Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich die Email schreiben. Wedel.

DSC01750 01 vivitar 2700 - Hier schreibt Plankton

Für mich als Plankton Hund ist es extrem wichtig, dass ich meine Zeit mit Gott verbringe. Damit er seinen Willen in mir tun kann.

Damit ich das tun kann, wofür ich wirklich hier bin. Denn na klar bin ich auch zu meinem eigenen Vergnügen hier – doch nicht hauptsächlich und vor allem nicht ausschliesslich.

Es gibt etwas, das viel wichtiger ist als mein eigenes Vergnügen.

Ich brauche diese Hingabe an Gott, damit ich klar sehen kann, was in meinem Leben wichtig ist. Lieben zum Beispiel. Lieben ist das Allerwichtigste. Das ist das Ober-allerwichtigste!

Herrchen und Frauchen lieben. Gott lieben. Alle Menschen lieben.

Und am Liebsten zu allen Menschen hinrennen und alle total abschlabbern. Doch Herrchen lässt mich das nur ganz selten machen. Nur bei Menschen, die wir kennen und die das auch wollen. Ich versteh das gar nicht, die anderen könnte ich auch super anschlabbern …

Die wissen vielleicht noch gar nicht, wie super so eine Plankton-Anschlabberung sein kann.

Doch abgesehen vom an- und abschlabbern ist das Gefühl im Herzen dazu das Wichtigste.

Das Gefühl von Liebe und Weite. Das Gefühl, dass ich ein Kind Gottes bin. Das Gefühl, dass ich auch ein Instrument für Gott bin, auf dem er durch mich spielen kann.

Ganz eindeutig freudige Töne übrigens. Wedelige Töne. Töne, die die Menschen in meiner Umgebung weicher machen. Töne, die die Menschen lachen machen. Töne, die Menschen das Herz öffnen.

Darum bin ich hier.

Und darum ist es wichtig, dass ich die Verbindung mit dem halte, der mich hier hin geschickt hat.

Und oft reicht schon ein Moment der inneren Ruhe, so dass ich Gott und seine Freude wieder spüren kann.

Denn Gott ist ganz nah. Er ist nicht irgendwo „weit weg im Himmel“, sondern er ist so nah wie mein eigenes Herz. Er ist direkt hier.

Auch für alle Menschen. Ich hab keine Ahnung, warum manche gesagt haben, der wäre voll weit weg. So ein Unfug.

Gott ist direkt hier mit uns. Und für uns. Er liebt uns. Und wenn wir unser Herz öffnen, dann können wir diese Liebe spüren.

Darum checke ich öfters am Tag beim Chef ein. Damit ich erinnern kann …

Hab jetzt einen superwedeligen, über Felder düsenden, im Matsch wälzenden (Juchuuuu! ), leckeren und mit Gott verbundenen Samstag.

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Herrchen sagt, er hat ein neues Video auf Youtube gestellt. Was? Sogar 2 neue, sagt er.

Hier sind die Links:

1. Wann sind wir wirklich bereit?

und

2. Wer ist Deine Flugsicherung?

Hier nimmt Herrchen mit auf eine Reise, wie es wäre, ein Pilot oder eine Pilotin zu sein …

Was auch immer ein Pilot ist … aber ich habe ja auch nicht so viel Ahnung, ich bin hier ja nur der Hund …

Ich geh jetzt mal schauen, ob Frauchen vielleicht mit meiner Sockenkette spielen will … *Wuff Wedel Renn*

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digitalisierung

What? Was?

André, was hast Du denn gefrühstückt? Wir alle wissen doch, dass es im Moment kein größeres Thema für Unternehmen gibt als Digitalisierung.

Das ist aller-oberwichtigste Überhaupt und Jemals!

Bevor Du mir gleich den Vogel zeigst, lass uns doch zusammen mal etwas erforschen …

Digital bedeutet: Es gibt nur 0 und 1. Nichts dazwischen. Entweder. Oder. Strom fliesst. Oder Strom fliesst nicht. Darauf beruhen alle Computer Systeme.

Und ganz viele Unternehmer verwechseln: Nutze ein neues Medium für Dein Geschäft (wie eine Website, Emails etc.) damit, ihr Geschäft zu digitalisieren.

Das heißt, die Menschlichkeit rauszunehmen und alles eine Maschine machen zu lassen.

Wenn Du schon mal mit einer künstlichen „Intelligenz“ gechattet hast, weil Du ein echtes Problem hattest .. und dann das Bedürfnis hattest, Deinen Rechner aus dem Fenster zu werfen, weil dieses Ding Dich kirre gemacht hat …

… dann weißt Du, was ich meine.

Eine Entmenschlichung eines Unternehmens ist kein Fortschritt. Sondern Rückschritt.

Denn wie lautet die Grundregel jedes erfolgreichen Unternehmertums?

Menschen kaufen von Menschen, denen sie vertrauen.

Menschen wollen nicht von Maschinen kaufen. Ich nicht – und ich bin damit nicht der einzige.

Und wenn man für ein Unternehmen so unwichtig ist, dass sich nicht mal mehr ein echter Mensch um einen kümmert, dann erzeugt das auch kein Vertrauen. Im Gegenteil.

Alle jubeln und feiern sich als die Superhelden:

Eeeeeey, voll die Support „Kosten“ eingespart. Wir lassen das jetzt alles die künstlichen „Intelligent“ machen …

… doch das ist so dumm und kurzfristig gedacht.

Außerdem ist es total egozentrisch: Es geht nur noch darum, noch einen Euro zu sparen – und der Kunde und seine Bedürfnisse fallen dann halt hinten runter.

Doch was macht das denn auf längere Sicht mit dem Umsatz? Was macht das mit der Kundenbindung? Wie oft kaufen unsere Kunden dann noch bei uns?

Wie viel wurde dann wirklich noch „gespart“?

Digitalisierung kann Sinn machen: Da wo Computer mit Computern reden.

Doch wenn Computer mit Menschen reden, dann ist das ein Rezept für Mißerfolg.

Darum verstehe ich auch gar nicht, warum alle so gehypt sind, dass die künstliche „Intelligenz“ jetzt auch Texte schreiben kann …

… oder dass es Software gibt, in die man einen Text reinhaut – und dann wird eine „hübsche“ Frau animiert, die das spricht. (Wenn Du das mal gesehen hast, das ist mega gruselig!)

Was all die Fanboys nicht verstehen:

Eine menschliche Beziehung ist nicht zu ersetzen.

Auch nicht in „Gib dem noch 2 Jahre, dann merkt das keiner mehr“

Nee, weil man es im Herzen immer spürt. Weil man spürt, ob da menschliche Energie, ob da Herzensenergie drin ist.

Oder ob das nur Nullen und Einsen sind.

Menschen spüren das.

Menschen spüren, ob sich der Gegenüber für sie interessiert.

Wir sind Menschen. Keine Maschinen.

Wir bestehen aus mehr als aus 0 und 1.

Wir Menschen haben unendlich viele Zwischentöne, wir Menschen sind bunt, jeder einzigartig und jeder auf seine ganz eigene Weise wundervoll.

Jeder von uns hat auf seine ganz eigene Art einen an der Waffel.

Und das kann eine Maschine nicht. Egal, wie „gut“ sie ist.

Wir Menschen können kreieren, erschaffen, Neues in die Welt bringen. Wir Menschen können vor allem eins:

Fühlen.

