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Veränderungen ganz einfach in Dir – nach hawaiianischer Art :-)

Hallo Ihr Lieben!

Einen wunderschönen Sönnchentag Euch allen!!!

Heute möchte ich einen ganz besonderen Artikel mit Euch teilen. Der Artikel wurde verfasst von Joe Vitale – vielleicht kennt Ihr ja sein tolles Buch „Spiritual Marketing“ ? – ins Deutsche übersetzt von Verena Sautner.

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Arbeit von Dr. Len, einem Therapeuten auf Hawai’i. Dieser Mann hat ganz erstaunliches geleistet, in dem er Menschen geheilt hat, indem er an sich selbst gearbeitete hat… Das alles klingt im ersten Moment wahrscheinlich ziemlich unglaublich, doch auf Hawai’i ist das Prinzip von Ho’oponopono, wie es dort heißt, sehr bekannt.

Vielleicht hast Du ja Lust, Dich mal auf eine kleine Reise einzulassen – eine Reise nach Hawai’i und in die Welt von Dr. Len.
Ich wünsche Dir ganz viel Spaß dabei und melde nach dem Artikel noch mal!
Auf geht’s !!

Vor zwei Jahren hörte ich von einem Therapeuten in Hawaii, der eine ganzen Trakt geistig kranker Krimineller geheilt hatte – ohne je einen von ihnen gesehen zu haben. Der Psychologe befasste sich mit den Unterlagen eines Insassen und schaute dann auf sich selbst, wie er die Krankheit jener Person erschaffen hatte.

Indem er an sich selbst arbeitete, verbesserte sich der Zustand des Patienten.
Als ich diese Geschichte zum ersten Mal hörte, dachte ich, sie sei eine urbane Legende. Wie könnte jemand einen anderen dadurch heilen, dass er sich selbst heilte? Wie könnte selbst der beste Selbst-Verbesserungs-Meister einen kranken Kriminellen heilen? Es ergab keinen Sinn. Es war nicht logisch, so wandte ich mich von der Geschichte wieder ab.
Ein Jahr später hörte ich wieder davon. Ich hörte, dass der Therapeut einen Hawaiianischen Heilprozess namens Ho’oponopono angewandt hatte. Ich hatte noch nie davon gehört, aber es ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Wenn die Geschichte wirklich wahr wäre, dann musste ich mehr darüber wissen. Ich hatte unter „totaler Verantwortung“ immer verstanden, dass ich dafür verantwortlich bin, was ich denke und tue. Alles, was darüber hinaus geht, ist nicht mehr in meiner Hand. Ich glaube, die meisten Menschen teilen diese Ansicht über totale Verantwortlichkeit.
Wir sind verantwortlich dafür, was wir tun, nicht dafür, was jemand anderer tut – aber das ist falsch.

Der Hawaiianische Therapeut, der jene geistig kranken Menschen geheilt hatte, lehrte mich eine fortgeschrittene neue Perspektive zu totaler Verantwortung. Er heißt Dr. Ihaleakala Hew Len. Bei unserem ersten Telefonat sprachen wir wahrscheinlich eine Stunde lang. Ich bat ihn, mir die gesamte Geschichte von seiner Arbeit als Therapeut zu erzählen.
Er berichtete, dass er seit vier Jahren am „Hawaii State Hospital“ arbeitete.
Die Station, wo die geisteskranken Kriminellen untergebracht waren, war gefährlich.
Die Psychologen hatten durchschnittlich monatlich gekündigt. Das Personal war häufig krank oder kündigte ebenfalls nach kurzer Zeit. Die Leute gingen mit dem Rücken zur Wand durch diese Station, weil sie Angst hatten, von den Patienten attackiert zu werden. Es war kein angenehmer Ort, weder um dort zu leben, noch dort zu arbeiten oder auf Besuch zu kommen.
Dr. Len erzählte mir, er würde die Patienten nie sehen. Er hatte ein Büro und dort sah er ihre Unterlagen durch. Während er sich damit beschäftigte, arbeitete er an sich selbst. Und indem er an sich selbst arbeitete, begannen die Patienten gesund zu werden.
Nach ein paar Monaten konnten Patienten, die zuvor angekettet waren, frei herumlaufen, erzählte er mir. Andere, die schwere Medikamente zu sich genommen hatten, konnten von den Medikationen herunter kommen. Und jene, die nie eine Chance auf Freilassung hatten, wurden freigelassen.
Ich staunte.
Aber nicht nur das, fuhr er fort, das Personal begann an der Arbeit Gefallen zu finden.
Die häufige Abwesenheits- und Kündigungsfälle verschwanden. Schließlich hatten wir mehr Personal, als wir brauchten, denn Patienten wurden entlassen und das gesamte Personal war stets da. Heute ist diese Station geschlossen.

