Alles eine Frage der Sichtweise!

Diese wundervolle Geschichte hab ich bei Sabine Chatelet gefunden und sie zeigt auf wundervolle Weise, wie verschiedene Sichtweisen zu unterschiedlichem Erleben führen. Viel Spaß!

Letztens ging ich an einem Buchladen mit religiösen Büchern vorbei, als ich einen „Hupe, wenn Du Jesus liebst“ Stossstangen-Aufkleber sah. Ich war gut aufgelegt und weil ich gerade von einer gelungenen Kirchenchoraufführung kam, kaufte ich mir den Sticker und klebte ihn auf meinen Wagen.

Man, bin ich froh, dass ich das gemacht habe! Die nachfolgende Begebenheit gehört zum Erhebendsten was mir je widerfahren ist:

Sichtweisen
Sichtweisen
Ich musste an einer roten Ampel stehen bleiben und während ich gerade über den Herrn und seine Güte sinnierte wurde die Ampel grün, ohne dass ich es bemerkte. Da war es gut, dass auch jemand anderes Jesus liebte, denn hätte der nicht gehupt, wäre mir das wohl nie aufgefallen. Mir fiel auf, dass VIELE Menschen Jesus lieben!

Während ich da so stand, fing der Typ hinter mir wie wild zu hupen an, und er lehnte sich aus dem Fenster seines Wagens und schrie „Bei Gott, vorwärts, vorwärts!“ Wie überschwänglich dieser Mann Jesus liebte.

Alle fingen zu hupen an und ich lehnte mich ebenso aus dem Fenster und winkte und lächelte diesen vielen Gläubigen zu. Ich hupte sogar mehrmals um an ihrer Liebe teilzuhaben.

Ich sah einen anderen Mann, der mir mit dem ausgestreckten Mittelfinger zuwinkte. Ich fragte meinen Enkel auf dem Rücksitz, was das denn zu bedeuten hätte und er meinte, es wäre wahrscheinlich ein hawaiianischer Glücksgruß oder so.

Nun, ich habe noch nie jemanden aus Hawaii getroffen also gab ich den Gruß zurück. Mein Enkel brach in Gelächter aus, offensichtlich genoss auch er diese tiefe religiöse Erfahrung.

Einige Leute waren so gefangen in der Freude des Augenblicks, dass sie aus dem Wagen stiegen und zu mir kamen. Ich wette, die wollten wissen, welche Kirche ich besuchte, oder sie wollten einfach nur mit mir beten, aber da bemerkte ich die grüne Ampel.

Ich winkte also noch einmal lächelnd meinen Brüdern und Schwestern zu und fuhr weiter. Mir fiel noch auf dass ich der einzige Wagen war der es über die Kreuzung schaffte, bevor es wieder rot wurde.

Ich war ein wenig traurig dass ich diese Leute nach all der Gottesliebe die wir miteinander genossen hatten verlassen musste, also wurde ich langsamer, lehnte mich noch einmal aus dem Wagen und winkte ihnen ein letztes Mal den hawaiianischen Glücksgruß zu, während ich davon fuhr.

Lobe den Herrn für solch wunderbare Menschen!
Alles im Leben ist eine Frage der Sichtweise!

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Heute verrate ich Dir meine 10 „geheimen Kreativitätstechniken“ …

Kreativität überfällt uns eher selten, wenn wir in den Bildschirm starren… Um Deine Kreativität zu steigern und Raum zu schaffen für neue Ideen, kann es manchmal Sinn machen, einfach etwas anderes zu tun.

Den Geist völlig lösen von dem Thema, das wir grade zu „bearbeiten“ und versuchen und etwas anderes machen. Dafür braucht es oft noch nicht mal wilde „Kreativitätstechniken„, sondern nur ein paar ganz einfache Dinge.

Kreativität
Kreativität

Der berühmte Monty Phython Komiker John Cleese hat mal gesagt: „Wir wissen nicht genau, wo Kreativität her kommt. Wir nur ganz genau, dass sie nicht aus unserem Laptop kommt.“

Unsere Laptops sind wundervolle Werkzeuge, um der Kreativität eine Form zu geben – um Dinge zu schreiben, zu gestalten – oder Ihnen auch eine andere Form zu geben. Doch selten kommt der erste Impuls, wenn wir am Rechner sitzen.

Was kannst Du also tun, um Deine Kreativität zu steigern? Hier sind ein paar Wege, die für mich funktionieren. Meine „Kreativitätstechniken“, wenn Du so willst…

1. Einen Milchkaffee trinken gehen – vorzugsweise in der Sonne. Hier bei uns auf der Terasse oder auch gerne in einem Café. Dabei einfach nur den Kaffee trinken – in die Gegend schauen und alles wahrnehmen. Mit dem Löffel den Schaum runterschlürfen und geniessen…

Milchkaffee
Milchkaffee

2. Musik hören – bei mir dürfen es gerne die Fantas sein, manchmal etwas schöne House Musik – oder auch Ludovico Einaudi. Kommt ganz auf meine Stimmung an.