Wir haben Mitgefühl. Es gibt Zwischentöne.

Unser Herz bewegt sich. Wir werden gerührt von anderen Menschen.

Wir können uns als Menschen in Gottes Präsenz begegen und seine Gnade und seinen Frieden in uns spüren.

Wir sind Menschen.

Und wir werden auch weiter unsere Geschäfte mit Menschen machen.

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spvhcbuki6e - Der Kampf ist in vollem Gange

Der Kampf tobt – und er wird jeden Tag wilder und extremer: Der Kampf um Deine Aufmerksamkeit – und auch um Deine Fähigkeit überhaupt noch denken zu können.

Das, was wir in den (sozialen) Medien sehen, wird immer extremer. Es gibt noch mehr Drama, noch mehr Katastrophe (also ganz bestimmt kommt sie dieses mal, doch in echt!), noch mehr Sexualisierung und auch noch mehr Spaltung.

Noch mehr Sachen, über die wir uns aufregen können – und auch sollen. Denn wenn wir in unserer „Aufreger-Energie“ sind, dann sind wir im Reaktionsmodus.

Dann können wir nicht kreieren. Wir haben keine Verbindung mit unserem Herzen und Gott, sondern sind in den Geschichten verfangen, die andere andere verbreiten, damit wir uns aufregen.

Und neben den Aufregern werden wir immer dazu angestachelt, uns zu vergleichen: Schau mal wie weit, wie hübsch, wie erfolgreich die da sind in dem kleinen Gerät – und wie Du das alles „nicht“ bist …

Doch das Ganze geht noch weiter:

Ich habe gestern einen Artikel von einem Buchliebhaber gelesen, der erzählt hat, wie schwer es für ihn mittlerweile ist, überhaupt ein Buch zu lesen.

Weil er nach einer halben Seite so ein Jucken im Gehirn bekommt, so dass er unbedingt auf Twitter oder Facebook schauen muss.

Die ganzen Appse und Social Medias haben uns so mit Dopamin überschüttet, dass es für viele schon gar nicht mehr möglich ist, sich richtig zu konzentrieren oder tief zu denken.

Weil wir wie die Suchtis immer nach unserem Handy greifen müssen, weil wir sonst das Jucken im Gehirn nicht mehr aushalten.

Bei Dir ist es sehr wahrscheinlich nicht so krass, denn Du liest meine Sönnchen Briefe – und die sind auch ein bisschen länger als ein Tweet …

Doch schau Dich mal um: Wer kann denn wirklich noch 3 Stunden am Stück konzentriert arbeiten ohne auf sein Handy zu schauen?

Wer kann denn überhaupt noch mit anderen Leuten zusammen sein ohne ständig sein Handy zücken zu müssen?

Die (sozialen) Medien erziehen unsere Gesellschaft zu Dopamin-Suchtis, die nicht mehr tief oder lange denken können. Die sich mit Überschriften und Polemik zufrieden geben.

Und wir können jetzt sagen: Jaaaaaa, André, Du übertreibst jetzt aber auch ein bisschen oder?

Dann schlag doch mal in Deinem Bekanntenkreis ein Treffen vor, wo ihr alle zusammen rausgeht (oder Euch trefft) – und keiner darf ein Handy mitbringen. Schau einfach mal auf die Reaktionen …

Und übrigens: Es gibt noch das Festnetz, wo man im Notfall anrufen kann. Einfach dem Babysitter die Nummer von dem Restaurant oder dem Freund dalassen. Festnetz-Nummer.

Ein solcher Abend wäre wahrscheinlich etwas total „Verrücktes“. Etwas „Außergewöhnliches“. (Hach, sind wir wild …)

Denn ist „normal“, alle 10 Minuten oder öfter in seinem Handy zu verschwinden. Und dann ist keiner mehr tu hage. Keiner „im Laden“. Die Aufmerksamkeit ist völlig weg.

Bei irgendwelchen Aufreger-News, hirnfreien Stories oder dem nächsten „Schau mal, wie weit, hübsch, erfolgreich der ist …“

Und grade wenn Du Deinen Rechner für Deine Arbeit brauchst, dann darfst Du Dir jeden Tag Deine Aufmerksamkeit zurück holen. Und nicht in den unendlichen Pools des Scroll-Dopamins versinken.

Wenn Du die sozialen Medien für Deine Arbeit brauchst, ist diese Herausforderung noch mal größer.

Doch wir können das.

Und wir müssen das sogar.

Denn wo soll das denn hinführen? Dahin, dass wir alle dauerstimuliert sind? Und keine 2 graden Sätze mehr rausbekommen? (Isch geh Schulhof!)

Dass unser eigenes Urteilsvermögen so zerbretzelt ist, dass wir alles hinnehmen, was uns von den Medien erzählt wird?

Dass wir uns – wie Neil Postman das in seinem Buch beschrieben hat – zu Tode amüsieren?

Total wegbeamt in einer virtuellen Realität, die uns so mit Stimuli volldröhnt, dass es in unserem Gehirn nur noch ein leeres Summen gibt?

Ich bin ein großer Freund von Technik. Doch nur solange wir die Technik kontrollieren – und nicht umgekehrt.

Denn wenn wir in dieser überreizten Dopamin-Welt der (sozialen) Medien unterwegs sind, dann wir vor allem auch eins:

Ganz weit weg von uns selbst.
Ganz weit weg von unserem Herzen.
Ganz weit weg von Gott.

Wir sind dann nicht in unserer Schöpferkraft. Wir können unser Leben nicht selbst gestalten, sondern „werden“ gelebt.

Wir können nicht mehr agieren, sondern nur noch reagieren. Dem neusten Ding hinterher hecheln.

Und ich glaube, dieses Jahr 2024 ist entscheidend: Kommen wir zurück in unsere Schöpferkraft, gestalten wir unser Leben selbst?

Oder lassen wir uns einfangen von all den lärmenden, pöbelnden, aufgesexten Filmchen in unserem Handy und auf unseren anderen Bildschirmen? Und leben dann ein Leben in stiller Verzweiflung und der ständigen Angst, etwas zu verpassen?

André, Du bist aber auch dramatisch heute …

Ja, weil es so dramatisch ist. Weil sich diese Dopamin-Suchtung und Gehirn-Zerbröselung so langsam in unsere Welt eingeschlichen hat, dass wir sie schon für normal halten.

Wir halten es für normal, 3 oder 4 Stunden am Tag in unser Handy zu schauen. Wir halten es für normal, alle 30 Minuten unsere Emails zu checken. Wir halten es für normal, alle 5 Minuten auf „refresh“ zu tippen, um zu sehen, ob unser Post jetzt mehr Likes hat.

Wir halten es für normal, wenn am Esstisch alle mit ihrem Handy sitzen und keiner mehr miteinander redet.

Das ist nicht normal. Und das ist auch nicht super.

Das ist so dramatisch, weil es uns von unserer Lebenskraft und unserer Verbindung zu Gott abschneidet. Es ist so dramatisch, weil wir unser Leben verpassen, wenn wir unsere Aufmerksamkeit davon abhängig machen, was in den kleinen und großen Bildschirmen passiert.

Die (sozialen) Medien wissen nicht, was für Dein Leben gut ist. Dein Herz weiss, was für Dein Leben gut ist.

Und darum glaube ich auch, dass es eine unserer größten Aufgaben in diesem Jahr ist, wieder sehr intensiv mit unserer eigenen Herz-Energie und mit Gott in Kontakt zu kommen.