An diesem Punkt musste ich die Millionen-Dollar-Frage stellen:
Was taten Sie mit sich, das die Veränderung an den Leuten verursachte?
Ich heilte ganz einfach den Teil in mir, der dies kreiert hatte, sagte er.
Ich verstand nicht. Dr. Len erklärte, totale Verantwortlichkeit für dein Leben bedeute, dass alles in deinem Leben – einfach aus dem Grund, weil es in deinem Leben ist – deiner Verantwortung unterstünde. In einem buchstäblichen Sinn ist die ganze Welt deine Schöpfung.
Wow! Das ist harte Kost. Für das, was ich sage oder tue, verantwortlich zu sein, ist eine Sache. Für das, was jemand anderer in meinem Leben sagt oder tut, verantwortlich zu sein, ist allerdings eine andere Sache. Die Wahrheit aber ist: Wenn du vollkommene Verantwortung für dein Leben übernimmst, dann ist alles, was du siehst, hörst, schmeckst, berührst oder in irgendeiner Weise erfährst, in deiner Verantwortung, weil es dein Leben ist. Das heißt, die Handlungen von Terroristen, vom Präsidenten, die Wirtschaft oder jegliches, das du erfährst und nicht leiden kannst – es liegt an dir, es zu heilen. Sie existieren nicht, außer als Projektionen deines Inneren. Das Problem liegt nicht bei den anderen, sondern bei dir, und um sie zu verändern, musst du dich verändern.

Ich weiß, dass dies schwierig zu begreifen, geschweige denn zu akzeptieren oder tatsächlich zu leben ist. Jemand anderen zu beschuldigen ist sehr viel leichter als totale Verantwortung, aber während ich mit Dr. Len sprach, begann ich zu erkennen, dass Heilung für ihn und in der Sicht des Ho’opono bedeutet, sich selbst zu lieben.
Wenn du dein Leben verbessern möchtest, musst du dein Leben heilen. Wenn du jemand anderen heilen möchtest, sogar einen geisteskranken Kriminellen, dann tust du es, indem du dich selbst heilst.
Ich fragte Dr. Len, wie er mit sich selbst arbeitete.
Was konkret tat er, wenn er die Unterlagen seiner Patienten durchsah?
Ich sagte die ganze Zeit über bloß: „Es tut mir leid“ und „Ich liebe dich“. Immer und immer wieder, erklärte er.
Ist das alles?
Das ist alles.

Es zeigt sich, dass dich selbst zu lieben der beste Weg ist, dich selbst zu verbessern, und indem du dich selbst besserst, besserst du die Welt.
Lassen Sie mich ein kleines Beispiel bringen, wie dies funktioniert: Eines Tages erhielt ich von jemandem ein Email, das mich ärgerte. In der Vergangenheit wäre ich so damit umgegangen, dass ich erforscht hätte, welche emotionalen Knöpfe es in mir gedrückt hatte, oder dass ich mit der Person, die die ärgerliche Botschaft gesandt hatte, argumentiert hätte.
Diesmal entschied ich Dr. Len’s Methode auszuprobieren. Ich begann, einfach im Geist die Worte „Es tut mir leid“ und „Ich liebe dich“ zu wiederholen. Ich sagte es zu niemand Bestimmtem. Ich rief damit einfach den Geist der Liebe an, in mir das zu heilen, was den äußeren Umstand erschaffen hatte.
Innerhalb einer Stunde erhielt ich ein Email von derselben Person. Er entschuldigte sich für seine vorherige Nachricht.
Man beachte, dass ich keine äußere Handlung gesetzt hatte, um diese Entschuldigung zu erhalten. Ich hatte nicht einmal zurück geschrieben. Stattdessen heilte ich durch die Worte „Ich liebe dich“, irgendwie das in mir, was ihn erschaffen hatte.
Später besuchte ich einen Ho’oponopono-Workshop bei Dr. Len. Er ist nun 70 Jahre alt, wird als großväterlicher Schamane gesehen und ist ziemlich eremitisch.

