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Manifestieren

ManifestierenEs gibt Menschen, denen fällt das Manifestieren leicht.

Egal, ob sie Geld, Reichtum oder eine glückliche Beziehung manifestieren wollen.

Andere tun sich damit sehr schwer.

Obwohl sie Bücher wie the Secret und The Law of Attraction gelesen haben – und auch regelmäßig visualisieren.

Woran liegt das?

Wie kann es sein, dass einige Menschen sehr leicht und einfach manifestieren können – und andere Jahre brauchen?

Die Antwort darauf findest Du
in der neuen Frage der Woche! Hier anhören:

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Hier ist noch das PDF, das Du Dir aufrufen und ausdrucken kannst:

Manifestieren leicht gemacht

Damit wir die Dinge in unserem Leben erschaffen können, die wir haben wollen, müssen wir uns auf der „Skala der Überzeugunen“ im oberen Bereich bewegen. Es nützt nichts, wenn wir ganz stark „wollen“, aber nicht daran glauben, dass wir etwas bekommen – oder dass etwas funktioniert. Der Glauben ist die Voraussetzung dafür, dass das Universum uns das schicken kann, was wir haben wollen. Das ist die Voraussetzung für erfolgreiches Manifestieren.

Noch einfacher wird es natürlich, wenn wir erwarten, dass all die guten Dinge in unser Leben fliessen. So einfach wie bei einem Wasserhahn: Wenn ich den Wasserhahn aufdrehe, kommt da Wasser raus. Natürlich tut es das. Das ist die Einstellung der Erwartung, die das Manifestieren um ein vielfaches einfacher – und auch schneller macht! Denn dann senden wir eine Vibration aus, die sagt: Hey, ich fühle schon die Essenz dessen, was ich haben will. Ich fühle mich gut!

Und dieses gute Gefühl zieht dann die Dinge an, die uns noch mehr gute Gefühle schenken. Wir bekommen dann die Essenz von dem, was wir fühlen. Wir bekommen übrigens immer die Essenz von dem, was wir fühlen …

Glücklich sein

Die Hierachie des Erfolgs

Die „Skala der Gewissheit“ funktioniert auch, wenn wir die klassische Hierachie des Erfolgs anwenden:

Gedanken + Gefühle
Entscheidungen
Handlungen
Ergebnisse

Wenn wir zum Beispiel denken: „Das klappt sowieso nicht“ – und uns entsprechend mies fühlen, dann treffen wir die Entscheidung, dass wir in dieser Richtung nicht mit vollem Herzen aktiv werden. Wofür auch? „Klappt ja eh nicht.“ Diese Entscheidung führt dazu, dass wir nicht handeln – und somit auch kein Ergebnis bekommen können.

Schauen wir uns doch mal das andere Ende der Skala an: Wenn wir erwarten, dass etwas funktioniert, dann fühlen wir uns gut. Wir fühlen uns voller Energie und Tatendrang. Wir sind dann in einem guten State. In diesem nützlichen State treffen wir dann Entscheidungen, die auch Sinn machen: Entscheidungen, die uns zu zielgerichteten Handlungen führen werden. Die wir dann natürlich auch ausführen. Denn wir gehen ja davon aus, dass es funktioniert. Und so bekommen wir auch die Ergebnisse, die wir wirklich haben wollen.

Manifestieren und die Skala der Überzeugungen

Wenn Du in Deinem Leben schneller und vor allem einfacher da ankommen willst, wo Du wirklich sein willst, dann nutze die Skala der Überzeugungen für Dich. Drucke Dir das PDF aus – häng es Dir über Deinen Schreibtisch – und überprüfe mehrmals täglich, wo Du Dich befindest. Dann finde Wege, wie Du die Skala nach oben kommen kannst. Dazu kannst Du die Dinge nutzen, von denen ich im Podcast gesprochen habe (und die sind sehr wirksam) oder Du kannst Dein Unterbewusstsein bitten, Dir einen Weg zu zeigen. Jetzt.

Was ist jetzt zu tun?

Nutze die Skala der Überzeugungen für Dich. Bewege Dich auf der Skala immer weiter nach oben.

Empfehle die Skala an Deine Freunde weiter. Nutze dafür unten den Facebook oder Twitter Button.

Schreib mir einen Kommentar: Was hast Du aus dieser Frage der Woche für Dich mitgenommen? Ich bin schon sehr neugierig!

Hab eine wundervolle Woche, lass viel das Sönnchen rein und viel Spaß bei Deiner Reise auf der Skala nach oben!

Dein André

Photocredit: myself & patriktschenett / photocase.com

Teilen und freuen! :-)
André Loibl
 

Gründer von changenow.de & Autor des Buchs "Glücklich sein". Experte für mehr Energie, Lebensfreude, Sönnchen reinlassen und hüpfen. :-)

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Dagmar

Hallo, lieber André,
ausnahmsweise geh ich nicht konform! Ich habe mich ja auch schon viel mit dem Wünschen beschäftigt und eine erfolgreich Wünschen-Ausbildung bei Pierre Franckh gemacht.

