Mangel

Das schlimmste war das Gefühl von Ohnmacht. Das Gefühl, nichts dagegen machen zu können. Und damit auch das Gefühl, ich würde nicht genügen …

Es war die Anfangszeit von changenow (so 2008/ 2009) und es war eine sehr zwiespältige Zeit für mich:

Denn auf der einen Seite hatte ich damit angefangen, das in die Welt zu bringen, was in meinem Herzen ist. Ich hatte endlich herausgefunden, was meine Aufgabe in der Welt ist – und ich konnte das sogar tun. Pixa Duba!

Doch auf der anderen Seite war gar nicht so viel Pixa Duba: Denn der Umsatz war jeden Monat so knapp, dass ich manchmal noch schnell eine Aktion machen musste, damit wir genügend Geld für die Miete hatten …

… und das war gar kein gutes Gefühl. Es fühlte sich so machtlos an. So klein. Und auch so als würde ich nicht genügen. Als würde meine Arbeit nicht genügen. Als würde all der Aufwand, den ich jeden Monat betrieb, nicht genügen.

Denn das Interessante war auch: Immer wenn ich dabei war, ein echt gutes Produkt zu machen – oder eine wirklich gute Aktion, habe ich Wege gefunden, mich selbst auszubremsen.

Ich habe mich ablenken lassen und dann lag das halbfertige Produkt bei mir rum und hat nie das Licht der Welt erblickt. All die Arbeit, die ich reingesteckt hatte – für nichts …

Oder wenn es um Aktionen ging, dann hab ich sie oft einfach nicht gemacht.

Und das war so auffällig, dass ich mich irgendwann gefragt habe: André, was ist hier eigentlich los? Warum stehst Du Dir denn selber so im Weg? Warum sabotierst Du Deinen Erfolg? Um dann auf der anderen Seite wieder hektisch was machen zu müssen?

Und mir diese Fragen zu stellen, war nicht grade einfach … doch sie haben mich zu der Erkenntnis geführt:

Ich hatte ganz klar Blockaden in Bezug auf Geld und Erfolg. Es gab da Mechanismen in meinem Unterbewusstsein, die mich sabotiert haben, wenn ich dem Erfolg zu nahe kam. Oder wenn ich mit einer Aktion „zu viel Geld“ hätte machen können.

Denn es gab in mir Stimmen, die sagten „Zu viel Geld verdirbt den Charakter“. Logisch, dass mein Unterbewusstsein aufpasste, dass ich nicht „zu viel Geld“ hatte, denn ich wollte ja kein schlechter Mensch sein.

Außerdem war da noch ein tieferliegendes Gefühl von „Du bist nicht gut genug“. Wo auch immer ich das herhaben mochte … es sorgte dafür, dass ich mich selbst als nicht wertvoll sah. Es sorgte dafür, dass ich auch meine Arbeit als nicht so wertvoll sah.

Das war dann auch einer der Gründe, warum ich meine Arbeit damals immer viel zu günstig angeboten habe.

Mit der Folge: Meine Kunden haben das nicht sonderlich ernst genommen, schliesslich hatte es nur € 10,- gekostet. Dadurch sind sie auch nicht dabei geblieben und haben so auch nur halbherzige Ergebnisse bekommen.

Außerdem war das viel zu wenig, um meine Kosten davon decken zu können. So war mein Geschäft ein ständiges Rennen ums Überleben …

… bis ich mich dann gefragt habe: Es muss doch etwas geben, was diese Blockaden auch im Bereich Geld lösen kann? Es muss doch etwas geben, das es auch mir möglich macht, in finanzieller Freiheit zu leben.

Und zwar ohne, dass ich mich direkt wieder sabotiere.

So bin ich darauf gekommen, Trance-Arbeit, Hypnosen, Energie-Arbeit grade in Bezug auf das Thema Geld zu studieren. Ich habe alles zu dem Thema aufgesogen – und auch direkt für mich selbst umgesetzt.

Mit dem Ergebnis: Ich konnte immer mehr Geld in meinem Leben „erlauben“. Ich fühlte mich wertvoller und habe auch meine Arbeit mehr wert geschätzt. Ich habe nach und nach die Preise genommen, die meine Arbeit wirklich wert ist.

Und das hat dazu geführt, dass ich raus gekommen bin aus dem „Schnell noch eine Aktion aus dem Hut zaubern für die nächste Miete“. Ich habe das weit hinter mir gelassen.

Und lebe seit vielen Jahren so frei wie ich mir das vorstelle. Ich gehe mit Monya morgens erst mal in unserem Garten Tomaten ernten, wenn mir danach ist. Ich lebe da, wo ich will (in der wunderschönen Eifel ) – und wie ich will.

Und vor allem ist das Gefühl von Ohnmacht weg. Denn ich weiß jetzt, dass ich jederzeit Geld kreieren kann – und es ist immer mehr als genug da. So dass Monya, Sunny und ich tun können, was wir wollen.

Wir unterstützen Menschen, die eine Arbeit machen, die in unseren Augen wertvoll ist. Und ja, wir können auch all die Sachen kaufen, die wir haben wollen.

Doch was noch wichtiger ist: Ich kann meine Arbeit jetzt mit einem freien und guten Gefühl tun. Und ich mußte noch niemals einen „Kompromiss“ eingehen, um Geld zu machen. Ich konnte immer meinen Werten treu bleiben – und kann auch weiter meine Herzensbotschaft rausbringen.

Und das ist echte Freiheit!

Und genau diese Freiheit ist für jeden von uns hier: Wenn wir die Blockaden auflösen, die uns von Geld und Erfolg fern halten. Wenn wir uns nicht mehr selbst im Weg stehen.

Genau darum teile ich mit Dir meine wirksamste Tiefen-Meditation zum Auflösen von Geldblockaden. Die hat mir damals mega geholfen. Ich habe damit meine größte Geldblockade lösen können.

Und Du kannst das auch tun. Die Meditation ist ganz einfach und ich führe Dich Schritt für Schritt dadurch. Du kannst nix falsch machen.

Diese – für mich und mittlerweile sehr viele andere Menschen – lebensverändernde Meditation machen wir in unserem Training: „Geldblockaden auflösen“.

Dieses Training ist kostenlos für Dich und Du kannst damit heute noch Deine größte Geldblockade auflösen.

Klicke dazu hier auf diesen Link und melde Dich auf der nächsten Seite kostenlos zu dem Training an »

Ich freu mich mega auf Dich in unserem Training, denn für uns alle ist so viel mehr hier! So viel mehr Leichtigkeit, Freude und Fülle – auch in unseren Finanzen.

Wir müssen nicht ein Leben lang mit den selben alten Blockaden rumrennen. Wir dürfen die rauswerfen. Und die Meditation in unserem Training ist ein mega wirksames Werkzeug dafür.

Hab einen gesegneten Start in Dein Wochenende und lass viel das Sönnchen rein!

Dein „Finanzielle Freiheit macht alles viel leichter“ André

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich den Beitrag schreiben. Wedel.

DSC04146 web - Hier schreibt Plankton ...

Im Moment kann es manchmal ganz schön stürmisch sein. Da weht einem das Fell hin und her! Dabei hatte Herrchen das so schön gekämmt und gestylt …

Doch egal, welcher Sturm kommt, ich weiß, ich bin beschützt. Der Sturm kann mir nicht wirklich etwas anhaben. Ja, manchmal wuschelt er mich durcheinander. Und wenn er ganz stark ist, komm ich manchmal sogar kurz aus dem Gleichgewicht. So dass ich stolpere …

Doch ich bin nicht wirklich in Gefahr.

Denn Gott passt auf mich auf. Und ich weiß das. Denn ich bin eins seiner Kinder. Und als Plankton Hund mach ich es mir da ganz einfach: Ich lebe in seinem Versprechen. Ich brauche keine „Beweise“. Denn ich kann fühlen, wie Gott mit mir ist.

