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Wie Du negative Gefühle ein für alle mal loswerden kannst

Gut fühlenKennst Du das auch?

Wenn Du Dich über Dich selbst ärgerst?

Weil Du vielleicht denkst: Hach, ich bin noch nicht genug?

Vielleicht bist Du Dir manchmal unsicher, ob Du jetzt schon gut genug bist, eine bestimmte Sache in Deinem Leben zu tun oder zu haben …

Vielleicht ärgerst Du Dich darüber, dass Du noch nicht da bist, wo Du wirklich sein willst.

Oder Du möchtest Dich auch einfach mal wieder so richtig gut fühlen – so leicht und frei wie Du Dich früher schon mal gefühlt hast … (so mit Hüpfen und Strahlen bis an beide Ohren! )

Wenn es Dir manchmal so oder so ähnlich geht, dann kannst Du Dir sicher sein: Hier bist Du genau richtig!

Denn in dieser changenow Frage der Woche zeige ich Dir den changenow Emotionswandler, mit dem Du negative Emotionen endlich auflösen und in gute Gefühle umwandeln kannst.

In dieser Folge von „Frage der Woche“ lernst Du:

  • Was negative Gefühle alles in Deinem Leben anstellen – und warum sie Dich so oft ausbremsen
  • Den „mentalen Holzhammer“ einmal beiseite zu stellen und Dich wirklich so anzunehmen wie Du jetzt bist
  • Negative Gefühle anzunehmen – und dann aufzulösen
  • Wie Du negative Gefühle wortwörtlich „herumdrehen“ kannst
  • Wie Du negative Emotionen schon vermeiden kannst, bevor sie überhaupt entstehen
  • Wie Du mit dem changenow „Emotionswandler“ Deine Emotionen so steuern kannst, dass Du für Dich nützliche und fröhlich – glückliche Erfahrungen machen kannst
  • Die Schritt für Schritt Technik, um Deine negativen Gefühle aufzulösen
  • Wie Du Dich endlich wieder gut fühlen kannst – leicht und voller Energie!
  • Wie Du jeden Tag noch mehr von den guten Gefühlen in Dein Leben holen kannst

Drücke jetzt auf Play und höre Dir die changenow Frage der Woche an:

Play
Wenn Du mit der rechten Maustaste auf „Download“ klickst, kannst Du Dir diese Frage der Woche auf Deinen Rechner abspeichern und so immer wieder anhören – auch unterwegs!

PDF mit der Frage der Woche zum Ausdrucken

Hier ist Dein PDF mit der Frage der Woche zum Ausdrucken. Nutze das für Dich und häng Dir die lustigen changenow Bastelkärtchen an Orte, wo Du immer wieder hinschaust. Denn Du weißt ja: Wir lernen durch Wiederholung. Wir lernen durch Wiederholung

Was ist jetzt zu tun?

1. Wende den changenow Emotionswandler wirklich an und dann schreib mir in den Kommentar, was sich für Dich verändern konnte! Wie fühlst Du Dich jetzt? Was ist passiert? Ich bin schon sehr neugierig!

2. Empfehle diesen Beitrag weiter. Teile ihn mit Deinen Freunden auf Twitter, Facebook und Google+ (einfach die nützlichen Button da unten nutzen )

Danke, dass Du bei changenow dabei bist!
Hab eine wundervolle Zeit mit viiiiiiel gut fühlen und lass das Sönnchen in Dein Herz!

Dein André

Photocredit: Aloha ! / photocase.com

Teilen und freuen! :-)
André Loibl
 

Gründer von changenow.de & Autor des Buchs "Glücklich sein". Experte für mehr Energie, Lebensfreude, Sönnchen reinlassen und hüpfen. :-)

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Nga Pham-thi (w)

Hallo André,
wunderbar! Wunderbar! Herzlichen Dank.
Dein Humor gefällt mir gut.
Herzliche Grüße
Nga

Reply
Daniele Cipriano

DANKE André.

