Vor 4 Wochen ist folgendes passiert:

Ich stelle wie immer unsere Mülltonnen vor zur Strasse, damit sie abholt werden können.

Am nächsten Mittag bin ich grade mit Plankton auf seiner Mittagsrunde als ich die Müllabfuhr höre und denke: Super, alle Tonnen schon leer! Dann kann ich die ja gleich mit zurück bringen.

Gesagt. Getan.

Ich stelle beide Tonnen wieder zurück und grade als ich auf dem Weg nach oben bin, höre ich …

… die Müllabfuhr.

Äh …

Ich gehe raus und sehe die Müllabfuhr grade weiter fahren. Ein Verdacht beschleicht mich …

Ich schaue in unsere Bio-Tonne: Leer.

Dann schaue ich in unsere gelbe Tonne. Aha. Die war dann also noch halbvoll.

Ich gehe zu Monya und sage ihr in bester rheinischer Art:

Es kann sein, dass ich die gelbe Tonne halbvoll wieder mit gebracht habe.

(Im Rheinland leben wir im Land der Möglichkeiten! )

Und Monya musste voll lachen:

Es kann also sein …

Ja, sag ich, es kann sein …

Gestern war die Müllabfuhr für die gelbe Tonne wieder da. Und ich habe gewartet, bis sie wirklich wirklich durch waren und habe dann die leere Tonne wieder mit gebracht.

Und ich sag zu Monya: „Ha, dieses mal ist die Tonne leer!“

Woraufhin Monya mich fragt: „Kann das sein, dass Du Dir selbst gegenüber etwas nachtragend bist? Das ist jetzt immerhin 4 Wochen her …“

Und natürlich war das alles im Spaß und mit einem Augenzwinkern, doch es hat mich zum Nachdenken gebracht:

Wie oft sind wir gegen uns selbst viel strenger als wir es mit anderen Menschen jemals wären? Vor allem mit Menschen, die wir lieben?

Wie hoch schrauben wir die Ansprüche an uns selbst? Wenn ein Freund uns das erzählen würde, wie oft würden wir dann sagen:

Dude, entspann Dich mal … Du bist auf einem guten Weg. Du musst nicht alles perfekt machen. Es ist okay.

Und ich rede hier nicht nur von Mülltonnen …

Wie oft meinen wir mit unserem Geschäft jetzt sofort so supererfolgreich sein zu müssen wie all die anderen, die wir auf den Social Medias sehen?

Wie oft meinen wir, erst wenn wir … dann, ja dann vielleicht können wir mal einen Gang runter schalten oder das Tempo etwas rausnehmen?

Wie oft glauben wir, dass das, was wir tun, noch nicht gut genug ist?

Zumindest jetzt noch nicht? Denn wir müssen ja noch, könnten ja noch, sollten ja noch …

Was, wenn es schon gut wäre?

Was, wenn wir genau da sind, wo wir sein sollen? Was, wenn wir einfach ein anderes Leben haben als andere Menschen?

Was wäre, wenn wir ein Individuum wären, mit seinem ganz eigenen Tempo, mit seinem ganz eigenen Weg, mit seinen ganz eigenen Lernerfahrungen?

Was wäre, wenn wir nichts beweisen müssten, damit wir gut genug sind? Was, wenn wir schon super wären, genau so wie wir sind?

Was wäre, wenn Du jetzt schon angenommen bist?

Wenn Du einfach so sein kannst, wie Du bist – und Du bist vollständig angenommen? Du bist von Gott angenommen, genau so wie Du bist. Du musst nicht beweisen.

Du kannst einfach wundervoll Du selbst sein.

Heißt das, dass wir jetzt einfach faul auf dem Sofa rumhängen und uns mit Netflix das Gehirn zerbrutzeln können?

Nee.

Im Gegenteil.

Denn wenn wir fühlen, dass wir angenommen sind … wenn wir fühlen, dass wir nichts beweisen müssen, um würdig zu sein …

… dann befreien wir unser inneres Potential, das dann durch uns strahlen und in der Welt wirken kann.

Wenn wir nicht mehr der Anerkennung von Außen hinter her hecheln, dann bekommen wir auch wirklich etwas geschafft. Etwas von Bedeutung. Etwas, das uns vorwärts bringt.

Denn die ganze Energie, die wir vorher dafür verschwendet haben, was wohl die anderen denken, ob die das gut finden, und ob unsere Eltern uns endlich anerkennen, wenn wir …

… diese ganze Energie wird frei und kann fröhlich in unsere Taten und unser Wirken hinein fliessen! Pixa Duba!

Denn wir alle sind aus einem Grund hier. Du bist hier, um Dein Geschenk durch Dich in diese Welt hinein zu bringen.

Und je sanfter wir mit uns selbst sind, um so tiefer können wir dieses Geschenk teilen.

Heute Abend startet unsere neue Live Meditation. Hier entlassen wir alte Energien, die uns noch an die Vergangenheit gebunden hatten und machen uns bereit für all die wundervollen neuen Dinge, die jetzt zu uns kommen wollen.

Wir lassen das „beweisen müssen“ los.

Diese Meditation machen wir im Sönnchen Club. Und natürlich gibt es für alle Mitglieder wie immer eine Aufzeichnung der Meditation. 

Wenn Du noch nicht im Sönnchen Club bist, kannst Du Dich hier auf dieser Seite anmelden:

https://pixa.me/soennchen-club

Hab jetzt einen mega Pixa Duba Mittwoch und erinnere Dich:

Sei sanft mit Dir. Du bist okay. Und Du bist auch schon ganz schön weit (schau mal, wo Du vor 5 Jahren noch warst!). Geh einfach Deinen Weg in Deinem Tempo.

Dein „Wir sind alle schon angenommen“ André

 

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Wenn wir lange genug in einem Problem drin hängen und keine Lösung finden, dann fangen wir oft an, dieses Problem zu einem Teil von uns selbst zu machen:

„So bin ich halt.
Ich habe das nun mal.
Da kann ich nichts tun.“

Manchmal lassen wir uns auch Eigenschaften von der Welt einreden, die sagt:

„Du bist machtlos. Was willst Du als einzelne Person schon machen?“

Und wenn wir hier lange genug zuhören, dann machen wir auch das zu einem Teil von uns. Zu einem Teil von unserer Identität:

„Was kann ich als einzelner schon machen? Die da oben machen doch eh, was sie wollen …“

Und bei all dem vergessen wir immer mehr, dass wir wundervolle, mächtige, von Gott kreierte Menschen sind, die entscheiden können, was sie zu ihrer Identität machen.

Ja, wir können entscheiden:

Mach ich dieses Problem zu einem Teil von mir? Lass ich das in mein Innerstes hinein? In mein Selbstverständnis? In meine Identität? In mein heiligstes Inneres, wo mein Licht scheint?

Oder behandle ich dieses Problem als etwas, das vorübergehend in meinem Leben da ist?

Behandle ich es als etwas außerhalb von mir, mit dem ich umgehen kann?

Vorübergehend kann auch 30 Jahre sein.

Wir sind alle so verwöhnt, dass wir jetzt alles sofort bekommen (am Besten ohne Aufwand, ohne Arbeit, ohne was zu machen …), dass wir die Dimensionen vernachlässigen, in denen unser Leben wirklich läuft.

Manchmal haben wir ein Problem vorübergehend für 30 Jahre. Und dann finden wir eine Lösung dafür. Dann sind wir offen genug, um Gottes Führung anzunehmen. Dann kommen wir an einen Punkt, an dem wir eine neue Entscheidung treffen.

An den Punkt, an dem wir sagen:

Ich mache jetzt etwas anderes.

Mein Verhalten hat bisher dafür gesorgt, dass mein Problem weiter in meinem Leben war, darum mache ich jetzt etwas anderes.

Auch wenn ich das andere vielleicht noch ziemlich doof finde, weil es neu und unbequem ist. Weil es von mir fordert, dass ich meine Gewohnheiten hinterfrage und vielleicht sogar verändere (Aaaaargh! Schreiend im Kreis rumrenne! ).

Wir können heute eine neue Entscheidung treffen und neue Dinge tun.

Denn wir sind nicht „so und so“. Wir sind machtvolle, wundervolle Menschen, geschaffen, um frei zu leben und diese Welt mit unseren schöpferischen Kreationen zu bereichern.

Gott hat uns stark, mutig und wahrhaftig kreiert.

Und darum dürfen wir uns von der Welt auch nicht einreden lassen, wir seien schwach – „so bin ich halt“ – nur damit wir hinter unserem wahren Potential zurück bleiben.

Denn manche Kräfte möchten uns schwach sehen. Sie möchten uns weit von unserem Potential getrennt sehen. Sie mögen es, wenn wir unsere „Schwäche“ als Ausrede nehmen, um Dinge zu tun, von denen wir in unserem Herzen wissen, dass sie nicht wirklich richtig sind …

… und vor allem auch, wenn wir die „Schwäche“ als inneren Grund akzeptieren, nicht das zu tun, was unsere wahre Aufgabe ist …

… wenn wir unsere „Schwäche“ als Grund akzeptieren, warum manche Dinge für uns halt „einfach nicht drin“ – oder „einfach unveränderbar“ sind.

