Wie jetzt die Flugangst lieben?!

Niemand ist perfekt. Was uns jedoch immer wieder daran hindert Erfolge einzustreichen ist die unnötig große Selbstkritik.
Selbstkritik ist grundsätzlich nichts Schlechtes. Doch wie so oft: Zu viel kehrt das Ganze ins Gegenteil um.

Viel hilft nicht immer viel!
Das ist quasi wie Salz in der Suppe. Es ist nötig, damit es nach was schmeckt und nicht wie eingeschlafene Füße. Doch zu viel Salz macht die Suppe ungenießbar.

Wenn Du also noch unter Flugangst leiden solltest, dann verdamme Dich nicht dafür. Du musst Dich auch nicht auspeitschen oder sonstwie dafür ablehnen. Es ist im Moment eben, wie es ist.

… und jetzt kommt die Herausforderung:
Liebe Dich dafür, dass Du dieses Angst-Gefühl (noch) hast. Nimm es in Liebe an. Und liebe dich auch dafür, dass Du diese Schwäche hast. Sei Dir aber auch gleichzeitig darüber im Klaren, dass Du die Stärke hast daran etwas zu ändern.

Nur in Liebe kannst Du nachhaltig etwas in Dir verändern. Wenn Du Dich ablehnst oder Dir etwas verbietest (die Angst z.B. verbieten ist ganz großes Kino … geht aber nach hinten los!), dann wirst Du Deine Flugangst nie los UND Du fühlst Dich auch noch außerhalb des Fliegens schlecht. Also doppelt blöd!

Hast Du schonmal versucht ein Verhalten von Dir mit Zwang und Druck zu verändern?
Wenn ja, dann weißt Du schon ganz genau, wovon ich spreche

Falls nicht, dann versuch ich es am Thema „Abnehmen“ näher zu erklären.

Beispiel:

Jemand möchte unbedingt abnehmen und hält auch eisern 3 – 4 Wochen durch.
Verbietet sich in dieser Zeit alle Süßigkeiten, alles was er/sie immer soooo gerne gegessen hat, achtet nur noch auf Kalorien, Fett und Kohlenhydrate und peitscht sich fast schon für den Gedanken an Leckereien innerlich aus. Hofft nur, dass diese Heißhungerphase schnell vorbei geht.

Doch je mehr derjenige versucht dagegen zu halten, um so größer wird der Druck.
Denn wo liegt der Fokus?
Genau auf alle Dinge, die er/sie NICHT darf.
Und da unser Gehirn erste einmal an die Sache denken muss, bevor es NICHT mehr dran denkt, schwirren ständig „Schokolade“, „Pommes“, „Sahnesoße“ und Co. im Kopf herum.

Alles wird schwer und es gibt zu diesem Zeitpunkt nichts auf der Welt was begehrenswerter ist, als dieses Stück Schokolade, die Pommes oder die Sahnesoße. Er / sie würde ALLES dafür tun, (sogar Barfuß vom München nach Hamburg laufen – im Winter!) um dieses Stück Schokolade etc. essen zu dürfen.

Das ist dann leider schon die erste Stufe auf dem Weg zum scheitern. Danach kommt die nächste und meist vorletzte Stufe.
Hier würde man NICHT mehr alles dafür tun. Statt dessen fängt man an, an sich zu zweifeln, sich für nicht fähig zu halten.

Man denkt, dass man einfach zu schwach oder zu machtlos ist und beginnt sich selbst doof zu finden. Die Selbstablehnung ist oft die Folge.
Durch Selbstablehnung entfernen wir uns sozusagen noch mehr von uns selbst und haben noch weniger Bezug zu unseren Bedürfnissen und verfallen noch mehr in diesen (scheinbar) machtlosen Gefühlszustand.

Und dann kommt der Tag, an dem wir einfach nicht mehr können. Wir geben auf und lassen es geschehen.

Und genau so ist es auch bei der Flugangst.
Wir versuchen die Flugangst zu unterdrücken, mit allen Mitteln!
Doch je mehr wir das versuchen, desto mehr kommt sie hoch.

Wie ein Tennisball, den wir versuchen unter Wasser zu drücken. Je tiefer wir ihn runter drücken wollen, desto mehr drückt er nach oben.

Wir finden uns dann doof, weil uns diese Angst im Nacken sitzt.
Fühlen uns als Weicheier und Versager, weil wir das alles nicht im Griff haben. Alle anderen schaffen das doch auch, nur wir wieder nicht. Typisch!

Das sind dann diese „Selbst-auspeitsch-Gedanken“, die wir meistens ganz schnell auf dem Schirm haben.

Aber Rettung naht!
Denn in beiden Fällen kannst Du wieder die Oberhand gewinnen, indem Du anfängst Dich zu lieben. Klingt erstmal schräg, aber lies weiter und probiere es aus. Du wirst staunen.

Liebe Dich dafür, dass Du diese Gefühle hast. Wenn Du Dich nicht direkt dafür lieben kannst, dann versuche es zunächst damit, dass es o.K. ist, dass diese Gefühle da sind.

Als nächsten Schritt kannst Du dann damit beginnen Dich dafür zu lieben, dass es eben gerade so ist.
Du kannst in Gedanken (oder auch laut mit Dir selbst) anfangen gut über Dich zu denken/sprechen.
Versuche einmal Dir selbst gut zuzureden und zu sagen, dass das vielen anderen auch so geht und Du deswegen trotzdem ein toller Mensch bist! Und dass Du ganz wundervoll bist! So wie Du einer guten Freundin / einem guten Freund gut zureden würdest, die ein wenig Selbstzweifel hat.

Wenn Du diese Selbstliebe in Dir spüren kannst, hast Du die Angst schon fast gezähmt.
Und etwas, das Du gezähmt hast, kannst Du lenken und führen. Du kannst diese Flugangst-Gedanken in eine für Dich positive Richtung führen.

Du kannst erreichen, dass DU Herr über Deine Gefühle bist. Und kannst die Flugangst in aller Liebe gehen lassen! … weiterziehen lassen.

Probier es einfach mal aus!

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Wie Du klares Wasser in Dein „Gehirnglas“ schütten kannst

Klares WasserHey und herzlich willkommen zu der Monats Motivation für diesen Monat! Dieses mal mit mit dem Titel: „Smoke on the water oder: Wie Du klares Wasser in Dein „Gehirnglas“ schütten kannst ;-)“ Ich freue mich, dass Du dabei bist.

Was genau es mit dem Gehirnglas auf sich hat – und wie dafür sorgen können, dass wir möglichst sauberes Wasser da reinbekommen, das verrate ich Dir in Deiner Monats Motivation.

Denn da schwimmen manchmal Sachen in unserem Gehirnglas herum, die da gar nichts zu suchen haben. Und die auch nicht sehr hilfreich dabei sind, ein erfolgreiches, freies und hüpfiges Leben zu führen. Wir werden also das „Schmodderwasser“ rauswerfen und so richtig wundervoll klares Wasser einfüllen.

Vielleicht warst Du ja einmal an einem dieser Gebirgsbäche, in denen das Wasser so klar ist – so rein… und während Du Dich vielleicht daran oder eine ähnliche Situation erinnern kannst, können wir auch direkt einsteigen in die Monats Motivation. Viel Spaß!

Du kannst Dir Dein Motivations Hörbuch für diesen Monat hier anhören:

[powerpress]

und natürlich auch herunterladen.

Außerdem gibt es die Monats Motivation auch als wunderschönes PDF zum Ausdrucken, lesen und weitergeben.

Gib dieses PDF weiter, verteile es – per Mail oder auch auf Papier. Bring gute Vibrations in die Welt – und schreib mir einen Kommentar!

Dein André

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Flugangst ist kein genetischer Defekt oder irgendwas in der Art!

Es ist ein Gefühl, kein tolles, aber eben ein Gefühl. Gefühle entstehen zwischen unseren Ohren … Denn für unsere Gefühle sind in erster Linie unsere Gedanken verantwortlich.

Oft passieren in unserem Kopf Dinge, die in der Realität überhaupt nicht stattgefunden haben. Diese Gedanken und Gefühle basieren auf angenommene Dinge, auf Vermutungen.

Du kennst doch bestimmt die Geschichte mit den beiden Nachbarn und dem Hammer von Paul Watzlawick aus „Anleitung zum Unglücklichsein“.

