traurig

Im Moment fühlen viele von uns Überforderung, Mutlosigkeit, Unsicherheit, Traurigkeit oder auch Angst, wenn sie sehen, was im Moment  los ist – oder los gemacht wird.

Ganz wichtig ist:

Das sind nicht unsere natürlichen Zustände.

Dat is nisch normaal!

Und es ist nicht normal, dauerhaft in diesen negativen Gefühlen zu bleiben. Natürlich erleben wir diese Gefühle alle mal. Und das ist auch okay.

Doch es ist nicht normal, dauerhaft da drin zu sein. Das zerstört uns. Diese Gefühle dürfen nicht zu unserem „normalen“ Zustand werden. Nicht zu unserem „Standard“.

Denn diese Gefühle schneiden uns von unserer wahren Kraft ab. Sie verhindern, dass wir unserem inneren Strahlen erlauben, nach Außen zu dringen. Diese Gefühle halten uns gefangen und klein.

Wir alle sind aus einem bestimmten Grund hier.

Und der Grund ist nicht, in Machtlosigkeit  oder Traurigkeit oder Überforderung stecken zu bleiben.

Es ist okay, wenn diese Gefühle da sind.

Doch wenn sie da sind, dann dürfen wir auch aufmerksam sein:

Wie sehr bestimme ich meine innere Welt noch selbst? Oder wie sehr lasse ich meine innere Welt durch das bestimmen, was im Außen passiert? Oder von dem, was mir erzählt wird, was im Außen passiert?

Und wie kann ich vielleicht wieder mehr von meiner eigenen inneren Freude spüren?

Wie kann ich wieder in Kontakt kommen mit Gott? Mit Mutter Erde? Mit meinem eigenen inneren Pixa Duba?

Wie kann ich wieder spüren, dass das Leben gut ist? Und dass das Leben
für mich ist? Wie kann ich wieder diese Leichtigkeit in meinem Herzen fühlen?

Wie kann ich die Verbundenheit zu meinen Mitmenschen wieder spüren?

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Denn das hier ist unser normaler Zustand zu sein:

Verbunden mit Gott, Mutter Erde, unserer Seele und den Wesen auf der Erde. Fröhlich, unfugig und voller Pixa Duba strahlen und Lachen verteilen.

Mutig einen Schritt nach dem anderen gehen. Für uns selbst und andere wirklich da sein.

Unsere wahre Natur ist Liebe, Verbundenheit und innerer Frieden.

Dat is normal!   
Sogar voll normal!

Und damit Du zurück kommen kannst in Deine innere Kraft und die Überforderung loswerden kannst, gibt es unser gemeinsames Training:

Aktuelle Überforderung auflösen und innere Kraft wieder bekommen

Hier machen wir eine Meditation zum Auflösen von Überforderung. Du bekommst starke innere Stabilität.

Das Training ist kostenlos und Du kannst Dich hier anmelden:

https://pixa.me/kraft

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Hab jetzt einen wundervollen, gesegneten  Freitag Abend und komm zurück in Deinen  „normalen“ Zustand von Pixa Duba!

Dein „Sönnchen“ André

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Vertrauen

Es ist nicht so leicht im Vertrauen zu bleiben.

Grade wenn wir in unserem nahen Umfeld sehen, wie Menschen Entscheidungen treffen, die lange Konsequenzen nach sich ziehen und die sie vom Licht fort führen.

Es ist nicht einfach im Vertrauen zu bleiben, wenn wir das Gefühl haben, wir sind der Einzige, der so denkt.

Weil scheinbar (!) alle anderen ganz klar sehen, dass die Propaganda-Maschine in allem Recht hat. Und dass es gar keinen Grund gibt, Fragen zu stellen. „Wie kannst Du es wagen?“

Es ist nicht einfach im Vertrauen zu bleiben, wenn so viel von draussen auf uns einstürmt, dass wir immer von uns selbst weg gezogen werden sollen.

Es ist nicht leicht im Vertrauen zu bleiben, wenn grade dieses Gefühl von Vertrauen zerstört werden soll.

Es ist nicht leicht im Vertrauen zu bleiben, wenn uns die letzten  3 Jahre eine Menge Kraft gekostet haben und da draussen eine Panik-Welle nach der anderen gefahren wird.

Es ist nicht leicht.

Doch es ist möglich.

Grade wenn wir zweifeln, wenn wir uns schwach fühlen, wenn die Umstände uns scheinbar erdrücken …

… dann dürfen wir zurück kommen.

Für nur 3 Minuten.

Und 3 Minuten haben wir alle.

Einfach nur für 3 Minuten in die Verbindung mit Gott gehen. Uns nur für 3 Minuten daran erinnern, was Gott in seiner Großartigkeit schon alles für uns getan hat.

Uns für 3 Minuten daran erinnern:

Das Licht ist genau so hier!

Es ist sogar stärker als jemals zuvor.

Das ist ja der Grund, warum die dunkle Seite sich so abstrampeln muss. Weil sie merkt, dass ihre Zeit abgelaufen ist und sich ihr Ende rasend schnell nähert.

Denn das Licht lässt sich nicht mehr aufhalten. Es scheint jeden Tag heller und heller. Jeden Tag kommen mehr Menschen in Verbindung mit Gott. Jeden Tag durchschauen mehr Menschen das Spiel von Manipulation, Klein-Halten und Kontrolle.

Jeden Tag finden mehr Menschen in ihre innere Kraft zurück. Jeden Tag erinnern sich mehr Menschen daran, was wir in Wahrheit alle sind:

Liebevolle und verbundene Wesen des Herzens. Viel mächtiger als uns das bis jetzt bewußt war. Zu viel mehr Liebe und Mitgefühl fähig als wir das lange glaubten.

Mehr verbunden mit Gottes Präsenz als wir das lange gespürt haben. Auch wenn diese Präsenz uns oft noch heulen lässt wie die kleinen Kinder … einfach, weil sie so voller Liebe ist …

… weil sie so gütig und gross ist.

Weil sie einfach ist.

Und sie ist für uns.

Das Licht wird jeden Tag stärker in der Welt. Denn das ist die Energie die grade stärker wird.

Die Dunkelheit geht.

Ja, sie strampelt und schreit wie das Klischée-Anti-Autoritär-Erzogene Kind, das sich im Supermarkt auf den Boden wirft, das Schreiorgan auf 150 Dezibel hochfährt …

… und den Lolli WILL!

Doch egal, wie viel die Dunkelheit „WILL“, sie geht grade.

Das Licht kommt immer stärker und stärker in das Leben jedes einzelnen Menschen.

Und weißt Du was?

Auch Du wirst jeden Tag stärker. Du kannst jeden Tag besser Dein Strahlen halten. Ja, manchmal ist es noch etwas wackelig, wie beim Fahrrad fahren lernen.

Doch Du wirst besser. Du wirst stärker. Offener. Liebevoller. Jeden Tag. Denn auch Dein inneres Licht erwacht. Und strahlt!

Schau einfach mal, wie weit Du schon gekommen bist: Dinge, die Dich früher aus der Bahn geworfen haben, beinflussen Dein Strahlen gar nicht mehr so stark. Du bist schon so viel stärker als Du oft von Dir selbst glaubst!

Grade wenn wir uns getrennt fühlen, dürfen wir uns 3 Minuten rausnehmen und uns er-innern.

Ganz absichtsvoll in die Verbindung gehen.

Denn das Gefühl von Verbundenheit ist genau so hier wie die Trennung.

Bestimmen wir selbst, worauf wir unseren Fokus legen. Bestimmen wir selbst, wer und was unsere Energie bekommt. Schauen wir auf das Licht. Nicht auf die Dunkelheit.

Deeeeenn:

Wir wissen ja:

Da wo wir unsere Aufmerksamkeit hin geben, da geht auch unsere Energie hin. Und alles, dem wir Energie geben, verstärkt sich in unserem Leben. Das Leben kennt kein „Nein“.

Aufmerksamkeit -> Energie -> Mehr davon

Darum nehmen wir uns die 3 Minuten raus und gehen zurück in die Verbindung, in das Vertrauen. Verbinden uns für 3 Minuten mit Gott.

Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich aus jeder Verbindung mit Gott klarer und verbundener rauskomme als ich es vorher war. Wir gehen immer „besser“ als wir gekommen sind.

Und wenn Du das Gefühl hast, dass Du noch etwas mehr Kraft tanken willst, dann lade ich Dich ein zu unserem kostenlosen Training „Innere Kraft in Zeiten des Sturms“.

Hier machen wir gemeinsam eine Tiefen-Meditation, mit der Du sofort in Deine innere Kraft zurück kommen kannst. Egal, was grade in Deinem Leben los ist (oder los gemacht werden soll …)

Unser Training ist kurz und knackig und Du kannst direkt mitmachen:

Klicke hier und melde Dich auf der nächsten Seite kostenlos an für unser Training „Innere Kraft in Zeiten des Sturms“ »

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Ich freu mich mega auf Dich im Training!

Dein „Das Licht wird jeden Tag stärker – und Du wirst jeden Tag stärker“ André

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Warten

Wir hatten gestern im Sönnchen Club die spannende Frage, die mir so wichtig ist, dass ich sie hier mit Dir teilen will:

Kann es sein, dass Gott auch mal nicht hilft, obwohl er gebeten wurde und wenn ja, woran liegt es?

