Ich habe letztlich die Aussage bekommen:
„Ich sehe so viel Leid in der Welt, ich glaube fast nicht mehr daran, dass wir in eine lichtvollere und liebevollere Zeit gehen. Schau Dir doch mal an, was die Menschen alles machen.“
Ja, es gibt schlimme Dinge und auch Dunkelheit in der Welt.
Doch die sind nicht neu oder „mehr“, sondern wir können sie jetzt einfach mehr sehen, weil das Licht ansteigt.
Du kannst das ganz praktisch mal probieren:
Nimm mal eine Taschenlampe (wenn Du noch eine hast ) oder schalte die Taschenlampe von Deinem Handy ein.
Jetzt halte das Licht ganz an den Tisch:
Du kannst einen kleinen Bereich sehen.
Jetzt steig langsam höher mit dem Licht:
Der Bereich, der ausgeleuchtet wird, wird immer größer.
Das heißt, wie können mehr sehen.
Und wir bekommen all die Sachen zu sehen, damit wir sie heilen können.
Damit wir zurück in die Macht kommen, die Gott uns gegeben hat.
Damit wir erkennen, dass wir nicht einfach dem folgen können, was bestimmte Institutionen sagen – oder die „Stars“ …
… sondern dass wir in unser eigenes Herz fühlen dürfen, dass wir unsere eigenen Entscheidungen treffen dürfen.
„Ja, André, alles schön und gut, doch davon gehen die schlimmen Sachen in der Welt ja auch nicht weg, oder?“
Witzigerweise doch.
Denn je mehr wir in unser eigenes Herz fühlen, je weniger wir in uns das Drama verstricken lassen, das da draussen aufgeführt wird, je mehr wir uns einfach umdrehen und unser eigenes Ding machen …
… umso weniger Kraft hat die dunkle Seite.
Sie ist wie ein Rad, das keinen Schwung mehr bekommt und langsam ausläuft.
Und ja, das heißt auch, dass wir uns von unserer „Sucht nach Drama“ befreien dürfen.
Und das ist eine unserer größten Aufgaben.
Uns nicht mehr in das Drama zu verstricken – und auch nicht in das „Drama über das Drama“, wo Leute dann erzählen, was andere Leute wieder alles Schlimmes tun oder getan haben …
… sondern in unserem Herzen wirklich zuerst zu Gott zu gehen. In den Frieden zu gehen. Die Dankbarkeit für unser Leben zu spüren.
Das zu unserem ersten Gefühl machen.
Zu unser Priorität.
Und so lange wir nicht tiefen Frieden in unserem Herzen fühlen – schauen wir auch nicht raus in die Welt.
Denn die dunkle Seite nährt sich von unserer Aufmerksamkeit. Und dabei ist es ihr ziemlich egal, ob wir Angst haben, weil die Massenmedien was erzählen, oder die Schwurbelkanäle.
Für sie zählt nur das Gefühl von Angst und Machtlosigkeit. Das Gefühl von blinder Wut und von Hass.
Davon lebt sie.
Und wenn sie das nicht mehr bekommt, weil wir auf Gott schauen, weil wir in den Frieden gehen, weil wir Dankbarkeit nicht nur als Floskel, sondern als echtes Gefühl haben …
… dann geht sie schneller ein als Primel im Topf, die kein Wasser mehr bekommt.
Die Lösung ist nicht im Kampf gegen die Sachen da draussen.
Die Lösung ist in der Befreiung von unseren Kämpfen im Inneren, von unseren Süchten, von dem Gefühl nicht zu genügen, von dem Gefühl „falsch“ zu sein …
… denn all das treibt uns immer wieder in das Drama der dunklen Seite.
„Ey Alta! Das ist aber voll viel Arbeit! Muss ich echt meinen Kram aufräumen?“
Yo!
Denn es gibt Dinge, die nicht mitgehen können in die lichtvolle Zeit, in die wir grade gehen.
Darum bekommen wir sie gezeigt, damit wir sie heilen und lösen können.
Das Gute ist: Wir müssen das nicht alleine machen. Gott hilft uns beim Heilen. Mutter Erde hilft uns beim Heilen.
Und auch andere Menschen helfen uns beim Heilen. Die wenigsten Begegnungen sind wirklich „zufällig“.
Sondern meistens haben Menschen eine Botschaft für uns – und wir eine für sie.