3. Meine Frau Monya umarmen gehen! Oder mit ihr zusammen Quatsch machen und Unfug anstellen, viel Lachen und die wirklich wichtigen Dinge tun.

4. Raus an die frische Luft – ab in den Wald oder ab aufs Feld und spazieren gehen. Immer noch unschlagbar. Tief ein- und ausatmen. Die Lunge mit frischer Luft füllen – den Geist leeren und die Bewegung geniessen

Spazieren
Spazieren gehen

5. In die Stille gehen – nenn es Meditation. Einfach zurück kommen zu mir selbst. Die Klarheit wieder erleben. In Kontakt kommen mit dem, was ich in Wirklichkeit bin…

6. Etwas lesen, das nichts mit dem Thema zu tun hat. Vielleicht einen guten Roman – eintauchen in eine andere Geschichte. Oder einen Douglas Adams Roman lesen und leise vor sich hin kichern…

7. In den gemütlichen Sessel werfen, die Stöpsel in die Ohren und etwas Entspannungsmusik hören. Dabei die Augen zu machen – und den Sessel am Besten in die Sonne stellen…

8. Etwas Hausarbeit machen. Es ist unglaublich, welch tolle Ideen Dir kommen können, wenn Du das Geschirr abwäscht… Denn dann sind die Hände beschäftigt und der Geist kann etwas frei wandern…

9. Auf meiner Gitarre herumklimpern. Einfach ein paar Licks hoch und runter spielen. Das ist nicht nur wundervoll entspannend, sondern regt auch sehr die Kreativität an.

10. Eine Atemübung machen. Das befreit und weckt die Lebensgeister!

Welche Kreativitätstechniken funktionieren für Dich? Was tust Du, um Deine Kreativität zu steigern, wenn Du grade mal einen Durchhänger hast? Ich freue mich schon auf Deine Antwort hier im Kommentar!

Dein André

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Moment der Stille
Moment der Stille

Atme tief
Schließ Deine Augen
Atme tief ein
fühle wie die klare Luft in Dich hineinfließt
ganz tief nach unten
fühl die Lebendigkeit
die sie mitbringt
fühl wie sie jede einzelne Faser Deines Körpers durchdringt
spüre das Leben in Dir fließen

Atme tief
mach Dich frei
lass alle Gedanken los
fühl die Freiheit
wie die Klarheit Deinen Kopf leert
fühl die Leichtigkeit
wie ein ganz leichter Frieden langsam durch Dich fließt
spüre die Ruhe, die hinter den Gedanken steht

Atme tief
Geniesse das Gefühl der Stille
der Ruhe
den Moment, wo das Denken aufhört
und alles sich klärt
Geniesse und tauch ein

Ganz tief
spüre den Frieden
und tauch noch tiefer
fühle wie der Frieden Dich ausfüllt
in jeder Zelle Deines Körpers

Atme tief
und öffne langsam Deine Augen
Du merkst wie der Frieden noch in Dir ist
spürst die Ruhe
die Kraft

Kannst Deinen Verstand benutzen
völlig klar und frei

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Loslassen: Wie es wirklich funktioniert – ohne dass Du Dich ewig quälen musst

Warum fällt uns das Loslassen häufig so schwer? Warum quälen uns Dinge aus der Vegangenheit immer wieder? Wieso ist es uns zum Beispiel so mühsam einen ehemaligen Lebensgefährten / Partner loszulassen? Weshalb tragen wir immer noch diesen früheren Ärger und Unmut mit uns herum, der schon seit Monaten, manchmal Jahren an uns nagt? Aus welchem Grund halten wir an Sachen und Menschen fest, von denen wir genau wissen, dass sie schlecht sind für uns? Menschen, von denen wir genau wissen: Sie tun uns nicht gut?

Loslassen
Loslassen
Ganz einfach: Weil es zu den schwierigsten Dingen im Leben gehört, etwas wirklich los zu lassen. Falls wir Personen oder Sachen loslassen wollen, ist es notwendig, dass wir ein Stück von uns selbst ziehen lassen. Es erfordert, dass wir ein Stück unserer „Persönlichkeit“ gehen lassen… Denn auch wenn es sich fremd anhört: Ab und zu fühlt dieser Unmut, all dieser Ärger sogar auch vertraut an, oder? Da weiß man immerhin auf welcher Seite man steht. Man weiß, wer man ist…

Deshalb kann es und manchaml so schwer fallen, Personen und Sachen von früher los zu lassen.

Aber wenn wir uns nicht von den üblen Erfahrungen von früher trennen, dann hat das auch Einfluss auf unser heutiges Leben. Es hat Einfluss auf unsere seelische – und auch körperliche Gesundheit. Alles, was wir aus der Vergangenheit mit uns herum tragen, kann uns hemmen, wenn wir wirklich vorwärts kommen wollen.

Deswegen: Auch wenn es noch so mühsam ist: Manche Sachen müssen wir einfach loslassen. Damit wir vorwärts kommen können im Leben. Damit Raum frei wird, für neue, bessere Sachen.

Denn so lange die früheren Sachen und Personen, die uns nicht gut getan haben, immer noch den Raum in unserem Leben einnehmen, ist auch kein Platz für neue und bessere Dinge – ist kein Raum für Menschen, die viel besser für uns sind.