Meine Antwort darauf war:

Gott hat immer das Beste für uns im Sinn. Wenn wir etwas nicht bekommen, um das wir  gebeten haben, dann gibt es etwas größeres, noch besseres, was dadurch zu uns kommt.

Wenn wir länger auf die Erfüllung von etwas warten müssen, dann führt das meistens dazu, dass auf dem Weg zu dieser Erfüllung noch wichtige Dinge für uns passieren, dass wir wichtige Dinge lernen. Oder dass wir die Erfüllung mehr zu schätzen wissen – oder dass jemand anders auch davon profitiert.

Oder dass Gott noch was viel Besseres für uns am Start hat!

Gott hilft immer.

Genau auf die Weise, die für uns auch als gesamtes Wesen am Besten ist.

Gott gibt nicht nur Erleichterung (obwohl wir die auch bekommen können, wenn wir fragen), sondern wir werden dahin geführt, als Wesen zu wachsen, damit wir unsere Seele besser in der Welt ausdrücken können.

Damit wir das göttliche Licht – und auch die Energie von Mutter Erde mehr in die Welt bringen. Damit wir uns unseren Ängsten stellen. (und erkennen, dass sie gar keine Macht über uns haben)

Gott gibt uns alles, was uns hilft, den Ausdruck unserer Seele wirklich in die Welt zu bringen. Und dabei kann es sein, dass wir auf eine Erfüllung oder Heilung manchmal etwas warten müssen.

Gott hilft nicht immer so, wie wir uns das vorstellen … sondern wie er sich das vorstellt. Wie es in dem Klassiker heißt: „Dein Wille geschehe“

Wir dürfen im Vertrauen bleiben, auch wenn nicht *zack puff verwandel* morgen alles anders ist. Wenn wir in der Verbindung mit Gott bleiben – und uns nicht abwenden und wieder zu 100% ins Ego eintauchen, dann wird das, worum wir gebeten haben, meistens noch viel besser erfüllt. Und zwar auf eine Art und Weise, die wir selbst niemals auf dem Schirm gehabt hätten. Ein noch viel größeres Pixa Duba!

Denn Gott ist großzüzig und schenkt uns Fülle und echtes Wohlfühlen.

Unser Ego meint oft, es wisse aaaaaaalles und wäre total schlau, doch vielleicht kann Gott den ganzen Plan noch besser sehen … wer weiß?

Natürlich ist das keine leichte Kost für unser Ego: he! wat soll dat heißen, der wär schlauer als ich? … doch wir dürfen im Vertrauen bleiben. Wir dürfen weiter in der Verbindung mit Gott bleiben. Denn nur so können wir Gottes Hilfe und Erfüllung auch annehmen.

Meiner Erfahrung nach hilft Gott immer.

Wenn wir uns nicht abwenden, sondern im Vertrauen und in der Verbindung bleiben. Dann ist die Hilfe oft so viel größer, tiefer, umfassender und heilender als wir uns das vorher jemals hätten ausmalen können …

Hab jetzt einen wundervollen Sönnchen-Abend

Und wenn Du mehr über den Sönnchen Club wissen willst dann schau mal hier » 

Mit ganz viel Pixa Duba für Dich!

Dein „Lernen im Vertrauen zu bleiben“ André

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Erschöpfung

Wenn Du im Moment mit anderen sprichst, ist Dir vielleicht auch schon aufgefallen, dass viele im Moment sehr erschöpft sind.

Oder vielleicht geht es Dir sogar selbst so, dass Du an manchen Tagen kaum geradeaus gucken kannst …

… und Dich 2 Stunden nach dem Aufstehen am Liebsten schon wieder hinlegen würdest.

Oder dass es Dir schwer fällt, Dich zu konzentrieren und Deine Sachen wirklich vorwärts zu bringen.

Weil im Kopf ein Gefühl von Vollgestopft – zusammen mit gleichzeitger Leere – herrscht.

So dass die Ablenkungen ständig locken und es ungeheure Willenskraft braucht, Dich nicht in einem Stream zu verlieren.

Obwohl Du da normalerweise schon viel weiter bist.

Vielleicht weißt Du im Moment auch nicht, wo Du anfangen sollst, einfach weil alles so viel ist – und Du im Moment 732 Baustellen hast, die alle noch fertig gemacht werden müssen. Und Du bist einfach k.o. vom vielen Machen.

Zu erst einmal:

Dieses Gefühl der Erschöpfung ist okay.

Wenn es da ist, dann erlaube es auch.

Denn wenn wir versuchen, drüber zu gehen und uns weiter zu zwingen und zu zwingen, dann nützt uns das unterm Strich doppelt nix:

Wir bekommen trotzdem nix Gescheites geschafft – und ausgeruht haben wir auch nicht.

Viele von uns sind erschöpft aufgrund all des Dramas, dass seit 2020 so intensiv unser Leben bestimmt – und das auch immer „lauter“ wird.

Ja, wir wissen, das passiert alles, damit auch wirklich alle verstehen, dass die Zeit reif ist für einen Wandel zu mehr „Miteinander“ und mehr „Liebe“.

Trotzdem kann das alles wahnsinnig anstrengend sein.

Oder wir sind einfach erschöpft, weil im Moment viel verarbeitet und gelöst wird. Viele alte Blockaden und Muster lösen sich aus unserem System. Und das kostet im ersten Moment viel Energie.

Wenn Du merkst, dass Du im Moment erschöpft bist, dann nimm Dir Zeit, aufzutanken.

Kümmere Dich um Dich selbst.

Und zwar nicht erst wenn Du … nee, jetzt. Sofort.

Denn mit jedem Aufschieben machen wir den Energie-Mangel noch größer.

Klar, manchmal geht es nicht anders. Doch viel öfter als nicht ist es unsere Sturheit – oder unser schlechtes Gewissen – das uns am Kraft tanken hindert.

Denn wir denken: Ich habe ja noch nicht alles fertig – oder alles im Griff – wie sollte ich da ausruhen dürfen?

Das ist ein ziemlicher Quatsch. Denn wir wir können nicht unser Ausruhen verschieben, bis wir „fertig“ sind. Sonst fallen wir vorher vielleicht einfach um.

Ganz wichtig: Das Kümmern um uns selbst ist kein Luxus mehr.

Und wir sollten auch möglichst nicht mehr damit warten, bis wir kurz davor sind wie eine alte Sonnenliege zusammen zu klappen … (nur um dann wochenlang einen gequetschten Finger zu haben …)

Diese Zeit der Transformation verlangt auch von uns, dass wir uns nach Innen wenden – und uns um selbst kümmern.

Dafür sorgen, dass es uns gut geht. Dafür sorgen, dass wir das Sönnchen spüren können, in uns drin.:-)

Dafür sorgen, dass wir uns mit Lachen und  Fröhlichkeit auf unsere Arbeit freuen – und uns nicht hinschleppen müssen.

Dafür sorgen, dass wir auch die Kraft haben, den Unterschied zu machen, für den wir hier sind.

Dafür sorgen, dass wir uns von den äußeren  Stürmen nicht wegwehen lassen, sondern positiv in unserer Kraft stehen bleiben.

Genau darum machen wir in unserem neuen Training „Innere Kraft in Zeiten des Sturms“ eine praktische Tiefen-Meditation, mit der Du die aktuelle Überforderungs-Energie auflösen kannst – und wieder in Deine Kraft kommen kannst.

Wir lösen Verwirrung, Angstmache und Unsicherheit aus Deinem System und holen Deine innere Kraft und Leichtigkeit wieder.

Mit einer praktischen Tiefen-Meditation zum direkt mitmachen.

Hier kannst Du Dich kostenlos zu unserem Training anmelden:

Klicke jetzt auf diesen Link und melde Dich auf der nächsten Seite kostenlos zu unserem Training „Innere Kraft in Zeiten des Sturms“ an »

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Ich freu mich riesig auf Dich in unserem Training!

Dein „Endlich raus aus dem Energie-Tief“ André

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normal sein

Wenn wir daran denken, für unsere Träume zu gehen, dann dürfen wir nicht warten, bis wir die Erlaubnis der Leute da draussen haben.

Die Leute werden Dir immer einen Vogel zeigen. Die werden immer sagen, dass Du nicht ganz knusper in der Birne bist, dass das nie was wird – und dass Du Dich doch mal gefälligst daran erinnern sollst, dass schon als Kind immer die Schraubenzieher verbogen hast.

Die Leute werden Dir Angst machen, was alles Schlimmes passieren könnte, wenn Du die anerkannte Komfort-Zone verlässt. Und sie werden Beispiele finden von Onkel Friedelbert, der schon mal was ähnliches probiert hat – und damit kläglich gescheitert ist.

„Willst Du etwa werden wie Onkel Friedelbert?“

Noch weniger kannst Du darauf warten, dass die „Kultur“ da draussen Dir grünes Licht für Deine Träume gibt.

Ich meine ganz ehrlich, schau Dir unsere Kultur an – und welche Diskussionen da geführt werden. Da fragt man sich schon ab und zu ob manche nicht ein bisschen lange an der alten Holzlasur aus dem Schuppen vom Opa geschnüffelt … unsere Kultur ist im Moment kein Maßstab.

