Heute habe ich ein Video für Dich von Nick Vujicic. Das Video ist mit deutschen Untertiteln.

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Wenn dieser Mann nicht aufgibt, ein Mann, der ohne Arme und ohne Beine lebt – welche Argumente haben wir dann?

Nick Vujicic ist immer wieder eine Inspiration für mich – und er beweist, dass wir so viel mehr können als wir oft meinen.

„Wenn ich hinfalle, stehe ich wieder auf. Und wenn ich dann noch mal hinfalle, stehe ich noch mal auf.“

Wenn dieser Mann glücklich leben kann – trotz der schweren Prüfung – dann können wir das auch. Es gibt keinen Grund, der gut genug wäre, unsere Träume nicht wahr zu machen.

Und wenn wir ganz ehrlich sind, haben wir auch keinen Grund, zu jammern und liegen zu bleiben.

Manchmal brauchen wir jemanden, uns daran zu erinnern, wie gut wir es schon haben – und wie viele Sachen wir schon haben, um dankbar zu sein.

2 gesunde Arme und Beine zum Beispiel.

Für uns selbstverständlich – doch ist es das wirklich?

Danke, Nick Vujicic fürs Erinnern!

Und für Dich einen wundervollen Adventssamstag!

Dein André

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Heute habe ich mir etwas ganz besonderes einfallen lassen: Ich habe ein Video gemacht mit den 50 besten Zitaten zur Motivation und Inspiration. Ich gebe es zu, es sind auch meine Lieblingszitate mit dabei Auf jeden Fall eine Menge Zitate zur Motivation, zur Inspiration, vieles zum Nachdenken und tiefer gehen… Viel Spaß damit!

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Außerdem habe ich Dir als kleines Geschenk alle Zitate auch noch einmal in ein PDF verpackt. Einfach mit der rechten Maustaste auf das PDF Symbol klicken und speichern unter wählen. (eignet sich auch super zum Weiterleiten per Mail )

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Ich freue mich auf Deine Kommentare!
Was ist Dein Lieblingszitat?

Und natürlich freue ich mich, wenn Du das Video Deinen Freunden weiterschicken willst!

Hab noch einen wundervollen, gesegneten und sehr hüpfigen Tag!

Dein André

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Hallo und herzlich willkommen

Heute habe ich eine Geschichte für Dich, die ich per Mail bekommen habe. Leider weiß ich nicht, von wem diese Geschichte ist, deswegen habe ich keine Quellenangabe. Wenn Du weißt, woher diese Geschichte kommt, schreib es mir gerne in die Kommentare. Und jetzt viel Spaß.

Dein André

Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können – und das sollten sie neben die Namen schreiben.

Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war. Bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten.

Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgend jemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder.

Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.

Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand,sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr: „Waren Sie Marks Mathelehrerin?“ Sie nickte: „Ja“. Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“ Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.

„Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“ Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war.

Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“

Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch“. Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“

„Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“

Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir“, sagte Irene und meinte dann: „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“

Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist.

Sag es Ihnen heute.

Tu es einfach.

Es wird kein besserer Tag dafür kommen.

Dein André

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Motivation Video: Gib niemals auf!

Hallo und einen wundervollen Tag für Dich!

Ich habe für Dich ein tolles Video zur Motivation gefunden – es hat mich wirklich sehr berührt, denn es zeigt mal wieder, wie wichtig es ist, niemals aufzugeben. Auch wenn es schwer wird, bei der Parole zu bleiben: Gib niemals auf!

Viel Spaß mit dem Video!

Alle wirklich grossen Menschen haben in Ihrem Leben einen oder mehrere Punkte gehabt, an denen sie gescheitert sind. Auf die Nase gefallen. Angekommen an einem Punkt, an dem die meisten aufgegeben hätten.

So wie zum Beispiel Michael Jordan. Er wurde wirklich in der 9. Klasse nicht ins Basketball Team gelassen, weil er nicht gut genug war. Und es stimmt, dass er heim gegangen ist – und erst einmal ausgiebig geweint. Doch dann hat er etwas besonderes getan: Er hat sich vorgenommen, nicht nur ins Team aufgenommen zu werden, sondern der beste Spieler auf dem Feld zu werden.

Gib niemals auf
Gib niemals auf
Deswegen ist er den ganzen Sommer, nach dem er abgelehnt wurde, jeden morgen um 6.00 rausgegangen und hat trainiert. Der Trainer der Basketballmannschaft hat ihn dann auch unterstützt, weil er den Willen in Michael gesehen hat…

Und was ist aus ihm geworden?! Einer der erfolgreichsten Basketball-Spieler aller Zeiten. Michael „Air“ Jordan hat es geschafft, nicht aufzugeben. Er hat seine Niederlage als Ansporn genommen, um weiterzumachen – und hat so den Grundstein für seinen Erfolg gelegt.

Ich weiss, wie schwer es ist, wieder aufzustehen, wenn man einmal hingefallen ist – aus persönlicher Erfahrung…

Und doch führt kein Weg daran vorbei, wenn wir wirklich erfolgreich sein wollen. Wenn wir in unserem Leben wirklich das verwirklichen wollen, wo von wir träumen, dann müssen wir einfach immer wieder aufstehen. Um dann zu lernen, was wir verbessern können… Um die Dinge immer mehr zu verfeinern – immer mehr zu lernen, worauf es wirklich ankommt… um dann auch den Erfolg zu ernten wie es die vielen grossen Menschen in dem Video getan haben.

Wir dürfen nur niemals aufgeben.

Egal, wie groß die Hindernisse sind: Gib niemals auf!

Wenn Du nicht einmal auf die Nase gefallen bist, dann hast Du auch nicht gelebt. Das Leben ist ein Risiko. Aber was für ein wunderschönes!

Also: Gib niemals auf!

Hab einen fantastischen Tag!! :-))

Dein André

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Joshua Bell und die Geschichte von den 2 Musikern

Stell Dir mal 2 Musiker vor. Der eine spielt eine Stradivari, eine Violine im Wert von € 2 Milionen. Jedes mal, wenn er ein Konzert gibt, ist die Philharmonie in kurzer Zeit ausverkauft. Jeder Platz mindestens für € 75,-. Er ist wirklich ein Talent, ein Star unter den Geigenkünstlern.

Und der andere ist ein Strassenmusiker, der für Trinkgeld in der U-Bahn Station spielt.

Was ist der Unterschied zwischen diesen beiden Musikern?

Nun, in diesem einen Fall, gar keiner. Hier ist eine faszinierende Geschichte, die vor einigen Jahren die Runde gemacht hat. In 2007 über die Washington Post. Diese Geschichte ist übrigens wahr.

Joshua Bell ist ein international anerkannter Virtuose auf der Violine. Er ist im Moment übrigens auf Europa Tournee. Seine Website findest Du hier: Joshua Bell

Joshua BellJoshua Bell hat das Experiment gemacht und sich mit seiner Stradivari in eine U-Ubahn Station in Washington gestellt. Dort hat er für eine dreiviertel Stunde gespielt. Wie ein ganz normaler Strassenmusiker.

3 Tage vorher hatte er noch vor der ausverkauften Symphony Hall in Bosten gespielt – wo jeder Platz mindestens $ 100,- gekostet hatte. Joshua Bell ist also wirklich so etwas wie ein Star in der klassischen Musik Szene. Ja, auch da gibt es eine Szene.

Der selbe Musiker spielt also in 2 völlig verschiedenen Umgebungen. Die edle Symphony Hall und dann in der U-Bahn Station.

In den 45 Minuten, in denen Joshua Bell auf seiner € 2 Millionen teuren Stradivari in der U-Bahn spielte, liefen 1097 Menschen an ihm vorbei.

Nur 27 von diesen Menschen warfen ein Trinkgeld in seinen offenen Geigenkasten. Und nur 7 Menschen blieben wirklich stehen und hörten dem Virtuosen zu. Einem Virtuosen, den man sonst nur in den großen Philharmonien der Welt zu hören bekommt. Joshua Bell verdiente in diesen 45 Minuten $ 32,- an Trinkgeld.

Wirklich keine Weltklasse Bezahlung für so ein Weltklasse Violinisten.

Natürlich haben hier mehrere Faktoren eine Rolle gespielt. Die meisten Menschen, die vorbei liefen, waren auf dem Weg zur Arbeit und mit Ihren eigenen Gedanken beschäftigt.

Und auch wenn Joshua Bell weiß wie er in einer Symphonie begeistern kann, fehlt ihm vielleicht ein bisschen das Talent, als Straßenmusiker zu begeistern.

Doch es war noch ein Faktor dabei, der die größte Rolle gespielt hat:

Positionierung.

Durch Positionierung kreierst Du ein Bild im Kopf Deiner Kunden. Du schaffst das Bild, wie Du von Deinen Kunden und von Deiner Zielgruppe wahrgenommen wirst.

Wenn Joshua Bell in der Philharmonie spielt
, dann ist er ganz klar der Star des Abends. Das ist eine eindeutige Positionierung. Er ist gekleidet wie der Star und die Menschen erwarten die Performance eines Stars. Sie haben eine ungefähre Vorstellung davon, wie so ein Violinen Star klingen sollte. Zumindest Menschen „aus der Szene“ wissen das.

Die Menschen kennen wahrscheinlich sogar eine Menge der Stücke, die Joshua Bell spielen wird. Bach, Schubert und die anderen üblichen Verdächtigen. Die Menschen in der Philharmonie erwarten eine großartige Performance. Und die bekommen sie auch.

Wenn Joshua Bell ein Konzert spielt, dann hat er die Positionierung eines Stars – und die Leute erwarten von ihm, dass er der Star ist.

Doch wenn er in der U-Bahn spielt, dann hat er definitiv keine Positionierung als Star. Das ist der Unterschied zwischen $ 100,- pro Sitz in der Philharmonie und $ 32,- Trinkgeld.

Natürlich musst Du gut sein.
Du brauchst vielleicht sogar Talent. Auf jeden Fall eine große Menge Ausdauer und Disziplin, um in der Symphony Hall in Bosten spielen zu können. Oder in der Kölner Philharmonie (da ist Joshua Bell am 22. Dezember 2010.) Da kommst Du nicht einfach so hin. Du musst wirklich gut sein.

Das ist die Voraussetzung, um in solchen Sälen wie der Kölner Philharmonie spielen zu können.

Aber nur dadurch, dass Du gut bist, kommst Du auch nicht da hin.

Es gibt tausende von Menschen, die sind so talentiert, die sind so gut – und bekommen einfach nicht die Beachtung, die sie verdient haben. Vielleicht kennst Du sogar solche Menschen in Deinem Umfeld? Oder vielleicht ist Dir so ein Mensch sogar noch näher? Vielleicht schaut er Dich auf morgens im Spiegel an?

