Der älteste Trick der Welt? Enthüllt!

Der älteste Trick der Welt, der heute immer noch angewendet wird – funktioniert seit der Antike (und wahrscheinlich sogar noch viel länger) nach diesen 10 Schritten:

1. Der Zusammenhalt von Menschen und Individuen wird zerstört, in dem sie in verschiedene „Gruppen“ aufgeteilt werden.

Alle Themen werden runter „gedummt“, so dass es nur schwarz oder weiß gibt. So dass die Leute sich für eine „Gruppe“ entscheiden müssen.

2. Allen Gruppen wird das Gefühl gegeben, benachteiligt zu sein. „Schuld“ an der Benachteiligung ist – natürlich – immer die andere Gruppe.

Wer auch sonst? Wie die auch schon immer gucken!

3. Worte und Werte werden umdefiniert.

„Zusammenhalt“ bedeutet jetzt, gegen andere zu schiessen.

„Mut“ bedeutet nichts zu tun.

„Freiheit“ bedeutet das scheinbare Lockern von Zwang.

4. Es wird dafür gesorgt, dass alle Gruppen sich gegenseitig bekämpfen:

Die „Schlafschafe“ gegen die „Verschwörungstheoretiker“

2G gegen 3G gegen 4G gegen 5G gegen Garnicht-G

Die „Transsexuellen“ gegen die „Heteros“
Die „Nichtgeschlechtlichen“ gegen die „Transsexuellen“

Die „Gebärenden“ gegen die „Mütter“

Die „Männer im Frauensport“ gegen die „Frauen im Frauensport“

„Frauen“ gegen „Männer“

5. Wenn es noch Individuen gibt, die sich noch für keine „Seite“ entschieden haben, dann werden sie angehalten, sich im Namen anderer zu echauffieren und aufzuregen.

So wie beim „Komitee für gleiche Höhe für Zwerge“ in den Romanen von Terry Pratchett. Dem natürlich kein Zwerg angehörte. Denn die Zwerge waren viel zu  beschäftigt damit, ihr Leben zu leben.

Nur „Hochgewachsene“ fühlten sich berufen, sich für die „benachteiligten“ Zwerge zu engagieren. Die sich aber gar nicht  benachteiligt fühlten. Also hat das Komitee sie erst mal versucht aufzuklären.

Bei Terry Pratchett mit dankbar wenig Erfolg. ;-) 

6. Alle Gruppen werden extrem stark negativ emotionalisiert, damit kein Dialog mehr möglich ist.

Es soll vermieden werden, dass diese Gruppen sich auf einer Ebene von Respekt und Toleranz austauschen.

Dafür wird möglichst viel Wut und Kampf in die Köpfe der Leute gebracht.

Ich erinnere mich noch:

In meiner Jugend war es ganz normal, dass die „Linken“ mit den „Kapitalisten“ zusammen ein Bier trinken gingen.

Dort haben sie dann mit Argumenten versucht, den anderen zu überzeugen.

Und wenn das nicht funktioniert hat?

Dann hat man sich darauf geeinigt, dass man unterschiedlicher Meinung ist und noch ein Bier für alle bestellt.

7. Menschen werden trainiert, nur noch zu konsumieren. Über Volksausrufer auf dem Marktplatz, über das TV, das Handy.

Nicht-Konsumieren wird auch umdefiniert: Es ist nicht mehr intelligent, sondern dumm.

8. So wird den Menschen Ihre Kreiere-Energie genommen.

Ihnen wird der Glauben genommen, Ihr Handeln würde einen Unterschied machen.

Alle Menschen sollen zu Konsum-Zombies werden.

9. Weitere Konflikte werden kreiert (zur Not auch erfunden) und über die Medien befeuert.

Drama wird inszeniert und die Angst geschürt.

Mit allen Mitteln.

Und immer wird der „anderen“ Seite die Schuld für die Angst und das Drama gegeben.

Es wird noch mehr Benzin auf jedes Feuer geschüttet, so dass alle zum explodieren gebracht werden.

10. Wenn die Leute so sehr damit beschäftigt sind, sich gegenseitig zu bekämpfen, ist der Weg frei für noch mehr Macht und Kontrolle.

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Dieser älteste Trick der Welt heißt:

„Teile und Herrsche.“

Schon bei den Römern als

„Divide et impera“ bekannt.

Denn wenn die Leute sich untereinander bekämpfen, passen sie nicht so sehr auf, was die „Machthaber“ grade machen. Keine der Gruppen hinterfragt, was  „Machthabende“ tun, weil sie mit Ihren Klein-Klein-Kriegen gegen Ihre Nachbarn und ehemaligen Freunde beschäftigt sind.

Sie blockieren und „canceln“ Leute,  mit denen sie oft über Jahre verbunden waren – weil die jetzt eine andere Meinung vertreten. Denn alle müssen sich aufregen und den anderen „eine Lektion erteilen“.

Die Menschen beschäftigen sich nicht mit den wirklichen Problemen, die da sind. („Teile und Herrsche“ ist genau wie „Brot und Spiele“ ein Meister der Ablenkung und Täuschung)

Menschen haben keine Zeit und Energie, um sich zusammen zu tun und an einer konstruktiven Lösung für die drängenden Fragen zu arbeiten.

Die vielleicht anders aussehen würde, als manchen Konzernen das so vorschwebt.

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Darum dürfen wir sehr aufmerksam sein, wenn und so etwas begegnet.