Zumindest nicht das, was als öffentliche Kultur dargestellt wird. Denn die öffentliche Kultur zielt im Moment auf Konformität. Darauf, dass sich alle schön den gängigen Narrativen unterordnen.

Von da bekommst Du schon 2 mal keine „Erlaubnis“ für Deine Träume.

Doch es gibt einen Ort, an dem Du die Erlaubnis bekommst, für Deinen Traum zu gehen – und das zu tun, was Du wirklich willst:

An dem Ort, wo Du Dich mit Gott triffst: In Deinem Herzen.

Dort bekommst Du ein ganz klares Jaaaaaaaa! wenn es das Richtige ist für Dich – auch wenn alle anderen zweifeln, mosern oder Dich klein halten wollen.

In Deinem Herzen, in Deiner Verbindung mit Gott findest Du auch den Mut, etwas zu tun, das nicht „normal“ ist.

Wobei sich auch immer noch die Frage stellt: „Ist es normal, nur weil alle es tun?“

Denn Du bist nicht hier, um „normal“ zu sein. Du bist nicht hier, um Dich den Werten einer Kultur zu unterwerfen, die … äh, im Moment echt schräg drauf ist.

Du bist nicht hier, um irgendwie durchzukommen.

Du bist hier, um Deinen Traum wahr zu machen. Denn Du hast Deinen Traum aus einem bestimmten Grund mitbekommen: Damit Du ihn wahr machst. Auch wenn Dir das selbst manchmal noch ein bisschen Angst macht …

Du hast Deinen Traum mitbekommen, damit diese positive Schwingung durch Dich in die Welt kommen kann.

Und logo: Ich spreche nicht von den Träumen, die Dir von Außen eingeredet werden sollen. Träume, die meistens ein „Meeeehr“ vorne dran haben: „Meeeeehr haben.“

Sondern ich spreche von dem, was Dich wirklich bewegt. Davon, was Dir auch nach 10 Jahren immer noch die Tränen in die Augen treibt, wenn Du in das Gefühl reingehst. Weil es so tief ist. Weil es so richtig ist. Und weil es das ist, was Gott für Dein Leben will.

Alles, was Du brauchst, um Deinen Traum wahr zu machen, findest Du in Deinem Herzen, in der Stille, in der Verbindung mit Gott.

Denn ich glaube nicht an das „Klein halten“. Sondern ich glaube daran, dass Du ein großartiges, wundervolles und machtvolles Wesen bist.

Und genau darum machen wir unserer Masterclass „Geldblockaden auflösen“ auch eine Tiefen-Meditation, mit der Du das Gefühl von „Ich darf nicht …“ oder „Ich habe / bin noch nicht …“ endgültig auflösen kannst.

Damit Du frei Deinen Weg gehen kannst. Ohne Dich von alten Einschränkungen aus der Vergangenheit immer wieder runterziehen zu lassen.

Die Tiefen-Meditation ist übrigens genau die, die ich selbst genutzt habe, um meine größte Geldblockade aufzulösen.

Du kannst kostenlos bei unserer Masterclass mitmachen.

Klicke dafür jetzt auf diesen Link und melde Dich auf der nächsten Seite kostenlos an »

Denn Deine Träume warten auf Dich. Sie warten darauf, dass Du sie wahr machst.

Und ein erster Schritt kann sein, Dich von den Blockaden zu befreien, Dich in der Vergangenheit immer wieder ausgebremst haben.

Genau das machen wir in unserer Masterclass.

Hab jetzt einen gesegneten Abend, lass ganz viel das Sönnchen rein – und hab Unfug in der Nase!

Dein „Was ist schon normal?“ André

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich den Beitrag schreiben. Wedel.

Da gibt es ein Konzept, das ich als Hund nicht so richtig verstehe:

Menschen versuchen immer zu beweisen, dass sie „würdig“ oder wertvoll sind. Weil sie tief in sich oft glauben, dass sie es eben nicht sind.

Darum versuchen sie das über äußere Handlungen oder über Status oder Erfolg zu beweisen.

Was ich nicht verstehe:

Wie kommen Menschen überhaupt auf den Gedanken, unwürdig oder nicht wertvoll zu sein?

Gott hat uns alle ja jetzt hier auf die Erde geschickt, damit wir in seiner Kraft den Wesen um uns herum Freude schenken und so die Schwingung der Welt anheben.

Das heißt, Gott glaubt an uns. Gott hat Vertrauen in uns. Und das, „obwohl“ er uns besser kennt als irgendjemand sonst. Er kennt all unsere „Schwächen“. Er weiß, womit wir hadern und was uns schwer fällt. Er weiß das alles.

Gott weiß, dass ich manchmal zu wenig „Disziplin“ habe – und dass ich Menschen direkt freudig begrüßen will (und sie am Liebsten direkt abschlabbern will), obwohl Herrchen sagt, ich kann nicht einfach jeden so ungestüm begrüßen.

Vor allem wegen der kleinen Kinder – und älteren Menschen müsse ich da Rücksicht nehmen. Ich soll warten, ob der Mensch auf mich zukommt. Doch das fällt mir total schwer. Und Gott weißt das.

Er weiß auch, was Dir total schwer fällt. Er kennt die Bereiche, in denen Du Dir wünschst, anders oder weiter zu sein.

Und „trotzdem“ glaubt Gott zu 100% an uns. Er liebt uns ohne Bedingung.

Und wenn Gott so doll an uns glaubt, dann finde ich, können wir das auch.

Dann brauchen wir nichts beweisen. Wir sind schon würdig und wertvoll. Einfach nur, weil wir sind. Wir sind schon wertvolle Wesen. Wir alle.

Aber was weiß ich schon, ich bin ja hier nur der Hund …

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Herrchen sagt, es gibt frische neue Podcasts (jetzt immer Mittwochs und Sonntags!) 

Hier auf der Podcast Seite

Hier im Telegram Kanal

#briefevonplankton

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Zukunft

Im Moment werden wir ja ziemlich oft dazu eingeladen, uns die Zukunft auf eine bestimmte Art und Weise vorzustellen.

Meistens eher düster.

Denn entweder sollen wir glauben, dass Mama Natur sich „gegen“ uns gewandt hätte – und dass wir schlimme Katastrophen zu befürchten hätten.

Oder wir Menschen würden dafür sorgen, dass die Welt untergeht – und wir hier nicht mehr leben können. Und dabei sollen wir uns natürlich möglichst schuldig fühlen …

Oder wir sollen uns die Zukunft vorstellen als ein System der absoluten Kontrolle durch ein paar wenige Mächtige, wo wir nichts zu kamellen haben – sondern gehorchen müssen, wenn wir denn weiter in dieser Gesellschaft leben wollen.

Ganz ehrlich?

Da ist keine Party dabei, auf die ich gerne hingehen möchte. Nein danke.

Und bei all den Einladungen und versuchten Manipulationen dürfen wir uns vielleicht auch mal fragen:

Wie würde ich mir denn eine positive Zukunft vorstellen? Wie stelle ich mir die Welt vor, in der wir viel mehr zusammen sind als getrennt voneinander?

Wie stelle ich mir die Welt vor, wenn wir das alte Spiel von Trennung, Drama und Kampf hinter und lassen – und stattdessen das neue Spiel von Zusammmen, Harmonie und Liebe spielen?

Denn weißt Du was?

Deine Vorstellungen sind mächtig!

Deine Gedanken sind mächtig!

Darum versuchen ja auch alle möglichen Leute die für sich zu gewinnen. Weil sie wissen, wie machtvoll die Kraft Deiner Gedanken ist.

Wie würdest Du Dir eine Welt des Friedens und Miteinanders vorstellen?

Wie würdest Du Dir unsere Welt vorstellen, wenn wir Gott wieder mit in unseren Alltag hinein nehmen – und nicht nur Sonntags mal aus der Schublade rausholen (wenn überhaupt)?

Wie könnte unsere Welt aussehen, wenn wir alle zusammen arbeiten, wenn wir unsere Kraft in Gott finden, wenn wir das tun, was Gott uns in unsere Herzen eingibt?

Wie würde es ich anfühlen, Gottes Präsenz in Dir fühlen – vielleicht sogar jetzt – und aus diesem Gefühl von riesiger Freude, Gnade und Frieden heraus zu kreieren?

Wie würde die Welt dann sein?

Und ich lade Dich ein, Deine fröhliche, positive und liebevolle Vorstellung unserer Welt vielleicht am Wochenende sogar mal aufzuschreiben.

Wie wäre das? Dir wirklich die Welt so machen – wie de wie – sie Dir gefällt?

Denn Deine Gedanken haben Macht. Und wenn Du sie aufschreibst, dann werden sie sogar noch mächtiger. Dann kannst Du sie sogar immer wieder lesen – und Dich daran erinnern:

Nicht „die da“ gestalten die Welt – sondern wir alle. Mit unseren Gedanken, Gefühlen und Taten.

Du gestaltest diese Welt mit.

Und je mehr positive Energie Du durch Deine ganz eigenen Vorstellungen ins Feld geben kannst, umso schneller und liebevoller wird die aktuelle Transformation.

Du zählst!

