Das kann doch nicht sein … oder doch?

Seit einiger Zeit interessiere ich mich für Linux als zweites Betriebssystem neben meinem MacOs.

Einfach, weil ich glaube, dass in quell-offener Software die Zukunft liegt – und weniger in geschlossenen Systemen.

Nun war ich letztlich in einem Forum (ja, die gibt es noch) in einer Diskussion, in der es darum ging, warum manche Dinge in einer bestimmten Linux Version nicht gemacht / verbessert werden.

Und da hat mir ein „alter Hase“ geantwortet:

Es gibt bei Software Entwicklern (professionelle Ingeneure und Hobbiesten) immer einen Mechanismus, um Prioritäten zu setzen:

Löse ich die dringenden Probleme – oder spiele ich mit diesem neuen total coolen Ding?

Eins der Probleme sind Entscheidungen, die dazu geführt haben, genau diese Attraktion zu dem „glitzernde neuen Ding“ zu fördern. Und den Fokus weniger auf den wichtigen Dingen zu haben.

Und ich dachte: Wow, das erklärt vieles. Und dann dachte ich … Moment mal … sprechen wir hier wirklich noch von Linux?

Oder sprechen wir vielleicht von Business insgesamt?

Denn genau das ist auch das Problem, das ich oft bei uns Unternehmern sehe: Wir spielen so gerne mit dem glitzernden, neuen Ding – anstatt dass wir die dringenden Probleme lösen.

Und zu einem gewissen Grad können wir uns da alle an die eigene Nase packen …

Es macht oft so viel mehr Spaß, mit „der neusten Technik“ zu spielen, dass wir vernachlässigen, uns um die Sachen in unserem Geschäft zu kümmern, die wirklich einen Unterschied machen.

Und dabei ist es egal, was grade der neuste Trend ist – erst war es FB, dann Insta, dann TikTok – jetzt sind es die künstlichen „Intelligenzen“.

Viele Menschen verbringen mehr Zeit mit der künstlichen „Intelligenz“ als mit Ihren Kunden.

Sie versuchen da tagelang einen gescheiten Text rauszubekommen – anstatt einfach frei vom Herzen weg Ihren Kunden zu schreiben.

Sie verbringen so viel Zeit mit dem „glitzernden Ding“, dass wichtige Dinge hinten runter fallen:

– Ihren Kunden echten Wert liefen
– Sich darum kümmern, dass sie neue Kunden bekommen
– Neue Angebote machen – und das Versprechen auch erfüllen

So die grundsätzlichen, „langweiligen“ Dinge, die nur darüber entscheiden, ob wir mit unserem Geschäft erfolgreich sind – oder nicht.

Neue glitzernde Dinge machen Spaß – und wir alle werden von Ihnen angelockt, weil sie auch oft versprechen:

„Schau hier *glitzer glitzer* ich bin die Lösung für all Deine Probleme, Du brauchst all die grundsätzlichen Sachen gar nicht mehr machen … es wird ganz einfach *glitzer glitzer* … folge mir nur und gib mir all Deine Zeit …“

Ha, das kommt mir manchmal vor wie „Ka“, die Schlange aus dem Dschungelbuch Zeichentrick Film.

Natürlich dürfen wir offen für Neues sein – und auch neue Dinge ausprobieren. Doch das befreit uns nicht davon, auch die Dinge zu tun, die wirklich wichtig sind. Und unsere aktuellen Probleme auch anzugehen – und nicht vom *glitzer glitzer* ablenken zu lassen.

Egal ob als Linux Programmierer oder als jemand, der einen Unterschied in der Welt machen will.

Darum gibt es auch im Sönnchen Business Club keine Trainings im Stil von „Wie Du jetzt mit KI die fette Kohle auf Dein Konto spülst, ohne selbst was machen zu müssen.“ sondern wir fokussieren uns auf die Dinge, die wirklich einen Unterschied machen:

Neue Kunden gewinnen zum Beispiel. Auch ganz ohne „KI“ und sogar ohne Facebook, Insta – oder überhaupt Social Media.

Und ja, das geht. Das geht sogar richtig ab.

Wenn wir es dann tun – und uns nicht wieder vom nächsten glitzernden Ding ablenken lassen.

Hab jetzt einen wundervollen Abend und sei ein Sönnchen!

Dein „Ich bin immer noch erstaunt, dass das Muster wirklich überall das selbe ist“ André

Hier: Meine einzigartige Tiefen-Meditation, mit der ich meine Geldblockaden auflösen konnte:

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Wer schreibt hier?

André Loibl

Gründer von changenow.de, Autor des Buchs "Blockaden lösen & Finanziell frei werden". Sönnchen-Reinlasser. Lebensfreude-Aktivierer und Espresso-Geniesser :-)

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Wie Du Deine Geldblockaden lösen kannst

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