Und auch wenn die Zeiten des Sturms nicht immer einfach sind: Grade das Wilde und Ungestüme des Sturms macht uns stärker. Es kräftigt uns und bildet unsere Seele. Er weht all das weg, was unnötig ist, oder nicht wirklich zu uns gehört. Der Sturm weht alles weg, was zu oberflächlich ist, um bei uns zu bleiben.

Und wenn wir uns nicht in dem Sturm verlieren, sondern bei uns bleiben können, dann können wir spüren, wie Gott in uns wirkt – und wie er in allem wirkt. Denn das Himmelreich ist nicht da draussen. Es ist mitten in unserem Herzen drin.

In jedem Herzen.

Und dann können wir auch im Sturm die Stimme hören, die sagt: Du bist mein Kind. Ich beschütze Dich und passe auf Dich auf. Der Sturm wird Dir nichts anhaben. Fühle in Dein Herz und spüre die Freude.

Aber wie gesagt, ich mach es mir da auch als Sunny Plankton Hund ziemlich einfach …

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Ach ja, Herrchen sagt, ich soll Dich erinnern:

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Frittieren

Ein großer Kampfkunst-Meister sagte zu seinem Schüler, als er sah, dass der Schüler mal wieder weit über sein Limit trainierte:

„Frittier Dich nicht selbst.“

Eigentlich hat er gesagt „Mach Dir selbst keine Angst“ – aber das mit dem Frittieren trifft es noch besser.

Denn grade wenn wir immer über uns Limit gehen und immer wieder gegen unseren Körper gehen, dann versetzt das unser Nervensystem in Angst und Stress.

Und wenn wir in Angst und Stress sind, dann bekommen wir keine guten Ergebnisse. Noch nicht mal beim körperlichen Training. Weil es dann nicht fliessen kann. Weil wir dann total frittiert sind.

Was hat also der Schüler gemacht? Er hat damit aufgehört, immer mehr zu machen als er eigentlich kann. Sondern hat vor der absoluten Erschöpfung mit dem Training aufgehört. Nur alle 2 Wochen hat er einmal Gas gegeben, um seine Grenzen zu testen.

Das Ergebnis?

Er kam in seinem Training viel schneller vorwärts. Er hat größere Fortschritte gemacht als in all den Jahren, in denen er immer weit über sein Limit gegangen und gegen sich selbst gekämpft hatte.

Und darin liegt viel Weisheit, denn in unserem Geschäft ist es genau so:

Immer wenn wir über unsere Limits gehen und gegen uns kämpfen, dann versetzen wir unser Nervensystem in Angst. Und in Angst treffen wir keine guten Entscheidungen – und sind auch eher ein Kunden-Abstosser als ein Kunden-Magnet.

Und ich sehe grade in der Business Welt so viele Ratschläge wie: „Du musst es halt härter versuchen – Du musst so früh aufstehen, dass Deine Augen bluten und es dann einfach durchziehen …“

All diese Dinge sind auch meiner Erfahrung nach hinderlich für den Erfolg.

Denn da steckt der einschränkende Glaubenssatz drin:

„Ich kann (und darf auch) nur erfolgreich sein, wenn es mega anstrengend ist und ich danach auf dem Fußboden krieche. Dann darf ich erfolgreich sein. Dann habe ich es auch verdient. Nur wenn ich total frittiert bin.“

Das ist ein ganz schön anstrengender Weg. Ich habe den früher auch mal probiert – und der führt aus meiner Erfahrung nur dazu, dass wir ausbrennen, dass uns alles zu viel ist – und dass wir wegen der kleinsten Hürde total gestresst sind.

Was ist die Alternative? Was können wir denn dann tun, wenn nicht kämpfen?

Wir können mit uns selbst gehen – anstatt gegen uns.

Denn solange wir gegen uns kämpfen gibt es immer einen Teil von uns, der verliert.

Wir können den einschränkenden Glaubenssatz auflösen, dass wir nur mit Kampf zu unserem Ziel kommen können.

Es ist übrigens spannend zu sehen, wie grade dieser Glaubenssatz auch immer wieder über die Medien und Filme befeuert wird – nur im Kampf läge die Lösung. Und wenn etwas so offensichtlich forciert wird, dann wird der André neugierig … Macht das wirklich Sinn? Ist das wirklich ein guter Weg? Oder nur einer, der vielleicht noch ganz anderen Interessen dient?

Dieses ganze: Ich muss hart zu mir sein, ich muss in meinem Geschäft kämpfen, um die Kunden, um den Umsatz, um das „Überleben“, „gegen die Konkurrenz“, bei mir darf es nicht einfach sein, sonst „zählt“ es nicht, sonst ist es nicht wirklich Arbeit …

All diese Dinge verhindern unseren Erfolg. Denn sie bremsen den Geldfluss volle Kanne aus. Als ob jemand so einen Staudamm aus verrotteten Bäumen und altem Frittieröl gebaut hätte. Da fliesst nix mehr fröhlich … Im besten Fall noch zäh – und dann stinkt das auch immer nach altem Öl … igitti-bäh!

Darum ist so wichtig, dass wir diesen Glaubenssatz sanft (!) auflösen. Es ist wichtig, dass wir uns erlauben, auch mit Freude und Leichtigkeit wirklich erfolgreich zu sein. Denn nur so kann es dann auch wirklich fliessen.

Nur so kommen wir in die Leichtigkeit rein, die auch für uns alle hier ist.

Genau darum machen wir in unserem Training „Geldblockaden auflösen“ eine sanfte Meditation, mit der Du diese Blockade von „Ich muss kämpfen, es muss hart sein – sonst zählt es nicht, wenn es nicht schwer war, hab ich es nicht verdient …“ noch während unseres Trainings auflösen kannst.

Das bedeutet für Dich:

– Du kannst die Überforderung beenden und endlich mit Deinem wahren Potential gehen (statt dagegen)
– Du kannst Deinen ganz eigenen Geldfluss aktivieren und brauchst nicht bangen, weil alles so zähflüssig ist (oder manchmal ganz ausbleibt)
– Du wirst zu einem Magneten für Kunden und Umsatz, weil Du Dein Nervensystem nicht mehr überforderst – und so automatisch anziehend wirst

Dieses Training ist genau das Richtige für Dich, wenn Du:

– Das Gefühl hast, der Geldfluss in Deinem Leben ist eher zähflüssig
– Wenn Du immer viel machen musst, um wenigstens ein paar Ergebnisse zu bekommen
– Wenn Du keine Konstanz in Deinem Einkommen hast, sondern da eher immer die Einkommens- und damit auch Gefühlsachterbahn fahren musst

– Wenn Du die Nase voll hast davon, dass Du Dein Potential nicht umsetzen kannst (Na klar freust Du Dich, wenn andere erfolgreich sind, aber Du möchtest halt auch …)

Die mega Nachricht ist: Dieses Training inklusive der Meditation zum Auflösen Deiner größten Geldblockade ist kostenlos für Dich. Ja, Du hast richtig gelesen. Du kannst kostenlos mitmachen.

Wenn Du die Meditation kennen lernen willst, mit der auch ich meine größte Geldblockade aufgelöst habe, dann empfehle ich Dir, sichere Dir Deinen Platz in unserem Training jetzt.

Klicke dafür auf diesen Link und trage auf der nächsten Seite Deine Daten ein, um Dir Deinen Platz zu sichern »

Ich freu mich auf Dich im Training!

Dein „Schluss mit selber frittieren, is ja Quatsch!“ André

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finde die anderen

Grade wenn man in unsere Medien schaut, dann könnte man ja den Eindruck bekommen, die Menschen seien schlecht und korrupt. Sie würden nur lügen und ihre Großmutter an die dunkle Seite verkaufen, nur um noch einen kleinen Vorteil zu haben.

Und ja, ein paar von diesen Leuten sind in der Tat unterwegs. Und häufig sind sie auch noch (!) in Positionen zu finden, in denen sie viel Sichtbarkeit haben, so dass wir sie häufig wahrnehmen.

