Eins meiner Lieblingszitate stammt aus dem Film
„Zeit des Erwachens“ mit Robert de Niro:

Wir müssen es allen sagen
Wir müssen sie daran erinnern
Wir müssen sie daran erinnern, wie gut es ist

Hier lesen sie mal die Zeitung – alles, was da drin steht:
Lauter schlimme Dinge, nichts Positives

Die Menschheit hat vergessen, worum es im Leben geht
Was es bedeutet zu leben

Man muss sie daran erinnern
Man muss die Menschen daran erinnern,
was sie haben, und was sie verlieren könnten.

Was ich empfinde ist die Freude am Leben
– was es für ein Geschenk ist
Die Freiheit des Lebens
Das Wunder des Lebens!

.

Und das ist es, was mich täglich antreibt:
Die Freude am Leben, das Wunder des Lebens!

Denn so viele Menschen vergessen,
wie wunderschön das Leben ist
– wie gesegnet sie sind.

Wie viele liebe Menschen sie umgeben
– wie viel Reichtum sie haben
– und wie viele Gründe es jeden Tag gibt,
um glücklich zu sein.

Heute ist Zeit, Dich daran zu erinnern!
Dich daran zu erinnern, wie wunderschön das Leben ist
und wie viel Spaß die einfachen Dinge machen können:

– Barfuss über eine Wiese laufen
– mit Freunden lachen
– an Blümchen schnüffeln
– in den Armen des geliebten Menschen liegen

– eine leckere Tasse Kaffee
– ein Lächeln von einem Menschen, das Dein Herz berührt
– der ruhige Moment, wenn Du die Klarheit spüren kannst

Es kann so einfach sein, glücklich zu sein!

Wir müssen es einfach nur tun!
Pixa Duba!

.

Denn weißt Du, was das Problem ist?

Wir wollen ständig irgendwo anders sein.
Egal wo, Hauptsache nur nicht da, wo wir grade sind.

Und das ist eine der Hauptursachen für Stress.
Stress entsteht nämlich so:

Der Kopf möchte woanders sein, als da,
wo Du grade bist. Dann erkennt er:

Mist, geht ja gar nicht! Ich bin ja hier!

Und dann gibt es Spannung und Stress entsteht.

Wenn wir einfach nur akzeptieren können,
dass wir grade da sind, wo wir sind…

und dass die Umstände genau so sind,
wie sie sein sollen – denn wir haben sie ja so geschaffen,

dann erfüllt uns ein tiefer innerer Friede
– und das Glück kommt fast schon von allein!!

Noch mehr Pixa Duba!

.

Übrigens:

Ich glaube daran, dass es an der Zeit ist,
diese Begeisterung auch rauszulassen.

Dieses Glück in vollem Umfang auch zu erlauben!

Denn:

Ein lauwarmes naja-ist-nicht-schlecht-aber-ich-freu-mich-mal-nicht-
zuviel-sonst-werd-ich-noch-enttäuscht-oder-die-Leute-gucken-mich-komisch-an

führt auch zu einem lauwarmen Leben.

Wo nichts richtig schmeckt. Kein Salz in der Suppe.

Es führt zu einem Leben voller Mittelmäßigkeit,
in dem sich keiner traut wirklich, ein leidenschaftliches,
ein erfülltes Leben zu führen.

Die Zeit dieser „kleinen Zufriedenheit“ ist vorbei.

Es ist Zeit für Menschen, die sich trauen,
auch leidenschaftlich zu sein.

Zeit für Menschen, die sich auch trauen,
Fehler zu machen – auf die Nase zu fallen,
um dann wieder aufzustehen.

Zeit für Menschen wie Dich!

Sei heute so glücklich wie Du kannst Du wundervolles Wesen
und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Dein „Pixa Duba“ André

.

Einer der größten Ausbremsen auf dem Weg zum Glücklich sein
ist unserer innerer Kritiker. Denn der nörgelt ständig an uns
selbst rum.

„Du solltest nicht so … sein.“
„Jetzt sei doch einfach mal glücklich – oder kannst Du das auch nicht?“
„Du bist einfach nicht gut genug für …“

Vielleicht kommt Dir das bekannt vor …

Wie Du diesen inneren Kritiker ein für alle mal verändern
kannst – so dass er Dir und Deinem Leben nicht mehr
im Weg steht, das zeige ich Dir ganz praktisch

in diesem kostenlosen Online Training.

Damit der innere Kritiker Dich nicht mehr da festhalten
kann, wo Du gar nicht sein willst.

Ich freu mich auf Dich im Training!

.

Übrigens, den Film mit Robert de Niro und Robin Williams findest Du hier.

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Kennst Du das?

Wenn Du in Deinem Leben etwas verändern willst,
dann ist es manchmal echt schwer, die Dinge zu tun,
die notwendig sind.

Es ist so unbequem.
So außerhalb von dem, was uns vertraut ist.

Und wir sind uns unsicher, ob wir überhaupt
das Zeug in uns haben, es wirklich zu packen.

Denn in der Vergangenheit hat es auch schon so
oft nicht funktioniert. Wie oft haben wir damit
angefangen, Sport zu machen?

Nur, um nach ein paar Wochen wieder in die alten
Gewohnheiten zurück zu fallen?

Wie oft wollten wir uns besser ernähren?
Nur um dann doch wieder den alten Kram zu essen?

Warum ist das eigentlich immer so schwer?

.

Das liegt an unseren Gewohnheiten.

Denn unsere Gewohnheiten sind wie neuronale
Autobahnen in unserem Gehirn. Das ist der Weg,
der für uns am Einfachsten ist.

Gewohnheiten an sich sind eine super Sache!
Denn wenn wir mal die richtige Gewohnheit drin
haben, dann wird es einfach.

Dann tun wir automatisch die Sachen, die
uns gut tun.

Ohne dass es schwer ist – und ohne dass
wir jeden Tag kämpfen müssen.

Pixa Duba!

.

Doch wie werden wir die alten Gewohnheiten
los?
Wie können wir damit aufhören, Dinge zu tun,
die unserem Erfolg und unserem Glück im Weg stehen?

Der einfachste Weg ist, Dir eine neue Gewohnheit
zu zu legen.

Um so nach und nach die alte Gewohnheit
zu überschreiben.

Und damit Du das tun kannst, brauchst Du vor allem
Konstanz. Du musst für einen kurzen Zeitraum aktiv
dranbleiben.

30 Tage reichen da meistens schon.

30 Tage um Dein Leben, Deine Energie und Deinen
Level von Erfolg auf einen neuen Level zu bringen.

.

Doch alleine kann das manchmal ganz schön schwer sein …

Darum gibt es bei den Energie Quickies das begleitende
Training „30 day challenge“.