Was also kannst Du konkret tun, um Personen und Sachen aus Deiner Vergangenheit loszulassen?

Loslassen Schritt 1: Fang damit an, die Gefühle zu zu lassen

Wir halten an vielem aus der Vergangenheit fest, weil wir uns nicht wagen, die Gefühle wirklich zu erleben, die damit verbunden sind. So lassen viele Personen Ihre Traurigkeit einfach nicht zu – und verstecken sie hinter einer Maske. Aber so können sie auch nie echten Abschied nehmen: Denn es gibt immer etwas, das diese Menschen unerledigt mit sich herum tragen.

Falls Du also etwas loslassen willst, dann lass die Gefühle wirklich zu, die damit verbunden sind. Lass es richtig raus. Ja, ich weiß, das kann sehr überwältigend sein – und das kann auch Angst machen.

Eventuell willst Du dieses Rauslassen ja auch in Begleitung von einem sehr guten Freund machen? Oder wenn es sich um traumatische Ereignisse handelt, kannst Du auch profesionelle Hilfe hinzu ziehen.

Wahrscheinlich wirst Du Dich ziemlich mies dreckig fühlen, wenn Du all diese Gefühle zulässt, die Du vielleicht jahrelang unterdrückt hast – das ist die Wahrheit. Aber wenn Du da durch bist, wirst Du eine Freiheit und einen inneren Frieden erleben, nach denen Du Dich schon lange gesehnt hast.

2. Sprich mit den Personen

Loslassen lernenFalls es um Menschen geht, die Du nicht loslassen kannst, die noch in Deinem Leben sind, dann rede mit Ihnen.

Rede darüber, was Dich so wütend / ärgerlich / traurig macht. Sei wahrhaft offen und ehrlich. Versuche dabei in der „Ich-Form“ zu bleiben. „Ich fühle mich verletzt, weil…“ an Stelle von: „Du hast mich verletzt“ – das macht die Kommunikation müheloser, da der andere nicht direkt alle Mauern hochfahren wird.

Eventuell findet ihr eine ganz neue Basis für Eure Beziehung – vielleicht trennen sich auch Eure Wege. Aber so hast Du die Möglichkeit, die üblen Energien loszulassen. Falls sich Eure Wege dann trennen, dann tun sie es im Guten.

Sei auf jeden Fall offen und sprich mit den Personen. Auch wenn es Dir schwer fällt, mach den ersten Schritt und suche das Gespräch.

3. Verändere Deine Perspektive

Alle Erlebnisse in der Vergangenheit haben eins gemeinsam: Sie sind vorbei. Nur so lange wir sie am Leben halten, können sie in uns weiterleben. Dadurch, dass wir diese Ereignisse in unserem Kopf wieder und wieder erleben, beeinflussen sie unser Leben heute.

Deshalb frage Dich nicht mehr: Was ist mir alles Furchtbares passiert? Stattdessen frage Dich: Was wird mir zukünftig alles Wunderschönes passieren?

Verändere Deine Perspektive und lege Deinen Fokus darauf, wo hin willst. Was willst Du tun in Deinem Leben? Was willst Du erreichen? Was sind Deine Wünsche? Was sind Deine Ziele? Wo willst Du in 7 Jahren sein? Wo willst Du hin in Deinem Leben?

Kümmere Dich nicht so sehr darum, wo Du her kommst, sondern darum, wo Du hin gehst.

Beginne heute damit. Denn Du kannst heute etwas verändern. Du kannst heute damit starten, die Personen und Sachen von früher loszulassen, die Dir nicht gut getan haben. Du kannst heute damit starten, Dein Leben in die Richtung zu lenken, in die Du in Wahrheit gehen willst. Fang heute damit an und tu es:

Lass los. Jetzt.

Hier:
Mehr Informationen von changenow zum Loslassen

Artikel auf anderen Seite zum Thema Loslassen findest Du hier:

Loslassen lernen
Loslassen bei 1 Meditation

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Herzlich willkommen zum 7. und letzten Teil der changenow Serie „Erfüllt leben“ – heute mit dem Besten von allem, nämlich:

7. Liebe

Liebe. Liebe. Liebe. Und zwar gegen jede Vernuft. Liebe so viel Du kannst. Öffne Dein Herz in allen möglichen und unmöglichen Situationen. Liebe einfach wie verrückt!

Beginne bei Dir selbst. Liebe Dich – egal, wie Du Dich grade fühlst – oder was Du tust. Liebe Dich, egal, was Du getan hast. Liebe Dich, egal wie mies Du Dich fühlst. Liebe Dich dafür, dass Du Dich mies fühlst. Liebe Dich als das wundervolle göttliche Wesen, das Du bist.

Das ist vielleicht die schwierigste Lektion in diesem Leben: Dich selbst so zu lieben wie Du bist. Zu erkennen, dass Du schon perfekt bist – mit all Deinen Fehlern und Macken. Denn das bist Du.