In der Geschichte ist es so, dass ein Mann ein Bild aufhängen will und zwar einen Nagel hat, aber seinen Hammer nicht findet. Also überlegt er, ob er zum Nachbarn gehen soll, um sich von ihm einen Hammer auszuleihen.
Er kommt bis zur Wohnungstür, dann kommen ihm Zweifel. Er denkt: „Was ist, wenn der Nachbar mich für ein Weichei hält, weil ich keinen Hammer habe? Vielleicht will er mir auch seinen Hammer gar nicht ausleihen?! Er hat mich heute Morgen sowieso schon so komisch angeguckt. Ich habe ihm gar nichts getan! Sicher hat er Lügen über mich erzählt. Was für eine Unverschämtheit! Der spinnt ja wohl, dieser Schnösel! So geht das nicht! Was glaubt er denn, wer er ist, dieser arrogante, einfältiger Blödmann!

Wutgeladen stapft er zum nichts ahnenden Nachbarn und klingelt wie wild bei ihm. Als dieser die Tür öffnet brüllt der Mann ihn an: „UND DAMIT SIE ES WISSEN, IHREN HAMMER KÖNNEN SIE AUCH BEHALTEN, SIE IDIOT!“

Dreht sich wütend um und lässt den Nachbarn mit offenem Mund und der Türklinke noch immer in der Hand einfach stehen.

Was ist denn da passiert?
Eigentlich nichts, denn alles was passiert ist, passierte zwischen den Ohren des Herrn, der sich den Hammer ausleihen wollte. In Wirklichkeit ist aber überhaupt nichts von dem geschehen.

Ich erzähle Dir die Geschichte, damit Du ein wenig verstehen kannst, dass Gedanken, und somit Gefühle, nicht zwangsläufig mit der Realität verbunden sind.

Das wiederum gibt Dir die Möglichkeit zu handeln. Und das „Gedanken Steuer“ an Dich zu reißen! Denn immer dann, wenn Du „handeln“ kannst, hast Du die „Macht“ die Situation nach Deinen Wünschen zu ändern!

Und das gilt auch für das Flugangst-Gefühl!
Meist sind es Schreckensbilder oder auch einfach die Angst, dem Piloten und der Maschine ausgeliefert zu sein. Nichts tun zu können. Hier ist es wichtig, dass Du lernst zu vertrauen und loszulassen. Und das Gedanken-Steuer zu übernehmen und wie ein Kapitän das Schiff ruhig im Wasser hält, auch Dein Gedanken-Steuer ruhig zu halten. So kannst Du einfach die Richtung Deiner Gedanken bestimmen und ändern. Weg von dem Gefühl der Flugangst, hin zu Vertrauen, Zuversicht und Vorfreude auf Deinen Urlaubsort.

Weißt Du, Du bist diesen Gedanken nicht machtlos ausgeliefert. Auch wenn Du das oft glaubst. Ganz im Gegenteil! DU bist Herr(oder Frau ;-)) über Deine Gedanken! In jedem Augenblick. Das bedarf vielleicht etwas Übung, aber es ist durchaus in kurzer Zeit möglich das zu lernen! Für JEDEN von uns!!! Dazu braucht man keine Vorkenntnisse oder Abitur

Wichtig ist zu wissen: Du machst Dir diese Gedanken! Bewusst oder unbewusstDu bist der Chef und kannst deswegen bestimmen, was Du denken willst!

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„Im Leben eines jeden Menschen kommt die Zeit
in der er berührt wird
von der Liebe Gottes – oder der
Schönheit eines anderen Menschen“
Frei nach RZA

Hey und ein sehr herzliches Huhu!

Ich habe eine tolle Idee! Lass uns zusammen ein Buch machen! Aber nicht irgendein Buch – sondern ein Buch, das die Menschen inspiriert und sie weiter bringt.

Herzmomente

Unser Arbeitstitel für das Buch lautet „Herzmomente“. Es soll eine Sammlung von Geschichten und Momenten werden. Momente, die Dein Herz berührt haben. In denen etwas ganz besonderes in Dir passiert ist. Momente, in denen Du glücklich warst… vielleicht weil Du so voller Liebe warst – oder weil Du einfach im Jetzt und Hier sein konntest – oder weil Du dankbar warst.

So kannst Du dazu beitragen, diese Welt etwas bunter und schöner zu machen. Du kannst mit Deinen Geschichten Menschen inspirieren und Ihnen ein paar glückliche Momente schenken. Momente von Herz zu Herz.

Herzmomente
So könnte unser gemeinsames Buch "Herzmomente" aussehen...

Kleine und große Geschichten.

In unserem gemeinsamen Buch haben Dinge Platz wie das wunderschöne Gefühl der Stille, das Du empfunden hast, als Du einfach nur für eine halbe Stunde in den Himmel geschaut hast. Einfach nur die Wolken betrachten – die Weite in Dir aufnehmen.

Hier ist ganz viel Platz für Dankbarkeit. Vielleicht bist Du dankbar, weil Du heute mit wundervollen Leuten zu tun hattest. Oder Du empfindest große Dankbarkeit für das Leben, wie Du es leben kannst. Vielleicht war es auch eine ganz andere Sache, die Dir so ein großes Gefühl der Dankbarkeit schenken konnte…

Erzähle die Geschichte, wie Du Deine große Liebe kennen gelernt hast. Erzähle von der Geburt Deiner Kinder. Suche Dir Momente und Geschichten, die Dich bewegt haben. Momente, die Dein Herz berührt haben.

Was bringt Dir das?

Es erinnert Dich an die wunderschönsten Momente in Deinem Leben. Du kannst Dich an all die kleinen und großen Gelegenheiten erinnern, an denen Du Dich so richtig gut gefühlt hast. Wo Dein Herz geleuchtet hat. Wo Du bis über beide Backen gestrahlt hast!

Glückliche MomenteVielleicht kannst Du Dich sogar jetzt an eine solche Situation erinnern… erinnere Dich einmal an einen Moment aus Deiner Vergangenheit – vielleicht ist es sogar etwas, an das Du länger nicht gedacht hast… etwas, das so ein gutes Gefühl in Dir auslösen kann… und bei dem das Lächeln auf Deinem Gesicht immer grüßer werden kann… Ja, genau so eine Situation… und vielleicht willst Du noch tiefer hinein gehen… die inneren Bilder größer machen, sie lebendiger machen – denn Du weißt, so können die guten Gefühle noch stärker werden – jetzt – stell Dir mal vor, wie es wäre, Dich noch einmal so gut zu fühlen…

So als würdest Du dieses gute Gefühl jetzt wahrnehmen können und merken, wie es immer stärker werden kann… wie es Dich umsprudeln und durchfliessen kann… wie es lustig um Deine Mittelachse kreisen kann… einfach, weil es so schön ist… und weil es gut ist, sich gut zu fühlen…

Teile diese Momente – schreibe sie auf – und sei ein Teil von „Herzmomente“. Yippieh!

Außerdem leistet Du so einen ganz wichtigen Beitrag dazu, dass sich auch andere Menschen so fühlen können. Wenn Du von Deinen glücklichen Herzmomenten erzählst, dann gibst Du anderen Menschen die Chance, auch daran teil zu haben.

Du schenkst anderen Menschen gute Gefühle, Du schenkst Hoffnung – und Du kannst anderen Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zaubern…

Wie funktioniert das genau?

Ganz einfach! Schreibe einfach unten in den Kommentar Deine Geschichte. Es spielt keine Rolle, wie lang sie ist. Ob 5 Sätze oder 500 Sätze. Erzähle Deine Geschichte. Erzähle die Geschichte von Deinem Herzmoment.

Schreibe auch unter die Geschichte, wie Du im Buch genannt werden willst. Mit Deinem Vornamen – mit Deinem ganzen Namen – mit Deiner Website – mit einer kurzen Vorstellung wie „Mein Name ist Peter Müller und ich…“ – schreib es so rein, wie Du es lesen willst. So kannst Du nebenbei auch eine ganze Menge Menschen mit Deinem Geschäft erreichen.

Diese Geschichten werden dann – schön layoutet natürlich – in einem Buch veröffentlicht. In einem Buch, mit dem wir Menschen berühren können. In dem wir unsere Herzmomente teilen – und so auch das gute Gefühl mit diesen Menschen teilen.

Fast so als würden wir rumlaufen, unsere guten Gefühle in unsichtbare Schneebälle packen und den Menschen anwerfen! Immer dann, wenn sie grade nicht hingucken…;-)

Was hältst Du davon? Bist Du dabei?

Es gibt immer Menschen, die denken, dass sie „nicht gut schreiben“ können. Dabei sind das meistens die Menschen, die sehr authentisch sind. Weil sie Ihre Geschichten so erzählen, wie sie in Ihrem Herzen sind – und nicht stundenlang versuchen, die richtige Formulierung zu finden.

