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Selbstbewusstsein stärken – 7 Zutaten

Selbstbewusstsein stärken leicht gemacht mit diesen 7 Zutaten.

Wahrer innerer Selbstwert ist wie ein gutes Pasta Rezept. Du brauchst verschiedene Zutaten. Meistens ganz einfache, frische Dinge. Aus diesen kannst Du Dir ein wundervolles leckeres Essen zaubern.

Wo Du einfach bei jedem Bissen wissen kannst:

„JA! Ich bin ein wundervolles Wesen und kann mein Leben so gestalten, wie ich es mir vorstelle.“

Hier sind die 7 Zutaten für mehr Selbstbewusstsein, die Du für Dein leckeres Pasta Gericht brauchst.


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Zutat 1: Erkenne Dich selbst an

Das ist der erste Schritt, die erste Zutat. Nimm Dich so an, wie Du bist. Mit all Deinen „Fehlern“ und all Deinen wundervollen Eigenschaften.

Du bist ein einzigartiges und wundervolles Wesen.

Es gibt niemanden auf der Welt, der genau so ist wie Du. Und das ist gut so!

Das bedeutet auch, dass Du nicht so sein musst, wie jemand anders.

Egal, was andere Menschen zu Dir in der Vergangenheit gesagt haben (oder vielleicht sogar immer noch sagen): Du bist gut genug. Du bist ein wundervolles Wesen. Und es gibt nichts, was Du erst noch tun müsstest, um das zu „beweisen“.

Du bist, wo Du grade bist. Und das ist genau richtig so.

Schau doch mal zurück in Deine Vergangenheit und achte dabei auf die Dinge, die Du schon erfolgreich gelernt und getan hast. Das ist eine riesige Menge!

Erkenne das an!

Erkenne an, dass Du schon viel bewegt hast in Deinem Leben. Und es ist okay, da zu sein, wo Du grade bist.

Denn erst, wenn wir annehmen, wo wir grade sind, können wir uns auf den Weg machen, noch mehr als Persönlichkeit zu wachsen.

Der erste Schritt ist immer: Nimm Dich selbst so an, wie Du bist.

Zutat 2: Lebe nach Deinen eigenen Werten

Für ein Leben mit echtem Selbstbewusstsein ist es wichtig, dass Du nach Deinen eigenen inneren Werten lebst.

„Vor allem Dir selbst sei treu.“

Du hast eine ganz bestimmte innere Vorstellung davon, wie zum Beispiel der Umgang mit anderen Menschen sein sollte. Steh dazu.

Lass Dir Deine Werte nicht von den Medien oder vom Klatsch in der Büroküche aufweichen.

Wenn in der Büroküche mal grade wieder über den Müller hergezogen wird (der natürlich nicht da ist), dann steh einfach zu Deinen inneren Werten und verlasse die Klatsch Runde. Das ist nichts, was Du tief in Dir wirklich willst.

Es gibt diesen Teil von Dir, der weiß, dass Respekt etwas Wertvolles ist. Respekt für andere Menschen – und vor allem auch Respekt vor Dir selbst.

Menschen mit einem inneren Strahlen leben Ihre eigenen Werte und gestalten sich Ihr Leben nach Ihren eigenen Vorstellungen.

Natürlich dauert das manchmal ein bisschen. Und es kann auch gut passieren, dass Du „aneckst“, wenn Du Dein Leben nach Deinen Vorstellungen lebst. Doch glaub mir: Das ist es wert!

Niemand weiß besser als Du selbst, was gut ist für Dich. Steh zu Deinen Werten. Auch wenn es manchmal unbequem ist. Auch wenn es nicht „in“ ist.

Vor allem Dir selbst sei treu.

Zutat 3: Erlaube Nähe

Die dritte Zutat, um Dein Selbstvertrauen zu stärken: Erlaube echte Nähe zu anderen Menschen. Lass andere Menschen Dein Herz berühren. Lass sie an Deinem Leben teilhaben. Öffne Dein Herz und zeige Deine wahren Gefühle.

