[Mit nur 1 Wort] Riesige Erfolgsbremse lösen?

Weißt Du, was eine der größten Erfolgsbremsen
überhaupt – ever – jemals ist?

Es ist die Aussage:

Ich kann nicht …, weil …

Und diese Aussage hat gleich 2 Probleme:

1. Wir schränken unsere eigenen
Möglichkeiten, unser eigenes Potential ein.

Wir sagen: Ich kann bis hier hin und nicht weiter.
Punkt.

Und 2.

– und das ist noch viel schlimmer:

mit dem „weil …“ hinten dran argumentieren
wir auch noch für die Einschränkung, die wir
uns da kreiert haben.

Ja, André, aber bei mir ist das anders!
Ich kann wirklich nicht …, weil …

Wir alle haben unsere eigenen Geschichten und
Glaubenssätze. Und unser Ego tut ALLES dafür,
damit diese Dinge auch für uns wahr bleiben.

Denn auch mit unseren Einschränkungen formen
wir unsere Identität. Da sagen wir:

Das bin ich. Ich kann das. Aber das nicht, weil …
So bin ich halt. Das ist mein Leben.

Das war für mich keine angenehme Erkenntnis,
das kann ich Dir sagen … da hat sich ein Teil von
mir ganz schön gewehrt.

Doch ich habe mir einen offenen Geist bewahrt
und mir die spannende Frage gestellt:

Wie komme ich denn jetzt da raus?

Denn das Problem ist: Ich konnte ja wirklich nicht!

Zumindest NOCH nicht.

Und das ist genau das eine Wort, mit dem Du
diesen Klammergriff des Ego ganz sanft
lösen kannst.

Mit dem Wort:

NOCH.

Ich kann NOCH nicht.

Und das ist ja okay. Denn wir können ja lernen.
Wir können ja wachsen. Wir können unsere
Lebenszone ausdehnen.

.

Pixa Duba Spezial Tipp:

Immer wenn Du selber merkst, dass Du sagst:

Ich kann nicht, weil …

dann unterbrich diesen Gedanken / diesen Satz
und frage Dich stattdessen:

WIE kann ich … ?

Mach aus der Aussage eine Frage.
Öffne Dich für Möglichkeiten.

Indem Du die Einschränkung zu einer Frage
umformulierst, eröffnest Du Dir eine ganz neue Welt!

Denn kannst auf einmal Lösungen entdecken, die
genau für Dich passen – und die Du auch in
Deinem Leben anwenden kannst.

.

Die schlimmste Einschränkung von allen:

Das ist der innere Kritiker.
Denn er redet Dir häufig ein:

Du kannst das nicht. Du bist nicht gut genug.
Was glaubst Du denn, wer Du bist?
Was besonders oder was? Wohl kaum …
Bla bla bla.

Vielleicht weil Du das in Deiner Kindheit
zu oft gehört hast – oder aufgrund von Erlebnissen
in Deiner Vergangenheit diese Stimme bei Dir hast.

Das Gute ist:

Auch Deinen inneren Kritiker kannst Du verändern.

So, dass er Dich nicht mehr einschränken und festhalten kann.
So, dass er Dich nicht mehr von den Geschenken
des Lebens fern hält.

Denn wir machen in diesem kostenlosen Online Training
gemeinsam eine Technik, mit der Du den inneren Kritiker
ein für alle mal verändern kannst.

Was für eine Befreiung!

Du lernst in dem Training nicht nur Schritt für Schritt
wie die Technik funktioniert, sondern wir machen sie
auch direkt gemeinsam.

Ich führe Dich sicher dadurch und danach ist Dein
innerer Kritiker nie mehr der selbe.

Hier kannst Du Dir Deinen kostenlosen Platz sichern.

Das solltest Du auf keinen Fall verpassen!

Hab jetzt einen wundervollen Tag mit viel
Sönnchen und viel Lachen in Dir!

Dein André

.

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  • Die Wörter „aber“ und „weil“ sind eine schlimme Erfindung. Da stimme ich dir vollkommen zu. Sie sind so in unserem Sprachgebrauch verinnerlicht, dass es schwer ist, sich diese abzugewöhnen.

    Ich bin gerade dabei, mir diese Wörter abzugewöhnen und werde deinen Tipp ausprobieren.

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