Falls es Dir nicht so leicht fällt, loszuschreiben, dann kannst Du Deine Geschichte auch einfach erzählen und auf ein Tonband aufnehmen. So entstehen oft die besten Geschichten! Einfach das Tonband (oder auch ein moderneres Gerät) vor Dich hinstellen und Dir vorstellen, Du würdest diese Geschichte einem Freund – oder einer Freundin erzählen.

Dann kannst Du nachher einfach das Tippen, was Du aufgenommen hast. Du wirst erstaunt sein, wie gut das ist – und wie einfach das geht! Probiers mal aus!

Was ist jetzt zu tun?

Ganz einfach:

Mitmachen! :-)
Mitmachen!
Teile einen ganz besonderen Moment. Teile einen Herzmoment. Einen Moment, in dem Du so richtig glücklich warst. In dem Du tiefe Dankbarkeit empfunden hast. Einen Moment, der Dich tief in Deinem Herzen berührt hat. Teile diesen besonderen Moment. Mache ihn ewig – teile ihn mit der Welt und mach mit bei der Bewegung „Herzmoment“.

Schreibe dazu jetzt Deine Geschichte in den Kommentar.

Ich freue mich schon riesig auf Deine Geschichte – und auf unser gemeinsames Buch! Yippieh!

Hab einen wundervollen Tag und viiiiiiel Spaß beim Schreiben!

Dein André

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In Tipp4 hatten wir ja schon die Frage nach den besten Medikamenten gegen Flugangst. Wir kamen zu dem Schluß, dass Lachen die beste Medizin ist. Weißt Du noch?

Deswegen solltest Du Dir unbedingt das Video von Michael Niavarani (=österreichischer Kabarettist) anschauen.
Er selbst ‚leidet‘ auch unter Flugangst … und beschreibt, warum das kein Wunder ist.

Viel Spaß mit Michael Niavarani und seiner Flugangst.

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… mal eine andere Sicht auf die Dinge, oder? Sehr lustig und vielleicht ist ja auch was dran

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Macht ein Zertifikat (mit oder ohne Siegel) meine Flugangst weg?

Es gibt viele Fluggesellschaften, die Flugangs-Seminare anbieten.
In ganz extrem ausgeprägten Fällen ist das sicherlich ein erster Weg.

Manche Seminare enden dann mit einem Testflug.
Motiviert von einem Tag voller neuer Eindrücke und Erlebnisse und dadurch voll mit Guter-Laune-Hormone, kann man auch diesen Abschlußflug meist sehr gut bewältigen.

Doch meistens ist es bei einem Flugangst-Seminar so, wie bei vielen anderen Seminaren auch:

Während das Seminar stattfindet, hat man die Angst scheinbar im Griff und glaubt, dass man all das Gelernte schon beim ersten Hören vollständig verinnerlicht hat. (Natürlich will man auch vor den Seminar-Leitern und den anderen Teilnehmern nicht „blöd“ dastehen…) Man fühlt sich super und ist davon überzeugt, dass man es, wenn es drauf ankommt, direkt alles parat hat und umsetzen kann. Klingt ja alles erstmal sehr gut, oder?

Doch was kommt danach? Was ist mit all diesen Info's, wenn das Seminar vorbei ist? Wie sieht es mit dem Umsetzen in einer emotionalen Streß – Situation, im Flugzeug aus?

Auf die meisten Informationen aus Seminaren können wir noch ca. 3 – 4 Tage später direkt zugreifen. Nach dieser Zeit hat uns der Alltag wieder und wir vergessen das Gelernte oder fokussieren uns auf andere DingE, die eben so jeden Tag passieren und wichtig sind.

Und sei mal ehrlich. Wieviele Info's aus all den Seminaren, die Du in Deinem Leben schon besucht hast, hast Du jetzt noch und sofort abrufbereit?
Siehst Du …. nicht ganz so viel, oder? (Vielleicht erinnerst Du Dich noch nicht einmal an jedes Seminar, das Du besucht hast. Das ist ganz normal)
In den Flugangst-Seminaren strömt eine riesige Flut an Informationen über Flugsicherheit etc. auf Dich ein. Sicherlich viele interessante Dinge, aber das Meiste kennst Du sowieso schon von irgendwoher.

Hinzu kommt, dass solche Seminare oft sehr teuer sind und auch viel Zeit in Anspruch nehmen. Nicht selten muss man auch eine weite Anfahrt in Kauf nehmen, oder gar eine Übernachtung mit einplanen. Alles eine sehr kostspielige Angelegenheit. Und das dafür, dass es, wenn es drauf ankommt, vielleicht alles schon wieder vergessen ist? Hm!

Ob Du Deine wertvolle Zeit wirklich so investieren willst, solltest Du Dir sehr genau überlegen.
Darüber hinaus dürfen wir nicht vergessen:
Es sind alles Informationen und Argumente … also viel Logik. Und wie Du ja schon weißt, interessiert sich Flugangst nicht für Argumente oder logische Erklärungen.

…. Deswegen: Tipp 7 gegen Flugangst

Flugangst ist ein erlerntes Gefühl. Und Erlerntes kann man auch wieder ver-lernen.
Um Flugangst zu verlernen musst Du aktiv werden und es aktiv verlernen.

Du musst einfach so, wie Du etwas lernst, nämlich durch ständige Wiederholung auch durch ständige Wiederholung ver-lernen.

Dafür gibt es verschiedene Wege. Sehr effektiv ist natürlich das Arbeiten direkt an der Wurzel des Problems, indem Du Dir die Erkenntnisse der Neurowissenschaft zunutze machst.

Ein Weg ist z.B. über einen Hypnotherapeuten. Mit seiner Hilfe kannst Du die Flugangst bei der Wurzel packen. Such Dir jemanden, dem Du vertraust und bei dem Du Dich gut aufgehoben fühlst.

Wenn Du das aber lieber anonym und alleine „erledigen“ willst, kann ich Dir dieses Audio-Programm empfehlen: Gegen Flugangst empfehlen. Es hat schon vielen Menschen geholfen. Warum also nicht auch Dir?

Hier werden auch die Erkenntnisse der Neurowissenschaft genutzt und praktisch angewendet.
(Es gibt übrigens eine Geld-zurück-Garantie … Du hast also nichts zu verlieren ;-))

So oder so … ich wünsche Dir viel Erfolg und viel Spaß mit Deinem ersten Flug nach z.B. des Audio-Programms.

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Soll ich mich wirklich mit anderen Passagieren über meine Flugangst unterhalten?

Grundsätzlich sagt man ja, dass es hilft, wenn man über sein Problem mit anderen spricht…

Doch Achtung, das ist, vor allem beim Thema Angst oder Flugangst, ein zweischneidiges Schwert. Es ist einerseits gut, wenn Dein Sitznachbar oder Deine Sitznachbarin weiß was „Sache ist“ und auch das Boardpersonal.

Andererseits ist es ziemlich sinnfrei. Denn je nach dem wie ausgeprägt die Flugangst bei Dir ist, steigerst Du Dich automatisch bei einem solchen Gespräch erst so richtig rein. Denn mit einem Gespräch über Flugangst wird Dein Fokus worauf gelenkt? Genau, auf die Flugangst.

Deswegen solltest Du immer auf Ablenkung setzen als, auf's „darüber“ sprechen.

Also ist mein 6. Tipp gegen Flugangst:

Klar! Rede mit anderen Passagieren oder mit den Flugbegleitern über alles mögliche, aber vermeide das Thema Flugangst!!!

Konzentriere Dich auf Fragen wie:

„Sag mal, wie lange bleibst Du eigentlich?“
„Warst Du schonmal da?“
„Wie soll Dein Hotel laut der Beschreibung sein?“
„Kennst Du die Gegend? (oder warst Du schonmal in diesem Land/auf dieser Insel)“
„Was hast Du so geplant?“

Halte einfach einen netten Smaltalk mit den Menschen die um Dich herum sind.
So wie Du es auch in Deinem Lieblingscafé oder an der Supermarktkasse machen würdest.

Erzähl dabei ruhig auch von Deinen Plänen und wie Du Dir Deinen Urlaub so vorstellst. Was Du alles entdecken willst und was Du so alles geplant hast.
(Dazu kannst Du auch in Gedanken auf Deine Collage zurück greifen.)