Das ist übrigens auch viel „sicherer“ als sich hinter einer hohen Mauer zu verstecken.

Selbst bei Pink Floyds „The Wall“ wird die Mauer am Ende eingerissen und „Pink“ ist wieder offen für die Menschen. Frei wie ein Kind.

Die einzige Sicherheit, die es wirklich gibt, ist die Liebe. Je mehr Du davon erlaubst, um so sicherer wirst Du Dich in Deinem Leben fühlen.

Die Liebe zu anderen Menschen, die Liebe zu dieser wunderschönen Welt. Und vor allem auch die Liebe zu Dir selbst.

Erlaube Nähe zu Dir selbst. Lerne Dich selbst besser kennen und erlaube Dir selbst nahe zu sein.

Auch das ist ein Weg, den Du jeden Tag gehen kannst. Jeden Tag Dein Herz immer mehr öffnen. Immer mehr Liebe und Nähe erlauben.

Dich immer mehr öffnen. Frei lachen wie ein Kind. Hüpfen! Unfugig sein. Seifenblaen machen! Einfach erlauben, dass das Leben Dich berührt.

Denn es gibt in jedem Moment so viel Schönheit, so viel Liebe und so viel Nähe zu erleben.

Wenn Du das erlauben kannst, wird das Dein Selbst-bewusstsein auf eine unglaubliche Art und Weise stärken.

Erlaube Nähe für ein echtes gutes Selbstwertgefühl.

Zutat 4: Komm in der Gegenwart an

Ein echtes Selbstbewusstsein geht auch immer mit Klarheit einher. Du kannst Dich nicht wirklich gut fühlen, wenn Du immer „fu-fu-fu“ oder „far out“ bist.

Lerne mehr in der Gegenwart zu leben. Den Augenblick zu geniessen und wirklich wahrzunehmen, was jetzt grade passiert.

Das sind häufig nämlich ganz andere Sachen als in Deinem Kopf passieren.

Meditation ist ein wundervoller Weg, um wieder in der Gegenwart anzukommen – um wieder „zu Sinnen“ zu kommen.

Mach doch mal das Experiment, das Du Dich für 2 Minuten einfach nur darauf fokussierst, was Du mit Deinen Sinnen wahrnimmst.

Was siehst Du?

Was hörst Du?

Was spürst Du?

Alle Gedanken lass einfach vorbeiziehen.

Nur für 2 Minuten zu 100% Deine Sinne einsetzen. Fühle mal, wie das Wasser sich auf Deinen Händen anfühlt, wenn Du Dir die Hände wäscht. Wie duftet die Seife?

Das ist eine sehr einfache und vor allem sehr wirkungsvolle Übung, um mehr Klarheit in Dein Leben zu bringen.

Mach sie doch einfach mal jetzt. Du liest ja sowieso grade diesen Artikel. Schau auf die Uhr und nimm 2 Minuten einfach nur mal wahr. Ohne Dich von Deinen Gedanken davontragen zu lassen.

Einfach nur wahrnehmen, was jetzt grade hier ist.

Nur 2 Minuten.

Do it.

Dann weiterlesen!

Zutat 5: Übe die guten Gefühle

Menschen mit einem echten inneren Strahlen, mit einem sicheren Auftreten haben eins gemeinsam: Sie üben die guten Gefühle.

Manche bewußt, manche unbewusst.

Denn auch das Gut fühlen können wir trainieren. Unser Gehirn ist eine wundervolle Lernmaschine, die schneller lernt, als Du manchmal glaubst.

Und Du brauchst die richtigen neuronalen Verbindungen, um Dich wirklich gut fühlen zu können.

Menschen, die über Jahre und Jahrzehnte nur das Schlecht fühlen trainiert haben, haben echte Schwierigkeiten damit, sich wirklich gut fühlen. Einfach, weil die neuronalen Verbindungen zu überwucherten Feldwegen verkommen sind, wo das Durchkommen schwierig ist.

