Standhaft im Sturm

Im Moment erleben wir in der äußeren Welt einen Sturm, wie wir ihn noch nie erlebt haben. Es wird so viel Zwietracht gesät, dass dagegen der kleine Kerl aus „Streit um Asterix“ wie ein harmloses Puschelhäschen wirkt.

Es wird Zwietracht gesät zwischen Mann und Frau. Statt eine Einheit zu sein, sollen sie sich miteinander messen – gegeneinander kämpfen. Sich daran messen, wer „besser“ ist. Und dabei werden sowohl die weiblichen wie die männlichen Wesenszüge total auf den Kopf gestellt.

Es wird Zwietracht gesät gegen andere Bevölkerungsgruppen oder sogar gegen ganze Länder. Weil die „Schuld“ sind. So dass wir gar nicht mehr die einzelnen Menschen sehen sollen, sondern immer nur jemand aus der Gruppe der „Schuldigen“.

Es wird Zwietrach gesät in Familien. Kinder werden so stark über die Medien beinflusst, dass sie sich mit ihren Eltern überwerfen. Wegen Dingen, die teilweise noch nicht mal wahr sind. Wegen irgendwelcher Geschichten, die auf den kleinen und großen Bildschirmen erzählt werden.

Es wird Zwietracht in großen Konzernen gesät. So hat uns beispielsweise unser Postbote erzählt (nachdem er der 10. in diesem Jahr ist und wir neugierg gefragt haben, warum sie oft wechseln), dass es nicht gewünscht ist, dass die Postboten einen zu guten Draht zu den Kunden haben. Ein persönlicher Kontakt ist nicht erwünscht. Darum werden sie immer wieder versetzt.

Und all diese Zwietracht verfolgt nur einen Zweck:

Sie soll uns aus dem Gleichgewicht bringen. Sie soll dafür sorgen, dass wir das Ruder unseres Lebensschiffs loslassen – und uns im kleinen Kämmerlein verstecken.

Doch wir sind nicht hier, um uns zu verstecken. Wir sind nicht hier, um klein zu sein.

Und wir sind schon gar nicht hier, um uns in die Machenschaften von Menschen reinziehen zu lassen, die meinen, sie müssten nur Hass, Zwietracht und Mißtrauen säen.

Denn weißt Du was?

Wir Menschen sind so viel besser als wir dargestellt werden. Fast alle Menschen, die ich persönlich kennen gelernt habe, haben sich als ziemlich nett rausgestellt.

Klar sind da auch Ausnahmen dabei – doch das ist einer von 20 vielleicht. Die anderen 19 waren alles wirklich nette Menschen. Menschen mit einem offenen Herzen, wenn sie etwas aufgetaut sind – und merken, dass sie sich nicht schützen müssen.

Wir Menschen sind keine Plage für diesen Planeten. Wir Menschen sind keine Herde von Ja-Sagern, die alles blind kaufen, schlucken und allem folgen. Wir Menschen sind auch keine „durchgedrehten Esoteriker“.

Wir Menschen sind so viel mehr als das! Wir sind wundervolle, liebevolle und mächtige Wesen.

Wir Menschen sind Herzens-Wesen.

Auch wenn die Bildschirme was anderes behaupten.

Und in diesem Sturm von gesäter Zwietracht, von kreiertem Mißtrauen und der Defamierung ganzer Bevölkerungsgruppen dürfen wir vor allem:

Unser Herz offen halten.

Standhaft im Sturm bleiben.

Weiter das Ruder unseres Lebens selbst in der Hand halten.

Weiter im Glauben an Gott stehen.

Weiter im Glauben an die Liebe und das Gute anderen Menschen begegnen.

Weiterhin dafür sorgen, dass andere Menschen sich besser fühlen, wenn sie mit uns zu tun hatten.

Weiterhin unseren ganz persönlichen Unterschied in der Welt machen. Das tun, was Gott uns mitgegeben hat.

Also eigentlich:

Weiterhin das tun, was wir auch vor dem Sturm getan haben.

Denn der Sturm will uns genau davon abhalten.

Was glaubst Du denn, warum der Sturm so stark ist? Vielleicht auch grade in Deinem Leben?

Weil es etwas Wertvolles gibt, das durch Dich in die Welt kommen kann. Weil es ein Werk von Liebe gibt, das Du verrichten kannst.

Weil Du etwas tun kannst, das den Menschen Mut, Hoffnung, Liebe und mehr Miteinander schenkt.

Weil Du so ein mächtiges und liebevolles Wesen bist.

Weil Du allein durch Deine Art in der Welt zu sein, das Leben von anderen Menschen besser und heller machst.

Denn wenn Du in anderen einfach den Menschen siehst, das Herzenswesen, dann gibt ihm das schon Energie.

Ein Lächeln verändert so viel. Ein kurzer Moment der Verbundenheit. Zusammen lachen. Eine kurze Berührung.

All diese kleinen Gesten der Liebe. All diese kleinen Gesten, in denen Gott sich durch Dich ausdrückt.

Diese kleinen Gesten so viel wertvoller als wir selbst oft meinen.

Und so viel machtvoller.

Denn sie haben die Macht, die Dunkelheit und die Angst zu vertreiben. Sie haben die Macht, Menschen aus dem Gefängnis ihrer Gedanken zu befreien – und sie daran zu erinnern:

Das Leben ist gut.

Denn viele Menschen haben Angst vor den Bildern, die ihnen durch die Bildschirme in die Köpfe gesetzt wurden.

Egal, ob diese Bilder erfunden sind – und auch egal, ob sie sich jemals bewahrheiten. Die Angst der Menschen ist real.

Und darum sind Deine kleinen Gesten so wichtig.

Darum ist es so wichtig, dass Du weiter offen und mit Liebe durch die Welt gehst. Denn in der Liebe kann die Angst sich nicht halten. In der Liebe löst sich die Angst einfach auf …

Darum ist es wichtig, dass Du standhaft in diesem Sturm bist und weiter das Steuer in der Hand hältst.

Darum ist es wichtig, dass Du einfach wundervoll Du selbst bist und Dein Vertrauen in Gott behältst. Denn Gott führt Dich sicher durch diesen Sturm.

Du bist sicher.

Gott passt auf Dich auf.

Bleibe einfach in der Liebe und halte Dein Ruder fest!

Und Du bist auch nicht alleine. Wir sind ganz schön viele.

Dein „Standhaft im Sturm“ André

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Wer schreibt hier?

André Loibl

Gründer von changenow.de, Autor des Buchs "Blockaden lösen & Finanziell frei werden". Sönnchen-Reinlasser. Lebensfreude-Aktivierer und Espresso-Geniesser :-)

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