Egal, in welchem Business Du Dich bewegst, oder welchen Beruf Du ausübst – Deine Positionierung spielt eine riesige Rolle. Wo siehst Du Dich selbst? Wo stellst Du Dich selber hin?

Wahrscheinlich fragst Du Dich jetzt: Ja, aber wie kann ich es denn anstellen, von den anderen als die Autorität in meinem Gebiet angesehen zu werden? Wie kann ich der „Star“ werden?

Das ist eine Mischung aus der Anwendung bestimmter Methoden und Deinem Fingerspitzengefühl. Vielleicht kann man sogar sagen, es mischt sich ein klein wenig Kunst in die Business Methoden.

Das wichtigste ist, dass Du erkennst, dass Dein Expertenstatus nichts ist, was jemand Dir gibt. So viele Menschen warten darauf, dass sie „entdeckt“ werden. Sie warten darauf, dass jemand kommt und sagt:

„So, hiermit erkläre ich Dich zum Experten auf Deinem Gebiet. Du bist jetzt die Autorität, hiermit mache ich Dich zum Star.“ Am besten schwingt derjenige dann noch einen Zauberstab – oder sieht aus wie Dieter Bohlen.

Das wird nicht passieren.

Vielleicht passiert 0,5% der Menschen – nach Jahren, dass sie entdeckt werden, weil sie einfach so gut sind. Doch im Normalfall bleiben all diese Talente unentdeckt.

Es ist also an Dir, aktiv zu sein und Dir Deinen Experten-Status aufzubauen. Die gute Nachricht ist, das ist machbar! Nicht immer einfach – und es passiert auch nicht über Nacht, aber es ist machbar.

Am allerwichtigsten ist, dass Du diese Veränderung in Deinem Denken machst. Dein Expertenstatus ist nichts, was Dir jemand gibt, sondern etwas, das Du kreierst. Dadurch, wie Du Dich positionierst.

Natürlich musst Du gut sein – aber das ist ja die Voraussetzung dafür, Experte auf Deinem Gebiet zu werden. Das bedeutet, Du musst den Menschen einen echten Mehrwert geben. Egal ob auf der Violine – oder in etwas völlig anderem.

Denn als Experte, als „der Star“ hast Du nicht nur den Vorteil, dass Du mehr Geld verdienst – Du kannst Deine Message (Deine Botschaft) auch an viel mehr Menschen herausgeben. Du erreichst viel mehr Leute.

Wenn Du also mehr Erfolg haben willst (wie auch immer Erfolg für Dich aussieht), dann sei nicht nur gut – wie gesagt, das ist die Voraussetzung – sondern positioniere Dich auch als der Experte auf Deinem Gebiet. Wenn Du gut bist, dann nimm diese Position auch für Dich in Anspruch.

Du musst es nur selbst tun – es wird niemand kommen und Dich zum Experten „ernennen“. Wann glaubst Du bist Du gut genug? Und was wäre, wenn Du schon gut genug wärst? Und was wäre, wenn Du all das lernen würdest, um wirklich der Beste zu sein? Wenn Du Dich ständig weiterbilden würdest, permanent trainieren? Wärst Du dann gut genug, um der Experte zu sein?

Worauf wartest Du dann noch?

Hier übrigens noch ein Video von Joshua Bell. Er spielt „Elenor Rigby“ (ja, genau). Viel Spaß damit!

Und hier auf der Seite von der Washington Post kannst Du Joshua Bell in der U-Bahn Station spielen sehen:

Joshua Bell spielt in der U-Bahn Station

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Vielleicht kennst Du Du auch Menschen, die immer alles analysieren. Bis ins letzte Detail, bis zum letzten Kuchenkrümel.. Alles analysieren, aber niemals wirklich dabei bleiben…

Vielleicht kennst Du ja auch Menschen, die immer einen Haufen Mitgliedschaften abschliessen. Vom Fitness Studio – bis hin zu dem Home-Franchise-Business. Nur um nach ein paar Monaten alles wieder hin zu werfen, „weil es ja nicht funktioniert“.

Vielleicht kennst Du ja sogar Menschen, die immer von einer Gelegenheit zur nächsten springen. Die nächste Business Idee ist noch besser, damit werden sie noch schneller erfolgreich. Doch sie bleiben niemals an einer Idee wirklich dran. Sie geben niemals 100% in ein Projekt hinein.

Meiner Erfahrung nach liegen 90% der Gründe für Mißerfolg – und dabei ist es egal, ob es um Fitness geht oder beruflichen Erfolg – darin, dass die Menschen einfach nicht dabei bleiben.

Sie gehen sich selbst gegenüber keine Verpflichtung ein, wirklich das zu tun, was notwendig ist.

Denn wie sieht es denn in der Realität aus?

Wir starten voller Optimusmus und mit viel Elan in ein neues Projekt. Fast schon euphorisch schmeissen wir uns hinein: Dieses mal wird es funktionieren! Das ist die richtige Diät, das ist die richtige Business Gelegenheit. Wir sind so überzeugt, dass wir es sogar unserem Umfeld mitteilen:

Dieses mal wird es klappen!

Doch was passiert dann?

Die Dinge laufen nicht sofort rund.
Wir nehmen nicht 20 Kilo in der ersten Woche ab – und wir verdienen auch noch keine € 10.000 im ersten Monat unseres neuen Business. Vielleicht kommen sogar die ersten Hindernisse: Wir haben nicht mehr so den Bock zu trainieren oder jeden Tag an unserem Business zu arbeiten.

Die Begeisterung verschwindet und manchmal kommt sogar der erste Frust. Wir merken, wie groß die Aufgabe ist, die wir uns da gestellt haben – und schmeissen alles hin. Mal wieder.

Das ist ein ganz bestimmtes Muster, das sich bei so vielen Menschen durch ihr ganzes Leben zieht: Sobald die ersten wirklichen Probleme auftauchen, schmeissen sie alles hin.

Dieses Muster zieht sich durch Ihr Berufsleben, Ihre Beziehungen, Ihre Gesundheit und so ziemlich jeden anderen Lebensbereich. Sobald es darum geht, sich wirklich einer Sache zu stellen und trotzdem dranzubleiben, geben sie auf.

Vielleicht jammern sie dann noch, weil „es so schwer ist“ – oder sie „keine Chance haben“. Vielleicht auch weil sie „benachteiligt werden“.

Dann geben sie Ihren Eltern die Schuld, die vielleicht nicht die perfekten Eltern waren – oder der Wirtschaftslage, in der „man ja nix machen kann“ – und ganz beliebt natürlich: „den Politikern“, die alles hier versauen.

Für all die, die immer die Schuld bei anderen suchen, habe ich 3 Wörter:

Komm drüber weg!

Ehrlich, niemand ist für das verantwortlich, was in Deinem Leben passiert außer Dir selbst. Natürlich kannst Du Dein ganzes Leben rumjammern und allen anderen die Schuld geben, doch das wird an Deinen Ergebnissen nichts ändern.

Niemand schmeisst die Sachen hin außer Dir. Es ist Deine Entscheidung.

Natürlich werden wir alle mit negativen Dingen konfrontiert. Der wirkliche Unterschied liegt jedoch darin, wie wir damit umgehen. Ob wir uns davon aufhalten lassen, alles hinwerfen und jammern „es ist zu schwer“.

Oder ob wir clever sind und uns fragen: Okay, was kann ich tun, um dieses Problem für mich zu lösen? Was kann ich tun, damit ich um dieses Hindernis herum gehen kann?

Vielleicht sind wir ja sogar superclever und entscheiden uns dafür, die Menge an Negativität in unserem Leben zu reduzieren. Auch dafür gibt es Wege. Auch hier kannst Du Dich fragen: Was kann ich tun, um in meinem Leben mehr erfreuliche, förderliche und schöne Dinge zu haben?

Komm drüber wegWenn Du in irgendwas erfolgreich sein willst, dann musst Du akzeptieren, dass Hindernisse auf Deinem Weg auftauchen werden. Akzeptiere, dass Du neue Dinge lernen musst – und dass es nicht immer einfach sein wird. Hör auf damit, anderen die Schuld zu geben und finde heraus, wie Du die Dinge für Dich zum laufen bringen kannst.

Jeder von uns hat mehr als genug Ausreden
, mit denen er sich rechtfertigen kann, warum er etwas „nicht schaffen kann“. Finde einen Grund, dran zu bleiben, der stärker ist. Finde einen starken Grund, der Dich auch durch die schwierigen Zeiten bringt.

Finde heraus, warum Du dieses Ziel unbedingt erreichen willst.

Und dann verinnerliche Dir Dein Warum jeden Tag. Mache Dir ein riesiges inneres Bild davon und schau es Dir jeden Morgen und jeden Abend an. Und auch zwischendurch.

Was ist Dein ganz persönliches Warum?

Du kannst so viel mehr als versuchen-hinschmeissen-versuchen-hinschmeissen… und dann sagen „Ich habs ja versucht…“. Auch Du kannst so lange dran bleiben, bis Du Dein Ziel wirklich erreicht hast.

Dafür musst Du jedoch das Jammern und Schuld zu weisen aufhören und Dein ganz persönliches Warum finden.

Bist Du bereit, diese beiden unbequemen Schritte zu gehen?

Oder bleibt es bei versuchen-hinschmeissen-versuchen-hinschmeissen?

Es ist Deine Entscheidung.

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7 einfache Wege, Nein sagen zu lernen!

Fällt es Dir schwer „Nein!“ zu sagen? Sagst Du oft Ja, um anderen einen Gefallen zu tun und bleibst dabei selbst auf der Strecke?

Damit bist Du nicht allein. Viele Menschen haben Schwierigkeiten damit „Nein.“ zu sagen. Oft, weil sie die Gefühle der anderen nicht verletzen wollen.

Vielleicht kennst Du das ja auch?

Du nimmst eine Arbeit an, obwohl Du selbst schon mehr als genug zu tun hast. Vielleicht eine Arbeit, die Dich 2-3 Stunden Zeit kostet. Und wenn der Arbeitstag dann rum ist, mußt Du wieder länger machen, damit Du Deine Sachen noch getan bekommst.

Das kann ganz schön frustrierend sein, vor allem, weil wir selbst es ja waren, die nicht „Nein.“ gesagt haben zu dieser extra Arbeit.

Doch warum ist es so schwer, „Nein“ zu sagen?

