Doch alles Ponyhof hier oder was?

Kennst Du den Film „Die Mädels vom Immenhof“?
Diesen uralten Klassiker aus den 50ern?
(wenn nicht, unbedingt mal gucken! )

Da gibt es eine Szene, in der sich Ethelbert bei Herrn von Roth
darüber beschwert, dass die anderen ihn nicht integrieren.

Und dass er ja nix machen könne …

.

Und genau so wie dem Ethelbert ging es mir früher auch:

Ich habe darauf gewartet, dass sich in der Welt etwas ändert:

– Dass die Menschen um mich herum sich verändern
(hast Du auch diesen einen Kollegen … ? )
– Dass die Wirtschaftslage sich verändert
– Dass die Gesellschaft für die ich tätig war, sich verändert

– Dass ich auch mal dran bin und auch mal Glück habe
– Dass ich auch mal ein Stück vom Kuchen ab bekomme
– Dass die Umstände einfach mal besser werden

Darauf hab ich gewartet.
Und gewartet.
Und gewartet.

.

Weißt Du was, Herr von Roth dem Ethelbert geantwortet
hat?
Als er gesagt hat: „Die anderen sind immer …“

Er sagte (voller Inbrunst):

„Die anderen, die anderen … auf Dich kommt es an mein Junge!
… Hast Du eine Ahnung, was in so einem Leben drin ist!“

.

Irgendwann dämmerte es mir dann auch:

Da draussen verändert sich einfach nix.

Mein Leben kann sich nur verändern, wenn ich mich verändere.
Wenn ich die Verantwortung für das übernehme,
was es in meinem Leben gibt:

Meine Gesundheit (damals garnichsotoll)
Meine Finanzen (damals auchgarnichsotoll)
Mein Glücklich sein (garnichsohappy)

All diese Veränderungen begannen bei einer einzigen Person:
Und zwar bei mir selbst.

Das war vielleicht einer der schwierigsten, aber auch eine
hilfreichsten Erkenntnisse, die ich jemals hatte.

Wenn ich meine Welt verändern wollte,
musste ich mich selbst verändern.

Nicht meine Kollegen. Nicht die Wirtschaft.
Nicht die Firma, für die ich tätig war.
Nicht „die Umstände“.

Ich mich selbst.

.

Und als ich das dann endlich mal in die Birne bekam,
veränderte sich alles.

Denn als mich veränderte –
veränderte sich alles für mich.

Natürlich war das nicht immer ein Spaziergang
– und vor allem hatte ich jetzt niemanden mehr,
dem ich die Schuld geben konnte, wenn es
mal nicht so lief.

Doch es war gut. Richtig gut. Frei. So als würde
so ein alter Ballast abgeworfen und ich könnte
mich endlich frei in meinem Leben bewegen.

.

Hab ich mein Leben von heute auf morgen verändert?
So mit dieser einen Entscheidung?
Zack Puff Verwandel?

Nein.

Es war ein Weg. Es ist ein Weg, den ich immer noch gehe.
Ich stelle mir immer noch die Frage:

Wie kann ich meine Energie noch mehr steigern?
Wie kann ich auf den nächsten Level im Leben kommen?
Wie kann ich noch wertvollere Sachen an meine Leute geben?

Wie kann ich lernen, die nächstbeste Version
meiner selbst zu werden?

Denn nur so können wir auch das im Leben bekommen,
was wir dort wirklich haben wollen.

.

Und all das beginnt mit unserer Energie, mit dem
Level auf dem wir uns bewegen.
Wenn wir uns nicht
um unsere Energie und uns selbst kümmern,
dann wird es eeeeecht schwer, große Fortschritte zu machen.

Denn unsere Energie ist der Motor.
Der Multiplikator für alles, was wir tun.

Und darum – kümmere Dich um Deine Energie.
Kümmere Dich zuerst um Dich selbst.

Und fang spätestens heute damit an.

Zum Beispiel mit den changenow Energie Quickies.

Die sind meine „Geheimwaffe“.

Hab einen wundervollen Tag und lass viel das Sönnchen rein,
Du wundervolles Wesen!

Dein „ehemals Ethelbert“ André

.

Oder um es mit den Worten des King of Pop zu sagen:

I’m starting with the Man In The Mirror
(Ooh!)
I’m asking him to change his ways
(Ooh!)
And no message could have
Been any clearer
If you wanna make the world
A better place
Take a look at yourself and
Then make a change

Teilen und freuen! :-)
André Loibl
 

Gründer von changenow.de & Autor des Buchs "Glücklich sein". Experte für mehr Energie, Lebensfreude, Sönnchen reinlassen und hüpfen. :-)

Click Here to Leave a Comment Below 0 comments

Leave a Reply: