Endlich Freitag Abend … pfuh, Du hast die
ganze Woche Gas gegeben.

In Deinem Business, Deinem Job, dann hast Du
Dich vielleicht noch um die Kinder gekümmert,
dafür gesorgt, dass zu Hause nicht alles aus
dem Ruder läuft.

Doch, man kann Geschirr auch in den Geschirr-
Spüler einräumen, echt. Das muss nicht oben
auf der Ablage stehen …

.

Dann warten noch Freunde, die Du am Wochenende
sehen willst, außerdem steht noch ein Ausflug an.

Naja, die Ausstellung die Du sehen wolltest
… vielleicht ein anderes mal …

und schwubel di wu ist schon wieder Montag.

Zeit zu rennen und dafür zu sorgen, dass es
weiter geht. Bis nächsten Freitag …

.

Doch was ist mit Dir?

Wann kommst Du in dem ganzen Spiel?

Was ist mit Deinen Träumen? Deinen Wünschen
und bunten Hoffnungen? Was ist mit dem,
was in Deinem Herzen ist? …

.

Denn viele machen den Fehler und stellen sich
immer hinten an. (es spricht nichts gegen mal!)

Sie geben und geben und machen
und hoffen darauf, dass sie irgendwann
auch mal dran sind …

… ich habe die Erfahrung gemacht, dass wir
fast nie soweit sind, dass wir
„alles auf der Reihe“ haben.

Diese romantische Instagram Vorstellung, dass
man Freitag Mittag um 14.00 Uhr schon alles
geregelt hat – und dann eigentlich gar nicht weiss:

Lege ich mich jetzt zuerst für eine Stunde
in die Badewanne? 

Oder lümmel ich mich erst für 2 Stunden auf
die Couch und versinke in meinem Buch – und
geh dann in die Badewanne?

.

Wenn wir sagen:

Ach, um mich kümmere ich mich später,
ich mach erst noch …

… dann passiert dieses „später“
meistens nie … oder?

Du darfst Dich in Deinem Leben zu
einer Priorität machen. Du bist wichtig!

Na klar gibt es Dinge zu tun – und sich
um Wesen zu kümmern … das ist jedoch
kein Argument dafür, dass Du das wichtigste
Wesen ständig Außen vor lässt:

Nämlich Dich selbst.

.

Mach Dich wieder wichtig in Deinem Leben.

Denn sonst kannst Du warten bis zum
Sankt-Nimmerleins-Tag – und es werden immer
noch andere Dinge vor Dir kommen.

Du bist wichtig.
Deine Träume sind wichtig.

Bei all der Liebe, die Du verschenkst:
Verschenk auch welche an Dich selbst.

Ich wünsche Dir ein gesegnetes und
wundervolles Wochenende!

Dein „Du bist wichtig – sagte ich das schon?“ André

.

Wenn Du herausfinden willst, was Dein Traum ist …
… wenn Du Deine innere Bestimmung finden
und einen Weg kennen lernen willst, wie Du sie
auch leben kannst …

…. (auch wenn Du noch andere Dinge zu tun hast),
​​​​​​​dann schau Dir auf jeden
Fall dieses kurze Video an:

Wie Du Deinen Traum und Deine Bestimmung finden kannst

Denn Dein Traum IST wichtig.

.

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Wahrscheinlich hast Du das auch schon mal gehört:

Wenn Du diesen Kurs / diese Software nicht hast,
dann wird Dein Business 2019 den Bach runter gehen.

Da wird mit Angst und Unsicherheit gearbeitet.

.

Denn viele von uns haben gelernt zu glauben:

Die da draussen wissen viel besser,
was für mich funktioniert
als ich selbst.

Ich bin nicht mal annähernd gut genug …

Natürlich macht es Sinn, dass wir Dinge tun,
die nachweislich funktionieren. Wir müssen das
Rad nicht neu erfinden.

Doch wir müssen uns auch nicht von der Angst-Mache
klein halten lassen. Oder von dem plumpen Versuch,
mit unseren Unsicherheiten zu spielen.

Vielleicht magst Du mal ganz ehrlich
– nur für Dich im stillen Kämmerlein –
mal schauen:

Wo investierst Du Dein Geld und Deine Zeit
nur aus einem Gefühl von Angst heraus?

Aus der Angst zu versagen, wenn Du
das nicht tust?

.

Die Angst ist hier kein guter Ratgeber.

Denn sie schneidet uns ab von unserem
eigenen Potential, von unseren eigenen
Ideen und unseren eigenen Möglichkeiten.

Wenn wir die Angst „kaufen“ und dann so
handeln, dann bleibt unsere Einzigartigkeit
auf der Strecke.

Du weisst gar nicht, welche wundervollen
Lösungen aus Deinem Inneren kommen können,
wenn Du im Zustand von Angst bist.