Damit wir das Leben führen können, das unserer Bestimmung entspricht. Damit wir ein Leben führen, das eine Bedeutung für uns hat.

Denn wir entscheiden: Kreieren und selbst entscheiden? Oder fremdbestimmen lassen und nur auf das Außen reagieren?

Und genau darum gibt es meinem neuen Workshop „Ziele Manifestieren 2024“ keine „19 Hacks für Erfolg“, sondern wir machen etwas ganz anderes:

Wir verbinden uns mit unserem Herzen und mit Gott – und kommen so in Kontakt mit unserer wahren Bestimmung. Wir kommen in Kontakt mit dem, was auch etwas für uns bedeutet.

Und wir können so wahrnehmen, was für uns heute wirklich zu tun ist.

Mit 3 kurzen Meditationen, die Du jeden Tag nutzen kannst, um mit Deinem Herzen und Gott in Verbindung zu bleiben – auch wenn die äußere Welt noch mehr Chaos schreit.

Ich nutze genau diese Meditationen selbst jeden Tag.

So dass Du in diesem Jahr, Tag für Tag, genau das tun kannst, was mit dem göttlichen Plan und mit Deinem Herzen in Übereinstimmung ist.

Damit kannst Du Deine Ziele auf eine entspanntere und natürlichere Weise erreichen.

Nämlich nicht mit Kampf. Sondern mit flow.

Und es kann Dir sogar passieren, dass Du viel mehr erreichst, als Du Dir bis jetzt vielleicht noch ausmalst oder vorstellen kannst.

Der Workshop „Ziele Manifestieren 2024“ mit den 3 Meditationen ist jetzt schon für Dich online – und Du kannst sofort starten. In nur 1,5 Stunden bekommst Du mein komplettes System inkl. der 3 Meditationen.

Der Preis für diesen Workshop ist einmalig € 97,-.

Ich habe keine Verkaufsseite für den Workshop, doch wenn Du dabei sein willst, dann kannst Du Dich hier auf der Seite einschreiben.

Denn es ist Zeit, dass wir unsere Aufmerksamkeit und unser Leben zurück holen. Es ist Zeit, dass wir uns Jahr selbst kreieren und gestalten. Es ist Zeit, wieder mit Gott unterwegs zu sein.

Ich freu mich mega, wenn Du mit dabei bist, denn das ist einer der wichtigsten Workshops, die ich je gehalten habe.

Der hat das Potential, Dein Jahr zu einem außergewöhnlichen, mutigen, liebevollen, erfüllenden und freiem Jahr zu machen.

UND Dir die Socken wegzuföhnen! Ha!

Hab jetzt einen gesegneten Freitag Abend und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Dein „Unser Jahr selbst gestalten und kreieren“ André

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich die Email schreiben. Wedel.

DSC01003 email - Hier schreibt Plankton

So als Plankton ist mir aufgefallen:

Menschen sind sehr gut darin, Ihre Last zu tragen. Grade, wenn sie Unternehmer, Eltern, Freischaffende oder Angestellte sind:

Sie sind es gewohnt, Last und Verantwortung zu tragen.

Und ich glaube, es ist auch gut, dass wir alle die Verantwortung für uns selbst übernehmen.

Doch manchmal sind Menschen so sehr daran gewöhnt, Ihre Last zu tragen, dass sie vergessen, dass sie nicht alles alleine machen müssen.

Sie müssen nicht die ganze Last alleine tragen.

Gott ist hier, um uns allen die Last abzunehmen. Natürlich vor allem die Last, die zu schwer ist für uns.

Doch Gott nimmt uns auch die kleinen Lasten ab, die kleinen Sorgen, die sich so oft zu größeren Sorgen stapeln.

Gott nimmt uns das alles ab.

Wenn wir es ihm geben.

Als Hund habe ich da einen ganz speziellen Trick:

Immer, wenn mir etwas Spannung verursacht, dann mache ich folgendes:

1. Ich gebe es Gott, in dem ich sage: „Gott ich brauche diese Spannung nicht, um Dein Werk zu tun, ich gebe sie Dir. Ich tausche sie ein für Deine Präsenz“

2. Dann schüttel ich mich einmal kräftig, damit die Spannung auch aus meinen Muskeln raus ist. Außerdem fliegen dann meine Ohren so super hin und her!

… und dann wedele ich weiter durch meinen Tag und schau mal, was ich anstellen kann.

Wir brauchen nicht so lange warten. Wir brauchen nicht warten, bis es total schlimm ist, bis wir zu Gott gehen.

Wir müssen nicht damit warten, uns einen Pullover anzuziehen, bis wir total durchgefroren und erkältet sind. Wir dürfen früher etwas tun.

Und wir dürfen auch unsere Last, unsere Spannungen und auch unsere Traurigkeit früher zu Gott bringen.

Denn wir müssen nicht alleine gehen. Keiner von uns ist alleine.

Gott ist immer mit uns unterwegs. Und er will uns jeden Schritt auf unserem Weg helfen. Wenn wir ihn lassen.

Mach nicht immer alles alleine. Mit Gott ist es viel einfacher.

Und auch wenn ich hier nur der Hund bin, kann ich Dir sagen: Mit Gott ist es wirklich viel einfacher!

Hab jetzt einen super freudigen, am Ofen aufwärmenden, Leckerchen genießenden, und über die Felder flitzenden Samstag!

Ich geh mal mit meinem Herrchen schauen, ob die überfrierende Nässe von gestern weg ist. Dann können wir wieder richtig rennen gehen! Wuff Wuff Wedel!

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich den Beitrag schreiben. Wedel.

DSC00494 web - Hier schreibt Plankton

Ich habe Dir ja schon mal erzählt: Als junger Hund war ich nicht nur umgestüm, sondern ein echter „Leinen-Rambo“.

Ich habe mein Herrchen und Frauchen überall hingeschleift, gezogen und mich auch nicht von meinem Weg abbringen lassen.

Leckerchen? Pah! Die haben mich gar nicht interessiert, ich war doch voll dabei mein Ding zu machen!

Unsere erste Hundetrainerin hat nach einigen frustrierten Versuchen meinem Herrchen so mit Abstand die Leine wieder gegeben und gesagt:

„Mit dem müsst ihr aber mal was machen …“

Und das hat Herrchen dann auch. Zuerst ist er nicht mehr mit mir in diese Hundeschule, die sichtlich mit mir überfordert waren …

… sondern er hat sich tiefer schlau gemacht als die „üblichen“ Hunderatgeber.

Er hat eine neue Trainerin für mich gefunden – und auch einen Trainer, von dem er online einiges gelernt hat …

… und dann haben wir zusammen geübt.

Lange.

Viel.

Herrchen hat gelernt, mit mir in meiner Sprache zu reden (Energie und Körpersprache) und ich habe gelernt, mit meinem Herrchen zusammen unterwegs zu sein.

Und ihn nicht als bremsendes Element am anderen Ende der Leine draussen zu sehen.

Denn drinnen war ich immer schon ein Lämmchen – nur draussen nicht …

Ganz ehrlich gesagt, hat der Herrchen am Meisten lernen müssen.

Er hat gelernt, mir zu zeigen, wann er eine Situation übernimmt – und dass ich mich nicht um alles kümmern muss.

Das war eine Erleichterung kann ich Dir sagen!

Vor allem hat Herrchen gelernt, mit mir so zu kommunizieren, dass wir uns auch verstehen.