Und wenn Du wütend auf Dich selbst bist, dann liebe Dich dafür, dass Du wütend bist. Du kannst Dich immer lieben – egal wie es Dir grade geht. Du kannst um all alles diesen zärtlichen und sanften Mantel der Liebe legen. Um jedes Gefühl, um jeden Gedanken. Um Dich selbst.

Liebe Dich selbst, so viel Du kannst. Und dann noch ein bisschen mehr.

Öffne Dein Herz auch für andere. Denn wir alle sind gleichwertige Wesen. Jeder von uns trägt diesen göttlichen Funken in sich. Sieh in jeder Begegnung mit einem Menschen das wundervolle Wesen in diesem Menschen.

LIebe
Liebe
Lerne Dein Herz bei jeder Begegnung zu öffnen. Es ist sicher! Die Liebe ist die größte Sicherheit, die es gibt. Alles andere sind Schein-Sicherheiten. Nur die Liebe gibt Dir die wirkliche Sicherheit, die Du vielleicht auch in anderen Dingen suchst.

Ich sage nicht, dass das immer einfach ist… Oder dass es über Nacht geht – es ist vielmehr ein lebenslanger Prozess, in immer mehr Situationen einfach Dein Herz zu öffnen. Wo Du Dich früher zusammen gezogen hast, jetzt zu öffnen – einfach so, gegen die „Vernunft“. Zu lieben wie verrückt!

Wieder offen und mit freiem Herzen zu lieben wie ein Kind. Auf die Frage Was ist Liebe? mit leuchtenden Augen glückliche Sachen antworten!

Das ist das wichtigste, was Du in Deinem Leben lernen kannst: Immer mehr zu lieben.

Diese 7 Punkte können Dir eine Basis sein für ein erfülltes, glückliches und liebevolles Leben. Das schöne an diesen Punkten ist, dass man nicht irgendwann einen Haken dahinter machen kann und sagen „Erledigt“, sondern dass es immer Möglichkeiten gibt, diese Punkte zu verfeinern. Es bleibt also ein lebenslanges Spiel – Yippieh! :-))

Es sind die Dinge, die wir ständig verfeinern, die uns wachsen und reifen lassen.

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Hey-ho und herzlich willkommen zu Teil 6 der changenow Serie “Erfüllt Leben” – heute mit:

6. Lege Deinen Fokus darauf, Wert und Dinge zu kreieren

Manche Menschen haben Ihren Fokus auf dem Verwalten oder sogar dem Zerstören von Dingen. Die Verwalter nehmen einfach die vorhandenen Dinge und verwalten sie – sie erschaffen nichts neues. Natürlich muss man manche Dinge verwalten – doch wenn das zu einer Lebenseinstellung wird, dann fehlt etwas. Dann wird im Job nur noch “verwaltet”, dann wird die Ehe nur noch “verwaltet” und auch die Kinder werden “verwaltet”. Dann fehlt der Esprit. Der Funke, der das Leben so lebenswert macht!

Dann gibt es auch Menschen, die ziehen Ihre Energie daraus, dass sie Dinge zerstören oder andere Menschen runter machen. Das ist meiner Meinung nach eine sehr ungesunde Art zu leben, denn “what comes around – goes around” – “Wie Du in den Wald hinein rufst, so schallt es heraus”. Vielleicht bist Du solchen Menschen auch schon einmal begegnet?

Wert schaffenLege Deinen Fokus im Leben immer darauf, wie Du etwas erschaffen kannst, wie Du einen Wert für andere Menschen schaffen kannst. Konzentriere Dich darauf, wie Du das Leben von anderen Menschen besser machen kannst – wie Du etwas hinzufügen kannst, was sie freut und/oder sie vorwärts bringt.

Forsche nach Lösungen, anstatt Charts über Probleme zu erstellen. Frage Dich, was Du tun kannst, um eine Situation besser zu machen, anstatt die Schuld bei anderen zu suchen. Sei Teil der Lösung – nicht Teil des Problems!

Du hast so viele wundervolle Talente mit denen Du unglaubliche Dinge kreieren kannst. Es sind die kleinen Dinge in Deinem “alltäglichen Leben”, die den Unterschied machen. Was kreierst Du heute? Was kannst Du heute erschaffen? Was kannst Du heute an Wert der Welt hinzufügen?

Sei der “Erschaffer”, der Du tief in Dir bist!



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Herzlich willkommen zu Teil 5 der changenow Serie „Erfüllt leben“ – heute dreht sich alles um Deine Neugier! Viel Spaß!

5. Bleibe neugierig und lerne

Das Leben ist Veränderung. Alles ist in Bewegung – alles fliesst. Und alles verändert sich. Ob uns das gefällt oder nicht. Deswegen geh mit dem Fluss der Veränderung und lerne all die Dinge, die notwendig sind, damit Du glücklich und leicht Deinen Weg gehen kannst.

