Gendern nein danke

Geht Gendern in die völlig falsche Richtung? Bringt uns das wirklich näher zusammen? Oder bringt es noch mehr Trennung?

Ich persönlich glaube nicht an Zwang. Weder im privaten, noch im öffentlichen Leben und auch nicht in der Sprache. Sprache ist etwas, das sich von selbst durch den Gebrauch der Menschen entwickelt.

Das Wort „relaxen“ hat es in den deutschen Sprachgebrauch geschafft. Das Wort „Commitment“ bisher noch nicht.

Vor allem stört mich eins beim Gendern:

Um es mal frei mit Laotse zu sagen:

Wenn die großen Regeln nicht beachtet werden, bekommt ein Land viele kleine Regeln und Gesetze.

Und ich bin der Meinung, dass wir nicht noch mehr kleine Regeln und Gesetze brauchen, sondern wir brauchen eine Veränderung in den großen Regeln.

Für mich ist jeder Mensch ein wundervolles Wesen. Egal, welches Geschlecht er hat oder haben möchte.

Ich persönlich mag Menschen, die nett sind.

Und ich mag keine Menschen, die andere klein fühlen machen wollen.

So einfach ist das bei mir.

Mir ist doch völlig wurscht, welches Geschlecht dieser Mensch hat oder als was er sich identifiziert.

Er ist für mich ein gleichwertiges, wundervolles Wesen.

Auch ohne eine extra Regel.

Die kleinen Regeln

Wir hängen überall ein „innen“ dran. Außer natürlich bei den „bösen“ Begriffen wir Terroristen und so. Die bleiben mal schön nur männlich … räusper …

verwirren uns nur. Sie bringen nur noch mehr Zwang, Ablenkung vom wesentlichen Problem und noch Gründe, anderen Schuldgefühle zu machen.

Denn es verkauft uns die Illusion:

Wenn Du Dich schön an die kleinen Regeln hältst, dann brauchst Du Dich um die großen nicht kümmern.

Ich kann mit einem liebevollen Gefühl im Herzen „Du Pupsbeutel“ sagen – und mein Gegenüber weiss genau, was gemeint ist.

Oder ich sage voller Abscheu: Hallo Du Mensch * IN

Mein Gegenüber wird immer spüren, was hinter den Worten steht. Die kleinen Regeln sind kein Ersatz für die großen Regeln.

Für mich schafft das Gendern mehr Trennung als dass es uns zusammenbringt.

Es bringt uns noch mehr in den Kopf und kreiert noch mehr Kategorien und Schubladen. Was meiner Meinung nach wirklich wichtig ist, ist das Gefühl. Es geht darum, dass ich meinen Gegenüber als gleichwertiges Wesen wahrnehme. Das macht den wahren Unterschied.

Lass Dich von dem ganzen Medienkram nicht verrückt machen.

Sprich aus Deinem Herzen. Das ist viel wichtiger, als ob an jedem Wort ein „IN“ dranhängt.

Hab eine fantastische Woche voller Sönnchen, Du wundervolles Wesen!

Übrigens: Am Mittwoch machen wir im Sönnchen Club eine tiefe Trance Reise zur Aktivierung der Lebensfreude und der Lebenskraft.

Das wird mega!

Wenn Du im Sönnchen Club noch nicht dabei sein solltest, kannst Du Dich hier noch eintragen:

https://changenow.de/club

Dein „ALLE Menschen sind wundervolle gleichwertige Wesen“ André

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Um mal ein bisschen zu stacheln …

Wenn man der Gender-Logik folgt:

Was ist mit all den anderen Geschlechtern?  Die Menschen, die sich als was anderes identifizieren? Werden die nicht total ausgegrenzt?

Sollten wir dann nicht 72 Endungen haben? Für jedes Geschlecht eins? Wäre das nicht konsequent?

All das lenkt uns nur ab vom Wesentlichen:

Vor uns steht ein wundervolles, einzigartiges Wesen, das wir nicht in eine Schublade stecken müssen (selbst wenn dieser Mensch selbst meint, das tun zu müssen), sondern wir können dieses Wesen einfach in seiner wundervollen individuellen Gesamtheit wahrnehmen. Das bringt uns näher zusammen.


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