Und natürlich könnten wir jetzt sagen: Schau mal, wie schlecht die Menschen sind – oder wie doof – oder was für Mitläufer – oder was für Opportunisten – und den ganzen Tag Beweise dafür suchen.

Und wir würden genau die Beweise finden, die unsere Meinung bestätigen würden. Logo.

Doch das ist einfach. Einfach nach dem Schlechten zu suchen und dann mit dem Finger drauf zu zeigen. Das kann ja jeder. Das ist keine Kunst.

Und es bringt uns auch nicht weiter. Denn wenn wir nach dem Schlechten suchen, was finden wir dann? Genau: Mehr Schlechtes.

Suche und Du wirst finden.

Darum macht es Sinn, dass wir uns fragen: Was suche ich überhaupt den ganzen Tag? Nicht mit meinem total perfekten Online-Ich, das natürlich voll erleuchtet durch die Welt läuft und nur „Herausforderungen“ hat – keine „Probleme“ mehr …

Sondern was suche ich mit meinem echten Ich, das auch da ist, wenn ich die Instagrambookse ausmache. Das ich, das ich wirklich den ganzen Tag dabei habe. Wonach suche ich damit?

Schau ich mir an, wie „schlecht“ die Welt ist – und lass mich damit in ein Gefühl von Verzweiflung, Ohnmacht und Traurigkeit drängen …

Oooooooder …

Oder suche ich nach den anderen?

Halte ich Ausschau nach all diesen unglaublichen und wunderschönen Seelen, die auch hier sind – und die eine Welt des Miteinanders kreieren?

Halte ich Ausschau nach Menschen, die sich eben nicht von der Angstmache einfangen lassen und die voller Vertrauen sind? Voller Vertrauen in Gott, Vertrauen in Mutter Erde und Vertrauen in diese Welt.

Halte ich Ausschau nach diesen vibrierenden, magnetischen und hoch schwingenden Menschen, die das Lachen und die Liebe in diese Welt bringen?

Halte ich Ausschau nach Menschen, die mutig sind und ihren eigenen Weg gehen – auch wenn das bedeutet, dass sie nicht mit dem konform gehen, was „man halt jetzt so macht“?

Halte ich Ausschau nach Menschen, die sich einfach richtig anfühlen in meinem Herzen? Menschen, die mein Inneres Leuchten machen? Menschen, die mir alleine durch ihre Gegenwart schon Energie geben?

Finde diese Menschen. Finde die „anderen“.

Denn es sind so viele Menschen in einer liebevollen und hohen Schwingung unterwegs. So viele Menschen kreieren schon aus Liebe und dem Gefühl des Miteinanders heraus.

Finde diese Menschen. Das sind nämlich ganz schön viele!

Menschen, die auf einer Sönnchen-Welle unterwegs sind, findest Du auch ziemlich oft im inneren Kreis von changenow. Wir halten die Schwingung hoch, öffnen unser Herz – und lassen den Unfug raus.

Das Tor für den inneren Kreis von changenow ist ein kostenloses Training.

Hier erlebst Du ganz praktisch, wie ich arbeite (denn wir lösen zusammen im Training einer Deiner größten Geldblockaden auf) und Du kannst für Dich fühlen, ob die Schwingung Dir Spaß macht.

Das Training zum Auflösen Deiner größten Geldblockade ist kostenlos und Du kannst Dich hier anmelden:

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Hab jetzt einen gesegneten Dienstag-Abend – und halte Ausschau nach den hochschwingenden Menschen, nach denen, die sich in Deinem Herzen gut anfühlen.

Finde die „anderen“.

Dein „Fokus bestimmt Realität – schon wieder “ André

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich den Beitrag schreiben. Wedel.

Plankton

Heute habe ich Dir eine total wichtige Erkenntnis mitgebracht. ganz aufgeregt wedel

Als Sunny Plankton habe ich nämlich folgendes erkannt: Was andere Hunde über mich denken, geht mich gar nichts an. Und es verändert mein Leben nicht.

Manchmal gibt es andere Hunde, die uns auf dem Spaziergang begegnen, die mich ziemlich doll anbellen (ich denke, weil sie glauben, ihr Frauchen / Herrchen beschützen zu müssen …). Doch weißt Du was? Das ist mir total egal. Ich lasse die dann einfach bellen und gehe mit meinem Herrchen einfach weiter.

Denn ich weiß: Dieses Bellen hat nichts mit mir zu tun. Da hätte jetzt auch meine Freundin Bonnie (auch ein Border Collie Mischling, allerdings mit Irishem Wolfshund) langlaufen können. Der andere Hund hätte genau so doll gebellt.

Weil er in dem Glauben lebt, sein Frauchen / Herrchen sei zu schwach – und er müsse jetzt das Ruder übernehmen. Und natürlich ist er damit etwas überfordert …

Das heißt, der andere Hund ist nicht böse oder so. Er ist einfach nur in einer Situation, in der er glaubt, er müsse sich verteidigen.

Darum nehme ich das auch nicht persönlich. Es geht mich auch nichts an. Selbst wenn der mich wirklich nicht mögen sollte, dann ist das nicht meine Sache, sondern seine. Denn ich bin nach wie vor der Plankton Hund. Ob der mich mag oder nicht.

Darum hat das auch keinen Einfluss auf mein Leben. Weil ich weiß, wer ich bin.

Und vielleicht auch ein bisschen, weil ich weiß, wer ich in Gott bin – und dass kein äußeres Ereignis etwas an seiner Liebe ändern kann.

Wenn andere Hunde mich anbellen, dann habe ich manchmal Mitgefühl, weil sie in einer Situation sind, die sie überfordert – und in der sie vielleicht auch alleine gelassen werden.

Und weil ihr Herrchen und ihr Frauchen sie vielleicht sogar unbewusst in dem Verhalten bestärken. Indem sie von hinten auch anfangen zu brüllen: „Hör auf jetzt! Sei still! Schluss jetzt!“. Was der andere Hund natürlich mitbekommt ist: „Aha, Frauchen / Herrchen bellt auch in die Richtung, da muss wirklich eine Gefahr sein. Ich bell mal lauter …“

Ja, der andere Hund wirkt in dem Moment vielleicht aggressiv, so als würde er mich angreifen. Doch das hat nix mit mir zu tun.

Darum kann ich auch einfach weiterlaufen und die spannenden Neuigkeiten im Gras erschnüffeln (War Bonnie heute schon vor mir hier? Ist sie schon wieder weg?).

Und vielleicht ist das ja bei Menschen auch so, ich weiß es nicht … wenn jemand anders Dir schlechte Schwingungen gibt, oder Dich „anbellt“, dann hat das auch nichts mit Dir zu tun. Sondern damit, wo der andere Mensch ist.

Und vielleicht geht Dich das dann auch nix an und verändert Dein Leben nicht … aber wie gesagt: Ich weiß es nicht genau, schliesslich bin ich hier nur der Hund …

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

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mindset

Wenn Du Menschen zuhörst, die über Erfolg sprechen, dann bekommst Du immer wieder das eine zu hören:

Dein Mindset entscheidet, ob Du erfolgreich bist oder nicht.

Egal, ob das Joseph Murphy ist – oder Alex Hormozi. Jeder sagt Dir, dass die Grundlage für Erfolg immer in Deinem Mindset begründet ist.

Brendon Burchard hat es mal so passend zusammen gefasst: „Success is a mindset game“ (Erfolg ist ein Mindset Spiel)

Und jeder erzählt Dir, dass Du Dich zuerst um Dein Mindset kümmern sollst, bevor Du irgendwas anderes machst.

Auch wenn es noch so verlockend ist, sich zuerst mit den anderen Sachen zu beschäftigen.

Und weißt Du was? Sie haben alle Recht.

Ohne das richtige Mindset können wir uns jahrelang abstrampeln, wir werden nie in den Geldfluss und in die finanzielle Leichtigkeit reinkommen.

Wir machen dann unglaublich viel – und trotzdem kommen wir nicht so richtig vom Fleck. Klar manchmal wird es besser … doch häufig nur, um danach wieder schlimmer zu werden.

