Hallo Ihr Lieben,

heute starte ich mal wieder mit einem Zitat – ich hab es aus einem Buch von Steve Andreas…

„Wenn etwas nicht funktioniert, dann fahren die meisten Menschen damit fort,
dasselbe zu tun.
Nur eifriger und lauter.“

Vielleicht macht Dich das auch ein bisschen nachdenklich…

Ist es nicht häufig so in unserem Leben, dass wir
an Methoden, an Dingen festhalten, die für uns nicht funktionieren, weil wir oft einfach denken,
„Beim nächsten mal…“ oder
„Ich muss mich einfach mehr anstrengen“ oder
„Bei meinem Freund / meiner Freundin funktioniert das doch auch“ oder
„Das habe ich schon immer so gemacht“
oder
oder
oder…

Es ist so, dass unser Verhalten in der Vergangenheit uns dahin geführt hat, wo wir jetzt sind. Logisch.
Und wenn wir mit einem Bereich unseres Lebens nicht so ganz zufrieden sind, wir wollen z.B.
Mehr Zeit für die wesentlichen Sachen
Mehr Freiheit bei unseren finanziellen Entscheidungen
Mehr finanziellen Spielraum überhaupt
Mehr Nähe zu den Menschen, die uns am Herzen liegen
Mehr Fitness und Lebendigkeit für unseren Körper
Oder einfach auch mehr Spaß in unserem Leben,
die Leichtigkeit wieder entdecken, von der wir wissen, dass Sie in uns steckt,
denn wir haben Sie früher schon einmal gespürt…

All das sind Dinge, wo wir uns verbessern wollen in unserem Leben. Das heißt, wir wünschen uns andere Ergebnisse.
Doch wenn wir fortfahren, dasselbe zu tun wie bisher, dann werden wir auch dieselben Ergebnisse erhalten wie bisher.
Auch logisch.
Selbst wenn diese Ergebnisse dann ein bisschen lauter sind als vorher, sind es immernoch dieselben Ergebnisse…

Das bedeutet im Umkehrschluß ganz einfach:
Wenn wir andere Ergebnisse wollen, dann müssen wir auch anderes tun.
Schon wieder absolut logisch.

Und da diese Sachen so einfach und logisch sind, müßte es ja eigentlich auch ganz einfach sein, das im normalen Leben umzusetzen…

oder?!?

Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber den meisten Menschen fällt es unheimlich schwer, neues zu tun.
Das fängt ganz harmlos damit an, wo die meisten Menschen freitags (!!!) einkaufen gehen.
Wieso gehen die meisten Menschen freitags einkaufen?!
Und wieso besuchen sie meist auch die selben Läden?!
Warum wird Gemüse und Obst immernoch beim Discounter gekauft, obwohl es das ganze auch frischer UND billiger beim Bauernladen um die Ecke gibt?!

Du merkst vielleicht, ich bin ein Fan von Bauernläden…

Doch das ist ja erst der Anfang – wenn Menschen absolut unzufrieden sind in Ihrem Job, was glaubst Du wie viele wechseln?!

Was ja die einzige – logische – Konsquenz wäre!?
Du hast recht, nicht so viele.

Und womit hängt das alles zusammen?!
Wieso fällt es uns so schwer, Veränderungen vorzunehmen, obwohl wir WISSEN, was wir tun sollten.
Weil wir dann freier wären.
Gesünder.
Fitter.
Glücklicher.
Viel näher bei unseren Partnern.
Finanziell viel unabhängiger.

Warum tun wir all die Sachen nicht, von denen wir wissen, dass wir sie eigentlich tun sollten –
und von denen wir auch wissen, dass wir sie tun könnten, wenn wir uns ein bisschen bewegen…

Du hast es bestimmt gemerkt, ein Kernpunkt war im letzten Satz versteckt
„Wenn wir uns ein bisschen bewegen“
Der Mensch ist vielmehr das klassische Gewohnheitstier, als die meisten von uns bisher glauben.
Wieso sollten wir uns sonst mit Veränderungen so schwer tun?!

Die Lösung liegt darin, dass 5/6 unseres Handelns, also fast 85%!!! von unserem Unterbewußtsein gesteuert werden.
(Dazu werde ich in Kürze auch noch einen Spezial-Report veröffentlichen, der das ganze auch mit ein paar wissenschaftlichen Fakten untermauert)

85% unseres Verhaltens werden von unserem Unterbewußtsein gesteuert.

Und unser Unterbewußtsein ist unser bester Freund!
Es kümmert sich nämlich darum, dass wir überleben!
Das klingt jetzt vielleicht ein bisschen komisch, doch im Unterbewußtsein sind all die Informationen abgespeichert,
die wir zum Überleben brauchen – Programme, die bisher gut funktioniert haben, unser Überleben zu sichern.
So haben wir zum Beispiel alle einen Job gefunden, der uns die Sicherheit eines gefüllten Kühlschranks und eines Dachs über dem Kopf beschert.

Wenn wir jetzt unserem Unterbewußtsein sagen, dass wir daran etwas ändern wollen, dann wird es erst einmal auf stur stellen.

Denn es will ja unser Überleben sichern!!!
Und uns beschützen!!! (Sei es auch vor uns selbst… )
Wieso sollte das Unterbewußtsein eine Veränderung zulassen, wenn dadurch unser Überleben in Gefahr käme?!

Natürlich ist unser Überleben nicht in Gefahr, wenn wir unseren Job wechseln, doch unser Unterbewußtsein weiß das nicht unbedingt.