Er lobte mein Buch („Der Anziehungsfaktor“). Er sagte, wenn ich selbst mich verbessere, würde die Schwingung meines Buches auch steigen, und alle LeserInnen könnten dies auch fühlen. Kurz gesagt, wenn ich mich verbessere, werden auch meine LeserInnen sich verbessern.
Und was ist mit den Büchern, die bereits verkauft und irgendwo da draußen sind?, fragte ich.
Sie sind nicht da draußen, sagte er und brachte mich wieder einmal mit seiner mystischen Weisheit zum Staunen. Sie sind immer noch in dir. Es gibt kein „da draußen“. Es würde ein ganzes Buch brauchen, um diese fortgeschrittene Technik in der Tiefe, die sie verdient, zu erklären.
Für hier mag es genügen zu sagen, dass es für alles, was du in deinem Leben verändern möchtest, nur einen einzigen Platz gibt, wo du schauen musst: IN DIR. Wenn du schaust, tu es mit Liebe….

Da bin ich wieder…
Vielleicht klingt diese Geschichte im ersten Moment wirklich unglaublich, aber Du kannst ruhig mal nach Dr. Ihaleakala Hew Len googlen. Es gibt ihn wirklich. Und diese Dinge sind wirklich passiert.

Das Ganze geht sehr tief, zeigt aber auch, welche Macht wir in unserem Leben haben!
Welche Macht der Veränderung uns zur Verfügung steht. In uns drin.
Alles, was wir in dieser Welt suchen, verändern wollen,
ist schon in uns drin.
Wir können einfach mit Liebe in uns schauen und fühlen…
Sehen, vielleicht sogar hören, was diese innere Stimme uns sagt…
die innere Stimme, die wir manchmal ganz genau hören können, wenn wir still sind.
In uns ruhen.
Dann wissen was zu tun ist.
Alle Macht der Veränderung liegt in Dir.
Du kannst es tun!!
Und auch wenn sich ein Teil von Dir jetzt vielleicht noch fragt, ob das denn alles wahr sein kann, gibt es diesen einen Teil in Dir, tief in Dir drin…. da, wo Dein tiefes Wissen ist… dieser Teil weiß, was wahr ist…

Ich wünsche Dir viel Spaß bei all Deinen Erfahrungen und Veränderungen!
Und wenn Du noch mehr Power für Deine Veränderungen haben willst, dann
kannst Du Dir ja einfach mal meinen Energie-Quickie anschauen.
Mit einem höheren Energie-Level lassen sich Veränderungen in Deinem Leben noch einfacher verwirklichen. Deine Welt wird beweglicher und Du kannst das Gefühl haben, wie alles anfängt, sich zu fügen… genau so, wie Du es willst. Wenn Du mehr wissen willst, dann kannst Du jetzt hier unten auf das Bild klicken.

Alles Liebe und einen wundervollen sonnigen Tag!

André

Teilen und freuen! :-)
André Loibl
 

Gründer von changenow.de & Autor des Buchs "Glücklich sein". Experte für mehr Energie, Lebensfreude, Sönnchen reinlassen und hüpfen. :-)

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Gerda Schwaer

DANKE für den Bericht.

Ho´oponopono bedeutet:
Die Welt ist in mir.

Ich habe alle Möglichkeiten der Gestaltung.

Alles ist möglich.

HerzLicht
Gerda

Reply
Bernd

Andre.Danke für den Bericht.
Du machst das sehr gut mit deiner Seite, den vernetzen, deinen Partner.

Sehr gut , bis bald

Bernd

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André Loibl

Hallo lieber Jowi!

Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar!

Ich kenne auch viele Menschen, die im christlichen Bereich tätig sind – und ein paar ganz liebe Freunde sind hier in der Rhema Gemeinde in Bonn tätig. Ich habe schon häufiger die Gottesdienste von Pastor John besucht – und jedes mal wirklich viel für mich mitnehmen können – die Vibrations in dieser Gemeinde sind einfach wundervoll!!

Genau so gut kenne ich Eugen Simon – ich habe selbst sein Sprungbrett Seminar (mittlerweile mehrmals) besucht – und vielleicht kam das in dem Bericht nicht so ganz rüber – Eugen VERSCHENKT dieses 2 Tages Seminar – er nimmt einen Euro Eintritt von jedem Teilnehmer, den er an eine Kinderhilfsorganisation vor Ort verschenkt… Und auch die Austrahlung von Eugen ist echt, wahrhaftig. Ich habe auf seinen Seminaren so viel für mich mitgenommen – habe so viel für mich verändern können!