Damit wir Nein sagen lernen können, macht es Sinn, dass wir verstehen, was uns bis jetzt davon abgehalten hat. Vielleicht kommt Dir der ein oder andere Grund ja bekannt vor:

  • Du willst helfen. Du bist eine wirklich freundliche Seele. Du willst helfen, wo es nur geht. Auch wenn es bedeutet, dass Du dafür eigene Sachen aufgeben musst.
  • Du hast Angst davor, unhöflich zu sein. Vielleicht hat man Dir auch als Kind beigebracht, dass es unhöflich ist, Nein zu sagen – anderen etwas „abzuschlagen“. Vielleicht hat man Dich gelehrt, dass man „nicht immer an sich selbst denken soll“…
  • Du willst akzeptiert werden. Du möchtest nicht aus einer bestimmten Gruppe ausgeschlossen werden. (Auch im Arbeitsumfeld gibt es eine Menge von Gruppen). Deswegen tust Du, was die anderen von Dir verlangen.
  • Du fürchtest Dich vor dem Konflikt. Du hast Angst davor, dass die andere Person vielleicht sauer oder wütend wird, wenn Du sie zurück weist. So etwas kann zu scharfen Auseinandersetzungen führen. Selbst wenn es jetzt keine Auseinandersetzung gibt, gibt es eine Verstimmung, die für Dich negative Folgen in der Zukunft haben könnte… (vielleicht kennst Du solche Menschen…?)
  • Die Angst davor, sich festzulegen. Vielleicht befürchtest Du, dass sich bestimmte Türen schliessen, wenn Du „Nein!“ sagst. Dass bestimmte Gelegenheiten dann einfach weg sind. Vielleicht hast Du auch schon Versetzungen innerhalb Deiner Firma mitgemacht, die Du gar nicht machen wolltest, weil Du Angst hattest, dass Du sonst in Zukunft nicht mehr bedacht / befördert wirst.
  • Keine Brücken abbrennen. Manche Menschen nehmen ein „Nein!“ als Zeichen der persönlichen Zurückweisung. Sie brechen dann vielleicht die Beziehung ab.

Vielleicht hast Du innerlich bei dem ein oder anderen Grund mit dem Kopf genickt. Dann geht es Dir wie vielen Menschen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele der oben genannten Gründen auf Mißverständnissen beruhen.

Nein sagen bedeutet nicht, dass Du die andere Person ablehnst – oder dass Du unhöflich bist. Nein sagen bedeutet auch nicht zwangsläufig, dass es immer eine Auseinandersetzung geben muss – oder dass Du Dir die Chancen für die Zukunft verbaust. Und Nein sagen ist schon gar kein Zeichen dafür, dass man andere Menschen zurückweist.

Das sind Mißverständnisse. Vielleicht Glaubensmuster aus der Vergangenheit, die Dir jedoch heute nicht mehr dienlich sind.

Denn wenn Du nicht lernst, Nein zu sagen, dann bleibst Du auf kurz oder lang auf der Strecke. Nicht nur Dein Privatleben wird darunter leiden – auch Dein Berufsleben und Deine Karriere.

Denn es kommt vielmehr darauf an, wie Du Nein sagst. Das beinflußt das Ergebnis viel mehr als die Tatsache ob Du Nein sagst. Erinnere Dich, Du hast auch ein eigenes Leben, Deine eigenen Prioritäten und Bedürfnisse. Genau wie jeder andere Mensch auch. Es ist ist wichtig, dass Du das respektierst. Es ist wichtig, dass Du Dich selbst respektierst – dass Du erkennst, wie wertvoll Deine eigene Zeit, Dein eigenes Leben ist.

7 einfache Wege „Nein“ zu sagen”

Anstatt es zu vermeiden, Nein zu sagen, macht es viel mehr Sinn, dass Du lernst wie Du richtig Nein! sagen kannst. Auf eine Art und Weise, dass der andere sich nicht zurück gesetzt fühlt – dass Eure Beziehung erhalten bleibt – und Du trotzdem Deinen Freiraum wahrst.

nein sagenWenn Du einmal damit anfängst, „Nein.“ zu sagen, wirst Du merken, dass es gar nicht so wild ist, wie es sich meistens im Kopf abspielt. Es ist sogar noch viel harmloser als Du bis jetzt vielleicht noch glaubst.

Die meisten Menschen haben viel Verständnis – sie verstehen Dich, denn auch sie haben ihre Prioritäten. Sie kennen das Problem also ganz genau. Die meisten werden mit einem „Okay.“ reagieren. Und das war‘s.

Die Angst vor dem Nein sagen ist hauptsächlich nur in unserem Kopf.

Wenn Du Dir nicht sicher bist, wie Du Nein sagen sollst, dann versuche einen der folgenden 7 Wege. Nimm einfach den, der am Besten zu Dir – und auch zu der Situation passt. Allright?

1. Ich kann mich hier im Moment nicht engagieren – ich habe selbst so viel zu tun.

Wenn Du selbst genug zu tun hast, dann teile das der anderen Person ruhig mit. Es zeigt ihr, dass Deine Ressourcen wirklich ausgelastet sind. Wenn es das Ganze einfacher macht, kannst Du der Person ja auch zeigen, woran Du grade arbeitest – und bis wann es fertig sein muss. Sie wird dann noch mehr Verständnis für Deine Situation haben.

2. Im Moment ist grade schlecht, ich bin grade mittendrin in…. . Können wir in einer Zeit X noch einmal darüber sprechen?

Es ist normal, dass Du Anfragen bekommst, wenn Du grade mitten in einer Sache oder in einem Projekt drin bist. Vielleicht bist Du grade in einem Meeting und Dein Telefon klingelt (weil Du es vergessen hast, aus zu machen ). Lass die andere Person wissen, dass Du grade mitten in etwas drin bist – und gib ihr zu verstehen, dass Du ihr gerne zum Zeitpunkt X helfen möchtest. (Wenn Du das denn willst.)

3. Ich würde Dir gerne helfen, aber…

Auch ein höflicher Weg Nein zu sagen. So gibst Du der anderen Person zu verstehen, dass Dir die Idee gefällt, dass Du das Projekt magst – aber im Moment einfach nicht kannst, weil Du keine Zeit hast / zu viel zu tun hast / selbst genug Projekte hast / andere Prioritäten hast.

Ich persönlich bekomme zum Beispiel eine Menge Anfragen von Menschen, mich in einem bestimmten Geschäft zu engagieren. Viele dieser Möglichkeiten sind sehr gut, doch ich will da im Moment nicht mitmachen, da ich meinen Fokus auf meinem changenow Projekt habe. Und auch mein Tag hat nur 24 Stunden…

4. Gib mir erst noch mehr Infos, dann gebe ich Dir Bescheid.

Das ist mehr ein „Vielleicht“ als ein Nein. So kannst Du Dir vorher ein genaues Bild machen, bevor Du in ein Projekt einsteigst. Du musst nicht immer alle Entscheidungen sofort treffen. Lass Dir erst alle Informationen geben, die Du brauchst, damit Du eine qualifizierte Entscheidung treffen kannst.

Wenn es der Person, die Dich gefragt hat, wirklich ernst ist, dann wird sie sich freuen, Dir noch mehr Infos zu geben. Und es macht Ihr auch nichts aus eine gewisse Zeit zu warten. Sei nur so fair, dass Du der Person ein Datum gibst, bis zu dem Du Dich entschieden hast.

Und wenn das Angebot dann nicht für Dich passt, nutze Methode Nummer 5 oder 7, um wirklich ein definitives Nein zu kommunizieren.

5. Daran habe ich im Moment keinen Bedarf, aber ich behalte Dich im Hinterkopf / mache mir eine Notiz / notiere mir Deine Telefonnummer

Wenn Dir jemand etwas anbietet, von dem Du schon ganz sicher weißt, dass Du es im Moment nicht brauchst, dann sage es dieser Person. Das verkürzt Eure Diskussion und ihr habt beide Zeit gewonnen.

Wenn Du Dich wohler fühlst, kannst Du auch sagen, dass Du das Angebot zwar toll findest, Du im Moment aber etwas ganz anderes suchst. Indem Du dem Menschen sagst, dass Du Dir seine Telefonnummer notierst (natürlich nur sagen, wenn Du es auch tust!), signalisierst Du ihm, dass Du Dir vielleicht in Zukunft eine Geschäftsbeziehung vorstellen könntest. Wie gesagt, sag das nur, wenn das auch wirklich so ist.

6. Dafür bin ich nicht die richtige Person. Warum versuchst Du nicht X

Wenn Dich jemand um etwas bittet, wo Du nicht helfen kannst – oder wozu Dir die Ressourcen fehlen, dann sag dieser Person einfach, dass Du nicht der richtige Ansprechpartner dafür bist. Wenn Du jemanden kennst, der helfen kann, dann empfehle ihn ruhig weiter.
Ich persönlich schätze es sehr, wenn ich jemand genannt bekomme, der mir weiterhelfen kann, so dass ich nicht in eine Sackgasse laufe.

Wenn Du also nicht weiterhelfen kannst, dann sage, wer es kann. Damit tust der anderen Person einen riesen Gefallen!

7. Nein, das kann / werde ich nicht machen.

Der direkteste Weg. Sag einfach Nein. Sei mutig! Die meisten Barrieren, warum wir uns nicht trauen Nein zu sagen, sind nur in unserem Kopf. Du wirst erstaunt sein, wie positiv die Leute reagieren. Es ist nicht mal halb so schlimm, wie wir es in unserem Kopf vorstellen.
Wenn wir den Menschen dann noch mitgeben, dass wir Ihre Sache schätzen, im Moment aber andere Prioritäten haben, dann haben mehr als 80% der Leute Verständnis.
Lerne wirklich Nein zu sagen. Nein sagen ist einfacher als es Anfangs aussieht! Ehrlich! Sag Nein zu all den Anfragen, die im Moment nicht zu Dir passen. Sag Nein zu Angeboten, bei denen Du nicht wohl fühlst – oder für die Du kein Geld ausgeben willst. Sag Nein zu Menschen, die Dir Deine Zeit stehlen.

Du wirst merken, wie viel mehr Zeit Du haben kannst: Für Deine Arbeit, die Dinge, die Dir wichtig sind – und am Allerwichtigsten: Für Dich selbst.

Lerne Nein zu sagen. Beginne mit den kleinen Schritten. Taste Dich ruhig langsam vor. Doch tu es. Und beginne heute damit.

Sag Nein!

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Lebe mit Begeisterung!