Wir wünschen uns dann auch die finanzielle Freiheit, wir wollen uns auch mal was gönnen – oder Organisationen unterstützen, die eine wichtige und gute Arbeit machen.

Doch ohne richtiges Mindset ist das so, als würdest Du mit Deinem Auto losfahren wollen – nur hast Du keinen Motor drin. Klar kannst Du ein bisschen schieben – und so lange es bergab geht, rollt es auch ein bisschen.

Doch sobald Du an einen kleinen Berg kommst, ist es vorbei … dann kann es Dir passieren, dass Du sogar wieder rückwärts rollst …

Oh oh …

Also lautet die berühmte Frage jetzt: Wie bekomme ich denn die Erfolgs-Blockaden aus meinem Mindset raus? Und wie bekomme ich ein Mindset, mit dem ich auch erfolgreich sein kann?

Denn es ist eine Sachen zu wissen, dass wir uns um unser Mindset kümmern müssen. Es ist noch mal eine ganz andere Sache einen ganz klaren Weg und praktische Werkzeuge zu haben, mit denen wir das auch tun können.

Denn ohne die praktischen Werkzeuge bleibt das alles Theorie – und dann verändert sich nicht wirklich was. Dann wünschen und hoffen wir vielleicht, dass es anders wird. Doch das ist dann auch schon alles.

Genau darum schenke ich Dir mein bestes Werkzeug, mit dem Du heute noch Deine größte Blockade in Bezug auf Geld und Erfolg auflösen kannst.

Dieses Werkzeug ist ganz einfach anzuwenden – und ich führe Dich Schritt für Schritt da durch, so dass Du auch nichts falsch machen kannst.

Wenn Du da mitmachst, dann kannst Du die größte Blockade auflösen, die Dich von Deinem freien Geldfluss fern gehalten hat.

Den sofort wirksamen Blockaden-Löser machen wir gemeinsam in einem kostenlosen Training.

Alles, was Du zu tun hast, ist:

Klicke auf diesen Link hier und melde Dich auf der nächsten Seite kostenlos zu unserem gemeinsamen Training an »

Ich freu mich auf Dich in unserem Training!

Hab einen gesegneten Freitag Abend und lass ganz viel das Sönnchen in Dich hinein scheinen!

Dein „Praktische Werkzeuge, um Blockaden aus dem Mindset zu lösen“ André

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müde

Es gibt Tage, an denen bist Du einfach k.o.. Vielleicht erschöpft und Du weißt nicht genau, warum. Das ist ist okay.

Im Moment bewegt sich so viel auf der energetischen Ebene – und es wird so viel geheilt, so viel aufgelöst, dass wir manchmal k.o. sind.

Und dann brauchen auch wir eine Pause.

Ja, auch Du.

Ja, der André auch.

Wenn wir merken, dass wir erschöpft sind und vielleicht gar nicht mehr richtig klar denken können und einfach nur noch in unseren Monitor starren, um uns dann zu fragen: „Was habe ich jetzt eigentlich in den letzten 10 Minuten gemacht?“, dann ist das ein sicheres Zeichen, dass wir uns mal rausnehmen dürfen.

Eine Siesta machen – wenn das geht. Oder ansonsten eine kurze Pause machen, vielleicht eine Atemübung machen – oder einfach nur für 10 Minuten flach auf den Rücken legen (bitte nur auf einem Teppich oder einer Matte machen ).

Denn diese Zeit der Transformation geht an keinem von uns spurlos vorüber. Die Energie ist so stark geworden, dass viele Dinge einfach automatisch an die Oberfläche kommen, um dann geheilt zu werden.

Vielleicht Dinge aus Deiner Vergangenheit, an die Du auch schon ewig nicht mehr gedacht hast … all das darf jetzt heilen.

Denn wir sind auf dem Weg in eine hellschwingende, leuchtende und fröhliche Zeit von hoher Energie, von Miteinander und von Liebe. Voller Pixa Duba!

Und auf diesem Weg kann der ganze alte Ballast nicht mitkommen. Darum geht der grade. Manchmal sogar ohne dass wir etwas dazu tun. Einfach nur, weil die Energie so stark ist.

Darum:

Wenn Du merkst, Du bist k.o., dann nimm Dich raus. Gönn Dir auch die Pause. Gib Dir selbst die Zeit, Deine Batterien wieder aufzuladen. Und auch das geht im Moment immer schneller. Eine Stunde Siesta kann wahre Wunder bewirken! Oder auch 10 Minuten flach liegen. Oder 10 Minuten Worship Songs lauschen. Oder 10 Minuten um den Block laufen. Oder mit Deinem Hund spielen.

Tu einfach, was grade in Deinen Tag hinein passt – und sei sanft mit Dir selbst.

Wir müssen nicht alle 16 Stunden am Tag to performen, immer laserscharf und voller Power sein. Wir dürfen auch mal durchhängen.

Ha!

Wir dürfen uns selbst die Erlaubnis geben, auch mal durch zu hängen. Um wieder aufzutanken. Und dann mit frischer Energie wieder zu kreieren, zu schöpfen und wunderbare Sachen zu bewegen.

Du hast jetzt hiermit die offizielle Erlaubnis auch mal durchzuhängen – Du hast die Erlaubnis, Dich auch mal um Dich selbst zu kümmern und Deine Batterien wieder aufzuladen.

Denn es nützt gar nichts, die Erschöpfung immer weiter weg zu drücken. Das führt nur zu viel größeren Problemen.

Darum nimm Dich raus, wenn Du merkst, dass es Zeit ist – und tanke auf.

Sei sanft mit Dir, Du wundervolles Wesen.

Und lass dabei natürlich ganz viel das Sönnchen rein!

Dein „Heute auch Siesta gemacht“ André

Hast Du eigentlich schon mein neues Video gesehen?

4 Schritte für Kraft, Energie und Stärke in stürmischen Zeiten?

Du kannst es hier auf youtube sehen und hier auf dem Telegram Kanal.

Viel Spaß damit!

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich den Beitrag schreiben. Wedel.

DSC06437 plankton beach web - Hier schreibt Plankton

Heute bin ich hier, um Dich daran zu erinnern, dass das Leben schön ist!

Mit dem all dem Sönnchen auf dem Fell, in der Nase und auf die Unterseite von meinen Pfoten (da mag ich das Sönnchen ganz besonders).

Mit all dem leckeren, was es heute zu essen gibt … hmmm … ich glaube Herrchen hat heute Pansen für mich! Yummy! Doch vielleicht hast Du ja auch etwas ganz anderes Leckeres zu essen (wobei ich nicht wüßte, was viel besser sein soll als Pansen … ).

Mit dem wunderschönen zu Hause, das wir alle haben. Wir alle haben ein Dach über dem Kopf und haben es sicher, trocken – und auch warm, wenn wir wollen. Wobei heute eher kühl … Dafür lege ich mich nach meinem Sonnenbad (wo ich mir die Sonne unten in die Pfötchen scheinen lasse) gerne auf die Kellertreppe. Die ist total schön kühl.

Mit all den lieben Menschen, die es in unserem Leben gibt. Menschen, die unser Herz leuchten und ganz doll hell machen. Menschen, die sich einfach zu Hause anfühlen. Menschen, mit denen wir lachen, Quatsch machen – und natürlich mit dem Seil zotteln können.

Mit Gott in unserem Herzen, der unser ganzes Sein mit seiner Gnade und seinem Frieden erfüllt. Mit der Dankbarkeit in unserem Herzen für alles, was Gott schon für uns getan hat – und dass er immer für uns da ist. Mit diesem Gefühl, dass Gott preisen will, einfach weil er so unglaublich und wundervoll und und liebevoll und gross ist.

