Wenn Du im Moment in die äußere Welt schaust,
kann es passieren, dass Du Dich – gelinde
gesagt – erstaunt umschaust.

So viele Dinge, die keinen Sinn machen.

So viele Dinge, die keine Liebe, kein Mitgefühl
und noch nicht mal gesunden Menschenverstand
enthalten.

Warum ist das so?

Es wird uns im Moment sehr deutlich gezeigt,
dass das bisherige System überholt ist.

Denn wir haben uns – und das nicht erst
seit 2020 – ziemlich in die Irre führen lassen.

Wir haben geglaubt, dass es ein leichterer
Weg wäre, wenn wir die Verantwortung für
gewisse Lebensbereiche einfach abgeben
und andere entscheiden lassen.

Wir haben uns verkaufen lassen, dass andere
draussen viel besser wüßten, was gut
ist für uns …

… als wir das selbst in einer inneren
Verbindung mit Gott erfahren könnten.

Und das hat sich durch sehr viele
Lebensbereiche gezogen:

Unsere Finanzen, unsere Gesundheit,
unsere Beziehungen, unsere ganze Art zu leben,
unsere Beziehung zu Gott.

Immer war es jemand draussen, der es
„besser wußte“ und dem wir manchmal
auch gerne die Entscheidung überlassen
haben.

Ich zeige hier nicht mit dem Finger.
Wir alle haben das in der Vergangenheit
in der ein oder anderen Form gemacht.

Und das ist okay.

Denn wir lernen ja aus der Vergangenheit.

Und ich meine wirklich lernen,
nicht quälen lassen.

Wir dürfen aus der Vergangenheit lernen
und uns verändern.

Doch wir schleppen natürlich nicht den
Schmerz, der in der Vergangenheit liegt,
mit in die Gegenwart, damit wir ihn
da nochmal erleben können.

Das machen wir nicht, wäre ja totaler
Quatsch mit Soße!

Doch wir dürfen eins erkennen:

Die Verantwortung für unser Leben und
unser Lebensglück kann uns niemand
da draussen abnehmen.

Die Verantwortung für unser Leben
liegt bei uns selbst.

Und das richtig Coole ist:

Wir haben auch schon alles in uns,
was wir brauchen, um die richtigen
Entscheidungen für uns zu treffen.

Wir alle haben gleich 2 Gehirnhälften,
mit denen wir selber denken können.

Wir alle sind mit dem Gefühl der
Intuition gesegnet.

Wir alle können eine innere Verbindung
zu Gott herstellen. Sogar jetzt in diesem
Moment …

… gibt es eine leichte, glückliche
Klarheit, die Du erleben kannst.

Einfach, indem Du Dich öffnest und
Dich ein kleines bisschen mehr liebst.

Wir alle öffnen uns in unserem
eigenen Tempo.

Es gibt immer mehr Menschen,
die sich höher schwingen …

… mehr Liebe und Leichtigkeit in
die Welt bringen und sich die
Verantwortung für ihr Leben zurück holen.

Denn wir dürfen erkennen:

Es ist eben nicht leichter, wenn wir die
Verantwortung und die Entscheidungen
für unser Leben abgeben.

Im Gegenteil. Dann wird es oft sehr
mühsam, zäh und schwierig.

Und die versprochene „Sorglosigkeit“
verwandelt sich in große Sorgen.

Im ersten Moment ist es anstrengender,
sich wieder zu öffnen, die göttliche
Liebe auch anzunehmen und zu erlauben …

… es ist anstrengender, seinen eigenen
Weg zu gehen und nicht einfach mitzulaufen.

Ja.

Es ist im ersten Moment anstrengender,
in die Liebe zu gehen als in das
„Dagegen“.

Es ist im ersten Moment anstrengender
die Verantwortung für sich selbst
zu übernehmen.

Doch nur im ersten Moment.

Denn schon nach kurzer Zeit wird sich
ein Lebensfluss einstellen, den wir
so vorher nicht erlebt haben.

Wir beginnen, viel mehr die Gelegenheiten
wahrzunehmen, die Gott uns schenkt.

Wir erkennen das Geschenk, das
andere Menschen uns in Begegnungen
geben.

Wir erkennen, dass wir gar nicht kämpfen
müssen, sondern dem Leben erlauben
können, uns zu beschenken.

Wir erkennen unser ureigenes
Geschenk, dass wir von Gott mitbekommen
haben.

Und das ist erst der Anfang …

All das ist mehr als „Entschädigung“
genug für die Mühen, die es mit sich
bringt, sein Leben in die eigenen
Hände zu nehmen.

Darum werden wir auch im Moment in
der äußeren Welt so vehement dahin
geführt:

Damit wir erkennen, dass das nicht
der Weg für uns ist.

Es gibt einen anderen Weg.

Einen inneren Weg.

Den Weg, auf dem wir uns mit Gott
und unserer Seele verbinden und
den Inspirationen aus unserem inneren
folgen.

Es gibt einen Weg, auf dem wir die
Heiligkeit des Lebens nicht nur
intellektuell begreifen, sondern
lebendig erleben können.

Dieser Weg führt von Innen nach Außen.

Das beendet die Verwirrung.

Wie zurück kommen kannst auf Deinen
inneren Weg und Dich wieder mit
Dir selbst und der göttlichen Energie
verbinden kannst, endeckst Du hier.

Denn die positive Veränderung kommt.
Das höher schwingen ist nicht
mehr aufzuhalten.

Und je eher wir uns selbst auf den
Weg machen, um so schneller können
wir uns aus den negativen Strukturen
befreien, die uns bis jetzt
vielleicht noch gefangen halten.

Wie das geht, steht hier.

Denn das hier ist Dein Leben.
Hol es Dir zurück!

Dein „Es ist an uns, uns ein glückliches und freies, hüpfiges Leben zu kreieren“ André

Wir sind selbst dran Sönnchen!

(Doch, das macht Sinn. )

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text

Du wirst gebraucht.

Du wirst gebraucht von den Menschen
in Deinem Leben und von den Menschen,
mit denen Du zusammen arbeitest.

Deine Familie braucht Dich.
Deine Kunden brauchen Dich.
Die Welt braucht Dich.

Denn es ist an uns, die fröhlichen
und leichten Vibrations in die Welt
zu bringen.

Es ist an uns, die fröhliche Sonnenblume
der Leichtigkeit und des Lachens
hoch zu halten – oder hin und her
zu wedeln.

Es ist an uns, die Leichtigkeit zurück
in unser eigenes Leben zu bringen
und damit auch das Leben von anderen
zu berühren.

Es ist an uns.

Wir können nicht warten, bis da draussen
irgendwas besser wird oder ein Retter
auf einem weißen Pferd vorbei
gehoppelt kommt …

… wir dürfen selbst aktiv sein
und die Schwingungen in der Welt
kreieren, die wir da haben wollen.

Es fängt bei uns selbst an.

Gott hat uns etwas mitgeben. Jedem
einzelnen von uns. Ein Geschenk, das
nur durch uns so in die Welt kommen kann.

Und unsere Aufgabe ist es, uns zu öffnen …

…für diese Geschenk und die göttliche Energie,
die durch uns in die Welt kommen will.

Niemand kann das für uns tun.
Das ist unser Ding.

Und ja, das ist manchmal – grade im Moment –
eine große Herausforderung.

Doch das heisst nicht, dass wir jammernd
in der Ecke sitzen dürfen und nur hoffen,
dass es bald vorbei ist.

Wenn wir Zeit für uns brauchen, dann
nehmen wir uns raus. Wir erholen uns,
tanken auf und übernehmen Verantwortung
für unsere Energie.