Heute ist der an Tag, an dem Du voller Begeisterung einfach wieder das pralle Leben spüren kannst, fühlen wie es durch Deine Adern pulsiert, wie es in den Händen kribbeln kann – wie es Dir dieses ganz bestimmte Lächeln aufs Gesicht zaubern kann… einfach weil Du fühlst, wie wunderschön es ist, am Leben zu sein.

Begeisterung
Begeisterung

Wie wunderschön es ist, die Liebe in die Welt zu bringen… Deine Zeit mit so vielen lieben Menschen zu teilen… mit Deiner Liebsten / Deinem Liebsten zusammen zu sein, Deine Familie um Dich zu haben, mit Deinen Kids zu spielen, mit Deinen Freunden zusammen zu sein… all diese wunderschöne Zeit zu geniessen… wieder das zu tun, was Du wirklich liebst zu tun… und vielleicht merkst Du auch schon, wie fantastisch dieser Tag werden kann!!

Wie wundervoll, lebendig und aufregend!!

Wie allein der Gedanke an einen so wunderschönen Tag Dich mit Begeisterung und Lebendigkeit erfüllen kann… wie Du merken kannst, das Gefühl in Dir wird aus irgendeinem Grund immer leichter… unbeschwerter und es kann sich noch mehr Freude in Deinem ganzen Körper ausbreiten… bis die Zehenspitzen anfangen wollen zu tanzen… und dieses Gefühl der Leichtigkeit steigt immer höher, nimmt Dich immer höher mit hinauf, läßt Dich immer leichter sein… lässt Dich immer freier fühlen… bis Du merkst, ein riesiges Grinsen hat Dein ganzes Gesicht erfüllt!!! Yippieh!!! :-))

Vielleicht ist es am Anfang für ein paar Menschen noch etwas ungewohnt, einfach so eine so starke Begeisterung hineinzugehen… vielleicht weil es da ein paar „limiting beliefs“ (einschränkende Glaubenssätze) gibt, was die einfache Begeisterung, diese einfache pure Lebensfreude angeht – oder weil es Überzeugungen gibt wie, so etwas sei „viel zu laut“… oder „viel zu amerikanisch“ …

Vielleicht kennst Du ja auch Menschen, die Dinge sagen wie

„Wer hoch steigt, fällt tief…“ oder

„Wer sich viel freut, wird viel enttäuscht“ oder noch besser:

„Das macht man nicht“ und

„Was sollen denn die anderen / die Leute denken?“

und ähnlich wenig hilfreiches Zeugs…

Andere Menschen haben auch die Angst: „Was ist, wenn ich es nicht schaffe? Wenn ich so begeistert von einer Sache bin – und dann geht sie schief? Dann stehe ich ja wie ein Versager da! Und was sagen dann erst die anderen?“

Aus dieser Angst heraus spielen viele Menschen klein, trauen sich nicht, sich wirklich für eine Sache zu begeistern, wirklich mit dem ganzen Herzen bei einer Sache zu sein, halten immer ein Stück zurück und bleiben lieber in „der sicheren Zone“… immer nach dem Motto: „Wenn ich kein Risiko eingehe, dann kann ich auch nicht enttäuscht werden.“

Diese Menschen halten sich mit Ihrer Begeisterung zurück, bewahren immer die Fassung und fallen nicht negativ auf…

Ehrlich gesagt, fallen sie überhaupt nicht auf…

Denn mit dieser kleinen Begeisterung kann man auch nur kleine Ergebnisse im Leben erzielen – nur eine kleine, gebremste Lebensfreude entwickeln… und ohne wirklich Begeisterung bleibt das Leben mittelmäßig, grau, Einheitsbrei…

So viele Menschen berauben selbst. Sie berauben sich um das Geschenk der Lebensfreude, weil sie die Angst gewinnen lassen… die Angst davor zu versagen, die Angst davor, was die Leute reden oder auch die Angst davor, zu viel zu fühlen, denn dann könnten sie verletzt werden…

Die Wahrheit ist, niemand kann Dich verletzen – außer Du Dich selbst. Erst indem Du gewissen Dingen eine negative Bedeutung gibst, können sie Dich überhaupt verletzen…

Oder indem Du negative Dinge von anderen Menschen überhaupt erst annimmst, kannst Du verletzt werden. Das bedeutet, letzten Endes bist immer Du es selbst, der sich die Verletzungen zufügt…

Ich weiß, das klingt im ersten Moment ziemlich unglaublich, doch wenn Du damit mal ein bisschen tiefer gehen kannst, dann wirst Du an einen Punkt in Dir kommen… und an diesem Punkt weißt Du…

Wer sich immer zurückhält – niemals wirklich begeistert ist, nicht mit seinem Herzen bei der Sache ist, wer sich nicht voller Freude einer Sache verschreiben kann – einfach weil er sie liebt, der versteckt sich vor seinem wirklichen inneren Potential. Jemand der klein spielt, schöpft niemals seine Möglichkeiten aus… und er erfüllt auch nicht den Job, wegen dem er eigentlich hier ist…

Jeder von uns hat eine ganz bestimme Aufgabe hier auf der Erde… es gibt etwas, das z.B. nur Du so in die Welt bringen kannst – etwas, das einfach nicht getan wird, wenn Du es nicht tust… und wenn Du mal in Dich schaust, dann weißt Du auch, was das ist… vielleicht ist das Bild davon manchmal noch ein bisschen unscharf, doch es gibt eine Sache, die Dir immer wieder begegnet in Deinem Leben – etwas das so von Herzen gerne tust… etwas, das Du einfach liebst zu tun… und bei dem Du jedes mal die Zeit um Dich herum vergessen kannst… etwas, wo Du einfach nur eintauchen kannst – und Du könntest es einfach immer weiter tun… einfach weil es Dir soooooo viel Spaß macht!! :-))

Das bedeutet, ohne Begeisterung werden wir nicht das Leben leben können, für das wir hier sind… wenn wir keine Begeisterung fühlen, dann werden wir nicht stark genug sein, um auch die Hindernisse zu überwinden, die sich uns auf unserem Weg in den Weg stellen… wenn wir uns nicht trauen, wirkliche Begeisterung zu fühlen, dann wird unser Leben klein, langweilig, grau…

Allright, was also tun?! Wo bekommen wir jetzt die Begeisterung her?! :-))

Dazu gibt es einen wunderschönen „Prozess“, den ich das erste mal bei Giovanni Trabbatoni bzw. Bodo Deletz gesehen habe… ja, Du hast richtig gelesen, der Fußball Trainer!! :-)) Er hat noch mehr Sachen gesagt, als nur „Flasche leer“ … ;-))

Allrighty, wie also funktioniert das Ganze?!!? Stell Dir mal vor, es gibt dieses Projekt in Deinem Leben – etwas, von dem genau fühlst, das es gut wäre, wenn Du es tust… doch Du hast Dich bis jetzt immer so ein bisschen zurückgehalten… einfach aus Angst, oder aus: „Was passiert, wenn es schief geht“… „Träume sind Schäume“ … oder so etwas…

Doch tief in Dir sehnst Du Dich danach, es wirklich zu tun… und Du würdest Dich so gerne trauen, diese Begeisterung für die Sache zu fühlen… diese Begeisterung, die Dein ganzes Sein erfüllen kann, diese Begeisterung, die Dir das Herz soooo leicht macht und die Dir dieses riesige Lächeln auf das Gesicht zaubert… :-))

Diese Begeisterung von Dir und Deinem Projekt, die Dich einfach fühlen läßt, dass es gut ist, wenn Du es tust… und wie viel Gutes Du in die Welt bringen wirst, wenn Du Dich mit vollem Herzen Deinem Projekt verschreibst… wenn Du wirklich voller Begeisterung handelst… :-))

Allright, Schritt Nummer 1: Wenn Du Dir das Projekt mal anschaust, dann ist ja nicht auszuschliessen, dass Du damit auch erfolgreich sein kannst, oder?! Ich meine, immerhin ist alles möglich – also auch, dass Du damit Erfolg hast, oder?! Wenn alles möglich ist in dieser Welt, dann kann es ja auch sein, dass Du Erfolg mit Deinem Projekt hast, oder!? Genau! :-))

Schritt Nummer 2: Und wenn Du bereit bist, das zu tun, was notwendig ist, dann ist es ja eigentlich sogar wahrscheinlich, dass Du es schaffst, oder?! Ich meine, wenn Du bereit bist, das zu lernen und zu tun, was es dafür braucht, dann ist eigentlich ja sogar schon wahrscheinlich, dass es funktioniert oder?!

Schritt 3: Und wenn Du mal überlegst, was Du bisher schon alles geschafft hast in Deinem Leben – was Du alles schon bewegt hast, welche Hindernisse Du schon überwunden hast – wenn Du Dir mal in Erinnerung rufst, wie Du in der Vergangenheit auch schon erfolgreich warst, dann ist es unter uns gesagt doch sogar schon sehr wahrscheinlich, dass Du es schaffst, oder?!

Schritt 4: Und wenn Du bereit bist, alles zu tun – und Dir mal überlegst, was Du alles schon geschafft hast, wenn Du wirklich all Dein Herz in diese Sache gibst, dann ist doch so gut wie sicher, dass es klappen wird oder?!

Ich meine klar, können Hindernisse kommen, doch mit Deiner Kraft, Deiner Intelligenz und mit Deinem großen Herz bist Du doch eigentlich jedem Hindernis gewachsen, oder?!

Also gibt es eigentlich nichts, was Dich wirklich aufhalten kann, oder?! Das heißt, es ist eigentlich so gut wie sicher, dass Du mit Deinem Projekt erfolgreich sein wirst, denn Du wirst alles lernen und tun, was notwendig ist – und Du läßt Dich nicht von diesen Hindernissen aufhalten!! Das bedeutet, nichts und niemand in der Welt kann Dich aufhalten!! Yippieh!!!! :-))

Es ist jetzt schon sowas von sicher, dass Du es schaffen wirst – und wenn Du mal in Dich hineinfühlen kannst, dann wirst Du wahrnehmen, wie dieses Gefühl der Begeisterung, dieses Gefühl des sicheren Erfolgs, dieser riesige Spaß sich immer mehr in Deinem ganzen Bewußtsein ausbreiten kann!! Es ist sooooo wunderschön endlich loszulegen!! Yippieh!! :-))

Und jetzt kommt die alles entscheidende Frage:

„Was ist, wenn es nicht klappt?“ – und da hab ich wirklich etwas von Trabbatoni lernen können… denn er hat auf diese Frage geantwortet (nachdem auch er so begeistert war… :-)) )

„Un wenn net? Scheißegal! Lebbe geht sich weider!“

Und genau das tut es!! Das Leben geht weiter!!!