Ganz oft merken wir das nicht mal. Doch die Menschen bringen etwas in uns in Bewegung, das uns tiefer führt.
Wir Menschen sind übrigens nicht dafür gemacht, das Leid der ganzen Welt stündlich in unser Bewußtsein rein pressen zu lassen.
Das vergiftet uns.
Und nimmt uns den Mut.
Wir sind gemacht, um gemeinsam mit Gott zu kreieren, um zu erschaffen und um Liebe in die Welt zu bringen.
Das ist unsere Natur.
Und wir sind dabei so viel mächtiger als wir uns haben einreden lassen.
Unsere Gefühle und unsere Worte haben echte schöpferische Macht.
Mit unseren Erwartungen und dem, was wir sagen, erschaffen wir, was wir draussen in der Welt sehen.
Und die Frage ist nicht, ob wir diese Verantwortung annehmen.
Sondern eigentlich nur, wann.
Wie lange wir noch im Hamsterrad des Leidens bleiben wollen – manipuliert von Medien aller Arten – vollgestopft mit Bildern, die uns krank machen …
… immer danach schauen, dass unser Leben nach Außen – vor allem auf Social Media „erfolgreich“ aussieht.
Immer mehr das Fenster in die äußere Welt vergrößern und putzen und zum blinken bringen …
… während das Fenster in unsere innere Welt, wie so ein kleines, vergittertes Kellerfenster ist … voller Staub, Dreck und Spinnenskeletten … mit einem alten Fliegengitter davor, das eingerissen ist und von einer Ecke runterbaumelt …
Wie lange noch?
Mit anderen vergleichen? Unseren Wert daraus beziehen, was wir haben und wie wir dastehen? Was andere über uns sagen?
Wie lange noch in dieser Geisterbahn rumfahren, in der so viele Monster rumstehen, dass wir nicht mal merken, dass wir jeden Tag beraubt werden:
An Energie, an Lebenskraft, an Kaufkraft, an spiritueller Macht?
Wie lange helfen wir – mit unserer Aufmerksamkeit – noch mit, die dunklen Sachen zu stärken?
Wann sagen wir:
Ich steige aus dieser Geisterbahn aus!
Ich will viel mehr Sönnchen in meinem Leben! Ich will Gott nicht nur als Konzept, sondern als lebendige Beziehung in meinem Leben.
Ich will endlich die guten Sachen kreieren!
Ich will Freiheit, Lebendigkeit – ich will wieder Lachen und mich so richtig rundeherum pudelig Pixa Duba fühlen!
Und ja, dafür putze ich auch das Fenster in meine innere Welt.
Dafür stelle ich mich all den Sachen, die ich über die Jahre einfach in meinem inneren Keller versteckt hatte.
Denn ich weiß, ich bin ein mächtiges Wesen. Und ich habe Hilfe.
Ich habe Hilfe von Gott und Mutter Erde.
Ich habe Hilfe von der ganzen Schöpfung, die sich darum bemüht, mir den Weg zu einem lichtvolleren Leben einfacher zu machen.
Ich gehe diesen Weg nach Innen jetzt.
Ich mach die ganzen Bildschirme aus – und geh nach Innen.
Denn jede Veränderung im Außen beginnt mit einer Veränderung im Innen.
Du bist ein machtvolles, wundervolles Wesen – Du hast so viel mehr Kraft als Du meinst. So viel mehr Wirkungsmacht als Dir immer eingeredet wurde.
Was Du tust, macht einen Unterschied.
Zuerst in Deiner Welt – und dann in der ganzen.
Das Licht ist hier, um Dir zu helfen. Um Dich zu heilen. Um Dir Deine Leichtigkeit wieder zu geben.
Und wenn Du Dich auf diesen Weg machst, merkst Du wie sehr Du auf dem Weg in eine liebevollere Welt bist.
Denn Deine Welt beginnt in Dir.
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Hab einen wundervollen Abend und lass ganz viel Dein inneres Sönnchen scheinen.
Gottes Segen für Dich.
Dein „Wir treffen jeden Tag eine Entscheidung“ André
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Wenn Du Deinen Weg nicht alleine gehen willst, sondern in einer Gemeinschaft von Menschen, die ganz aktiv die Nähe von Gott suchen, dann schau Dir unsere „Freude in Gott“ Community mal an.