Lass Dich nicht von den Kräften einfangen, die Dich klein reden wollen.

Erinnere Dich an Deine innere Kraft, an Deine innere Macht.

Und erinnere Dich daran, dass Du immer eine Entscheidung treffen kannst.

Du kannst entscheiden, wer Du sein willst:

Das „schwache Ich“, das die Welt Dir einreden will – oder das „mächtige, strahlende, wundervolle Ich“, das Du in Wahrheit bist.

Wir entscheiden jeden Tag, was wir zu unserer Identität machen, was wir in unser innerstes Heiliges hinlassen.

Wählen wir weise.

Hab jetzt einen mega Dienstag und er-innere Dich, Du wundervolles Wesen! Erinnere Dich an Deine Macht, an Dein wahres Sein, er-innere Dich daran, warum Du hier bist!

Morgen Abend startet die neue Sönnchen LIVE Meditation für mehr innere Leichtigkeit und inneren Frieden. Diese Meditation machen wir im Sönnchen Club – und es gibt auch für alle Mitglieder wie immer eine Aufzeichnung der Meditation.

Du kannst hier beim Sönnchen Club mitmachen:

https://pixa.me/soennchen-club

Sei gesegnet und lass jetzt ganz viel das Sönnchen rein!

Frieden für Dich.

Dein „Was machen wir zu unserer Identität?“ André

 

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Auch wenn wir es uns manchmal sehr wünschen: Die Sachen werden nicht wie früher. Wir verändern uns. Die ganze Welt verändert sich.

Und es gibt auch eine Zeit, in der wir trauern dürfen. Trauern, um die Chancen, die wir nicht ergriffen haben. Trauern um die Träume, denen wir nicht gefolgt sind.

Trauern um die Gelegenheiten, in denen wir nicht mutig waren, sondern die scheinbare Sicherheit gewählt haben und so ein großes Abenteuer verpasst haben.

Trauern um die Worte, die wir nicht gesagt haben, die so viel hätten bedeuten können.

Es gibt eine Zeit, in der wir trauern dürfen, dass wir nicht den Eingebungen gefolgt sind, die Gott uns für unser Leben gegeben hat.

Wir dürfen trauern, um die Momente, in denen wir unser Herz nicht geöffnet haben, obwohl es das Richtige gewesen wäre. Wir dürfen trauern um die Momente, wenn wir erlaubt haben, dass das „vernünftig sein“ unsere Seele zum Schweigen gebracht hat.

Wir dürfen trauern.

Doch die Zeit der Trauer ist auch irgendwann vorbei. Wir können nicht ewig im Gestern leben – oder verpassten Chancen nachweinen.

Es ist auch manchmal an der Zeit, zu sagen:

Dieses Kapitel meines Leben ist vorbei. Ich schreibe jetzt ein neues Kapitel.

Denn unser Leben ist jetzt.

Gott ist noch lange nicht fertig mit uns. Er hat noch so viele Gelegenheiten, Geschenke, Wunder und so viel Pixa Duba für uns!

Und es ist Zeit, dass wir uns aufmachen, das zu tun, wofür wir wirklich hier sind.

Auch wenn wir noch wirklich bereit sind. Auch wenn die Tränen auf unserem Gesicht noch nicht ganz trocken sind.

Wir dürfen uns aufmachen, auch wenn wir noch nicht alles rausgefunden haben, auch wenn wir nicht mehr haben als einen groben Plan oder eine Richtung.

Wir dürfen sogar losgehen, wenn wir nicht mehr wissen als: Das hier ist meine Aufgabe HEUTE.

Denn mehr braucht es nicht.

Wir können nie den ganzen Plan kennen. Denn das würde auch einen großen Teil des Spaßes verderben.

Wir dürfen losgehen.

Und vertrauen.

Wir dürfen glauben.

Wir dürfen glauben, dass es kein Problem in unserem Leben gibt, für das Gott nicht schon eine Lösung hat.

Wir dürfen vertrauen, dass das Leben immer für uns ist – und uns zur richtigen Zeit immer genau das gibt und schickt, was wir brauchen.

Denn wir sind noch lange nicht fertig. Das, wo wir grade sind, ist nur die Startrampe für so viel mehr in unserem Leben. Wir legen grade erst los!

Also nehmen wir Abschied und lassen die Vergangenheit hinter uns. Machen wir uns auf in neue Abenteuer, auf zu neuen Aufgaben und Geschenken.

Schreiben wir ein neues Kapitel in unserem Leben.

Fangen wir heute damit an.

Hab jetzt den besten Montag der ganzen Woche voller Pixa Duba und in dem Wissen: Du bist noch lange nicht fertig. Solange Du noch atmest, ist Gott nicht fertig mit Dir. Es gibt noch so viel hier für Dich in diesem Leben.

So viel Liebe, Freude und so viel Nähe zu erleben. So viele kleine und große Dinge für Dich zu tun, die einen Unterschied in der Welt machen.

Dein neues Kapitel beginnt heute!

Sei gesegnet und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Frieden für Dich.

Dein „Ein neues Kapitel“ André

Schon in 2 Tagen startet unsere neue Live Meditation im Sönnchen Club. Wir entlassen alte Energien, die uns noch an die Vergangenheit gebunden hatten und machen uns bereit für all die wundervollen neuen Dinge, die jetzt zu uns kommen wollen.

Wenn Du mit dabei sein willst, kannst Du Dich hier noch zum Sönnchen Club anmelden:

https://pixa.me/soennchen-club

 

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Ich erinnere mich als wir 2016 in unser damaliges Haus gezogen sind, hat ein Freund uns dabei geholfen, mit dem Hochdruckreiniger all die Steine rund ums Haus zu reinigen.

(Eine krasse Arbeit übrigens …)

Dabei hat er im Haus auch noch eine alte Schmutzfangmatte entdeckt, die der Vorbesitzer dagelassen hatte.

„Braucht ihr die noch?“

„Nee, die wollen wir nicht mehr.“

„Kann ich die mitnehmen?“

„Na klar, pack ein.“

Und dann hat unser Freund vor dem Haus noch mal den Hochdruckreiniger ausgepackt und diese Schmutzfangmatte wirklich gereinigt.

Da kam ein Dreck raus!

Dreck von wahrscheinlich vielen Jahren.

Und all dieser ganze Dreck ist hochgespritzt. (Das war eine Show … ). Bis die Matte dann irgendwann sauber war.

Er hat die Matte dann noch in die Sonne gelegt (es war Mitte Mai) und sie dann am Abend mitgenommen.

Und manchmal kommt es mir so ein bisschen vor, als würde das „Schmutzfangmatte tiefen reinigen“ auch grade in unserer Welt passieren.

Auf der großen Ebene – und auch bei uns persönlich. Da kommen all die Sachen raus, werden hochgespritzt, an die Oberfläche gebracht … all die Sachen, die vielleicht jahrelang in der Matte versteckt waren …

… all das kommt jetzt raus. Es zeigt sich – damit es dann gehen kann.

Wir werden grade quasi hochdruck-gereinigt.

Und das ist manchmal ganz schön anstrengend.

Weil eben der ganze alte Kram noch mal hochkommt. Weil wir vielleicht Dinge sehen, die uns schockieren, wundern – oder die uns in den Ärger ziehen wollen.

Oder Dinge, die uns in das Gefühl von „Klein fühlen“ zurück ziehen wollen. Weil wir uns „schuldig“ fühlen sollen.

Und es ist okay, wenn wir von all dem manchmal müde sind. Denn es ist viel.

Vielleicht gehörst Du zu den Menschen, die schon auf der superleichten Welle surfen – und die diese Energie nur geniessen – und gar nicht anstrengend finden. Wenn ja, dann bleib auf der Welle! Geniesse das, surf weiter …

Doch ganz viele haben eher das Gefühl, die Welle würde über Ihnen zusammenschlagen und sie richtig durchwaschen (der berühmte Wipe-Out …).

Und dann sind wir müde, weil es so viel ist. Und weil wir das Gefühl haben, gar nicht wirklich vorwärts zu kommen …

… sondern im Gegenteil: Es fühlt sich an, als würden wir mehr machen und trotzdem Rückschritte machen. Als würden die Sachen uns überwältigen.

Und wir denken dann manchmal, dass wir unsere Sachen nie wirklich in den Griff bekommen. Wir glauben dann, dass dieses Durchgewaschen werden einfach kein Ende hat …

… und grade wenn wir in einem solchen Waschgang drin sind, ist es wichtig, dass wir unseren Fokus auf Gott und auf die fröhlichen Dinge in unserem Leben halten. Auf das Pixa Duba!