Das ist das Geheimnis wahrer Begeisterung: Und wenn es nicht klappt – so what?? – und wenn schon?? Dann machen wir halt etwas anderes!! Das Leben geht weiter!!

Das Leben geht immer weiter!! Du wirst immer genügend zu essen haben – Du wirst immer ein Dach über dem Kopf haben – das Leben wird immer weiter gehen!! :-)) Es gibt also keinen vernünftigen Grund, sich mit seiner Begeisterung zurück zu halten!! Es ist sogar ziemlich unvernünftig, das zu tun, wenn Du mich mal fragst…

Und was ist mit den Leuten?!!? Wenn es nicht klappt, werden ein paar Leute lachen – sie werden mit dem Finger auf Dich zeigen und Dich auslachen. Na und?! Die Leute lachen immer. Sie suchen immer die gefallenen Helden, und zeigen mit dem Finger auf sie, damit sie selber nicht Ihren Hintern (und ich schreibe hier bewußt nicht „Arsch“ ;-)) ) bewegen müssen…

Also frage Dich, wer ist es, der da lacht?! Was sind das für Leute?! Das sind nicht Deine Freunde, die da lachen, das ist nicht Deine Familie, die da lacht… das sind nicht die Leute, die wirklich wichtig sind in Deinem Leben… und wenn es doch einer Deiner Freunde war, der so mit dem Finger auf Dich gezeigt hat, dann hast Du jetzt wenigstens erkennen können, wie sehr Freund dieser Mensch Dir wirklich war…

Und Du kannst diesem Menschen dann in aller Liebe gehen lassen… denn es gibt so viele Menschen auf dieser Welt – so viele Menschen, die Dich wirklich schätzen für das, was Du bist!! Menschen, die es toll finden, dass Du so mutig bist – und Menschen, die zu Dir stehen – auch wenn Du auf die Nase fällst. Menschen, die Dich einfach so lieben, wie Du bist…

Also lass Dir nicht Dein Leben von „den Leuten“ diktieren!! Wenn etwas nicht klappt, dann stehst Du einfach wieder auf und machst etwas anderes – „Lebbe geht sich weider!!“ :-)) Das Leben geht immer weiter – und Du entscheidest, wie viele Erfahrungen Du machen willst, wie sehr Du wachsen willst – wie hoch Du steigen willst!!

Und übrigens, wer hoch steigt, fällt nicht tief – das ist ein Irrglaube!!

Denn wer hoch steigt, steigt in Stufen höher – von Plateau zu Plateau… und wenn Du mal „fällst“ dann fällst Du nie bis nach ganz unten… Du fällst höchstens ein paar Stufen und zum nächsten Plateau zurück… Du fällst nie bis ganz hinunter… Du behältst so viel, was Du unterwegs erschaffen und gelernt hast… alles, was Du gelernt hast, bleibt immer in Dir… all diese Erfahrungen kannst Du dann nutzen, um es beim nächsten mal anders zu machen…

Und manchmal kommt der Erfolg viel schneller als man anfangs geglaubt hat…

Also trau Dich!! :-)) Sei begeistert!! Lebe mit Begeisterung!! Fühle Begeisterung für Deine Partnerin / Deinen Parnter – geh wirklich rein in diese Beziehung – öffne Dein Herz und erinnere Dich – niemand kann Dich verletzen, außer Du Dich selbst – die Liebe ist sicher!! :-))

Unter uns ist die Liebe sogar so ziemlich die größte Sicherheit, die es hier auf dieser Erde gibt!! Die Liebe zu Dir selbst, die Liebe zu Deinem Partner / Deiner Parnterin, die Liebe zu Deinen Kids, zu Deinen Tieren, die Liebe zu Deinen Freunden, die Liebe zu allen Menschen auf dieser wunderschönen Welt… diese Liebe ist die größte Sicherheit, die Du finden kannst… Also liebe, liebe gegen jede „Vernunft“ gegen all die „guten Argumente“ – öffne einfach Dein Herz und tu es! Heute!!!

Lebe mit Begeisterung!! Mit Begeisterung für Deine Projekte, Deinen Job, liebe was Du tust – und tue, was Du liebst! Und wenn Du Dir die 5 Schritte oben noch einmal anschaust, dann weißt, dass es ja sogar ziemlich sicher ist, dass Du erfolgreich sein wirst, mit dem, was Du tust!! Yippieh!!! :-)) Und wenn nicht?!?! Lebbe geht weider…!!

Nutze die Chance, die dieses Leben hier Dir bietet – es gibt so viel zu tun, so viel Liebe zu fühlen, so viel Liebe zu verschenken, so viele gute Sachen in die Welt zu bringen, so viele Möglichkeiten zu ergreifen, Dein Leben noch besser zu machen… Nutze die Chance, jeden Tag so glücklich wie möglich zu sein!! :-)) Nutze diese Chance, nutze dieses Leben – und mach daraus, was Du wirklich willst!!

Und Du ahnst es, der Tag, um damit anzufangen, wirkliche Begeisterung zu fühlen – Dein Leben wirklich wahr zu machen, iiiiiist: Genau!!!! Heute!!!

Also öffne Dein Herz, lausche ihm, und dann fühle die Begeisterung!!!! Yippieh!! Es ist für alles gesorgt!! Du kannst heute loslegen!!

Mit viel Hüpfen und einem lieben Gruß an Dich!!

Dein André

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4 Herbstmomente

I

Ein einzelnes Blatt
es schüttelt sich macht sich los
propellert mutig vom Baum herab
landet vor meinen Füßen
goldgelb schaut es mich fragend an
?
ja, ich nehm Dich mit!

II

Goldrot gelb geflauscht
purzelnd vom Winde berauscht
sanft sich wiegend
gelassen auf der Böe fliegend
einmal kurz hinauf
dann sanft der Erde entgegen
sich wieder in Ihren Schoß zu legen
im ewigen Kreislauf zu vergehen
um als Teil von allem
immer wieder neu zu entstehen

Herbst
Herbst

III

In freudiger Erwartung
die Augen groß
glänzend vor Staunen
Da! Guck! Es geht los!
Er hat sich befreit
Goldgelb und mutig
legt er sich auf den Wind
steigt erst stolz empor
die einzige große Reise
sieht wo er herkommt
wo er hingeht
die ganze Welt
konzentriert auf diesen Moment
alles aufgenommen
läßt er los
beginnt langsam
der Erde entgegenzutrudeln
bereit sich in den Schoß
der großen Mutter zu legen
eine neue Verwandlung
im großen Kreislauf
gelassen
und doch neugierig
wohin die Reise diesesmal geht

herbstlaub

IV

Bunt und geheimnisvoll
die Luft in millionen Farben getaucht
der frische Duft des Wandels
zieht durch den Wald
begleitet uns auf unserem Weg
die Ruhe der Unvermeidlichkeit
der feuchte Schritt durch das tiefe Laub
wirbelnd
schiebend
schleicht sich der Unsinn an
verführt uns mit seinem Lächeln
und tauchen kopfüber hinein
in die goldrote Welt
völlig selbstvergessen
durch das Laub toben
Propellerblätter fangend
das Leben in uns
mit leuchtenden Augen
einen Blätterturm bauen
die letzten Vögel schauen
Alle Unwahrheiten verbannt
hat meine Seele Dich erkannt

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Warum kommen wir nicht vorwärts in unserem Leben? Warum klappt es nicht so wie wir uns das vorstellen?

Wir leiden nicht an einem Mangel an Information – häufig viel eher an einem Überfluss an Information. Doch auch das ist nicht der Grund, warum wir nicht vorwärts kommen.

Wir leiden an:

Informations – Umsetzungs – Mangel

Ganz ehrlich, es ist so viel Information da draussen, wie wir unser Leben in den Griff bekommen – wie das funktioniert mit dem glücklich sein – wie wir finanzielle Freiheit kreieren können – wie wir nachhaltig schlank sein können.

Alle Information, die wir brauchen finden wir im www (eine Menge davon natürlich hier auf changenow ) – und vieles von dem, was Du brauchst, steht bestimmt auch vorne in Deinem Bücherregal, oder?!

Doch warum schaffen wir es nicht, die Informationen auch wirklich nachhaltig in unserem Leben umzusetzen?

Die Antwort liegt darin, dass es das trügerische Gefühl der „Erleichterung“ gibt. Wenn wir zum Beispiel etwas für unsere Gesundheit tun wollen, dann kaufen wir uns ein Buch über das Abnehmen oder melden uns im Fitness Studio an.

Diese Tätigkeiten verschaffen uns ein kurzzeitiges Hochgefühl, denn wir haben ja jetzt etwas getan!

Oder wir kaufen den 12. Kurs über Marketing – und fühlen uns gut, weil wir wissen, dass in diesem Kurs das Wissen ist, unser Marketing wirklich nach vorne zu bringen.

Doch was passiert dann?

Das Abnehmen Buch bleibt halb gelesen auf dem Tisch liegen – und wandert anschliessend ins Bücherregal. Das Fitness Studio wird nach 3 Wochen immer unregelmäßiger besucht – und nach 2 Monaten gar nicht mehr. Und auch der Marketing Kurs verschwindet auch im grossen Stapel, ohne dass mehr als das 1. Drittel bearbeitet worden wäre.

So weit, so normal.

Doch dann passiert das wirklich spannende: Wir haben unser Problem ja immer noch. Wir wollen immer noch fit werden – wir wollen immer noch unser Marketing nach vorne bringen.

Dann sollte man ja meinen, dass wir zu dem Buch / Kurs im Regal greifen bzw. bald wieder ins Fitness Studio gehen. Doch das tun wir nicht.

Statt dessen kaufen wir uns ein weiteres Buch über das Abnehmen, den nächsten Marketing Kurs und melden und vielleicht in einem Tae-Bo Kurs an. Denn auch diese Dinge bescheren uns das kurzfristige Hoch „Yeah, ich hab was getan!“ Dieses Hoch klingt dann irgendwann ab – die Bücher landen im Regal – Tae-Bo war auch nicht das richtige. Und wir machen uns wieder auf die Suche…

Das nächste Buch, der nächste Kurs, die andere Sportart…

Wir können das übrigens immer sehr gut bei anderen Menschen beobachten (weniger bei uns selber… ) – und wissen genau: Wenn sie einfach nur mal dran bleiben würden, dann wären sie schon längst da, wo sie hinwollen.

Ich habe heute eine wirklich wilde Idee: Kauf Dir den nächsten Kurs erst, wenn Du das, was Du schon hast, wirklich durchgearbeitet hast. Das nächste Abnehmen Buch gibt es erst, wenn Du alle Tipps aus dem aktuellen wirklich umgesetzt hast. Du gehst so lange zu Deinem Training bis sich wirklich Veränderungen zeigen.

