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Negative Gedanken loswerden

Glücklich seinKennst Du das auch?

Wenn Du einen negativen Gedanken hast, der Dich nicht mehr loslassen will?

Dabei möchtest Du doch viel lieber positiv sein?

Doch Du kommst aus dem Gedankenkarussel nicht heraus?

Wenn es Dir schon mal so oder so ähnlich gegangen ist, dann ist die Frage der Woche heute genau richtig für Dich.

Denn ich zeige Dir einen einfachen – und sehr wirksamen – changenow Prozess, mit dem Du die negativen Gedanken loswerden kannst. Um wieder mehr von den fröhlichen, hüpfigen und glücklichen Gedanken zu haben!

Viel Spaß mit der Frage der Woche:

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Auch in dieser Woche habe ich Dir wieder eine PDF vorbereitet, das Du Dir ausdrucken kannst. (Bastelstunde! ). Neben den Kärtchen mit der Frage der Woche findest Du hier auch eine kurze Zusammenfassung des changenow Prozesses, mit dem Du Deinen state (Gefühlszustand) positiv beinflussen kannst.

Mit unserem state (unserem Gefühlszustand) bestimmen wir, welches Stück aus dem grossen Realitätskuchen wir wahrnehmen. Ob wir das Stück sehen, wo alles schief läuft und nichts funktioniert – oder ob wir das Stück sehen, in dem es unzählige Möglichkeiten für uns gibt, glücklich zu sein und erfüllt zu leben.

Beide Stücke sind gleichzeitig hier. Doch mit unserem Gefühlszustand bestimmen wir, welches Stück wir wahrnehmen. Deswegen ist ein guter Gefühlszustand so wichtig, wenn wir in unserem Leben weiterkommen wollen. Wenn wir den Unterschied machen wollen, für den wir hier sind. Wenn wir die innere Stärke auch wieder wirklich in uns spüren wollen, dann brauchen wir einen guten State. Wir brauchen starke, gute Gefühle, die uns strahlen machen. Gute Gefühle, die uns manchmal sogar die Schuhe auszuziehen und uns einen von diesen wundervollen Lachanfällen schenken…

Kannst Du Dich noch an Deinen letzten Lachanfall erinnern?

Wie war das?

Und wie wäre es, wenn Du jetzt noch etwas tiefer in diese Erinnerung hineingehen könntest – fast so als könntest Du es jetzt noch einmal erleben? Wie gut würde sich das anfühlen?

Ich bin schon sehr neugierig: Welche Erfahrungen hast Du mit der Frage von dieser Woche gemacht? Schreib es mir einfach in den Kommentar!

Hab eine wundervolle, gesegnete und bis an beide Ohren strahlend-glückliche Woche!

Lass die Liebe rein!

Dein André

Teilen und freuen! :-)
André Loibl
 

Gründer von changenow.de & Autor des Buchs "Glücklich sein". Experte für mehr Energie, Lebensfreude, Sönnchen reinlassen und hüpfen. :-)

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Melanie

Hallo André,
ich bin sehr froh, dass ich heute Ihre Seite entdeckt habe. Das war genau das, was ich gesucht habe!
Vielen Dank für die lustige Übung.

LG Melanie

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Nadine

Hallo,
Ich leide seit ca einer Woche unter negativen Gedanken die ich schonmal vor 5 Jahren hatte. Ich habe wunderbar gelernt mit diesen umzugehen aber dann war ich körperlich und emotional erschöpft und Zack waren diese Gedanken wieder da. Ich bin ein sehr ungeduldiger Mensch und will natürlich das es sofort wieder weg geht aber und analysiere dann über Stunden dieses Problem und komm dann da nicht mehr so schnell raus.

Jetzt zu deiner Übung, es war die ersten 15 Male echt gar nicht einfach da ich mich ja immer noch auf mein Gefühl/Gedanken konzentrierte. Aber beim 25-30 mal wurde es besser und es zauberte auch ein kleines Lächeln auf meine Lippen

Ich werde es immer wieder anwenden und jetzt werde ich mal schauen was du noch so schönes auf deiner tollen Homepage hast.

Lg
Nadine

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Jens Stüber

Ich glaube das wird mir sehr helfen

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ursula stockinger

Hallo, lieber Andre!
Habe die Übung gemacht, am Anfang gar nicht so einfach mit der Koordination, aber man vergißt dabei auf die schlechten Gedanken.. Danke für die Anregung, werde ich öfters machen. Ich höre Dir sehr gerne zu und lese sehr gerne Deine Beiträge.Nochmals danke.
Liebe Grüße aus Wien
Ursula

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Chantal

Hallo André
Danke für die wertvollen Tipps, wie man die negativen Gedanken loswerden kann. Neben dem Lerneffekt habe ich mich zusätzlich köstlich amüsiert. Die Ohren-Nasen-Zeigefinger-Übung ist grossartig….schmunzle immer noch
Herzlich, Chantal

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    André Loibl

    Hallo liebe Chantal,

    ich freue mich riesig, dass Du nicht nur gelernt, sondern auch geschmunzelt hast.
    Mission erfüllt.