Denn sonst fangen uns die dunklen Gedanken ein – oder die Verführungen, die wir eigentlich schon lange überwunden haben, bekommen wieder Macht über uns.

Wir dürfen – auch im Waschgang – den Blick auf Gott halten und nicht so sehr auf den ganzen Dreck schauen, der da aufgewirbelt wird.

Denn der Dreck geht.

Der wird grade rausgewaschen.

Grade wenn wir mitten drin sind im Waschgang dürfen wir uns an die Dankbarkeit erinnern, an all die Segnungen, die wir jetzt schon geniessen.

Wir dürfen uns an die lieben Wesen erinnern, die es in unserem Leben gibt. An die Nähe, die wir in unserem Herzen spüren können. Wir dürfen uns an das Lachen und das Leuchten in uns drin erinnern.

Wir dürfen uns daran erinnern, dass wir schon angenommen und geliebt sind. Gott liebt uns. Hat er schon immer. Und er hört auch nicht damit auf, wenn wir im Waschgang sind. Im Gegenteil. Er ist immer bei uns. Und er gibt uns alles, was wir brauchen.

Denn wenn wir die Dankbarkeit fühlen und unseren Blick auf Gott halten, dann wird dieser Waschgang auch viel leichter für uns.

Dann merken wir, dass wir manchmal geschleudert werden, doch es ist mehr das Gefühl von „Wow, was für eine Fahrt! Pixa Duba! :-)“

Denn nur weil das Drama geht, müssen wir nicht noch mehr Drama daraus machen. Wir dürfen es auch einfach gehen lassen.

Gelassen gehen lassen.

In Liebe gehen lassen.

Die Matte wird gereinigt.

Das ist alles.

Halten wir unseren Blick auf das Pixa Duba, auf Gott und auf die Liebe.

Halten wir unseren Blick darauf, was wir in der Welt kreieren wollen. Auf die wunderschönen Sachen, die wir durch unser Erschaffen in die Welt bringen wollen.

Denn es gibt noch so Schönes, Heiliges, Wunderbares, das durch Dich in die Welt kommen will.

So viel Leichtigkeit, so viele Wunder und so viel Liebe.

Und soooooooooooo viel Pixa Duba!

Halten wir den Blick auf Gott und auf die Leichtigkeit!

Hab jetzt einen gesegneten Sonntag und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Frieden für Dich.

Dein „Hoffentlich hab ich den Weichspüler reingemacht?“ André

Frische Energie und leichtes Pixa Duba kannst Du ab sofort jede Woche im Sönnchen Club tanken.

Hier treffen wir uns jeden Mittwoch zu einer Live Meditation, die Dir genau die Energie gibt, die Du jetzt brauchst.

Das hier sind 4 Live Feedbacks zur Meditation von diesem Mittwoch:

wow war das toll! Danke! fühle mich soo leicht und fröhlich.. genial..

Fühle mich so frisch, wie nach einem Bad unterm Wasserfall.

pixa duba .. so super Energie heute

soo inspiriert und angebunden

Wenn Du auch bei unseren Live Meditationen dabei sein willst, kannst Du Dich hier zum Sönnchen Club anmelden:

https://pixa.me/club

Denn zusammen macht der Waschgang auch viel mehr Spaß!

 

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Da heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich den Beitrag schreiben. Wedel.

Ich habe Dir heute diesen Gedanken mitgebracht:

Wenn Du zweifelst, geh immer mit der Liebe. Geh mit dem, was sich sanft und warm anfühlt.

Auch wenn es Dir manchmal noch ein bischen Angst macht, Dein Herz so weit zu öffnen. Es ist sicher. Ich weiß das. Wir Hunde machen das die ganze Zeit. Wir lieben einfach so. Ohne Bedingungen. Volle Kanne. Mitten aus dem Herzen.

Denn wir wissen, dass es sicher ist.

Es ist vor allem viel sicherer, als immer zu versuchen, nicht zu viel zu fühlen, um sich zu schützen, um vielleicht nicht verletzt zu werden.

Wir Hunde nennen solches Verhalten dumm. Denn wenn wir nicht lieben, dann könnten wir auch ein Ziegelstein sein.

Wir Hunde lieben.

Und wenn jemand versucht, uns zu verletzen, dann knurren und bellen wir, bis er weg geht. Es ist wirklich einfach. Liebe einfach.

Erlaube Dir selbst, diese tiefen Gefühle. Auch wenn Du manchmal weinen musst, weil es so gross ist.

Es ist gut. War es schon immer.

Es ist alles gut.

Wedel.

Ich geh jetzt mal schauen, was mein Früstück macht. Muss Herrchen mal sagen, dass er was bereit stellen soll!

Hab jetzt einen super-wedeligen und durch die Felder düsenden Samstag – und kraul heute einen Hund!

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

 

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Nimm Dir immer die Zeit, an den Blümchen am Wegesrand zu schnüffeln. 

Nimm Dir Zeit, die Umarmung zu spüren und den anderen mit dem Blick in die Augen wahrzunehmen.

Nimm Dir Zeit, an Deinem Kaffee zu riechen, bevor Du ihn trinkst.

Nimm Dir Zeit, Gott in Deinem Leben zu spüren. Denn Gott ist mit Dir, egal, wo Du grade bist. Er wirkt durch Dich. Er beschützt Dich. Er trägt Dich. Gott ist immer für Dich.

Nimm Dir Zeit, freundlich zu sein. Besonders zu Leuten, die grade selbst nicht lächeln können. Denn die brauchen das am Allermeisten.

Nimm Dir Zeit, mit Deinem Hund zu spielen. Ganz viel! Ich hab da Ahnung, das ist sehr wichtig!

Nimm Dir Zeit für die kleinen Momente. Denn da passieren die Wunder des Lebens.

Zum Beispiel: Herrchen und Frauchen haben mich gestern in der Schubkarre im Garten ein bisschen „gebadet“. Denn da hatte sich ganz toll das Regenwasser gesammelt.

Das war vielleicht ein Spaß für uns alle.

Danach bin ich erst mal ganz doll durch den Garten geflitzt. Und hab mich trocken geschüttelt (und den Herrchen naß ).

Es sind die kleinen Dinge, die unser Leben so leuchtend und strahlend machen.

Denn als Hunde wissen wir:

Gott schenkt uns jeden Morgen einen neuen Tag, den wir geniessen können. Wir dürfen Wunder erleben und die Welt mit unserer Freude füllen.

Der einfachste Weg, viel Glück in unserem Leben zu fühlen, ist, dass wir selbst ganz viele glückliche Gefühle machen und die in unser Leben hinein tun.

Jeder kleine Moment zählt. Es gibt keinen „Alltag“. Das ist nur eine Verwirrung des Verstands, der meint, er wisse alles besser.

Jeder Tag ist neu und besonders. Jeder Tag ist ein Fest. Jeder Tag ist heilig, denn Gott hat ihn gemacht.

Hab jetzt einen super Start in Deinen Samstag und lass viel das Sönnchen rein!

Und streichel Deinen Hund. Oder Deine Katze. Und vor allem den Menschen, der Dir am Herzen liegt.

Nähe ist eine Grundzutat für Glück.

Wedel. :-) 

Ich geh jetzt noch was im Garten spielen und rabauken!

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

 

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Auch wenn wir sehen, wie Künstler, die wir mal richtig gut fanden, sich ganz offensichtlich an billiger Meinungsmache, Spaltung und Hetze beteiligen …

… und mittlerweile auch eine Symbolik benutzen, die die dunkle Seite verherrlicht …

… ist es immer einfach, zu urteilen.

Denn wir wissen nie, warum die das tun.

Wir wissen nie, was wirklich los ist.

Heißt das, das ich diese Künstler weiter höre? Und mir diese Sachen mit der seltsamen Symbolik reinfahre?

Nee.

Denn es gibt auch neue Künstler – oder neue Künstler zu entdecken, die stärker denn je das Licht in Ihre Musik bringen.

Die den Geist Gottes in Ihre Musik einfliessen lassen.

Das heißt, es ist auch Zeit, Abschied zu nehmen, von Künstlern, die wir jahrelang gut fanden, doch deren Schwingung jetzt einfach nicht mehr passt.

Auch das ist ein „Loslassen“. Grade für mich persönlich, da Musik schon immer ein wichtiger Bestandteil meines Lebens war und immer noch ist.

Immerhin habe ich ja sogar mal in meinen frühen 20ern aufgelegt. Und höre heute einfach auch noch sehr gerne gute Musik. So mit einfach nur Musik hören – und sonst nix dabei machen. Ganz oldschool.

Und hier geht es nicht darum, mit dem Finger zu zeigen und zu sagen „Ich bin so viel lichtvoller und moralischer als die …“

… denn auch das ist ein Spiel der dunklen Seite:

Sich über andere zu erheben und dadurch eine trügerische Sicherheit fühlen.

Ich dreh mich einfach um und geh woanders hin.