Kinder lernen so schnell, weil sie so neugierig sind. Sie stecken Ihre Nase überall hinein und wollen wissen wie alles funktioniert. Wahrscheinlich kennst Du auch die berühmte „Warum?“ Frage…

Diese Frage können wir auch als Erwachsene nutzen! Denn zum einen können wir wirklich mal darüber nachdenken, warum wir manche Dinge so tun, wie wir sie tun, wenn unsere Kinder uns fragen. Das kann schon sehr weit führen…

NeugierAußerdem können wir auch selbst wieder diese Neugier für uns entdecken: Warum? Warum sind manche Menschen so glücklich – und wie machen die das? Warum haben manche Menschen Ihre Finanzen so gut im Griff – und wie machen die das? Warum haben manche Menschen eine so gute Beziehung – und wie machen die das?

Denn es läuft niemand mit dem berühmten blauen Eimer herum und verteilt das Glück auf ein paar Auserwählte. Finde heraus, was diese Menschen tun, die schon das erreicht haben, was Du erreichen willst. Sei neugierig! Lerne!

Es hält übrigens auch jung, wenn wir ständig dazu lernen! Denn die Kraft des Gehirns nimmt nicht so sehr mit dem Alter ab, sondern dann, wenn wir aufhören, neues zu lernen. Wenn wir keine neuen neurologischen Verbindungen mehr schaffen. Ich kenne zum Beispiel einen 93 jährigen Mann, der fitter im Geist ist, als viele, die viel jünger sind. Warum? Weil er heute noch neugierig ist, weil er immer noch daran interessiert ist, wie die Dinge funktionieren. Weil er wissen will, wie das geht mit dem Internet – weil er wissen will, wie Menschen in anderen Ländern leben, auch wenn er schon selbst so viel gesehen hat.

Es gibt keine Altersgrenze für Neugier! Das Leben ist so spannend und so vielfältig und es gibt so viel zu entdecken – so viele Abenteuer zu erleben. Wir müssen nur unsere Augen öffnen und neugierig sein!

Fang doch mal damit an, Deine eigene Stadt so zu besuchen als wärst Du ein Tourist. Nimm Dir einfach mal einen Nachmittag Zeit und geh wirklich mit offenen Augen durch die Stadt – als hättest Du sie noch nie gesehen. Du wirst erstaunt sein, was Du alles entdecken kannst.

Behalte Dir Deinen neugierigen Geist! Bleib offen, behalte Dein Staunen! Begegne den Menschen und Dingen in Deinem Leben unvoreingenommen – so als wäre alles völlig neu. Zieh die Brille der Vergangenheit aus und entdecke Deine Neugier wieder!

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Herzlich willkommen zum Teil 4 der changenow Serie „Erfüllt Leben“ – heute: Vergebung…

4. Vergebung: Vergib den Menschen, die Dir weh getan haben

Das verbindet sich mit Teil 1 der SerieLebe heute und nicht in der Vergangenheit. Doch hier geht es noch einmal speziell um Menschen, die Dir in Vergangenheit weh getan haben. Lerne diesen Menschen zu vergeben. Erkenne, dass diese Menschen immer das Bestmögliche getan haben, was zu diesem Zeitpunkt im Rahmen Ihrer Möglichkeiten war. Das mag nicht immer angemessen gewesen sein – und auch häufig sehr verletzend – doch es war das Beste, was sie tun konnten.

vergebungVergib diesen Menschen. Du kannst das jetzt sofort tun, indem Du einfach mal kurz Deine Augen schliesst. Dann fühle in Dein Herz hinein – nimm wirklich wahr wie sich die Region um Dein Herz von Innen anfühlt. Nimm dieses sanfte und leuchtende Gefühl Deines Herzens wahr. Dann sage in Gedanken: „Name (also hier den Namen einsetzen! ), es ist okay. Ich weiß, Du hast Dein Bestes getan. Ich vergebe Dir vollständig. In bin in Frieden mit Dir. Ich vergebe Dir – und ich vergebe mir.“

Diese Übung klingt sehr einfach, doch wenn Du sie wirklich machst, dann wirst Du merken, wie viel Power da drin steckt!

Wenn Du den Menschen vergibst, die Dir weh getan haben, dann vergib auch diesem Menschen, der Dir am Meisten weh getan hat: Dir selbst. Vergib Dir selbst und erkenne an, dass auch Du immer Dein Bestmöglichstes getan hast. Denn das hast Du. Wir alle sind Menschen – und wir alle machen Fehler. Das ist völlig okay. Wir brauchen uns dafür nicht noch mit dem mentalen Knüppel auf den Kopf hauen. Vergib Dir selbst.

Vergebung ist ein zentraler Punkt für ein erfülltes Leben. Dadurch, dass wir Frieden mit der Vergangenheit machen, können wir das Jetzt und Hier noch besser geniessen. Vergib den Menschen, die Dir weh getan haben. Und vergib vor allem Dir selbst. Es ist okay.

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Willkommen zum 3. Teil der changenow Serie „Erfüllt Leben“. Viel Spaß!