    Einen lieben Gruss und einen tollen Tag für Dich!
    André

    Reply
Daniele

Hallo Andre super Übung ich hab sie natürlich auch gleich ausprobiert ich finde es toll wie du es immer schaffst mich auf bessere Gedanken zu bringen, das ist ja auch ein Grund warum ich immer hier bin Danke für die tolle Energie die du uns gibst,,,,, ich habe ein eigener Blog, dort veröffentliche ich ab und zu Zeichnungen die ich selbst zeichne, wer will kann mich ja besuchen kommen und vielleicht ein Kommentar posten hihihih =)

CIAO

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juliette schwarz

lieber Andrè.
Die Uebungen sind gut. und mit der Frage der Wochen, das war ganz super. dadurch hatte ich schöne stunden mit vielen Leuten, mit denen ich vorher gar nicht so sprechen konnte.Danke.
liebe Grüsse Juliette

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Gaby

Lieber André,

ich habe die Übung mit dem Ohrläppchen-Nasenspitze-Anfassen leider schon gekannt und deshalb musste ich gar nicht üben ; ). Wieder eine sehr schöne und witzige Idee.

Kannst du vielleicht mal etwas dazu machen, wie man Dinge anfängt ohne lang rumzumachen? Wenn man mal drin ist in der Aufgabe, ist man motiviert, aber das Anfangen ist für mich oft das Problem. Kennst du da einen Trick?
Viele liebe Grüße,

Gaby

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    André Loibl

    Hallo liebe Gaby,

    toll, dass Du die Übung schon kennst! Wenn Du darin schon fit bist, dann kannst Du sie ja einfach auf den nächsten Level bringen:

    Wenn Du den rechten Zeigefinger als linke Ohrläppchen legst (und den linken Zeigefinger an die Nase), dann krümme gleichzeitig alle Zehen Deines rechten Fusses. So als würdest Du mit dem Fuss etwas greifen wollen.

    Und dann umgekehrt:

    Linker Zeigefinger ans rechte Ohrläppchen (rechter Zeigefinger an die Nase) und die Zehen Deines linken Fusses zusammenziehen.

    Und wenn Dir das zu eintönig wird, dann kannst Du gleichzeitig noch zählen dabei – in mindestens 3 Sprachen, immer abwechselnd:

    eins – due – three – vier – cinque – six – sieben – otto – nine – zehn

    und wieder rückwärts:

    nove – eight – sieben – sei – five – vier – tre – two – eins …

    und so weiter …

    Es gibt immer einen Weg, wie Du diese Übung auf den nächsten Level bringen kannst (bei den Zahlen ist noch lange nicht Schluss … ;-)) )

    Versuche es mal mit den Füßen zusätzlich – dann hast Du auch etwas von der Übung!

    Zu Deiner zweiten Frage:

    Ich arbeite im Moment an einem solchem Format – etwas, das einen in die Gänge bringt, so dass man mit Spaß und Enthusiasmus seine Sachen wirklich angeht!

    Wenn es soweit ist, erfährst Du auf jeden Fall davon!

    Einen ganz lieben Gruss und einen tollen Abend!

    André

    Reply
Daniel

Hallo André,

vielen Dank für diesen Beitrag. Dein Beispiel mit der Regenwolke könnte passender nicht sein. Für mich kam diese Übung wie gerufen, denn ich hatte gestern viele negative Gedanken, welche auch heute noch immer wieder hervorkommen. Nach dieser Übung ging es mir gleich besser und ich spürte wie die negative Energie der Gedanken wegging und ich gleich wieder glücklicher wurde, als ich die guten Gefühle hervor bringen konnte. Ich möchte mich an dieser Stelle für die vielen kostenlosen Tipps und Tricks bei Dir bedanken. Ich finde Deine Beiträge sehr hilfreich und mit echtem Mehrwert. Ich und auch viele andere Leser/Hörer schätzen Deine Arbeit sehr und freuen uns schon wieder auf die nächste Woche.

Viele sonnige Grüsse, alles Gute und bis bald.

Daniel

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Brigitte Kletzmayr

Danke dir, lieber André, diese Übung ist einfach wunderbar, obwohl ich einiges zu tun hatte um sie richtig zu machen (mal links, mal rechts), da kommt man so richtig in die Mitte. Ganz liebe Grüsse und hab einen schönen Tag, Brigitte

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    André Loibl

    Hallo liebe Brigitte,

    toll, dass Du die Übung wirklich mitgemacht hast!
    Nimm Dir einfach später noch mal die Zeit und spiel ein bisschen damit – es lohnt sich!

    Viele liebe Grüße und einen tollen Tag für Dich!

    André

    Reply
Kathrin

Lieber André,

ich bin gerade rausgelaufen vors Haus, habe mir den Schnee ins Gesicht rieseln lassen und das leichte Kitzeln auf meiner Haut genossen. Schön, so in den Tag zu starten! Danke für Deine Anregung – für mehr Lebensfreude, die knallt.