Mit dem Geld, das Eugen mit seinen Seminaren verdient, baut er übrigens Schulen in der 3. Welt (3 hat er schon) – es geht nicht nur um den persönlichen Profit.

Jesus Christus ist ein fantastischer Weg zu Frieden in Deinem Leben
Gedankendoping ist ein fantastischer Weg für mehr Frieden in Deinem Leben.
Der Taoismus nach Laotse ist auch ein fantastischer Weg für mehr Frieden in Deinem Leben.
Der Dalai Lama hat auch einen fantastischen Weg für mehr Frieden in Deinem Leben.
Und es gibt noch viele Wege mehr!!

Es gibt nicht DEN Weg zu Gott.
Es gibt millionen Wege und jeder Weg ist so „richtig“ und so „falsch“ wie der andere. Wer bin ich, dass ich über den Weg eines anderen urteile?!
Jesus hat auch gesagt:
„Richtet nicht, auf das Ihr nicht gerichtet werdet.“

Wenn ich sage, jemand ist auf dem falschen Weg, dann bin ich in dem Moment selbst nicht mehr auf dem richtigen Weg.

Für jeden Menschen hier auf dem Planeten gibt es einen Weg… und jeder Mensch kann für sich selbst herausfinden, was dieser Weg ist.
Wenn Du Gott gesehen hast, eins warst mit ihm, dann weisst Du, was die Wahrheit ist. Und die Wahrheit ist niemals: Ich habe recht, Du nicht!

Ich freue mich, wenn Du in Jesus Christus Deinen Weg gefunden hast!! Yippieh!!! :-)) Das ist ein fantastischer Weg!!
Doch lass nicht Dein Ego dazwischen kommen, das sagt, der Weg der anderen sei falsch…

Ich wünsche Dir einen gesegneten Abend,

André

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J.W.Gloger

Hallo, ich habe gestern im Fernsehen (RTL-Extra) einen Kurzbericht über ein Seminar mit Eugen Simon gesehen. Wie können Menschen einige Tausend Euro ausgeben um ihr ICH auzubauen, ihre Angst, ihre Unfähigkeit u.a.m zu überwinden! ? !
Dies alles kann man VIEL EINFACHER und LEICHTER erreichen, indem „Man“ sich an den wendet, der von sich gesagt hat: „Ich bin der Weg (kein anderer), die Wahrheit (keine andere) und das Leben.“ Ich spreche hier von Jesus Chris-
tus. Dieser hat außerdem gesagt: „Wer mich gefunden hat, der hat das Leben, wer mich nicht hat, der hat das Leben NICHT!“

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Heyko

Hallo zusammen,

die Geschichte aus Hawai ist sehr schön. Es gibt auch eine meditative Heilkunst aus dem KundaliniYoga, die Sat Nam Rasayan genannt wird. Hierbei arbeitet der Heiler auch ausschließlich mit sich selbst, und bewirkt dabei positives für seine Klienten.

http://www.sat-nam-rasayan.de

Beste Grüße
Heyko

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Horst

Hallo André,

die hier beschriebene Methode deckt sich mit den Aussagen im Master Key System (nach Rudoph/Glanz) Teil 24, Ziffer 10 und 13. Toll die Sicht auf die Wahrheit hier aus einem ganz anderen Kulturkreis nahezu deckungsgleich zu erfahren.Wenn man das Leben umgekehrt begreift, also genau andersrum als unser herschendes Weltbild, ist die Sache auch ganz logisch !
Alles Gute
Horst

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Jochen Beißwenger

Hallo André,
mal wieder ein herrvoragendes Instrument und Übung um den ganzen Prozess der Selbstliebe zu erleben und aufrecht zu erhalten…

Tolle Geschichte! Einfach faszinierend:-))

Schönen Tag noch

Jochen

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Monya

wow!

Für mich ist diese wunderbare Heilungsgeschichte von Dr. Len eine Mischung aus Wachrütteln und ein mit der Nase-rein-stubsen, wenn ich mir so manche Situationen in meinem Leben anschaue, die mir gar nicht gefallen

Danke für diesen wundervollen Beitrag!

Einen lieben Sonnengruß
Monya

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