Der Unterschied zwischen den Menschen, die Ihre Ziele erreichen und denen, die immer auf dem selben Level hängen bleiben, besteht in der Umsetzung des vorhandenen Wissens.

Wir können Wissen um Wissen anhäufen. Doch so lange wir es nicht anwenden, wird es keinen Unterschied in unserem Leben machen. Dann erleben wir ein paar illusorische Hochs, weil wir wieder etwas neues gekauft haben – uns wieder beim nächsten Kurs angemeldet haben… doch wir bleiben nicht dabei.

Bleib einfach mal bei einer Sache dabei – Du wirst merken, was das für einen Unterschied macht!!

So bin ich zum Beispiel sehr stolz auf die Teilnehmer meines Ziele Erreichen Kurses. Sie sind fast alle dabei geblieben und haben schon wirkliche Veränderungen für sich machen können – und dabei ist der Kurs noch nicht vorbei.

Nur wenn wir bei einer Sache dranbleiben, dann haben wir auch die Chance Ergebnisse zu erzielen. Das gilt übrigens genau so für Dein Geschäft. Wenn Du jedem neuen Trend hinterher rennst – immer etwas noch besseres findest, was Du tun könntest, dann sprinst Du von Gelegenheit zu Gelegenheit – ohne eine jemals wirklich umzusetzen.

Deswegen tu Dir den Gefallen: Bleib dabei – bleib dran! Nur dieses eine Mal – und dann schau mal, was sich verändert…

Setze all die Dinge um, die Du schon weißt – integriere sie wirklich in Dein Leben – mache sie zur Realität – und es wird sich in den nächsten 6 Monaten mehr verändern können als in vielen Jahren vorher. Du musst es nur tun.

Fall nicht auf diese illusorischen Hochs hinein – sei cleverer und setze Dein Wissen um!

Do it – now!

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Was wäre das für ein Gefühl, jetzt glücklich zu sein?

Wie würde sich das anfühlen? Kannst Du Dir vorstellen, wie es sein könnte, wenn Du Dich jetzt so richtig glücklich fühlen kannst? Wenn Du diese Leichtigkeit in Deinem Brustraum spüren könntest?

Dieses freie Gefühl?
Diese Leichtigkeit, die wir verspüren können, wenn wir uns so richtig glücklich fühlen. Wie wäre das, wenn Du das jetzt wirklich wahrnehmen könntest?

Am Anfang vielleicht nur so leicht… wie ein leichtes Grinsen, das sich auf Dein Gesicht schleicht, wenn es Dir so gut geht. Dieses Grinsen ist zu Beginn nur angedeutet, ein leichtes Zucken in Deinen Mundwinkeln… die sich langsam aber sicher immer mehr nach oben ziehen… mit so einem fröhlichen Schnauben in der Nase…
Glücklich sein
Wie würde sich das Anfühlen,
wenn Du wahrnehmen könntest, wie es auch aus Deinen Augen immer mehr lächelt – ja, wie Deine Augen anfangen können, zu strahlen – einfach, weil es Dir so gut geht – weil Du so glücklich sein kannst – jetzt. Was für ein Gefühl wäre das?

Überhaupt, wie würde Dein Körper sich anfühlen, wenn Du jetzt glücklich wärst? Wie entspannt und leicht würde er sich fühlen? Wie viel Energie kannst Du in Deinem Körper wahrnehmen? Und um wie viel wird diese Energie von Sekunde zu Sekunde stärker – einfach weil Du immer glücklicher wirst – weil Du Dich immer besser fühlst?

Weil Du merkst, wie wunderschön dieses Leben ist – und wie glücklich Du bist, dass Du diesen Tag erleben darfst? Es gibt so viel zu sehen, so viel zu entdecken, so viel Neues zu kreieren… kannst Du Dich erinnern, als Du Dich das letzte mal so gefühlt hast?

Wie war das? Und wie viel Lebenslust hast Du da verspürt?
Wie viel von Deinem Glück wolltest Du unbedingt mit anderen Menschen teilen? Und wie war das in Deinem Körper? Wie viel Leichtigkeit war da? Wie viel Freiheit hast Du wahrgenommen?

Und auch grade dieses Gefühl in Deinem Brustraum… warm… lebendig… so leicht nach oben ziehend..leicht nach vorne ziehend… wie kann sich das anfühlen?

Was wäre, wenn Du Dich jetzt entscheiden würdest, einfach glücklich zu sein? Einfach weil es gut ist, wenn es Dir gut geht. Weil es das Beste ist, was Du für Dich und die Welt tun kannst: Glücklich sein!

Wie wäre es, wenn Du nicht auf einen bestimmten oder unbestimmten Zeitpunkt warten würdest, um glücklich zu sein… Dein Glück nicht mehr in die Zukunft verschieben?

Was wäre, wenn Du einfach glücklich wärst – jetzt – in diesem Augenblick?
Wie gut würde es Dir dann gehen?

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Als Gott dabei war, die Frau zu erschaffen, war er bei der sechsten Überstunde angekommen. Ein Engel erschien und fragte : “ Warum verbringst Du denn soviel Zeit damit???

fragezeichenGott antwortete: „Hast Du das Datenblatt gelesen ??? Sie muss komplett waschbar sein, darf aber kein Plastik sein. Sie muss über 200 bewegliche Teile haben, die alle ersetzt werden können und ihr Körper muss auch laufen können, wenn Sie sich nur mit Diät Cola und Tic Tac ernährt. Sie muss einen Schoß haben, auf dem vier Kinder gleichzeitig sitzen können.

Sie muss einen Mund haben, der alles heilen kann von einem aufgekratzten Knie bis zu einem gebrochenen Herzen und Sie wird dies alles mit nur zwei Händen machen!“

Der Engel war über die Ansprüche erstaunt : „Nur zwei Hände?! Und das beim Standard- Modell ??? Das ist zuviel Arbeit für einen Tag, lieber Gott, warte bis morgen um Sie fertig zu machen.“

„Das werde ich nicht mein lieber Engel“ sagte Gott, „ich bin so nah dran, diese Kreation die mir so ans Herz gewachsen ist, zu fertigen. Sie kann sich bereits selbst heilen UND kann 18 Stunden am Tag arbeiten.“

Der Engel trat näher und berührte die Frau : “ Aber Du hast Sie so weich gemacht lieber Gott…“ – „Sie ist weich“ stimmte Gott zu, „aber ich habe Sie auch hart gemacht. Du hast keine Ahnung was Sie dulden bzw. durchsetzen kann.“

„Wird Sie denken können?“, fragte der Engel Gott antwortete : „Sie wird nicht nur denken können, Sie wird erörtern und verhandeln können besser als ein Mann.“

Der Engel bemerkte etwas, streckte seine Hand aus und berührt die Wange der Frau. „Upps, es sieht aus als hättest Du eine undichte Stelle in diesem Modell. Ich habe Dir ja gleich gesagt, dass das alles zuviel Arbeit für einen Tag ist.“

„Das ist keine undichte Stelle“ korrigierte Gott, „das ist eine Träne!“

„Für was ist denn die Träne?“ fragte der Engel.

Gott antwortete : „Die Träne ist eine Möglichkeit, mit der Sie ihre Freude, ihren Schmerz, ihren Kummer, ihre Enttäuschung, ihre Liebe, ihre Einsamkeit, ihr Bekümmernis, ihr leuchtendes Selbst in sich und für ihre Mitmenschen, aber auch ihren Stolz ausdrücken kann.“

Der Engel war sehr beeindruckt : „Gott Du bist ein Genie, Du hast an alles gedacht! Frauen sind wirklich erstaunlich.“

Ja, das sind sie wirklich! Frauen haben Stärke um Männer zu erstaunen. Sie ertragen Not und Belastungen, aber Sie halten immer Freude, Liebe und Glück in sich.

Sie lächeln wenn Sie schreien möchten. Sie singen wenn Sie weinen möchten. Sie stehen auf gegen Ungerechtigkeit.

Sie akzeptieren kein “ Nein“ wenn Sie denken, dass es eine bessere Antwort gibt. Sie gehen zum Doktor mit einem ängstlichen Freund.

Sie lieben ohne Vorbehalt. Sie weinen wenn ihre Kinder hervorragende Leistungen erbringen und jubeln, wenn ihre Freunde Auszeichnungen bekommen.

Sie freuen sich wenn Sie von einer Geburt oder einer Hochzeit hören. Ihre Herzen sind traurig wenn ein Freund stirbt. Sie sind bekümmert über den Verlust eines Familienmitgliedes.

Sie sind stark auch wenn Sie denken, dass es keinen Ausweg mehr gibt. Sie wissen das ein Kuß und eine Umarmung ein gebrochenes Herz heilen können.

Frauen gibt es in allen Formen, Größen und Farben. Sie würden zu Dir fahren, fliegen, laufen, rennen oder E- mailen um zu zeigen, wie sehr sie sich um Dich kümmern möchten.

Das Herz einer Frau ist es, was ihr leuchtendes Selbst ausstrahlt und die Welt zu einem schönerem Ort macht.

Sie bringen Freude Liebe und Hoffnung. Sie haben Mitgefühl und Ideale. Sie geben ihrer Familie und ihren Freunden moralischen Beistand. Frauen haben wichtige Dinge zu sagen und geben ALLES!!!

Wie auch immer… wenn es einen Fehler bei Frauen gibt, ist es der, das Sie oftmals vergessen was Sie WERT sind!!!

Leider habe ich zu diesem wundervollen Text keine Quellenangabe im Internet gefunden – wenn Du weißt, von wem dieser Text ist – oder ihn sogar geschrieben hast, dann melde Dich einfach unten in den Kommentaren. Danke!

André

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10 Tricks gegen Flugangst

Gegen Flugangst
Gegen Flugangst
Flugangst befällt fast jeden 2. Menschen, der in ein Flugzeug steigt. Flugangst ist keine Krankheit – aber sie kann einem schon zu schaffen machen.

Heute gibt es 10 Tipps, was Du gegen die Flugangst tun kannst:

Die Hände zittern, Du bekommst Schweißausbrüche, Herzklopfen, ein flaues Gefühl im Magen – wenn Du unter Flugangst leidest, dann kennst Du diese Sympthome. Was kannst Du gegen die Flugangst tun?

Selbst viele Mediziner raten davon ab, Medikamente gegen Flugangst zu nehmen, denn es ist häufig ungewiss, wie diese in großer Flughöhe wirken.