Mit unserer Verbindung zu Mutter Erde, die uns auch heute wieder mit allem versorgt, was wir brauchen. Die uns trägt und nährt und Kraft gibt. Ich nasche ja ab und zu mal ganz gerne ein paar Sachen von der Wiese. Im Frühling manchmal Löwenzahnblüten (die sind super!) – oder auch einfach ein paar frische Grashalme. Hmmmm …

Unser Leben ist wundervoll mit allem, was wir heute kreieren und tun können. Wir können einfach den ganzen Tag Freude in unserem Herzen kreieren. Oder wir können Dinge tun, die unserer Seele gut tun. So wie auf der Wiese wälzen. Das ist total super wichtig! Und dann einmal so richtig über das Gras schubbern … hach, herrlich.

Mach Dir einen wundervollen Samstag und erinnere Dich daran: Das Leben ist gut! Da ist so viel Freude in Deinem Herzen und so viel Frieden in Deinem Sein. Jetzt.

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Oh, Herrchen sagt noch, es gibt frische neue Podcasts für auf die Flausche-Ohren jetzt immer Mittwochs und Sonntags! 

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selbstliebe

Eins der großen „Mißverständnisse“, das mir immer wieder begegnet, ist, dass wir gegen uns selbst kämpfen müssten, wenn wir etwas verändern wollen.

Da müssten wir halt dann durch. Hart gegen uns selbst sein. Uns mal nicht so anstellen. Gegen den inneren Schweinehund kämpfen. Und zwar so lange, bis wir „gesiegt“ haben.

Ich habe die Erfahrung gemacht: Solange ich gegen mich selbst kämpfe, gibt es immer einen Teil von mir der verliert.

Und es geht noch weiter: Solange ich gegen mich selbst kämpfe, kann ich mich selbst nicht annehmen. Im Kampf kann ich mich nicht so akzeptieren, wie ich bin, denn ich bin ja dann „verkehrt“. Im Kampf kann ich keinen Frieden mit mir selbst machen.

Ja, André, aber warum soll das so wichtig sein? Geht es nicht darum, dass wir uns auch mal durchbeissen, damit wir unsere Ziele erreichen?

Solange wir unsere Ziele mit Kampf erreichen, werden wir auch weiterhin den Kampf brauchen, um die Ziele zu erhalten. Tun wir das nicht, bröckelt wieder alles zusammen.

Ziemlich anstrengend, wenn Du mich mal fragst. Das ganze Leben lang immer kämpfen … pfuh …

Ja, André, aber ist das nicht normal? Das Leben ist noch nun mal Kampf oder nicht? Der Kampf um die Kunden, der Kampf der Geschlechter, der Kampf um die Gesundheit …

Ich habe da eine andere Erfahrung gemacht:

Der Kampf verhindert, dass wir wirklich eine Veränderung machen.

Der Kampf hindert uns daran, eine Veränderung in unserem Inneren zu machen, die dann auch dauerhaft ist.

Der Kampf führt nur zu Ergebnissen, die dann immer weiter Kampf brauchen …

Was ist dann die Alternative?

Die Alternative heißt Frieden. Wir dürfen Frieden damit machen, wer, wo und wie wir grade sind. Auch wenn wir lieber „anders“ oder „weiter“ wären.

Wenn wir vollständig annehmen, wo wir grade sind – und den Widerstand loslassen gegen das, was sowieso da ist, dann setzen wir eine unglaubliche Energie frei.

Die Energie, die vorher daran gebunden war, gegen das zu kämpfen, was grade ist – und darum zu kämpfen, dass es anders wird.

Diese freigewordene Energie hilft uns dann dabei, wirkliche Veränderungen zu machen.

Denn ein weit verstreuter Irrglaube ist: „Wenn ich mich selbst annehme, habe ich ja gar keine Motivation mehr mich zu verändern.“

Ha! Das Gegenteil ist der Fall.

Wenn wir uns selbst annehmen, dann haben wir Bock, uns positiv zu verändern.

Denn wenn wir uns selbst annehmen und Frieden mit uns schliessen, dann kommen wir in Berührung mit dem Potential, das in uns ist. Wir kommen in Berührung mit der Freude und der Energie, die Gott in unser Herz gelegt hat.

Und dann spüren wir den inneren Drang, mehr von diesem Potential freizulegen und auch raus zu bringen in die Welt. Wir werden dann positiv angetrieben, weil wir gesehen haben, wie schön wir innendrin wirklich sind. Was für wundervolle und schöpferische Wesen wir sind.

Und dann können wir aus dieser Energie des Friedens und der Annahme viel schnellere und auch nachhaltigere Veränderungen machen, als wir das mit Kampf jemals könnten.

Und jap, ich sehe auch, wie sich dieses Muster auch auf der großen Bühne zeigt.

Doch solange wir nicht bei uns selbst anfangen und den Frieden in uns machen, werden wir auch das Kreieren einer friedlichen Welt immer weiter hinaus schieben.

Denn es fängt bei jedem einzelnen von uns an. Ja, Du bist so mächtig!

Darum heißt die Lösung nicht Kampf mit uns selbst und noch härter sein … sondern Akzeptanz und Frieden.

Wir dürfen uns annehmen, wo, wer und wie wir grade sind. Gott hat das ohnehin schon getan. Er liebt uns, egal, wo, wie und wer wir grade sind. Und wenn wir uns daran erinnern, kann ein schwerer Rucksack voller Steine von unseren Schultern fallen.

Du bist von Gott schon angenommen.

Statt mit mehr Kampf dürfen wir es auch mal mit ein bisschen mehr Liebe und Verständnis versuchen … das kann sehr weit führen.

Darum gehen wir in unserem Training „Geldblockaden auflösen“ auch nicht „gegen“ unsere Blockaden. Sondern wir nehmen an, dass sie da sind – und dann verändern wir sie.

So kommen sie dann auch nicht so schnell wieder …

Wenn wir unsere Geldblockaden auflösen, dann sind wir wirklich frei, in den Fluss von Fülle einzutauchen, der jetzt schon für uns hier ist.

Die Freiheit ist jetzt schon hier. Wir dürfen sie nur auch annehmen und das „Ich habe das nicht verdient, denn ich bin nicht gut genug …“ liebevoll aus unserem Leben entlassen.

Und genau das machen wir in unserer Masterclass. Du kannst kostenlos mitmachen:

Klicke dafür jetzt auf diesen Link und melde Dich auf der nächsten Seite kostenlos an »

Ich freu mich auf Dich in unserer Masterclass.

Denn Du hast es verdient, in Fülle und Freiheit zu leben – jetzt schon. Ohne etwas „beweisen“ – oder etwas in Dir „bekämpfen“ zu müssen.

Lass ganz viel das Sönnchen rein und sei sanft zu Dir, Du wundervolles Wesen.

Dein „Frieden statt Kampf“ André

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Abkürzung

Es werde ja viele Wege zum Wohlstand verkauft, Du kannst mit Copywriting gutes Geld verdienen, Du kannst ein „TikTok-Star“ werden, Du kannst ein Coach werden, der anderen Coaches zeigt, wie sie Coaches als Kunden gewinnen. – Du kannst einen großen Youtube Kanal aufbauen – und damit gutes Geld verdienen.

Doch all diese Dinge sind langwierig – egal, was Dir auf Verkaufsseiten oder -videos versprochen wird.

In den seltensten Fällen wirst Du mit diesen Dingen über Nacht erfolgreich. Kein Zack Puff Verwandel. Sondern es erfordert viel Zeit, Schweiß, Blut und Tränen.

Doch es gibt einen Weg, wie Du das System überlisten kannst. Wie Du viel schneller zu Wohlstand kommen kannst.

Der Weg heißt: Auflösen Deiner inneren Blockaden.

Denn die meisten Wege zum Erfolg dauern so lange, weil uns unterwegs immer wieder unsere alten Blockaden und Glaubenssätze ausbremsen.

Es kommt immer ein „Das habe ich noch nicht wirklich verdient …“ oder ein „Ich kann das nicht, ich habe noch nie …“ oder ein „Es darf nicht so leicht für mich, ich habe mein Leben lang immer kämpfen müssen. Wenn es zu einfach ist, dann hab ich mir es nicht verdient …“ dazwischen.

Und diese Dinge sorgen dafür, dass es mit dem Wohlstand und der Freiheit so lange dauert.