Wenn ich an einen Ort komme, der mir früher gefallen hat, an dem sich jetzt aber nur noch sehr seltsame Gestalten aufhalten, dann geh ich da einfach nicht mehr hin.

Dann gehe ich woanders hin.

Und das ist für mich ein friedvoller Weg. Ein Weg, der nicht noch mehr Kampf in die Welt bringt, sondern einer, der sich vom Kampf abwendet.

Denn der Kampf wird nicht weniger, wenn wir gegen ihn kämpfen.

Auch wenn er uns das immer wieder einreden will und uns so honigfallen-mäßig ködern will: „Du bist ja auf der „richtigen“ Seite“

Der Kampf wird weniger, wenn wir nicht mehr mitmachen. Einer alleine kann sich nicht streiten.

Und wenn wir nicht uns nicht mehr in sinnfreie Kämpfe verstricken lassen, sondern vielmehr schauen:

Was gibt es heute Lichtvolles in meiner Welt?

Was kann ich heute tun, um die Vision einer friedlichen Welt, die ich in mir habe, ein bisschen mehr in die Welt zu bringen?

Wie kann ich heute ganz praktisch Frieden in die Welt bringen?

Indem wir geduldiger sind mit unseren Mitmenschen, indem wir offen lauschen, was andere bewegt, indem wir Menschen einfach unverhofft anlächeln …

…indem wir uns selbst mit Gott verbinden, indem wir den Kontakt zu Mutter Erde wieder herstellen …

Indem wir diese Dinge einfach tun. Auch dann, wenn keiner zuschaut.

Wie kann ich heute selbst mehr Pixa Duba in mir fühlen? Wie kann ich anderen dabei helfen, dass sie auch das Pixa Duba fühlen?

Dass wir wieder erkennen, dass das Leben gut ist? Und dass das Leben für uns ist? Und dass wir jeden Tag zillionen Gründe haben, dankbar, fröhlich und glücklich zu sein?

Einfach, weil es gut ist, am Leben zu sein?

Hab jetzt einen wundervollen Freitag und schreib mir doch mal: Was ist im Moment Dein Lieblings-Song? Ich bin super gespannt!

Sei gesegnet und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Frieden für Dich.

Dein „Wir gehen in eine neue Zeit“ André

Die neue Zeit findest Du auch im Sönnchen Business Club. Hier gehen wir den neuen Weg des Miteinanders, des Respekts und der Herzenergie – auch in unserem Geschäft.

Denn auch die „Geschäftswelt“ wandelt sich. Immer mehr alte Strukturen bröckeln und alle, die sich an der alten Art festkrallen, bekommen immer weniger die Füße auf den Boden.

Kann man bei genauem Hinschauen sehr gut beobachten.

Darum sind wir im Sönnchen Business Club auch „Mit“ und nicht „Gegen“.

Wir sind „Mit“ uns selbst, unseren eigenen Stärken, Talenten und Leidenschaften.

Wir sind „Mit“ unseren Kunden und helfen Ihnen, Ihre Herausforderungen zu lösen.

Wir sind „Mit“ Mutter Erde und „Mit“ Gott.

Wenn Du auch mitmachen willst, kannst Du hier auf der Seite schauen, wie der Sönnchen Business Club Dir dabei helfen kann, Deine größte Herausforderung aufzulösen:

https://pixa.me/club

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„Leben in den Übergang schweben durch den goldenen Regen, wir sind alle dabei.

Leben uns ist alles gegeben, kann die Mauer bewegen, unser Wille ist fei.

Jede Tat und jeden Schritt bestimmen wir alle mit, weil wir alle gedeihn, weil wir alles verzeihn.

Frieden über Himmel und Erde, über alles was werde, über dich und mich“

(Nena)

Aus diesem wundervollen Song:

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Mehr Informationen

 

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Ich kenne einen erfolgreichen Unternehmer, der jedes Jahr mindestens 17 Millionen Dollar netto nach Hause gebracht hat.

Manch einer würde sagen, das ist schon ein ganz anständiges Einkommen.

Doch für ihn war es nie genug. Weil er sich immer mit noch größeren verglichen hat. Er hat immer Leute gesehen, die noch erfolgreicher waren als er.

Und so wollte er immer auch mehr. Mehr mehr mehr.

Dadurch hat er sein soziales Leben ziemlich auf Sparflamme gehalten – und nur noch für sein Business gelebt.

Freunde hatte er keine wirklichen – und auch keine anderen Beschäftigungen. Er hat 24 Stunden am Tag für sein Business gelebt.

Doch nicht, weil er etwas bewegen wollte.

Sondern weil er sich im Vergleich mit den anderen nicht wertvoll fühlte.

Das ging sogar soweit, dass er wochenlang in Depression versunken ist, als er rausgefunden hat, dass er mit seinen 17 Millionen doch nicht zu den „Top-Playern“ gehört.

Das wirklich Traurige ist:

Selbst, wenn er mal 170 Millionen nach Hause bringen sollte – oder 1,7 Milliarden – wird es nicht genug sein.

Denn es wird immer jemanden geben, der eine größere Yacht hat.

Dieser Unternehmer kreiert aus dem Mangel heraus.

Und in seinem jetzigen Mindset ist es unwahrscheinlich, dass er die Fülle erleben wird.

Wenn wir aus Mangel heraus kreieren, kreieren wir mehr Mangel.

Egal, wie viel Geld wir dann machen. Es wird nie genug sein. Denn das Gefühl des Mangels bleibt.

Und am Ende tun wir das alles, damit wir ein Gefühl erleben können. Vielleicht das Gefühl, etwas zu bewegen, einen Beitrag zu der Welt zu leisten.

Das Gefühl, den Menschen wirklich zu helfen.

Doch all diese Gefühle bleiben uns verwehrt, so lange wir aus dem Mangel heraus kreieren.

Solange uns antreibt, dass der andere aber „mehr“ hat.

Denn natürlich ist es gut und wichtig und richtig, dass wir viel Geld haben, damit wir unsere Vision wahr machen können – damit wir Menschen helfen können …

… und damit wir auch für unsere Familie den Lebensstil kreieren können, den wir uns vorstellen.

Darum ist es so wichtig, dass wir aus der Fülle kreieren. Damit wir dann auch merken, wenn wir die Fülle in unserem Leben haben.

Damit wir sie auch geniessen können.

Denn sonst: Wofür das alles? Um das längere Boot zu haben? Für das Gefühl von „Ich bin besser als X?“

Das ist alles leer – und bringt uns keine wirklich Erfüllung. Vielleicht mal ein kurzes Ego-High, aber das war es dann auch schon.

Darum ist Mangel niemals die Lösung, um Fülle zu kreieren.

Mangel kreiert Mangel.

Fülle kreiert Fülle.

Und dieses Konzept scheint so einfach, dass man es gerne abnicken mag und denkt, ja logo, kenn ich, weiß ich, brauch ich nicht weiter drüber nachdenken …

… doch wenn wir tiefer gehen damit – und anfangen wirklich aus der Fülle heraus zu kreieren, dann werden echte Wunder möglich!

Dann tun sich uns Türen auf, von denen wir vorher nicht mal wußten, dass sie überhaupt da sind. Geschweige denn, dass da ein Haus steht.

Kreieren aus der Fülle führt zu mehr Fülle.

Darum schauen wir im Sönnchen Business Club auch nicht darauf, was andere machen, sondern wir schauen uns an, wie können wir für uns – aus der Fülle, die jetzt schon da ist – noch mehr Fülle kreieren?

Das machen wir sehr konkret in unserem 90 Tage Jahr Training, das wir am 12.07.2023 machen.

Hier schauen wir: Was können wir die nächsten 90 Tage tun, um unserer Vision näher zu kommen? Welche Ressourcen haben wir schon? Und wie können wir die optimal einsetzen?

Dieses Training gibt es für alle Mitglieder im Sönnchen Business Club.

Wenn Du schon mal überlegt hast, im Sönnchen Business Club mitzumachen, ist jetzt ein guter Zeitpunkt. Denn das Training im Juli kann Dich in 90 Tagen auf einen neuen Level bringen.

Hier geht es zur Anmeldung:

https://pixa.me/club

Sei gesegnet und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Frieden für Dich.

Dein „Fülle auch wahrnehmen und geniessen“ André

Yes!

 

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Gerade jetzt Ende Juni findest auf den „sozialen“ Medien und sogar in Deinen Emails verstärkt die Nachrichten von „Erfolgs-Coaches“, die alle sowas sagen wie:

„Die ersten beiden viertel des Jahres sind rum. Wie weit bist Du mit Deinen Zielen fürs Jahr? Du hast jetzt nur noch die Hälfte …“

Am besten noch mit einem tollen Bildchen dabei, wo die ersten 6 Monate durch gestrichen sind.

Würg!

Mir drehen sich da die Fußnägel aus gleich mehreren Gründen:

  1. Diese Posts machen den meisten Menschen schlechte Gefühle, denn kaum einer hat die Hälfte seiner Jahresziele jetzt erreicht. Weil meistens so etwas dazwischen kam, was wir „Leben“ nennen.