Darum hier die 10 Tipps gegen Flugangst:

1. Audioprogramm gegen Flugangst

Du kannst Deine Flugangst dauerhaft überwinden, indem Du ein effektives Audio-Programm wie dieses hier nutzt: Frei von Flugangst

Damit kannst Du Deine Flugangst nicht nur an Ihren Symptomen packen, sondern an der Ursache. Für endlich entspanntes Fliegen.

2. Seminar gegen Flugangst

Du kannst ein Seminar gegen Flugangst besuchen. Dies kannst Du zum Beispiel direkt bei der Lufhansa tun. Dieses Seminar ist auf 2 Tage ausgelegt und kostet ca. € 760,- Mehr Infos dazu findest Du hier: Lufthansa Flugangst Seminar

3. NLP gegen Flugangst

Suche Dir einen guten (!) NLP- und/oder Hypnose Therapeuten in Deiner Nähe. Dort kannst Du in sehr wenigen Sitzungen Deine Flugangst überwinden.

Mit diesen 3 Methoden kannst Du an den Ursachen der Flugangst arbeiten. Das sind meiner Meinung nach die besten Methoden, um dauerhaft entspannt fliegen zu können. Es gibt jedoch auch ein paar „kleine Dinge“, die Du tun kannst:

4. Ablenkung

Wenn Du im Flugzeug bist, kannst Du natürlich versuchen, Dich abzulenken – verwickele Deinen Sitznachbar in ein Gespräch, nimm Dir ein gutes Buch mit – oder zieh Dir Deine Kopfhörer mit einem Hörbuch an.

So denkst Du nicht die ganze Zeit an Deine Flugangst und der Flug ist schneller rum, als Du vielleicht meinst

5. Nimm Dir Zeit

Nimm Dir vorher schon genug Zeit und komm nicht schon total gestresst am Flughafen an! Das bedeutet, bereite Dich vor – fahre zeitig zu Hause los. Dann kommst Du am Flughafen an und hast noch genügend Zeit für das Einchecken und die Sicherheitskontrollen

6. Nicht so viel Kaffee

Trink nicht so viel Kaffee, bevor Du in den Flieger steigst. Du brauchst keine zusätzlichen Wach- und Nervösmacher!

7. Nutze die Stop-Technik

Das kannst Du in Deinem Alltag schon einmal üben: Wenn negative oder ängstliche Gedanken Dich überkommen wollen, dann sagst Du in Deinem Geist ganz einfach laut und deutlich: STOP! Wir haben viel mehr Kontrolle über unsere Gedanken als wir häufig meinen.

Wenn Du dann im Flugzeug sitzt – und die Flugangst kommst, dann sage Ihr laut und deutlich: STOP!

Du solltest das übrigens wirklich vorher ein paar mal im Alltag trainieren, damit Du Dich selbst von der Wirksamkeit dieser Technik überzeugen kannst.

8. Tief atmen gegen Flugangst

Versuche tief zu atmen, wenn Du in Deinem Sitz sitzt. Das bedeutet, zum Fliegen am Besten lockere Kleidung tragen (Du kannst Dich danach ja wieder umziehen, wenn es sein muss… ). Atme über die Nase ein und über den Mund wieder aus. Versuche in Deiner Vorstellung bis ganz tief in den Bauch einzuatmen – vielleicht sogar noch tiefer bis in die Fußsohlen hinein?

Das Ausatmen sollte dann ungefähr doppelt so lange dauern wie das Einatmen. Das ist wichtig! Denn durch das lange Ausamten können wir unseren Körper und unseren Geist entspannen.

Auch das kannst Du vor dem Fliegen schon einmal trainieren: Wenn Du angespannt bist, einfach tief atmen – und dabei doppelt so lange ausatmen wie einatmen.

9. Mach Dich mit dem Flugzeug vertraut

Viele Dinge, die Dir vielleicht Angst machen können auf einem solchen Flug sind völlig normal:

Hast Du gewußt, dass die Tragflächen elastisch sind – und dass es normal ist, wenn sie schwingen?

Auch die Geräusche des Fahrwerks kann im ersten Moment erschreckend klingen, wenn es ein- oder ausfährt – doch das sind ganz normale Geräusche.

Mach Dich mit dem Flugzeug vertraut, denn wir fürchten uns meistens vor dem Unbekannten…

10. Suche Dir Unterstützung

Wenn Du einsteigst, teile den Stewardessen und Stewarts ruhig mit, dass Du Flugangst hast. Das ist nichts, weswegen Du Dich schämen musst! Weihe auch die Person ein, die mit Dir fliegt. Wenn Du alleine fliegst, kannst Du auch Deinen Sitznachbarn mit einbeziehen. Du wirst merken, wie sie Dir alle helfen werden, mit Deiner Flugangst besser umzugehen.

Und was ist mit dem Alkohol gegen die Flugangst?

Ein Glas Wein oder Bier vor dem Flug ist okay – aber dann sollte auch Schluss sein. Denn sonst wird Dir oben in der Luft noch schlecht… und das trägt nicht grade zu einem angenehmen Flug bei…

Flugangst ist ein weit verbreitetes Phänomen – doch es gibt immer etwas, das Du dagegen tun kannst. Am Besten Du widmest Dich den Ursachen der Flugangst, egal ob mit meinem Audio Gegen Flugangst, einem Seminar gegen Flugangst oder einem Coaching bei einem NLP / Hypnose Therapeuten.

Du musst nur was tun! Dann kann das Fliegen auch in Zukunft für Dich zum Genuss werden – und Du wirst rufen: Yippieh, ich fliege!

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Herzlich willkommen in DEINEM Leben!
Oder um es mit Smudo zu sagen:

„Herzlich willkommen zu Ihrem Leben
in dem SIE die Hauptrolle spielen
der Eintritt ist FREI
alles weitere liegt in IHRER Hand
und wir wünschen Ihnen viel Spaß und gute Unterhaltung
beim Leben IHRER Wahl“

Darum geht es heute: Das Leben DEINER Wahl!

Vielleicht denkst Du jetzt, och nee, André, nicht schon wieder dieser Selbstverantwortungskram, ich stecke hier wirklich fest in meinem Leben, in meinem Job – ich habe einfach keine Wahl, ich kann mir mein Leben nicht aussuchen…

Wenn Dir so etwas grade durch den Kopf gegangen ist, dann kannst Du völlig beruhigt sein, es wird noch viel schlimmer…

Was meine ich damit, das Leben DEINER Wahl?!

Wahrscheinlich sieht es im ersten Moment nicht immer so aus, als hätten wir wirklich eine WAHL, wie wir unser Leben leben wollen… häufig haben wir das Gefühl, dasss wir in die Dinge einfach „reingerutscht“ sind, in den Job, vielleicht sogar die Ehe, oder was auch immer es sein mag, wo Du meinst, Du hast keine wirkliche Wahl… es fühlt sich so an, als seinen wir auf einmal mitten drin gewesen ohne dass uns jemand gefragt hätte, was wirklich eigentlich wirklich wollen…

Vielleicht kennst Du das…

Und es stimmt sogar, niemand hat Dich gefragt, was Du wirklich willst – vor allem nicht die Person, deren Job es gewesen wäre… Du.

Hast Du Dich wirklich gefragt, was Du willst oder hast Du Dich einfach treiben lassen, vielleicht sogar von den Vorstellungen anderer Menschen getrieben… hinein in ein Leben, in dem Du das Gefühl hast, nicht wirklich frei zu sein?!

Wenn Du jetzt noch liest, dann als aller erstes mal: Glückwunsch! Du bist schon viel weiter als die meisten Menschen! Du bist bereit und willens, Dir Dein Leben mal anzuschauen – zu sagen, okay, vielleicht ist da ja was dran – und vor allem: WIE KANN ICH DAS ÄNDERN?!

Wie kann ich das Gefühl wieder bekommen, frei zu sein, die Wahl zu haben?! Wie kann ich wieder entscheiden über mein Leben?! Wie kann ich endlich das tun, was ich will!?

Ich werde Dir gleich 3 einfache Schritte zeigen, mit denen Du Dein Leben wieder unter Kontrolle bekommen kannst, wie Du wirklich wieder das Ruder Deines Lebens so steuern kannst, dass Du da hinkommst, wo Du wirklich hinwillst..

Bist Du bereit?! Ich weiss, eigentlich ist man nie wirklich bereit, aber wir legen trotzdem einfach los!

Schritt 1: Akzeptiere Deine Entscheidungen

Denn die Wahrheit ist – auch wenn Du das Gefühl hast, nie wirklich eine Wahl gehabt zu haben, die Entscheidungen für diesen Job, für diese Karriere, für dieses Studium, für diese Ehe hat niemand anders als Du selbst getroffen. Vielleicht hast Du viele Entscheidungen nicht bewusst gefällt – doch niemand anders ausser Dir hat es getan.

Du wurdest niemals mit einer vorgehaltenen Waffe gezwungen, irgendetwas in Deinem Leben zu tun. (zumindest 99,99% von uns wurden das nicht). Ja, die Entscheidungen, dieses Studium zu machen oder abzubrechen sind nur von Dir gefällt worden. Die Entscheidung diesen Mann oder diese Frau zu heiraten ist nur von Dir getroffen worden.

Der Schwiegervater mit der Schrotflinte kommt doch nur in Geschichten über kleine sizilianische Dörfer vor…

Wahrscheinlich ist das im ersten Moment nicht sehr angenehm und vielleicht rebellieren sogar einige Teile in Dir ganz immens. Doch wenn Du mal etwas tiefer schauen kannst, mal tief in Dich hineinhorchen… dann kannst Du sehen, wer wirklich am Steuer Deines Lebens sitzt… nämlich DU!

Und auch wenn das im ersten Moment ein schräges Gefühl ist, denn das bedeutet ja, dass wir uns den ganzen Kram in unserem Leben selbst geschaffen haben – so gibt es Dir auch eine ultimative Freiheit!

Die Freiheit, dahin zu gehen, wo Du wirklich hinwillst… doch bevor wir gleich dahin los gehen, noch eine ganz wichtige Sache:

Was ich bei vielen Menschen gesehen habe, die für sich akzeptiert haben, dass sie für Ihr Leben verantwortlich sind: Das erste, was sie getan haben, war, sich in Selbstvorwürfe zu stürzen.. „Oh mein Gott, wie konnte ich nur?! Was habe ich mir jetzt für schlechtes Karma aufgehalst?!“ und ähnlich wenig hilfreiches Zeug. Vergiss das! Vergiss die ganze Selbstvorwurfsscheisse, denn die bringt Dich keinen Schritt weiter. Du hast Entscheidungen getroffen. Ja. Das hatte Konsequenzen. Auch richtig. Doch Du hast immer die Dir bestmögliche Entscheidung getroffen!