Denn egal, welches System Du nutzt, um für Dich und Deine Lieben ein Leben in Sicherheit, Freiheit und finanzieller Leichtigkeit zu kreieren:

Du nimmst Dich und Deine ganzen Glaubenssätze jeden Tag mit in dieses System und in Dein Geschäft.

Und so lange da noch die sabotierenden Glaubenssätze drin sind (die Du vielleicht schon seit Deiner Kindheit hast), wirst Du unbewusst immer einen Weg finden, wie Du den freien Geldfluss „aufschieben“ kannst. Natürlich nicht mit bewußter Absicht.

Sondern diese Dinge passieren automatisch. Denn wir handeln unbewusst (!) immer so, dass unsere Ergebnisse unsere Glaubenssätze bestätigen.

Das, was wir glauben, bekommen wir auch zu sehen in der Welt.

Darum ist es die ultimative Abkürzung, diese alten Blockaden und negativen Glaubenssätze über Dich selbst, über Geld und über Erfolg raus zu werfen.

Denn dann darf es einfach werden.

Dann kannst Du Dir selbst erlauben, mit dem, was Du wirklich machen willst, Deine finanzielle Freiheit zu kreieren.

Ohne dass Du Dich in ein System pressen musst, das ohnehin nicht zu Dir passt. Ohne, dass Du Dich verbiegen musst. Ohne dass Du seltsame Verkaufstaktiken anwenden musst.

Die Abkürzung heißt: Auflösen Deiner inneren Blockaden.

Und wie einfach es sein kann, eine solche innere Blockade aufzulösen, kannst Du in unserer Masterclass „Geldblockaden auflösen“ direkt erleben.

Denn hier gehen wir ans Eingemachte und lösen mit einer Tiefen-Meditation (die wir direkt in der Masterclass machen!) eine Deiner größten Blockaden sofort auf.

Dafür machen wir genau die Tiefen-Meditation, die ich selbst genutzt habe, um meine größte Blockade rauszuwerfen.

Wenn Du die Abkürzung nehmen willst, dann melde Dich jetzt kostenlos zu unserer Masterclass an:

Hier klicken für die Abkürzung – und Deine größte Blockade auflösen »

(Melde Dich auf der nächsten Seite kostenlos zu unserer Masterclass an)

Ich freu mich mega auf Dich in unserer Masterclass.

Dein „Nimm doch die wirkliche Abkürzung“ André

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Lauschen

Huhu!

An diesem wundervollen Mittwoch habe ich Dir ein spannendes Experiment mitgebracht. Hast Du Lust? Super!

Pass auf, das Experiment geht so:

Wir alle kennen den Spruch:

„Du bist der Durchschnitt der 5 Menschen, mit denen Du die meiste Zeit verbringst“

und der Spruch geht noch weiter mit:

„Das, was Du am Meisten hörst, wird zu Deinen eigenen Gedanken.“

Und jetzt machen wir ein Experiment, das uns ganz schön die Augen öffnen kann – auch wenn das vielleicht im ersten Moment kein so lustiges Experiment ist:

Du nimmst Dir 5 Blatt Papier und schreibst an den nächsten 5 Abenden auf:

Wie viel Zeit habe ich auf Social Media verbracht?
Wie viel Zeit habe ich Nachrichten geschaut?
Wie viel Zeit habe ich im Internet gesurft?
Wie viel Zeit habe ich Filme / Serien mit Gewalt oder menschlichen Schattenseiten konsumiert?

Und dann schreibst Du natürlich noch auf:

Wie viel Zeit habe ich heute mit Gott verbracht? (In der Stille, in Dankbarkeit, im Worship?)
Wie viel Zeit habe ich mit / in Mama Natur verbracht? (im Garten, auf einer Wiese, im Wald, am See, am Meer …)
Wie viel Zeit habe ich mit meinen eigenen Träumen, Visionen und Hoffnungen verbracht?

Mit welchen Menschen habe ich heute Zeit verbracht?
Welche Begegnungen haben mir Energie gegeben?
Welche Begegnungen haben mich hinterher ausgelaugt hinterlassen?

Und hier geht es nicht um das Fingerzeigen, sondern nur darum, dass wir eine Bestandsaufnahme machen.

Denn wir alle werden dahin gedrillt, so viel Zeit in unseren Rechnern und Telefonen zu verbringen, dass wir gar keine Zeit mehr zum Denken haben sollen.

Doch diese Zeit der Reflektion ist wichtig. Es ist wichtig, dass wir schauen:

Wie gehe ich mit dem allerwertvollsten um, das ich in meinem Leben habe?

Wie gehe ich mit meiner Zeit um?

Und womit füttere ich meinen Geist?

Und wenn wir jeden Tag 3 mal so viel Zeit auf Social Media verbringen als wir insgesamt mit Gott, Mutter Erde und unseren eigenen Träumen beschäftigt sind … dann kann uns vielleicht klar werden, warum manche Dinge in unserem Leben so laufen, wie sie das tun …

Das hier ist kein Kuschelweich-Experiment, sondern einfach nur ein ehrlicher Blick auf uns selbst. Denn wenn wir nicht ehrlich zu uns selbst sind, haben wir schon verloren.

Wir brauchen diesen ehrlichen Blick auf uns selbst.

Darum meine Idee: Drucke Dir diese Email aus, schneide Dir die Fragen aus, klebe sie auf ein Blatt Papier (so mit Pritt Stift und so ). Und dann beantworte einfach jeden Abend auf einem neuen Blatt Papier diese Fragen.

Das klingt sehr einfach, doch es kann Dir radikal dabei helfen, Dein Leben auf das nächste Level zu bringen.

Denn wir dürfen niemals unterschätzen, wie die Einflüsse von Außen auch unser eigenes Denken prägen. Vor allem durch Wiederholungen.

Darum schauen wir als erstes mal:

Was tue ich eigentlich wirklich?

Nicht: Was sage ich, das ich tue?

Das ist nämlich oft noch ein Unterschied …

Und dann können wir eine Entscheidung für uns selbst und unser eigenes Leben treffen. Eine Entscheidung, die dafür sorgt, dass unsere Träume und bunten Hoffnungen nicht im Keller vermodern, sondern dass wir auf dem Weg sind.

Auf dem Weg zu dem Leben, das wirklich für uns hier ist: Ein Leben voller Fülle, Lachen, Freude und nahen Beziehungen. Ein Leben, in dem wir uns so rundherum richtig pudelwohl fühlen (oder auch Plankton-wohl).

So ein Leben voller Pixa Duba!

Und das fängt damit, dass wir uns Klarheit darüber verschaffen, wo wir eigentlich grade sind – und was wir hier machen.

Ich wünsche Dir ganz viel Freude mit Deinem Experiment – und wenn Du magst, kann Du mir nach den 5 Tagen gerne schreiben, welche Erkenntnisse Du für Dich gewonnen hast – ich bin schon mega gespannt!

Denn aus Erfahrung kann ich Dir sagen, dass vielleicht so 2 oder 3 große Aha-Moment auf Dich warten …

Hab jetzt einen super flauscheligen Tag und lass viel das Sönnchen rein!

Mit viel Segen und viel Unfug für Dich!

Dein „Klarheit rockt total!“ André

.

Klarheit über Deine Geldblockaden – und einen überraschend einfachen Weg, diese loszuwerden, findest Du in unserem Training:

„Geldblockaden auflösen“

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Keller

Wenn wir uns anschauen, was in den Medien – und auch der Kultur im Allgemeinen im Moment kreiert wird, dann sind das hauptsächlich: Druck und Angst.

Es wird Angst geschürt vor Krankheiten, vor Zwangsmaßnahmen, vor der Sonne, vor dem Wetter, vor Mutter Erde – und vor allem Angst vor anderen Menschen, die nicht genau so sind, wie es dem gängigen Narrativ entspricht. Menschen eigenem Gehirn und so …

All diese Angst, die kreiert wird, soll dafür sorgen, dass wir uns in unserem mentalen Keller verkriechen.