Diese Unterhaltungen lenken Dich ab und vielleicht triffst Du dabei ja auch neue „Freunde“ oder DEN Partner / DIE Partnerin für's Leben …

Denk aber dran: Immer alles wohldosiert. Wie im normalen Leben eben auch. ;-D

Wenn Dein Sitznachbar oder Deine Sitznachbarin nicht reden will, dann merkst Du das bestimmt sehr schnell. In diesem Fall lehn Dich zurück und denke mit einem Lächeln im Gesicht an Deine Collage. Fange an zu träumen, wie schön es an Deinem Zielort sein wird und was Du als erstes machen möchtest…. zum Pool … an den Strand … an die Bar … oder …
Vielleicht hast Du ja zufällig auch einen mp3-Player ins Handgepäck gesteckt. Dann kannst Du Dir auch Deine Lieblingsmusik auf die Ohren tun.
Und solltest Du durch eventuelle Turbulenzen kurz aus Deinen Träumen gerüttelt werden, dann stell Dir einfach vor, dass Du in einem Bus sitzt, der gerade über eine Straße fährt, die einfach einige Schlaglöcher hat …
(… darauf gehe ich in einem der nächsten Tipps noch näher ein … da gibt es nämlich noch ein paar gute Tricks … für die Turbulenzen.)

Checkliste:

– mit anderen Passagieren netten / lustigen Smaltalk halten (Thema Flugangst außen vor lassen)

– Unterhaltungen wohldosiert führen. (Nicht vor Aufregung alle total übertrieben zuquatschen! ;-))

– Unbedingt auf Tipp 2 zurückgreifen!

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Hey ho und herzlich willkommen zu Teil 3 der kleinen Serie „Eine andere Perspektive“. In Teil 2 haben wir darüber gesprochen, dass es nicht so wichtig ist, wo Du herkommst – sondern dass es wichtiger ist, wo Du hinwillst. Um eine Zukunft zu haben, die anziehend ist, eine strahlende und natürlich auch hüpfige Zukunft!

Heute gibt es 2 weitere Dinge mit frischer Perspektive, die Dich schneller dahin bringen werden, wo Du wirklich hinwillst. Auf geht‘s!

Ideen und Pläne

Die Wahrheit ist, jeder von uns hatte schon mal eine „1 millionen Euro“ Idee. Jeder von uns hatte schon einmal eine Idee, wie er diese Welt wirklich besser machen könnte. Erinnere Dich mal… auch Du hattest schon mal die ein oder andere Idee, die wirklich etwas bewirken könnte, oder?

Doch Ideen alleine reichen nicht. Solange es keine Handlung gibt, bleibt jede Idee nur ein Luftschloss. Denn wie schnell sind diese Ideen vergessen? „In der Hektik des Alltags“? Dann war es ein schöner Gedanke – aber mehr nicht.

Doch was wäre, wenn Du diese Ideen wirklich umsetzen würdest? Wenn Du Dir einen konkreten und zielgerichteten Handlungsplan machen würdest? Wenn Du Deine Idee nehmen und formen würdest wie einen Klumpen Lehm? Formen, bearbeiten bis Du einen Ziegelstein daraus machen kannst? Einen Ziegelstein, der den Grundstein für Dein neues Haus bildet?

Jede Idee braucht einen Plan, um diese Idee auch in die Wirklichkeit zu bringen. Hier ist es wichtig, dass Du das Konzept aus Teil 2 dieser Serie verinnerlicht hast: Es ist nicht so wichtig, wo Du herkommst, es zählt nur, wo Du hingehst.

Sonst beschäftigst Du Dich mit all den Dingen, die in der Vergangenheit „auch nicht“ funktioniert haben – Du wirst eine Millionen Gründe finden, warum es sich gar nicht lohnt, überhaupt erst anzufangen. Du wirst schon aufgegeben haben, bevor Du überhaupt losgelaufen bist. Also lass Deine Vergangenheit los. Stell Dir, neue, nützliche Fragen wie:

Was kann ich tun, um all das zu lernen, was notwendig ist, um aus meiner Idee einen konkreten Plan zu machen?
Von wem kann ich lernen, aus einer Idee ein echtes Projekt zu machen?
Was kann ich tun, um einen zielgerichteten Handlungsplan zu erstellen?
Wer kann mir dabei helfen?
Wo gibt es Informationen dazu?
Welchen Schritt kann ich als erstes gehen?

Deine Ideen sind viel zu wertvoll als dass sie einfach nur so verpuffen. Die Welt braucht Deine Ideen. Die Welt braucht Menschen, die Ihre Ideen, wie sie die Welt verbessern können, auch in die Tat umsetzen. Die Welt braucht Menschen wie Dich.

Talk is cheap…

Denn reden können viele. Doch vom reden passiert nichts. Vielleicht kennst Du auch Menschen, die Dir immer erzählen, was für tolle Projekte sie alles planen – und wenn Du sie 2 Jahre später wieder triffst, erzählen sie Dir immer noch von den gleichen Projekt Ideen… Diese Menschen reden. Doch ohne Handlung passiert nichts.

Eigentlich ist das so basic, dass jeder von uns das schon verinnerlicht haben sollte: Mit unseren Handlungen formen wir unser Leben. Nur Handlungen bringen Ergebnisse.

Wenn Du eine Idee hast, von der Du denkst: „Ja, das ist es, was die Welt braucht! Das fehlt schon lange!“… oder Du hast eine Idee, wie man etwas Bestehendes besser machen kann: Einfacher – besser für alle… wenn Du eine solche Idee hast, dann setze sie um. Mache Dir einen konkreten Handlungsplan – und setze diesen Plan um. Do it.

Do it your way

Wahrscheinlich kennst Du den Sinatra-Song: „My way“. Einfach auf Play drücken und den Beitrag bis zum Ende gemeinsam mit Frankie geniessen.

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And now, the end is near,

I've lived a life that's full –
I've travelled each and every highway.
And more, much more than this,
I did it my way.

Regrets? I've had a few,
But then again, too few to mention.
I did what I had to do
And saw it through without exemption.

I planned each charted course –
Each careful step along the byway,
And more, much more than this,
I did it my way.

Gerade wenn Du etwas Neues beginnst, ist es sehr gut, von anderen erfolgreichen Menschen zu lernen – und sie zu modellieren. Zu schauen, was haben diese Menschen gemacht – und wie kann ich das auf mein Projekt anwenden? Da kann es auch sein, dass Du in der Anfangsphase sehr ähnliche Dinge tust, wie Dein erfolgreiches Vorbild.

Doch es ist wichtig, dass Du mit der Zeit Deine eigene Note hereinbringst – dass Du es auf Deine Weise tust. Nicht so, wie es alle anderen tun, sondern auf Deine ganz eigene wundervolle Art und Weise.

Gerade im Business Bereich gibt es viele Dinge, die standardisiert sind. Und in vielen Bereichen macht das auch Sinn. Doch wenn Du eine Idee hast, dann belebe sie mit Deinem eigenen Geist. Lass die Leute spüren, dass Du es bist, der hinter dieser Idee steht. Und verwirkliche sie auf Deine ganz persönliche Art und Weise.

Work smart – not hard

Es macht Sinn, sich Feedback von anderen Menschen zu holen – und auch nicht alle Fehler zu machen, die man machen kann. Es ist sehr gut zu lernen – und nicht vor die selbe Wand zu rennen, vor die schon 100 andere gerannt sind. Sei cleverer…

Nutze die Erfahrungen anderer Menschen, wende sie auf Dein Projekt an – und dann gib ihm Deine persönliche Note.

Natürlich habe ich mit changenow auch das Internet nicht neu erfunden. Und auch nicht den Bereich der persönlichen Weiterentwicklung. Doch ich habe diese beiden auf meine ganz persönliche Art miteinander kombiniert. Und alles, was ich hier tue, trägt meinen persönlichen Stempel. Ich mache changenow „my way“. Mit Hüpfen, Yippieh! und all dem, was zu mir gehört.

Natürlich polarisiert das. Es soll Menschen geben, die einfach nicht damit klar kommen, von einem Coach „Lass das Sönnchen rein!“ zu lesen. Und das ist auch okay. Diese Menschen sind bei einem meiner Kollegen viel besser aufgehoben.

Doch mit Menschen wie Dir stehe ich dadurch in viel engerem Kontakt. Ich brauche mich nicht zu verstellen. Ich kann einfach so sein, wie ich bin. Ein bisschen verrückt und hüpfig. Dabei grade heraus und einfach auf den Punkt.

My way

Was bedeutet das für Dich?

Vielleicht fragst Du Dich jetzt, warum das so wichtig ist – und was das mit Dir zu tun hat.

Wenn Du ein Projekt auf „Deine Weise“ machst, wenn Du es so realisierst, wie Du es Dir wünscht, dann hast Du selbst einen ganz anderen Bezug zu Deinem Projekt. Du wirst dann dabei bleiben – auch wenn es mal holprig wird. 