Wir kümmern uns um uns selbst.
(Das ist was anderes als passives Rumjammern )

Und wenn wir dann wieder voll leichter
und fröhlicher Energie sind, dann gehen
wir raus und machen den Unterschied
für den wir hier sind.

Denn die Welt wartet auf uns.
Die Welt wartet auf Dich.

Es ist Zeit, dass wir unsere Bestimmung
erfüllen und die gute Energie
in die Welt bringen.

Wie Du zurück kommen kannst in Deine
fröhliche und leichte Energie und
die auch halten kannst, wenn draussen
die Welt Kopf steht, das kannst
Du hier entdecken.

Denn jeder Tag zählt.

Und grade wenn wir noch einen Weg
vor uns haben aus dem Energie-Tief
raus, dürfen wir so schnell wie
möglich loslaufen.

Denn wer soll die Welt denn schöner
schwingen machen, wenn nicht wir?

Das ist unser ureigener Job.

Unser wahrer „Dschob“.

Unterstüzung gibt es hier.

Kreire eine Woche die zählt!

Dein „Mega! Montags-Losgehts-Schuhe-An!“ André

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Grade jetzt in Zeiten des Wandels und der Unsicherheiten dürfen wir uns daran erinnern, unser eigenes Licht heller und bunter strahlen zu lassen.

Wir dürfen daran erinnern, das Sönnchen zu sein, das wir in der Welt sehen wollen!

Wir dürfen uns auf die Suche machen nach diesem leichten Gefühl der Lebendigkeit in uns selbst.

Nach diesem Gefühl, an das wir uns noch erinnern können …

… dieses Wissen, dass das Leben gut ist.

Diese einfache Freude, am Leben zu sein und das Leben in uns fliessen zu spüren.

Uns daran zu erfreuen, dass wenn wir  die Nase in Sönnchen halten können oder wenn wir mit einem Schirm von Pfütze zu Pfütze springen können.

Wir müssen uns daran erinnern! Wir müssen uns daran erinnern, wie gut es ist!

Wir müssen uns an die Freude, die Leichtigkeit und die Liebe in unserem Herzen erinnern.

Wir müssen uns daran erinnern, dass Lächeln und Zusammenhalt die Welt besser machen.

Wir dürfen uns daran erinnern, was wir tief in uns schon längst wissen:

Dieses Leben ist ein wundervolles Geschenk und wir sind hier, um dieses Geschenk voller Neugier und Freude auszupacken …

Wir sind hier, um dieses Geschenk  des Lebens anzunehmen …

Wir sind hier, um das Leben durch uns strahlen zu lassen.

Wir sind hier, um unser Licht lauter zu machen!

Genau darum mache ich jeden Monat den Sönnchen Kompass. Denn ich will Dich daran erinnern …

… daran erinnern, wie gut es ist!

Denn das Leben ist ein wundervolles Geschenk und wir dürfen uns jeden Tag noch mehr freuen, noch mehr Liebe fühlen und noch mehr einfach wundervoll wir selbst sein.

Der neue Sönnchen Kompass ist auch schon online.

Du kannst ihn Dir hier einfach kostenlos anschauen. »

.

Denn wir sind alle zusammen hier in diesem Boot.

Und es macht viel mehr Sinn, wenn wir alle zusammen arbeiten, als dass wir Löcher ins Boot bohren.

Löcher bohren
= Trennung und Unsicherheit schüren
= sich anderen „überlegen“ fühlen (warum auch immer)
= Angst und Hetze verbreiten
= Andere verunglimpfen, nur weil sie eine andere Meinung haben

Lass uns lieber gemeinsam die Segel setzen, so dass wir alle eine Reise  voller bunter Abenteuer  und wachsender Freundschaft erleben.

So voller Pixa Duba!

Dein „Mach Dein Licht lauter!“ André

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Der NEUE Sönnchen Kompass ist JETZT da!
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Geht Gendern in die völlig falsche Richtung? Bringt uns das wirklich näher zusammen? Oder bringt es noch mehr Trennung?

Ich persönlich glaube nicht an Zwang. Weder im privaten, noch im öffentlichen Leben und auch nicht in der Sprache. Sprache ist etwas, das sich von selbst durch den Gebrauch der Menschen entwickelt.

Das Wort „relaxen“ hat es in den deutschen Sprachgebrauch geschafft. Das Wort „Commitment“ bisher noch nicht.

Vor allem stört mich eins beim Gendern:

Um es mal frei mit Laotse zu sagen:

Wenn die großen Regeln nicht beachtet werden, bekommt ein Land viele kleine Regeln und Gesetze.

Und ich bin der Meinung, dass wir nicht noch mehr kleine Regeln und Gesetze brauchen, sondern wir brauchen eine Veränderung in den großen Regeln.

Für mich ist jeder Mensch ein wundervolles Wesen. Egal, welches Geschlecht er hat oder haben möchte.

Ich persönlich mag Menschen, die nett sind.

Und ich mag keine Menschen, die andere klein fühlen machen wollen.

So einfach ist das bei mir.

Mir ist doch völlig wurscht, welches Geschlecht dieser Mensch hat oder als was er sich identifiziert.

Er ist für mich ein gleichwertiges, wundervolles Wesen.

Auch ohne eine extra Regel.

Die kleinen Regeln

Wir hängen überall ein „innen“ dran. Außer natürlich bei den „bösen“ Begriffen wir Terroristen und so. Die bleiben mal schön nur männlich … räusper …

verwirren uns nur. Sie bringen nur noch mehr Zwang, Ablenkung vom wesentlichen Problem und noch Gründe, anderen Schuldgefühle zu machen.

Denn es verkauft uns die Illusion:

Wenn Du Dich schön an die kleinen Regeln hältst, dann brauchst Du Dich um die großen nicht kümmern.

Ich kann mit einem liebevollen Gefühl im Herzen „Du Pupsbeutel“ sagen – und mein Gegenüber weiss genau, was gemeint ist.

Oder ich sage voller Abscheu: Hallo Du Mensch * IN

Mein Gegenüber wird immer spüren, was hinter den Worten steht. Die kleinen Regeln sind kein Ersatz für die großen Regeln.

Für mich schafft das Gendern mehr Trennung als dass es uns zusammenbringt.

Es bringt uns noch mehr in den Kopf und kreiert noch mehr Kategorien und Schubladen. Was meiner Meinung nach wirklich wichtig ist, ist das Gefühl. Es geht darum, dass ich meinen Gegenüber als gleichwertiges Wesen wahrnehme. Das macht den wahren Unterschied.

Lass Dich von dem ganzen Medienkram nicht verrückt machen.

Sprich aus Deinem Herzen. Das ist viel wichtiger, als ob an jedem Wort ein „IN“ dranhängt.

Hab eine fantastische Woche voller Sönnchen, Du wundervolles Wesen!

Übrigens: Am Mittwoch machen wir im Sönnchen Club eine tiefe Trance Reise zur Aktivierung der Lebensfreude und der Lebenskraft.

Das wird mega!

Wenn Du im Sönnchen Club noch nicht dabei sein solltest, kannst Du Dich hier noch eintragen:

https://changenow.de/club

Dein „ALLE Menschen sind wundervolle gleichwertige Wesen“ André

.

Um mal ein bisschen zu stacheln …

Wenn man der Gender-Logik folgt:

Was ist mit all den anderen Geschlechtern?  Die Menschen, die sich als was anderes identifizieren? Werden die nicht total ausgegrenzt?

Sollten wir dann nicht 72 Endungen haben? Für jedes Geschlecht eins? Wäre das nicht konsequent?