Wir können nicht für alle Entwicklungen und Unvorhergesehenheiten planen.

  1. Haben die Leute, die so etwas posten, meistens so ein leicht schmieriges Grinsen im Gesicht – nach dem Motto: „Na, Du Looser, packst es ja doch nicht … schau mal lieber, wie toll erfolgreich ich bin …“

Ich persönlich glaube nicht daran, dass schlechte Gefühle zu dauerhaftem Erfolg führen können.

Sie können manchmal nützlich sein, damit wir überhaupt in Bewegung kommen (der berühmte Nase voll Moment), doch wir dürfen uns dann sehr schnell auf die positive Seite besinnen.

Denn wenn wir aus einem Gefühl des Mangels kreieren (ohje, nur noch 6 Monate), dann rate mal, was wir dann kreieren? Genau:

Noch mehr Mangel.

Wenn wir aus dem Mangel kreieren, kreieren wir mehr Mangel.

Wir können aus dem Mangel keine Fülle kreieren.

Wir kreieren Fülle aus der Fülle.

Und ja, es ist wirklich so einfach.

Darum gehen wir im Sönnchen Business Club auch einen ganz anderen Weg. Hier machen wir keine große „Jahresplanung“, die spätestens seit April in der Tonne liegt … (mit dem immer schlechte Gefühl, „ich hätte aber sollen …“)

… sondern wir machen was ganz anderes:

Wir geben uns eine Richtung vor – unsere Vision – und dann planen wir, wie wir die nächsten 90 Tage dazu nutzen können, um dieser Vision näher zu kommen.

Wir haben das „90 Tage Jahr“.

Denn 90 Tage können wir überschauen – und wir können auch früh genug eingreifen, wenn wir sehen, dass wir vielleicht auf dem völlig falschen Weg sind – oder uns von unserem Weg haben abbringen lassen.

Wir nutzen das Konzept der Fülle!

Wir haben 4 90 Tage Jahre pro Jahr. Und mit jedem 90 Tage Jahr haben wir die Chance, richtig was zu bewegen.

Wir legen unseren Fokus darauf, was wir jetzt tun können – und nicht darauf, was wir in den letzten 6 Monaten nicht getan haben.

Dieses „Schau mal, was Du alles nicht gemacht hast“ ist pures Ego-Polieren und sich besser fühlen, weil man sich über andere erhebt. Das ist nicht meine Welt.

Meine Mission ist es, Dir jetzt die besten Werkzeuge zu geben, damit Du auf dem Weg zu Deiner großen Vision bleiben kannst – auch wenn das Leben dazwischen kommt. Oder all die kleinen und großen Sachen, die wir eben nicht einplanen können.

Unser nächstes „90 Tage Jahr“ Training startet am 12.07.2023.

Wenn Du da mit dabei sein willst – und Bock hast, die nächsten 90 Tage wirklich was zu bewegen …

… wenn Du aus der Fülle heraus kreieren willst, dann lade ich Dich in den Sönnchen Business Club ein.

Hier kannst Du Dich einschreiben:

https://pixa.me/club

Ich freu mich auf Dich!

Dein „Wir kreieren Fülle aus der Fülle“ André

 

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Erinnerst Du Dich noch an ein Gefühl von echter Freude in Deinem Leben? 

So ein Gefühl, dass Dich in Deinem Inneren ganz ausfüllen kann, dass Dein Herz ganz warm und offen macht … 

Dieses Gefühl, wirklich verbunden zu sein.

Und wenn Du Lust hast, erinnere Dich doch mal an eine solche Situation …

… vielleicht als Du Dein neugeborenes Kind das erste mal im Arm gehalten hast …

… oder wenn Du Deinem Partner tief in die Augen schaust und Du weinen musst, weil es einfach so schön und so nah ist …

… oder wenn Du in der Natur bist und Du dieses Gefühl haben kannst, dass alles miteinander verbunden ist – und dass Du Teil dieses Einen bist …

… oder wenn Du Dich mit Gott verbindest und eine überströmende Freude Deinen ganz Geist emporhebt und eine große Leichtigkeit Deinen Körper ausfüllen kann … 

… oder wenn Du anderen Menschen einfach hilfst, mit dem, was Du tust – und Du diese Verbindung spüren kannst.

… oder dieses tiefe Gefühl von Ruhe, wenn Du ganz tief in Deiner Arbeit versinkst und es kaum noch „Gedanken“ gibt, sondern fliessen und tun.

… oder wenn Du einfach in ein Musik Stück geniesst und Dich diese Musik so tief berührt, dass Du davon bewegt wirst.

 

Wie in Beethovens berühmter 9ten, in der es das Gedicht von Schiller vertont hat … (Freude schöner Götterfunken …)

Diese tiefe Gefühl, das sich in Deinem ganzen Körper, in Deinem ganzen Sein immer mehr ausbreiten kann … jetzt.

Tiefe Freude beinhaltet immer das Gefühl von Verbindung. Von Einheit. Von Sinnhaftigkeit. Von Erfüllung.

Doch wonach sollen wir streben, wenn wir uns unsere aktuelle Medien-Kultur anschauen?

Nicht nach diesen tiefen Gefühlen von Verbundenheit, sondern nach flüchtigen Glücksmomenten, die alle an der Oberfläche bleiben.

Ich habe auch Spaß daran, mir „Spielsachen“ zu kaufen – doch das ist niemals ein Ersatz für das Gefühl der tiefen Freude.

Auch wenn es dazu gemacht werden soll.

Unsere im Moment noch aktuelle Kultur der Massenmedien redet uns sogar ein, wir sollen einem oberflächlichem Hedonismus frönen – sofortige Genussbefriedigung. Egal zu welchem Preis. 

Jetzt Alles Sofort. 

Doch das zieht uns weg. Weg von dem Gefühl des Verbunden seins – und hin zu einem sehr einsamen „Glücksgefühl“. Einer narzisstischen Art von „Glück“. Wo es immer nur um „Mich Mich Mich“ geht.

Wie wäre es, wenn wir einfach wieder danach streben, mehr von dieser tiefen Freude zu erleben? Dieses Gefühl von Verbundenheit, das uns Energie für Tage, Wochen und sogar Jahre schenken kann?

Dieses Gefühl, etwas Sinnhaftes zu bewirken, anstatt einfach leeren Papp-Konsum zu betreiben.

Erinnere Dich mal daran … wo gab es das tiefe Gefühl von Freude, von Verbundenheit und Erfüllung in Deinem Leben? 

Und was könntest Du heute tun, um davon wieder ein bisschen mehr in Dein Leben zu holen?

Sei gesegnet und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Frieden für Dich.

Dein „Tiefe Freude rockt total!“ André

Und hier, weil es so schön ist, das Gedicht von Schiller „Ode an die Freude“:

Freude, schöner Götterfunken,  

Tochter aus Elysium,  

Wir betreten feuertrunken  

Himmlische, dein Heiligtum.  

Deine Zauber binden wieder,  

Was der Mode Schwert geteilt;  

Bettler werden Fürstenbrüder,  

Wo dein sanfter Flügel weilt.

 
Chor

Seid umschlungen, Millionen!  

Diesen Kuß der ganzen Welt!  

Brüder – überm Sternenzelt  

Muß ein lieber Vater wohnen.


Wem der große Wurf gelungen,  

Eines Freundes Freund zu sein;  

Wer ein holdes Weib errungen,  

Mische seinen Jubel ein!  

Ja – wer auch nur eine Seele  

Sein nennt auf dem Erdenrund!  

Und wers nie gekonnt, der stehle  

Weinend sich aus diesem Bund!


Chor

Was den großen Ring bewohnet,  

Huldige der Sympathie!  

Zu den Sternen leitet sie,  

Wo der Unbekannte thronet.

Freude trinken alle Wesen  

An den Brüsten der Natur,  

Alle Guten, alle Bösen  

Folgen ihrer Rosenspur.  

Küsse gab sie uns und Reben,  

Einen Freund, geprüft im Tod.  

Wollust ward dem Wurm gegeben,  

Und der Cherub steht vor Gott.


Chor

Ihr stürzt nieder, Millionen?  

Ahndest du den Schöpfer, Welt?  

Such ihn überm Sternenzelt,  

Über Sternen muß er wohnen.

Freude heißt die starke Feder  

In der ewigen Natur.  

Freude, Freude treibt die Räder  

In der großen Weltenuhr.  

Blumen lockt sie aus den Keimen,  

Sonnen aus dem Firmament,  

Sphären rollt sie in den Räumen,  

Die des Sehers Rohr nicht kennt.


Chor

Froh, wie seine Sonnen fliegen,  

Durch des Himmels prächtgen Plan,  

Laufet, Brüder, eure Bahn,  

Freudig wie ein Held zum Siegen.


Aus der Wahrheit Feuerspiegel  

Lächelt sie den Forscher an.  