Gott hat Dich nicht umsonst zu dieser Zeit hier auf die Erde geschickt. Sondern weil Dein Beitrag zählt. Weil es wichtig ist, was Du tust. Und wenn Gott an Dich glaubt – dann wäre es doch eine Idee, damit anzufangen, auch an Dich zu glauben …

Denn es gibt Hoffnung. In jedem Augenblick.

Die fröhliche Seite der Welt ist genau so hier. Und sie wartet geduldig auf uns, dass wir uns auf den Weg machen.

Sie wartet darauf, dass wir unsere Macht annehmen und damit anfangen, uns endlich unsere eigene Welt zu kreieren – und uns nicht mehr die negativen Vorstellungen von anderen einreden lassen.

Deine Gedanken haben Macht.

Du hast Macht.

Wie wäre das, Deine Vorstellung der Welt am Wochenende einfach mal aufzuschreiben?

In einer Art und Weise, die zu Dir passt?

Und wenn Du dann teilen magst, was Du aufgeschrieben – oder gemalt – oder kreiert hast, dann mach das doch einfach auf dieser Seite hier:

Wie wollen wir leben?

Auf dieser Seite habe ich meine Vorstellung von einer zukünftigen Welt geteilt. Und ich würde mich mega freuen, wenn Du Deine da auch teilst!

Und wenn Du keinen Text hast, sondern ein Foto (weil Du etwas gemalt hast oder so), dann schicke es einfach an andre@changenow.de – dann stell ich es auf der Seite ein.

Denn zusammen sind wir so viel stärker als alleine.

Ganz viel Pixa Duba für Dich und Gottes Segen für Dein Wochenende!

Dein „Wir kreieren die Welt – nicht „Die da“ “ André

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social media

Wir leben in einer Kultur, in der das Vortäuschen als Standard vorgelebt wird.

Wenn wir uns mal auf den Social Medias umschauen, dann sehen wir da immer nur Leute, die unglaublich gut drauf sind, die mega erfolgreich sind (ohne zu viel zu tun, natürlich )

… wir sehen da Menschen, die eine unbeschwerte Leichtigkeit an den Tag legen – und ihr Leben scheinbar mit dem kleinen Finger meistern.

Und wir selbst sind ja auch nicht besser …

Wir zeigen uns auf Social Media auch immer nur von unserer besten Seite. Und vielleicht drehen wir manchmal sogar ein bisschen auf, damit andere auch sehen, wie viel Spaß wir haben – oder wie erfolgreich wir sind … aber nur vielleicht …

Und ich finde das ganz spannend zu beobachten, wo das unsere Kultur hingebracht hat:

Denn viele geben vor, anders zu sein als sie wirklich sind. Oder sie täuschen eine Welt vor, in der sie selbst nicht leben.

Das führt dann bei uns wiederum dazu, dass wir anfangen, uns zu vergleichen und dann denken:

„Wow, ich bin noch lange nicht soweit. Wenn ich mein Leben auch nur ansatzweise so im Griff hätte. Ich habe das Gefühl, ich bin hier der einzige, bei dem alles chaotisch ist …“

oder auch:

„Wie aufregend deren Leben doch ist … bei mir ist gar nicht so viel los. Ich bin bestimmt voll der Verlierer …“

oder:

„Ich sollte viel mehr so sein wie die, die ich da sehe … “ (nachdem Social Media jetzt Stars als „ultimative Vorbilder“ abgelöst hat).

Wir fühlen uns dann nicht gut genug, nicht wertvoll, nicht weit genug, nicht erleuchtet genug, nicht fit genug, nicht erfolgreich genug …

Und dann kommen wir in diesen Zwiespalt, wo wir uns innerlich nicht gut genug fühlen – und versuchen, das nach Außen zu kompensieren, indem wir auch vorgeben, so total hip und weit und „entspannt am Strand“ zu sein …

Wir versuchen dann ein Bild von uns zu kreieren, das mit den Bildern mithalten kann, die wir in Social Media sehen.

Und dieses Bild zeigen wir dann nach Außen.

Doch dabei bleiben wir selbst – unser wahres Selbst oft auf der Strecke. Weil wir oft so sehr damit beschäftigt sind, ein Bild aufrecht zu erhalten, dass wir gar nicht dazu kommen, die Dinge zu tun, die uns wirklich helfen würden.

Und da dürfen wir uns fragen:

Wer hat mir gesagt, dass ich anders sein soll, als ich bin?
Und warum glaube ich das immernoch?
Warum glaube ich, dass ich so wie ich bin, nicht genug bin?

Und was wäre, wenn ich doch schon wundervoll wäre? Einfach so, wie ich jetzt bin?

Was wäre, wenn ich genau richtig wäre, mit all meinen „Nicht-Perfektheiten“?

Was wäre, wenn ich mein „anders sein“ einfach anerkennen würde? Wenn ich mich einfach so annehme, wie ich bin? Was passiert denn dann?

Wie könnte mein Leben sein, wenn ich nicht mehr mit vorgetäuschten Realitäten von anderen um die Wette laufen würde?

Wie könnte ich sein, wenn ich weiß, dass Gott mich schon längst angenommen hat? Genau so wie ich bin? Weil er genau weiß, wie ich wirklich bin? Und mich trotzdem unendlich liebt?

Denn in Wahrheit sind wir gut genug.

Du bist gut genug.

Genau so wie Du bist.

Und alles andere ist nur BlaBla, der Dir eingeredet wird oder wurde.

Und es kann auch eine riesige Erleichterung sein, wenn wir damit aufhören, etwas vorgeben zu müssen – und einfach wieder wundervoll wir selbst sein können.

Mit all unseren Ecken und Kanten. Mit unsere liebenswerten Einzigartigkeit.

Das macht den Raum in uns wieder frei, dass wir uns wirklich um die Dinge kümmern können, die wir in unserem Leben verändern wollen.

Dann eben nicht mehr, weil wir uns nicht wertvoll fühlen – sondern einfach weil wir Bock haben, mehr zu machen. Weil wir wissen, dass Gott noch so viel für uns hat …

Und auf diesem Weg funktioniert Veränderung viel einfacher, leichter – und vor allem bleiben wir selbst dabei nicht auf der Strecke.

Genau darum machen wir in unserer Masterclass „Geldblockaden lösen“ auch eine Tiefen-Meditation, mit der Du das Gefühl von „Ich genüge nicht so wie ich bin“ auflösen kannst.

Denn wenn Du das Gefühl von „Ich genüge nicht“ aus Deinem Leben entlassen kannst, dann kann auch das „Es genügt nicht …“ im Bereich Geld gehen. Die beiden hängen nämlich ganz schön doll zusammen.

Die Teilnahme an der Masterclass ist kostenlos und Du kannst unsere Tiefen-Meditation direkt mitmachen.

Klicke dafür hier auf diesen Link und sichere Dir auf der nächsten Seite kostenlos Deinen Platz »

Hab einen gesegneten Abend – und erinnere Dich daran:

Du bist genug.

Genau so wie Du bist.

Dein „Sönnchen“ André

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Illuision

Kennst Du diese Versprechen auch?

„Du bist nur einen Funnel entfernt …“
„Mit diesem Produkt machst Du ab sofort 10.000 Euro passives Einkommen im Monat“
„Du musst nur Instagram / Tiktok / Schnabbelwauz meistern – und schon machst Du den Durchbruch“

Diese Versprechen haben alle eins gemeinsam:

Sie vermitteln das Gefühl, dass uns nur eine Sache fehlt. Dass wir nur einen Schritt entfernt sind – und dass wir nur ein Ereignis brauchen – einen Event – um unseren Durchbruch zu machen.

„Ich brauche nur einmal das richtige Angebot machen“
„Ich brauche nur einmal eine Traffic-Quelle, die funktioniert“

Wir brauchen nur „dieses eine Ding“ und dann machen wir endlich unseren Durchbruch.

Und jetzt kommt Spielverderber-André, der sagt nämlich:

Dein Durchbruch ist kein „Ereignis“, sondern ein Prozess.

Wenn wir einen finanziellen Durchbruch machen wollen, dann passiert das nicht „Zack Puff Verwandel“ einfach über Nacht. Nur weil wir diese eine Sache machen.

Wohlstand ist kein Ereignis.
Wohlstand ist ein Prozess.

Denn so viele Menschen rennen dem Ereignis hinterher, dass sie den Prozess etwas lieblos links liegen lassen. Wie so einen alten Teddybären, mit dem keiner mehr spielen will …

Wohlstand ist ein Prozess – und der kann – jetzt kommt noch mehr Spielverderberei – der kann sogar dauern!

Der dauert auf jeden Fall länger als „Zack Puff Verwandel“ und der kann sogar länger dauern als 3 Monate.

Denn wir bringen immer unseren ganzen Kram mit in unser Geschäft.

All die Einschränkungen, die wir von unseren Eltern geerbt haben.

Dann die Einschränkungen, die wir von unseren Eltern und unserem Umfeld gelernt haben als wir jung waren.

Vielleicht durfte man nie zeigen, dass man Geld hatte, weil man dann aus dem „Rudel“ ausgegrenzt wurde … darum wurde immer gejammert, auch wenn es eigentlich allen gut ging. Und diese Energie des „sich selbst unten haltens“ ist vielleicht noch in Deinem System drin.