Das hängt auch viel davon ab, wie sehr Du als einzelner mit der Predigt vom „sicheren Job“ groß geworden bist.
(Erinnerst Du Dich an meinen letzten Artikel? Dort bin ich auf die vorhandenen Informationen in unserem Unterbewußtsein eingegangen)

Was machen wir also jetzt, wenn wir zum Beispiel in einem unglücklichen Job festhängen?!
(Für das Unterbewußtsein hat das Überleben übrigens – logischerweise – absolute Priorität vor dem Glücklich sein )

Wir müssen die anstehenden Veränderungen mit unsrem Unterbewußtsein GEMEINSAM durchführen.
Ein ganz einfach Weg, direkt mit Deinem Unterbewußtsein zu kommunizieren sind die changenow! Programme, die ich in Kürze vorstellen werde.

Der voraussichtliche Termin für die Veröffentlichung des ersten Programms wird der 21.06.2008 sein – also schon mal rot im Kalender anstreichen!

Aber was kannst Du noch tun?!
Wenn Du Veränderungen in Deinem Leben vornehmen willst, dann arbeite mit Deinem Unterbewußtsein zusammen.
Zeige ihm, dass Dein Überleben nicht gefährdet ist.
Zeige Deinem Unterbewußtsein, dass selbst im worst case Dein Überleben zu keinem Zeitpunkt gefährdet ist.
Denn selbst wenn alles schief geht (um mal bei dem Beispiel des Jobwechsels zu bleiben), hast Du bestimmt eine Familie oder auch Freunde und Bekannte bei denen Du für eine Weile unterkommen könntest, wenn es hart auf hart kommt. Nicht, dass ich Dir dieses Szenario wünsche, im Gegenteil, doch manchmal kann es hilfreich sein, Deinem Unterbewußtsein zu zeigen, dass alles in Ordnung ist. Dass Dein Leben sicher ist. Und dass Dein Über-Leben in jedem Moment absolut sicher ist.

Dann wirst Du staunen, wie kooperativ sich Dein Unterbewußtsein zeigen wird und es wird Dir Wege und Ressourcen zur Verfügung stellen, von denen Du vorher noch nicht einmal geträumt hast.

Denn Dein Unterbewußtsein will immer das Allerbeste für Dich.
Und solange Dein Überleben gesichert ist, ist Dein Unterbewußtsein mit Feuer und Flamme dabei, Dich darin zu unterstützen, ein erfülltes und glückliches Leben zu führen!!!

Also sei sanft zu Dir selbst und Deinem Unterbewußtsein.
Ein bisschen Liebe kann sehr weit führen…

Ich wünsche Dir noch einen wundervollen sonnigen Tag!

André

Kommentieren »

Hey-ho,

bevor Du den heutigen Beitrag zu Ende liest, möchtest Du vielleicht einen kurzen Moment innehalten und das Zitat von Esther Abraham Hicks auf Dich wirken lassen:

„A belief is nothing more than a thought that you have thought before, that you continue to think.“

Übersetzung – sinngemäß

„Ein Glauben ist nichts weiter als ein Gedanke, den Du vorher schon gedacht hast, und den Du weiterhin denkst“

Vielleicht läßt Du das mal einen Moment wirken…

Das bedeutet, dass das, was wir für wahr halten in unserem Leben, die Dinge, die unsere Glaubensgrundsätze sind, so etwas sind, wie die „Verfestigung“ eines Gedankens…

Eines Gedankens, den wir irgendwann mal angefangen haben zu denken.

Übrigens immer aus einer positiven Intention heraus.

Denn alles, was wir tun, tun wir letztlich aus einer positiven Intention heraus.

Auch wenn das – vor allem bei anderen – nicht immer so aussieht.

Aber es lohnt sich, tiefer zu blicken, einfach mal reinzufühlen…

Vielleicht hast Du ja irgendwann mal eine Erfahrung gemacht, die Dich dazu gebracht hat, einen ganz bestimmten Gedanken zu denken.

Und wenn sich diese Erfahrung dann öfters wiederholt hat, hast Du angefangen, ganz automatisch auf Deine schon mal gedachten Gedanken zurückzugreifen.

Und so hat sich mit der Zeit ein Glaube gebildet – ein Glaubensgrundsatz vielleicht sogar.

Beispielsweise hattest Du vielleicht als Kind mal Schwierigkeiten bei einer gewissen Tätigkeit, wie z.B. Lesen, oder malen oder rechnen oder auch bei bestimmten Körperbewegungen.

Die meisten Eltern haben dann wahrscheinlich so etwas gesagt wie „Du kannst das halt einfach nicht.“

Da Du das in dem Moment wirklich nicht konntest, hast Du natürlich Deinen Eltern geglaubt.

Hattest Du dann beim nächsten mal ähnliche Schwierigkeiten klang Dir vielleicht noch die Stimme Deiner Eltern im Ohr:

„Du kannst das halt einfach nicht!“

So kann es sein, dass eine Begebenheit dazu geführt hat, dass wir uns unsere ganze Schullaufbahn (und vielleicht sogar bis heute) für einen schlechten Leser oder Zeichner gehalten haben.

Oder wir konnten einfach kein Mathe oder waren einfach unsportlich…

Das war jetzt natürlich etwas vereinfacht dargestellt, aber die meisten unserer Glaubensgrundsätze entstehen auf diese Weise.