Was wäre, wenn wir diese ganzen Werkzeuge
wieder als das betrachten, was sie sind:

Werkzeuge, um uns auszudrücken und gewisse
Dinge zu tun. Doch sie gehören auf kein
Podest.

Diese Dinge sind nicht größer oder wertvoller
als die Dinge, die aus Dir selbst kommen.

Und was wäre, wenn Du Dich entscheiden
würdest, nur eins von den Sachen, die sich
für Dich schwer anfühlen, die Du nur aus
Angst hast oder tust …

… was wäre, wenn Du nur eins davon loslassen
würdest?

Du bist hier, um einen wertvollen Unterschied
in der Welt zu machen. Auf Deine ganz eigene
Art und Weise.

Dein „Du bist wertvoll“ André

.

Wenn Du lernen willst, wie Du Ängst im
Zusammenhang mit Deinem Business oder mit
Geld ein für alle mal loslassen kannst,
dann schau Dir auf jeden Fall mein
kostenloses Training an:

Hier geht es zum kostenlosen Training.

Im 2. Video machen wir eine praktische Technik,
mit der Du in weniger als 15 Minuten
solche Blockaden auflösen kannst.

Das Training ist kostenlos. Und wenn Du
jetzt nicht handelst, dann verdoppelt sich
der Preis in den nächsten 5 Minuten … hihihi …

Hab einen tollen Tag und lass Dir von niemandem
einreden, was Du tust, wäre weniger wertvoll!

.

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Entscheidungen treffen

Ist Dir schon mal aufgefallen:

Wenn Du eine Entscheidung treffen sollst – und Du bist Dir nicht ganz sicher …

… dann weisst Du eigentlich schon, was Du willst.

Tief in Dir drin.

Schau Dir dafür an, wen genau Du um Rat fragst.

Soll ich mich von ihm trennen – oder nicht?

Okay, wer kann ihn so gar nicht leiden?
Genau, Britta: Die frage ich um Rat!

Das ist Deine innere Stimme, die sagt:
Lass los!

Oder Du fragst Hanne.

Sie lebt eine glückliche Ehe – auch wenn es mal Schwierigkeiten gab.

Das ist Deine innere Stimme, die sagt:
Finde einen Weg, wieder die Freude und die Liebe in Eure Beziehung zu bringen.

Oder die Entscheidung:

Soll ich wirklich für das gehen, was in meinem Herzen ist? Soll ich wirklich ein Business starten?

… und dann fragst Du jemanden außerhalb Deines normalen Freundeskreis. Einen Menschen, der selbst erfolgreich ist.

Das ist Deine innere Stimme, die sagt:
Geh dafür!

Wen fragst Du um Rat? Und wen fragst Du auch nicht um Rat, weil Du eigentlich gar nicht hören willst, was dieser Mensch sagt?

Oder wenn Du nicht weisst – haaaaaaa, heute bestell ich mal Essen: Aber worauf hab ich Bock?

Italienisch oder Chinesisch … ich weiß es einfach nicht.

Dann wirfst Du eine Münze – und während die Münze in der Luft ist, hoffst Du:

Italienisch – bitte fall auf Kopf, Kop, Kopf, Kopf …

und dann kommt Zahl.

Ach was, ich bestell trotzdem Italienisch.

Unsere innere Stimme ist uns näher als wir oft denken. „Eigentlich“ wissen wir, was gut ist für uns. „Eigentlich“ wissen wir, was wir tief in unserem Herzen wollen.

Wie Du eine noch bessere Verbindung zu Deiner inneren Stimme bekommst, das zeige ich Dir direkt im 1. Modul des neuen changenow VISION Trainings.

Denn dort verbinden wir uns tief mit Deiner inneren Stimme, die schon eine Menge darüber weiß, was die Vision für Dein Leben, was Deine wahre Bestimmung ist.

Schau Dir das kurze Video an und entdecke, wie Du Dich ab jetzt jederzeit mit Deiner inneren Stimme verbinden kannst:

Ja, das will ich jetzt wissen! »

Hab einen wundervollen Tag und geniesse die leckere Pizza!
(Mit roten Zwiebeln, Knoblauch, Ananas und rohem Ruccola! )

Dein „Mist, jetzt hab ich schon Hunger!“ André

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Es gibt sie diese Tage: Da bist Du unsicher. Nichts scheint wirklich zu funktionieren. Und zwar ohne, dass Du was anders machst als sonst. Dinge, die sonst gut gelaufen sind, sind auf einmal eine Katastrophe. Doch Du hast keine Ahnung, warum das so ist oder wo Du ansetzen sollst.

Und dann kommen die Zweifel: Bin ich hier auf dem richtigen Weg? Was mache ich falsch? Wieso passiert mir das gerade jetzt? Gerade heute?