Zu der Tugend steilem Hügel  

Leitet sie des Dulders Bahn.  

Auf des Glaubens Sonnenberge  

Sieht man ihre Fahnen wehn,  

Durch den Riß gesprengter Särge  

Sie im Chor der Engel stehn.

Chor 

Duldet mutig, Millionen!  

Duldet für die beßre Welt!  

Droben überm Sternenzelt  

Wird ein großer Gott belohnen.  


Göttern kann man nicht vergelten,  

Schön ists, ihnen gleich zu sein.  

Gram und Armut soll sich melden,  

Mit den Frohen sich erfreun.  

Groll und Rache sei vergessen,  

Unserm Todfeind sei verziehn,  

Keine Träne soll ihn pressen,  

Keine Reue nage ihn.


Chor 

Unser Schuldbuch sei vernichtet!  

Ausgesöhnt die ganze Welt!  

Brüder – überm Sternenzelt  

Richtet Gott, wie wir gerichtet.


Freude sprudelt in Pokalen,  

In der Traube goldnem Blut  

Trinken Sanftmut Kannibalen,  

Die Verzweiflung Heldenmut – –  

Brüder, fliegt von euren Sitzen,  

Wenn der volle Römer kreist,  

Laßt den Schaum zum Himmel sprützen:  

Dieses Glas dem guten Geist.


Chor

Den der Sterne Wirbel loben,  

Den des Seraphs Hymne preist,  

Dieses Glas dem guten Geist  

Überm Sternenzelt dort oben!


Festen Mut in schwerem Leiden,  

Hülfe, wo die Unschuld weint,  

Ewigkeit geschwornen Eiden,  

Wahrheit gegen Freund und Feind,  

Männerstolz vor Königsthronen –  

Brüder, gält es Gut und Blut, –  

Dem Verdienste seine Kronen,  

Untergang der Lügenbrut!


Chor

Schließt den heilgen Zirkel dichter,  

Schwört bei diesem goldnen Wein:  

Dem Gelübde treu zu sein,  

Schwört es bei dem Sternenrichter!


Rettung von Tyrannenketten,  

Großmut auch dem Bösewicht,  

Hoffnung auf den Sterbebetten,  

Gnade auf dem Hochgericht!  

Auch die Toten sollen leben!  

Brüder trinkt und stimmet ein,  

Allen Sündern soll vergeben,  

Und die Hölle nicht mehr sein.


Chor  

Eine heitre Abschiedsstunde!  

Süßen Schlaf im Leichentuch!  

Brüder – einen sanften Spruch  

Aus des Totenrichters Munde!


… und wenn Du es musikalisch magst, hier in der Interpretation von Beethoven. Auch wenn isch als alter Bonner glaube, dass de Ludwisch dat nit so dramatisch jeschrieben hat, sondern eben mit mehr Freude. Is aber trotzdem schön.

Schön laut machen!

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Mehr Informationen

Und hier noch mal ganz anders:

https://www.youtube.com/watch?v=rmtRiumMQz8

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Viele wollen „Millionääääär“ werden, doch sie bezahlen noch nicht mal jetzt pünktlich Ihre Rechnungen. Selbst wenn sie das Geld haben.

Oder wenn sie das Geld nicht haben, dann versuchen sie, sich unter einem Stein zu verstecken anstatt mit den Menschen zu reden, denen sie Geld schulden.

Oder sie geben mehr Geld aus als sie haben – für Konsum und Urlaub, in der Hoffnung, mit zukünftigem Geld den Dispo schon wieder runterzufahren …

Und das ist übrigens kein Fingerzeigen. Ich war in meinen frähen 20ern genau so ein Kanditat für mehr Geld ausgeben als ich hatte … 

Warum sollte Gott Menschen, die ein solches Verhältnis zu Geld haben, noch mehr Geld geben? Sie würden damit nur ihre Schwierigkeiten vergrößern – und vor allem auch andere Menschen mit hinein ziehen.

Wir bekommen oft noch nicht den Erfolg, den wir uns wünschen, weil er uns total überfordern würde. Weil wir noch nicht die Menschen sind, die mit so viel Verantwortung auch umgehen können.

Darum macht es Sinn, dass wir unsere „kleinen Dinge“ auf die Reihe bekommen – und mit dem arbeiten, was wir jetzt haben.

Denn wir denken so oft, uns würde etwas fehlen …

… doch wir haben alles, was wir jetzt brauchen, um damit etwas in der Welt zu bewegen. Wir alle tragen einen Samen in uns, der nur darauf wartet, dass wir ihn aussähen und mit der Welt teilen.

Wir können mit dem, was wir jetzt haben, etwas bewegen.

Und wenn wir das tun, dann bekommen wir mehr.

Nicht, wenn wir „härter arbeiten“ oder „döller visualisieren“.

Sondern wenn wir mit dem, was wir jetzt haben, aktiv werden. Wenn wir raus gehen in die Welt. Wenn wir uns nicht länger verstecken und unser Potential sicher in einer Schublade verwahren. (schön hinten unter den Tischdecken)

Unser Potential will raus. Und es will jetzt raus.

Wenn wir aktiv werden, mit dem, was wir jetzt haben, wenn wir vertrauen und einfach mal machen (statt immer nach mehr mehr mehr zu jippern), dann kommt Gott und vervielfacht unser Tun. Er vervielfacht unsere Aussaat.

Dann bekommen wir so viel mehr als wir uns ausgemalt haben. Doch dafür dürfen wir aktiv sein, raus gehen und nicht auf „Nummer sicher“ spielen.

Wir können auch „im Kleinen“ dankbar sein – oder vielmehr in dem, was wir für „Das Kleine“ halten. Denn in Wahrheit ist in diesem „Kleinen“ schon so viel Segen, so viel Gutes und so viel Freude enthalten. Wir dürfen nur hinschauen.

Und uns nicht von der Welt ablenken lassen, die uns immer einreden will, wir wären nix, wir hätten nicht genug – und wir sollten uns mal schön klein fühlen.

Pfustekuchen! Mit Pf, das kann man so schön pfusten – ha!

Wir alle sind schon so gesegnet – Du bist schon so gesegnet – genau da, wo Du jetzt bist!

Und Du hast, da, wo Du bist, alles, was Du brauchst, um den nächsten Schritt zu gehen. Du brauchst nicht „mehr“. Du darfst einfach mal loslaufen. Mit dem wirken, was Du jetzt hast.

Vertrauen. Aktiv sein. Und Dich dann überraschen lassen, welche Wunder Gott für Dich bereit hält!

Genau darum schauen wir im Sönnchen Business Club auch immer:

Was habe ich jetzt schon an Ressourcen, die ich einsetzen kann? Wie kann ich mit dem, was ich jetzt habe und kann, loslegen?

Denn der Mangel ist eine Erfindung der dunklen Seite. Und nur wenn wir das Konzept kaufen, erleben wir es auch.

Darum fokussieren wir uns auf die Fülle und all die Fähigkeiten, Verbindungen und Ressourcen, die wir jetzt schon haben.

Der Sönnchen Business Club ist die Gemeinschaft für alle Unternehmer mit Sönnchen im Herzen. Für alle, die etwas Positives in der Welt bewegen wollen. Für alle, die etwas „verrückt“ sind …

… und die sich nicht von den Mangel-Lügen der Welt einfangen lassen wollen, sondern die Ihre innen wohnende Fülle rausbringen wollen.

Die Anmeldung zum Sönnchen Business Club ist ziemlich einfach und fast risikofrei.

Warum nur fast – und was das mit Toastern zu tun hat, steht hier auf der Seite:

https://pixa.me/club

Hab jetzt einen mega Start in Deine Pixa Duba Woche!

Sei gesegnet und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Frieden für Dich.

Dein „Jetzt starten mit dem, was wir haben“ André

 

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Ich habe kürzlich auf eine Empfehlung hin die Biographie von George Lucas gelesen. Dem Mann, der die Star Wars und Indiana Jones Filme gemacht hat.

Diese Biographie war leider ziemlich oberflächlich. Ich glaube, sie wird ihm nicht wirklich gerecht. Weder im positiven Sinne … es gibt kein Feeling dafür, wie er Figuren wie Yoda kreiert hat …

… und ich glaube auch, dass manche Kapitel seines Lebens in Wirklichkeit viel dunkler waren als dargestellt …

Doch wir können etwas unglaublich Wichtiges von diesem Mann mitnehmen:

George Lucas hat seinen Film Start Wars Episode II (einen Film mit ca. 120 Millionen Dollar Budget) angefangen zu drehen – und jetzt kommt's:

Ohne, dass das Drehbuch überhaupt fertig war!

George Lucas hat viele seiner Filme im Schnitt-Raum gestaltet – doch man muss vorher schon wissen, welche Geschichte man eigentlich erzählen will …

Er hat das Drehbuch dann während des Drehs fertig gestellt. Und ich war erst total perplex. Und ich dachte: Alter, ist der krass!