Dort installieren wir mit viel Spaß sehr nützliche
Energie-Gewohnheiten in Deinem Leben.

So dass Du nach 30 Tagen automatisch Dinge tust,
die gut sind für Dich. Für Deine Energie. Für Deinen Erfolg.
Für Deine Finanzen.

Das bedeutet, ich begleite Dich für 30 Tage und helfe
Dir Schritt für Schritt dabei, die neuen und nützlichen
Gewohnheiten zu installieren.

Und:

Es könnte sein, dass Dein Leben danach nicht
mehr ganz dasselbe ist …

Um bei der 30 day challenge dabei zu sein,
sichere Dir jetzt Deine Energie Quickies.

Dazu einmal hier auf diese Seite gehen.

Hab einen wundervollen Tag mit viel Sönnchen in Dir
und mach den Unterschied für den Du hier bist!

Dein André

.

Die schlechten Gewohnheiten wollen wir
wie schlechte Menschen, die uns lange Zeit
sehr geschadet haben, vollständig vertreiben.

Epikur von Samos

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Diese 7 Dinge musst Du unbedingt vermeiden,
wenn Du mit einer leichten und erfolgreichen
Energie unterwegs sein willst.

Denn sonst kommen die Energie-Killer:

Kleine häßliche haarige Monster, die alles
auffressen, was auch nur nach positiver Energie
riecht.

Legen wir direkt los:

Die kleinen, haarigen Monster werden angelockt von:

1. Rumhängen mit negativen Leuten

Wenn Leute Dich runterziehen, dann geh da weg.
Du bist kein Baum.

Erinnere Dich immer daran:

Go where you are celebrated,
not where you are tolerated

Geh dahin, wo Du gefeiert wirst,
nicht dahin, wo man Dich grade noch so
toleriert.

Denn wenn Du anderen Menschen ständig beweisen
musst, dass Du wertvoll bist, dann ist es
ein sicheres Zeichen dafür,
Dich umzudrehen und zu gehen.

Denn sonst lassen die anderen Ihre kleinen
haarigen Monster auf Dich los.

Nicht so cool.

Haarige Biester kommen auch bei:

2. Dich wegen Entscheidungen aus der
Vergangheit grämen

Weißt Du, was cool ist an der Vergangenheit?
Sie ist vorbei!

Und egal, wie oft und wie viel Du darüber
nachdenkst, Du kannst nicht ändern, was
Du getan hast.

Lass das los.

Und hey! Du hast in der Vergangenheit
immer das getan, was Du damals für das Beste
gehalten hast.

Im Nachhinein zu sagen:
Ja, aber hätte …
kann jeder.

Aber hätte hätte Fahrradkette

Niemand kann ein zerbrochenes Ei flicken.

Lass das los.
Es ist okay.

Loslassen muss nicht schwer sein.

Hier zeige ich Dir, wie Du negative Verbindungen
und schlechte Gefühle ein für alle mal loslassen kannst

.

3. Negative Energie Gewohnheiten

Manche Menschen haben sogar Gewohnheiten,
die Ihnen permanent Energie entziehen.

Das heißt, sie züchten sich Ihre kleinen fiesen
Energie-Fresser selbst. *Hang hang hang!*

Zum Beispiel, in dem sie:

– Jeden Tag mehrfach Nachrichten sehen / hören
– Sich ständig selbst kritisieren (siehe oben)
– Klatsch und Tratsch frönen

– Keine Pausen machen
– Stattdessen: Energie-Drinks und Zucker
in sich reinwerfen.

Solche Gewohnheiten killen Energie.
Und zwar jeden Tag.

Das muss nicht sein.
Wir können auch cleverer sein und uns
positive Energie-Gewohnheiten zulegen.

Yeah!

Wie genau das funktioniert, verrate ich Dir
hier in diesem Gratis Training.

Da werfen wir die kleinen Energie-Fresser raus!

.

4. Ständig anderen gefallen wollen

Du kannst es niemals allen Menschen recht machen.

Und Du kannst auch nicht alle dazu bringen,
Dich zu mögen.

Du bist kein Glas voller Schokocremème.

Komm damit klar, dass Dich immer ein paar
Menschen doof finden werden.

Das ist okay. Das hat nix mit Deinem Wert
als Mensch zu tun. Diese speziellen Leute
passen dann einfach nicht zu Dir.

Nicht alle Puzzle-Teile passen zusammen.
Nur ein paar bestimmte.

Kein Grund für negative Gefühle.
Mach Deinen Frieden damit.

.

Weißt Du, was diese haarigen Energie-Fresser noch mögen?

5. Planlos durch die Woche irren

Es ist gut und wichtig, mit dem flow zu gehen.

Doch noch wichtiger ist es zu wissen, wohin
dieser flow denn überhaupt fliessen soll.

Denn wenn wir keinen Plan und kein Ziel haben,
dann wird es sehr wahrscheinlich passieren,
dass Du am Ende der Woche nicht viel weiter
bist als Anfang.

Und am Ende des Jahres … ja, genau,
auch nicht viel weiter.

Darum mach Dir einen Plan für Deine Woche.

Ich habe dazu auch mal vor einiger Zeit
ein kurzes Youtube Video gemacht.

Einfach hier anschauen:

Die schnellste Wochenplanung der Welt

6. Offene Baustellen

Wenn Du 743 Dinge hast, die Du noch erledigen musst,
dann zieht Dir das permanent Energie ab.

Denn Du musst immer an alles denken.
Bloss nix vergessen.

Nimm Dir eine Sache nach der anderen vor und
dann bringe sie zu Ende.

Das ist nicht immer einfach, weil in der Zeit
oft andere Dinge liegen bleiben.

Doch es lohnt sich.

Ein Ding. Nach. Dem. Anderen.

Niemand von uns ist Superman oder Superwoman.
Du nicht. Und ich auch nicht.

Darum eins nach dem anderen.

Der hier ist auch krass:

7. Das Glück im Außen suchen

Auch das frisst Energie ohne Ende, weil wir
immer auf der Suche sind nach etwas oder
jemandem, der dafür sorgt, dass wir
uns gut fühlen.

Anstatt dass wir einfach mal anhalten und in
uns selber reingucken.

Denn wir können da draussen nix finden, was nicht
auch in uns selbst ist.

So einfach. Und doch in der Praxis nicht sooooo
oft angewendet …

Denn es ist so viel einfacher, da draussen zu suchen.

Doch was wäre …

Wenn wir einfach nur mal aufhören, wie die aufgescheuchten
Hühner durch die Gegend zu rennen und auch mal erlauben,
dass die guten Sachen uns einholen können?

Die wären nämlich schon oft da, wenn wir nicht
ständig rumrennen / davor wegrennen würden.

Was würde das mit unserem Leben machen?

Hmmmm …

Es lohnt sich, da mal tiefer zu gehen …

.