Das sind die Tage an denen Du denkst: Kann ich bitte jetzt mal für einen Tag verkriechen? Lasst mich doch alle in Ruhe …

Doch grade das sind die Tage, die zählen. Das sind die Tage, auf die es ankommt. Ich sage nicht, dass Du einfach so tun sollst, als ob nichts wäre. So: Lalala – ich seh gar nichts. (Der Klassiker: Verdrängung.)

Sondern das sind die Tage an denen Du Dich daran erinnern kannst, warum Du das hier tust. Warum Deine Botschaft so wichtig ist für die Welt. Das ist der Tag, an dem Du Dich daran erinnern kannst, dass es Menschen gibt, die Dich und Deine Botschaft brauchen. Das ist der Tag, an dem Du Dich an Deine Begeisterung erinnen kannst: Warum bist Du mit Deinem Business gestartet? Welche wichtige Botschaft willst Du in die Welt bringen? Erinnere Dich an Deine innere Begeisterung, an Dein Feuer, Deine Leidenschaft.

Denn auch wenn wir uns manchmal nicht so fühlen: Es geht nicht nur um uns. Sondern auch um die Menschen, denen wir dienen. Es geht um die Menschen, die unseren Service brauchen.

Grade an Tagen, an denen es Dir „nicht so ist“, bring Deine Botschaft trotzdem raus – teile mit der Welt, was in Deinem Herzen ist. Geh raus und mach den Unterschied für den Du hier bist. Tu, was auch immer notwendig ist, um so vielen Menschen wie möglich mit Deinem Business und Deinem Service zu helfen.

Denn das, was Du tust, ist wichtig für die Welt. Es ist wichtig, dass Du Deine wundervolle Einzigartigkeit mit der Welt teilst – heute.

Erinnere Dich daran, wer Dich heute braucht, erinnere Dich an Dein tiefes Warum – und dann bring Deine Botschaft raus, sorge dafür, dass Du gesehen wirst – und sei dabei einfach wundervoll Du.

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Jeden Tag machst Du diese Welt in Deiner
wundervollen Einzigartigkeit ein bisschen besser.

Durch jedes Lächeln, das Du verschenkst,
wird diese Welt ein bisschen heller. Etwas freundlicher.

Jedes mal, wenn Du einem anderen Menschen wirklich zuhörst,
machst Du das Leben dieses Menschen besser.

Denn Du machst ihm das größte von allen Geschenken:
Deine Aufmerksamkeit.

.

Jedes mal, wenn Du Deine Angst überwindest und das sagst,
was in Deinem Herzen ist, kommt mehr
Liebe in diese Welt.

Und so erlaubst Du auch anderen, das zu sagen, was in Ihrem Herzen ist.

Mit jedem Tag, wo Du an Deinem Herzens-Projekt arbeitest,
lieferst Du dieser Welt einen unersetzbaren und kostbaren Wert.
Du machst das Leben von so vielen Menschen besser.
Mit Deinem einzigartigen Produkt und Service.

.

Jedes mal, wenn Du jemanden in Deine Arme nimmst,
bringst Du mehr Wärme in diese Welt.
Mehr Geborgenheit und mehr „zu Hause“.

Mit jeden Lachen bringst Du mehr Leichtigkeit und Pixa Duba
in diese Welt. Du verscheuchst düstere Gedanken und nimmst
andere Menschen mit auf diese Welle der Leichtigkeit.

Ich danke Dir, dass es Dich gibt, Du wundervolles Geschenk!

.

Danke, dass Du zu den leicht „verrückten“ Menschen gehörst,
die diese Welt besser machen wollen.

Denn wir beide wissen:

„Die Menschen, die verrückt genug sind, zu glauben,
sie könnten die Welt verändern, sind die, die es
schliesslich tun.“

Danke, dass Du bei changenow dabei bist!

Ein wundervolles Weihnachtsfest für Dich
und Deine lieben Menschen!

Lass ganz viel Dein inneres Sönnchen scheinen
– und lass die leckeren Kekse rein!

Dein „If weif nixf von Kekfen“ André

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Was ist grün und fliegt durch den Wald?

Du hast bestimmt schon den Spruch gehört: „Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst.“ Altmeister Jim Rohn verwendete dieses Zitat sehr gerne.

Und wenn wir uns mal anschauen: Wie sieht es denn aus bei den 5 Menschen, die wir zu unserem innersten Rudel zählen in Bezug auf:

– finanzielle Freiheit
– Erfüllung im Berufsleben
– Nähe und Verbundenheit in der Partnerschaft
– Sport-Gewohnheiten
– allgemeiner Pixa Duba Level

Wenn wir da mal einen ehrlichen Vergleich ziehen, dann können uns einige positive oder auch erschreckende Erkenntnisse erwarten. Je nach dem.

Woran liegt das eigentlich, dass wir uns von unserem Umfeld so stark prägen und beeinflussen lassen? Sind wir keine Frei-Denker?

