Nur mit harter Arbeit zählst Du was?

Es gibt einen Unterschied zwischen fleissig sein – und so viel arbeiten, dass wir nicht mehr wissen, wo oben und unten ist. Geschweige denn wissen, wo unser unser Sofa eigentlich steht oder wo das Buch ist, das wir schon einem ganzen Jahr lesen wollten.

Wenn Du das hier liest, dann weiß ich, dass Du zu den Menschen gehörst, die fleissig sind. Du bist keiner von denen die versuchen, alles zu bekommen, ohne etwas reingeben zu wollen. Du machst Dir keinen „schlanken Fuss“, wenn es drauf ankommt.

Und das ist gut so.

Es ist gut, etwas reinzugeben, sich zu bewegen, etwas in unserem Leben zu kreieren.

Doch es gibt auch ein Gefühl, das sagen kann: „Du bist nichts wert, wenn Du nicht total auf dem Zahnfleisch kriechst … dann hast Du es nicht verdient, Erfolg zu haben.“

Und grade diese Form von „hart arbeiten“ haben viele von uns von vorherigen Generationen mitbekommen.

Noch mal: Fleissig sein und Dinge bewegen ist gut. Sonst sind wir ein Netflix und Nachrichten Zombie, der gar nicht mitbekommt, wie sein Leben an ihm vorbei zieht.

Fleissig ja. Doch das Gefühl von Wertlosigkeit nein.

Das Gefühl, niemals zu genügen, niemals genug Geld zu verdienen, niemals „weit“ genug zu sein, niemals hart genug zu arbeiten, niemals würdig zu sein, das bisher Erreichte auch mal zu geniessen … (denn es gibt ja schon das nächste zu tun …)

… dieses Gefühl bremst uns aus.

Es verhindert, dass wir trotz fleissig sein, wirklich vorwärts kommen. Weil immer die nagende Stimme sagt: „Du bist noch nicht würdig …“.

Und diese Stimme sorgt dafür, dass wir unsere fleissigen Bemühungen selbst sabotieren.

Sie sorgt dafür, dass uns unter Wert verkaufen (denn wir sind noch nicht würdig), sie sorgt dafür, dass die richtig guten Deals nicht machen (denn wir sind nicht würdig), sie sorgt dafür, dass wir niemals wirklich viel Geld haben (denn wir sind nicht würdig).

Diese Stimme von „Du bist nicht würdig“ hält uns in einem Hamsterrad, in dem wir niemals vom Fleck kommen und trotzdem ausbrennen.

Und vielleicht denkst Du jetzt:

Ja, André, aber ich bin wirklich noch nicht so weit … ich muss erst noch …

… und das ist ein Zeichen für das oft geerbte und auch erlernte Denken von „Du bist nicht würdig“.

Dein Fleiss hat Dich dahin gebracht, wo Du jetzt bist – und das ist mega! Und wir dürfen auch viel öfter anerkennen, was wir alles schon erreicht haben. Wir dürfen uns mal umschauen in unserem Leben – und drüber nachdenken, wo wir vor 20 Jahren vielleicht noch waren …

… wir dürfen Gott dankbar sein, für die Fülle, in der wir jetzt schon leben.

Und das fleissig sein hat Dich aus so manch brenzliger Situation in Deinem Leben gerettet. Wo es eng war – und wo Du auch mit Fleiss und manchmal harter Arbeit Deinen Poppes gerettet hast.

Also ja, unser Fleissig sein ist was richtig Gutes – und es hat uns im Leben schon weit gebracht.

Doch wenn wir den nächsten Schritt gehen wollen, dann dürfen wir diesen Sklaventreiber von „Du bist nicht würdig“ jetzt aus unserem Leben gehen lassen.

Denn ein Sklaventreiber hat niemals vor, seine Sklaven wieder frei zu lassen. Er lässt sie niemals wirklich „ins gelobte Land“ kommen …

Darum ist es Zeit, ihn gehen zu lassen. Uns von dem Gefühl des „Du bist nicht würdig, wenn Du nicht umfällst nach Deinem Tagewerk“ trennen.

Denn solange wir uns als unwürdig sehen, werden wir auch nicht die Dinge bekommen, für die wir glauben, erst noch würdig werden zu müssen.

Dinge wie finanzielle Freiheit – oder überhaupt finanzielle Entspannung. Wir werden nicht die Preise nehmen, die unsere Arbeit wert ist – und wir werden bei den „kleinen“ Sachen bleiben, weil wir uns die größeren nicht trauen (weil wir uns nicht würdig fühlen).

Das bedeutet, alles, was Du bisher in Deinem Leben – auch durch zu harte Arbeit – erreicht hast, hat Dich hier hin gebracht. Genau an diesen Punkt in Deinem Leben. Und das war gut.

Jetzt stehst Du an einer Weg Gabelung:

Gehst Du den linken Weg, der Dich im Kreis wieder zurück führt? Den alten Weg des Sklavenantreibers von „nicht würdig fühlen“ oder nimmst Du den anderen Weg?

Nimmst Du den Weg, wo Du Dich ab jetzt tief in Deinem Inneren würdig, angenommen und gut genug fühlen kannst? Auch wenn Du mal eine Pause machst? Auch wenn Du mal die Früchte Deiner Arbeit geniesst? Auch wenn Du Dir mal eine Auszeit nimmst?

Nimmst Du den Weg, auf dem es endlich auch mal leicht sein darf, finanzielle Sicherheit zu kreieren – und einen größeren Geldfluss zu haben?

Weil Du Dich auf dem neuen Weg würdig fühlen kannst.

Weil Du das Gefühl des „Nicht würdig seins“, das vielleicht schon seit vielen Generationen in Deiner Familie ist auflösen konntest.

Hier an dieser Gabelung kannst Du entscheiden, welchen Weg Du gehen willst.

Wenn Du den neuen Weg gehen willst – und das generationen-alte Gefühl von „Du bist nicht würdig“ für Dich – und auch Deine Ahnen auflösen willst, dann mach doch bei meiner neuen 9 wöchigen Ahnenreise mit.

Wir machen da sogar eine ganz spezielle Reise, um Geld- und Mangel Probleme zu heilen. Denn auch unsere Ahnen haben das „Du bist nicht würdig“ nicht aus Spaß an der Freude angenommen. Sondern es gab negative Erlebnisse, die dazu geführt haben. Und die wir jetzt heilen dürfen.

Wenn das nach etwas klingt, wo Du dabei willst, dann kannst Du Dich jetzt hier für unsere Ahnenreise einschreiben.

Hab einen gesegneten und fröhlichen Donnertag, Du wundervolles Wesen. Du bist schon würdig. Auch wenn Du das vielleicht im Moment noch nicht fühlen kannst. Du bist es schon. Und nach unserer Reise kannst Du es auch fühlen.

Lass ganz viel Dein Sönnchen strahlen!

Dein „Fleissig ja. Unwürdig fühlen nein.“ André

Hier: Meine einzigartige Tiefen-Meditation, mit der ich meine Geldblockaden auflösen konnte:

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Wer schreibt hier?

André Loibl

Gründer von changenow.de, Autor des Buchs "Blockaden lösen & Finanziell frei werden". Sönnchen-Reinlasser. Lebensfreude-Aktivierer und Espresso-Geniesser :-)

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Wie Du Deine Geldblockaden lösen kannst

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