgewicht zu schaffen, macht es Sinn, sich auch einmal intensiv mit der anderen Seite der Waage zu beschäftigen.

    Natürlich kannst Du andere Menschen als Inspiration nehmen – und ihre erfolgreichen Handlungsweisen modellieren. Grade Sportler sind zum Beispiel oft ein gutes Vorbild für Disziplin.

    Einen lieben Gruss,

    André

    Reply

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