Wir sollen denken „Ach herrje und Du liebe Güte – das ist alles viel mehr als ich bewältigen kann … das macht mir so viel Angst, dass ich mich mental erst mal im Keller verstecke …“

Zeiten des Rückzugs sind wichtig. Und manchmal müssen wir uns sogar in den Keller zurück ziehen, wenn es heftig war in unserem Leben.

Doch der Keller ist kein Ort zum Leben.

Da unten ist es viel zu dunkel und viel zu kalt.

Und wenn wir zu lange da unten im Keller bleiben, dann schrumpeln wir. Wir schrumpeln und schrumpfen ein …

Wir trauen uns dann nicht mehr so richtig viel zu im Leben. Wir denken dann: „Mehr ist halt für jemanden wie mich nicht drin …“

Je länger wir im Keller bleiben, um so mehr verkümmern unsere Träume, unsere Hoffnungen und die Visionen, die wir für unser Leben haben. Denn all diese Dinge brauchen Licht! Die können nicht im Keller gedeihen.

Die halten das aus, mal für ein paar Wochen da unten zu sein, ja. Doch sie können da unten nicht leben.

Genau so wenig wie wir selbst.

Wir sind nicht gemacht, damit wir uns unser Leben lang im Keller verstecken vor einer angeblich (!) bösen Welt, in der wir machtlos zu sein scheinen – und unsere Bemühungen scheinbar keinen Erfolg haben.

Die dunkle Seite versucht so viel Angst und Druck zu kreieren, dass wir von selbst in den Keller flüchten. Denn sie kann uns da nicht reinstecken. So viel Macht hat die gar nicht. Sie kann nur Angst machen im Außen, so dass wir von selbst in den Keller flüchten.

Doch ich bin der festen Überzeugung, dass es Zeit wird für uns alle, dass wir aus unseren Kellern rauskommen! Es ist Zeit, dass wir unser Leben wieder selbst in die Hand nehmen und selbst bestimmen, wie wir leben wollen.

Es ist Zeit, dass wir uns an unsere bunten Träume und Hoffnungen erinnern, die Gott in unser Herz gelegt hat.

Es ist Zeit, dass wir endlich unser Leben leben und damit aufhören, uns leben zu lassen.

„Ja, André, aber ich bin noch nicht soweit, denn …“

Keiner von uns ist wirklich bereit dafür. Für die großen Dinge im Leben sind wir nie „bereit“. Wir gehen einfach mit dem Mut, den wir jetzt haben. Wir gehen einen Schritt. Einen Schritt Richtung Kellertreppe nach oben.

Wir können mit dem, was wir jetzt sind, tun und haben einen Schritt machen. Einen mutigen Schritt. Auch einen kleinen Schritt.

Denn auch das ist ein Irrglaube, der verbreitet wird, um Menschen im Keller zu halten:

Du musst nicht in einer Woche Dein ganzes Leben im Griff haben – und so leben wie es die Leute auf Instagram scheinbar (!) tun. Du kannst einfach mit all dem Chaos, was grade bei Dir am Start ist, einen Schritt gehen.

Und das ist alles, was es jetzt braucht.

Einen Schritt.

Und alles, was Du für den nächsten Schritt brauchst, bekommst Du, wenn Du den ersten Schritt gegangen bist. Du musst noch nicht den ganzen Weg kennen. Du musst nicht perfekt vorbereitet sein. Du brauchst nicht die perfekte Ausrüstung. Du kannst einfach nur einen Schritt gehen.

Ich weiß nicht, wie dieser eine Schritt in Deinem Leben jetzt aussieht, doch wenn Du in die Stille gehst und Dich mit Gott verbindest, dann bekommst Du eine ziemlich gute Vorstellung davon, was dieser nächste Schritt für Dich sein kann.

Und vielleicht ist das anders als Du Dir das vorgestellt hast. Vielleicht ist es anders als Du Dir das in Deinem Kopf ausgemalt hast. Doch ich habe die Erfahrung gemacht, es lohnt sich, den Schritt zu gehen, den Gott uns eingibt. Auch wenn er aus unserer menschlichen Perspektive im Moment nicht den größten Sinn macht … denn Gott kann das gesamte Gebiet übersehen. Er kennt den ganzen Plan. Wir dürfen wieder ein wenig vertrauen.

Und vielleicht ist auch ein erster Schritt, wieder dieses Vertrauen zu fassen, weil Du im Moment nicht das Gefühl hast, Gott nah zu sein.

Denn wenn wir zu lange im Keller sind, dann schrumpfen wir – und wir schrumpfen auch Gott auf ein menschliches Niveau. Nach dem Motto: „Wenn ich mir keine Lösung ausdenken kann – wie soll Gott da eine finden?“

Doch Gott kann mehr als wir uns jemals denken oder vorstellen können. Er kann uns auf eine Art und Weise helfen und unser Leben besser machen, wie wir uns das nicht in unseren kühnsten Träumen ausmalen können.

Und dafür brauchen wir Vertrauen.

Wir dürfen einen ersten Schritt machen. Denn es ist Zeit, aus dem mentalen Keller rauszukommen. Jetzt.

Hab einen gesegneten Tag und lass ganz viel das Sönnchen in Dein Herz hinein scheinen!

Dein „Raus aus dem Keller“ André

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich die Email schreiben. Wedel.

DSC07686 web - Hier schreibt Plankton ...

Was ich so als Plankton Hund manchmal nicht verstehe:

Warum machen Menschen ihre Beziehung zu Gott so kompliziert?

Sie lesen in dicken Büchern, diskutieren über bestimmte Sätze, fragen sich, warum sich so manche Dinge sich zu widersprechen scheinen und sind so oft total im Kopf gefangen.

Ich als Hund mach es mir da viel einfacher:

Ich spüre einfach in mein Herz hinein und öffne mich für Gott – und schon kann ich seine Präsenz und Gnade fühlen.

Denn ich brauch nicht lesen, dass Gott immer gut und für mich ist – das weiß ich einfach.

Ich weiß, dass Gott mir immer wieder vergibt. Ich weiß, dass er für mich sorgt und mein Vater im Himmel ist.

Ich weiß, dass Gott Liebe ist und sich ganz hell und weit und strahlend anfühlt. Gott ist die Überwindung von allen Polaritäten. Gott ist wirklich eins.

Und wenn ich mich Gott öffne, dann kommt ganz viel von dieser Energie von Liebe, von Beschützt sein, von Eins sein in mich hinein.

Ich bekomme Kraft, Zuversicht und Gott sagt mir auch, was mein nächster Schritt ist.

Und das ist alles, was ich brauche.

Aber vielleicht bin ich da auch etwas einfach gestrickt … schliesslich bin ich hier nur der Hund …

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Mein Herrchen sagt, es gibt frische neue Podcasts für auf die Flausche-Ohren jetzt immer Mittwochs und Sonntags! 

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traurig

Im Moment fühlen viele von uns Überforderung, Mutlosigkeit, Unsicherheit, Traurigkeit oder auch Angst, wenn sie sehen, was im Moment  los ist – oder los gemacht wird.

Ganz wichtig ist:

Das sind nicht unsere natürlichen Zustände.

Dat is nisch normaal!

Und es ist nicht normal, dauerhaft in diesen negativen Gefühlen zu bleiben. Natürlich erleben wir diese Gefühle alle mal. Und das ist auch okay.

Doch es ist nicht normal, dauerhaft da drin zu sein. Das zerstört uns. Diese Gefühle dürfen nicht zu unserem „normalen“ Zustand werden. Nicht zu unserem „Standard“.

Denn diese Gefühle schneiden uns von unserer wahren Kraft ab. Sie verhindern, dass wir unserem inneren Strahlen erlauben, nach Außen zu dringen. Diese Gefühle halten uns gefangen und klein.

Wir alle sind aus einem bestimmten Grund hier.

Und der Grund ist nicht, in Machtlosigkeit  oder Traurigkeit oder Überforderung stecken zu bleiben.