All das lenkt uns nur ab vom Wesentlichen:

Vor uns steht ein wundervolles, einzigartiges Wesen, das wir nicht in eine Schublade stecken müssen (selbst wenn dieser Mensch selbst meint, das tun zu müssen), sondern wir können dieses Wesen einfach in seiner wundervollen individuellen Gesamtheit wahrnehmen. Das bringt uns näher zusammen.

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Lehrling Stoogie will ein guter Gärtner werden. Er träumt davon, wunderschöne Gärten anzulegen und Pflanzen gross zu ziehen. Im Rahmen seiner Ausbildung bekommt er die Aufgabe sich um 3 Birnbäume zu kümmern. Er soll dafür sorgen, dass diese Bäume einen guten Ertrag bringen.

„Lass mich probieren!“ sagt Stoogie und schiebt seinen Meister weg. „Ich will selbst rausfinden, wie das geht. Sag nix.“

Der Meister lächelt und sagt:

„Okay, ich bin gespannt, welche Ernte Du für uns kreieren wirst.“

Der Sommer kommt und irgendwie lassen die Birnbäume schon die Blätter hängen. Es geht Ihnen nicht so richtig gut.

„Ha!“ denkt sich Stoogie. „Ich werde die Blätter einfach hochbinden. Und wo das nicht geht, stelle ich Stützen drunter.“

Damit ist Stoogie die ganze Woche beschäftigt …

.. er ackert und rackert und fällt Abends ganz müde auf sein Bett.

Die Blätter hängen jetzt zwar wieder höher, sind aber immer noch so leblos wie vorher. Sie fangen auch schon an, Ihre Farbe zu verlieren.

„Was ist denn nun schon wieder?“ fragt sich Stoogie …

… dann geht er in den Baumarkt und besorgt grüne Farbe.

„Ich mal die Blätter einfach wieder grün an, dann wird das wieder.“

Jetzt hängen Blätter, die grün sind (aber ohne Leben) an Schnüren und Stützen im  Baum.

Stoogie freut sich, dass alles wieder gut aussieht und wartet ungeduldig auf die erste Birne.

Und in der Tat:

Eine kleine Birne schafft es trotzdem am Baum zu wachsen, doch sie wird nicht größer als eine Walnuss.

Stoogie denkt sich:

„Da muss ich doch was machen!“

schneidet oben ein Loch in die Birne und pumpt Wasser hinein. Tatsächlich dehnt sich die Birne aus … naja, zumindest ein bisschen … also gut, fast.

„Dann male ich sie wenigstens gelb an, damit sie lecker ist!“

Gesagt, in den Baumarkt gedüst, Pinsel geschwungen und getan: Die kleine Birne wird gelb angemalt.

Weitere Birnen haben sich nicht gezeigt, so dass Stoogie nur diese eine Birne zu präsentieren hat, als sein Meister kommt, um die Ernte zu begutachten.

Der Meister ist traurig als er  die Bäume sieht und sagt:

„… und jetzt Stoogie gießen wir als erstes mal die armen Bäume, damit sie  nicht verdursten, wir waschen vorsichtig die Farbe herunter .. und sorgen dann dafür, dass die Wurzeln wieder gesund werden.“

„Du kannst einen Baum nicht von Außen  bemalen und erwarten, dass er gute Früchte trägt.

Du musst Dich um die Ursache kümmern. Du musst Dir die Wurzeln anschauen. Die Erde. Schauen, ob Parasiten vielleicht das Wachstum stören.“

Natürlich würde keiner von uns jemals einen Birnbaum so behandeln wie Stoogie. Hoffe ich zumindest.

Doch wir gehen viele Herausforderungen im Leben genau so an wie Stoogie:

Wir versuchen das Problem an der  Oberfläche zu behandeln und schauen nicht nach der wahren Ursache. Wie oft haben wir schon „Blätter angemalt“ in der Hoffnung, dass es damit besser wird?

Doch genau wie Stoogie ernten wir mit dieser Strategie keine Früchte. Vielleicht mal eine mickrige und unglückliche Birne. Aber sonst nicht viel.

Wenn wir gesundes Wachstum und leckere Früchte in unserem Leben haben wollen, dann dürfen wir uns die Wurzeln anschauen, die Erde – die Parasiten entfernen …

… wir dürfen an der Ursache arbeiten.

Genau darum gibt es meine neue Trance-Serie

„Energetische Blaupausen reinigen und optimieren“

Denn da arbeiten wir an der Wurzel, an der Ursache. Wir sorgen dafür, dass all die einschränkenden Energien aus Deinem System rauskommen.

Um dann die nützlichen Energien zu verstärken und in richtig in Schwung zu bringen.

So volle Kanne Pixa Duba!

In dieser neuen Trance Serie schauen wir uns alle Deine wichtigen energetischen Blaupausen an.

Denn diese kreieren die „Früchte“ in Deinem Leben.

Mit unserer Energie bestimmen wir, was wir in unser Leben hineinholen.

Unsere Energie sind unsere Wurzeln.

… und jetzt wird es richtig gut!

Diese Trancen machen wir gemeinam live und kreieren dabei ein starkes positives Feld.

Dieses Feld kann die Veränderung  noch einfacher und schneller machen. Diese neue Trance Serie kreieren wir exklusiv gemeinsam im Sönnchen Club.

Das bedeutet für Dich, Du kannst bei jeder Trance live dabei sein und direkt ins Feld eintauchen …

… und natürlich auch im Nachhinein die Trancen nutzen … zu dem Zeitpunkt, der für Dich am Besten passt.

Abends zum Einschlafen zum Beispiel oder auch am Wochenende.

Falls Du noch nicht beim Sönnchen-Club
dabei bist, dann kannst Du Dir hier
noch Deinen Zugang holen:

Hier klicken und Deinen Zugang zum Sönnchen Club holen » 

.

Ich freu mich riesig, wenn Du dabei bist, um mit mir gemeinsam diese neue Trance-Serie zu kreieren.

So oder so, hab jetzt noch einen super Tag und lass ganz viel Dein inneres Sönnchen strahlen.

Dein „Wir sind clevere Gärtner“ André :-)

.

Du hast noch Fragen zum Sönnchen-Club?

Dann schreib mir die einfach in den Kommentar, ich bin für Deine Fragen da!

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So lange wir noch jeden Morgen aufstehen und das Sönnchen begrüßen können, bleiben wir die Stimme der Leichtigkeit und werden immer und immer wieder für die Liebe und den Zusammenhalt sprechen.

Wir halten unsere Werte von Eigenverantwortung, Freiheit, Leichtigkeit, Liebe und Zusammenhalt hoch.

#Sönnchengang

Wir unterstützen kein System der Angst, der Trennung und der Hetze. Und jeder, der versucht, uns für solche Zwecke einzuspannen, läuft bei uns leider ins Leere.

Denn wir wissen:

Wir alle sind wundervolle und eigenverantwortliche Wesen – und wir alle bestimmen selbst den Lauf unserer eigenen Existenz.

Es geht nicht darum, wer „Recht“ hat, sondern darum, dass wir mehr Liebe fühlen.

Es geht darum, dass wir uns daran erinnern, wie es sich anfühlt, glücklich zu sein. So leichtfüßig, Pixa Duba und vielleicht sogar etwas unfugig in der Nase.

Denn wenn wir die Angstmache einfach ignorieren und uns auf uns selbst konzentrieren, auf unsere eigene Macht, auf die Liebe die in uns wohnt, auf die Wärme in unserem Herzen …

… dann können wir die Welt schneller zum Positiven wenden als wir

superkalifragilistiexpialigetisch 

sagen können.

Und das ist schon ganz schön schnell.

Denn die Welt findet nicht in unserem Fernsehen oder in unseren Handys statt. Die Welt findet direkt jeden Tag vor unseren Augen statt, sie findet in unserem Herzen statt.