Denn wenn auch viele Menschen immer auf uns einreden wollen:

Unser Wortschatz als Hunde ist ja eher begrenzt: Wir können: Wuff, Wau! und Bell!

Und manchmal noch Hüüüüü … (wenn ich bei meiner Freundin Bonnie am Haus vorbei laufe und sie nicht rauskommen kann).

Das heißt als Hunde sprechen wir nicht in Worten miteinander.

Sondern wir sprechen über Energie. Über Körpersprache. Und Blicke. Darüber, wie wir mit dem Schwanz wedeln. Und selten mal über ein Knurren.

Das musste Herrchen erst lernen.

Und dann haben wir zusammen geübt, bis es immer besser wurde und ich nur noch ganz selten mal aus Versehen an der Leine ziehe.

Ich bin jetzt seit vielen Jahren mit meinem Herrchen zusammen draussen unterwegs. Und das ist sogar noch viel besser als alleine alles bestimmen zu wollen.

Wir haben dann auch nach einem dreiviertel Jahr üben jemanden wieder getroffen, der dann sagte:

Och, der ist aber plötzlich gut erzogen! Hat er sich noch gefangen? Na, da habt ihr aber Glück gehabt …“

Und mein Herrchen hat sich sehr zurück gehalten … denn dieses „plötzlich“ hat uns uns Monate lang aufreibende Arbeit gekostet.

Und vielleicht ist Dir das auch schon mal passiert:

Wenn Du etwas aufgebaut hast – und jemand kommt dann gucken, wenn es fertig ist und sagt dann:

Boah, da hast Du aber Glück gehabt!
oder:
Das kam ja aus dem Nichts!
oder:
Du bist plötzlich aufgetaucht und warst erfolgeich.

Nee, waren wir nicht.

Wir haben konstant dafür etwas getan.

Denn ich habe auch gemerkt, in der Arbeit mit meinem Herrchen (denn er musste ja mehr lernen): Als wir konstant dran geblieben sind, haben wir auch „plötzliche“ Durchbrüche gehabt.

Er hat das dann „auf einmal“ verstanden mit seiner Körpersprache.

Das heißt, die plötzlichen Durchbrüche kommen sehr selten „einfach so“, meistens sind sie das Ergebnis von konstantem Dranbleiben.

Darum: Wenn mein Herrchen lernen konnte, richtig mit mir zu kommunizieren, dann kannst Du schon lange das erreichen, was Dir am Herzen liegt.

Auch wenn Du schon länger dabei bist. Auch wenn es bis jetzt immer Rückschläge gab. (Glaub mir, die hatte Herrchen auch )

Wenn Du lange genug dran bleibst, dann kommt der „plötzliche“ Durchbruch!

Kann ich Dir aus eigener Plankton Erfahrung berichten.

Und weißt Du was, es gibt Dinge, bei denen lohnt es sich dranzubleiben:

Die Liebe und Beziehung zu den Menschen und Tieren in Deinem Leben, die Dir wichtig sind.

Das Ausleben Deines vollen Potentials. Das mutig bleiben.

Das Verbunden bleiben mit Gott bis Du ihn in Deinem Herzen spüren kannst – auch wenn Du durch ein Tal gehst.

Die kleinen Dinge, die Du für Deine Gesundheit tun kannst.

Bei all diesen Dingen lohnt es sich dranzubleiben.

Denn der Durchbruch kommt. Wenn Du dran bleibst.

Hab jetzt einen superschnuffeligen Wunder-Samstag und lass Dir ganz viel die Sonne unten auf die Pfötchen scheinen!

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Nicht verpassen:

Am Dienstag Abend um 19:30 macht Herrchen eine Loslassen Live Meditation zum Loslassen der negativen Energien aus diesem Jahr.

Hier kannst Du Dich jetzt noch kostenlos anmelden:

https://pixa.me/loslassen2023

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Übrigens, wenn ich als Plankton eine Hundeschule bzw. eher eine „Menschenschule“ aufmachen würde, dann würde die so aussehen:

Es gibt einen sicheren Bereich (abgezäunt) und da drin ist Rede- und natürlich auch Leckerchen-Verbot.

So dass die Menschen lernen müssen, nur mit Ihrer Energie und Körpersprache eine Kommunikation mit uns Hunden herzustellen.

Denn das ist es, was wir als Hunde wirklich verstehen.

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich die Email schreiben. Wedel.

DSC00526 10 13web - Hier schreibt Plankton

Pass auf, als ich letztens gemütlich vor dem Ofen lag und meine Pfoten von mir gestreckt habe, habe ich mir das hier überlegt:

Menschen denken oft: „Wenn ich das hier überstanden habe, dann geht es mir gut …“

Oder: „Wenn ich das hier erreicht habe, dann geht es mir gut …“

Oder: „Wenn der Irrsinn da draussen mal vorbei ist, dann geht es mir gut …“

… und dabei vergessen sie etwas ganz Wichtiges:

Es darf uns auch gut gehen, wenn wir grade durch ein Tal gehen. Denn Gott ist immer hier.

Und er segnet uns nicht nur, wenn wir irgendwo „durch“ sind, sondern vor allem auch, wenn wir irgendwo „mittendrin“ sind.

Seine Liebe und Gnade sind immer hier. Egal, durch was wir grade durchgehen. Egal, was wir grade versuchen, in unserem Leben zu verändern.

Gott ist immer für uns hier. Denn grade im Tal brauchen wir sein Licht und seinen Segen – und darum schenkt er uns beides so großzügig – grade wenn wir durch dunkle Zeiten gehen.

Menschen denken dann oft: „Ja, aber davon gehen meine Probleme ja nicht weg. Oder davon wird die Welt nicht besser.“

Da bin ich mir erstens gar nicht so sicher.

Manche Probleme können sich auflösen, wenn wir sie im Licht von Gott sehen. Weil wir sehen, dass diese Probleme nur in unserem Kopf existierten:

Sorgen und Ängste wegen Bildern, die andere uns in den Kopf gepflanzt haben. Oder Sorgen um eine Zukunft, die so noch gar nicht passiert ist.

Doch auch die echten Probleme können wir viel besser lösen, wenn wir das nicht immer alleine versuchen, sondern Gottes Hilfe annehmen.

Wenn wir sein Licht, seine Liebe und seine Gnade erlauben. Denn Gottes Geist kann uns stärken. Er kann uns Kraft geben.

Und vor allem kann er uns Lösungen eingeben, auf die wir alleine niemals gekommen wären.

Das heißt, selbst wenn die Probleme nicht direkt weg gehen, sind sie doch einfacher zu lösen.

Und sie bekommen vielleicht auch eine andere Perspektive. So dass wir erkennen, dass manche Dinge nicht so dramatisch und vor allem nicht so groß sind, wie unsere Gedanken uns das einreden wollen.

In Gottes Gnade erinnern wir uns auch wieder daran, dass wir auch im Tal immer unzählige Gründe haben, dankbar zu sein. Für unseren reich gedeckten Tisch. Für unsere Gesundheit. Für die die lieben Menschen in unserem Leben.

So als Plankton Hund mache ich es mir sowieso ziemlich einfach: Ich bleibe einfach ganz viel mit Gott in Verbindung, dann bin ich auf dem richtigen Weg.