Auch wenn die ersten großen Hindernisse kommen.

Denn wie viele Menschen schmeissen alles hin, wenn es im ersten Anlauf nicht sofort glatt läuft? Wie viele Menschen geben auf? Alleine 80% aller Businesses scheitern – einfach, weil Ihre Inhaber aufgeben.

Und damit wir weiter machen können, brauchen wir einen starken Bezug zu unserem Projekt. Wir brauchen eine starke Bindung zu unserer Idee, die wir damit in die Welt bringen wollen.


Diese Bindung bekommen wir, wenn wir die Dinge auf unsere Weise tun. Deswegen tu es auf Deine ganz eigene Weise.

Be different

Es hat noch einen weiteren Vorteil, wenn Du die Dinge auf Deine Weise tust: Du bist nicht wie alle anderen. Nicht austauschbar. Du hast dann etwas, das Dich einzigartig macht. Du hast ein ganz klares „Unterscheidungsmerkmal“ zu Deinen Kollegen (manche nennen sie auch „Mitbewerber“).

Wenn Du eine Idee hast, die sich lohnt – die Dich und die Welt vorwärts bringt – dann setze sie um. Du bist so ein besonderer Mensch – und tief in Dir gibt es eine Idee, die darauf wartet, dass sie durch Dich in die Welt kommen kann. Vielleicht weiß ein Teil von Dir sogar ganz genau, was für eine Idee das ist…

Mach Dir einen konkreten Handlungsplan – und setze die Idee um – auf Deine Weise.

Die Welt braucht Dich und Deine einzigartigen Ideen. Lass uns nicht so lange warten.

Oder um es ganz kurz mit Richard Branson zu sagen:



Screw it – let‘s do it!

Schreibe mir Deinen Kommentar zu dieser Serie! Ich bin schon gespannt!

Hab eine wundervolle Zeit voller Energie, Tatendrang und zielgerichtetem Handeln. Tu es auf Deine Weise.

Dein André

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Ja und wie!!! Außer Dir hat das niemand auf der ganzen Welt!!
Wie hast Du das gemacht, dass Du das gekriegt hast????

Das ist natürlich Quatsch! (Hast Du bestimmt schon gemerkt…;-)

Ungefähr 20% aller Deutschen haben Flugangst.
Wobei es sich nicht immer um panische „Angst“ handelt. Sehr viele Menschen haben einfach ein „komisches“ Gefühl im Bauch. Sie fühlen sich einfach unwohl.

Es ist also nicht abartig Und ich kann Dir noch etwas sagen: Unter diesen „Leidensgenossen“ gibt es sogar Flugbegleiter. Ja, kein Scherz, und auch sie haben hin und wieder einfach ein „komisches Gefühl“ dabei, obwohl sie so oft fliegen. Du siehst, so außergewöhnlich ist das gar nicht.

Wichtig ist nur, dass Du eines erkennst, nämlich, dass sie gelernt haben Herr über dieses Gefühl zu sein!

Erlaube Dir diese Schwäche, gib Dich ihr aber nicht vollständig hin. Du bist stark! Lerne diese Flugangst in den Griff zu bekommen! Ich helfe Dir mit meinen Tipps und zeige Dir einen Weg dafür!

Hab vertrauen!
Vertrauen in Dich, dass Du Herr über die Flugangst sein wirst! Und hab auch Vertrauen in die Menschen, die alle daran beteiligt sind, dass der Flug statt findet. Vertraue auch den Piloten, dass sie genau wissen, was sie tun müssen.
So wie Du in Deinem Lieblingsbereich auch genau weißt, was Du tun musst. Wenn Du z.B. gerne kochst, dann weißt Du genau, wie Du was tun musst. Wenn Du gerne mit den Inlinescates rumdüst, dann weißt Du auch, was Du wie tun musst. Und genau so ist es bei den Piloten. Sie wissen ganz genau, was sie wie tun müssen. Und auch die Mechaniker, die die Maschine warten, wissen ganz genau, was sie wie tun müssen.

… und auch Du, weißt jetzt ganz genau, was Du tun musst! Vertrauen entwickeln!

Im letzten Tipp habe ich Dir ja schon erzählt, dass man die Flugangst manchmal wie ein bockiges Kindergartenkind liebevoll anlächeln (oder wenn sie keine Ruhe gibt, einfach gnadenlos auslachen) kann und sollte. Es ist „nur“ ein Gefühl, das durch falsche Gedanken genährt wurde.

Einige Menschen behaupten doch tatsächlich immer noch:
„Tja, das sind eben Gefühle und gegen Gefühle kann man einfach nichts machen. Die sind eben wie sie sind.“

Entschuldige bitte, aber das ist Käse!

Denn es sind immer die drei gleichen Schritte. … also ich meine IMMER … die gleichen. Ob bewusst oder unbewusst ist es diese Reihenfolge:

Gedanken – Gefühle – Handlungen

(Einen ausführlichen Beitrag hierüber findest Du übrigens hier)
Wenn Du über eine Sache denkst sie ist schlecht, dann wirst Du schlechte Gefühle haben und Du wirst irrationale Dinge tun die nicht förderlich sind.

Genauso umgekehrt, wenn Du positiv und mit Freude über und an eine Sache denkst, wirst Du positive / fröhliche Gefühle haben und wirst dementsprechend „gute“/förderliche Dinge tun.

Positive Gedanken = gute (oder neutrale Gefühle) = Frei von Flugangst (z.B.)

Deswegen … 5. Tipp gegen Flugangst:

Achte auf Deine Gedanken. Wo gehen sie hin?

Du könntest etwas Schönes denken wie z.B. :

Ja, die Jungs und Mädels vor, in und um den Flieger/Flug herum tun genau das Richtige und es wird ein entspannter Flug. Wenn es wackelt ist das kein Grund zur Sorge, denn Turbulenzen sind ganz normal, so ist es eben in der Luft. Aber das tut der Maschine nichts. Sie ist dafür ausgelegt. Und der Pilot kennt das Ganze ja schon in- und auswendig. Er wird den Flieger sicher hindurch manövrieren.
Und wenn ich am Urlaubsort angekommen bin, dann wird es nooooch entspannter werden, weil ich ja während des Fluges schon so schön entspannt war!“

Das ist zum Beispiel etwas, was Dein Denken auf eine positive Route führt. So wirst Du auf jeden Fall bessere, also positive, Gefühle bekommen.

Lasse in diesem Fall auch kein „Ja aber …“ zu, dass vielleicht kurz auftauchen will. Konzentriere Dich wirklich nur darauf Vertrauen und Zuversicht zu haben bzw. aufzubauen.

Checkliste:

  • Achte auf Deine Gedanken
  • Vertraue Dir selbst, dass DU Herr über Deine Gefühle sein kannst.
  • Respektiere Dich und auch die Flugangst in Dir. Liebe sie und besänftige sie.
  • Vertraue den Menschen um Dich herum
  • .

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    Huhu!

    Im 1. Teil haben wir darüber gesprochen, wie wir mit der „Chancenbrille“ viel mehr Möglichkeiten in unserem Leben wahrnehmen können. Wir können alles lernen und werden, was wir sein wollen.

    Heute gebe ich Dir eine 2. andere Perspektive, die Dir dabei helfen kann, wirklich dort anzukommen, wo Du hinwillst.

    Curious dog

    Kaffee am Start? Dann geht‘s los!

    Es ist nicht so wichtig, wo Du herkommst. Wichtig ist, wo Du hingehst.

    Viele Menschen definieren sich über Ihre Vergangenheit und die Dinge, die sie erlebt haben. Vielleicht haben sie in der Vergangenheit Mißerfolge erlebt (oder etwas, das sie dafür gehalten haben) und sich deswegen entschieden, dass es besser ist für sie, „klein zu spielen“ – „den Ball flach zu halten“ – „nicht zu viel zu erwarten, um nicht enttäuscht zu werden“

    Das sind normale menschliche Reaktionen. Doch sie schränken uns in dem ein, was wir werden können. Denn das, wo wir jetzt sind, ist nur die Startrampe für so viel mehr in unserem Leben. Wir haben grade erst angefangen.

    All das war nur Vorbereitung, um uns an diesen Punkt zu bringen. An diesen Punkt, an dem wir wirklich loslegen können. Wo wir frisch starten können.

    Dafür müssen wir jedoch eine wichtige Entscheidung treffen – und das ist keine einfache Entscheidung. Doch wenn Du diese Entscheidung treffen kannst, dann wirst Du erstaunt sein, mit welchem Raketentempo Du vorwärts kommen kannst…

    Are you ready?