Für das Aufregen, mies fühlen und lästern haben diese Menschen neuronale Autobahnen. Doch für die guten Gefühle … hmmmm…

Es gibt im englischen den wundervollen Spruch: „Use it – or loose it.“ Benutze es – oder verliere es. Und da ist viel dran.

Auch der Muskel fürs Glücklich sein will trainiert werden. Am Besten jeden Tag! Wie das geht, kannst Du zum Beispiel hier erfahren.

Und was gibt es Schöneres als das Glücklich sein zu trainieren? Yippieh!

Zutat 6: Leiste einen Beitrag

Die 6. Zutat für mehr Selbstvertrauen ist „Make a diffrence“ (Mach einen Unterschied).

Denn das gute Gefühl wirklich einen Beitrag zu leisten ist durch nichts zu ersetzen.

Es ist übrigens auch eins unserer Grundbedürfnisse, einen Beitrag zu leisten – „gebraucht zu werden“.

Das ist auch der Grund, warum viele ältere Menschen verkümmern, wenn sie nicht mehr das Gefühl haben, gebraucht zu werden.

Wir wollen gebraucht werden.
Wir wollen einen Unterschied machen.

Und das Gute ist: Das kannst Du!

Egal wo oder wie Du grade bist: Du kannst heute das Leben von einem Menschen etwas besser, etwas heller machen.

Mit einem Lächeln, das Du verschenkst. Mit einem Wort der Liebe. Mit einer sanften Geste.

Du kannst in Deinem Wirkungskreis einen Unterschied machen. Einfach indem Du Dich dafür entscheidest. Du kannst ein Licht für die Menschen in Deinem Umfeld sein.

Eine strahlende Quelle der Freundlichkeit, der Herzlichkeit und der Wärme.

Und vielleicht hast Du heute noch die ein oder andere Idee, wie Du in Deinem Umfeld noch einen Unterschied machen kannst.

Mit wem kannst Du Deine guten Gefühle, Dein Lachen noch teilen?

Wie verändert sich Deine Arbeit, wenn Du in alles, was Du tust, Liebe mit einfliessen läßt? Was für einen Unterschied macht das für die Menschen, die Du mit Deiner Arbeit bereicherst?

Ein bisschen Liebe kann sehr weit führen.

Sei mutig und leiste in Deinem Wirkungskreis einen echten Beitrag. Mach das Leben von anderen Menschen besser. Du wirst erstaunt sein, was das alles bewirken kann …

Zutat 7: Die Verbindung nach „oben“

Du kommst zu einem ganz anderen Verständnis von Dir selbst, wenn Du in Deinem „Alltag“ die Verbindung nach oben (zu Gott, dem Universum, dem All-Einen) hältst.

Denn dann weißt (!) Du: Du bist so viel mehr.

Du bist Teil von etwas wundervollem, großen, Du bist ein Teil des Lichts – und gleichzeitig das ganze Licht. Es gibt nichts, was von Dir getrennt ist. Alles ist eins und alles ist miteinander verbunden.

Es gibt keine Sekunde, in der Du Dich allein fühlst, wenn Du Dich in das Göttliche einklinkst.

Diese Verbindung ist zu jeder Zeit für Dich da. Es gibt nichts, was Du vorher tun oder lernen müßtest. Einfach nur Deinen Geist für das Göttliche öffnen. Erlauben, dass Du erkennen kannst, was Du hinter all den Gedanken und Konzepten wirklich bist …

Jetzt bist Du dran!

Den Ofen anwerfen und Dir Deine Pasta kochen!

Wenn Du Deine Selbstvertrauens Pasta mit diesen „Zutaten“ kochst, dann wirst Du merken, wie Du in ein paar Monaten ein ganz anderes Selbst – Bewusstsein haben kannst.

Mit diesen 7 Zutaten kannst Du Dein Selbstbewusstsein stärken – und zwar auf Dauer.

Schreib mir einen Kommentar:

Was hast Du aus diesem Artikel für Dich mitgenommen?

Welche Zutat ist für Dich am Wichtigsten?