Wenn wir die negativen Filter weglassen, ist es erstaunlich wie schnell wir uns wieder von der Lebendigkeit des Lebens  wieder tief berühren lassen können.

Wir können wieder spüren, dass wir leben.
Atmen.
Laufen.

Den Wind auf dem Gesicht spüren. Das Sönnchen uns wärmen lassen. Fröhlich die Menchen auf der Straße grüßen und unserem Nachbarn einfach so zu einem Kaffee einladen.

Das ist das Leben. Es passiert jeden Tag.

Wenn wir mal die Glotze ausmachen und uns von unserem Zombie-phon lösen.

Du weißt:

Dein Leben passiert jeden Tag. Und Du hast jeden Tag die Gelegenheit, etwas wunderschönes daraus zu machen.

Du willst die Welt verbessern? Super! Dann fang bei Dir selbst an!

Denn wir dürfen immer die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.

Mit unserer Schwingung verändern wir die Welt. Und wenn wir runter gehen auf eine Kampf-Schwingung, dann stärken wir das, was wir eigentlich weg haben wollen.

Wir verändern uns selbst und verändern so die Welt.

Es ist so einfach. Ich sag nicht, dass es leicht ist. Doch es ist einfach.

TV aus. Handy aus. 2 Wochen den Dopamin-Entzug durchstehen.

Und dabei ganz einfach wieder wieder freuen lernen von Innen heraus.

Denn wir können der Mensch sein, der die Freude und das Sönnchen mitbringt.

Der Mensch sein, der zuerst die Freude und das Lächeln verschenkt.

Der Mensch sein, der andere in den Arm nimmt und für sie da ist.

Wir alle gestalten unser Leben. Nicht nur „die da“.

Wir alle.

Lass Dir nicht einreden, Du seist klein oder machtlos.

Im Gegenteil.

Du bist ein sehr machtvolles und gleichzeitig sehr liebevolles Wesen. Erinnere Dich daran. Jetzt.

Wir alle sind zusammen hier und kreieren diese Welt. Und je eher wir damit  anfangen, das Lachen, die Leichtigkeit und die Liebe reinzubringen, um so schneller und leichter passiert die Transformation. Wir wirken daran mit, jeden Tag.

Damit, dass wir unsere Werte weiter leben. Damit, dass wir Lächeln verteilen statt Hetze. Damit, dass wir Menschen in den Arm nehmen, statt alle in Schubladen zu stecken und zu sagen: „Du bist so anders als ich – Du bist schlecht.“

Denn hier geht es um mehr als changenow, mehr als um mich – es geht darum, dass wir alle zusammen an der Welt mitwirken und sie so gestalten, dass wir uns darin so richtig rundherum wohl fühlen. Wie die Honigkuchenpferde!

Jeder positive Beitrag ist wichtig. Jedes Lächeln zählt. Jedes Verbundensein aus dem Herzen zählt. Und auch jedes unfugig sein zählt. Das vor allem!

Willkommen in der #Sönnchengang

Die Sönnchengang hat sogar ein eigenes soziales Netzwerk, wo Du Dich mit anderen austauschen und verbünden kannst.

Ohne den ganzen Facebook Kram. Kein Verkauf Deiner Daten und so. Und wir haben auch keine „Fakten-Checker“

Natürlich gilt ein respektvoller, liebevoller Umgang – ist ja klar.

Hier teilen wir positive Vibrations und  verbinden uns mit Menschen, die ähnlich ticken wie wir.

Hier kannst Du kostenlos mitmachen:

https://pixa.me/cafe

.

Eine genaue Anleitung zur Anmeldung findest Du auch hier:

https://changenow.de/zugang-soennchen-cafe/
Ich freu mich, dass Du bei der Sönnchengang dabei bist!

Hab einen wundervollen Tag und lass – natürlich – ganz viel das Sönnchen rein!

Dein „Sönnchen“ André

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Es gibt etwas, das für mich überhaupt nicht geht:

Und das ist Angstmache.

Menschen mit Angst immer weiter in einen Zustand der totalen Überforderung und Verwirrung zu drängen, so dass sie keine informierten Entscheidungen mehr treffen können, sondern nach jedem Strohhalm greifen, damit das alles endlich aufhört. Damit die Normalität endlich wieder zurück kehrt. Damit sie von dieser Angst befreit werden, die Ihnen den Schlaf raubt.

Doch es hört ja damit nicht auf.

Nach jeder Angstwelle kommt eine kleine (!) Phase der Entspannung, in der alle wieder ein bischen Normalität zurück bekommen (aber nur wenn Du Dich genau an die Regeln hältst!), um dann die nächste Angstwelle noch höher zu schrauben …

… und noch mehr Benzin ins Feuer zu gießen und die Überforderung und Verwirrung noch höher zu schrauben.

Dieses Auf – ein kleines bisschen ab – und dann noch stärker auf der Angstmache können wir in letzter Zeit sehr gut beobachten.

Und es ist etwas, das mich abstösst.

Das ist Folter. So werden Menschen gebrochen.

Da hat der André null Verständnis für. Gar keins.

Menschen, die sich in dieser Angstmache engagieren haben bei mir auch jeden Respekt verloren. Ich frage mich, wie diese Menschen noch ihren Müttern unter die Augen treten.

Zu wissen:

Ich erzähle eine Lüge, um die Menschen in Angst zu versetzen, damit sie steuerbar sind und genau das machen, was die Agenda vorsieht.

Versetzt mich in völliges Unverständnis.

Denn was Menschen brauchen, ist nicht noch mehr Angst und Lügen. Sondern die Erinnerung daran, was für wundervolle, machtvolle Wesen wir sind.

Wir alle sind strahlende, wunderschöne Wesen, die die Macht haben, unsere Welt selbst zu gestalten. Wir haben die Macht, unsere Realität selbst zu kreieren. Mit unseren Gefühlen, Gedanken und Taten.

Indem wir der Angstmache einfach nicht mehr zuhören, sondern unser eigenes Ding machen.

Indem wir unser eigenes Pixa Duba und unsere Liebe in die Welt bringen.

Denn ein Fingerhut voll Liebe verwandelt einen ganzen Ozean voller Angst. Wenn wir nur ein kleines bisschen Liebe da reinschütten wird alle Angst in Liebe umgewandelt.

Und da geht es wirklich so:

Zack – Puff – Verwandel

Denn Liebe ist die machtvollste Kraft im Universum – und nichts kann ihr widerstehen.

Darum brauchen wir uns auch keine Angst machen lassen.

Wenn wir in der Liebe bleiben, verbunden mit Gott und mit Mutter Erde, kann uns die Angst gar nix. Außer Kichern machen vielleicht.

Dein „Angstmache nein Danke“ André

„Die Liebe hält nichts
Sie kennt weder Tür noch Riegel
und dringt durch alles sich

Sie ist ohn Anbeginn
Schlägt ewig Ihre Flügel
Und wird sie schlagen
Ewiglich“

(Schiller)

Und weil es so schön war, zur Liebe noch Zitat aus diesem großen dicken Buch… Ja, genau, der Bibel.

Ohne Liebe bin ich nichts. Selbst wenn ich in allen Sprachen
der Welt, ja mit Engelszungen reden könnte,
aber ich hätte keine Liebe, so wären alle meine Worte
hohl und leer, ohne jeden Klang,
wie dröhnendes Eisen oder ein dumpfer Paukenschlag.

Könnte ich aus göttlicher Eingebung reden,
wüßte alle Geheimnisse Gottes,
könnte seine Gedanken erkennen
und hätte einen Glauben, der Berge versetzt,
aber mir würde die Liebe fehlen,
so wäre das alles nichts.