Wenn jemand versucht, unseren Standpunkt auszunutzen, um uns gegen andere aufzuhetzen …

… dann sollten bei uns alle Alarmglocken angehen und wir sollten laufen, so schnell wir können:

lillian - Der älteste Trick der Welt? Enthüllt!

Denn natürlich können und sollen wir unterschiedliche Meinungen und Standpunkte haben.

Doch das sollte niemals überdecken, dass wir alle gleichwertige und wundervolle Wesen sind.

Egal, was mein Gegenüber glaubt oder wofür er sich engagiert:

Er ist ein Geschöpf Gottes. Auch er trägt den göttlichen Funken in sich.

Und es gibt viel mehr, was mich mit diesem Menschen verbindet, als was mich von diesem Menschen trennt:

Wir versuchen beide unser Leben zu meistern. Wir wollen beide das Beste für unsere Lieben und für uns selbst.

Wir glauben beide an etwas. Wir versuchen vielleicht auch beide nur, unseren Weg durch das aktuelle Chaos zu finden.

Wenn wir hinter all das negativ-emotionalisierte „Reden“ schauen, dann ist da immer ein Mensch.

Ein wundervolles, gleichwertiges Wesen.

Vielleicht jemand, der genau wie ich  auch einfach manchmal nur Angst hat.

Es gibt so viel mehr Verbindung als Trennung.

Diese Verbindung bringt uns durch diese herausfordernden Zeiten.

Nicht noch mehr Trennung und Spaltung.

Sondern mehr Zusammenhalt – unabhängig von Standpunkten.

Wenn wir uns darauf besinnen, dass wir alle machtvolle Wesen sind, die unsere Zukunft mit gestalten, dann können wir etwas viel Schöneres kreieren als Spaltung und Recht-Haben:

Einen friedlichen, respektvollen und  harmonischen Umgang.

Mit uns selbst.
Untereinander.
Und auch mit unserer Erde.

Trennung, Hetze und Hass auf die „andere Seite“ sind nicht die Lösung.

Sondern Liebe, Verständnis, Respekt und Eigenverantwortung.

Und das fängt bei uns selbst an.

Nicht bei „denen“, die „aber mal sollten“.

Wir dürfen selbst die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.

(Mit einem Verneigen vor Gandhi)

Wir dürfen damit anfangen, unsere Welt wieder mit frischen, staundenden und fröhlichen Augen zu sehen.

Mach doch mal folgendes Experiment:

Lauf mal durch die Strassen, denke daran, was Dich alles, von den Leuten trennt und dann schau sie Dir an:

Es werden Dir abweisende, grumpfelnde negative Gesichter begegnen.

Daaaaaaann:

Dreh es mal um!

Lauf die selbe Strasse noch mal runter oder dann wieder rauf und dann fühle mal in Dein Herz … fühle die Liebe in Dir und erinnere Dich daran, was Dich  alles, mit den Menschen verbindet. Wir sind alle Wesen auf unserem Weg.

Und dann schau Dir die Menschen an:

Es werden Dir freundliche, lächelnde Gesichter begegnen. Offene Blicke.

Das ist nicht, weil auf einmal ganz andere Menschen unterwegs sind.

Sondern weil Du anders unterwegs bist.

Es beginnt immer mit uns selbst.

Und der erste Schritt ist immer zu lieben, wo wir grade sind.

Wenn uns das schwer fällt, dann lieben wir einfach, dass uns das schwer fällt … Wir können immer irgendwo anfangen.

Denn Liebe ist die Lösung.

Und Liebe ist noch viel älter als der älteste Trick der Welt …

Sie ist das Machtvollste, was es  in dieser Welt gibt.

Wir können uns mit anderen zusammen setzen und einfach mit Liebe und Respekt reden.

Wir können uns an unsere Kreiere-Macht erinnern und für uns alle ein Welt erschaffen, in der wir uns pudelwohl fühlen.

Oder auch Sunny-wohl.

DSC01717b 1200 - Der älteste Trick der Welt? Enthüllt!

Die Leichtigkeit und die Fröhlichkeit können die Schwere und die Trennung einfach wegwaschen. :- )

Wir alle können ein Welt voller Freiheit, Eigenverantwortung, Liebe, Kreieren, Lachen und ganz schön viel Unfug  erschaffen.

Mit dem, was wir heute tun.

Fangen wir an.

Dein „Sönnchen Welt“ André :- )


  • Sehr cooler Beitrag! Sehe mich selbst ertappt bei der Anmerkung in dem Absatz mit Terry Pratchett. Danke für das Wachrütteln hab da grad eine Situation die ich grad habe.

    Werde auch die Einstellung auf dem Weg durch die Fußgängerzone mal probieren.

    LG Markus

  • Danke Andre für diesen wunderbaren Beitrag!
    Ja, es fehlt mir so wie früher mit anders denkenden zu diskutieren, zu streiten und am Schluss zu sagen: ok, wir sind weit auseinander mit unseren Meinungen, aber jetzt drinnen wir noch ein Bier MITEINANDER!

  • Du bringst es perfekt in Worte gefasst. Sehr erfreulich in diesen dunklen Zeiten (mal wieder), in der Menschheitsgeschichte. Und soviele begreifen es nicht, ungewollt, wie ich in Gesprächen feststellte. Die sind so verwirrt von dem rauf und runter mit dem negativen Infos den ganzen Tag. Die sind tatsächlich erleichter wenn man mal definiert was überhaupt gemeint ist. Ohne Verschwörungstheoretiker zu sein. Durch die Wahrheit sind sie erleichtern zu erfahren was los ist.. Durch Menschen wie dich fühle ich nicht alleine, danke.

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