Hier noch eine Ergänzung, bevor wir gleich noch dazu kommen, wie wir solche Glaubensgrundsätze wieder verändern können.

Unsere Eltern sagen solche Dinge übrigens auch aus einer positiven Intention heraus – und zwar alle!!!
Unsere Eltern lieben uns nämlich – auch wenn wir das manchmal nicht wissen – und auch, wenn sie das selbst manchmal nicht wissen.
Unsere Eltern wollten uns beschützen (das ist Ihr Job! )
Beschützen vor Enttäuschungen (die sie vielleicht selbst schon erfahren haben), oder vor (aus Ihren Augen) gefährlichen Situationen, oder manchmal auch vor uns selbst…

Das so als Einschub, denn ich möchte, dass die Eltern hier gut wegkommen. Denn Eltern machen einen wundervollen Job – sie geben immer das Beste, was Ihnen möglich ist!

Vielleicht denkst Du das nächste mal da dran, wenn Du an Deine Eltern denkst oder mit Ihnen sprichst…

Jetzt haben wir also alle unsere Glaubensgrundsätze, die uns mehr oder auch oft weniger hilfreich durchs Leben begleiten.

Was machen wir jetzt mit denen?

Können wir die nicht irgendwie optimieren – etwas pimpen sozusagen?!

Doch das können wir!!!

Und der erste Schritt setzt wieder am Anfang der Kette an:

„Ein Glauben ist nichts weiter als ein Gedanke, den Du vorher schon gedacht hast, und den Du weiterhin denkst“.

Ändere einfach, wie Du über gewisse Sachen denkst, und Du wirst merken mit der Zeit hat sich auch Dein Glauben (und übrigens auch Dein ganzes Leben ) verändert.

Wahrscheinlich fragst Du Dich jetzt, wie das gehen soll „einfach ändern“, was Du denkst, wenn es doch schon zu einem Glaubensgrundsatz für Dich geworden ist?!

Das ist eine gute Frage!

Denn auf den ersten Blick scheint das ziemlich schwierig zu sein, denn wir haben die Glaubensgrundsätze ja auch aus einem guten Grund angenommen.

Du erinnerst Dich, die positive Intention?!

Deswegen ist es wichtig, dass Du Dir klar machst, dass Du mit neuen Gedanken Deine positive Intention genau so gut, wenn nicht sogar besser umsetzen kannst.

Wenn Du zum Beispiel bisher geglaubt hast, Du hättest einfach nicht das Talent dazu, auch als Selbständiger Deinen Lebensunterhalt zu verdienen, weil Du vielleicht schon mal etwas versucht hast und es hat Dir nicht den Erfolg gebracht, den Du Dir versprochen hast.

Oder Du wurdest sogar als Träumer abgetan.

Vielleicht sogar von Deinen Freunden schräg angeguckt, die Dir dann hinterher erzählt haben, dass sie es Dir ja schon vorher gesagt haben und die froh sind, dass Du jetzt wieder einen richtigen Job hast…

Natürlich wolltest Du Dich da vor weiteren Enttäuschungen und Verletzungen schützen, und das war auch völlig okay!

Vielleicht hast Du ja auch schon mehrfach Dinge angepackt, die dann nicht so richtig funktioniert haben und irgendwann hast Du dann beschlossen, zu glauben, dass Du wirklich als Selbständiger nicht genug verdienen kannst.

Deine positive Intention hier war der Schutz.

Wenn Du jetzt in Dir vielleicht aber immernoch das drängende Bedürfnis spürst, Dein eigenes Ding zu machen, der Welt etwas von dem zu geben, was Du kannst und bist und was Dir wirklich Spaß macht, etwas, das Deine Augen zum Strahlen bringt, wenn Du Dein Leben selbst bestimmen willst und nicht nach der Stechuhr arbeiten willst, dann macht es Sinn, einen Weg zu finden, wie Deine positive Intention „Schutz“ trotzdem erfüllt wird.

Vielleicht kann es ja sein, dass Deine bisherigen Vorhaben nicht ganz so glücklich waren, weil Du bestimmte Dinge einfach noch nicht wußtest? Noch lernen mußtest oder mußt?

Vielleicht bist auch gar keinem inneren, sondern einem äußeren Wunsch gefolgt – oft tun wir ja auch das, von dem wir glauben, dass „unser Rudel“ möchte, das wir es tun…

Nochmal zurück zur positiven Intention – wir wollen uns schützen.

Und vielleicht doch selbständig sein.

Wie kriegen wir das jetzt zusammen?!

Einfach indem wir kleine Schritte gehen… gerade bei der positiven Intention Schutz ist es wichtig, dass wir unser Unterbewußtsein nicht zu stark konfrontieren, da es uns sonst schnell sabotiert…

Kleine Schritte, um bei unserem Beispiel zu bleiben, könnte heißen, dass wir unserer Leidenschaft erstmal „nach Feierabend“ nachgehen.

Denn dann bleibt unser Einkommen erst einmal „sicher“.

Die Intention ist super erfüllt – und unser Überlebenstrieb macht Purzelbäume!

Und wenn es wirklich das richtige Geschäft ist, und Du für die Sache brennst, das heißt, mit wirklicher Leidenschaft erfüllt bist, dann werden sich früher oder später Ergebnisse zeigen.

Und wer weiß? Vielleicht sind diese Ergebnisse dann bald so gut, dass Du noch halbtags den „sicheren“ Job brauchst?!

Und vielleicht dann bald gar nicht mehr?!

So bleibt unsere positve Intention Schutz die ganze Zeit erfüllt und wir können doch das tun, von dem wir träumen.

Einfach indem wir einen anderen Blickwinkel einnehmen und kleine Schritte machen.

Und dann noch einen kleinen Schritt.

Und dann noch einen…

„Jede Reise von 10.000 Meilen beginnt mit dem ersten Schritt“
Lao Tse (Tao Te King)

Wir können unsere Gedanken verändern.

Mit unseren Gedanken ändern wir unseren Glauben.

Und mit unserem Glauben verändern wir die Welt, die wir erleben.

Denke mehr andere Gedanken!

Vielleicht kannst Du Dich ja auch mal fragen, was wäre, wenn von jedem Gedanken das Gegenteil genau so wahr wäre?!

Was wäre dann?!

Du hast die Freiheit zu entscheiden, was Du denken willst!!

Suche die positive Intention hinter Deinem Glauben und finde Wege, wie Du Deine positive Intention genau so oder sogar noch besser erfüllen kannst.

Mit anderen Gedanken.

Und kleinen Schritten.

Einen nach dem anderen.

Ich wünsche Dir ein tolles Wochenende und alles Liebe!

Bis bald und lass das Sönnchen rein!!!

Dein André

Kommentieren »

Heute starte ich mal wieder mit einem Zitat.
Und wenn Du das Zitat gleich liest, stell Dir dazu bitte vor, wie es Hans-Peter Zimmermann in seinem besten Schweizerdeutsch von sich gibt.

„Du kannst auch nicht beim Otto-Versand anrufen und keine Hose bestellen. Das funktioniert nicht. Da wissen die nicht, was die tun sollen.“

Ich schau mal, ob ich den Ausschnitt aus der CD für Euch finde – es klingt einfach unvergleichlich im Original.

Doch warum Hans-Peter-Zimmermann?!
Und wieso Otto-Versand?!
Und was hat das Ganze mit „Hin zum Ziel“ zu tun?!

Jede Menge! Und im Laufe dieses Beitrags wirst Du auch erkennen, wieso.

In meinem letzten Beitrag Ziele einfach erreichen habe ich darüber gesprochen, wie wichtig die Sprache im Zusammenhang mit der Erreichung von Zielen ist.

Das Ganze möchte ich heute noch ein wenig vertiefen und Dir so noch ein weiteres Werkzeug an die Hand geben, mit dem Du Deine Ziele noch besser und vor allem müheloser erreichen kannst.

Denn die Philosophie von Changenow! zielt (! ) ja gerade darauf ab, Veränderungen einfach zu machen!
Und einfach zu machen!

Also! Bereit?!
Allrigthty, los geht’s!!

Was ist mit der Hose und dem Otto-Versand gemeint?!
Gemeint ist damit, dass viele Menschen wissen, was sie nicht wollen, z.B. wollen die meisten Menschen
„Nicht mehr so wenig Geld haben“ oder
„Nicht mehr ständig pleite sein“ oder
„Nicht mehr so viel wiegen“ oder
„Nicht immer so viel essen“ oder
„Mich nicht mehr so schnell ärgern!!!!!!!“ oder
„Nicht immer alles aufschieben“ oder
„Nicht immer nur das Gleiche erleben jeden Tag“ oder…

Sicherlich kennst Du bestimmt auch ein paar Sachen in Deinem Leben, von denen Du Dir wünschtest, dass Sie anders wären. Sachen, die Du einfach nicht mehr haben willst in Deinem Leben. Oder etwas von dem Du weniger willst.

Dieser Ansatz ist super, denn er zeigt Dir, wo genau Du Dich in Deinem Leben unwohl fühlst und wo Du etwas ändern solltest – wenn Du Dich wohler fühlen willst.

Einschub: Und vielleicht sind es ja sogar nicht immer die Dinge, die Du ändern willst, sondern vielleicht auch Deine Einstellung zu den Dingen…Wenn zum Beispiel Deine Kids viel Krach machen, könnte es sein, dass Du willst „Dass sie nicht mehr so viel Krach machen!!!“ – nun kannst Du – meist ziemlich erfolglos – versuchen, Deine Kids zu ändern – oder Du nutzt die Option und änderst Deine Einstellung zu dem Lärm Deiner Kids… vielleicht erinnerst Du Dich ja daran, wie es war als Du selbst ein Kind warst und häufig vor Freude einfach gejauchzt und geschrien hast… vielleicht erinnerst Du Dich auch, wie schlimm es war, wenn die Eltern immer geschimpft haben, wenn Du zu laut warst….

Vielleicht tut sich ja da auch eine ganz neue Denkrichtung auf… wer weiß?!

Wie gesagt, zu wissen, was Dich stört in Deinem Leben ist super, denn es zeigt Dir die Bereiche, die noch einer Verbesserung bedürfen.

Doch um wirkliche Verbesserungen zu erzielen, müssen wir noch einen Schritt weiter gehen.
Wir wissen jetzt, dass wir keine Hose wollen. (Um bei dem Beispiel vom Anfang zu bleiben. )
Okay, aber was wollen wir denn dann?!?!

Das ist ein ganz wichtiger Punkt, deswegen führe ich ihn hier ein bisschen aus.
Wenn wir wissen, was wir nicht wollen, ist es absolut wichtig und essentiell, herauszufinden, was wir STATTDESSEN wollen.