Kathrin

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    André Loibl

    Jaaaaaa!!! :-))
    Was für eine wundervolle Art, den Tag zu starten!

    „Mehr Lebensfreude, die knallt“ – wundervoll! Danke dafür!! :-))

    Viel Spaß und viel Unfug für Dich!

    André

    Reply
Annie

Hallo André,

ich finde deine website& Ideen echt toll, immer wieder aufmunternd und inspirierend! Ich habe eine Frage und zwar möchte ich jetzt auch lieber meine eigenen, echten Träume verwirklichen und was mit Kunst machen im Leben statt so einen 0815 Job, aber ich stoße oft, wenn ich das anderen sage auf Spott. Wie hast du das geschafft, zu so einem eher ungewöhnlichen Job zu kommen, ohne die Kritik zu sehr zu Herzen zu nehmen?
Vielleicht liest& beantwortest du das hier ja sogar, würde mich freuen.

Ciao

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    André Loibl

    Hallo liebe Annie,

    vielen Dank für Deine lieben Worte! Ich freue mich, dass Du soviel hier von changenow mitnehmen kannst.

    Wenn andere Menschen Dich verspotten, dann frage Dich immer:

    „Was hat diese Person selbst schon erreicht?“

    Das rückt den Spott meistens sehr schnell in das rechte Licht…

    Denn Menschen, die andere wegen Ihrer Träume verspotten, haben meistens nur zuviel Angst, um Ihre eigenen Träume zu verwirklichen. Sie haben sich dann oft eine zynische „Das geht ja eh nicht!“ Haltung zugelegt.

    Da wäre dann jemand, der seine Träume wirklich wahr macht, natürlich sehr unangenehm. Denn dann würden Ihnen die Ausreden ausgehen …

    Natürlich gibt es Menschen, die sich vielleicht Sorgen machen – oder die Dir Ratschläge geben, die Dir wirklich weiterhelfen können. Wenn diese Menschen selbst schon erfolgreich sind, macht es Sinn, hier einmal genau zu zu hören.

    Doch die Spötter, Nörgelnasen und Miesmacher lass einfach links liegen.

    Ignorier sie.

    Sehr viele Menschen haben Ihre Träume schon verwirklicht – ich bin ja nicht der einzige … Orientiere Dich an diesen Menschen – suche auch den Kontakt zu Menschen, die Dich stärken. Suche die Nähe von Menschen, bei denen es Dir besser geht, wenn Du mit Ihnen zusammen bist.

    Und wenn jemand meint, in Deiner Gegenwart die mentale Keule rausholen zu müssen, um Dir eins überzubraten, dann geh da nicht mehr hin.

    Wähle sehr bewusst, mit wem Du Deine Zeit verbringst.

    Du hast ja auch die Möglichkeit, Dein Kunstgeschäft parallel zu Deinem normalen Job aufzubauen. Du musst ja nicht von heute auf morgen alles hinwerfen. Gehe kleine Schritte – bau Dir Deinen „Traumjob“ in Deiner Freizeit auf – und wenn es Zeit ist, dann wechsle einfach. Mach dann die Kunst zu Deinem Hauptjob.

    Gehe kleine Schritte – aber geh sie.

    Einen lieben Gruss und viel Mut und Erfolg für Dich!

    André

    Reply
Nils

Hallo lieber André,

jedesmal, wenn ich mich an meinen Lachanfall erinnere, tief in das Gefühl hineingehe, dabei das Kribbeln in meinem Bauch spüre, höre ich von innen mein Lachen von diesem Zeitpunkt meiner Erinnerung. Es ist phantastisch immer wieder diesen Zustand, wann immer ich es möchte herbei zu holen. Noch viel genialer ist es das Lachen und die Freude wie ein Virus ansteckend weiter zu geben.
Danke dir für diesen megasupertollen, genialistischen Ausflug auf den Jahrmarkt, insbesondere auf das Karussel der guten Gefühle.
Nils

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    André Loibl

    Hallo lieber Nils,

    toll, dass Du mitgefahren bist! Yippieh!
    Danke, dass Du Dein Lachen mit so vielen Menschen teilst – und es weiter gibst – Lachkugeln anwerfen! Yippieh!

    Einen wundervollen Tag für Dich mit noch besseren Gefühlen als gestern!

    André

    Reply
Daniele Cipriano

Hallo André,

ich war früher so, ich habe geradezu einen Regentanz getätigt, damit die Gewitterwolken kommen. Warum? Weil ich wusste, das etwas mit mir nicht stimmt, als fing ich an zu analysieren. Ich liebte es zu analysieren.

Und mit dieser Analyse kam ich zur Wurzel meines Problems und vielleicht auch zu meinem eigentlichen Sein…

Und dann? Dann habe ich gemerkt, dass ich immer und immer wieder um den Kreis gedreht habe und eigentlich sich nichts geändert hat.

Vieles löst einfach mit den Tun auf, man muss daraus keine Wissenschaft machen, warum etwas ist, wie es ist und ob das gut oder schlecht ist.

Danke für die Übung, ich werde dies umsetzen.

Viele Grüße

Daniele

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