Selbst wenn ich all meinen Besitz an die Armen verschenken
und für meinen Glauben das Leben opfern würde,
hätte aber keine Liebe, dann wäre alles umsonst.

Liebe ist geduldig und freundlich.
Sie kennt keinen Neid, keine Selbstsucht,
sie prahlt nicht und ist nicht überheblich.

Liebe ist weder verletzend noch auf sich selbst bedacht,
weder reizbar noch nachtragend.

Sie freut sich nicht am Unrecht, sondern freut sich,
wenn die Wahrheit siegt.

Diese Liebe erträgt alles, sie glaubt alles,
sie hofft alles und hält allem stand…

Nur eins wird bleiben: die Liebe…

Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung und Liebe.
Die Liebe aber ist das Größte.

1 Korinther 13

All you need is love.

(John und Paul)

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Heute geht es mir nicht um „fake news“ in den Social Medias. Auch nicht um „unabhängigen Faktenchecker“, die nach 4 Klicks Recherche  – was für eine Überraschung – unter anderem von Facebook selbst finanziert werden.

Auch nicht darum, wie sich der Social Media Konsum negativ auf unsere Konzentrationsfähigkeit auswirkt.

Sondern ich will heute noch einen Schritt weiter zurück machen. Denn wenn wir einmal genau hinschauen, dann erkennen wir, dass das, was wir auf den Socials sehen, sehr wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat.

Es geht sogar noch viel weiter:

Es trennt uns von der wirklichen Erfahrung und gauckelt uns vor,  Social Media sei die reale Erfahrung. Es gibt dort kein unmittelbares Erfahren der Dinge, die passieren, sondern immer eine aufbereitete,  veränderte, vergrößerte, verkleinerte, gefärbte Deutung der Wirklichkeit. Das, was wir da sehen, ist nicht real. Es ist etwas, das zwischen uns und die Realität zwischengeschaltet ist. Etwas, das reguliert, was wir erfahren – und wie wir es erfahren. Es ist nicht die wirkliche und direkte Erfahrung.

Und das dürfen wir uns in Erinnerung rufen, wenn wir da mal wieder unterwegs sind:

Wenn wir ein Bild auf Social Media sehen, dann ist das immer ein gefärbtes Bild – es ist nicht die Wirklichkeit. Social Media ist eine Fantasiewelt für Erwachsene (und leider  auch für Kinder). Es ist eine Fantasiewelt, die oft nur wenig Schnittpunkte mit der Realität hat.

Es gibt ein australisches Instagram-“Modell”, die hat für einige Zeit Photos veröffentlicht, auf denen sie total zufällig total gut aussieht, und zufällig perfekt gestylt vor dem perfekten Hintergrund rumläuft.

Die hat mal ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert. Sie hat gesagt:

“Es ist überhaupt nicht so, wie es nach Außen aussieht. Für jedes dieser Bilder haben wir 5 Stunden und mehr gebraucht. Denn ich brauchte das richtige Outfit, das richtige Make-Up, dann mußten wir noch die richtige Location finden,  das richtige Licht …

… und ich musste noch “total entspannt und natürlich” in die Kamera gucken. Das war echt hart.“

Auf Social werden „gestellte Realitäten“ gezeigt. Genau so sitzt niemand mit seinem Laptop am Strand oder auf einer Luftmatratze im Pool.

Zumindest niemand mit mehr als 2 Gehirnzellen.

Das ist nur fürs Photo.

Gearbeitet wird an einem Ort, wo einem der Sand nicht in den Laptop rieselt – oder wo einem das Ding bei der kleinsten Unachtsamkeit ins Wasser fällt.

(Oh, 3 Stunden Arbeit weg – egal, Hauptsache ich sah gut aus …)

Das ist alles Show. Gemacht für die Show. Und natürlich können wir uns ab und zu bei dieser Show amüsieren, mal da reinschauen. Doch wir dürfen im Kopf behalten: Das ist genau so eine Show wie jeder Film. Nur weil Robert de Niro in Zeit des Erwachens (Filmtipp! ) jemanden spielt, der an einer seltenen Krankheit leidet, glaubt niemand, dass der Mensch de Niro die in echt hatte. Genau so dürfen wir auch das bewerten, was uns über Social Media begegnet:

Es ist eine Show. Dazu geschaffen, Geld zu verdienen.

Denn je besser uns die „Show“ gefällt, um so länger sind wir auf Social Media unterwegs und umso mehr Geld wird mit uns verdient, da wir uns mehr Werbung anschauen. Es ist eine Show, in der wir unsere Privatsphäre und Lebenszeit eintauschen für etwas Unterhaltung. Und vielleicht ist diese Show sogar gemacht, um den Menschen eine bestimmte Version der Realität ins Haus und direkt in die Gehirne zu liefern.

Praktisch: Muss man nicht mehr selber denken, sondern kann einfach nachplappern.

Das bedeutet auch:

Das, was wir da sehen, sollte nicht unser Maßstab zur Urteilsbildung sein. Und wir sollten das, was wir da sehen auch nicht mit dem verwechseln, was wirklich passiert.

Denn natürlich wird auch versucht, über diese Kanäle eine Definition der Realität zu schaffen, die besonders für die Betreiber dieser Kanäle interessant ist.

Logo.

Doch wir dürfen einen Schritt zurück tun und das erkennen. Das ist auch der Grund, warum wir das nicht ernst nehmen müssen, was da gezeigt wird. Wir können und dürfen uns darüber amüsieren.

Es ist eine Show.

Die Frage ist: Wie sehr will ich mit meiner wertvollen Lebenszeit, die Gott mit geschenkt hat, ein solches System unterstützen, indem ich dort meine Lebensenergie hineingebe? Wie viel hat das mit meiner
tatsächlichen Handlungswirklichkeit zu tun? Damit, was ich in der Welt bewege?

(Und wir wissen: Betroffenheits-Hashtags und gefärbte Profil-Bilder sind keine Handlungswirklichkeit )

Wie viele positive Handlungsimpule bekomme ich? Wie wirkt sich das konkret aus auf das, was ich in meinem Leben tue? Wie gut und leicht fühle ich mich, wenn ich das konsumiere? Wie sehr verbindet mich das mit meinem wahren Potential? Bringt das Gott mehr in mein Leben? Erdet mich das und bringt mich zurück in meinen Körper?

Natürlich ist Unterhaltung was Schönes – und ich persönlich liebe einen guten Film. Doch wir dürfen immer erkennen:

Das ist nicht die Wirklichkeit.
Es ist eine fake Welt.

Eine vorgetäuschte Welt.

Zwischengeschaltet zwischen dem, was passiert und dem, was wir sehen.

Und wenn wir diese Show mit etwas Abstand betrachten, fällt es uns viel leichter, unseren Humor zu bewahren. Und in einer Leichtigkeit zu bleiben, die wirklich einen Unterschied in unserer Handlungswirklichkeit macht. Denn jede Handlung mit Liebe und einem guten Gefühl ausgeführt, ist unglaublich viel wirksamer, stärker und bringt uns viel bessere Ergebnisse.

Mehr Liebe + Leichtigkeit fühlen
=
Bessere Ergebnisse unserer Handlungen

Es beginnt immer damit, wie wir uns fühlen.

Darum macht es auch so viel Sinn, dass wir unsere Zeit mit Menschen, Wesen und Dingen verbringen, die uns gut fühlen machen, die unsere Schwingung erhöhen. Und weniger mit Menschen, Wesen und Dingen, die uns verwirren, schlecht fühlen machen oder uns runter ziehen. Wir haben immer die Wahl, wem und was wir unsere Aufmerksamkeit geben. Wir dürfen weise wählen.