Das heißt, wenn ich denke:
„Ich will nicht immer so wenig Geld haben – und vor allem nicht, dass am Ende des Gelds noch so viel Monat übrig ist!“
Dann ist das gut, denn es zeigt mir, wo der Schuh drückt.
Doch um Ergebnisse zu erzielen, sollte ich mir darüber klar werden, was ich denn STATTDESSEN will. Zum Beispiel:
„Ich will € 5.000 im Monat verdienen.“
Oder wenn ich denke, dass ich nicht mehr so viel wiegen will, dann ist der nächste Schritt, mir zu überlegen, okay, was will ich stattdessen?!?!

„Ich will 75kg wiegen!“ wäre hier der nächste Schritt (ich bin ein Mann und 183cm groß, für mich ist das ein super Gewicht!! )

Vielleicht fragst Du Dich jetzt, warum das so wichtig sein soll, zu wissen, was man stattdessen will.
Das ist ganz einfach, wo Deine Aufmerksamkeit ist, da ist Deine Energie.
Und wo Deine Energie ist, zeigen sich Ergebnisse in Deinem Leben.

Wenn Du denkst, „ich will nicht so viel wiegen“, ist Deine Energie bei Deinem Übergewicht. Und es zeigen sich Ergebnisse in Deinem Leben.

Leider nicht immer die, die wir uns dann wünschen.

Wenn Du aber denkst, ich will schlank und sportlich sein wie ____ ____(trage hier ein Bild von Deinem Vorbild ein) oder

ich hätte gern so eine sexy Figur wie ______ _______(auch hier ein Bild von Deinem Vorbild eintragen),
oder wenn Du denkst, ich hätte gern ein Monatseinkommen wie _______,
oder wenn Du denkst, ich hätte gern ein Nettovermögen von € _______,
dann hast Du Deinen Geist, Deine Energie in eine ganz neue Richtung gelenkt.
Nämlich dahin, wo Du hinwillst.

Siehst Du den Unterschied?
Bei dem einen willst Du weg von dem was Du nicht magst, bei dem zweiten willst Du Hin zu dem, was Du willst.

Ich weiß, am Anfang ist es sehr ungewohnt, zu sagen, was man will. Auch wenn es nur für sich selber ist. Denn die meisten von uns wurden so erzogen, dass sich so was nicht gehört oder sogar unverschämt ist.

(Was gelinde gesagt, ziemlicher Blödsinn ist!!!!)
Aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, es lohnt sich, den Blickwinkel mal etwas zu schwenken und zu schauen, okay, wo will denn eigentlich hin?!?!

Ich will keine Hose, okay, aber was will ich denn dann?!?!
Wo soll die Reise hingehen?!
Vielleicht nimmst Du Dir einfach auch mal ein Blatt zur Hand, gleich wenn Du den Artikel gelesen hast, und machst Dir eine „Stattdessen-Liste“.

Nimm die Dinge, die Dir in Deinem Leben nicht gefallen und überlege Dir dann, was Du stattdessen willst, wo Du hin willst.

Diese Liste kannst Du auch ruhig öfters mal ergänzen oder erweitern. Es macht auf jeden Fall Sinn, sich diese Liste öfters anzuschauen.

Vielleicht bemerkst Du ja auch einen Unterschied im Gefühl, wenn Du Deinen Stattdessen-Liste liest… vielleicht fühlen diese Sachen sich irgendwie besser an – füllen Dich mit mehr Energie – und geben Dir das Gefühl, auch wirklich etwas tun zu können.

Und wenn Du Deine Aufmerksamkeit immer öfter auf die Dinge lenkst, die Du willst in Deinem Leben, das wo Du hinwillst, wirst Du merken, wie sich auch immer mehr von dem, was Du willst, in Deinem Leben zeigt (bzw. manifestiert).

Es ist ganz einfach:
Wo die Aufmerksamkeit ist, dahin folgt die Energie.
Und wo die Energie ist, zeigen sich Ergebnisse.

Deswegen verlagere Deine Aufmerksamkeit auf die Dinge, die Du willst in Deinem Leben. Und sie werden sich zeigen.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Experimentieren mit Deiner neuen Erkenntins!!
Und ich wünsche Dir jetzt auch viel Spaß mit Deiner „Stattdessen-Liste“.
Du wirst erstaunt sein, wie viel Energie Dir das bringt!!!

Ich wünsche Dir noch einen tollen Abend und alles Liebe!

Bis bald!

André Loibl

Kommentieren »

Huhu!

Kennst Du den Spruch:

„Mache Deine Ziele zu einem Teil Deines Selbst,
dann kannst Du sie nicht verfehlen“

Ein wundervoller Spruch, wie ich finde, denn er weist auf etwas hin, das ganz entscheidend ist für die Erreichung von Zielen.