Oder Lehrer haben zu Dir gesagt: „Aus Dir / aus Ihnen wird nie was.“ Ich hatte mal einen Geschichtslehrer, der genau das zu mir gesagt hat. Mit voller Überzeugung. Wäre ich nicht von Natur aus nicht so rebellisch, hätte ich mir das vielleicht viel mehr zu Herzen genommen.

Natürlich hatte mich das in dem Moment verletzt … denn er wertete mich ja komplett als Menschen ab. Und sprach mir jede Fähigkeit ab … doch ich habe dann schnell für mich erkennen dürfen, dass ich mit meiner Art etwas in ihm getriggert habe, so dass er schießen musste … weil sonst hätte er sich vielleicht noch auf meine „nicht angepasste“ Art einlassen müssen.

Vielleicht haben wir auch die Erfahrung gemacht, dass wir schon eine Menge versucht haben in unserem Geschäft, um einen dauerhaften Kundenstrom aufzubauen – doch bisher war es immer ein Kampf. Egal welchem System wir gefolgt sind. Und der „Strom“ hat auch nie wirklich lange angehalten.

Vielleicht sind wir dann unbewusst etwas „entmutigt“ und denken: „Bananige Nudelzange nochmal! Jetzt hab ich doch schon so viel gemacht – und es klappt immer noch nicht. Vielleicht habe ich es auch einfach nicht drauf?“

Oder wir sehen, wie es bei anderen scheinbar immer ganz einfach läuft. Easy peasy lemon squeezy … Doch wenn wir dann auf uns schauen, dann läuft das eher so, wie ein viereckiges Rad läuft … holper … holper … holper …

Und all diese Dinge bringen wir mit. Jeden Tag in unser Geschäft – und in alles, was wir tun.

Diese Dinge bestimmen, wie mutig wir sind, welche Entscheidungen wir treffen – und für wie „wertvoll“ wir uns selbst und unsere Arbeit halten. Welche Preise wir glauben „wert“ zu sein. Wen wir als Kunden „verdient“ haben.

Und darum hilft auch kein „Zack Puff Verwandel ab morgen voll reisch mit der magischen Software“.

Weil Wohlstand eben nicht davon bestimmt wird, welche Werkzeuge wir benutzen, sondern wie wir diese Werkzeuge benutzen.

(Diesen Satz bitte noch einmal lesen! )

Wie beim Instrumente spielen auch: Du kannst mir die teurste Gitarre der Welt in die Hand drücken – mehr als Geklampfe krieg ich da nicht raus.

Doch drücke einen Gitarren-Virtuosen eine 10 Euro Gitarre vom Flohmarkt in die Hand – und Deine Ohren singen heißa holla hoppsasa!

Menschen sind mit den rudimentärsten technischen Mitteln im Internet erfolgreich. Die schreiben Ihre Verkaufstexte in Google Docs und schicken die Leute dann direkt dahin.

Zu einem Google Doc Link. Keine schicken Verkaufsseiten, keine Videos, keine „Funnel“. Nix.

Warum können die das? Weil sie sich auf das fokussieren, was im Geschäft wirklich einen Unterschied macht.

Und dahin zu kommen geht eben nicht „Zack Puff Verwandel“.

Sondern es ist ein Prozess. Auch wenn wir das eigentlich nicht hören wollen …

Ein Prozess der dauert und aufbaut. Ein Prozess, der uns nach und nach immer höher führt.

Und wir können den Prozess damit beginnen, dass wir den ganzen Kram, den wir aus unserer Vergangenheit noch mitschleppen, erst mal aus unserem System rauswerfen.

Damit da überhaupt Platz für die guten Sachen ist!

Sonst ist unsere berühmte Teetasse schon so voll, dass da nix mehr reinpasst.

Nur dass unsere Teetasse meistens nicht mit frischem Tee voll ist – sondern mit anderen Dingen …

Darum macht es Sinn, dass wir den Prozess damit beginnen, dass wir uns selbst für wertvoll halten. Wir dürfen tief in uns glauben, dass wir es auch verdient haben – und dass wir es auch „drauf“ haben.

Und damit diese Dinge reinpassen, machen wir zuerst die Tasse leer.

Das machen wir in unserer Masterclass „Geldblockaden auflösen“.

Denn hier werfen wir Deine größte Einschränkung, Deine größte Geldblockade in einer gemeinsamen Tiefen-Meditation aus Deinem Unterbewusstsein und Deiner Energie hinaus.

Das ist eine riesige Befreiung, die Du danach wirklich spüren kannst.

Und damit kannst Du den ersten Schritt auf dem Weg, in dem Prozess machen, wirklich Wohlstand in Deinem Leben zu kreieren.

Denn Du wirst anfangen, andere – viel nützlichere Dinge – in Deinen Alltag mit reinzubringen. Du wirst innerlich immer mehr erkennen, wie wertvoll Du in Wahrheit bist – und wie wertvoll das auch ist, was Du für Menschen tust.

Und dann ist es kein „Tschakka!“, sondern es kommt aus Deinem tiefen Inneren.

Du kannst kostenlos an unserer Masterclass teilnehmen und noch heute Deine größte Einschränkung auflösen.

Klicke dafür hier auf diesen Link und melde Dich jetzt auf der nächsten Seite kostenlos an.

Denn Du hast so viel mehr in Deinem Leben verdient. So viel mehr als Du selbst oft von Dir denkst …

Ich freu mich auf Dich in unserem gemeinsamen Prozess, der vielleicht ein bisschen länger dauert als Du „Zack Puff Verwandel“ sagen kannst, der dafür aber auch nachhaltig ist und funktioniert.

Hab einen gesegneten Abend und sei ein Sönnchen!

Dein „Wohlstand ist ein Prozess, kein Ereignis“ André

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Fax

Wir gehen grade durch eine echt wilde Zeit. So viele Dinge verändern sich. Alte Strukturen von ego-getriebener Macht und Unterdrückung bröckeln.

Immer mehr Menschen durchschauen das Spiel, dass wir alle in Trennung gehalten sollen, damit wir unsere wahre Macht nicht annehmen:

In Trennung von Gott, in Trennung von unserer Seele, in Trennung von Mutter Erde – und neuerdings sogar in Trennung von unseren Freunden, Nachbarn und Bekannten.

Hauptsache, es kann irgendwie das Gefühl von Trennung und Isolation erzeugt werden. Am besten in Kombination mit einem Gefühl von Kampf und Wut.

Doch immer mehr Menschen durchschauen das.

Die große Frage jetzt:

Was machen wir jetzt mit dem ganzen Kladderadatsch?

Und ich glaube, hier dürfen wir aufmerksam sein, dass wir nicht anfangen, lauter Faxe zu verschicken …

… heißt: Dass wir nicht weiter die alten Wege versuchen, um mit dem Schlamassel fertig zu werden.

Alte Wege wie „dagegen kämpfen“, „die Ausgrenzer ausgrenzen“

… also weiter die die Wege von Trennung zu benutzen, um die Trennung zu überwinden.

Ist ja totaler Käse.

Wie Faxe verschicken, wenn keiner mehr ein Fax-Gerät hat (außer Dan Kennedy).

Wir dürfen neue Dinge tun. Neue Wege finden.

Und darum ist das auch alles so anstrengend:

Weil sich nicht nur die Welt da draussen stark verändert, sondern weil auch wir gefordert werden, unsere alten Muster hinter uns zu lassen.

Wir werden gefordert, aus dem Spiel von Trennung, Drama und Kampf auszusteigen – und neue Wege zu versuchen.

Wie genau diese neuen Wege aussehen wissen wir noch nicht so genau. Wir wissen nur, sie haben viel Liebe, viel Zusammen und viel Leichtigkeit in sich.

Diese neuen Wege verbinden uns wieder mit Gott, mit unserer Seele und mit Mutter Erde.

Und dann dürfen wir einfach ausprobieren:

Was funktioniert denn da?

Und was ist vielleicht eine gute Idee, die jedoch ein bisschen Optimierung bedarf?

Es gibt hier keinen „klaren 3 Schritte Plan“, sondern im Moment erst mal nur das Gefühl in unserem Herzen, das sagt: Geh dahin, wo es sich offener und verbundener anfühlt.

Wir stehen am Anfang dieser neuen verbundenen Zeit und das anstrengste (das aller anstrengenste sogar ) ist es, unsere alten Muster loszulassen.

Muster, die wir vielleicht schon seit Generationen in uns tragen. Muster, die einfach nicht mehr passen – und oft auch gar nicht mehr richtig funktionieren in der Welt, in der wir jetzt schon unterwegs sind.

Denn spür mal rein, wie hoch und liebevoll die Schwingung jetzt schon ist. Öffne einmal kurz Dein Herz – und spüre diese neue, hohe Schwingung von Mutter Erde.

Mega, oder?

Aber auch noch mega anstrengend, weil wir uns an diese neue Schwingung noch anpassen. Weil wir uns grade selbst hochschwingen.

Und dabei kommt der ganze Rotz und Dreck aus unserer Vergangenheit raus. Egal, wie tief wir dachten, dass wir den in uns verbuddelt haben … es kommt alles raus, damit wir es heilen und gehen lassen.

Und ja, auch wenn wir uns vielleicht nicht mehr so richtig daran erinnern, wir haben ja gesagt zu dieser Runde. Wir wollten dabei sein in dieser aufregenden Zeit der Transformation und des Übergangs.