Denn wir sind keine Konsumzombies, sondern fröhlich, frei-denkende und vor allem kreierende Wesen.

Pixa Duba!

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Und wo sie grad sagen: Geld verdienen …

Wie Du auf ethische Weise den Geldfluss in Deinem Leben aktivieren kannst …

… weil Du jemand bist, der echten Wert gibt, das Leben der Menschen besser macht und Ihre Schwinung erhöht …

… zeige ich Dir Schritt für Schritt im changenow Erfolgsmagnet.

Doch Achtung!

Der Erfolgsmagnet ist keine Wunderpille, mit der Du über Nacht reich, sexy und berühmt wirst.

Es gibt keine „Social-Media-Hacks“ oder „geheime Abschlusstechniken“.

Sondern wir beseitigen die inneren Hindernisse, die Dich bis jetzt von dem Fluss der Fülle getrennt hatten.

Und das Gute ist:

Auch dabei haben wir eine Menge Spaß!

Der Sönnchen-Faktor ist volle Kanne drin und in jedem Modul zu spüren.

Wie wirksam die Techniken aus dem Erfolgsmagent sind, kannst Du jetzt kostenlos ausprobieren.

Melde Dich dafür hier auf der Seite für unser kostenloses Training an:

http://changenow.tv

Wir machen dort eine Tiefen-Meditation, mit der wir Deine größte Geldblockade beseitigen. Und haben dabei auch noch eine Menge Spaß.

Hab einen wundervollen Start in Dein Wochenende und lass ganz viel Dein inneres Sönnchen strahlen.

Denn das macht all den Unterschied in der Welt!

Dein „Show erkannt – Show amüsant“ André

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Sobald Du die Nachrichten anmachst oder auf Deinem Phone einen Social Media Anbieter öffnest, findest Du etwas, das Dich aufregen kann! Und dieser Tage mehr denn je.

Wie können die?!

Und ganz ehrlich: Ich verstehe Dich.

Doch das Ding ist:

Die Dinge werden gemacht, DAMIT wir uns aufregen. Nachrichten werden nicht gemacht, um Dich zu informieren.  Sondern um Dich zu verwirren. Denn so werden wir aus unserer Mitte und unserer Kraft rausgezogen – in eine Dagegen Stimmung. In eine Gefühlszustand, in dem wir „die da“ oder „das da“ bekämpfen wollen.

Wir werden in die Wut reingesaugt und so in eine Energie, in der wir nicht mehr fröhlich leichtfüssig die Welt besser machen, sondern in der wir angehalten werden, das Böse bekämpfen zu wollen.

Und ganz genau da liegt der berühmte Hase im Pfeffer: (und nießt vor sich hin)

Das Verführerische des Bösen liegt genau darin, dass es uns dazu verleitet, es bekämpfen zu wollen.

(Thaddeus Golas)

Denn sobald wir kämpfen, verlassen wir unsere hohe, leichte und liebevolle Schwingung. Wir gehen genau auf die Schwingung dessen, was wir eigentlich weg haben wollen. Und stärken so noch das, was wir eigentlich bekämpfen wollen.

Natürlich dürfen und sollen wir sagen, was uns nicht passt. Natürlich dürfen und sollen wir handeln. Na Logo.

Wir alle!

Doch nicht aus einem „Dagegen Gefühl“ daraus. Sondern eher so wie wir handeln, wenn Kinder Quatsch machen. Wir nehmen das nicht wirklich ernst. Vielleicht lachen wir sogar darüber. Denn das nimmt den Nachrichten ganz viel von Ihrer Macht  – wenn wir sie einfach nicht ernst nehmen und uns keine Angst machen lassen.

Wir dürfen uns daran erinnern,  dass wir selbst machtvolle und starke Wesen sind, die diese Welt mit gestalten.

Und dann handeln wir. Aus einem Gefühl von Stärke und innerer Sicherheit. Aus einem Gefühl von Kraft und Verbundenheit. (Nicht aus dem Gefühl der Trennung.)

Nicht „die da“ gestalten die Welt. Wir alle tun das.

Jeden Tag.

Mit unseren Gefühlen von heute kreieren wir die Welt von morgen. Und darum macht es auch so viel Sinn, dass wir uns nicht aufregen lassen und auf die Hetze und die Meinungsmache reinfallen. Sondern einfach entspannt in der Liebe bleiben und unser Ding machen.

Dann handeln wir viel wirkungsvoller. So haben unsere Taten echte Macht.

Übrigens:

Wir dürfen auch aufmerksam sein, wenn wir alternative Medien konsumieren: Wann fallen wir aus unserem inneren Gleichgewicht und fangen an, uns aufzuregen? Das ist immer ein Zeichen, dass wir nicht  mehr mit uns selbst verbunden sind. Dann dürfen wir eine Konsumpause machen und vielleicht etwas nach draussen gehen und mal wieder an Blümchen schnüffeln … (doch Achtung! Die schnüffeln manchmal zurück! … oder durch den Wald toben. Oder uns einen lieben Menschen schnappen und ganz doll umarmen – oder mit dem Haustier spielen … oder ein leckeres Essen zubereiten. So aus echten Zutaten.

Denn es gibt nichts Wichtigeres  als wie wir uns fühlen.

Unsere innere Welt kreiert unsere äußere Welt.

Immer und immer wieder.

Und je mehr Leichtigkeit, Fröhlichkeit, Liebe und Fülle wir spüren, um so mehr bringen wir damit in unser Leben – und in das Leben von allen anderen.

Es funktioniert immer so herum:

Zuerst die innere Welt Dann die äußere Welt

Es ist wirklich total spannend:

Ich erlebe das auch bei meinen Teilnehmern vom Erfolgsmagnet immer wieder:

Sobald die Veränderung passiert von „Machen machen machen müssen“ hin zu: „Ich erlaube mir zu sein“ platzt der Knoten und die Fülle beginnt zu fliessen. Denn alles passiert zuerst in uns drin. Immer Unsere Gefühle gestalten unser Leben, denn sie färben jede unserer Handlungen. Unsere Gefühlsqualität bestimmt die Wirksamkeit unserer Handlungen.

Oft fangen sogar Dinge an zu laufen, ohne dass wir sie im Äußeren auch nur ein bisschen verändert hätten – wenn wir die innere Veränderung machen. Dann kommen „auf einmal“ die Anfragen rein  oder die Online-Produkte verkaufen sich.

Das ist natürlich kein Freifahrtschein zum Faul sein – logo. Natürlich dürfen wir Dinge tun. Doch immer zuerst in uns drin, bevor wir damit in die Welt gehen.

Und darum ist eine der größten „Verführungen“ auch, dass wir uns aufregen sollen, damit wir eben nicht aus unserer Mitte und unserer Kraft handeln können. Doch wenn wir das durchschauen
und uns mehr darum kümmern, wie wir uns fühlen als das wir sicher stellen, dass wir alle Aufreger-Nachrichten konsumiert haben, dann kann es einfach werden.

Leichtfüßig und hüpfig. Und sogar etwas unfugig.

Auf jeden Fall mit ganz viel Sönnchen drin!

Mit einer Fülle, der wir vielleicht schon jahrelang hinterher gerannt sind. Wir dürfen uns einfach erlauben zu sein. Genau darum habe ich den Erfolgsmagnet kreiert. Denn da beseitigen wir die inneren Hindernisse, die Dich bis jetzt von der Fülle fern gehalten haben. Du entdeckst, wie Du wieder mit Leichtigkeit Klienten, Kunden und Umsatz anziehen kannst.