Weniger …

1951 hat Solomon Asch eine sehr spannende Studie veröffentlicht:

Eine Versucshperson betrat einen Raum mit anderen Menschen. Was die Versuchsperson nicht wusste: Die anderen Menschen wurden im Vorfeld genau instruiert, was sie zu sagen hatten. Also ganz klassisch: Einer weiss wieder nicht Bescheid, was läuft.

Der ganzen Gruppe wurden dann 2 Karten gezeigt. Auf der ersten Karte war eine Linie – auf der 2. Karte 3 Linien. Jetzt bekamen sie die einfache Aufgabe, zu sagen, welche der 3 Linien genau so lang ist, wie die einzelne Linie.

Hier sind mal 2 Beispielkarten:


Bild von Fred the Oyster, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=36619962

Also recht eindeutig. In unserem Fall ist es Linie C die genau so lang ist wie die einzelne Linie.

Jetzt wird es spannend: Die ersten Antworten gaben alle richtig. Doch nach ein paar Runden fingen die anderen Menschen (bis auf den einen, der keine Ahnung hatte) an, absichtlich gemeinsam die falsche Antwort zu geben. Ohne grosse Aufregung.

In unserem Beispiel hätten sie zum Beispiel gesagt, dass Linie A genau so lang ist wie die einzelne Linie.

Die Versuchsperson war natürlich – gelinde gesagt, sehr irritiert. Die Augen wurden gross und sie schaute sich genau die anderen Teilnehmer an. Ob da vielleicht irgendein Spiel im Gange ist? Doch die anderen waren gut und verrieten nichts.

Mit jeder weiteren Falsch-Antwort fing die Versuchsperson an, Ihren eigenen Augen zu misstrauen – das konnte doch nicht sein, oder … ?

Und obwohl sie ganz genau wußten, dass die Antwort falsch ist, haben sie Ihre eigene Aussage der Gruppe angepasst.

Sie lag lieber gemeinsam mit der Gruppe falsch als alleine richtig.

Interessant ist hier auch: Je größer die andere Gruppe wurde, um so schneller passte die Versuchsperson Ihre Antworten an.

Wenn nur eine andere Person mit im Raum sass, blieb die Versuchsperson bei Ihrer Aussage. Nach dem Motto: Der braucht entweder eine starke Brille – oder er ist einfach nicht die hellste Kerze auf der Torte.

Doch je mehr Leute gemeinsam die falsche Antwort gaben, um so schneller passten sich die Versuchspersonen an. Am Ende des Experiments passten fast 75% aller Versuchspersonen Ihre Antworten an die Gruppe an – obwohl sie offensichtlich falsch waren.

Und darum ist es so wichtig, dass wir uns unser Umfeld genau aussuchen. Denn sobald wir selbst unsicher sind, wie wir uns verhalten sollen, schauen wir: Was macht die Gruppe? Das wirkt im Positiven als auch im Negativen.

Das ist auch der Grund, warum wir zum Beispiel die Rezensionen bei Amazon oder auf Tripadvisor lesen: Wir wollen eine clevere Entscheidung treffen, ohne dass wir die Erfahrungen haben. Macht ja auch in vielen Bereichen Sinn.

Die Macht der Gruppe

Die Gruppe überschreibt leider auch die positiven Eigenschaften einer Einzelperson, wenn sie nicht in die Gruppe passen.

In einer Studie wurde folgendes Experiment gemacht: Ein Schimpanse lernte in einer Gruppe eine sehr effektive Art, um Nüsse zu knacken. Dann wurde er in eine andere Gruppe gesteckt, die diese Art nicht kannten. Er wandte dort seine neue, bessere Strategie nicht an, um besser in die Gruppe zu passen.

Und wir Menschen sind da sehr ähnlich.

Genau wie das Rudel Gurken.

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Klaus und Peter sind beide in Ihren 40ern – und haben neben Ihrem normalen Job versucht, sich selbständig etwas aufzubauen. Sie sind beide am 01.04. gestartet – und nach 6 Monaten treffen sie sich Abends in einer schicken Bar, um sich von Ihren Fortschritten zu berichten:

2 Kölsch!

Ja und, erzähl mal, wie geht es Dir so? Läuft schon richtig gut bei Dir?

Klaus winkt ab:

Ach, ich habe das Gefühl, ich muss einen riesigen Berg besteigen – und habe das Gefühl, ich rutsche immer wieder ab. Ich komme einfach nicht vorwärts.

Dieses ganze Online Marketing ist mega kompliziert. Du musst voll viel Technik lernen. Ich war noch nie gut in Technik. Außerdem, ich weiß nicht, ob das die ganze Mühe wert ist? Denn mehr als ein kleines Taschengeld hab ich bis jetzt noch nicht verdient … da hätte ich mehr verdient, wenn ich in der Zeit Kellnern gegangen wäre … ich weiß nicht, ob dieses Online Marketing wirklich was für mich ist. Weißt Du, ich frage mich, ob ich nicht auch Network Marketing machen soll – so wie Du. Erzähl Du doch mal, wie ist es Dir so ergangen. Ist doch bestimmt mega, oder?