Hab jetzt einen wundervollen Energie-geladenen Tag
und leiten Beitrag sehr gerne an Deine Freunde
und Kollegen weiter!

So bekommen wir alle die kleinen fiesen haarigen Monster
in der Griff – yeah! Und bestimmen selbst unser Leben!
Pixa Duba!

Lebe mit viel Energie uuuuuund:
Lass das Sönnchen rein!

Dein „More Energy!“ André

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Yoho! Ich habe ein neues Video für Dich gemacht. Darin zeige ich Dir, was wir Wildes mit einem Feuerzeug anstellen (set it on fire! ) – und vor allem, warum ich ja gar nix für irgendwas kann. Also überhaupt nie niemals nicht. Never. Auf geht's:

[responsive_video type='youtube‘ hide_related='1′ hide_logo='1′ hide_controls='0′ hide_title='1′ hide_fullscreen='0′ autoplay='0′]https://www.youtube.com/watch?v=gPvHJejWsuA[/responsive_video]

[social4i size=“large“ align=“none“]

Und für alle, die gerne lesen, gibt es hier die Kurfassung:

Kenn Du solche Menschen auch?

Die immer sagen:

Ja, da kann ich ja gar nichts für.
Das ist nicht meine Schuld.

Ich war früher auch so einer.

Denn ich wußte immer, wer was dafür kann.

Ich hatte sogar eine ganz Liste mit
Menschen und Institutionen, die Schuld daran
waren, dass ich nicht so erfolgreich war,
wie ich mir das vorstellte.

War ja nicht meine Schuld.

Sondern:

– Das Wetter war schuld (wenn es immer so dunkel ist
und regent, wie soll ich denn da glücklich / produktiv … sein?)

– Natürlich die Regierung.
Die ist ja an allem Schuld.
Was die alle mit unseren Steuergeldern …
(Du kennst diesen Jammersong bestimmt )

– Überhaupt: Die anderen.

Die anderen waren so negativ drauf. Die haben meine
Ideen nicht verstanden. Die anderen haben meine Arbeit
nicht wertgeschätzt. Mich nicht.

Ja, also die anderen standen ganz oben mit auf
meiner Liste.

Natürlich fehlten da auch solche Sachen wie:
– Verkehr und Stau
– Das Fernseh-Programm
– Die Politiker

nicht auf meiner Liste.

Bis ich dann etwas für mich begriff:

Solange ich diese Liste mit mir herum trug und als
Entschuldigung für mein eigenes Nicht-Wachsen nahm,
würde ich niemals wirklich erfolgreich sein.

Denn ich fing an zu erkennen:

Es sind gar nicht die anderen.

Auf mich selbst kam es an.

Darauf, was ich aus meinem Tag, meiner Woche,
meinem Leben mache.

Und dafür trägt niemand anders die Verantwortung
außer mir selbst.

Ich habe meine Liste dann verbrannt – und seit dem
geht es mir viel besser.

Und wenn ich Dir einen Rat geben darf:
Verbrenne Deine Liste auch. Wirf sie nicht einfach nur
weg, sondern verbrenne sie wirklich.

Das hat

1. eine große energetische Macht

2. Kann so niemand anders Deine Liste finden und
für sich benutzen.

Auf meinem Weg hab ich gelernt:

Es gibt wenig Dinge, die machtvoller sind als
absolute Ehrlichkeit zu sich selbst.

Denn auch wenn es manchmal (dem Ego) weh tut:
Diese Ehrlichkeit ist durch nichts zu ersetzen.

Hab einen wundervollen Tag mit viel Sönnchen
und viel Spaß beim Verbrennen Deiner Liste!

Dein André

Alte Dinge, die Dich eingeschränkt haben, ein für
alle mal loslassen?

Dann bitte einmal hier lang.

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Ich weiß, es wird nicht so gerne darüber gesprochen
und viele vermeiden das Thema:

Es gibt einen großen Unterschied, ob ich Geld für
einen Kurs ausgebe oder ob ich Geld in einen Kurs investiere.

Was genau ist der Unterschied?

Und warum bin ich, wenn ich Geld ausgebe, ein Voll-Honk?

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Yoho!

Monya und ich sind grade umgezogen und es ist bei
uns teilweise noch etwas … chaotisch im neuen Heim.

Wenn Du in letzter Zeit mal umgezogen, weißt
Du vielleicht wovon ich spreche.

Dieses „Umzugschaos“ hat mich auch ein bisschen an
die Anfangszeit von changenow erinnert:

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Vielleicht kennst Du solche Menschen auch?

Sie haben vor Jahren mal eine großartige Idee gehabt,
einen Traum – etwas, das sie unbedingt mit Ihrem Leben
anfangen wollten.

Vielleicht gab es etwas ganz spezielles, das sie erforschen
wollten – oder sie hatten eine verrückte Idee für ein Geschäft.

Vielleicht wollten sie einfach teilen, was sie im Leben
gelernt hatten. Indem sie ein Buch schreiben.
Oder Vorträge halten.

Wahrscheinlich erinnerst Du Dich:
Diese Menschen hatten so ein ganz spezielles Leuchten.
Nicht nur aus den Augen. Sondern so, als würde Ihre
ganze Person strahlen.

In jeder Bewegung schwang Begeisterung mit.
Vertrauen und dieses gute Gefühl, etwas sinnvolles
mit Ihrem Leben anzufangen.

Doch was passiert ganz oft?

Diese Menschen bekommen Angst. Sie lassen sich vielleicht
von der Angst anstecken, die überall verbreitet wird.

Und dann kommen sie ins Zweifeln.
Ins Grübeln.

Ob es wirklich so eine gute Idee ist, diesen verrückten
Traum weiter zu verfolgen?

Was ist, wenn das alles schief geht?
Und am Ende stehen sie nicht nur mit nichts da
– es lachen sie auch noch alle aus.

„Siehste! Du und Deine verrückten Ideen!“

Diese wundervollen Menschen lassen sich entmutigen.
Sie glauben immer weniger an Ihre Idee.
Immer weniger daran, dass Ihre Botschaft wichtig
für die Welt ist.

Und dann tun sie das, was sie für sicher und vernünftig halten.
Und Ihr Traum … nun ja. Vielleicht später mal …
wenn wir uns eine Sicherheit geschaffen haben.
Dann können wir das angehen … oder …

Und so passiert es, dass oft die wundervollsten Träume
dieser Welt begraben werden:

Begraben unter Angst.
Begraben unter Zweifeln.
Begraben unter der falschen Annahme, das sei nicht so wichtig.

Es braucht Mut zum Leben.

Es braucht Mut, Deinen eigenen Weg zu gehen.
Für das einzustehen, was in Deinem Herzen ist.