    Bevor es weitergeht, drücke auf Play und pack Dir Richard Ashcroft auf die Ohren. Es ist auch erlaubt, die Anlage weiter aufzudrehen…

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    Mehr Informationen

    Stelle Dir jetzt ganz ernsthaft die Frage:

    Bist Du bereit, Deine jetzigen Glaubenssätze zu hinterfragen?

    Bist Du bereit, die Person, die Du jetzt bist, loszulassen, um die Person zu werden, die Du wirklich sein könntest?

    Bist Du bereit, all Deine Einschränkungen los zu lassen? All die Schuldzuweisungen aus der Vergangenheit – all die Machtlosigkeit, all das „Ich kann ja nicht…“ wirklich los zu lassen? All das, was wir uns gerne an Rechtfertigungen basteln, um nicht die mutigen Schritte machen zu müssen?

    Bist Du bereit, einen Neustart zu machen? Von hier aus, wo Du jetzt bist? Wenn Du all das los lassen würdest, was Dich bisher immer eingeschränkt und zurückgehalten hat – wie würdest Du Dich dann fühlen? Macht das Angst? All das aufzugeben, was Du für „wahr“ gehalten hast?

    Falls es Dir keine Angst macht, dann kannst Du Dir sicher sein, dass Du noch nicht tief genug gegangen bist…

    Natürlich macht es Angst. Unser bisheriges Leben ist auf den Dingen aufgebaut, die wir glauben und die wir für wahr halten. Wir identifizieren uns mit dem, was wir denken und glauben – und nur der Gedanke daran, das für einen Moment los zu lassen, kann große Angst machen.

    Größer als die Angst

    Doch Du kannst größer sein als die Angst! Denn nichts in dieser Welt ist in Stein gemeißelt. Auch Deine Angst nicht. Du kannst testen, wie es ist, wenn Du zum Beispiel einen einschränkenden Glaubenssatz in etwas für Dich nützliches umwandeln kannst.

    Angst ist kein sehr guter Ratgeber. Meistens hält sie uns nur davon ab, die wirklich wichtigen Dinge zu tun: Uns den anderen Menschen wirklich zu öffnen. Die Wahrheit zu sagen. Zu dem zu stehen, was wir wollen.

    Du kannst eine Entscheidung treffen. Triff die Entscheidung, über Deine Angst hinauszuwachsen. Das muss nicht von heute auf morgen passieren. Doch es ist ein Prozess, der jeden Tag Deine Aufmerksamkeit verlangt. Jeden Tag etwas mutiger sein. Jeden Tag Deine Vergangenheit etwas mehr loslassen.

    Jeden Tag Deinen Fokus immer mehr darauf zu legen, wo Du hin willst in Deinem Leben.

    Mach Dir ein ganz genaues Bild davon, wo Du hinwillst – was Deine große Vision im Leben ist – und dann stelle Dir die eine nützliche Frage:

    

Was kann ich tun, um dort anzukommen?

    Beschäftige Dich nicht zu sehr mit den Dingen aus Deiner Vergangenheit „Das hat ja damals schon nicht geklappt…“ – „Ich konnte ja noch nie…“ – „Was wird denn … denken, wenn ich auf einmal … ?“

    Es ist nicht wichtig, wo Du herkommst. Es zählt, wo Du hingehst.

    Du kannst jetzt in der Gegenwart die Entscheidung treffen, Deine Vergangenheit mit Ihren Einschränkungen immer mehr loszulassen, um eine Zukunft zu haben, die sich auch lohnt.

    Und wie Du eine Strategie dafür findest – das zeige ich Dir morgen in dem nächsten Teil dieser Serie..

    Für heute beginne damit, Dir die andere Frage zu stellen:

    Was kann ich tun, um dort anzukommen, wo ich wirklich hinwill?

    Und triff in der Gegenwart die Entscheidung, die Einschränkungen aus Deiner Vergangenheit loszulassen, um frei in Deine Zukunft zu starten.

    Denn das, wo Du jetzt bist, ist nur die Startrampe für so viel mehr.

    Bis morgen!

    Dein André

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    Helfen Medikamente gegen Flugangst?

    Medikamente sind hin und wieder hilfreich, wenn es um Krankheiten geht.
    Doch bei Flugangst handelt es sich nicht um eine „Krankheit“ im herkömmlichen Sinne.

    Aber in beiden Fällen gilt:
    Lachen ist die beste Medizin!
    (Oder wie in der schönen Radio-Comedy: Lachen ist der beste Medizin – Mann! ;-))

    Damit meine ich aber nicht, dass Du jetzt die ganze Zeit total (unnatürlich) lachend im Flugzeug sitzen sollst. So ist das ja auch nicht gemeint! (Obwohl es bestimmt auch seine Wirkung täte ;-))

    Nein, es geht vielmehr darum die Angst auszulachen.
    Grundsätzlich ist es zwar gut, wenn man auf sein gesundes Bauchgefühl hört (auch und gerade wenn es „Angst“ hervorruft). Oft bewahrt sie uns ja auch vor Gefahren.
    Das gilt jedoch nicht für Ängste die uns vor Dinge warnen will, die nachweislich sicher sind. So auch bei Flugangst!
    (Wusstest Du übrigens, dass ein bisschen Flugangst ganz normal ist?! Ja, sogar Menschen mit langjähriger Flugerfahrung haben oft dieses „komische Gefühl“ im Bauch und selbst Flugbegleiter! Aber sie alle haben diese Flugangst im Griff und nicht umgekehrt).

    Und genau das sollte das Ziel sein: Die Angst in den Griff zu bekommen.

    4. Tipp gegen Flugangst:

    Was also meine ich denn jetzt mit „Die Angst auslachen!“?
    Wie Du ja grundsätzlich weißt, ist das Fliegen mit dem Flugzeug eines der sichersten Fortbewegungsmittel. Und es wird von Jahr zu Jahr sicherer! Also gibt es beim Fliegen erstmal keine wirkliche, direkte Gefahr, vor die uns unsere Angst bewahren müsste.
    So gesehen ist Flugangst also unbegründet. (Ja ja ich weiß, wie in Tipp3 schon beschrieben, interessiert sich diese Flugangst aber nicht unbedingt für Logik und Argumente! ;-)) Und dennoch kann ein Dialog in dieser Form helfen:
    „Ja danke liebe Angst, ich habe dich gehört und die Lage abgecheckt und es gibt keine Gefahr! Du kannst Dich also wieder entspannen!“.

    In diesem Fall kannst Du die Angst vielleicht wie ein kleines, wild gewordenes Kindergartenkind betrachten. Das zetert und schimpft und „bockt„, weil es noch nicht aus dem Kindergarten gehen möchte. Das kann anstrengend sein. Und trotzdem, ist es Zeit. Der Kindergarten wird geschlossen und alle wollen gehen. 
    So ist es auch beim Fliegen. Der Flieger kommt und alle gehen … in den Flieger. Und dann ist da diese kleine bockige Flugangst, die möchte einfach nicht. Sie zetert und schimpft und lässt Dich ganz schön komisch fühlen. 
    Da ist dann ein liebevolles Lächeln angebracht. Vielleicht auch ein amüsiertes „über sie“-Lachen. 
    … und trotzdem ist der Kindergarten aus … und trotzdem ist es Zeit in den Flieger zu steigen
    Denn Du weißt ja, dass Dich am Zielort was ganz Wunderbares erwartet. :-)

    Wenn ein nettes Be-Lächeln nicht hilft, und die Angst immer wieder kommt und zetert und schimpft und sich nicht beruhigen lässt, dann kannst Du sie auch einfach gnadenlos auslachen! (was man bei einem Kindergartenkind allerdings nicht machen sollte! ;-))
    Stell dir die Angst mit albernen Riesenschuhen vor und einer Pappnase … oder was auch immer Dich belustigt, worüber auch immer Du lachen kannst. Lach sie gnadenlos aus. Und denk dran, DU bist der Chef. Du entscheidest, was passiert und was nicht. Nicht die Angst, die sich wie ein übermüdetes Kindergartenkind benimmt. Es kommt der Zeitpunkt, an dem Du einfach „durchgreifen“ musst. Der Zeitpunkt an dem Du entscheidest: „Jetzt ist es Zeit für die Angst eine Runde zu schlafen“.