Peter schüttelt bedröppelt den Kopf:

Naja, das ist auch nicht so einfach wie es klingt. Das mit dem Berg geht mir genau so. Der ist irgendwie riesig – und ich habe das Gefühl, ich schaffe es nicht mal zum 1. Plateau.

Ich meine das Produkt ist ganz okay. Aber es ist gar nicht einfach, das zu verkaufen. Unter uns, ich finde, das ist auch ein bisschen teuer. Wie soll man das denn auch richtig verkaufen?

Klaus hakt nach:

Ja, aber da geht doch was mit Mitarbeitern – schon welche gefunden? Verkaufen die jetzt schon für Dich?

Peter schüttelt den Kopf:

Ach hör mir auf – ich habe schon so viele angesprochen, aber noch niemanden gewinnen können. Irgendwie ist die Zeit von Network Marketing doch auch vorbei. Ich meine, es sind ja nicht mehr die 90er, oder?

Ich hatte eigentlich gehofft, dass Du mir positivere Nachrichten vom Online Marketing bringst. Denn ich habe mir überlegt, ob ich nicht vielleicht doch nur online was machen soll …

Warum läuft es nicht so, wie sie sich das vorgestellt hatten?

Beide brüten dumpf über Ihrem Bier und fragen sich, was denn schief läuft. Sie hatten doch so große Hoffnungen gehegt. Träume, wie sie beide viel Geld verdienen. Sie waren mit grossen Ambitionen in Ihre Unternehmungen gestartet.

Doch irgendwie haben sie von Anfang an nicht so richtig die Kurve bekommen. Woran liegt das?
Es liegt an dem Grund, der auch dafür verantwortlich ist, dass so viele Menschen Ihre hoffnungsvollen Unternehmungen dann doch wieder aufgeben:

Sie haben nicht aus vollem Herzen an Ihr Ding geglaubt.

Sie haben kein tieferes Warum – sie brennen nicht für die Dinge, die sie da tun. Sie haben kein inneres Feuer. Es ist nicht so, dass sie es morgens kaum erwarten können, los zu legen, weil sie dann endlich wieder an Ihren Träumen arbeiten und die Welt besser machen können.

Sie wollten doch einfach nur viel Geld verdienen.

Doch sie stehen sich dabei selbst im Weg. Denn mit dem, was sie glauben, latschen sie mit Schmackes mit einem Fuss voll auf die Bremse:

Klaus sieht gar nicht, ob sich das alles lohnt, Peter denkt, das Produkt, das er verkaufen soll sei zu teuer.

Wenn Sie selbst schon nicht von Ihren Sachen überzeugt sind, wie wollen sie jemals andere davon überzeugen? Wie wollen sie Menschen begeistern – andere anstecken oder für Ihr Geschäft gewinnen?

Aber André, Glauben ist nicht so wichtig – viel wichtiger ist doch, was man tut, oder nicht?

Das Problem ist:

Dein Glaube bestimmt, was Du tust. Und was eben nicht.

Wenn Du nicht zu 100% von Deiner Sache überzeugt bist, wirst Du niemals die Risiken eingehen, die notwendig sind, um Dein Projekt zum Erfolg zu führen.

Du wirst lieber kein Geld in Werbung „verbrennen“ wollen, sondern hoffst auf die Erlösung durch den nächsten „Voll reisch mit Instagram“ Kurs.

Du zeigst Dich nicht vor der Kamera, sprichst nicht mit Begeisterung von Deinem Produkt, reisst niemanden mit. Du hälst Dich zurück damit, anderen Menschen zu helfen. Ach, der braucht mein Produkt sowieso nicht …

Die 4 Bereiche, die bestimmen, was Du jeden Tag tust:

1. Der Glaube an Dich selbst
2. Der Glaube an Dein Produkt
3. Der Glaube an Deine Kunden und Deinen Markt

und 4. – und das ist Kernpunkt:

4. Der Glaube an Deine eigene Fähigkeit, Ergebnisse zu erzielen.

Diese Dinge bestimmen, was Du bewusst und vor allem auch unbewusst jeden Tag tust. Welche Chancen Du wahrnimmst – welche Du als „zu gross für mich“ bewertest. Welche Gespräche Du vermeidest. Welche „wichtigen Büroarbeiten“ Du vorschiebst, um nicht Deinen Job machen zu müssen.

Es beginnt alles zwischen Deinen Ohren:

Mit Deinem Glauben bestimmst Du direkt die Ergebnisse in Deinem Geschäft.

Und da spielt es keine Rolle ob Dein Geschäft Online machst – oder Dich in einer tollen Networking Firma versucht.

Erst wenn der Glaube sich verändert, kannst Du Deinen Berg auch bezwingen.