Denn wir machen Dich zu einem Magneten für die richtig guten Sachen in Deinem Geschäft und in Deinem Leben. Hier kannst Du eine erste Kostprobe davon bekommen, wie wirksam die Techniken im Erfolgsmagneten sind. Denn wie machen gemeinsam eine Technik zum direkten Auflösen Deiner größten Geldblockade.

Hier kannst Du kostenlos teilnehmen:

https://changenow.de/finanzblockaden-sprengen-jetzt/

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Ich freu mich darauf, gemeinsam mit Dir den Weg für Fülle mit Freude und Leichtigkeit frei zu machen! Pixa Duba!

Dein „Fülle statt Aufregen“ André

P.S.:

Noch ein Ding in eigener Sache:

Ich bin immer noch überwältigt von dem ganzen Feedback, das ich für meine Email „Teile und Herrsche“ (Der älteste Trick der Welt)  bekommen habe. Mega! DANKE!

Auf vielfache Nachfrage habe ich diese Email jetzt  auch auf den changenow Blog gestellt, so dass Du sie ganz einfach teilen kannst. Oder auch noch mal selber lesen.

Hier ist der Link:

https://changenow.de/aelteste-trick-der-welt/

Falls Du die Email verpasst haben solltest, schau Dir den Beitrag auf jeden Fall an!

Und hier geht's zur Technik zum Auflösen Deiner größten Geldblockade:

https://changenow.de/finanzblockaden-sprengen-jetzt/

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Der älteste Trick der Welt, der heute immer noch angewendet wird – funktioniert seit der Antike (und wahrscheinlich sogar noch viel länger) nach diesen 10 Schritten:

1. Der Zusammenhalt von Menschen und Individuen wird zerstört, in dem sie in verschiedene „Gruppen“ aufgeteilt werden.

Alle Themen werden runter „gedummt“, so dass es nur schwarz oder weiß gibt. So dass die Leute sich für eine „Gruppe“ entscheiden müssen.

2. Allen Gruppen wird das Gefühl gegeben, benachteiligt zu sein. „Schuld“ an der Benachteiligung ist – natürlich – immer die andere Gruppe.

Wer auch sonst? Wie die auch schon immer gucken!

3. Worte und Werte werden umdefiniert.

„Zusammenhalt“ bedeutet jetzt, gegen andere zu schiessen.

„Mut“ bedeutet nichts zu tun.

„Freiheit“ bedeutet das scheinbare Lockern von Zwang.

4. Es wird dafür gesorgt, dass alle Gruppen sich gegenseitig bekämpfen:

Die „Schlafschafe“ gegen die „Verschwörungstheoretiker“

2G gegen 3G gegen 4G gegen 5G gegen Garnicht-G

Die „Transsexuellen“ gegen die „Heteros“
Die „Nichtgeschlechtlichen“ gegen die „Transsexuellen“

Die „Gebärenden“ gegen die „Mütter“

Die „Männer im Frauensport“ gegen die „Frauen im Frauensport“

„Frauen“ gegen „Männer“

5. Wenn es noch Individuen gibt, die sich noch für keine „Seite“ entschieden haben, dann werden sie angehalten, sich im Namen anderer zu echauffieren und aufzuregen.

So wie beim „Komitee für gleiche Höhe für Zwerge“ in den Romanen von Terry Pratchett. Dem natürlich kein Zwerg angehörte. Denn die Zwerge waren viel zu  beschäftigt damit, ihr Leben zu leben.

Nur „Hochgewachsene“ fühlten sich berufen, sich für die „benachteiligten“ Zwerge zu engagieren. Die sich aber gar nicht  benachteiligt fühlten. Also hat das Komitee sie erst mal versucht aufzuklären.

Bei Terry Pratchett mit dankbar wenig Erfolg. ;-) 

6. Alle Gruppen werden extrem stark negativ emotionalisiert, damit kein Dialog mehr möglich ist.

Es soll vermieden werden, dass diese Gruppen sich auf einer Ebene von Respekt und Toleranz austauschen.

Dafür wird möglichst viel Wut und Kampf in die Köpfe der Leute gebracht.

Ich erinnere mich noch:

In meiner Jugend war es ganz normal, dass die „Linken“ mit den „Kapitalisten“ zusammen ein Bier trinken gingen.

Dort haben sie dann mit Argumenten versucht, den anderen zu überzeugen.

Und wenn das nicht funktioniert hat?

Dann hat man sich darauf geeinigt, dass man unterschiedlicher Meinung ist und noch ein Bier für alle bestellt.

7. Menschen werden trainiert, nur noch zu konsumieren. Über Volksausrufer auf dem Marktplatz, über das TV, das Handy.

Nicht-Konsumieren wird auch umdefiniert: Es ist nicht mehr intelligent, sondern dumm.

8. So wird den Menschen Ihre Kreiere-Energie genommen.

Ihnen wird der Glauben genommen, Ihr Handeln würde einen Unterschied machen.

Alle Menschen sollen zu Konsum-Zombies werden.

9. Weitere Konflikte werden kreiert (zur Not auch erfunden) und über die Medien befeuert.

Drama wird inszeniert und die Angst geschürt.

Mit allen Mitteln.

Und immer wird der „anderen“ Seite die Schuld für die Angst und das Drama gegeben.

Es wird noch mehr Benzin auf jedes Feuer geschüttet, so dass alle zum explodieren gebracht werden.

10. Wenn die Leute so sehr damit beschäftigt sind, sich gegenseitig zu bekämpfen, ist der Weg frei für noch mehr Macht und Kontrolle.

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Dieser älteste Trick der Welt heißt:

„Teile und Herrsche.“

Schon bei den Römern als

„Divide et impera“ bekannt.

Denn wenn die Leute sich untereinander bekämpfen, passen sie nicht so sehr auf, was die „Machthaber“ grade machen. Keine der Gruppen hinterfragt, was  „Machthabende“ tun, weil sie mit Ihren Klein-Klein-Kriegen gegen Ihre Nachbarn und ehemaligen Freunde beschäftigt sind.

Sie blockieren und „canceln“ Leute,  mit denen sie oft über Jahre verbunden waren – weil die jetzt eine andere Meinung vertreten. Denn alle müssen sich aufregen und den anderen „eine Lektion erteilen“.

Die Menschen beschäftigen sich nicht mit den wirklichen Problemen, die da sind. („Teile und Herrsche“ ist genau wie „Brot und Spiele“ ein Meister der Ablenkung und Täuschung)

Menschen haben keine Zeit und Energie, um sich zusammen zu tun und an einer konstruktiven Lösung für die drängenden Fragen zu arbeiten.

Die vielleicht anders aussehen würde, als manchen Konzernen das so vorschwebt.

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Darum dürfen wir sehr aufmerksam sein, wenn und so etwas begegnet.

Wenn jemand versucht, unseren Standpunkt auszunutzen, um uns gegen andere aufzuhetzen …

… dann sollten bei uns alle Alarmglocken angehen und wir sollten laufen, so schnell wir können:

Denn natürlich können und sollen wir unterschiedliche Meinungen und Standpunkte haben.

Doch das sollte niemals überdecken, dass wir alle gleichwertige und wundervolle Wesen sind.

Egal, was mein Gegenüber glaubt oder wofür er sich engagiert:

Er ist ein Geschöpf Gottes. Auch er trägt den göttlichen Funken in sich.

Und es gibt viel mehr, was mich mit diesem Menschen verbindet, als was mich von diesem Menschen trennt:

Wir versuchen beide unser Leben zu meistern. Wir wollen beide das Beste für unsere Lieben und für uns selbst.

Wir glauben beide an etwas. Wir versuchen vielleicht auch beide nur, unseren Weg durch das aktuelle Chaos zu finden.

Wenn wir hinter all das negativ-emotionalisierte „Reden“ schauen, dann ist da immer ein Mensch.