    … und glaub mir … das Sprichwort stimmt hier mehr als sonstwo:
    Lachen ist die beste Medizin!
    (…und wenn Du unbedingt auf beruhigende Mittel zurückgreifen willst, dann benutze am besten rein pflanzliche Mittel…)

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    Was ist mit dem ganzen Statistik-Kram und Wahrscheinlichkeitsrechnungen?

    Statistik dient grundsätzlich der Aufklärung. Und Aufklärung ist aus meiner Sicht generell auch wichtig.
    Doch die Frage ist, helfen Dir diese Informationen dabei Deine Flugangst in den Griff zu bekommen?

    Hier kommt ein ganz klares „Nein“ von mir.
    Alle Statistik und alle Wahrscheinlichkeitsrechnungen, jede Aufzählung und logische Darstellung hilft Dir nicht dabei, Deine Flugangst loszuwerden. Denn: Flugangst interessiert sich einfach nicht für Logik und Argumente!

    Das liegt daran, dass Flugangst im Unterbewußtsein „sitzt“. Fakten hingegen kommen im Bewußtsein an. Deswegen helfen Fakten und Argumente auch einfach nicht Ängste zu zähmen.

    Darüber hinaus wirst Du wahrscheinlich schon eine Menge über Statistiken zur Fliegerei gehört oder gesehen haben. Und bestimmt kennst Du auch schon fast alle logischen Argumente gegen Flugangst.
    Sowas wie:
    „Fliegen ist die sicherste Art der Fortbewegungsmittel der Welt“ etc.

    Es ist also überflüssig, dass ich es Dir hier nochmal alles detailliert aufliste und ausschweifend erläutere. Denn im Grunde genommen WEISST Du ja bereits, dass ein Flugzeug das derzeit sicherste Fortbewegungsmittel der Welt ist.
    Und Du weißt auch, dass täglich fast 30 000 (!) Flugzeuge landen und starten. Das sind fast 11Mio. pro Jahr! Und trotz dieser 11 Millionen, gab es durchschnittlich seit 2006 gerade einmal 20 Unfälle pro Jahr!

    Diese Informationen hat Dein Bewußtsein, nicht aber Dein Unterbewußtsein. Wie gesagt, es ist wichtig diese Dinge zu wissen, aber genauso wichtig ist es, dass wir die Flugangst an der Wurzel packen!

    3. Tipp gegen Flugangst

    Um die Angst bei der Wurzel zu packen machen wir uns das Wissen der Neurowissenschaft zu Nutze. Neurowissenschaft bedeutet soviel wie die Erforschung des Gehirns und die Abläufe, die in unserem Gehirn vor sich gehen.

    Das bedeutet, dass wir mehr berücksichtigen müssen als „nur“ unseren Verstand. Für jeden bewußten Prozess laufen 7 unbewußte Prozesse gleichzeitig in unserm Gehirn ab. Das ist in PET (Gehirnscannern) von vielen Neurowissenschaftlern nachgewiesen worden.

    Wenn Du Deine Flugangst dauerhaft überwinden willst, dann ist es wichtig die unbewußten Teile in Dir mit einzubeziehen. Damit wirklich alle Teile in Dir in die selbe Richtung ziehen. Nur so kannst Du Deine Flugangst auf Dauer überwinden.

    Deswegen macht es Sinn, mit jemandem zusammen zu arbeiten, der Dir auch bei Deinen unbewußten Prozessen helfen kann. Das kann ein guter NLP-Therapeut oder auch ein guter Hypnotherapeut sein.

    Suche Dir jemanden aus, dem Du vertraust und bei dem Du ein gutes Gefühl hast. Wenn Du keinen NLP-Therapeut oder Hypnotherapeut aufsuchen willst, dann kannst Du Deine Flugangst auch mit diesem gehirngerechten Audioprograumm gegen Flugangst dauerhaft loswerden.
    Dieses Programm nutzt nämlich auch die Kraft Deines Unterbewußtseins und es bezieht alle wichtigen Teile mit ein.

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    Heute will ich Dir eine andere, eine frische Perspektive auf ein paar Dinge geben. Eine Perspektive, die nützlich sein kann für Dich. Zumindest, wenn Du daran interessiert bist, erfolgreicher zu sein…

    Mit diesen etwas anderen Perspektiven wird Dir das Handeln leichter fallen – und Du wirst schneller Ergebnisse in Deinem Leben bekommen.

    Was ist jetzt also zu tun?

    Frische Perspektive

    Schnapp Dir eine Tasse Tee oder Kaffee, öffne Deinen Geist und komm mit mir auf eine Entdeckungsreise. Du wirst erstaunt sein, was wir alles finden können.

    Diese Welt bietet Dir alles, was Du brauchst

    Auch wenn es in unseren Medien häufig anders dargestellt wird: Diese Welt bietet uns alle Möglichkeiten. Jeden Morgen, wenn wir aufstehen, haben wir die Möglichkeit, etwas aus unserem Leben zu machen.

    Wir haben Zugriff auf das Internet – und damit alles Wissen dieser Welt. Wir können alles lernen, was wir wollen. Wir können sogar online Kurse belegen – es gibt keine Grenzen für das, was wir lernen können.

    Ich sage nicht, dass das immer einfach ist – oder kein Engagement erfordern würde. Im Gegenteil. Je nach dem, was sonst noch so los ist in Deinem Leben, kann es ganz schön schwierig sein, etwas neues zu lernen. Schwierig, aber nicht unmöglich.

    Und das ist der entscheidende Unterschied. Wir müssen etwas tun, uns bewegen, Komfortzonen verlassen und unseren Horizont erweitern, wenn wir andere Ergebnisse im Leben haben wollen. Dafür gibt es keinen „magischen Knopf“. Es gibt viele Methoden, die das Lernen einfacher und effizienter machen. Auch gibt es viele Wege, wie Dein Leben so organisieren kannst, dass Du genügend Zeit und Energie hast, um das zu tun, was Du tun willst. Doch auch diese Dinge musst Du anwenden.

    Es reicht nicht, die Pomodoro Technique zu kennen. Du musst sie auch anwenden. Nur dann kannst Du auch Deine Zeit wirklich sinnvoll nutzen.

    Es gibt in den Ländern, in denen wir leben, keine Einschränkung darin, welchen Beruf Du ausüben kannst. Es gibt keine Standesgesetze mehr, die Dir verbieten, einen gewissen Beruf auszuüben. Du bist frei!

    Auch wenn die meisten Menschen immer meckern (und auch wenn es noch eine Menge Dinge zu verbessern gibt): Wir waren noch nie so frei wie heute. Wir konnten uns noch nie so frei bewegen. Wir kennen keinen Hunger – die meisten von uns haben keinen Krieg miterlebt. Niemand muss sich Sorgen machen, wie er an etwas zu essen kommt. Wir alle haben sauberes Trinkwasser. Und die Krankenkassen bezuschussen sogar noch die Dinge, die wir tun, um unseren Körper gesund zu halten. Was für ein Paradies!

    Lass Dir Deinen Blick nicht von Miesmachern und Nörgelnasen (und Nachrichtensprechern) vernebeln: Es gibt jeden Tag so viele Chancen, so viele Möglichkeiten, all das zu tun, was Du wirklich tun willst.

    Du musst nur mutig sein und Deine Chancen auch ergreifen.

    Du brauchst nur den Mut, Deinen status quo und auch Deine eigenen Überzeugungen einmal zu hinterfragen. Indem Du Dir andere Fragen stellst: Stimmt das alles so, was die mir verkaufen wollen? Ist die Welt wirklich so schlecht? Oder gibt es nicht auch mindestens genau so viele gute Seiten? Was wäre, wenn von all dem Miesgerede auch das Gegenteil wahr wäre?

    Was wäre, wenn die Welt bunt und strahlend wäre?
    Was wäre, wenn wir wirklich hier wären, um unseren ganz speziellen Beitrag zu leisten?
    Was wäre, wenn ich wirklich glücklich sein könnte?

    Was wäre, wenn ich das tun könnte, was ich will?
    Was wenn das wirklich so wäre?

    Diese Welt bietet so viel mehr als wir häufig auf den ersten Blick wahrnehmen. Es gibt jeden Tag so viele Chancen, die sich uns bieten.

    Chancen, zu lachen. Chancen, zu lieben. Chancen, glücklich zu sein. Chancen, Dein Einkommen zu steigern. Chancen, das zu tun, was Du wirklich tun willst. Chancen, Deinem Traum näher zu kommen.

    Das Universum will nicht, dass wir ein kleines, unbedeutendes Leben führen. Wir sind hier, um ein großartiges, leuchtendes und strahlendes Leben zu führen – ein Leben voller Liebe, Glück, Reichtum und mit viel Hüpfen.