Und wenn ich mal ein Problem habe, wie:

Wo habe ich jetzt meine Sockenkette hingelegt? Ach herrje, ich finde die nicht … Herrchen will mit mir spielen und ich habe meine Sockenkette nicht am Start! …

Dann halte ich einfach kurz inne. Lausche in mein Herz. Dahin wo Gott wohnt. Und dann gibt er mir eine Eingebung: Schau doch mal in Deiner Hütte …

… und dann düse ich dahin – und tatsächlich, da ist sie dann! Und dann kann ich mit Herrchen spielen und zotteln – und er kann mir die Sockenkette über die Nase hängen … und wir haben ganz viel Spaß zusammen.

Gott ist grade in unseren „dunklen Stunden“ für uns da. Grade da versorgt er uns. Er schenkt uns seine Liebe, seine Klarheit und seinen Segen.

Und da weiß ich ganz genau Bescheid, auch wenn ich hier nur der Hund bin …

Hab jetzt einen wuffeligen, auf der Wiese schnüffelnden, durch Felder rennenden, Napf sauber schleckenden, gemütlich auf dem Teppich rumliegenden und sehr gesegneten Samstag!

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Kennst Du eigentlich schon Herrchens Buch?

Blockaden lösen:

Finanziell frei werden: Negative Glaubenssätze und Geldblockaden auflösen – Finanzielle Sicherheit genießen & tun, was Du liebst

Herrchen meint, das Buch kann man auch super verschenken. Zu Weihnachten oder so.

Im Moment ist es sogar zum vergünstigten Preis bei Amazon zu bekommen:

https://pixa.me/blockaden

Und jetzt geh ich mal gucken, ob es schon Frühstück gibt. Hmmmm …

Hab einen tollen Tag! *Wedel*

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich die Email schreiben. Wedel.

DSC00392b web - Hier schreibt Plankton

Während ich hier heute so gemütlich auf dem Teppich rumliege und die Wärme geniesse und mich darüber freue, dass mein Herrchen und mein Frauchen hier sind … und dass wir schon gespielt haben …

… geht mir durch meinen total cleveren Hundekopf:

Es ist total wichtig, dass wir den Sturm da draussen nicht unsere Wunder wegpusten lassen.

Denn draussen in der Welt ist es ja gleich auf mehrere Arten ganz schön stürmisch. Seltsame Energien werden da gefördert. Energien, die Menschen in Angst, Furcht und den Fluchtmodus versetzen.

Und wenn Menschen in diesem permanenten Überlebensmodus sind, dann haben sie ganz oft kein Gefühl mehr für die Wunder des Lebens.

Das Wunder, dass sie heute morgen aufgewacht sind – und sogar aufstehen konnten. Sie konnten ihren Körper bewegen – und ihr Körper ist lebendig. Das ist ein echtes Wunder!

Das Wunder, einfach raus aus dem Fenster zu schauen, einen Baum anzuschauen – und zu fühlen, da ist etwas lebendiges.

Wir sind permanent von Leben umgeben. Alles da draussen in der Welt ist lebendig. Selbst Steine. Die leben nur was langsamer.

Und wir können in jeder Minute das Wunder des Lebens wieder entdecken, wenn wir unser Herz öffnen und einfach mal wieder reinspüren.

Reinspüren in die guten Sachen. Reinspüren in die Lebendigkeit. Reinspüren in die Liebe, die uns immer umgibt. Reinspüren in die riesige Präsenz von Gott. Reinspüren in die tragende Energie von Mutter Erde.

Denn dieser Sturm will vielen Menschen auch diese kindliche Offenheit, diese kindliche Neugier nehmen. Dieses Staunen. Das Fragen stellen. Die Liebe für ihr eigenes Leben.

Denn wenn wir offen sind wie die Kinder, dann können wir wieder spüren, wie gut und wie wunderschön das Leben ist.

Auch wenn da draussen ein Sturm wütet, gibt es in uns etwas, das viel stärker ist als jeder Sturm. Gott lebt in jedem von uns.

Nicht nur in uns Hunden, sondern auch in jedem Menschen. Und wir dürfen uns alle jeden Tag daran erinnern – und der Welt wieder mit offenen Augen und offenem Herzen begegnen.

Wie ein Kind.

Und wenn wir Gottes Gnade und seine Liebe in uns spüren, dann können wir wieder „wie die Kinder“ werden. Wir können wieder lernen, zu vertrauen. Wir können lernen, wieder zu staunen. Wir können lernen, wieder echte Begeisterung für unser Leben zu spüren.

Wir können lernen, andere Menschen ganz einfach spontan wieder ganz doll in den Arm zu nehmen – oder sie mit einer großen Hundezunge abzuschlabbern … je nachdem …

Denn es ist wichtig, dass wir dem Sturm nicht erlauben, uns unsere Fähigkeit zur Freude weg zu nehmen.

Denn Freude ist die wahre Energie dieser Welt. Und da kenn ich mich wirklich aus! *wedel* Selbst wenn ich hier nur der Hund bin …

Hab einen Samstag voller Freude, voller Staunen und voller Verbundenheit mit Gott!

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Herrchen sagt, noch diese Woche ist die Anmeldung für seine neue Ahnenreise möglich. Hier auf dieser Seite:

https://changenow.de/ahnen/

mit dem allerbesten Gutscheincode der Welt:
planktonfan

Da hab ich Herrchen ganz lange mit großen Augen angeschaut, bis er diesen Gutscheincode genommen hat.

Danke, dass Du meine Wuff-Wedel-Newsletter liest. Das freut mich riesig. Und macht mich ganz dankbar. Und leuchtend im Herzen. Und wedelig.

Denn weißt Du was?

Ich bin auch ein Fan von Dir!

Denn Du tust Deinen Teil, um die Freude und die Leichtigkeit in die Welt zu bringen. Und das ist ein ganz schön großer Teil! Danke dafür! Du hast total super Flauscheohren! (Das ist ein ganz großes Hunde-Kompliment!)

Und wenn Du noch mehr Leichtigkeit haben willst – weil Du alte Verstrickungen und Verletzungen aus Deinem Ahnenfeld heilen willst, schau Dir Herrchens Ahnenreise auf jeden Fall mal an!

So, jetzt muss ich aber los, Herrchen geht mit mir spazieren … nicht, dass ich ihn verpasse.

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Burn out

Es gibt einen Unterschied zwischen fleissig sein – und so viel arbeiten, dass wir nicht mehr wissen, wo oben und unten ist. Geschweige denn wissen, wo unser unser Sofa eigentlich steht oder wo das Buch ist, das wir schon einem ganzen Jahr lesen wollten.

Wenn Du das hier liest, dann weiß ich, dass Du zu den Menschen gehörst, die fleissig sind. Du bist keiner von denen die versuchen, alles zu bekommen, ohne etwas reingeben zu wollen. Du machst Dir keinen „schlanken Fuss“, wenn es drauf ankommt.

Und das ist gut so.

Es ist gut, etwas reinzugeben, sich zu bewegen, etwas in unserem Leben zu kreieren.

Doch es gibt auch ein Gefühl, das sagen kann: „Du bist nichts wert, wenn Du nicht total auf dem Zahnfleisch kriechst … dann hast Du es nicht verdient, Erfolg zu haben.“

Und grade diese Form von „hart arbeiten“ haben viele von uns von vorherigen Generationen mitbekommen.

Noch mal: Fleissig sein und Dinge bewegen ist gut. Sonst sind wir ein Netflix und Nachrichten Zombie, der gar nicht mitbekommt, wie sein Leben an ihm vorbei zieht.