Auf die Gefahr, dass ich mich wiederhole.
Aber, das gelernte negative Denken ist bei mir ziemlich stark anwesend. Ich habe irgendwie die Vermutung, dass ich gar nicht anders kann als negativ zu fühlen, warum auch immer. Vielleicht Gewöhnung? Ja, glücklich und Leute mit Lachen anzustecken ohne Grund ist wunderschön. Glücklich ohne Grund ist klasse. Doch auf Dauer bringt mir das nicht viel, weil das kein Grund hat. Grundlos glücklich sein, geht also irgendwie nicht auf Dauer, komisch. Es liefert nicht sehr viel Wert.

Stattdessen konzentriere ich mich mehr auf mich und meine Probleme und werde negativ. Ich weiss, dass es falsch ist.

Das Leben ist hart genug, ich könnte mal ein bisschen leben, statt mir nur Sorgen zu bereiten und nur den ganzen lieben Tag darüber nachdenke, dass das Geschirr sowas von schmutzig ist. Ich könnte mich mal aufrappeln und es waschen. Und ja, es ist zwar mühsam, aber muss getan werden. Denn spätestens morgen habe ich wieder Hunger und brauche sauberes Geschirr

Das Wissen über das Problem löst das Problem noch lange nicht. Darauf bin ich einmal selber drauf gekommen, wie ich zu mir selber gesagt habe „Das Problem wurde mit Denken einfach nicht kleiner. Also tat ich es einfach.“
Denken, denken, denken, denken.. und verkomplizieren… ich lege mir keine Steine auf dem Weg, sondern ganze Berge. WARUM???

Manchmal denke, warum ich etwas lernen muss, was andere schon längst können? Ich bin ein lernender Mensch, das weiss ich. Aber warum muss ich das lernen, und die anderen haben das schon drauf. WARUM????

Egal wie, du willst uns, bzw. mich zur Selbstliebe führen. Das ist die Basis. Verstehe.
Aber, es ist verdammt schwer, die persönlichen Schwächen in Liebe einzuhüllen. Zu sagen, dass es nun mal so ist und man es auch noch lieben kann. Echt schwer. Es aktzeptieren kann man lernen, es aber lieben, denke ich nicht.

Bei Schritt 2 habe ich nur gedacht „was für ein Schwachsinn, aber ich mach es mal mit“ (sorry).
Mein Gefühl war in der Brust-Herz-Gegend und es wippte eher von hinten nach vorne, wie eine Art Schaukel. Ich hab mich gefragt „wirklich Brust, nicht Bauch“.
Nun ja, nach deiner Technik wippt dieses Gefühl jetzt etwas weiter oben von vorne nach hinten.
Jetzt weiss ich nur nicht, ob ich das wirklich jedes Mal machen sollte, wenn ich das Gefühl habe? Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass das helfen soll. Vor ein paar Jahren hätte ich das überhaupt mir nicht angehört. Aber mal schauen…

Schritt 3: Ich habe das negative Gefühl, weil ich unfähig bin, etwas zu bewerkstelligen. Nun kann ich mich in das negative Gefühl steigern. Würde ich stattdessen dem eine neue positive Bedeutung zuordnen, würde alles glatt laufen. Aber wie kann ich einem negativen Gefühl eine neue positive Bedeutung zuordnen?? Ok, woher kommt denn das negative Gefühl. Doch bestimmt aus Angst, etwas falsch zu machen. Oder, Angst, nicht gut genug zu sein. Ich denke, bevor das negative Gefühl da ist, sollte man die neutrale Sache erstmal positiv bewerten bzw. eine positive Bedeutung zuordnen. Genauso, wie du es in deiner Frage der Woche erläutert hast.

Ganz dummes Beispiel:
Ich gehe zu jemand, um mit dieser Person etwas zu bereden. Diese Person hat im Moment keine Zeit und ist demnach sehr kurz angebunden. Ich komme nicht dazu, mit ihr zu reden.
Nun kann ich dieser eigentlichen neutralem Ereignis eine zumindest neutrale Bedeutung geben „Hey, es hat nichts mit dir zu tun, er hat einfach viel um die Ohren und hatte im Moment keine Zeit.“ Statt zu sagen „was hab ich schon wieder angestellt, wieso ist er wieder so blöd ggü. mir“.
Ich habe dank dir das häufig auch in der Vergangenheit angewedent und man fühlt sich erleichtert. Man denkt nicht so viel nach.