Ein wundervolles, gleichwertiges Wesen.

Vielleicht jemand, der genau wie ich  auch einfach manchmal nur Angst hat.

Es gibt so viel mehr Verbindung als Trennung.

Diese Verbindung bringt uns durch diese herausfordernden Zeiten.

Nicht noch mehr Trennung und Spaltung.

Sondern mehr Zusammenhalt – unabhängig von Standpunkten.

Wenn wir uns darauf besinnen, dass wir alle machtvolle Wesen sind, die unsere Zukunft mit gestalten, dann können wir etwas viel Schöneres kreieren als Spaltung und Recht-Haben:

Einen friedlichen, respektvollen und  harmonischen Umgang.

Mit uns selbst.
Untereinander.
Und auch mit unserer Erde.

Trennung, Hetze und Hass auf die „andere Seite“ sind nicht die Lösung.

Sondern Liebe, Verständnis, Respekt und Eigenverantwortung.

Und das fängt bei uns selbst an.

Nicht bei „denen“, die „aber mal sollten“.

Wir dürfen selbst die Veränderung sein, die wir in der Welt sehen wollen.

(Mit einem Verneigen vor Gandhi)

Wir dürfen damit anfangen, unsere Welt wieder mit frischen, staundenden und fröhlichen Augen zu sehen.

Mach doch mal folgendes Experiment:

Lauf mal durch die Strassen, denke daran, was Dich alles, von den Leuten trennt und dann schau sie Dir an:

Es werden Dir abweisende, grumpfelnde negative Gesichter begegnen.

Daaaaaaann:

Dreh es mal um!

Lauf die selbe Strasse noch mal runter oder dann wieder rauf und dann fühle mal in Dein Herz … fühle die Liebe in Dir und erinnere Dich daran, was Dich  alles, mit den Menschen verbindet. Wir sind alle Wesen auf unserem Weg.

Und dann schau Dir die Menschen an:

Es werden Dir freundliche, lächelnde Gesichter begegnen. Offene Blicke.

Das ist nicht, weil auf einmal ganz andere Menschen unterwegs sind.

Sondern weil Du anders unterwegs bist.

Es beginnt immer mit uns selbst.

Und der erste Schritt ist immer zu lieben, wo wir grade sind.

Wenn uns das schwer fällt, dann lieben wir einfach, dass uns das schwer fällt … Wir können immer irgendwo anfangen.

Denn Liebe ist die Lösung.

Und Liebe ist noch viel älter als der älteste Trick der Welt …

Sie ist das Machtvollste, was es  in dieser Welt gibt.

Wir können uns mit anderen zusammen setzen und einfach mit Liebe und Respekt reden.

Wir können uns an unsere Kreiere-Macht erinnern und für uns alle ein Welt erschaffen, in der wir uns pudelwohl fühlen.

Oder auch Sunny-wohl.

Die Leichtigkeit und die Fröhlichkeit können die Schwere und die Trennung einfach wegwaschen. :- )

Wir alle können ein Welt voller Freiheit, Eigenverantwortung, Liebe, Kreieren, Lachen und ganz schön viel Unfug  erschaffen.

Mit dem, was wir heute tun.

Fangen wir an.

Dein „Sönnchen Welt“ André :- )

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Ich habe mega gute Nachrichten:

Wir müssen unsere Seele nicht verkaufen, um weiterhin unser Business zu machen.

Egal, in welchem Bereich wir sind.

Denn:

Es ist manchmal echt erstaunlich zu beobachten, wie viele Unternehmen und auch Künstler sich den aktuellen Massenmedien-Aussagen unterwerfen …

… nur damit sie weiterhin ein bisschen im Scheinwerferlicht stehen können.

… oder damit sie in der „schönen neuen Welt“ auf jeden Fall mitspielen dürfen und vielleicht sogar etwas mehr vom Kuchen bekommen …

Dabei gehen sie sogar erstaunlich weit über jegliche Grenzen von Anstand und Moral hinaus.

„Angst alleine macht auch noch nicht glücklich“

kann man sehr passend an einer Berliner Mauer lesen.

Ich finde das sehr gut, dass wir so deutlich sehen können, wer wo steht, denn das macht es für uns sehr einfach, mit unserem Portemonaie abzustimmen. Denn der wahre Wahlzettel ist ja immer noch der Kassenzettel.

Und es ist auch eine riesige Chance für Unternehmer, die sich dieser seltsamen Agenda nicht unterwerfen.

Denn:

Auch wenn der Eindruck vermittelt werden soll, alle wären „auf Linie“ außer ein paar Randgruppen, die quer schießen …

… es gibt viel mehr Menschen, die immer noch ihr Gehirn eingeschaltet haben und sich noch nicht die Birne vom TV haben weich kochen lassen …

… als wir vielleicht manchmal selbst glauben.

Die meisten haben keinen Bock mehr auf Angstmache und Volks-Spaltung.

(Wir haben damals in der Schule übrigens immer „Spalter!“ gerufen, wenn einer sich so wie die offene Hose benommen und Hetze verbreitet hat)

Die meisten Menschen haben viel mehr Bock auf Leichtigkeit, Freiheit, Liebe und darauf, gemeinsam mit anderen was zu kreieren.

Die meisten haben Bock, vorwärts zu gehen und an einer Welt mitzuwirken, in der wir uns alle richtig pudelwohl fühlen. Pixa Duba!

Und wenn wir einfach einen guten Job machen …

… Menschen helfen, Ihre Probleme zu lösen.

… zu unserem Wort stehen und uns nicht hinter Jammerei und Schuldzuweisung verstecken.

… wenn wir das Positive in die Welt bringen und die Freude und das Lachen in die Herzen der Menschen tragen. So voller echter Lebensfreude!

… wenn wir die Hoffnung hochhalten und Menschen erkennen lassen, dass WIR es sind, die die Welt gestalten – jeden Tag!

Dann gibt es mehr als genug Menschen, die mit Freuden unsere Kunden sein wollen!

Mit unseren kleinen und großen Handlungen, mit unseren Gefühlen, mit unserem Lächeln kreieren wir jeden Tag unsere Welt.

Und je mehr wir unsere positiven Lösungen und den Glauben an das Gute nach draussen tragen, um so mehr Menschen werden zu uns kommen und mit uns Geschäfte machen wollen.

Vor allem wenn wir uns nicht der Angst und Spalte-Leier der Massenmedien anschliessen.

Sondern unsere „altmodischen“ Werte wie Integrität, Ehrlichkeit, Nähe und Vertrauen, Familienzusammenhalt und Verantwortungsbewußtein weiterhin leben.

Wir dürfen einfach ehrlich zu dem stehen, was wir glauben – und so magnetisch werden für Menschen, die unsere Werte teilen.

Begleitung für Unternehmer und (Lebens-) Unternehmer auf dieser Reise zu einem fröhlich-authentischem Leben und Geschäft gibt es hier.

Hier entfernen wir die alten Blockaden, die uns vielleicht noch daran gehindert haben, wirklich in den Fluss der Fülle zu kommen.

Wir machen eine Tiefenmeditationen mit der wir automatisch Blockaden auflösen und das Fülle-Bewußtsein in uns aktivieren.

Die starke Wirksamkeit dieser Meditation entdeckst Du hier in diesem kostenlosen Training.

Wir machen da genau die Technik, die ich auch selbst benutzt habe, um meine größte Geldblockade aufzulösen.

Hier jetzt kostenlos anmelden » 

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Hab einen Pixa Duba Abend und lass viel das Sönnchen scheinen, Du wundervolles Wesen!

Dein „Wir sind hier um einen Unterschied zu machen“ André

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