Dabei ist es übrigends relativ egal, um welche Art von Ziel es sich handelt,

ob es das

„Heute ist der (Datum in 5 Jahren) und ich wohne in einem 7 Zimmer Haus am Strand von (hier Deinen Lieblingsstrand einsetzen ). Der Vermieter hat mir grade die Schlüssel übergeben – ich fühle den Schlüssel in meiner Hand. Ich sehe die Tür zu meinem neuen Haus und schliesse sie mit dem Schlüssel auf“ ist, oder

„Ich möchte endlich 10 Kilo abnehmen“ oder

„Ich möchte glücklicher sein, viel mehr Lachen und nicht alles so schwer nehmen“ oder

„Ich möchte einfach mal wieder einen romantischen Abend mit meinem Partner erleben“ oder

„Ich möchte überhaupt erst mal einen Partner haben!“ oder

„Ich wünsche mir, dass meine Kinder einfach mal was ruhiger wären“ oder

„Ich wünschte mir, ich würde nicht immer alles aufschieben, sondern gleich erledigen“ oder

„Ich möchte mir meiner göttlichen Natur bewusst sein und in innerer Harmonie leben“ oder

„Ich möchte so gern mal wieder in den Urlaub“ oder

„Ich wüsste so gerne wo ich hinwill im Leben“ (auch das Suchen eines Ziels ist ein Ziel ) oder

oder

oder…

Es ist ziemlich egal, welche Art von Ziel Du erreichen willst: – bevor Du es in Deinem Leben haben kannst, oder bevor es sich manifestiert (um The Secret – Neudeutsch zu sprechen… ), ist es absolut essentiell, dass dieses Ziel ein Teil von Dir ist.

Erst Innen – dann Außen.

Und übrigends nicht umgekehrt!

Viele Menschen versuchen im Außen etwas zu erreichen, um sich im Innen gut zu fühlen – doch das funktioniert nicht.

Wenn Du ein Ziel wirklich erreichen willst, wenn Du es wirklich willst, dann mache es zu einem Teil von Dir.

Beschäftige Dich so lange damit, bist Du das Ziel GEWORDEN bist.

Fühle es in Dir, Du BIST das Ziel!!

Denn erst wenn Du das Ziel bist, kann es sich auch in Deiner Welt manifestieren (um noch einmal diesen schönen Begriff zu benutzen ).

Einfacher gesagt: Du kannst nicht in der Außenwelt haben, was Du nicht in Dir hast.

Doch wenn Du es in Dir hast, wenn Du das Ziel geworden bist, dann hast Du schon den ersten Schritt getan

Wohl gemerkt, noch nicht alle – denn nach dem Verinnerlichen brauchen wir noch das zielgerichtete Handeln. Wir müssen aktiv sein.

Wenn wir innerlich zu Reichtum werden – aber nur auf unserem Sofa sitzen bleiben, dann wird uns kein Sack Geld auf den Kopf fallen…

Wir müssen etwas tun. Sinnvolle Dinge, die uns zu unserem Ziel führen.

Wie kannst Du ein Ziel verinnerlichen?

Dazu gibt es eine ganz gute Methode, an der Du prüfen kannst, wie sehr Du Dein Ziel schon geworden bist.

Achte auf Deine Sprache!

Wenn Dein Ziel zum Beispiel wäre, mehr Geld zu haben (wobei ein Ziel mit einem konkreten Euro Betrag immer sinnvoller ist als „mehr Geld“), dann achte einmal darauf, wie Du über Geld sprichst.

Ist Geld in Deinem Sprachgebrauch etwas positives?! Wie sprichst Du über Menschen, die mehr Geld haben?!

Sind das die, die immer alle abzocken?!

Oder die reichen Schweine?!

Oder die Betrüger und Verbrecher?!

Oder sind das die, denen die Sonne aus dem Allerwertesten scheint?!

Oder sind das vielleicht Menschen, die schon etwas geschafft haben, was Du auch erreichen willst?

Menschen, die Ihre Träume leben können?

Vielleicht sind es sogar Vorbilder?

Vielleicht findest Du es sogar toll, mit welcher Leichtigkeit und großer Selbstsicherheit diese Menschen mit Geld umgehen?

Freust Du Dich, was diese Menschen mit Ihrem Geld alles Gutes in der Welt bewegen?

Achte einfach mal drauf, wie Du über das sprichst, was Du erreichen willst.

Denn das wird Dir eine große Hilfe dabei sein, herauszufinden, wie Du wirklich über ein Thema denkst…

Und wenn Du denkst, dass die reichen Leute alle Schweine sind, dürfte Dir auch langsam dämmern, dass Du niemals einer von Ihnen sein wirst – denn Du willst ja kein Schwein sein, oder?!?

Aber vielleicht gibt es ja auch noch eine andere Sichtweise… beobachte einfach mal!

Ich wünsche Dir viel Spaß dabei und viele „Aha-Momente“

Dein André

P.S.: Ich habe übrigens eine gratis Video Serie zum Thema Ziele gemacht.

Darin zeige ich Dir, wie Du an Deinen Zielen dranbleiben kannst.

Außerdem gibt es eine Schritt für Schritt Anleitung, mit der Du Dein Ziel wirklich finden kannst.

Einfach hier schauen: Ziele

Kommentieren »

Huhu!

Heute eine kurze Atemübung, die Dir super dabei helfen kann, schnell neue Energie zu tanken. Wenn Du diese Übung wirklich machst (und nicht nur liest ), wirst Du merken, wie viel Power da drin steckt!

Und weil es eine kurze Übung sein soll, steigen wir auch direkt ein!

Stell Dich bitte grade hin, die Füße schulterbreit geöffnet und parallel auf dem Boden.

Die Arme kannst Du anfangs einfach ganz locker hängen lassen. Schau noch mal, ob Dein Rücken wirklich grade ist, vielleicht kannst Du Dir ja auch vorstellen wie das wäre, wenn an Deiner Kopfspitze eine Schnur befestigt wäre, die Dich ganz automatisch nach oben zieht.

So dass Du Dich von ganz alleine aufrichtest…. Ja, so ist super!

Okay, ready?

Here we go!