Es ist okay, wenn diese Gefühle da sind.

Doch wenn sie da sind, dann dürfen wir auch aufmerksam sein:

Wie sehr bestimme ich meine innere Welt noch selbst? Oder wie sehr lasse ich meine innere Welt durch das bestimmen, was im Außen passiert? Oder von dem, was mir erzählt wird, was im Außen passiert?

Und wie kann ich vielleicht wieder mehr von meiner eigenen inneren Freude spüren?

Wie kann ich wieder in Kontakt kommen mit Gott? Mit Mutter Erde? Mit meinem eigenen inneren Pixa Duba?

Wie kann ich wieder spüren, dass das Leben gut ist? Und dass das Leben
für mich ist? Wie kann ich wieder diese Leichtigkeit in meinem Herzen fühlen?

Wie kann ich die Verbundenheit zu meinen Mitmenschen wieder spüren?

.

Denn das hier ist unser normaler Zustand zu sein:

Verbunden mit Gott, Mutter Erde, unserer Seele und den Wesen auf der Erde. Fröhlich, unfugig und voller Pixa Duba strahlen und Lachen verteilen.

Mutig einen Schritt nach dem anderen gehen. Für uns selbst und andere wirklich da sein.

Unsere wahre Natur ist Liebe, Verbundenheit und innerer Frieden.

Dat is normal!   
Sogar voll normal!

Und damit Du zurück kommen kannst in Deine innere Kraft und die Überforderung loswerden kannst, gibt es unser gemeinsames Training:

Aktuelle Überforderung auflösen und innere Kraft wieder bekommen

Hier machen wir eine Meditation zum Auflösen von Überforderung. Du bekommst starke innere Stabilität.

Das Training ist kostenlos und Du kannst Dich hier anmelden:

https://pixa.me/kraft

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Hab jetzt einen wundervollen, gesegneten  Freitag Abend und komm zurück in Deinen  „normalen“ Zustand von Pixa Duba!

Dein „Sönnchen“ André

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Vertrauen

Es ist nicht so leicht im Vertrauen zu bleiben.

Grade wenn wir in unserem nahen Umfeld sehen, wie Menschen Entscheidungen treffen, die lange Konsequenzen nach sich ziehen und die sie vom Licht fort führen.

Es ist nicht einfach im Vertrauen zu bleiben, wenn wir das Gefühl haben, wir sind der Einzige, der so denkt.

Weil scheinbar (!) alle anderen ganz klar sehen, dass die Propaganda-Maschine in allem Recht hat. Und dass es gar keinen Grund gibt, Fragen zu stellen. „Wie kannst Du es wagen?“

Es ist nicht einfach im Vertrauen zu bleiben, wenn so viel von draussen auf uns einstürmt, dass wir immer von uns selbst weg gezogen werden sollen.

Es ist nicht leicht im Vertrauen zu bleiben, wenn grade dieses Gefühl von Vertrauen zerstört werden soll.

Es ist nicht leicht im Vertrauen zu bleiben, wenn uns die letzten  3 Jahre eine Menge Kraft gekostet haben und da draussen eine Panik-Welle nach der anderen gefahren wird.

Es ist nicht leicht.

Doch es ist möglich.

Grade wenn wir zweifeln, wenn wir uns schwach fühlen, wenn die Umstände uns scheinbar erdrücken …

… dann dürfen wir zurück kommen.

Für nur 3 Minuten.

Und 3 Minuten haben wir alle.

Einfach nur für 3 Minuten in die Verbindung mit Gott gehen. Uns nur für 3 Minuten daran erinnern, was Gott in seiner Großartigkeit schon alles für uns getan hat.

Uns für 3 Minuten daran erinnern:

Das Licht ist genau so hier!

Es ist sogar stärker als jemals zuvor.

Das ist ja der Grund, warum die dunkle Seite sich so abstrampeln muss. Weil sie merkt, dass ihre Zeit abgelaufen ist und sich ihr Ende rasend schnell nähert.

Denn das Licht lässt sich nicht mehr aufhalten. Es scheint jeden Tag heller und heller. Jeden Tag kommen mehr Menschen in Verbindung mit Gott. Jeden Tag durchschauen mehr Menschen das Spiel von Manipulation, Klein-Halten und Kontrolle.

Jeden Tag finden mehr Menschen in ihre innere Kraft zurück. Jeden Tag erinnern sich mehr Menschen daran, was wir in Wahrheit alle sind:

Liebevolle und verbundene Wesen des Herzens. Viel mächtiger als uns das bis jetzt bewußt war. Zu viel mehr Liebe und Mitgefühl fähig als wir das lange glaubten.

Mehr verbunden mit Gottes Präsenz als wir das lange gespürt haben. Auch wenn diese Präsenz uns oft noch heulen lässt wie die kleinen Kinder … einfach, weil sie so voller Liebe ist …

… weil sie so gütig und gross ist.

Weil sie einfach ist.

Und sie ist für uns.

Das Licht wird jeden Tag stärker in der Welt. Denn das ist die Energie die grade stärker wird.

Die Dunkelheit geht.

Ja, sie strampelt und schreit wie das Klischée-Anti-Autoritär-Erzogene Kind, das sich im Supermarkt auf den Boden wirft, das Schreiorgan auf 150 Dezibel hochfährt …

… und den Lolli WILL!

Doch egal, wie viel die Dunkelheit „WILL“, sie geht grade.

Das Licht kommt immer stärker und stärker in das Leben jedes einzelnen Menschen.

Und weißt Du was?

Auch Du wirst jeden Tag stärker. Du kannst jeden Tag besser Dein Strahlen halten. Ja, manchmal ist es noch etwas wackelig, wie beim Fahrrad fahren lernen.

Doch Du wirst besser. Du wirst stärker. Offener. Liebevoller. Jeden Tag. Denn auch Dein inneres Licht erwacht. Und strahlt!

Schau einfach mal, wie weit Du schon gekommen bist: Dinge, die Dich früher aus der Bahn geworfen haben, beinflussen Dein Strahlen gar nicht mehr so stark. Du bist schon so viel stärker als Du oft von Dir selbst glaubst!

Grade wenn wir uns getrennt fühlen, dürfen wir uns 3 Minuten rausnehmen und uns er-innern.

Ganz absichtsvoll in die Verbindung gehen.

Denn das Gefühl von Verbundenheit ist genau so hier wie die Trennung.

Bestimmen wir selbst, worauf wir unseren Fokus legen. Bestimmen wir selbst, wer und was unsere Energie bekommt. Schauen wir auf das Licht. Nicht auf die Dunkelheit.

Deeeeenn:

Wir wissen ja:

Da wo wir unsere Aufmerksamkeit hin geben, da geht auch unsere Energie hin. Und alles, dem wir Energie geben, verstärkt sich in unserem Leben. Das Leben kennt kein „Nein“.

Aufmerksamkeit -> Energie -> Mehr davon

Darum nehmen wir uns die 3 Minuten raus und gehen zurück in die Verbindung, in das Vertrauen. Verbinden uns für 3 Minuten mit Gott.

Denn ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich aus jeder Verbindung mit Gott klarer und verbundener rauskomme als ich es vorher war. Wir gehen immer „besser“ als wir gekommen sind.

Und wenn Du das Gefühl hast, dass Du noch etwas mehr Kraft tanken willst, dann lade ich Dich ein zu unserem kostenlosen Training „Innere Kraft in Zeiten des Sturms“.

Hier machen wir gemeinsam eine Tiefen-Meditation, mit der Du sofort in Deine innere Kraft zurück kommen kannst. Egal, was grade in Deinem Leben los ist (oder los gemacht werden soll …)

Unser Training ist kurz und knackig und Du kannst direkt mitmachen:

Klicke hier und melde Dich auf der nächsten Seite kostenlos an für unser Training „Innere Kraft in Zeiten des Sturms“ »

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Ich freu mich mega auf Dich im Training!

Dein „Das Licht wird jeden Tag stärker – und Du wirst jeden Tag stärker“ André

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