Es braucht Mut, um die scheinbar sicheren Pfade zu verlassen
und Dich auf den Weg in Dein eigenes Abenteuer zu machen.

Und es braucht diesen Mut.
Du brauchst diesen Mut.

Denn:

Diese Welt braucht Dich.

Sie braucht Dich mit Deinen „verrückten“ Ideen, mit Deinen
Träumen und dem, was Du zu teilen hast.

Denn wenn wir uns alle von der Angst klein halten lassen:
In was für einer Welt leben wir dann?

Was für ein Leben führen wir dann?

Und verraten wir nicht auch das Geschenk, das uns
so offensichtlich mitgegeben wurde?

Denn Du bist aus einem ganz bestimmten Grund
jetzt hier. Es ist kein „Zufall“.

Du hast ein Geschenk an diese Welt.

Etwas, das nur Du so in diese Welt bringen kannst.
Und diese Welt braucht Dein Geschenk.

Wir brauchen Deine ganz spezielle Farbe auf diesem
wundervollen Bild des Lebens.

Nicht das dumpfe Grau der Angst.
Sondern Deine lebendig strahlende Farbe.

Und ja: Das braucht Mut. Und ja, es kann sogar schief gehen.
Vielleicht lachen uns am Ende wirklich alles aus.

Doch dann haben wir wenigstens gespielt.
Wir waren auf dem Spielfeld des Lebens dabei.

Und haben nicht am Rand gestanden und uns über die
amüsiert, die versuchen, hier Ihr Spiel zu finden und zu machen.

„Den hätte ich ja mit verbunden Augen reingemacht.“

Nein, hättest Du nicht.
Du würdest nicht mal 20 Minuten auf dem Spielfeld aushalten.
Du bist nicht qualifiziert.
Weil Du nicht mitspielst.
Sondern feige am Rand stehst.

Du gibst nix rein, sondern schaust zu. Konsumierst.
Hoffst, dass andere scheitern, so dass Du
Dich über Ihr Versagen lustig machen kannst.

Und dabei siehst Du gar nicht, was in diesem Spiel
wirklich passiert.

Die scheinbaren „Versager“ sind die wahren Gewinner im Leben.
Weil sie es versuchen.
Weil sie die Herausforderung annehmen.
Weil sie mutig sind.

Weil sie Helden sind.

Weil sie Ihren Weg gehen – trotz der Angst, die sie haben.
Weil sie wissen, dass das, was in Ihrem Herzen ist,
wichtig ist.

Darum sind sie die wahren Helden.

Ja, es braucht Mut, um das Leben zu leben.
Es braucht Mut, Deinen eigenen Weg zu gehen.

Du kannst diesen Mut finden.
In Dir selbst.

Diese Welt braucht Dich.

Dein „Geh Deinen eigenen Weg“ André

.

Hab jetzt ein wundervolles Wochenende – und wenn
Du magst, lass diesen Beitrag doch mal etwas tiefer sinken.

So dass Teile Deines Unterbewusstseins sich daran erinnern
können, wie es ist, wenn Du glaubst, wenn Du träumst,
wenn Du liebst, wenn Du aus vollem Herzen dafür gehst …

Damit Du damit anfangen kannst aufzuhören, nicht
für Deine Träume zu gehen, und stattdessen jeden Tag
mehr wissen kannst: Dein Geschenk ist wichtig.

Lass viel das Sönnchen rein und sei so glücklich
wie Du kannst!

Dein André

.

Inneren Kritiker loswerden?

Dann unbedingt bei diesem kostenlosen Training mitmachen.

.

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Huhu!

Vor Kurzem war ich auf den Affilidays,
die mein lieber Freund Ralf Schmitz veranstaltet hat.

Und mir ist etwas ganz Gravierendes aufgefallen:

Bei den vielen supernetten Gesprächen – und den
erstklassigen Vorträgen schimmerte immer wieder
ein Thema durch.

Egal: 

– Ob Gordon es geschafft hat, aus HartzIV heraus,
einen 6stelligen Jahresumsatz zu kreieren

– Ob Wolfram es mit nur einer kleinen Broschüre
geschafft hat, sein ganzes Geschäft zu revolutionieren

– Ob Petra es geschafft hat, viel mehr Zeit für
Ihre Familie zu haben, weil sie viel weniger arbeiten muss

– Ob Tom mit seiner Frau monatelang am Strand
in Mexico Urlaub macht …

Bei allen schimmerte etwas durch:

Und zwar das konstante Dranbleiben.

Auch wenn Hindernisse kommen.
Auch wenn die Zweifel kommen.
Auch wenn das Umfeld sagt: „Schaffse ja eh nich!“

Auch wenn die Couch manchmal so bequem ist
Auch wenn grade keine günstige Zeit ist
Auch wenn das nächste „glitzernde Ding“ lockt:

All diese wundervollen Menschen, die Großartiges
in Ihrem Leben bewegen, tun konstant die Dinge,
die sie weiter bringen.

Ja, ich weiß …

Das ist nicht „sexy“, das ist nicht „Ninja“ oder „Underground“
und das ist auch kein „Secret“

Kein „Wissen, das von dem die anderen nicht wollen,
dass Du es bekommst.“

Und es ist schon gar kein „andere Menschen ausnutzen“.

Das Geheimnis lautet einfach:
Die kleinen Dinge, konstant getan, führen zum Erfolg.

Immer und immer wieder.

Darum werde ich auch nicht müde, das zu sagen.

Denn so viele Menschen werden abgelenkt und
verführt von scheinbar schnellen Lösungen, wo
Ihnen verkauft wird, sie müßten selbst nichts tun.

Im richtigen Leben – bekannt als die Realität – ist
es unglaublich hilfreich, selbst den Hintern zu bewegen.

Und zwar nicht nur einmal.
Sondern jeden Tag aufs Neue.

Denn weißt Du was?

Der Lohn dafür ist so ungleich größer als wenn Du
immer nur der nächsten „Technik“ hinter her rennst.

Du hast nämlich die Chance, Dir ein einmaliges,
freies und glückliches Leben zu kreieren.

Ein Leben, in dem Du den Unterschied machst,
für den Du hier bist.

Ein Leben, in dem Du dieser Welt etwas sehr
wichtiges hinterlässt.

Ein Leben, in dem Du andere Menschen berührst.

All das ist für Dich hier.
All das ist für Dich möglich.

Du musst nur dranbleiben.

Dranbleiben.
Egal, was kommt.

Hab einen wundervollen Tag und
lass ganz viel das Sönnchen rein!

Dein André

P.S.:

Ralf hat diesen Event auch filmen lassen und
es gibt ein exklusives DVD-Set, auf dem Du Dir alle
Vorträge (natürlich auch meinen) anschauen kannst.

Sehr viel Inspiration – auch wenn Du nicht da warst.
Es war eine unglaubliche Energie auf dem Event.