3. Verschwende keine Zeit

Vielleicht kennst Du Menschen, die schon seit langer Zeit Dinge tun, die Ihnen eigentlich keinen Spaß machen – und die sie auch nicht vorwärts bringen. Doch aus irgendeinem Grund machen sie weiter. Vielleicht weil sie „das immer schon so gemacht“ haben – oder weil „es doch von mir erwartet wird“ – oder weil sie „keine Zeit haben, sich mit Alternativen zu beschäftigen“ oder auch aus einem anderen Grund. Und wer weiß, vielleicht kennst Du den ein oder anderen Menschen sogar ganz genau…

Keine Zeit verschwendenWenn es etwas in Deinem Leben gibt, das Dir keinen Spaß macht – und dass Dich auch nicht vorwärts bringt: Hör auf damit!

Deine Lebenszeit ist viel zu kostbar, um sie mit Dingen zu verschwenden, die Dir keine Freude schenken – oder Dich auf eine andere Weise vorwärts bringen. Du wirst erstaunt sein, wie viel Zeit Du für die Dinge gewinnen kannst, die Du „immer schon mal machen wolltest“, wenn Du damit aufhörst, Dinge zu tun, die keinen Sinn machen.

Das klingt vielleicht etwas krass, aber wenn es keinen Spaß macht – oder Dich nicht vorwärts bringt, welchen Sinn hat es dann?

Entscheide Dich für Dich selbst! Entscheide Dich, die Dinge zu tun, die Dir wirklich am Herzen liegen – und die Dinge, die einen Unterschied in Deinem Leben machen.

Untersuche mal genau, was Du jeden Tag tust. Was davon bringt Dich vorwärts? In Deinem Geschäft, in Deiner Beziehung, in Deiner Gesundheit, in Deiner Beziehung zu Dir selbst, in Deiner Beziehung zu Gott? Oder was davon bringt andere Menschen vorwärts, indem Du Ihnen zum Beispiel hilfst? Wenn es Dich nicht vorwärts bringt – und auch andere Menschen nicht, was macht Dir dann viel Spaß?!

Dann wirf auch einen ehrlichen Blick auf die anderen Sachen: Warum tust Du sie? Und wann hörst Du auf damit?

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Herzlich willkommen zum 2. Teil der changenow Serie „Erfüllt Leben“ – viel Spaß mit der Folge von heute!

2. Lerne Dich selbst kennen

Viele Menschen laufen durch ihr Leben und lassen sich von anderen Menschen, den Medien (und auch sogar den Nachbarn ) sagen, was sie zu wollen haben. Sie wissen gar nicht, was sie selbst wollen. Und warum. Haben es über all die Jahre vielleicht vergessen.

Deswegen ist Schritt 2 so wichtig: Komm wieder in Kontakt mit Dir selbst. Lerne Dich selbst besser kennen. Denn der einzige Mensch, mit dem Du Dein Leben lang zusammen bist, ist der, der Dir jeden Morgen im Spiegel entgegen schaut.

selbst kennenlernenWann hast Du das letzte mal so richtig intensiv in den Spiegel geschaut? Dir dabei so richtig tief in die Augen geschaut? Ohne nach ein paar Sekunden weg zu schauen, sondern wirklich den Blick gehalten – einen Blick in das Fenster Deiner eigenen Seele geworfen?

Wann bist Du das letzte mal in die Stille gegangen? Einfach nur still da sitzen und in Dich lauschen? Weißt Du, was in Dir vorgeht?

Wann hast Du Dich das letzte mal gefragt, was Du wirklich willst?

Es gibt Menschen, die glauben, sie müßten zuerst die anderen Menschen um sich herum glücklich machen (Ihre Partner, Kinder, Freunde…), bevor sie sich um sich selbst kümmern dürften. Doch leider ist damit niemandem geholfen. Denn wenn wir uns nicht um uns selbst kümmern, nicht mit uns im Reinen sind – wie sollen wir dann anderen helfen?

Wir können anderen und der Welt am Besten helfen, wenn wir uns zuerst um uns selbst kümmern – wenn wir dafür sorgen, dass wir in Einklang mit unserer inneren Stimme leben. Und uns dann um die anderen kümmern.

Das hat übrigens nichts mit „Egoismus“ zu tun, sondern es ist das hilfreichste, was Du für andere Menschen tun kannst: Kümmere Dich zuerst um Dich selbst. Denn dann kannst Du auf einem ganz anderen Level helfen.

Fang heute damit an!

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7 Punkte für ein erfülltes Leben

Entstanden aus einer Montags Motivation gibt es eine neue Serie auf changenow: 7 Punkte für ein erfülltes Leben. Das Schöne an diesen Punkten ist, Du kannst heute damit anfangen, diese Dinge in die Praxis umzusetzen. Du kannst heute damit beginnen, Dein Leben reicher und erfüllter zu machen. Wenn Du die Punkte wirklich umsetzt – denn nur vom Lesen verändert sich nichts – aber das ist ja klar! Ab heute gibt es jeden Tag einen Tipp für ein erfülltes Leben

Und damit Du direkt anfangen kannst, geht es jetzt los mit den 7 Punkten für ein erfülltes Leben:

1. Jeder Tag ist neu

Jeder Tag ist neu

und er wird so nie wieder kommen

jeden Tag 'ne neue Welt

und die alte wird genommen

Der Verstand macht es vor

dass sich alles wiederholt

doch wer daran glaubt

hat sich selbst verkohlt.