Und welche Zutat ist für Dich die Schwierigste?

Hab einen wundervollen Tag und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Dein André

Bonus Download

Als besonderes Geschenk für Dich habe ich für Dich das „Pasta-Bild“ in einer PDF. Zum Ausdrucken und Aufhängen. Und weiterleiten, wenn Du magst.

Klicke einfach mit der rechten Maustaste auf das PDF-Symbol und wähle „Speichern unter“

1 Seite

Fotocredit: S.Külcü, evgenyatamanenko und Mila Supynska / alle Fotolia

Und das weltbeste Pasta-Rezept findest Du übrigens hier.

Teilen und freuen! :-)
André Loibl
 

Gründer von changenow.de & Autor des Buchs "Glücklich sein". Experte für mehr Energie, Lebensfreude, Sönnchen reinlassen und hüpfen. :-)

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Agnieszka Grundbacher

Du bist ein Spitzekoch. Super zutaten. Das ist so einfach, so logisch und ich ärgere mich selbst über mich, dass ich es einfach vergesse. Das ewige Stress, ängste und Gedanken über die Zukunft, lassen uns die Gegenwart nicht geniessen. Wir leben so, als wir nie sterben würden, dann sterben wir und eigentlich haben wir gar nicht gelebt. Danke Andre, es ist wirklich toll, dass du mich daran errinerst.

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Laura

Es ist gar nicht leicht, man müsste aber üben; immer mehr, und dann, nach einer Weile, Übung macht den Meister;) Natürlich darf man es nicht zu viel üben, sonst wird man eingebildet und un-sympatisch bezeichnet, dein Artikel enthaelt aber ein Dutzend nutzvolle Tips die sehr vielen mit Problemen mit Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein helfen könnte. Wirklich inspirierender Eintrag;)

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ursula stockinger

Hallo, lieber Andre!
Das Rezept ist sehr gut. Für mich ist es sehr schwer mich selbst anzunehmen, die guten Gefühle zu üben, in der Gegenwart zu bleiben, aber ich will es versuchen. Das Wichtigste, nach den eigenen Werten zu leben. Eigentlich finde ich alle 7 Punkte für mich sehr schwierig. Aber am schwierigsten sind gute Gefühle zu haben.
Liebe Grüße Ursula

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Sven Lachmund

Hi André,

vielen Dank für das tolle und kraftvolle Rezept.

Stimme Dir in allen Punkten zu, nur Punkt 3 da kann ich momentan nur schwierig mit umgehen, nach den Erlebnisen der letzten 3 Jahre.

Ich habe festgestellt und schmerzlich erfahren, umso offener und vertrauensvoller man auf die Menschen in seinem Umfeld zugeht , umso mehr wird man ausgenutzt, belogen und sogar betrogen. Da kann ich Dir ein paar Storys erzählen.

Ich verliere immer mehr den Glauben an die Werte Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Offenheit, da ich in den letzten Jahren so oft enttäuscht worden bin.

Ich will nicht jammern aber momentan ist mir alles zuviel, vom Regen in die Traufe, da hilft alles positive Denken nichts, da es wirklich massive Einschnitte in meinem Leben gegeben hat.

Ich habe immer gedacht mit Ehrlichkeit und Freundlichkeit, kann man im Leben etwas erreichen aber diese Gesellschaft lehrt einen immer wieder das Gegenteil.

Liebe Grüße Sven

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Monica Quinter

Das sind ganz tolle Inputs! Danke!

Ich bin ein Fan vom Buch „Jetzt“ und genau dieses Thema greifst du hier auch auf!
In der Gegenwart leben und annehmen, was ist!

Vielen Dank!
Monica

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Sabine

Inspirierende Saetze, deine Vorschlaege sind echt nutzvoll und ich kann mir wirklich vorstellen dass sie vielen helfen können. Gute Gefühle zu üben ist ja die beste Möglichkeit um ein besseres Selbstverstaendnis und dadurch ein staerkeres Selbstbewusstsein erreichen zu können!