Und für alle, die im Online Marketing etwas bewegen
wollen, natürlich extrem wertvoll!

Dieses DVD-Set gibt es hier.

.

Hier noch ein paar Bilder und Eindrücke von den Affilidays:

Ganz viel gute Laune! Pixa Duba! :-)
Ganz viel gute Laune! Pixa Duba!
Mit Laura Geisbüsch, Ralf Schmitz, Florian Schoel und Tom Freudenthal
Mit Laura Geisbüsch, Ralf Schmitz, Florian Schoel und Tom Freudenthal
André auf Bühne ;-)
André auf Bühne
André erzählt Geschichten ;-)
André erzählt Geschichten
Heiko Schwardtmann und Alex "Düsseldorf" Fischer
Heiko Schwardtmann und Alex „Düsseldorf“ Fischer
Mit meinen Buddies Heiko Schwardtmann und Tom Freudenthal
Mit meinen Buddies Heiko Schwardtmann und Tom Freudenthal
Mit Gordon Kuckluck
Mit Gordon Kuckluck
Hier mit Jan von Berg (ein Wiedersehen nach Ewigkeiten! :-) )
Hier mit Jan von Berg (ein Wiedersehen nach Ewigkeiten! )
Mit meinem lieben Freund und dem Veranstalter der Affilidays Ralf Schmitz
Mit meinem lieben Freund und dem Veranstalter der Affilidays Ralf Schmitz
André zeigt die Falle Hoffnungsmarketing
André zeigt die Falle Hoffnungsmarketing
Mit Tom Kaules
Mit Tom Kaules
Alireza erzählt von seinem Bruder ;-)
Alireza erzählt von seinem Bruder
Supercooler Vortrag von Ralf
Supercooler Vortrag von Ralf
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1. Mehr Umarmungen

Umarmungen öffnen Dein Herz.
Sie verbinden Dich mit dem anderen Menschen.

Du kannst die andere Person fühlen.
Nähe erlauben und Dein Herz wärmen.
Einen anderen Menschen spüren.

Umarmungen schenken Dir nebenbei jede Menge
Glückshormone!

Action-Tip:
Gleich nach dem Lesen dieser Email sofort jemanden umarmen!

Schnapp Dir einen (lieben) Menschen in Deiner Nähe
und umarme ihn einfach. Erlaube diese Nähe zwischen Euch!

.

2. Eine gute Energie!

Denn auf einer guten Energie ist es so einfach glücklich zu sein.
Du nimmst all die Schönheit um Dich herum wahr.

Und kannst sie auch aus tiefstem Herzen geniessen.
Weil Du da bist. Weil Du präsent bist.

Und weil Du mit dem flow gehst.

Auf einer guten Energie bist Du fast schon
automatisch glücklich! Pixa Duba!

.

3. Quatsch machen

Völlig unerwachsen und albern einfach Dinge tun,
die keinen Sinn machen.

Die aber … hihihi … genau eine Menge Spaß machen.

Im Regen tanzen und in Pfützen springen.
Dich einen Grashügel runterrollen.
Tretbootrennen fahren

Mit einem Tennisball dribbelnd durch ein Büro laufen
Fremden Menschen winken und wie alte Bekannte begrüßen
Dämliche Selfies von Dir selbst machen
und Deinen Freunden schicken

Die Musik laut aufdrehen und laut mitsingen
(je weniger Du singen kannst, um so besser! )
Mit Deiner besten Freundin einfach anfangen zu kichern
und Euch in einen Lachflash reinsteigern!

Erinnere Dich doch grade mal an Deinen letzten Lachflash …
hihihi … und je unangebrachter ein Lachen grade ist,
um so stärker kann der Drang werden …

zuerst ist es nur ein leises Kichern … das sich irgendwie
verselbständigt … Dir ein breites Grinsen aufs Gesicht zaubert.

Und dieses Gefühl im Bauch, wenn Du einfach loslachen musst.
Jetzt einfach nur mal vorstellen, wie das wäre …

Frei nach Kathrin Hepburn:
Wenn man immer nur tut, was sich gehört,
verpasst man den ganzen Spaß!

Noch mehr Glücklich sein gibt es hier auf dieser DVD.

Da machen wir gemeinsam eine Technik, mit der Du
sehr schnell in einen sehr glücklichen Zustand kommen kannst!

Hab einen wundervollen Tag und sei
so glücklich wie Du kannst, Du wundervolles Wesen!

Mit viel Sönnchen für Dich!

Dein André

.

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Stop!
Hör auf damit!
Jetzt!

Hör auf damit, auf die guten Dinge zu warten.

Die kommen nicht zu *zackpuffverwandel“* einfach
in Dein Leben geschwebt.

Die guten Dinge „passieren“ Dir, wenn Du Dich bewegst.

So viele Menschen warten darauf, dass sich Ihnen
der ganze Plan erschliesst – Tadaaaaa! – und erst,
wenn alles perfekt ist, dann wollen sie beginnen zu handeln.

Das wirft nur folgende Probleme auf:

1. Der Plan ist NIE perfekt

und diese Menschen kommen nie ins Tun.

2. Diese Menschen erfahren nie, was hinter
der nächsten Kurve kommt!

Denn so vieles erschliesst sich erst, wenn wir
unterwegs sind. Wenn wir uns auf den Weg
gemacht haben.

Von dort, wo wir jetzt sind, können wir immer
nur bis zur nächsten Flussbiegung schauen.

Wir müssen mit unserem Schiff losfahren,
damit wir überhaupt sehen können, was
hinter der Flussbiegung wirklich kommt.

Denn ich habe Neuigkeiten für Dich:

Die Realität ist immer anders als der Plan.
Immer.

Es ist gut und wichtig einen Plan zu haben.
Du braucht eine Karte von dem Fluss, damit
Du weißt, wo die Stromschnellen sind.

Doch wie es da wirklich aussieht, erfährst Du
erst, wenn Du mit Deinem Schiff losgefahren bist.

.

Ja, es ist „sicher“, im Hafen zu bleiben und
Pläne zu schmieden.

Doch dafür ist Dein Schiff nicht gebaut.
Darum bist Du nicht hier.

Denn nichts kann die Erfahrung ersetzen.
Erst wenn Du in der echten Welt (bekannt als die Realität)
Problemen begegnest, lernst Du sie zu meistern.

Du wirst kein guter Kapitän davon, nur Karten zu studieren.

Darum:

Egal, was Du vielleicht schon viel zu lange vor
Dir herschiebst:

– Dich mit Deinem Traum (zuerst) nebenher selbständig machen
– Einem Dir wichtigen Menschen Deine wahren Gefühle zeigen
– Dich selbst mehr lieben und annehmen
– manche Menschen liebevoll (!) aus Deinem Leben entlassen

Egal, was es ist:

Fang endlich an damit!