Darum ist es ganz wichtig, dass wir geduldig mit uns bleiben. Das hier ist neu für uns alle.

Und wenn Du mal Tage hast, an denen Dir das alles zu viel wird, dann nimm Dich raus. Tu Dinge, die Deiner Seele gut tun.

Und erinnere Dich immer wieder daran in Gottes Präsenz zu gehen. Da findest Du immer die Antwort, die Du jetzt grade brauchst.

Denn Gott macht jeden Tag neue Wege.

Dafür erinnere Dich an unser Spezial-Werkzeug, das kurze Gebet, das Dich jederzeit mit Gott verbinden kann:

Ein kleines Gebet, das Dich jeden Tag begleiten kann.

Bevor Du eine Zeile innerlich oder äußerlich sagst, atme einmal tief ein und wieder aus. Dann sprich die Zeile. Wenn Du möchtest, kannst Du auch Deine Arme öffnen …Jetzt sei neugierig, wie Gottes Präsenz Dich erfüllen kann.

Das hier ist das Gebet (erinnere Dich an das Atmen 😉 )

Gott, ich öffne mich für Deine Präsenz

Deine Energie ist heilig und kommt schnell

Ich bin vollständig erfüllt von Deiner Gnade und Deinem Frieden

Gott, ich danke Dir

.

Das ist ein Werkzeug der neuen Zeit. Viel besser als die alten Faxe. Oder der Versuch als gegen den Kampf zu kämpfen.

Wir alle sind noch dabei, uns in die neue Zeit reinzuwurschteln. Sei sanft mit Dir. Hab Geduld. Bleib in der Liebe.

Und erinnere Dich an das Lachen.

Hab jetzt einen mega entspannten Abend mit ganz viel Pixa Duba in Dir drin und einen fröhlichen Liedchen auf den Lippen.

Lass das Sönnchen rein und sei gesegnet.

Dein „Neue Zeit neue Energie neue Werkzeuge“ André

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich den Beitrag schreiben. Wedel.

Was ich als Hund oft nicht so richtig verstehe, warum Menschen so oft versuchen, Dinge durch Leiden zu erreichen.

Sie bestrafen sich selbst, weil sie in Ihren Augen nicht „gut genug“ sind. Und hoffen dann, wenn sie nur hart genug gegen sich selbst sind, dass sie sich dann „bessern“.

Ich verstehe hier gleich 2 Dinge nicht:

Erstens: Warum sollten wir uns „bessern“ müssen? Wir sind schon alle wundervolle Wesen. Wir alle sind Gottes Kinder. Und ja, vielleicht gibt es Dinge, die wir verändern wollen …

… doch nicht weil wir uns „bessern“ müßten. Das klingt für mich immer danach als würde jemand draussen bei 0 Grad an die Kette gelegt – ohne etwas zu essen. „Um sich zu bessern.“

Das ist echt ein seltsames Konzept. Du bist doch schon ein wundervolles Wesen!

Und das 2., was ich nicht verstehe:

Warum versuchen Menschen sich so oft, den Weg „zu erleiden“? Als Hunde versuchen wir viel öfter uns den Weg „zu erfreuen“. Wenn wir etwas sein, tun oder haben wollen, dann freuen wir uns einfach so viel und so lange, bis unsere Schwingung so hoch ist, dass es von selbst in unser Leben kommt.

Wir wedeln, wir düsen über die Wiese, wir begrüßen Menschen und schlabbern sie ab, wir freuen uns über das Sönnchen, wir schnüffeln alles, was Gott geschaffen hat (und was meine Freundin Bonnie wieder für Nachrichten für mich auf dem Weg hinterlassen hat …). Und wir tun das mit einem Gefühl von innerer Freude und Dankbarkeit.

Denn wenn wir ständig „leiden“ würden – oder hart gegen uns selbst wären – oder uns innerlich beschimpfen würden – dann würden wir ja ständig unsere Schwingung unten halten.

Wie sollen denn dann die ganzen leckeren, lustigen und gut schnüffelnden Sachen zu uns finden?

Darum freuen wir Hunde uns so viel. Denn es fühlt sich viel besser an UND es bringt uns noch viel einfacher dahin, wo wir sein wollen.

Und wenn wir uns mal in einem traurigen Zustand befinden sollten, dann gehen wir so lange in Gottes Präsenz bis wir wieder fröhlich sind. Denn Gott ist immer für uns da. Auch für Menschen. Wir alle sind seine Kinder.

Ich finde ja, wir alle sind wundervolle Wesen. Und wir dürfen uns unseren Weg durch unser Leben „erfreuen“. Und wenn wir das mal vergessen, gehen wir in Gottes Präsenz, bis wir es wieder wissen.

Für mich als Plankton Hund funktioniert das prima.

Aber vielleicht verstehe ich Menschen auch nicht so richtig … ich bin ja hier schliesslich nur der Hund …

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Herrchen sagt, es gibt frische neue Podcasts (jetzt immer Mittwochs und Sonntags!) 

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idee

Wie oft zweifeln wir an uns selbst? Wie oft denken wir, wir seien (noch) nicht gut genug? Wie oft denken wir, dass wir dem nicht gewachsen sind, was auf uns zukommt? Oder dass wir diese Situation unmöglich meistern können? Dass wir uns in einem dunklen Wald verlaufen haben?

Ich habe da eine Idee … (*mir mit dem Finger erst unter und dann neben die Nase reibe* )

Was wäre … wenn … unsere Einschätzung von uns selbst manchmal einfach total ungenau wäre?

Und ich weiß, das ist keine leichte Übung für unser Ego. Denn das weiß natürlich, wo es langgeht, wie die Sachen laufen, wie die Welt ist, wie die anderen sind – und vor allem wie wir sind. Logo.

Doch was wäre, wenn es hier vielleicht mal falsch liegen würde?

Wenn wir gar nicht so klein, unbedeutend und unqualifiziert wären, wie wir oft glauben? Wenn wir in der Tat Größe in uns hätten – doch diese einfach oft nicht sehen, weil wir uns so sehr daran gewöhnt haben, uns klein zu sehen?

Ich meine jetzt nicht, dass Du jetzt hingehen sollst und ohne Ahnung oder Qualifikation einen LKW fahren oder an Überlandleitungen für Strom rumfummeln sollst.

Das meine ich nicht.

Sondern ich spreche von den Situationen, in denen wir uns nicht trauen, weil wir uns eben für noch nicht gut genug halten.

Oder weil wir noch nicht genug Erfahrung haben.

In dem irrigen Glauben, dass wir beim ersten Mal alles richtig machen müßten. Dieses eine mal muss perfekt sein …

… sonst „lachen mich alle aus, ich werde nie wieder auch nur einen Kunden finden – meine Familie wird mich verlassen – und ich werde für immer als Versager gestempelt sein“.

Hmmm … was wäre, wenn dieses „Wenn Du es nicht kannst, dann solltest Du es sein lassen“, was sich in Teilen unserer Kultur breit gemacht hat, auch einfach nur dazu dient, dass wir weniger probieren? Weniger selbst machen – und mehr wie die Lemminge rumrennen das tun, was andere uns sagen?

Wir haben letzte Woche Klein-Herifred kennen gelernt. Das Kleinkind, das nie laufen gelernt hat, weil es ihm „zu schwer“ war.

Jetzt stell Dir mal den umgekehrten Fall vor: Wie lange geben Eltern Ihren Kindern in der Regel Zeit, um laufen zu lernen?

Sagen die beim ersten mal direkt: „Boah, Du kannst ja gar nix. Lass es mal lieber. Du bist eh nicht fürs Laufen gemacht.“

Völlig unvorstellbar!

Sie geben ihrem Kind so lange Zeit, bis es laufen gelernt hat. Auch wenn das länger dauert als es „dauern sollte“ (wer legt das fest?). Selbst wenn es 4 Jahre dauert, werden die Eltern nicht aufgeben und alles dafür tun, dass ihr Kind laufen lernt.

Warum geben wir uns selbst dann oft nicht mal 4 Tage? Oder 4 Wochen?

Von 4 Monaten schon gar nicht zu sprechen …

Warum sind wir so ungeduldig mit uns selbst? Weil wir mittlerweile in einer Gesellschaft leben, in der immer alles sofort verfügbar ist – und wir von uns erwarten, dass wir diesem Bild auch entsprechen? Immer sofort alles können?

Was für ein riesengroßer Schwachfug!

Wir brauchen Zeit zum Lernen. Und das ist okay. Vielleicht braucht es ein bisschen Zeit, bis die Größe, die wir in uns tragen, sich auch zeigt?

Vielleicht auch weil wir sie ein Leben lang mit Dreck beworfen haben … „Ich kann nix, ich bin nix, ich darf nix, ich habe nix verdient …“.

Vielleicht braucht es dann einfach ein bisschen Zeit, bis wir den Dreck weg geräumt haben – und unsere Größe auch wirklich strahlen kann?

Was wäre, wenn wir alles haben, was wir brauchen, um die vor uns liegenden Aufgaben zu lösen? Und was wäre, wenn wir dafür niemand anders sein müssten? Sondern einfach so wie wir sind, schon genau richtig sind?