Wenn Du lernen willst, wie Du in allen 4 Bereichen Deine einschränkenden Glaubenssätze loswerden kannst, damit Du mit Leichtigkeit und Pixa Duba durchstarten kannst, dann verpasse auf keinen Fall das kostenlose Erfolgsmagent Training. Da machen wir eine praktische Technik, um alte negative Glaubenssätze ein für alle mal auf zu lösen. Das wird eine riesige Befreiung! Jaaaa! Das bringt Dich einen riesigen Schritt auf Deinem Weg nach vorne:

Hier kannst Du Dich kostenlos anmelden.

Mach den Unterschied für den Du hier bist
und lass dabei ganz viel das Sönnchen rein!

Dein André

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Hast Du manchmal auch das Gefühl, Du passt nicht richtig rein in die Vorgaben, die die Gesellschaft Dir macht?

Du verstehst nicht, warum sich so viele einfach von der Masse mitziehen lassen, anstatt auf ihr eigenes Herz zu hören? Oder zumindest mal das eigene Gehirn einzuschalten?

Du könntest Dir die Haare raufen, wenn Menschen argumentieren mit „Das haben wir schon immer so gemacht„? Weil das in Deinen Augen kein Argument, sondern eine Ausrede ist? Dir reicht es einfach nicht, so weiter zu machen, wie „schon immer“?

Du suchst einem besseren Weg, einem neuen Weg. Du willst etwas bewegen in Deinem Leben. Du willst Dein Leben dazu nutzen, diese Welt in Deiner Ecke ein kleines bisschen besser zu machen.

Wenn es gut läuft, bekommst Du freundliche Verständnislosigkeit. Ein leicht belustigtes Kopfschütteln. Manchmal auch aggressive Ablehnung – wenn Du an den Grundmauern von „schonimmersogemacht“ rüttelst. Oder Du wirst aus Deinen bisherigen Kreisen ausgegrenzt. Weil Du gefährliche, neue Gedanken mitbringst. Weil die anderen vielleicht Angst haben, Du würdest Ihre Gehirne kaputt machen.

Es sei denn, es tritt eine echte Lebenskrise ein. Etwas massives. Dann kommen die Leute, die Dich vorher abgelehnt haben zu Dir und suchen Deine Hilfe. Seltsam, oder?

And the lone ranger …

Manchmal fühlst Du Dich einsam. Weil die anderen es scheinbar einfach haben. Weil es bei Ihnen „läuft“.

Währenddessen sitzt Du in Deiner kleinen Lebenslaborküche und versucht Dein eigenes Rezept für Glück zu finden. Doch bisher sind nur: Der Kochtopf explodiert. Du stehst mit rußgeschwärztem Gesicht und verbrannten Augenbrauen da. Der Kuchen hält einfach nicht zusammen, sondern ist ein Haufen von Krümeln. Du hast Dir die Finger am Herd verbrannt. Die Schublade mit den Werkzeugen klemmt, weil sich ständig ein Schaumlöffel verhakt (von dem kein Mensch weiss, wo er herkommt). Manchmal hast Du sogar das Gefühl, Du würdest den Topf mit dem Wasser anbrennen lassen.

Verständnisloses Kopfschütteln. Mach doch mal was Richtiges. Hör doch auf mit Deinen Spinnereien. Du bist doch verrückt.

Doch weißt Du was?

Es braucht diese kleine Portion Verrücktheit, um diese Welt vorwärts zu bringen. Wie schon Steve Jobs in seinem berühmten Apple Werbespot gesagt hat:

Die Menschen, die verrückt genug sind, zu glauben, sie könnten die Welt verändern, sind die, die es schliesslich tun.

Es braucht Deine Verrücktheit, Deine Unbequemheit, Dein Unruhestiften. Es ist wichtig, dass Du das habenwirschonimmersogemacht hinterfragst. Behalte Deine Neugier. Frage nach dem Warum. Forsche ob das wirklich auch für Dich der beste Weg ist. Denn nur weil alle es machen, heißt das noch lange nicht, dass es richtig – oder auch nur nützlich ist.

Die Welt braucht Deine Träume. Deine Ideen. Die Welt braucht Dich in all Deiner wunderbaren Einzigartigkeit. Die Welt braucht Dein Forschen. Dein Glauben. Dein Weitermachen. Die Welt braucht Menschen, die Ihrem Herzen folgen.

Der Weg ist nicht leicht.
Doch er lohnt sich.
Gib nicht auf.
Ich glaube an Dich.

Denn Du machst einen Unterschied.

Willkommen bei den Unruhestiftern.

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Wahre Helden

Wahre Helden tragen für mich keinen unzerstörbaren Superheldenanzug. Sie können nicht fliegen oder mit einem mystischen Hammer 1000 Feinde töten.

Wahre Helden sind verletzlich und tragen ganz normale Klamotten. So wie Du und ich. Wahre Helden sind Menschen, die zu Ihrer Menschlichkeit stehen – auch wenn es schwierig wird. Sie stehen zu Ehrlichkeit und Integrität.