Leben EntscheidungErinne Dich immer daran! Du hast immer das getan, was Du in dem Moment für richtig und wahr gehalten hast. Du hast Dein bestes getan, um glücklich zu sein. Immer. Akzeptiere das. Du hast immer Dein bestes getan! Lass diesen ganzen Pseudo-Verantwortungskram der Selbstvorwürfe hinter Dir. Denn diese Vorwürfe halten Dich davon ab, das zu tun, was wirklich wichtig ist. Nämlich Dein Steuer in die Hand zu nehmen!

Und nebenbei, jemand der sich in diese Vorwürfe stürzt, hat das Konzept der Verantwortung noch nicht ganz verstanden. Es geht niemals um Schuld. Es ging noch nie um Schuld. Du bist ein wundervolles Wesen und Du hast immer Dein bestes getan – es wird Zeit, dass Du das anerkennst!

Ja, DU bist ein wunderschönes und freies Wesen!

Am Steuer des Lebens zu sitzen und in den grossen See der ewigen Traurigkeit zu steuern, wo man dann wieder in Hilflosigkeit versinken kann, macht ja auch nicht viel Sinn – und ist auch keine wirkliche Verantwortung…

Denn wenn Du am Steuer sitzt, dann bedeutet das auch, Du kannst dahin steuern, wo Du wirklich hinwillst! Yippieh!

Wahrscheinlich denkst Du Dir jetzt auch, ja super, aber wie soll ich das denn machen?! Wenn ich eine komplette Kehrtwende mache, dann fällt mir die ganze Crew von Deck und ich habe ja schliesslich auch eine Verantwortung. Das stimmt. Du hast eine Verantwortung. Und deswegen gibt es ja auch Schritt 2! Wär ja auch nicht nett, wenn ich Dich jetzt einfach so da stehen liesse mit Deinem Ruder in der Hand… aaaalso machen wir uns auf zu Schritt Nummer 2:

Schritt 2: Nimm kleine Kurskorrekturen vor!

Ich meine ganz bewusst kleine Kurskorrekturen! Vielleicht hast Du mich auch schon mal von den „Babysteps“ sprechen hören? Einen kleinen Schritt nach dem anderen…

Das hat auch einen ganz bestimmten Grund…

Dazu bedienen wir uns heute eines Beispiels aus dem Golfsport (oder auch dem Bogenschiessen).

Wenn Du einen langen Schlag zu machen hast, dann ist es sehr wichtig, sehr genau zu zielen und zu schlagen. Warum? Wenn Du nur ein paar Milimeter abweichst, dann landet Dein Golfball viele viele Meter von der Fahne entfernt… genau so beim Bogenschiessen: Wenn Du ein weit entferntes Ziel treffen willst – und Du nur ein paar Milimeter zu weit nach links oder rechts zielst, dann schiesst Du meilenweit an der Scheibe vorbei…

Klingt im ersten Moment erst mal doof – doch wir können uns dieses Konzept auch wundervoll zu Nutze machen..

Es bedeutet nämlich, kleine Veränderungen im Jetzt und Hier haben riesige Auswirkungen, je grösser die Distanz ist – je weiter die Zeit fortschreitet… wenn Du zum Beispiel heute die Entscheidung treffen willst, ab jetzt jeden Tag 10 Minuten zu meditieren, dann wird Dich das nicht über Nacht zu einem anderen Menschen machen – doch wenn Du in einem Jahr zurückschauen wirst, wirst Du merken, wie sehr Dein Leben sich aufgrund dieser einen kleinen Entscheidung verändert hat.

Oder wenn Du Dich heute entscheidest, ab heute 1 gesunde Mahlzeit pro Tag zu essen, dann wirst Du damit auch nicht von heute auf morgen schlank – doch es setzt einen Veränderungsprozess in Gang – und vielleicht schon in 8 Monaten schaust Du auf die Waage und bist ganz erstaunt, wo Du schon gelandet bist…

Oder Du triffst heute die Entscheidung ab heute jeden Tag 30 Minuten ganz bewusst mit Deinem Partner / Deiner Partnerin zu verbringen. Mit ihm / ihr zu sprechen, den Tag zu teilen, rumzualbern und einfach das Gefühl der Zusammengehörigkeit zu pflegen. Natürlich macht das Deine Beziehung vielleicht nicht über Nacht zu einer traumhaften Partnerschaft – doch Du kannst eine Veränderung in Gang setzen. Und nach ein paar Wochen wirst Du merken, wie nah Ihr Euch wieder seid…

Vielleicht triffst Du auch die Entscheidung ab heute 30 Minuten pro Tag in Deine Weiterbildung oder in Dein neues Business zu investieren. Natürlich hast Du damit nicht über Nacht Deinen Traumjob oder Deine finanzielle Freiheit erreicht. Doch Du hast Dein Leben auf eine neue Bahn gebracht. Du hast eine Kurskorrektur vorgenommen, die Dich nach einer gewissen Zeit zu einem ganz anderen Ergebnis führen wird..

Die wenigsten Menschen ändern Ihr Leben über Nacht. Ganz ehrlich. Eigentlich fast niemand. Niemand. Es braucht keine Superkräfte oder aussergewöhnlichen Heldenmut, um sein Leben zu ändern. Meistens sind es kleine Kurskorrekturen, die das Leben von Menschen verändern. Vielleicht gibt es auf dem Weg dann noch weitere Kurskorrekturen. Einfach weil der neue Weg Dir dann wieder neue Möglichkeiten eröffnet hat.. und in einem Jahr oder zwei schaust Du zurück und denkst: WOW! Das habe ich alles getan?! Schau mal, wo ich gestartet bin und wo ich jetzt schon bin!

Du wirst merken, wie kleine Entscheidungen Dein ganzes Leben verändern werden…

Du wirst in 2 Jahren zurückschauen und denken WOW! Nur weil ich an diesem Montag diese kleine Entscheidung getroffen habe, ist dies und jenes passiert – und mir haben sich diese Möglichkeiten ergeben und ich bin diesen neuen Weg gegangen mit dieser kleinen Kurskorrektur – und schau mal wo ich heute bin!!! WOW!!!

Womit wir bei Schritt 3 wären…

Schritt 3: Tu es heute!

Du weisst ja, wenn Du nichts tust, tut sich auch nichts. Deswegen treffe heute eine kleine Entscheidung. Welchen Bereich willst Du verbessern in Deinem Leben?! Welche kleine Entscheidung kannst Du heute treffen?! Was kannst Du realistisch umsetzen, wenn Du Dich ein bisschen aus der Komfort Zone rausstreckst!? Was kannst Du heute tun?!

Es ist Deine Entscheidung. Es ist immer Deine Entscheidung. Auch Deine Entscheidung, nichts zu tun, ist Deine Entscheidung. Logischerweise… ,-)

Entscheide Dich für Dein Leben – es ist Deine Verantwortung und auch Deine Freiheit, was Du daraus machst. Niemand anders steuert das Schiff. Welche kleine Entscheidung kannst Du heute treffen, um eine kleine Kurskorrektur vorzunehmen?!

Ein bisschen Mut kann viel verändern!

Wofür entscheidest Du Dich?

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Strom von Greenpeace? Ja, das gibt es: Greenpeace Energy.

Greenpeace ist sicher jedem von uns ein Begriff: Menschen, die sich aktiv für den Umweltschutz und den Erhalt unserer Natur einsetzen.

Was ich bis vor kurzem noch nicht wußte: Greenpeace macht auch Strom – und zwar zu 100% Ökostrom aus Wasser- und Windkraft. Ohne Kohle- und Atomkraftwerke (was nicht bei allem, was „Ökostrom“ heißt, selbstverständlich ist)

Greenpeace baut außerdem eigene Kraftwerke, um so das Ökostromnetz weiter auszubauen.

Mit einem Wechsel zu Greenpeace Strom kann man nicht nur seine ganz persönliche CO2 Bilanz verbessern, sondern unterstützt auch ein Modell mit Zukunft.

Greenpeace Strom
Greenpeace Strom

Jaaaaaa… aber was kostet das denn?

Ich will gar nicht weiter drauf eingehen, was es uns kosten wird, wenn wir nicht beginnen, umzudenken und unsere Erde weiterhin so ausbeueten wie bisher…

Bleiben wir doch einfach bei den Euros. Durch meinen Wechsel zu Greenpeace Strom zahle ich jetzt genau € 6,- mehr im Monat. Außerdem ist das Wechseln genau so einfach wie bei jedem anderen Stromanbieter auch.

6 Euro im Monat. Welches Argument gibt es da noch, da nicht hinzugehen? Bisher habe ich bei meinem örtlichen Stromversorger € 39,- im Monat gezahlt – und jetzt zahle ich etwas über € 45,-.

Ich lege Dir wirklich ans Herz, Dich hier einmal zu informieren:

Greenpeace Strom

Übrigens ist das kein Parnterlink oder so – und ich bekomme auch kein Geld oder sonstige Zuwendungen von Greenpeace Energy für diesen Artikel.

Ich bin einfach der Meinung, dass es zu einem verantwortlichen Leben dazu gehört, dass man sich Gedanken darüber macht, wie man mit den Ressourcen dieser Welt umgeht. Jeder von uns kann einen Beitrag leisten. Wir müssen es nur tun.

Auf der Seite von Greenpeace gibt es ein schönes Bild dazu: Natürlich wird damit nicht von heute auf morgen der Atomstrom angeschafft. Doch je mehr Menschen sich für echten Ökostrom entscheiden, um so mehr Anteil bekommt er auch am Gesamtstrom.

greenpeace energy
Greenpeace Energy

Das ist wie mit einem See, der immer sauberer wird, je mehr klares Wasser man hineingiesst.

Deswegen schau Dir die Seite von Greenpeace Energy an – und wenn sich das gut für Dich anfühlt, dann wechsele – das dauert 5 Minuten, mehr nicht. Hör auch hier einfach auf Dein Bauchgefühl und folge Deinem Bauchgefühl.

Wir alle sind Teil dieser Welt – und wir tragen Verantwortung für alles, was wir tun – und auch für alles, was wir nicht tun. Hier können wir mit einem kleinen Aufwand eine Menge bewegen.

Ich freue mich, wenn Du dabei bist!

Hab ein wundervolles Wochenende mit viel „Solar-Energie“!! Yippieh!!

Dein André

Hier noch mal die Seite:

Greenpeace Energy

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