Es wird keine „günstigere Zeit“ kommen.
Es wird Dir kein besserer Wind wehen als heute.

Schieb all die „guten Gründe“, all die Entschuldigungen
und Rechtfertigungen beiseite – und tu es einfach. Heute.

Beginne Deine Reise jetzt.

Denn sonst verpasst Du sie …

.

Und wenn Du losfährst, pack Dir auf jeden Fall
diese DVD in Dein Gepäck. Denn hilft Dir jedes
mal dabei, wenn Du unterwegs auf Hindernisse stösst.

Sie hilft Dir dabei, auf Deinem Kurs zu bleiben und
Dich von den Stromschnellen auf Deinem Weg nicht
unterkriegen zu lassen.

Jetzt die DVD einpacken und losfahren.

Hab einen wundervollen Tag, eine Reise voller Sönnchen
und mach den Unterschied für den Du hier bist!

Dein „Schiff ahoi!“ André

.

.

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Yoho!

Wir starten heute in den Tag mit 10 Dingen, die Du
ab sofort aus Deinem Leben rauswerfen und loslassen darfst. Yippieh!

Starte dafür einfach dieses Video:

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Mehr Informationen

 

Und hier noch mal ganz praktisch für Dich zum Nachlesen:

10 Dinge, die Du jetzt loslassen kannst

1. Die Angst vor dem Versagen

Wir alle stolpern und fallen auf unserem Weg. Das gehört
einfach mit dazu. Wir können nur lernen, indem wir
Dinge probieren.

Und dabei legt's einen manchmal auch richtig auf
die Nase. Das ist okay. Und außerdem sind wir dann
immerhin 1,6 bis 1,9 Meter näher an unserem Ziel dran.

Versagen tun wir erst, wenn wir aufgeben. Solange wir
wieder aufstehen, lernen wir noch!

2. Selbstzweifel

Du bist ein wundervolles, einzigartiges Wesen. Jetzt schon.
Ohne, dass Du noch etwas beweisen müsstest.
Ohne, dass Du noch was erreichen müsstest.

Du bist jetzt schon wundervoll.

Und die Zeit, das anzuerkennen, ist genau:
Jetzt!

3. Ausflüchte

Entweder Du tust etwas – oder Du tust es nicht.
Steh einfach dazu. Macht es für alle so viel einfacher!

4. Aufschieberei

Um es mit Nike zu sagen:
Just do it!

Auch wenn Du keinen Bock hast. Auch wenn Du Dich nicht
so fühlst. Auch wenn Du lieber was anderes machen würdest.

Du bist Chef in Deinem Haus. Lass Dir von Deinen Launen
nicht auf der Nase rumtanzen!

5. Allen Menschen gefallen wollen

Denn das wirst Du nie schaffen. Es wird immer Menschen
geben, die doof finden, was Du machst.

Selbst wenn Du genau das tust, was sie von Dir
verlangen. Dann bist Du Ihnen nicht „selbständig“ genug.

Du kannst einfach nicht jeden Menschen glücklich machen.
Du bist kein Glas Nutella.

Komm damit klar, dass Dich immer Menschen doof
finden werden.

Und dass Dich eine ganze Menge Menschen lieben werden.

Denn damit kommen wir zu:

6. Angst vor der Liebe

Ich weiß, die Liebe kann manchmal ganz schön gross sein.
Sie ist so stark, dass uns den Boden unter den Füßen
wegzieht. Sie verlangt von uns, dass wir uns
ihr einfach ergeben.

Und das ist nicht immer einfach.

Aber es lohnt sich. Jedes mal!

Übrigens:

Liebe tut nicht weh. Unser Ego wird manchmal verletzt, ja.
Aber das ist was völlig anderes.
Das hat viel mehr mit uns selbst zu tun, als
wir manchmal zugeben …

Deswegen: Wenn die Liebe ruft: Folge ihr!
Das ist das, was in Deinem Leben den Unterschied
machen wird.

Was kannst Du noch loslassen?
Auf jeden Fall:

7. Negative Menschen in Deinem Umfeld

Du musst Dich nicht freiwillig mit Jammerlappen,
Neidern, Miesmachen und Gänseblümchen-Zertretern
umgeben.

Denn die klauen Dir nur Deine Energie.
Ziehen Dich runter – und versuchen Dich auch
da zu halten.

Lass diese Menschen in Liebe gehen.

Nicht weil Du besser wärst, sondern einfach
weil Euer Weg nicht derselbe ist.

8. Überzogene Selbstkritik

Grade Menschen, die Gutes in die Welt bringen, sind
oft viel zu hart zu sich selbst.

Auch Du bist ein Mensch – und es ist okay, wenn
Du Fehler hast. Sei etwas sanfter mit Dir.

Liebe Dich noch ein bisschen mehr. Jetzt.

9. Urteilen über andere

Ist doch klar oder?

Wenn wir mit dem Finger auf andere zeigen, dann
zeigen immer mindestens 3 Finger unserer Hand
zurück auf uns selbst …

10. Alle Energiefresser in Deinem Leben

Lass all das los, was Dir Energie entzieht. Denn
Deine Lebensenergie ist das wertvollste, was Du
hast.

Und wenn es Menschen oder Dinge gibt, die sie
Dir wegfressen, dann lass sie los.

Lass sie los.

Und wenn Du noch nicht genau weißt, wie Du loslassen kannst,
dann teste das changenow Loslassen Programm für Dich.

.

Denn Du hast es jetzt schon verdient, frei und glücklich
zu leben. Voller Energie und Freude. Jeden Tag.

Lass heute ganz viel das Sönnchen rein,
Du wundervolles Wesen!

Dein André

.

.

Leite diesen Blog-Post an 3 Menschen weiter, die Dir am Herzen liegen.

Pixa Duba!

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Allrighty, heute gibt es den 3. größten Feind,
der Deinem Erfolg im Weg steht – und der Dich
davon abhält, dass Du in Deinem Leben
dort ankommst, wo Du sein willst.

Der 3. große „Feind“ ist:

Das Gefühl der Trennung.

Das Gefühl, dass wir von anderen Menschen getrennt sind.
Dass die anderen uns nicht verstehen.

Und manche gehen sogar soweit in diese Trennung hinein,
dass sie andere Menschen verachten, auf sie herab
schauen – oder sie gar hassen.

Und all das dient nur dem einzigen Zweck:

Ihnen ein (falsches) Gefühl von Sicherheit zu geben.
Denn so können sie nicht verletzt werden.
So sind sie nicht angreifbar.

Doch was macht das mit diesen Menschen?

1. Sie fragen niemals nach Hilfe.

Denn das könnte ja als Schwäche ausgelegt werden.