Fleissig ja. Doch das Gefühl von Wertlosigkeit nein.

Das Gefühl, niemals zu genügen, niemals genug Geld zu verdienen, niemals „weit“ genug zu sein, niemals hart genug zu arbeiten, niemals würdig zu sein, das bisher Erreichte auch mal zu geniessen … (denn es gibt ja schon das nächste zu tun …)

… dieses Gefühl bremst uns aus.

Es verhindert, dass wir trotz fleissig sein, wirklich vorwärts kommen. Weil immer die nagende Stimme sagt: „Du bist noch nicht würdig …“.

Und diese Stimme sorgt dafür, dass wir unsere fleissigen Bemühungen selbst sabotieren.

Sie sorgt dafür, dass uns unter Wert verkaufen (denn wir sind noch nicht würdig), sie sorgt dafür, dass die richtig guten Deals nicht machen (denn wir sind nicht würdig), sie sorgt dafür, dass wir niemals wirklich viel Geld haben (denn wir sind nicht würdig).

Diese Stimme von „Du bist nicht würdig“ hält uns in einem Hamsterrad, in dem wir niemals vom Fleck kommen und trotzdem ausbrennen.

Und vielleicht denkst Du jetzt:

Ja, André, aber ich bin wirklich noch nicht so weit … ich muss erst noch …

… und das ist ein Zeichen für das oft geerbte und auch erlernte Denken von „Du bist nicht würdig“.

Dein Fleiss hat Dich dahin gebracht, wo Du jetzt bist – und das ist mega! Und wir dürfen auch viel öfter anerkennen, was wir alles schon erreicht haben. Wir dürfen uns mal umschauen in unserem Leben – und drüber nachdenken, wo wir vor 20 Jahren vielleicht noch waren …

… wir dürfen Gott dankbar sein, für die Fülle, in der wir jetzt schon leben.

Und das fleissig sein hat Dich aus so manch brenzliger Situation in Deinem Leben gerettet. Wo es eng war – und wo Du auch mit Fleiss und manchmal harter Arbeit Deinen Poppes gerettet hast.

Also ja, unser Fleissig sein ist was richtig Gutes – und es hat uns im Leben schon weit gebracht.

Doch wenn wir den nächsten Schritt gehen wollen, dann dürfen wir diesen Sklaventreiber von „Du bist nicht würdig“ jetzt aus unserem Leben gehen lassen.

Denn ein Sklaventreiber hat niemals vor, seine Sklaven wieder frei zu lassen. Er lässt sie niemals wirklich „ins gelobte Land“ kommen …

Darum ist es Zeit, ihn gehen zu lassen. Uns von dem Gefühl des „Du bist nicht würdig, wenn Du nicht umfällst nach Deinem Tagewerk“ trennen.

Denn solange wir uns als unwürdig sehen, werden wir auch nicht die Dinge bekommen, für die wir glauben, erst noch würdig werden zu müssen.

Dinge wie finanzielle Freiheit – oder überhaupt finanzielle Entspannung. Wir werden nicht die Preise nehmen, die unsere Arbeit wert ist – und wir werden bei den „kleinen“ Sachen bleiben, weil wir uns die größeren nicht trauen (weil wir uns nicht würdig fühlen).

Das bedeutet, alles, was Du bisher in Deinem Leben – auch durch zu harte Arbeit – erreicht hast, hat Dich hier hin gebracht. Genau an diesen Punkt in Deinem Leben. Und das war gut.

Jetzt stehst Du an einer Weg Gabelung:

Gehst Du den linken Weg, der Dich im Kreis wieder zurück führt? Den alten Weg des Sklavenantreibers von „nicht würdig fühlen“ oder nimmst Du den anderen Weg?

Nimmst Du den Weg, wo Du Dich ab jetzt tief in Deinem Inneren würdig, angenommen und gut genug fühlen kannst? Auch wenn Du mal eine Pause machst? Auch wenn Du mal die Früchte Deiner Arbeit geniesst? Auch wenn Du Dir mal eine Auszeit nimmst?

Nimmst Du den Weg, auf dem es endlich auch mal leicht sein darf, finanzielle Sicherheit zu kreieren – und einen größeren Geldfluss zu haben?

Weil Du Dich auf dem neuen Weg würdig fühlen kannst.

Weil Du das Gefühl des „Nicht würdig seins“, das vielleicht schon seit vielen Generationen in Deiner Familie ist auflösen konntest.

Hier an dieser Gabelung kannst Du entscheiden, welchen Weg Du gehen willst.

Wenn Du den neuen Weg gehen willst – und das generationen-alte Gefühl von „Du bist nicht würdig“ für Dich – und auch Deine Ahnen auflösen willst, dann mach doch bei meiner neuen 9 wöchigen Ahnenreise mit.

Wir machen da sogar eine ganz spezielle Reise, um Geld- und Mangel Probleme zu heilen. Denn auch unsere Ahnen haben das „Du bist nicht würdig“ nicht aus Spaß an der Freude angenommen. Sondern es gab negative Erlebnisse, die dazu geführt haben. Und die wir jetzt heilen dürfen.

Wenn das nach etwas klingt, wo Du dabei willst, dann kannst Du Dich jetzt hier für unsere Ahnenreise einschreiben.

Hab einen gesegneten und fröhlichen Donnertag, Du wundervolles Wesen. Du bist schon würdig. Auch wenn Du das vielleicht im Moment noch nicht fühlen kannst. Du bist es schon. Und nach unserer Reise kannst Du es auch fühlen.

Lass ganz viel Dein Sönnchen strahlen!

Dein „Fleissig ja. Unwürdig fühlen nein.“ André

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Drücker

Bei all dem, was in der Welt grade los ist – und auch los gemacht wird, ist es ganz wichtig, dass wir eine Sache nicht vergessen:

Das, was wir da grade sehen, ist das, was geht – und nicht, was kommt.

Unsere Zukunft ist nicht so düster, wie sie im Moment so oft gemalt wird. Im Gegenteil: Unsere Zukunft wird bunt, liebevoll, miteinander, frei und Gott-verbunden.

Und weißt Du auch, warum unsere Zukunft so wird?

Weil wir sie so kreieren.

Ha!

Ja, wir sind so machtvolle Wesen. Wir sind Wesen mit einer unglaublich starken Energie der Liebe. Mit einer Energie, die erschaffen und kreieren kann.

Du bist ein machtvolles und gesegnetes Wesen.

Niemand kann unsere Zukunft bestimmen, außer wir selbst. Wir selbst sitzen an dem berühmten Drücker.

Kommt das eigentlich noch aus der Zeit, wo man noch mit der Carrera Bahn gespielt hat? Da gab es auch immer den „Drücker“ …

Andere tun gerne so als hätten sie so „Superdrücker“, die alles bestimmen können. Doch die Dinger sind nur aus Papp-Machée. Die sind nicht echt. Die tun nur so. Die spielen als ob …

… und natürlich versuchen sie uns zu überzeugen, da mitzuspielen – und uns vor der Macht des „Superdrückers“ total und fürchterbar zu ängstigen. Denn das finden die total gut.

Doch weißt Du was?

Wir müssen da gar nicht mitspielen.

Wir können einfach unser eigenes Ding machen.

Wir können uns einfach dafür entscheiden, dass wir unsere Zukunft selbst kreieren. Indem wir nicht mehr so doll auf die Papp-Machée Sachen von anderen schauen. Sondern einfach wieder unseren eigenen Drücker benutzen.