Was wäre, wenn wir wieder das Vertrauen fassen würden, dass Gott uns nie mehr gibt, als wir tragen können – und dass er sehr genau unser Potential kennt … und dass Gott niemanden braucht, der perfekt ist.

Was wäre, wenn wir unsere eigene Beurteilung über uns selbst nicht so wichtig nähmen – und Gott mehr vertrauen würden?

Was wäre, wenn Du jetzt schon längst gut genug bist?

Was wäre, wenn Du jetzt schon geliebt und angenommen bist? Ohne es Dir „erleisten“ zu müssen? Was wäre, wenn Du Dich wirklich dem Gefühl hingibst, ein Kind Gottes zu sein?

Unser Verstand wird immer eine Million und einen Grund finden, warum wir etwas nicht können – oder lieber nicht wagen sollten – oder warum wir zu … (hier beliebige Einschränkung einsetzen) sind.

Doch was wäre, wenn unser Verstand doch nicht alles weiß? Wenn Du so viel mehr bist, als Du Dir „denken“ kannst?

Du bist genau so wie Du bist, ein wundervolles Wesen.

Und Du hast heute die Macht und die Kraft, etwas Leuchten in das Leben zu bringen. Etwas Liebe, etwas Freundlichkeit, etwas Vertrauen.

Du kannst.

Und Du kannst auch allem, was Dir begegnet, mit Liebe, Stärke und innerem Frieden begegnen.

Du kannst.

Und lass Dir von niemanden das Gegenteil einreden. Auch nicht von der Stimme in Deinem Kopf.

Hab einen gesegneten Tag und sei heute ein scheinendes Sönnchen!

Und hab viel Unfug in der Nase!

Dein „Das Ego darf sich auch irren …“ André

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Zu viel Geld verdirbt

Vielleicht kommt Dir das hier irgendwie bekannt vor?

Du versuchst jetzt schon seit mehr als einem Jahr, Dein Ding zum Laufen zu bringen – und Du hast auch schon viel Zeit und Geld investiert …

… doch trotzdem siehst Du noch keinen Erfolg. Deine Aktionen bringen keine neuen Kunden oder Umsatz, sondern sie kosten Dich nur. Du gibst viel Geld aus, ohne dass Du siehst, dass etwas zurück käme.

Ja, das Bild mit dem Geldautomat stimmt. Nur, dass bei Dir nicht die Scheine rausfliegen, sondern dass Du immer welche reinstecken musst.

Du machst Fehler, von denen Du dachtest, dass Du sie schon lange überwunden hast. „Argh, wie oft denn noch?“

Manchmal bist Du wütend mit Dir selbst und auch ein Stück weit enttäuscht. Enttäuscht, weil es immer noch nicht geklappt hat. Enttäuscht, weil Du noch nicht weiter bist.

Du fühlst Dich unsicher und würdest das ganze Ding manchmal einfach gerne hinwerfen. Weil Du Dir nicht sicher bist, dass Du es wirklich drauf hast, Du weißt nicht, ob Du es wirklich schaffen kannst …

… und Du hast auch keine Ahnung, was ein nächster Schritt sein kann. Weil Du auch schon gar nicht mehr richtig daran glaubst, dass es bei Dir auch klappen kann.

Du siehst so viele andere, bei denen es einfach fluppt, doch bei Dir ist es so als wäre da einfach der Mega Wurm drin. Als würde es bei Dir nie klappen.

Als würdest Du auch immer die falschen Entscheidungen treffen. Du denkst „Ha! Dieses mal hab ich's, das wird mega“ – nur um dann wieder zu sehen, wie die Aktion nichts bringt – oder das Ding voll vor die Wand fährt.

Wenn Du so viel im Äußeren versucht hast, und einfach nicht weiter kommst, dann wird es vielleicht Zeit, mal einen anderen Weg auszuprobieren.

Denn wenn Dinge für andere funktionieren – nur für Dich nicht – dann liegt es oft nicht an den Dingen.

Es liegt daran, was Du mitbringst. Vor allem an Glaubenssätzen über Dich selbst und darüber, wie viel Erfolg Du verdient hast.

Ich hatte früher den Glaubenssatz „Zu viel Geld verdirbt den Charakter“. So ein bisschen Geld war okay. Doch zu viel war nicht gut, das führte dazu, dass man sich negativ veränderte.

Und rate mal was? Genau das habe ich früher auch in meinem Geschäft erlebt: Ein bisschen Geld war immer da. Doch nie wirklich viel. Nie so viel, dass ich die „Geldsorgen“ wirklich los gewesen wäre. Es war sehr oft ein jonglieren, sorgen, unter Druck stehen.

Diese Dinge haben sich verändert, als ich meine Glaubenssätze über mich selbst und Erfolg verändert habe.

Denn „Zu viel Geld verdirbt den Charakter“ war noch nicht mal meine größte Blockade. Ich hatte da auch tief in mir etwas, das leise immer gesagt hatte „Du hast es nicht verdient … Du bist es nicht wert …“

Das waren die Dinge, die mich wirklich ausgebremst hatten. Darum war es auch so eine mega Transformation für mich, als ich diese negativen Glaubenssätze – und die damit verbundenen Energien – aufgelöst habe!

Die Sorgen haben sich aufgelöst und es kam eine Leichtigkeit in das Thema Geld hinein, die ich bisher noch nie kennen gelernt hatte. Es durfte dann auch wirklich fliessen in meinem Leben.

Und genau darum lade ich Dich ein, auch Deine größte Blockade über Dich selbst und über Geld gemeinsam mit mir aufzulösen. Wir machen das mit genau der Tiefen-Meditation, die ich damals auch genutzt habe, um meine größte Blockade loszuwerden.

Und jetzt wird es richtig gut für Dich:

Denn ich lade Dich ein, bei diesem Training kostenlos mit dabei zu sein.

Du kannst diese Tiefen-Meditation zum Auflösen Deiner größten Blockade kostenlos mitmachen:

Klicke dafür einfach auf diesen Link und melde Dich auf der nächsten Seite kostenlos für unser Training mit der Tiefen-Meditation an »

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Denn Du bist gut genug. Und Du hast es verdient. Du darfst nur noch die Stimme aus Deinem Kopf rauswerfen, die immer das Gegenteil behauptet.

Hab einen gesegenten Abend – und nutze die Tiefen-Meditation!

Dein „Blockaden lösen – Geldfluss aktivieren“ André

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The one thing

Vielleicht kennst Du das Buch „The One Thing“ von Gary Keller. In diesem Buch geht es darum, dass wir mit einer Frage heraufinden können, was jetzt das eine Ding ist, das den größten Hebel in unserem Geschäft darstellt.

Die Frage lautet übrigens: Was ist das EINE Ding, die ich jetzt tun kann, so dass alles andere danach viel leichter oder sogar überflüssig wird?

Eine mega nützliche Frage, die uns sehr tief führen kann. Und heute gehen wir mit dieser Frage noch einen ganzen Level tiefer …

Denn manchmal ist in unserem Leben – und auch in unserem Geschäft so viel los, dass wir gar nicht wissen, wo wir anfangen sollen.

Selbst wenn wir herausgefunden haben, was der größte Hebel wäre, heißt das nicht, dass wir sofort den Freiraum, die Energie und die Ressourcen haben, dieses eine Ding jetzt auch zu tun.

Manchmal ist es einfach viel. Oder es ist einer dieser Tage, an denen wir gar nicht so richtig denken können, weil wir vielleicht schlecht geschlafen haben …

… oder weil wir uns Sorgen um das machen, was in der Welt draussen alles los ist – und was da scheinbar alles auf uns zukommen soll …

… oder weil uns die letzte Zeit so viel Energie gekostet hat, dass im Moment nicht mehr so viel übrig ist. Wir funktionieren dann zwar noch, doch wirklich kreativ denken und Lösungen finden steht dann auf einem anderen Blatt …

… oder wir haben einfach Schädelitits, vielleicht weil wir spüren, was mit dem Wetter los ist – oder welche Energien grade bewegt werden …

… oder wir können vor lauter „To-Do“s gar nix anderes mehr sehen. Es ist als wäre unsere Windschutzscheibe mit lauter gelben Post-It's voll, während wir mit 90 auf einer Landstraße fahren sollen – und wir gar nicht mehr sehen können, wo es eigentlich lang geht. Wir vergessen dann vielleicht sogar, wo wir hinwollen, weil wir so sehr damit beschäftigt, keinen Unfall zu bauen …

… an diesen Tagen kann es schwierig sein.

Und das ist auch okay.

Wir alle sind Menschen und keiner von uns ist perfekt. (Übrigens am wenigsten die Leute, die immer vorgeben, perfekt zu sein)

Doch was machen wir an Tagen, an denen wir nicht genügend Klarheit haben? Oder uns die Energie fehlt? Oder wir die Ressourcen grade nicht haben?

Wir stellen uns eine einfache Frage:

Was ist ein Ding, das Gott zu mir gesagt hat, von dem ich weiß, dass es wahr ist?

Ein Ding, das Gott mir als Auftrag mitgegeben hat, etwas, das ich tun soll …

… und von diesem Ding weiß ich tief in meinem Herzen, in meiner Seele, in meinem Sein, dass es wahr ist.

Was ist dieses eiiiiine Ding?