Doch dann habe ich erkannt, dass es das selbe Prinzip ist, dass ich auch selbst im Geschäft anwende – und dass ganz viele erfolgreiche Menschen anwenden:

Starte, bevor Du wirklich bereit bist.

George Lucas hat das nur in einem anderen finanziellen Rahmen getan.

Denn wenn wir warten, bis wirklich alles bereit ist, bis jedes Detail ausgearbeitet ist, dann passiert es meistens, dass uns das Leben überholt – und unsere Ideen dann schon veraltet sind. Oder nicht mehr zu uns passen.

Oder dass der Funke weg ist, der uns überhaupt zu dieser Idee geführt hat.

Wir können nicht warten, bis aaaaaalles da ist.

Wir müssen natürlich wissen: Wo will ich hin? Was sind so die großen Meilensteine, die ich erreichen will auf meinem Weg?

Und dann laufen wir los.

Ich habe in der Vergangenheit schon Produkte genau so kreiert: Meine Masterclass „Geschnitten Brot“ bestand nur aus den Meilensteinen, als ich sie verkauft habe. Die Details habe ich dann unterwegs eingefügt.

Was übrigens eine super Idee war, da ich noch besser auf die Teilnehmer eingehen konnte – und die Inhalte entsprechend anpassen konnte.

Wir müssen nicht aaaalles am Start haben, bevor wir loslegen. Wir dürfen wissen, wo wir hinwollen. Wir dürfen die Meilensteine kennen, die wir unterwegs erreichen wollen.

Und dann:

Laufen wir los. Denn Leben ist Bewegung. Und wir werden immer belohnt, wenn wir aktiv sind.

Natürlich bedeutet das nicht, dass wir ohne Sinn und Verstand starten. So dass wir nur mit Badehose und Schlappen in einen Wald voller Brennnesseln rennen. Machen wir nicht. Wir sind ja nicht doof.

Doch es bedeutet, das „Aufschiebe-Lernen“ (ich muss erst noch ganz genau im Detail wissen, wie …, bevor ich …) und auch den Perfektionismus (Ich kann erst starten, wenn aaaaaaaalles an seinem Platz ist.) beiseite zu legen und uns in das Abenteuer Leben einfach mal hinein zu werfen.

Denn wir können gar nicht alles planen. Wir wissen nicht, was uns unterwegs alles begegnen wird. Wir können uns sinnvoll vorbereiten. Doch wir können uns nicht auf aaaaaaalles vorbereiten.

Wir dürfen auch wieder ein bisschen vertrauen:

Darauf vertrauen, dass Gott uns immer genau das gibt, was wir zu diesem Zeitpunkt brauchen. Darauf vertrauen, dass es gut ausgehen wird.

(Da sind wir als Rheinländer etwas im Vorteil, da es im rheinischen Grundgesetz einen extra Paragraphen gibt, der da lautet: Et hätt noch immer jood jejange.)

Wir dürfen in uns selbst und unsere Fähigkeiten vertrauen, auch mit Situationen umzugehen, die wir nicht zu 1000% geplant – oder die wir auch einfach nicht unter Kontrolle haben.

Beim Longboarden gibt es den schönen Spruch: Wenn Du immer alles zu 100% unter Kontrolle hast, dann bist Du zu langsam unterwegs.

Und da ist was dran …

Wir dürfen vertrauen, dass das Leben für uns ist.

Denn das ist es.

Also, was auch immer Du anfangen willst, welches Projekt Du auch immer an den Start bringen willst, welche Beziehung Du auch immer vertiefen willst:

Starte, bevor Du wirklich bereit bist!

Und die Macht mit Dir sein wird, junger Padawan.

Genau aus diesem Grund stupse und fordere ich die Mitglieder im Sönnchen Business Club immer dahin, in ihr Potential reinzugehen – und nicht weiter zu warten.

Denn unglaubliche Dinge können passieren, wenn wir einfach nur mal loslegen!

Darum ist der Sönnchen Business Club auch nix für Leute, die nie loslaufen und immer nur „am Planen dran“ sind.

Wir sind aktiv und setzen Dinge um.

Wenn Du auch im Sönnchen Business Club mitmachen willst, dann kannst Du hier auf der Seite lesen, ob das wirklich was für Dich ist:

https://pixa.me/club

Hab jetzt einen mega entspannten Sonntag und vielleicht kannst Du ja sogar heute mit einer Sache starten, die schon so ein bisschen Dir hergeschoben …

Sei gesegnet und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Frieden für Dich.

Dein „Wir werfen uns ins Leben hinein, statt nur zu planen und zu zu schauen“ André

 

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Herrchen sagt, weil heute Samstag ist, darf ich den Beitrag schreiben. 

Verpasse nicht, was ist – weil Du immer noch daran hängst, was war.

Wir Hunde haben da ein ganz einfaches Prinzip: Wir sind immer da, wo wir sind. 

Wir grübeln nicht über die Vergangenheit nach. Wir weinen nicht über verpasste Chancen oder ärgern uns über den großen Hund, der uns heute morgen so von der Seite angebellt hat.

Wir denken nicht: Wenn ich doch gelernt hätte, wie ich Drogen aufspüre oder Schafe hüte, hätte ich bestimmt ein besseres Leben.

Wir sind einfach da, wo wir sind. Darum können wir auch Gott so gut spüren. Weil Gott immer IST.

Und auch egal, was Dir die Welt da draussen entgegen schreit, und wie doll sie Dich versucht, in ein schlechtes Gefühl zu drängeln: 

Du bist würdig. Du hast es verdient in Freude, Fülle und Flow zu leben. Jetzt schon.

Wir alle sind Gottes Geschöpfe (als Hunde kennen wir uns da sehr gut aus!) und Gott will, dass wir uns freuen, dass wir in Frieden und Fülle leben. Denn dann können wir viel besser das tun, wofür wir hier sind.

Das Gefühl, es nicht wert zu sein, ist etwas, das Menschen erlernen. Doch es ist nicht die wahre Natur eines Wesens. Wir alle haben es verdient, dass wir uns rundherum Pudelwohl, Plankton-wohl, Retriever-wohl oder einfach Hunde-wohl fühlen.

Ignoriere die Stimmen, die Dir einreden wollen, Du seist nicht würdig. Besonders, wenn sie aus Deinem Kopf kommen. 

Höre nicht auf das, was die Welt Dir entgegen schreit.

Lausche auf das, was Gott Dir in Dein Herz hinein flüstert.

Hab jetzt ein wundervolles, wedeliges, schlappohriges Wochenende und denk dran, Deinem Hund ganz doll den Bauch zu kraulen!

Und wenn Du keinen Hund hast, dann kannst Du vielleicht einen besuchen und dem ganz doll den Bauch kraulen …

Dein Freund Sunny Plankton 🧡

 

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… wenn wir von Freunden enttäuscht werden. Vielleicht weil wir dachten, wir hätten eine Basis, die auch unterschiedliche Sichtweisen über „die aktuelle Sache“ verträgt …

… oder weil wir unser Ziel nicht erreichen, obwohl wir so viel an uns selbst arbeiten und auch so viel reingeben …

… oder weil uns unser Leben anders vorstellen, als wir es im Moment erfahren …

… oder weil wir diese eine Veränderung machen wollten, aber dann doch nicht dran geblieben sind … dann sind wir auch enttäuscht von uns selbst.

Und weil Enttäuschung weh tun kann, weil sie ein unangenehmes Gefühl ist, versuchen viele Menschen, die Enttäuschung zu vermeiden.

Mit allen möglichen Mitteln:

„Ich will nie wieder enttäuscht werden … „

Indem sie dann ihr Herz vielleicht nicht mehr so weit öffnen … oder nicht mehr wirklich ganz offen auf Menschen zugehen … oder ihre Träume runterschrauben … oder sich „abfinden“ …

… doch das ist ein Weg, der uns immer kleiner und verschlossener macht.

Wenn wir uns eine Medaille verstellen, dann ist die Enttäuschung auf der einen Seite – und auf der anderen Seite ist die Hoffnung.

Wenn wir die Enttäuschung aus unserem Leben verbannen, dann verbannen wir auch die Hoffnung. Dann geben wir auf.

Dann lassen wir davon definieren, wie die Dinge grade sind. Wir machen unsere derzeitigen Erlebnisse zum Maximum, was für uns möglich sei.

Wir nehmen das als unser Selbstbild:

Wir sind dann jemand, für den so viel im Leben möglich ist. Mehr halt eben nicht.

Was für ein einsamer, dunkler und trostloser Ort.

Was für eine Verleugnung unseres wunderbaren Selbst. Was für eine Verleugnung dessen, was Gott alles in unserem Leben bewirken kann.

Natürlich können die Erfahrungen, die wir mit Enttäuschungen machen, schmerzvoll sein.