Indem wir uns daran erinnern, dass wir uns jederzeit mit Gott verbinden können und seine Gnade und seine Präsenz direkt in uns spüren können. Nicht als Theorie. Noch nicht mal als nur Glauben. Sondern als Gefühl.

Das können wir jederzeit machen.

Jetzt zum Beispiel können wir mal tief durchatmen:

Eeeeeeeeeeeein – und wieder auuuuuuuuus … genau!

Wenn Du kannst, strecke Deine Arme zur Seite aus mit den Handflächen nach oben.

Und jetzt sage laut (oder wenn es unangebracht ist dann innerlich):

Gott, ich öffne mich für Deine Präsenz, jetzt.

Noch mal tiiiiief atmen … eeeeeein und wieder auuuuuus.

Fühlen.

Jetzt kannst Du noch sagen:

Deine Energie ist heilig und kommt schnell.

Wieder tief atmen … ja genau.

Hinein spüren.

Und sagen:

Ich bin vollständig erfüllt von Deiner Gnade und Deinem Frieden.

Aaaaaaatmen.

Noch mehr spüren

Und sagen:

Gott ich preise Dich für Deine Liebe und dafür dass ich in Dir angenommen bin. Danke, Gott!

Aaaaaaatmen.

Fühlen … spüren … sein.

Es kann ganz einfach sein, diesen Zugang zu Gott zu bekommen. Und übrigens: Mit jedem mal, wo Du das machst, wird der Zugang einfacher. Es lohnt sich also, das ein paar mal zu machen …

Und wenn wir in dieser Verbundenheit sind, dann können wir erschaffen. Wir kreieren aus diesem Gefühl von Liebe unsere Zukunft.

In dem wir einfach in diesem Gefühl bleiben und damit unser Tagewerk vollbringen. Indem wir in dieses Gefühl gehen und fühlen, was für uns der nächste richtige Schritt ist.

Wir fühlen dann, was uns zu mehr Liebe, zu mehr Freiheit und mehr Miteinander führt.

Denn unsere Zukunft ist eine des Fühlens.

Klar spielt das Denken auch noch eine Rolle. Doch es spielt sich nicht mehr so auf – und tut so als hätte es alles im Griff und wüsste alles.

Denn wir wissen: Vonwegen Banane!

Unser Denken hat seinen Platz. Doch es bringt uns auch nur so weit.

Darum brauchen wir mehr Fühlen. Mehr Verbundenheit mit Gott und Mutter Erde.

Mehr Verbindung zur Liebe. Mehr Verbindung zu uns selbst und den anderen Lebewesen hier gemeinsam auf diesem lebendigen Planeten.

Und dieses Gefühl von Verbundenheit ist mächtig. Es ist sogar supermächtig. Es kommt einem echten Superdrücker schon ziemlich nahe …

Das ist ja das Lustige:

Wir haben diese Macht die ganze Zeit schon in uns. Wir können sie auch jederzeit aktivieren.

Doch die dunkle Seite versucht uns so sehr abzulenken, einzuschüchtern und zu bedrohen, dass wir total vergessen, dass wir diese Macht jetzt schon haben.

Doch wir dürfen uns daran erinnern – jetzt.

Wir dürfen uns daran erinnern, dass Gott in uns wohnt – und dass er immer für uns ist.

Wir haben alles in uns, was wir brauchen, um uns die fröhliche, bunte und liebevolle Zukunft des Miteinanders zu kreieren, die wir erleben wollen.

Es ist alles schon da.

Wir dürfen uns einfach nur erinnern. Und ganz praktisch mit Gott verbinden. Immer öfter in seiner liebevollen Präsenz sein und handeln.

Denn wir sind schon, was wir draussen in der Welt gesucht haben.

Und wir haben auch all die Kraft, all die Energie, die wir brauchen, um uns von den Verletzungen zu heilen, die uns widerfahren sind.

Wir haben sogar seit langem wieder die Kraft, auch die Verletzungen und Trauma zu heilen, die unsere Vorfahren erlebt haben.

Genau darum werden manche Dramen der Vorzeit ja auch noch mal auf der Weltbühne aufgeführt: Damit wir sie heilen können. Denn wir haben die Kraft. Wir sind machtvolle und kraftvolle Wesen.

Du bist ein machtvolles und kraftvolles Wesen. Du bist gesegnet und beschützt. Du hast direkten Zugang zu Gott und seiner Liebe. Du trägst alles in Dir, um voller Mut und Lebendigkeit an der Veränderung mitzuwirken.

Genau darum ist jetzt auch die Zeit, in der ich meine 9 wöchige Ahnenreise starte. Nicht nur, weil die Rauhnächte und die „Nach-Innen-Gerichtete“ Jahreszeit in Kürze beginnen …

… sondern auch vor allem, weil wir jetzt in einem Energiefeld sind, indem wir die Verletzungen und Traumata für uns unsere Ahnen – und damit auch für uns selbst auflösen können.

Die Energie für diese Heilung ist jetzt hier.

Darum freue ich mich mega auf dieses Abenteuer in 9 tiefen Meditationen wirklich die Verstrickungen in unserer Familie und auch die negativen Muster zu heilen.

Unsere Reise startet jetzt im Dezember und Du kannst Dich hier auf der Seite noch dazu einschreiben.

Im Moment sogar zum absoluten Einführungspreis für meine Sönnchengang! Nimm dafür den Gutscheincode

planktonfan

auf der Bezahlseite.

Denn wir kreieren unsere Zukunft. Wir sitzen am Drücker. Und mit Gott zusammen sogar am Superdrücker.

Lass Dir niemals einreden, Du seist machtlos, klein oder wertlos. Denn das Gegenteil ist der Fall:

Du bist ein machtvolles, starkes und großartiges, liebevolles Wesen. Du bist ein wertvoller Mensch. Und die Welt ist so viel besser, weil Du hier bist!

Erinnere Dich daran!

Hab einen mega Mittwoch am Drücker und lass ganz viel das Sönnchen aus Deinem Herzen scheinen!

Dein „Wir sind am Drücker“ André

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Menschenkenntis Wald

Heute verrate ich Dir eins der größten Geheimnisse über Menschenkenntnis.

Wenn wir einem neuen potentiellen Geschäftspartner begegnen, dann geben sich beide Seiten Mühe, immer ihre beste Seite zu zeigen.

Fast so wie wenn wir einem potentiellen Lebenspartner begegnen.

Jeder zeigt seine Schokoseite. Es gibt immer frischen Espresso und leckere Kekse. Oder hast Du Hunger? Komm, ich lade Dich zum Essen ein.

Und alles läuft auch prima. Vielleicht werden die ersten Verträge oder Kooperationen gemacht.

Und alles läuft prima … bis …

… es eben nicht mehr prima läuft.

Bis ein unvorhergesehenes Ereignis kommt, mit dem keiner gerechnet hat. Vielleicht ist mehr Arbeit notwendig als am Anfang vereinbart. Oder mehr Investitionen. Oder das Projekt geht nicht so schnell vorwärts, wie alle sich das vorgestellt haben …

… dann zeigt sich, mit wem wir uns wirklich zusammen getan haben.

Der Charakter eines Menschen zeigt sich oft nicht, wenn alles glatt, reibungslos und nach Plan läuft.

Sondern wenn der Geistes-Zustand eintritt, den ich:

Müde Hunger Durst Klo

nenne.