Du atmest gleich ganz langsam über die Nase ein, stellst Dir dabei aber vor, Du würdest den Sauerstoff über die Fußsohlen, über die Unterschenkel, die Knie, die Oberschenkel bis in den Unterbauch einatmen – okay?

Dann geht’s los!

Erst noch einmal tief über die Fußsohlen in die Erde ausatmen.

Los geht’s mit dem ersten Teil: Einatmen

Jetzt langsam über die Füße einatmen, die Beine hoch, über die Knie, die Oberschenkel, bis in den Unterbauch.

Vielleicht mal fühlen, wie sich der Sauerstoff im Unterbauch anfühlt.

Ab jetzt setzen wir die Arme mit ein! Die Arme begleiten die Bewegung. Das heißt, Du nimmst Sie an der Seite hoch, als würdest Du einen Kreis beschreiben. (Hast Du bestimmt schon mal gesehen, wie das geht! )

Dabei sind die Arme immer auf der Höhe wo Du jetzt mit Deiner Aufmerksamkeit bist.

Und jetzt lässt Du den eingeatmeten Sauerstoff langsam hochsteigen, über das Steißbein, die Lendenwirbelsäule, die Brustwirbelsäule, die Halswirbelsäule, über den Kopf bis in die Kopfspitze und bis gaaaaaaanz hoch in den Himmel.

Jetzt dürftest Du ziemlich gut eingeatmet haben.

Jetzt kommt der spannende Teil: Die Luft anhalten

Jetzt hälst Du die Luft an und stellst Dir einfach vor, der eingeatmete Sauerstoff würde langsam durch Deinen Körper nach unten sinken und dabei alle 6 Billionen Zellen mit Nährstoffen und Energie versorgen.

Der Sauerstoff sinkt jetzt über Deine Stirn, die Augen, die Nase, die Lippen und die Zunge, den Hals, die Schilddrüse, die Lungen, das Herz, das Zwerchfell, über die Leber, den Magen, die Milz, die Nieren, ganz tief in den Unterbauch.

Versuche das so langsam wie möglich zu machen – und natürlich dabei so lange die Luft anhalten wie es geht…

Und jetzt zum dritten Teil: Das Ausatmen

Jetzt wo Du mit Deiner Aufmerksamkeit ganz tief im Unterbauch bist, kannst Du die Arme öffnen, so dass sie waagerecht neben Deinem Körper nach links und rechts zeigen.

Und nun in der Vorstellung vom Unterbauch über die Beine, durch die Füße ganz tief in die Erde ausatmen und dabei die Arme langsam senken…

Wenn Du diese Übung jeden Morgen zehn mal machst, wirst Du merken, dass Du ganz anders in den Tag gehen kannst…

Hier noch ein Tipps zum Verfeinern der Übung:

Stell Dir beim Ein- und Ausatmen vor, Du hättest eine leichte Daunenfeder auf der Nase geklebt bekommen. Diese darf sich nicht bewegen wenn Du ein- oder ausatmest.

Versuche im Rhythmus 1-4-2 zu atmen. Das heißt 1 Sekunde einatmen, 4 Sekunden die Luft anhalten und 2 Sekunden ausatmen. Da das natürlich viel zu schnell ist, macht es Sinn, diesen Rhythmus zu verdoppeln, zum Beispiel auf 2-8-4. Das bedeutet 2 Sekunden einatmen, 8 Sekunden anhalten, 4 Sekunden ausatmen. Die nächste Stufe ist dann 4-16-8 … usw.

Die Übung trainiert auch sehr gut das Zwerchfell, was wiederum der Kondition sehr zu gute kommt, es lohnt sich also doppelt, diese Übung zur täglichen Routine zu machen…

Schreib mir Deine Erfahrungsberichte!!!

update

Ich habe Dir diese Atemübung auch als mp3 aufgenommen. Du kannst sie Dir hier anhören – und natürlich auch herunterladen:

Direkt zu mehr Energie in 10 Minuten

Ich freue mich, wenn Du diese Atemübung auch an Deine Freunde weiterleitest!

Liebe Grüße und viel Energie für Dich!

André

 

P.S.: Energie ist die Basis für alles, was wir unserem Leben tun.

Wenn wir genügend Energie haben, dann wird unser Leben zu einem leichten und beschwingten Tanz.

Oder um es mit Smudo zu sagen:

Das Leben ist so einfach, Du brauchst nur die Energie.

Deswegen kümmere Dich um Deine Energie.

Kümmere Dich um Dich selbst.

Wenn Du Deine Energie auf einen neuen Level heben – und einfach dauerhaft mehr Energie haben willst, dann schau Dir doch einfach mal mein Programm für mehr Energie an.

Einfach hier klicken:

Der Energie Quickie

Übrigens, das hier hat mir Christina zum Energie Quickie geschrieben:

Energie Quickie Feedback

 

Kommentieren »

Häufig in unserem Leben stoßen wir an unsere eigenen Grenzen.

An den Punkt, an dem wir nicht genau wissen, wie wir weiter machen sollen – was der nächste Schritt ist

So wie eine kleine Hummel, die sich in unsere Wohnung verirrt hat und dann den Weg nicht mehr rausfindet und ständig gegen die Fensterscheibe fliegt.

Wir wollen weiter, finden aber den Weg nicht so richtig.

Vielleicht kennst Du das Gefühl, wie es ist, vor Deinen eigenen Grenzen zu stehen, um dann hochzuschauen und dann einfach zu denken, mensch, ist das hoch! Wie soll ich denn da rüber?!