Auch wenn es so einfach wäre, die Schwäche eines anderen auszunutzen, um sich selbst einen Vorteil zu verschaffen, sie tun es es nicht. Denn sie wissen, dass wahre Stärke nicht bedeutet, Schwache auszunutzen.

Wahre Helden überwinden Ihre Angst, um das zu tun, was Ihr Herz Ihnen sagt. Sie machen weiter, auch wenn sie manchmal selbst der Mut verlässt – und sie zweifeln. Sie machen weiter, weil es das Richtige ist. Und weil sie eine Aufgabe haben.

Wahre Helden sind Menschen, die andere mit Ihrem Lächeln berühren. Menschen, die wissen, Freundlichkeit hat nichts mit Status zu tun. Denn unser wahrer Charakter zeigt sich immer darin, wie wir Menschen behandeln, die nichts für uns tun können.

Wahre Helden glauben an das Gute im Menschen. Auch in einer Welt, die sich stolz Ihres Zynismus und Ihrer Helden-Demontage rühmt, behalten sie die Gewissheit, dass wir alle im Kern wundervolle gleichwertige Wesen sind.

Wahre Helden suchen die Freude nicht draussen, sondern bringen die Freude mit. Egal, wohin sie gehen. Sie bringen Lachen in einen Raum. Sie bringen den Unfug mit – und erinnern uns daran, was wirklich wichtig ist. Das Lachen, die Freude, die Liebe, die Verbundenheit.

Jedes Lächeln, das Du verschenkst, jedes mal, wenn Du Dich dafür entscheidest, Dein Herz zu öffnen anstatt die Angst gewinnen zu lassen. Jedes mal, wenn Du einen anderen Menschen berührst.

Das ist eine wahre Heldentat.

Oder um es mit den Fantastischen 4 zu sagen:

Wir brauchen Helden des Alltags, um welche zu sein.
Wollen allzeit bereit sein, Pfadfinderstyle.
Wir fordern Eier für alle – und alle für einen.

Wahre Helden suchen immer danach, wie sie etwas verbessern können – wie sie anderen Menschen im wahrsten Sinne des Wortes dienen können. Wie sie mit Ihren Taten diese Welt ein kleines bisschen besser machen können. Jeden Tag. Sie hören zu, schenken Trost und sind für andere Menschen da.

Grade in schwierigen Situationen zeigen sich wahre Helden.

Denn sie stehen auch dann zu Ihren Werten, wenn die Welt Ihnen sagt, sie hätten keine Wahl. Denn sie wissen:

„Du hast immer eine Wahl, Mike!“ (Harvey Spector)

Sie verraten Ihre Freunde nicht. Sie bleiben ehrlich, auch wenn das anstrengend ist. Sie opfern niemals das, was sie ausmacht, für einen temporären Vorteil.

Wahre Helden erkennen ganz oft nicht, dass sie welche sind. Denn es ist Ihre ureigene Natur so zu sein.

Sie machen Dein Leben besser. Und dafür brauchen sie keinen Superhelden-Anzug. Denn der wahre Superheld zeigt sich immer von Innen nach Außen.

Wenn Du magst, leite diesen Artikel an Deinen ganz persönlichen wahren Held weiter.

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unbewusste-bewusst-machen

Das Unbewusste bewusst machen:

Das Zugsystem in Japan ist eins der sichersten der Welt. Wenn Du mal in Tokyo mit einem Zug fährst, dann wird Dir auffallen, dass sich alle Angestellten der Bahn dort etwas seltsam verhalten.

Sie zeigen auf alles mögliche und rufen es dann laut aus. Zum Beispiel zeigt der Zugführer auf den Tachometer und sagt laut: Ich stelle die Geschwindigkeit jetzt auf 30 km/h ein. Der Co-Pilot zeigt auf das grüne Signal, das sich Ihnen nähert und ruft laut aus: Das Signal ist grün. Der Zugführer antwortet: Verstanden.

Bevor ein Zug den Bahnhof verlässt zeigt der Schaffner auf alle Türen und ruft: Alles klar!
Man kann sich das ziemlich lustig vorstellen, wie die auf alles zeigen und es laut ausrufen. Doch die Japaner sind clever. Denn seit sie dieses „Zeigen und ausrufen System“ eingeführt haben, sind die Bedienungsfehler bei der Bahn in Japan um 85% (!) und die Unfälle um 30% zurück gegangen.

Das Unbewusste bewusst machen

Das System hat den großen Vorteil, dass nix vergessen oder verschludert werden kann. Es kann auch keine Routine greifen, die schon unbewusst verankert ist – sich jedoch als eher hinderlich rausstellt. Weil jede einzelne wichtige Handlung bewusst gemacht wird.