Was für eine positive Bedeutung hat mein negatives Gefühl?
Offen und ehrlich: Meine Angst ist das negative Gefühll. Und diese Angst hat keine positive Bedeutung und ist nicht gut.
Ich kann keine finden…
Ich weiss nur, dass meine Angst wie ein Computervirus ist, dass mein PC zerstören will und ich es beseitigen will. Aber man muss es sorgfältig löschen, weil sonst ist es wieder da.

Ich versuche aber in schlechten Zeiten dieses Wissen anzuwenden, hoffentlich bringt mir es was.

Liebe Grüße

Daniele

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    Shivani Allgaier

    Ganz einfach: Angst ist wie die Öl-Lampe im Auto. Ist zwar lästig – zeigt aber, dass etwas fehlt und wenn Angst da ist fehlt meistens Sicherheit – nur welche…?

    Welche positive Bedeutung hat also eine Öl-Lampe bitte? Oder sollen wir die lieber weglassen in Zukunft?

    Reply
      André Loibl

      Hallo liebe Shivani,

      vielen lieben Dank für Deinen Kommentar!

      Ein lieber Freund von mir hat mal gesagt: Angst ist nur das „Nichtwissen“ der Wahrheit. Und die Wahrheit ist Liebe.

      Als Kinder werden wir nur mit 2 Ängsten geboren: Der Angst vor dem Fallen und die Angst vor lauten Geräuschen.

      Alle anderen Ängste sind erlernt. Es sind erlernte Verhaltensweisen.

      Manche davon machen durchaus Sinn: Der Respekt vor einer heißen Herdplatte ist nicht zu unterschätzen. Auch fände ich es sinnvoll, möglichst schnell das Weite zu suchen, wenn jemand mit einem Messer auf mich zukäme.

      Doch was ist mit all den anderen Ängsten?

      Die Ängste, die wir von unseren Eltern übernommen haben? Sind die wirklich sinnvoll? Warnen die uns vor etwas?

      Oder schränken sie uns einfach nur ein?

      Was ist mit der Angst vor Menschen zu sprechen?

      Das wäre als würde die Öl-Warn-Lampe in Deinem Auto jedes mal angehen, wenn Du links abbiegen willst – oder wenn Du an einem Haus mit roter Tür vorbei fährst.

      Das ist oft einfach nur lästig. Besonders, wenn Dein Auto dann bockt und sagt: Nee, hier fahr ich nicht weiter. Da vorne ist ein Haus mit roter Tür und Du weißt genau, was Mama über Häuser mit roten Türen gesagt hat …

      Wir lernen Ängste häufig in unserer Prägungsphase, durch starke emotionale Erlebnisse oder durch Wiederholungen. Das bedeutet, wir Menschen sind wundervolle Lern“maschinen“!

      Und so können wir auch andere Dinge lernen. Sinnvolle Dinge. Dinge, die uns mehr Handlungsfreiheit geben. Damit die Öl-Lampe wirklich nur angeht, wenn wir sie brauchen – und nicht bei jeder unwichtigen Kleinigkeit.

      Mein Ziel mit changenow ist es immer, zu mehr Handlungsfreiheit zu verhelfen. Und dann kann es Sinn machen, ein paar von den alten, sinnlosen Ängsten einfach mal rauszuwerfen.

      Danke für diesen Gedankenanstoss!

      Einen ganz lieben Gruss und einen tollen Tag für Dich!

      André

      Reply
    Michael Kreiner

    Ich kann die Schwierigkeiten von Daniele gut verstehen. So gings mir auch mal.
    @Daniele: funk mich doch mal an michael.kreiner(at)feenet.de

    Reply
Sabine

wie immer – großartig!
Vielen Dank dafür

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Sylvie

Danke, Andre ( wie kireg ich denn den Akzent hin?!)!

Die perfekte Ergänzung zum Sprungbrett;-)

Aber ist schon gut, dass Du das immer fortsetzt, man muss echt üben;-)

Bis bald einmal
Sylvie

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Gabriele

Danke – und immer wieder danke! Einfach super!

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