Doch der Weg ist dann nicht, eine Mauer um uns zu bauen, so dass uns nichts mehr berührt …

… sondern wir dürfen diese Enttäuschungen verarbeiten. Auch wenn das am Anfang weh tut. Auch wenn wir um vergangene Freundschaften trauern …

… auch wenn wir uns im ersten Moment schlecht fühlen, weil wir nicht so weit sind, wie wir uns das vorgestellt haben …

… oder wie wir uns haben einreden lassen von all den Instagrammsen und Facebooksen, wie weit wir zu sein haben …

… denn schliesslich sind wir schon X Jahre dabei – und da sollten wir doch mindestens …

… was, wenn wir gar nicht sollten?

Was wenn wir einfach nur sind, wo wir sind? Und was wäre, wenn das, wo wir grade sind, sogar gut und richtig und wichtig ist für uns?

Weil es uns vielleicht dazu bringt, tiefer in uns selbst einzutauchen? Weil es uns dazu bringt, unsere Beziehung mit Gott zu vertiefen?

Weil wir in diesem Moment, der uns vielleicht dunkel erscheint, ein Licht in uns spüren können? Ein Licht, das uns trägt, begleitet und versorgt.

Weil wir vielleicht an diesem „dunklen Ort“ eine Idee haben, die unser ganzes Leben besser macht? Eine Idee, die wir nie gehabt hätten, wenn wir diese Enttäuschung nicht erlebt hätten?

Denn solange wir erlauben, enttäuscht zu werden, haben wir auch die Hoffnung in unserem Leben.

Dieses bunte Gefühl, dass wir etwas bewirken können, dass wir etwas verändern können, dass wir nahe Beziehungen zu lieben Menschen haben können.

Dieses Gefühl, das uns ein Lächeln aufs Gesicht und Wärme in unser Herz zaubert.

Wir dürfen unsere Hoffnung immer hoch halten. Auch wenn wir enttäuscht wurden.

Auch wenn es weh getan hat, dass diese Täuschungen gegangen sind (ent – täuscht).

Doch wenn diese Dinge weg sind, machen sie auch Raum für Neues. Für neue Erfahrungen. Für mehr Leichtigkeit und Freude in unserem Leben.

Wir haben dann mehr Raum für Gott und für unsere Verbindung mit Mutter Erde.

Wir haben dann wieder Raum für einen neuen Traum.

Hab einen fantastischen Start in Deinen Freitag und halte die Hoffnung hoch – egal, was grade los ist!

Sei gesegnet und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Frieden für Dich.

Dein „Hoffnung macht ganz schön Pixa Duba“ André

Im Sönnchen Business Club gehen wir den Weg des Unternehmers gemeinsam. Auch durch die Enttäuschungen hindurch.

Wir sind kein „Hey wir müssen immer alle zeigen, wie supertoll erfolgreich wir alle sind“ Club, sondern eine offene Gemeinschaft, in der wir auch über unsere Enttäuschungen sprechen …

… und wie wir von da aus dann weitermachen.

Der Sönnchen Business Club ist die Gemeinschaft für Unternehmer mit Werten, kreative Seelen und Menschen die einen Unterschied machen wollen.

Hier kannst Du dieser Gemeinschaft beitreten:

https://pixa.me/club

Wir freuen uns auf Dich!

 

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Immer wenn uns verkauft werden soll:

Es gibt eine 100%ige Sicherheit, dass … dann wissen wir: Ha! Da will uns einer verkackeiern.

Es gibt keine 100%ige Sicherheit im Leben. Wir können niemals im Vorhinein wissen, ob unsere Entscheidungen uns direkt zum Erfolg führen …

… oder auf einen kleinen Ausflug, auf dem wir noch etwas lernen können. Auf dem wir vielleicht sogar eine Aussicht entdecken, die uns so fasziniert, dass wir unsere Pläne ändern.

Leben bedeutet, sich in einem Raum von Unsicherheit zu bewegen. 

Und ich meine wirklich bewegen. Denn wenn wir stehen bleiben, weil wir Angst haben, die falsche Entscheidung zu treffen – oder Angst davor, was „die Leute“ sagen, wenn wir das jetzt machen …

(Zwischenfrage: Wer sind eigentlich immer diese Leute? Und was machen die hier? Wer hat die eingeladen? )

… wenn wir die Angst gewinnen lassen, dann werden wir nie erfahren, was das Leben für uns bereit hält. 

Wir werden dann nie erfahren, ob unsere „verrückten“ Ideen vielleicht sogar sehr leckere Früchte getragen hätten. Wir werden nie erfahren, ob es uns Erfüllung gebracht hätte, wenn wir …

Wie oft bremsen wir uns mit der Frage:

Was, wenn es schief geht? Was, wenn ich mich irre? Was, wenn das keiner sehen oder haben will? 

Wir steigen dann in ein Gedankenkarussell ein, in dem uns zuerst ziemlich schwindelig und danach spei-übel wird … 

Denn alles kreist nur noch um das Versagen, um das „aber wenn“, um „ich schaffe es bestimmt nicht, weil …“

… so dass wir die ganzen Möglichkeiten gar nicht mehr wahrnehmen. So dass wir gar nicht mehr sehen, dass wir mit diesem Beitrag diese Welt besser machen könnten.

Wir können nicht warten, bis wir uns zu 100% sicher sind. Denn diese Sicherheit wird niemals kommen.

Wir dürfen uns in dem Raum von Unsicherheit bewegen. Vorwärts. Rückwärts. Seitwärts. Tep. Linke Ferse. Hoch das Bein!

Wir dürfen uns selbst herauslocken aus dem dumpfen Gedankenbrei, der durch Einflüsse von Außen weiter verstärkt werden soll. Wir dürfen uns einer Kultur widersetzen, die uns klein und konform haben will.

Am Besten sollen wir alle so viel konsumieren, dass wir in die roten Zahlen gehen, denn dann gehen wir noch weniger Risiken ein. Dann spielen wir noch gehorsamer mit … 

Doch das ist nicht der Grund, warum wir hier sind. Darum hat uns Gott nicht seinen Lebensatem eingehaucht. 

Wir sind hier, um uns auszuprobieren. Um uns zu bewegen, auch wenn wir noch gar keine Sicherheit haben. Ähnlich wie beim Rad fahren lernen. Wir mußten fahren, obwohl wir noch nicht sicher waren. 

Und vielleicht sind wir auch das ein oder andere mal noch mit blutigen Knien nach Hause gekommen. 

Doch wie hätten wir es lernen sollen, wenn wir nicht gefahren wären?

Genau so ist das in unserem Leben auch:

Wie wollen wir etwas machen, wenn wir es nicht tun, bevor wir die Sicherheit haben?

Wie wollen wir wissen, ob unser Produkt erfolgreich sein wird, wenn wir es nicht rausbringen an den Markt? Da können wir 7 Jahre theoretisieren … solange wir uns nicht bewegen, tut sich nix.

(Außer mehr Gedankenkarussell und … würg … )

Wie wollen wir wissen, ob unsere Idee, Menschen zusammen zu bringen in einer wertschätzenden Gemeinschaft, positiv aufgenommen wird, wenn wir es nicht einfach probieren? 

Wir müssen uns bewegen. Bewegen in diesem Raum von Unsicherheit, der Leben heißt.

Natürlich können wir ein bisschen mehr Sicherheit reinholen, wenn wir Gott in unser Leben einladen. 

Doch auch dann müssen wir uns immer noch bewegen. Wir dürfen immer noch tun

Was wartet in Dir – vielleicht schon sehr lange? – dass Du es raus bringst in die Welt?

Ein Buch? Ein Geschäft? Ein Produkt? Eine tiefere Beziehung zu Gott? Mehr Nähe zu den Menschen in Deinem Leben? Mehr Freude und Strahlen in Deinen Augen?

Was ist es?

Und was kannst Du heute tun, um einen ersten mutigen Schritt zu machen?

Nur einen, Du musst nicht alles wissen … 

Doch was kann ein Schritt sein, den Du heute gehst?

Geh diesen einen Schritt.

Und gehe ihn heute.

Fang an.

Fang heute an. 

Bewege Dich, Du wundervolles Wesen. Tu, wofür Du hier bist.

Sei gesegnet und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Frieden für Dich.

Dein „Bewegen trotz Unsicherheit“ André

Darum gibt es auch im Sönnchen Business Club nie das 100% garantiert Erfolgs-Rezept. Sondern Du bekommst Dinge, die Dir helfen, jetzt aktiv zu werden.

Du bekommst praktische Unterstützung auf Deiner Reise – und keine leeren Versprechen wie: Es ist zu 100% sicher, dass Du damit bis nächsten Dienstag zum Quadzillionär wirst … 

Wir gehen den Weg gemeinsam. Manchmal den geraden Weg. Und machmal machen wir auch die Ausflügen und bleiben neugierig, was wir da alles entdecken können.

Der Sönnchen Business Club ist die Gemeinschaft für Unternehmer mit Werten, kreative Seelen und Menschen die einen Unterschied machen wollen.

Hier kannst Du dieser Gemeinschaft beitreten:

https://pixa.me/club

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