Thomas D. / Fanta 4 „Alles ist neu“

erfuelletes lebenJeden Morgen wenn wir aufstehen begegnet uns eine neue Welt. Eine neue Welt voller Chancen und Möglichkeiten. Ein neuer Tag, an dem wir neue Entscheidungen treffen können. Niemand zwingt uns dazu, das selbe zu tun, wie gestern. Wir können uns auch für etwas ganz anderes entscheiden.

Natürlich hat das immer Konsequenzen – und manchmal machen uns diese Veränderungen so viel Angst, dass wir behaupten, wir hätten keine Wahl. Doch wir haben immer die Wahl. Die Frage ist nur, ob wir mutig genug sind, die Wahl auch zu treffen.

Unsere Vergangenheit bestimmt unser Leben nur so weit, wie wir uns dafür entscheiden. Nur dadurch, dass wir unsere Vergangenheit am Leben erhalten, hat sie Einfluss auf unser Leben heute. Denn das große Geheimnis der Vergangenheit ist: Sie ist vorbei!

Natürlich kann es Sinn machen, sich an die schönen Dinge zu erinnern, an die Liebe, an die Freude der Vergangenheit, an das Hüpfen und das Schnüffeln an Blümchen – Dinge, die uns ein Lächeln auf das Gesicht zaubern, wenn wir daran denken.

Doch es besteht keine Verpflichtung, auch die Dinge lebendig zu halten, die uns runter ziehen, die uns traurig machen. Ehrlich, das steht nirgendwo!

Manche Menschen glauben, sie hätten keine Wahl – sie glauben, dass sie die ganze Vergangenheit lebendig halten müssten. Denn auch die schlimmen Dinge gehören ja zu Ihnen, das haben sie ja auch erlebt.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Dinge nur so lange zu uns gehören, wie wir sie nicht loslassen (wollen). Wenn wir wirklich erkennen können, dass die Vergangenheit vorbei ist, dann kann das wie eine riesige Befreiung sein. Wenn wir es wirklich wissen, weil wir es fühlen, weil wir all den Ballast loslassen, dann macht es unser Leben so viel leichter.

Der Blick durch die Brille von gestern verschleiert den Blick auf das Heute.

Jeder Tag ist ein Wunder. Ein riesiges Geschenk an uns als Menschen, das wir feiern und lieben sollten. Der heutige Tag hat das Potential in sich zu dem Besten Deines Lebens zu werden – wenn Du ihn dazu machst.

Wir müssen die Vergangenheit nicht mit uns herum tragen. Wir können uns die Dinge aussuchen, die uns gefallen, sie wie einen Schatz verwahren und den Rest einfach loslassen. All das Gelernte wird lebendig bleiben. Wir werden nicht weniger, sondern mehr, wenn wir beginnen, die Vergangenheit wirklich loszulassen.

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wuesteZwei Freunde wanderten durch die Wüste. Während der Wanderung kam es zu einem Streit und der eine schlug dem anderen im Affekt ins Gesicht. Der Geschlagene war gekränkt. Ohne ein Wort zu sagen, kniete er nieder und schrieb folgende Worte in den Sand: „Heute hat mich mein bester Freund ins Gesicht geschlagen.“

Sie setzten ihre Wanderung fort und kamen bald darauf zu einer Oase. Dort beschlossen sie, ein Bad zu nehmen. Der Freund, der geschlagen worden war, blieb auf einmal im Schlamm stecken und drohte zu ertrinken. Aber sein Freund rettete ihn buchstäblich in letzter Minute. Nachdem sich der Freund, der fast ertrunken war, wieder erholt hatte, nahm er einen Stein und ritzte folgende Worte hinein: „Heute hat mein bester Freund mir das Leben gerettet.“

Der Freund, der den anderen geschlagen und auch gerettet hatte, fragte erstaunt: „Als ich dich gekränkt hatte, hast du deinen Satz nur in den Sand geschrieben, aber nun ritzt du die Worte in einen Stein. Warum?“

Der andere Freund antwortete: „Wenn uns jemand gekränkt oder beleidigt hat, sollten wir es in den Sand schreiben, damit der Wind des Verzeihens es wieder auslöschen kann. Aber wenn jemand etwas tut, was für uns gut ist, dann können wir das in einen Stein gravieren,
damit kein Wind es jemals löschen kann.“

Diese kleine wunderschöne Geschichte hab ich heute mit dem Newsletter der Dr. Joseph Murphy Akademie bekommen.

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Ziele erreichenVielleicht kennst Du das ja auch? Du möchtest Deine Ziele erreichen, aber irgendwie ist es gar nicht so einfach auf Dauer wirklich dran zu bleiben. Wirklich auf Dauer die Dinge zu tun, die notwendig sind, um an dem Ziel anzukommen.

Vor ein paar Wochen habe ich eine Umfrage gemacht, was denn das größte Problem beim Ziele erreichen ist. Die häufigste Antwort war: „Die Motivation wirklich dran zu bleiben.“ Vielleicht hast Du bei der Umfrage ja sogar mitgemacht?