Wenn Du in solch einer Situation bist, hilft Euch vielleicht folgendes:

Als erstes mit ganz offenem und ehrlichen Blick schauen:

Okay, wo stehe ich? Wo bin ich jetzt, wie ist meine Lage?
Und dann als 2. Step die wichtige Frage: Wo will ich hin?!
Vor allem auch, warum will ich da hin?! Und Antworten wie: weil so wie's jetzt, ist doof, zählen nicht!
Überlege Dir, welche Vorteile hast Du davon, wenn Du Dich auf den Weg zu Deinem Ziel machst.
Dann mal Dir alle Vorteile vor Deinem geistigen Auge mal so richtig aus (mit Sahne und Schokolade obendrauf! )

Fängt schon an, Spaß zu machen, oder?!
Nun noch einen Schritt weiter: Stell Dir vor, wie Du schon an Deinem Ziel angekommen bist, wie Du Dich fühlst, welche Leute Du siehst, wie Dein Portemonaie aussieht, wie das Wetter ist, wo Du überhaupt bist.

Und dann versuch Dir die Szene ganz klar und lebendig vor Augen zu führen…

Bei mir ist es dann meist so, dass ich das Meer rauschen höre!
Ich geniesse dann dieses wundervolle kribbelige Gefühl und dann brennt es meist schon in mir, sofort loszulegen!

Vielleicht geht es Dir ja ähnlich!?
Viele Pseudo-Einwände (die ganze Aufschieberitis etc.) lösen sich so nämlich ganz von selbst in Luft auf…
Wenn dann aber immer noch zuviele Grenzen da sind, die Angst Dich immernoch beherrscht, daaaaaann geht's ans Eingemachte!

Hast Du Lust?! Okay, auf geht's!! Packen wir die Angst am Kragen und werfen Sie raus!
1. Die Angst klein machen
Dazu gibt es einer super Geschichte aus dem NLP:
Sieh die Situation vor Dir, die Dir so viel Angst macht, schau sie Dir an wie einen Film vor Deinem geistigen Auge. Greif Dir eine ganz typische Situation raus, an der Du immer wieder an Deine Grenzen stößt und lass diese Situation wie einen Film vor Deinem inneren Auge ablaufen. Und vielleicht willst Du diesen Post ja nicht nur lesen, sondern die Übung auch einfach mal mitmachen. Denn nur dann kannst Du ja auch erfahren, wie viel Power in steckt.

Okay, siehst Du Deinen Film? Diese typisch Angst-Situation? Gut, schau ihn Dir einfach an.
Wenn der Film vorbei ist, dann zerstreue Deinen Geist kurz, denke zum Beispiel an Erdbeeren!

Oh ja, Erdbeeren, hmmmm, allein die Vorstellung macht mir schon Lust, wenn ich vor meinem Auge dieses saftige Rot sehen kann, diesen süßen verführerischen Duft aufnehmen kann und mich schon freu, gleich reinzubeißen…. Hmmmm….

Ach ja, der Film!

Also gut, nächster Schritt, such Dir mal einen Song aus Deinem ganz persönlichen inneren CD-Schrank, der dem Gefühl aus Deinem Film von grade genau widerspricht, also jetzt einen Song, der Dir viel Mut macht, der Dich positiv stimmt, der Dich gut drauf bringt! Hast Du ihn? Super!
Jetzt schau Dir Deinen Film von eben vor Deinem inneren Auge nochmal an, aber jetzt hinterlege ihn mit dem Song von eben – stell Dir vor, Du könntest die alten Geräusche aus dem Film einfach ersetzen durch die neue positive Musik. Diese coole Musik, die Dich so richtig gut drauf bringt. Vielleicht klingt das etwas befremdlich, das schlechte Gefühl mit der positven Musik zu hinterlegen, aber mach es einfach mal – ich warte so lange hier…

Und? Wie war es?

Kann es sein, dass die Angst jetzt schon viel kleiner ist?

Vielleicht möchtest Du ja einfach noch ein bisschen mit der Übung spielen und experimentieren?

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Spaß dabei!

Hier noch die Kurz-Zusammenfassung für den Überblick:

1) Nimm das Gefühl der Angst und schau Dir Deinen inneren Film dazu an, z.B. eine Situation, die typisch für dieses Gefühl ist

2) Zerstreu Deinen Geist – und vergiß die Erdbeeren nicht!

3) Such Dir ein Dein Lieblings-Musikstück aus, das dem Gefühl der Angst genau widerspricht

4) Schau Dir den Film noch mal an, aber jetzt hinterlege ihn mit Deiner neuen Musik – so laut, dass Du nur noch die neue Musik hörst.

5) Schau Dir die Situation noch mal an und bemerke, wie sie sich verändert hat.

Im nächsten Post gibt es dann noch eine kurze Erklärung, warum wir überhaupt immer wieder an unsere Grenzen stossen bzw, vor die Fensterscheibe fliegen…

Bis dahin alles Liebe und viel Spaß mit der Übung!

André

Kommentieren »

Du hast Erfahrungen mit den changenow Produkten gemacht, die Du mit anderen teilen willst?

Dann schreibe sie einfach hier herein. Teile mit anderen, was sich für Dich verändert hat.

Außerdem ist hier der Platz für allgemeine Lobhudelei, Feedback, Erfahrungen, Ideen und liebe Grüße…

Ich freue mich!

Dein André

Kommentieren »