2. Sie urteilen über andere Menschen

Sie schauen auf sie herab oder kreiren auf andere Weise
eine Distanz. Dadurch schieben sie andere Menschen
weg von sich.

Diese Menschen sind nicht sehr freundlich im Umgang
mit anderen. Sie zeigen keinen Respekt. Kein
positives Gefühl.

Dieses Gefühl der Trennung kreiert die Illusion, dass
wir alleine wären. Dass wir alleine kämpfen müssten.

Und das macht das Leben einsam. Grau.
Total farblos. Und freudlos.

Und wenn wir uns von anderen Menschen trennen,
trennen wir uns von uns selbst.

Wir trennen uns von dem großen „All-Einen“, der
einen Kraft, die alles kreiert und verbindet.

.

Denn in Wahrheit sind wir alle miteinander verbunden.
Es gibt eine Energie, die uns mit anderen Menschen
verbindet.

Wir alle sind gleichwertige Wesen.

Und wir haben zumindest alle den selben Wunsch,
auf unsere eigene Art und Weise glücklich zu werden.

Jeder von uns strebt nach seinem ganz
persönlichen Pixa-Duba!

.

Was können wir also tun?

Wir können heute damit anfangen, die Mauern
um uns selbst herum, einzureissen.

Denn die Mauern, die die schlechten Gefühle draussen
halten sollten, halten leider auch all das Glück und
all die Liebe draussen.

Und hey!
Selbst bei „The Wall“, dem epischen Rock-Klassiker
von Pink Floyd wird die Mauer am Ende eingerissen.

Ja, Pink leidet unterwegs ganz fürchterlich.
Doch am Ende reißt er die Mauer ein.

.

Und das können wir jeden Tag tun:

Uns ein bisschen mehr öffnen als gestern.
Mutig sein und unsere Gefühle mit anderen Menschen teilen.
Auch wenn wir nicht wissen, ob sie erwidert werden.
Den ersten Schritt gehen.

Ohne das Spiel:
„Ich bewege mich nur auf Dich zu, wenn Du es
gleichzeitig auch tust.“

Denn bei diesem Spiel warten alle Beteiligten.
Und warten. Und warten. Und warten …

Stattdessen einfach mal zuerst geben.
Anderen Menschen unser Vertrauen schenken.

Wieder tiefe und echte Beziehungen aufbauen.

„Ja, André, aber das ist nicht so leicht, weil bei mir …“

Jeder von uns hat seine Erlebnisse.
Doch lass nicht zu, dass diese Erlebnisse zur Ausrede
werden, Dich nicht mehr auf andere Menschen
zu zu bewegen.

Denn es ist nicht immer einfach.
Aber es ist so unglaublich wichtig.

Denn all die Menschen, die uns lieben, warten
außerhalb unserer Mauer auf uns. Oft klopfen
sie mit Ihrem Herz an unsere Mauer. Sie wollen
uns helfen, die Mauer zu überwinden.

Gehen wir Ihnen einen Schritt entgegen.

Denn ohne diese tiefe Verbindung zu anderen Menschen,
ohne Liebe – ist alles nichts.

Erst die Liebe macht es zu etwas.

Darum sei mutig heute und liebe soviel Du kannst,
Du wundervolles Wesen.

Dein „Love is all you need“ André

.

Du willst alte Verletzungen loslassen
– weißt aber noch nicht genau wie?

Dann ist das changenow Loslassen Programm
genau der Punkt, wo Du jetzt anfangen kannst.

Alle Infos dazu hier.

.

Tear down this wall.

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Grade wenn Du visualisieren lernen willst, um mehr von den schönen Dingen in Dein Leben zu holen – oder in gewissen Bereichen erfolgreich zu sein – dann gibt es 2 Fehler, die Du unbedingt vermeiden musst.

Leider wird über diese beiden Fehler nicht viel gesprochen. Darum zeige ich sie Dir in diesem Video.

Und ich verrate Dir auch wie Du diese beiden Fehler beim Visualisieren vermeiden kannst. Zusätzlich bekommst Du eine Schritt für Schritt Anleitung: Für ein Visualisieren, das Dir auch wirklich etwas bringt. Und zwar mehr als nur Parkplätze.

Ready? Dann einfach jetzt auf Play drücken und schon geht's los!

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Mehr Informationen

Schreib mir einen Kommentar: Wie hat Dir das Video gefallen?

Hab einen wundervollen Tag und lass viel das Sönnchen rein!

Dein André

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Heute zeige ich Dir den 2. großen Feind,
der Deinem Erfolg immer wieder im Weg steht.

Und der heißt:

Aufschieben.

Und ja, der ist sehr verwandt mit dem 1. Feind, den ich
Dir gezeigt habe. Denn natürlich schieben wir Dinge
auf, wenn wir Zweifeln.

Doch er hat auch noch andere dunkle Facetten:

Wir schieben Dinge auf, weil wir die Dringlichkeit
des Lebens nicht mehr spüren.

Die Dringlichkeit, unseren Traum in die Realität zu bringen.

Weil wir die Verbindung mit unserem großen Ziel,
mit unserer großen Vision verloren haben.

Weil wir uns nicht mehr jeden Morgen mit unseren Zielen
verbinden, sondern einfach so in den Tag hineinleben
und darauf hoffen, dass es schon gut gehen wird.

Hoffnung ist keine Strategie.

Und es braucht manchmal einfach etwas
– Vorsicht! Jetzt kommt das ganz böse Wort!
Disziplin, um uns jeden Tag an unser Ziel zu erinnern.

.

So viele Menschen haben einen
wunderschönen Traum in der Nacht.

Einen Traum, wie sie Ihr Leben frei und
voller Freude gestalten können.

Und dann lassen sie diesen Traum sterben,
sobald es hell wird.

Weil sie nicht aktiv werden.

Weil sie sich selbst beflunkern:
„Eines Tages, da mache ich das … „

.

Viele Menschen schieben auch Dinge auf, weil sie:

– keine klaren Prioritäten haben
– sich zu leicht ablenken lassen
– den einfachen, manchmal faulen Weg gehen
– oder sich einfach nicht um sich selbst und
Ihre Träume kümmern.

Ich weiß, mit diesen Sätzen gewinne ich keinen Beliebtheitspreis.

Doch es führt kein Weg daran vorbei, dass wir
ehrlich zu uns selbst sind.

Manchmal arbeiten wir nicht an unseren Zielen,
nicht weil wir doof sind – oder nicht wissen, wie
wichtig es ist, sondern einfach weil eine
neue Folge unserer TV-Show läuft.

Oder weil wir für 1 Stunde im Facebook-Stream
hängen bleiben.

„Ich mach das einfach morgen.“

Das passiert nur in der Realität leider nicht.

.