Deswegen habe ich ein Video gemacht, in dem ich 7 Schritte zeige, mit denen Du wirklich so lange motiviert bleiben kannst, bis Du wirklich an Deinem Ziel angekommen bist.

Du kannst Dir das Video hier anschauen:

Ziele Erreichen

(Da ich eine Auswertung mache, wäre es super, wenn Du einfach Deine Mail Adresse auf der Seite eintragen kannst – danke!

Viel Spaß mit dem Video

André

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Video from Heaven – das letzte Video von Carla Zilber-Smith. Einfach anschauen!

Leider habe ich noch keine deutsche Version davon gefunden.

Carla Zilbersmith sagte über sich selbst auf Ihrer Homepage:

„Ich war eine Künstlerin, Sängerin, Schriftstellerin, Schauspielerin und Lehrerin am College. Jetzt habe ich ALS und alles, was geblieben ist, ist das Schreiben. Ich bin neugierig. Ich habe einen wundervollen Sohn namens Mac, der mit seinen 16 Jahren schon viel weiser ist als ich es jetzt bin. Er sagt zu mir, dass ich nicht schlecht aussehe für jemanden der alt ist und stirbt. Das finde fast noch schlimmer, als wenn er gar nichts sagt, aber ich liebe ihn trotzdem. Ich bin voller Freude und liebe das Leben mehr als ich sagen kann.“

Carla Zilber-Smith starb am 21. Mai 2010 an ALS. Auf Ihrer Beerdigung überraschte sie alle „Gäste“ mit diesem Video. Sie hatte dieses Video 1 Jahr vor Ihrem Tod gedreht und bis dahin vor aller Welt geheim gehalten. Nicht einmal Ihre Familie wußte von diesem Video bis sie es auf der Beerdigung sahen.

Was für eine ungewöhnliche – und doch wundervolle Art, sich zu „verabschieden“. Und sie trifft es auf ihre rauhe Art genau auf den Punkt: Es sind die Menschen, die sie liebt, die ihr fehlen im Himmel – und die kleinen Dinge. Die kleinen Freuden des „Alltags“, die wir oft als so selbstverständlich hinnehmen… doch wenn wir wieder einmal bewusst hinschauen können, dann merken wir, wie wertvoll diese kleinen Dinge sind.

Was die 3 kleinen Dinge, für die Du heute dankbar bist? Schreib es in den Kommentar!

Hab ein wundervolles Wochenende!

André

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Entspannungsmusik

Hey ho und einen sehr entspannten Wochenanfang. Heute möchte ich etwas Tolles mit Dir teilen. Ich habe Entspannungsmusikgefunden, die mir wirklich sehr gut gefällt. Ich höre sie Mittags ganz gerne zum Abschalten – oder auch einfach, wenn ich in der Sonne liege.

Doch ein Ton sagt ja bekanntlich mehr als 1000 Worte (oder so ähnlich ). Deswegen hier mal etwas zum Reinhören:

Unison mit Perceptual Elements (Alpha)

Zu kaufen gibt es den kompletten Song (für nur 6$) hier:

Entspannungsmusik Alpha

Dieser Song dauert etwas über 20 Minuten.

entspannungsmusikDiese Entspannungsmusik ist nicht nur schön zum Hören, sondern stimmuliert auch ganz besondere Gehirnfrequenzen. In diesem Lied hier zum Beispiel die Alpha Frequenzen. Im Alpha Zustand ist unser Gehirn viel aufnahmefähiger als wenn wir uns im „normalen“ täglichen Beta-Zustand befinden. Der Alpha Zustand ist ein Zustand der leichten Entspannung, in dem Du jedoch die Umgebung um Dich herum noch ganz genau wahrnehmen kannst – Du bist noch nicht eingeschlafen.. also genau das richtige für die Mittagspause… oder für die „Entspannung zwischendurch“

(morgens halb 10 in Deutschland – ganz Deutschland ist gestresst. Ganz Deutschland? Nein. Ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, sich einfach zu entspannen… „Sie baden grade Ihre Hände drin!“ – „In Stress?“ – „Nein, in Entspannung und Leichtigkeit!“ )

Der andere Song aus dieser Reihe, der mir noch sehr gut gefällt, ist dieser hier:

Translucent: Delta

Auch diesen Song kannst Du für 6$ kaufen – und zwar hier:

Entspannungsmusik Delta

Auch wunderschöne Entspannungsmusik… auch etwas über 20 Minuten lang. Für mich haben diese 12$ (bzw. ich habe mir noch ein paar mehr Songs gekauft… ) wirklich Sinn gemacht. Ich geniesse diese Entspannungsmusik gerne zwischendurch.

Natürlich ist diese Musik kein Ersatz für Meditation, aber eine wundervolle Ergänzung. Eine Möglichkeit, wirklich einmal tief abzuschalten und einzutauchen… einfach alles los zu lassen, alle Muskeln entspannen und vielleicht sogar ein bisschen in Tagträume zu sinken…

Wie gefällt Dir diese Art der Entspannungsmusik?
Was sind Deine liebsten Songs zum Entspannen, Abschalten und Träumen?
Schreibs mir in den Kommentar!

Dein André

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