    Doch damit wir das tun können, brauchen wir auch die 2. neue Perspektive. Sonst laufen wir immer wieder vor die selbe Wand.

    Was diese 2. wichtige Perspektive ist, das verrate ich Dir morgen!

    Bis dahin versuche Deine Welt einmal mit anderen Augen zu sehen. Zieh die Chancenbrille auf und nimm wahr, wie das Leben Dich darin unterstützen will, da anzukommen, wo Du wirklich hinwillst.

    Bis morgen! :-)



    Dein André

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    Was hilft gegen Flugangst?

    2. Tipp gegen Flugangst :

    Bei diesem Tipp wirst Du vielleicht zunächst ungläubig den Kopf schütteln oder die Nase rümpfen
    Aber ob Du es glaubst oder nicht, es funktioniert!

    Und oft sind es genau die Dinge über die wir schmunzeln, die uns helfen, wenn es drauf ankommt.
    Genau WEIL sie so anders sind!

    Angenommen, Dein nächster Flug soll Dich in Deinen wohlverdienten Urlaub bringen, dann solltest Du mit diesem Tipp ungefähr 2 Wochen vor Urlaubsantritt beginnen.
    Nimm Dir also ca. 2 Wochen vorher ein Blatt Papier, einen Spiralblock oder ein Schulheft zur Hand und mache Dir eine Collage.
    „Oh nein, ich bin doch hier nicht im Bastelkurs“ hör ich schon den Ein oder Anderen stöhnen.

    Und genau deswegen: Tu es unbedingt trotzdem! Das ist kein Scherz! Sei es Dir wert!
    Du willst doch Deine Flugangst loswerden, oder doch nicht wirklich??!

    Na also! Dann nimm Dir den Urlaubsprospekt und schneide die Hotel– und Hotelanlagenphotos aus. Suche auch im Internet nach schönen Photos von Deinem Urlaubsort, vom Hotel in dem Du es Dir gut gehen lassen wirst, von der Poolanlage, dem wunderschönen Strand, Photos von Palmen und lachenden Menschen und strahlend blauem Himmel. Drucke Dir all diese schönen Bilder (in Farbe) aus, schneide sie aus und klebe sie zusammen mit den Hotelkatalogphotos in Dein Heft oder auf Deinen Block.
    Nimm ein paar Buntstifte und verziehre die Bilder oder schreibe einfach ein paar schöne Bemerkungen dazu.
    Etwas wie „ich freu mich auf den Strand!“ oder „Das wird eine wundervolle Zeit!“ oder „Hach, hab ich es gut, ich werde den Strand soooo sehr genießen!“
    Klebe auch ruhig ein paar Flugzeuge mit rein und schreibe (gerade zum Trotz ) daneben „Der Flug ist so schön und entspannt! Herrlich!“ mit einem schönen Smiley dazu.
    Auch wenn ein Teil in Dir vielleicht etwas komisch „reagiert“ lese diese Satz ruhig auch laut und versuche ein authentisches Gefühl zu Deinen Aussagen zu entwickeln, wie ein Schauspieler, der eine Rolle einstudiert. So, dass es ‚wie echt“ rüber kommt. Mach das so oft Du kannst (mindestens 2x am Tag) und versuche Dir vorzustellen, dass Du dieser Schauspieler bist, der so echt wie möglich rüber kommt und dem man es abnimmt, dass er sich auf den Flug freut!

    Diese Collage kannst Du aber nicht nur in den 2 Wochen vor dem Flug super nutzen, sondern auch direkt am Flughafen! Denn wenn Du Tipp1 befolgst und dadurch vielleicht zu früh am Flughafen bist, dann kannst Du diese Zeit nutzen um in Deine Collage einzutauchen und von Deinem Urlaub zu träumen.

    Wenn Du Deine Collage betrachtest und vom Urlaubsort träumst, werden Dir Fragen durch den Kopf schwirren wie: „Was werde ich am Urlaubsort denn eigentlich als erstes tun, wenn ich im Hotel angekommen bin?“; „Geh ich als erstes an den Strand, auf den Markt oder zum Pool oder an die Bar?“, „Genieß ich den ersten Cocktail unterm Sonnenschirm oder doch lieber an der Poolbar? Oder „Welche tollen Menschen werden dort wohl sein?“

    Diese Fragen helfen Dir übrigens auch dabei, Deinen Fokus auf die positiven Dinge auszurichten. Auf das Schöne, das Dich erwartet!

    Auch wenn Du es seltsam findest, diesen Tipp auszuprobieren, tu es einfach! Du hast ja nichts zu verlieren! Niemand muß davon erfahren!

    Viel Spaß beim Basteln und Träumen!

    Zum Vergrößern einfach draufklicken

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    Was hilft gegen Flugangst?

    1. Tipp gegen Flugangst :

    Bei den ganzen Infos im Internet fragst Du Dich bestimmt: „Ach Du je, was hilft denn nun wirklich gegen Flugangst?“

    Nein nein, keine Sorge, jetzt kommt nicht dieser ganze „denk-positiv-Kram“ und das „Tschakka“-Zeug.
    Nein, wir gehen den Weg, der auch nachhaltig hilft!

    Wichtig sind für den ersten Tipp in erster Linie zwei Dinge:
    a) körperliche Entspannung und b) mentale Entspannung

    Lass uns dazu zunächst auf die a) körperliche Entspannung schauen.
    Es ist leichter gesagt „Hey entspann Dich mal“ als getan, gerade wenn Du Flugangst hast und ein Flug kurz bevor steht!
    Oft will man ja eigentlich entspannen, aber der Körper lässt sich nicht so richtig drauf ein.

    Und wenn man dann der Sache auf den grund geht, bleibt man meistens an der Stelle hängen, wo es ums Essen und Trinken geht…

    ==> Deswegen …

    … auch wenn es noch so verführerisch und lecker ist, vermeide es, am Tag vor Deinem Flug und am Tag Deines Fluges viel Kaffee zu trinken.

    Denn durch viel Koffein wird der Körper automatisch angespannt und ist auf „Bereitschaft“.

    Auch wenn wir aus Verstandessicht glauben, dass wir bei „ner gemütlichen Tasse Kaffee“ entspannen, wirkt das Koffein auf unseren Organismus alarmierend.

    Wichtig ist aber auch folgendes zu beachten:
    Wenn Du sonst im Alltag jeden Tag mehrere Tassen Kaffee trinkst, dann solltest Du auch an diesem Tag eine (!) Tasse trinken. Sonst wirst Du nervös, WEIL Du keinen Kaffee getrunken hast (=Entzugserscheinungen).
    Deswegen die goldene Mitte … trinke einen Kaffee und mach Dir statt der zweiten Tasse Kaffee einfach mal einen leckeren Roiboostee (natur) mit Milch und Zucker (wenn Du Deinen Kaffee sonst auch mit Milch und Zucker trinkst.) Oder einen entkoffeinierten (=Decaf) Kaffee. Der schmeckt fast wie Kaffee aber die „Nebenwirkungen“ bleiben aus.

    Zelebriere dieses Tee- oder Decaf- trinken so richtig und versuche Dich nur darauf zu konzentrieren, wie der Tee oder Decaf schmeckt. Versuche ihn mit all seinen Geschmacksrichtungen zu erfassen.

    Das braucht natürlich Zeit …

    ==> Deswegen …

    Nimm Dir diese Zeit! Plane sie vorher ein! Das ist soo wichtig!
    Und damit sind wir auch schon bei b) der mentalen Entspannung.

    Wenn Du erst auf den letzten „Drücker“ aufstehst, ins Bad hetzt und dann noch die letzten Sachen einpackst um zum Flughafen zu hetzen, bist Du schon völlig am Ende, wenn Du am Flughafen ankommst. Und Du wirst es nur schwer schaffen Deine Gedanken und Gefühle im Zaum zu halten.

    Je entspannter Du den Tag beginnst und bis zum Abflug verbringst, um so weniger versetzt Du Deinen Körper in Aufregung. Und um so weniger Stresshormone schüttet er aus. Das wiederum hat dann die positive Folge, dass Du auf ganz natürlich Art und Weise entspannt durch den Tag gehst. So tust Du, ganz nebenbei, auch noch Deiner Gesundheit etwas Gutes.
    Nimm Dir unbedingt auch Zeit für die Anreise zum Flughafen.
    Unterwegs kann es immer mal zu Unvorhergesehenem kommen. Plane also ausreichend Zeit ein!
    Sei lieber etwas früher da, als auf den letzten Drücker…
    Du weißt ja: alles so entspannt wie nur möglich tun!

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