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Conny Schier

Hallo Andre,
Was hab ich aus dem Artikel für mich mitgenommen?
Ich weis um diese Zutaten und das schon etwas länger Die Umsetzung ist mit Arbeit verbunden.
Es ist anstrengender als ein üblicher Arbeitstag. Der Unterschied liegt darin das ein alltäglicher Job meist, aus sich wiederholenden Tätigkeiten besteht. Die Arbeit an sich selbst bedarf der ständigen Kreativität und vor allem Beharrlichkeit.
Ich glaube das die meisten Menschen sich in unserem deutschen Alltag, der durch Leistungsdruck geprägt ist, gar nicht wirklich wahrnehmen. So war das zumindest bei mir. Familie, Haushalt und Arbeit (ich war 30 Jahre lang Krankenschwester) lassen kaum Raum sich selbst wahrzunehmen. Man jagt der Anerkennung nach bis zum Umfallen. Durch den Stress den man sich selbst damit macht, nimmt man gar nicht mehr wahr woher die Anerkennung eigentlich kommen muss. Anerkennung von aussen, kommt und geht wie das Wetter. Viele haben vielleicht auch schon erfahren das Anerkennung von aussen zwar nett ist, aber keinen dauerhaften Wert hat. Es ist wie mit Frustshoppen. Es freut einen so lange bis das neu gekaufte Teil im Schrank hängt, und dann ist sie plötzlich wieder da die hässliche Leere im inneren, das nicht Erfüllt sein.
Damit kommen wir zur wichtigsten und gleichzeitig schwierigsten Zutat :
ERKENNE DICH SELBST AN !!
Diese Zutat ist für mich die Basis aller anderen Zutaten. Alle anderen bauen auf dieser Zutat auf.
Wenn ich mich selbst nicht anerkenne fehlt mir für alles andere die Kraft.
Manchmal ist uns gar nicht bewusst das wir uns selbst nicht anerkennen. Die Konditionierungen des nicht gut genug seins stecken tief im Unterbewusstsein.
Weil das so ist, ist Beharrlichkeit so wichtig. Die alte Festplatte überschreiben, den Virus vom Rechner schmeißen.
An manchen Tagen ist das schwieriger an manchen leichter, freue dich wenn es leicht geht und bleibe beharrlich wenn es schwieriger wird. Verzeihe dir wenn du mal einen Durchhänger hast.
Rom ist auch nicht in einem Tag erbaut worden, und Wege gehen nicht immer nur geradeaus.
Manchmal sind Umwege zwar zeitraubend aber dafür um so effektiver.
Meist wird alles erstmal schlimmer bevor es besser werden kann.
Tue was du du tust, aber tue es ganz und gar und sage von Herzen ja dazu. Auch wenn du dich für ein paar Tage mal wieder in Selbstmitleid suhlst, auch das darf sein (hab ich mir an den Spiegel geklebt*g)
Und noch etwas zur Anerkennung. Wir legen oft so viel Wert auf Anerkennung durch andere und vergessen oft das sie oft nur Mittel zum Zweck ist. Nicht das ich damit sagen will das man diese Anerkennung von aussen nun nicht annehmen sollte. Aber sei dir immer bewusst das sie Mittel zum Zweck sein kann ( z.b die Freunde die weg sind wenn du sie plötzlich brauchst)
Geniese den Moment, aber versuche ihn nicht festzuhalten.
Deine eigene Anerkennung deiner Person ist viel wichtiger, du bist schließlich der einzige Mensch der bis zum Schluss mit absoluter Sicherheit bei dir bleibt.
lg Conny

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Jürgen Lange

There rückblick auf das was ich schon alles Geschaft habe hat mir am bessten Gefallen.
schwierig ist das mit there verbindung nach oben…scheinbar.

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Probst

Liebe Andre,

solche Artikel gefahlen mir sehr zu sehr. Ich stimme in jedem Punkt, dass es wahr ist, zu.

Herzlichen Dank & einen wunderschönen Tag
Ingrid

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