Und wenn wir uns daran erinnert haben, dann können wir dieses eine Ding tun. Das ist dann alles, was es braucht.

Wir brauchen dann keine „148 Mails checken und nur noch kurz die Welt retten“ (erinnerst Du Dich noch an den Song? ). Sondern wir können einfach nur dieses eine Ding tun.

Und dieses eine Ding ist dann genau richtig für uns.

Es führt uns genau dahin, wo wir sein sollen.

Die einfache Frage:

Was ist ein Ding, das Gott zu mir gesagt hat, von dem ich weiß, dass es wahr ist?

Nimm diese Frage mit in Deinen Tag – und wenn es zwischendurch viel werden sollte, erinnere Dich an die Frage.

Nimm Dir 2 Minuten Zeit, verbinde Dich mit Gott, verbinde Dich mit Dir selbst.

Und dann tu das eine Ding, von dem Du weißt, dass es wahr ist – und dass es Dein Auftrag ist.

Das ist dann das eine Ding, das alles andere danach viel leichter und vieles vielleicht sogar überflüssig macht.

Eiiiiin Ding, das Du heute tun kannst, um mehr Umsatz zu machen und mehr Kunden in Deinem Geschäft anzuziehen, ist, Deine inneren Geldblockaden aufzulösen.

Denn das ist der große Hebel dafür, wie viel Geldfluss es wirklich in Deinem Leben gibt.

Oder ob es überhaupt ein fröhlicher, sprudelnder Geldfluss ist – oder eher ein fast aufgetrockneter Bach, in dem ein paar traurige abgestorbene Äste liegen.

Denn unsere inneren Glaubenssätze über uns selbst – und damit auch über Geld – bestimmen, wie viel Geld wir uns selbst erlauben, sie bestimmen, was wir glauben „wert“ zu sein.

Und zwar nicht, von unserem Verstand her (Klar, logo, immer ran mit die guten Sachen!), sondern tief in uns drin. In unserem Unterbewußtsein.

Darum lade ich Dich ein zu unserer kostenlosen Masterclass „Geldblockaden auflösen“

Hier lösen wir mit einer sicheren Tiefen-Meditation Deine größte Geldblockade noch während des Trainings auf. Wir machen die Veränderung direkt in unserem Training!

Dafür nutzen wir genau die Meditation, die ich auch genutzt habe, um meine größte Geldblockade aufzulösen.

Wenn Du Deine Blockaden im Bereich Selbstwert und Geld los werden willst, dann melde Dich jetzt zu unserer Masterclass an:

Klicke dafür auf diesen Link und melde Dich auf der nächsten Seite kostenlos zu unserer Masterclass an »

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Hab jetzt einen fröhlichen und gesegneten Tag und sei ein unfugiges Sönnchen!

Dein „Das eiiiiiiine Ding“ André

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Die Leute

Ich habe mit Monya am Wochenende den Film gesehen „Was der Himmel erlaubt“ mit Jane Wyman und einem jungen Rock Hudson.

Dieser spielt einen „Naturburschen“, der mit den  Oberflächlichkeiten, Konventionen und Traatsch-Mäulern der „Schicken Stadt-Gesellschaft“ der 50er Jahre nicht viel anfangen kann.

Falls Du den Film noch nicht kennst, ist das auf jeden Fall ein Guck-Tipp.

Die Figur von Rock Hudson hat vor allem eine wichtige Eigenschaft:

Er hat die Fähigkeit unwichtiges nicht wichtig werden zu lassen.

Und ich dachte, wow! Wie viel könnten wir alle davon gebrauchen?. Dass wir die kleinen Unwichtigkeiten nicht so oft zum Zentrum unseres Lebens machen?

Denn ist es wirklich wichtig …

… was Stars und Sternchen zu diesem oder jenem Thema sagen? Oder was sie in Ihrem Privat-Leben tun? Oder für was oder wen sie grade wieder die Werbetrommel rühren?

… was unser Nachbar für ein Auto vor der Tür stehen hat? Oder wohin unsere Instagram „Freunde“ in den Urlaub fahren? Oder an welchen Strand unsere Facebook Bekanntschaften schon wieder sind?

Das ist übrigens die moderne Form des Neids, der uns eingetrichtert werden soll. Heute schauen wir vielleicht nicht mehr so sehr auf das Auto – oder den Grill des Nachbarn, aber wir schauen auf den „sozialen“ Medien, was andere wieder alles tolles erleben – und „wir schon wieder nicht“ …

Ist es wirklich wichtig, dass wir unser Leben so ein- und ausrichten, dass die Leute in unserem Umfeld es abnicken? Unsere Eltern vielleicht? Oder unsere Kinder?

Ist es wirklich so wichtig, was andere von uns denken? Vor allem „Die Leute“?

Wer sind diese Leute eigentlich immer und wo kommen die her? Wer hat die eingeladen? Und haben die wenigstens was zu trinken oder einen leckeren Kuchen mitgebracht? Manchmal habe ich das Gefühl, „die Leute“ bringen nie was mit, sondern futtern immer nur die besten Sachen vom Buffet weg, benehmen sich wie die offene Hose, krakeelen rum und schütten Rotwein über den Teppich

Ist es wirklich wichtig, was wieder an inszenierten Dramen durch die Massen-Medien läuft? Alles nur gemacht, damit wir uns schön aufregen, uns von unseren Freunden abwenden (weil die haben ja eine andere Meinung) und uns noch kleiner und änglicher fühlen?

Ooooooder …

Oder ist es nicht viel wichtiger, dass wir eine nahe Beziehung zu Gott in unserem Leben haben? Dass wir nicht nur zu ihm rennen, wenn wir ein „Pflaster“ brauchen, sondern dass wir seine Präsenz auch in unseren Alltag einladen? So dass wir diese innere Freude in uns spüren und einfach wissen, dass wir beschützt sind?

Ist es nicht viel wichtiger, dass wir eine Herzens-Beziehung zu den uns wichtigen Menschen haben? Dass wir unserem Parter / unserer Partnerin wirklich nahe sind? Dass wir keinen unausgesprochenen Groll mit uns rumtragen, sondern wirklich gemeinsam durchs Leben segeln? Voller Liebe, Verbundenheit und uns das Lachen bewahren?

Ist es nicht wichtiger, dass wir unseren Kindern Werte mitgeben? Als noch mehr unnützes Technik-Zeug, das ihnen das Gehirn noch weiter zerbröselt? Brauchen wir nicht auch mehr eine nahe Beziehung zu unseren Kindern – anstatt dass unsere Kinder nach Außen „gut aussehen und reinpassen“?

Ist es nicht wichtiger, dass wir unseren Kunden wirklich weiterhelfen? Dass wir uns für die Menschen interessieren, die sie sind? Dass wir versuchen, ihre Probleme wirklich zu verstehen, damit wir ihnen auf bestmögliche Art und Weise helfen können?

Die dunkle Seite ist echt gut darin, zu versuchen, unsere Aufmerksamkeit auf all die Dinge zu legen, die nicht wirklich wichtig sind. Damit wir da unsere Energie lassen. Damit wir dann weniger Energie zum Kreieren, Freuen und Schöpfen haben.

Doch wir dürfen uns fragen, reflektieren …

… was ist wirklich wichtig in meinem Leben?

Und wie viel Aufmerksamkeit und Energie bekommt das von mir?

Und hier geht es nicht darum, mit dem Finger zu zeigen, sondern einfach nur darum, dass wir ehrlich zu uns selbst sind.

Es geht darum, dass wir unser Leben selbst bestimmen – und nicht von den äußeren Einflüssen bestimmen lassen.

Es geht darum, dass wir das tun, was sich in unserem Herzen richtig und gut anfühlt. Nicht das, was andere – oder sogar „die Leute“ – von uns erwarten.

Denn das hier ist Dein Leben.

Nicht das Leben von den anderen. Nicht das Leben von „den Leuten“. Es ist Deins.

Ganz wundervoll bunt, flauschig, duftend und voller Liebe voll Dein Leben.

Lass nicht zu, dass die unwichtigen Dinge Dir all die Energie nehmen, so dass am Ende für die wirklich wichtigen dann keine Energie mehr da ist.

Wir alle tragen Verantwortung dafür, wie wir mit unserer Energie umgehen.

Mach Dir Dein Leben – wie de wie – es Dir gefällt!

Hab einen wunderfröhlichen Abend, sei ein Sönnchen und vor allem ganz viel gesegnet.

Dein „Man darf „die Leute“ übrigens auch freundlich und bestimt vor die Tür setzen – besonders wenn sie mit dreckigen Schuhen im eigenen Kopf rumlaufen … “ André

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Wie Du Deine größte Geldblockade jetzt auflösen kannst

Viele Unternehmer haben innere Geldblockaden, die sie daran hindern, finanzielle Stabilität und auch Freiheit zu erreichen.

In unserer Masterclass zeige ich Dir ganz praktisch, wie Du diese Geldblockaden endgültig auflösen kannst.

Mit einer geführten Tiefen-Meditation zum Auflösen Deiner größten Geldblockade. Du kannst den freien Geldfluss in Deinem Leben aktivieren.

Damit Du mehr Umsatz machen, mehr Kunden anziehen und mehr Freiheit geniessen kannst.

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