Keiner von uns will der Mensch sein,
der am Ende seines Lebens zurück schaut
und sich selbst ins Knie beißt.
Voller Ärger auf sich selbst und dem Wissen:

„Ich hätte so viel mehr aus meinem Leben und
meiner Zeit machen können!“

Und damit wir das nicht werden, müssen wir
aktiv sein. Wieder die Dringlichkeit unserer
Träume spüren. Uns erlauben, groß zu träumen.

Diese Träume am Leben halten.

Halte Deine Träume am Leben.
Gib sie nicht auf.
Niemals.

Denn Du kannst so viel in Deinem Leben und
in dieser Welt bewegen. Wenn Du aktiv bist
– und die Dinge tust, die zu tun sind.

.

Denn:

Worauf wartest Du noch?

Was hast Du vielleicht schon viel zu lange aufgeschoben?

Heute ist der Tag, an dem Du anfangen kannst.
Beginne heute.

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Der einfache Weg, Dich jeden Morgen mit
Deinen Träumen und Zielen zu verbinden
– und Dich Ihnen jeden Tag einen Schritt
zu nähern, ist das „Guten Morgen“ Audio.

Dort verbindest Du Dich jeden Morgen
bewusst und unbewusst mit Deinem großen Ziel.

So dass Deine Handlungen ausgerichtet werden,
wie ein großer Magnet die Eisenspäne ausrichtet.

Du bewegst Dich sehr klar und mit einem sehr
guten Gefühl auf Dein Ziel zu.

Das Guten Morgen Audio ist ein wesentlicher
Bestandteil der changenow Energie Quickies.

Klicke hier und starte ab morgen voller Zuversicht
und Klarheit in jeden Tag.
Yippieh!

Dein „Es ist Dein Ding, Dein Ding zu machen!“ André

.

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Hey und herzlich willkommen in dieser kleinen und
feinen Serie auf dem changenow Blog.

Hier zeige ich Dir die 3 größten Feinde Deines Erfolgs
– und wie Du sie „besiegen“ kannst.

Damit Du mit mehr Leichtigkeit und mehr Freude
da ankommen kannst, wo Du wirklich in Deinem Leben
sein willst.

.

Und wir starten heute direkt mit einem echt fiesen Feind:

Dem Zweifel.

So viele Menschen zweifeln:

– Ob sie das wirklich schaffen können
– Ob sie es denn verdient haben
– Ob sie überhaupt würdig sind

Und dieser Zweifel ist wie ein nagender Saboteur:

Er sabotiert unsere Gedanken und unsere Handlungen.
Nichts kommt so aus uns raus, wie es sein könnte,
weil es immer diesen dunklen Schatten von
Zweifel hat.

Und der färbt alles grau und trist.

.

Und wahrscheinlich kennst Du auch Menschen,
die sagen:

„Ahhhh, ich zweifele so an mir und meinem Projekt!“

und die dann genau da einfach aufhören.

Sie zweifeln, verfallen in eine Starre und das wars.

Hmmm ….

.

Eine andere (und in meinen Augen viel sinnvollere) Sache ist
es, die folgeden Fragen zu stellen:

„Okay, ich habe Zweifel. Was kann ich denn jetzt
tun? Wie kann ich diese Zweifel überwinden?
Oder einfach trotzdem aktiv sein?“

Denn wir Menschen haben die einzigartige Fähigkeit,
unseren Fokus zu lenken.

Wir selbst bestimmen, worauf wir unsere
Aufmerksamkeit legen.

Auf den Zweifel – oder darauf, was wir tun können.

.

Und der erste Schritt ist:
Erkenne den Zweifel an – und höre auf, davon zu laufen.

Mir ging es früher genau so:
Ich war voller Zweifel, ob ich mein Leben irgendwie
auf die Kette bekomme.

Selbst heute hab ich immer noch Zweifel, ob ich
mit gewissen Projekten wirklich erfolgreich sein kann.

Ob das wirklich alles gut geht …
Ob ich das alles schaffe …

Doch ich lasse mich von dem Zweifel nicht mehr ausbremsen.

Denn Zweifel ist normal. Er ist menschlich.
Vor allem, wenn wir Dinge tun, die außerhalb unserer
jetzigen Komfortzone liegen, dann zweifeln wir.

Und das ist okay.
Das macht uns nicht zu Weicheiern oder Heulsusen.

.

Weicheier und Heulsusen sind wir nur, wenn wir uns
von unserem Zweifel stoppen lassen.

Wenn wir ihm so viel Macht geben, dass wir nicht
handeln – und uns stattdessen in unsere Höhle verkriechen.

Und weißt Du was?
Das machen wir einfach nicht.

Wir weigern uns, dem Zweifel das Ruder zu überlassen.

Denn:

Wir sind mutig und glauben dran – selbst wenn wir zweifeln.
Wir lassen uns nicht von den Zweifeln anderer aufhalten
(denn was macht die zu Experten über meine Fähigkeiten???)
und wir lassen uns auch nicht von unseren eigenen
Zweifeln abhalten.

Wir lenken unseren Fokus bewusst auf das, was wir
können – und das, was wir schon erreicht haben.

Wir vertrauen darauf:

– Dass wir einen Weg finden, wie es funktioniert
– Dass wir das Potential in uns haben, um das auch
in die Realität zu bringen

(und by the way: Das hast Du! Denn Du bekommst niemals
einen Traum ohne das Potential ihn auch in die
Wirklichkeit zu bringen)

Wir vertrauen darauf,

– dass uns geholfen wird
– dass wir Fortschritte machen – trotz des Zweifels.

.

Schau Dir die Figur eines Deiner Helden an:

Ein Held aus Filmen, aus Büchern, aus Deiner Kindheit …

Der Held hat auch Angst, er zweifelt
– doch er tut es trotzdem.

Und genau das macht ihn zum Held:

Er handelt trotz seiner Zweifel.

Und ich glaube aus vollem Herzen daran, dass
in jedem von uns ein solcher Held steckt.

Es steckt ein Held / eine Heldin in Dir.
Jetzt schon.

Du kannst handeln, trotz Deiner Zweifel.
Du kannst Deinen Fokus lenken, auf alles, was
gut gehen könnte. Auf alle die Hilfe, die Du bekommen
kannst. Auf das, was Du schon in der Vergangenheit
erfolgreich getan hast.

Du bist ein Held.

Erinnere Dich daran. Jetzt.

Hab einen wundervollen Tag mit viel Sönnchen in Dir!

Dein „I believe in you!“ André

.

Einen schnellen Weg, um Selbstzweifel aus dem Weg
zu räumen – und unbewusst zu wissen:
Du hast es jetzt schon verdient. Du bist gut genug
gibt es hier.

.

Mut ist, wenn man Todesangst hat,
aber sich trotzdem in den Sattel schwingt.

(John Wayne)

.

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