Vielleicht kennst Du auch Menschen, die sich erst einmal die Hosentaschen abklopfen, bevor sie die Tür verlassen und dabei laut sagen: Portemonaie (auf die rechte Hinternbacke klopfen), Handy (auf die linke Hinterbacke klopfen), Schlüssel (auf die rechte vordere Tasche klopfen).

Wie können wir das für unseren Erfolg nutzen?

Wir alle haben unbewusste Muster, die nicht so mega zielführend sind. Zum Beispiel kommen wir in die Küche und da liegen Kekse. Erste unbewusste Reaktion: Keks schnappen, Küche voll krümeln, Schokomund abschlecken. 10 Minuten später kommen wir wieder in die Küche, das gleiche Spiel: Keks schnappen, rum krümeln (den Hund rufen, damit er schnell die verdächtigen Krümel aufschleckt) und dann Mund abschlecken. Yummy!

Wenn wir das bei jedem Besuch in der Küche machen, ist die Schüssel mit den Keksen wahrscheinlich ziemlich schnell leer. Grade wenn wir weniger Süßkram essen wollen, ist dieses Muster nicht grade nützlich. Außerdem darf der Hund gar keine Kekskrümel essen. Das heißt, wir müssen einen anderen Weg finden, unsere Keks-Nascherei zu vertuschen.

Einfach mal bewusst machen?

Was wäre, wenn wir bei jedem Keks mit ausgestrecktem Arm auf den Keks zeigen würden und sagen: Ich esse jetzt diesen Keks – und ich weiß, ich habe eigentlich schon genug.

Klingt albern, ist aber unglaublich hilfreich.

Auf den Monitor zeigen: „Ich gehe jetzt auf Facebook und verdaddel 40 Minuten meiner Arbeitszeit“

Grade bei unseren „Fluchtmechanismen“ (Facebook, Instagram, Essen, Fernsehen) kann es sehr hilfreich sein, wenn wir uns diese unbewussten Handlungsmuster einmal bewusst machen.

Denn wenn ich auf meinen Monitor zeige und das laut ausspreche („Ich gehe mich jetzt auf Facebook ablenken“), ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass ich mir das noch mal überlege.

Du kannst sogar noch weiter gehen: Zeigen auf sich selbst: Ich entscheide mich, heute nicht zum Sport zu gehen, sondern lege mich auf die Couch.

Es spricht nichts dagegen ab und zu mal Kekse zu essen, sich auf Facebook rum zu treiben – oder sich auf die Couch zu legen. Wenn wir denn wissen, was wir da tun. Und nicht einfach einem Mechanismus folgen, den wir uns in der Vergangenheit mal zugelegt haben.

Carl Jung hat mal so treffend gesagt:

Solange Du Dir Dein Unbewusstes nicht bewusst machst, wird es Dein Leben bestimmen – und Du wirst es Schicksal nennen.

Bewusst machen: Das nächste Level

Natürlich – und jetzt wird es wirklich interessant – können wir das auch bei Dingen machen, die wir gut machen. Wenn wir nützliche und förderliche Entscheidungen treffen.

Zeig auf den Monitor und laut aussprechen: Ich nehme mir jetzt Fokus Zeit und schreibe einen Artikel. Zeigen auf den Mixer: Ich mache mir jetzt einen grünen Smoothie. Zeigen auf Dich selbst: Ich überwinde jetzt meine Angst und mache diesen Live-Stream. Zeigen auf das Buch: Ich nehme mir jetzt 30 Minuten Fokus Zeit und lerne etwas.

Denn wenn Du das mal laut aussprichst, fällt Dir auch mal auf, wie viele gute Gewohnheiten Du hast. Wie viele sinnvolle und positive Dinge Du tust.

Auf Ehepartner zeigen und laut sagen: Ich schnapp Dich jetzt, umarm Dich ganz doll und gebe Dir einen wilden Kuss!

Achtung: Forscherhelm aktivieren

Probier das für 24 Stunden einmal aus:

Bevor Du etwas tust, zeige mit dem Finger drauf und sprich es laut aus. Im Büro kannst Du ja was leiser sprechen, falls die Kollegen anfangen, Dich seltsam anzuschauen.

Erforsche mal, was das an diesem einen Tag verändern kann. Was Dir alles bewusst wird. Wovon Du mehr tust – und wovon weniger.

Jetzt auf Dich selbst zeigen und laut sagen: „Ich probiere dieses seltsame „Zeigen-und-laut-sagen-System“ für die nächsten 24 Stunden aus“.

Siehste, gar nicht so schwer. Wenn Du mit dabei bist, gib mir doch unten mal ein „Pixa Duba“ in den Kommentar. (und wenn Du magst, komm in 24 Stunden wieder und berichte, was Du alles erlebt hast!)

Denn wenn es der japanischen Bahn hilft, Ihre Fehlerquote um 85% zu senken, vielleicht kann es auch Dir helfen.

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