Bei mir ist es so, wenn ich etwas erwarte von einem Menschen, oder eine Wunscherfüllung – passiert es eben nicht! z.B. erwarte ich, dass sich dieser Mensch bei mir meldet, tut er es nicht, erwarte ich eine Entschuldigung, erhalte ich sie nicht. Erwarte ich den Geldeingang, ist keiner da. Im Gegenteil: ein anderer Mensch meldet sich zum Geburtstag, ich erhalte eine Entschuldigung, wenn ich sie nicht erwarte (oder brauche) und ich erhalte Geld, wenn ich nicht gerade damit rechne sondern einfach nur so aufs Konto schaue. Also Erwartungen sind bei mir Wunschkiller Nr. 1. Wenn ich spielerisch wünsche ohne etwas zu erwarten, einfach nur just for fun, erreiche ich am meisten.

Herzliche Grüße,
Dagmar

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Daniele Cipriano

Hallo Andrè,

was kann ich tun? Naja, vielleicht es einfach tun. Es einfach so tun ohne großartig darüber nachdenken oder sich zuerst schlau machen, wie es gehen könnte. Es nicht so sehr Bedeutung beimessen, sondern es eher als das normalste der Welt „erwarten“.

Kann man eigentlich vom „Nicht-Glauben“ bis hin zur „Erwartung“ kommen, ohne wirklich etwas zu TUN??

Oder muss ich die Skala nur als ein Denkprozess sehen?

Weisst du, warum ich sicher bin, dass ich den nächsten Schritt schaffe? Weil ich in der Vergangenheit den gleichen Schritt gegangen bin (nur in eine andere Richtung).

Ich war in Level 2 und habe es geschafft in Level 4 zu kommen, der Schritt dazu sind 2 Stufen groß. Also was brauche ich um auf die übernächsten Level zu kommen. Ist doch nichts dabei, es gibt keinen Unterschied zwischen dem Schritt zwischen Level 4 und 5 ggü. dem Schritt vom Level 2 zu 3.

Wenn ich von einem 2 cl Glas zu einem 4 cl Glas wachsen konnte, dann kann ich auch zu einem 6 cl Glas werden. Wel es immer 2 cl Wachstum ist.

Danke Andrè, vielen vielen Dank…

Liebe Grüße

Daniele Cipriano

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Andrea

Du bist einfach göttlich :):)

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Julia

Ich denke in jedem Menschen sind Kraftquellen und Möglichkeiten verborgen, die nur darauf warten an das Tageslicht zu treten. Es wäre schön sich das stets in das Gedächtnis zu rufen und nicht von Anfang an eine Erwartungshaltung des Versagens einzunehmen. So würde ich ständig auf der Stelle treten. Sich auch nicht durch, eventuelle Schwierigkeiten aufhalten lassen. Vielen Dank lieber Andre, für die „Reise nach oben“.

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Sonja

Hallo Andre`,
du baust einen immer wieder auf. Am besten man hört dich jeden Tag bis es sitzt :-)))))
Danke

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Matthias

Hallo Andrè,vielen Dank für dieses Wachrütteln, kam genau richtig!

Sonnige Grüße
Matthias

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Romy

Danke André,
du hast super klar und einfühlsam ein Bild aufgebaut!
Danke und viel Sönnchen für dich!
Lieben GrußRomy

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Bea :-)

Lieber André,
danke.. vielen vielen dank, dass du wieder mal meine Gefühle herausgekitzelt hast..
ich bin zu Tränen gerührt..
diese Geschichte werde ich nun immer in meinem Herzen tragen..
love you
Bea

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Verena

Lieber André,
die Frage der Woche kam mal wieder zur richtigen Zeit. Irgendwie bin ich aus meiner Kindheit programmiert:“Wer nichts erwartet, kann auch nicht enttäuscht werden.“ Was für ein gnadenloser Satz, wenn wir die Erwartung brauchen, um erfolgreich zu sein.
Du hast mich hiermit darauf aufmerksam gemacht, warum es bei mir mit dem Manifestieren in manchen Bereichen nicht immer so klappt. Ich traue mich manchmal nicht, an etwas zu glauben, und so sende ich ganz unterschiedliche Messages ins Universum. Und ganz viele Zweifel, und die kommen dann auch zurück.
Danke, du hast genau die richtigen Worte getroffen, ich bin mir sicher, dass sich jetzt vieles bei mir in diesem Thema bewegen wird.

Ganz liebe Grüße,
Verena

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Chris

Hey André,

du hast mich wieder bewusst werden lassen, dass nichts ist unmöglich, wenn man nur daran glaubt. Danke.
Ich werde meine gutes Gefühl nicht verdoppeln sondern verdreifachen. Warum, weil ich Lust dazu habe =)
Wünsch allen eine schöne Woche mit viel Sonnenschein.
Chris

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Monika Herb

Lieber André,

das ist großartig, weil es die einzelnen Schritte beschreibt … so kommt man die Stufenleiter hoch, sonst ist der Abstand von Nicht-Haben/Nicht-Sein und Erreicht-Haben zu groß.

Vielen Dank wieder …

Herzliche Grüße

Monika Herb
eine treue Leserin und Hörerin Ihres Newsletters / Podcasts

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