Dieser Zustand wenn wir uns total vertan haben, wie lange diese Wanderung durch den Wald wirklich ist.

Oder dass es doch keine so gute Idee war, die 18 Stunden auf der Autobahn durchzufahren.

Oder wenn wir uns in einer neuen Stadt total verfranselt haben und keine Ahnung mehr haben, wo wir sind, geschweige denn, wie wir zu unserem Hotel zurück kommen. Und wir sehen auch keine freundlich offenen Restaurants. Sondern sind irgendwie in einem Industrie-Gebiet gelandet. Und es wird schon langsam dunkel, es regnet und uns ist kalt.

(Das war natürlich noch vor der Zeit der allzeit verfügbaren Handy-Navigation.)

Der wahre Charakter eines Menschen zeigt sich, wenn die Dinge etwas aus dem Ruder laufen.

Wir zeigen unseren Charakter, wenn wir an unsere Grenzen gebracht werden.

Bevor Du eine langfristige Partnerschaft eingehst (ja, auch privat), lerne den Menschen kennen, wie er ist, wenn

Müde Hunger Durst Klo.

Wie rücksichtsvoll ist jemand dann noch? Ist er immer noch darauf bedacht, dass ihr beide da raus kommt? Oder wie sehr sieht er nur noch sich selbst?

Ist es ein Mensch, der auch diese Situation noch mit Humor nehmen kann – oder beschwert er sich am laufenden Band?

Wird vielleicht ein kleines Puschelhäschen zum drakonischen Diktator? Oder ein verlässlicher Beschützer zum feigen Egoisten?

Wie reagieren die Menschen, wenn sie außerhalb ihrer Komfortzone sind?

Bevor Du eine langfristige Bindung eingehst, lerne jemanden erst wirklich kennen. Denn auch wenn alles auf den ersten Blick super ausschaut … schau doch einfach, ob es auf den 2. Blick immer noch so ist.

Denn die Zeit, in der nicht alles rund läuft, die kommt in jedem Projekt. Auch in jeder Beziehung.

Und dann ist es so viiiiiel besser jemanden an Deiner Seite zu haben, den Du da auch haben willst, wenn es mal nicht so gut läuft!

Eins der großen Geheimnisse für harmonische und erfolgreiche Partnerschaften:

Müde Hunger Durst Klo.

Hab jetzt noch einen mega Montag, den besten der ganzen Woche und lass ganz viel das Sönnchen rein!

Dein „Auch auf den 2. Blick“ André

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krqjzrzicak - Standhaft im Sturm

Im Moment erleben wir in der äußeren Welt einen Sturm, wie wir ihn noch nie erlebt haben. Es wird so viel Zwietracht gesät, dass dagegen der kleine Kerl aus „Streit um Asterix“ wie ein harmloses Puschelhäschen wirkt.

Es wird Zwietracht gesät zwischen Mann und Frau. Statt eine Einheit zu sein, sollen sie sich miteinander messen – gegeneinander kämpfen. Sich daran messen, wer „besser“ ist. Und dabei werden sowohl die weiblichen wie die männlichen Wesenszüge total auf den Kopf gestellt.

Es wird Zwietracht gesät gegen andere Bevölkerungsgruppen oder sogar gegen ganze Länder. Weil die „Schuld“ sind. So dass wir gar nicht mehr die einzelnen Menschen sehen sollen, sondern immer nur jemand aus der Gruppe der „Schuldigen“.

Es wird Zwietrach gesät in Familien. Kinder werden so stark über die Medien beinflusst, dass sie sich mit ihren Eltern überwerfen. Wegen Dingen, die teilweise noch nicht mal wahr sind. Wegen irgendwelcher Geschichten, die auf den kleinen und großen Bildschirmen erzählt werden.

Es wird Zwietracht in großen Konzernen gesät. So hat uns beispielsweise unser Postbote erzählt (nachdem er der 10. in diesem Jahr ist und wir neugierg gefragt haben, warum sie oft wechseln), dass es nicht gewünscht ist, dass die Postboten einen zu guten Draht zu den Kunden haben. Ein persönlicher Kontakt ist nicht erwünscht. Darum werden sie immer wieder versetzt.

Und all diese Zwietracht verfolgt nur einen Zweck:

Sie soll uns aus dem Gleichgewicht bringen. Sie soll dafür sorgen, dass wir das Ruder unseres Lebensschiffs loslassen – und uns im kleinen Kämmerlein verstecken.

Doch wir sind nicht hier, um uns zu verstecken. Wir sind nicht hier, um klein zu sein.

Und wir sind schon gar nicht hier, um uns in die Machenschaften von Menschen reinziehen zu lassen, die meinen, sie müssten nur Hass, Zwietracht und Mißtrauen säen.

Denn weißt Du was?

Wir Menschen sind so viel besser als wir dargestellt werden. Fast alle Menschen, die ich persönlich kennen gelernt habe, haben sich als ziemlich nett rausgestellt.

Klar sind da auch Ausnahmen dabei – doch das ist einer von 20 vielleicht. Die anderen 19 waren alles wirklich nette Menschen. Menschen mit einem offenen Herzen, wenn sie etwas aufgetaut sind – und merken, dass sie sich nicht schützen müssen.

Wir Menschen sind keine Plage für diesen Planeten. Wir Menschen sind keine Herde von Ja-Sagern, die alles blind kaufen, schlucken und allem folgen. Wir Menschen sind auch keine „durchgedrehten Esoteriker“.

Wir Menschen sind so viel mehr als das! Wir sind wundervolle, liebevolle und mächtige Wesen.

Wir Menschen sind Herzens-Wesen.

Auch wenn die Bildschirme was anderes behaupten.

Und in diesem Sturm von gesäter Zwietracht, von kreiertem Mißtrauen und der Defamierung ganzer Bevölkerungsgruppen dürfen wir vor allem:

Unser Herz offen halten.

Standhaft im Sturm bleiben.

Weiter das Ruder unseres Lebens selbst in der Hand halten.

Weiter im Glauben an Gott stehen.

Weiter im Glauben an die Liebe und das Gute anderen Menschen begegnen.

Weiterhin dafür sorgen, dass andere Menschen sich besser fühlen, wenn sie mit uns zu tun hatten.

Weiterhin unseren ganz persönlichen Unterschied in der Welt machen. Das tun, was Gott uns mitgegeben hat.

Also eigentlich:

Weiterhin das tun, was wir auch vor dem Sturm getan haben.

Denn der Sturm will uns genau davon abhalten.

Was glaubst Du denn, warum der Sturm so stark ist? Vielleicht auch grade in Deinem Leben?

Weil es etwas Wertvolles gibt, das durch Dich in die Welt kommen kann. Weil es ein Werk von Liebe gibt, das Du verrichten kannst.

Weil Du etwas tun kannst, das den Menschen Mut, Hoffnung, Liebe und mehr Miteinander schenkt.

Weil Du so ein mächtiges und liebevolles Wesen bist.

Weil Du allein durch Deine Art in der Welt zu sein, das Leben von anderen Menschen besser und heller machst.

Denn wenn Du in anderen einfach den Menschen siehst, das Herzenswesen, dann gibt ihm das schon Energie.

Ein Lächeln verändert so viel. Ein kurzer Moment der Verbundenheit. Zusammen lachen. Eine kurze Berührung.

All diese kleinen Gesten der Liebe. All diese kleinen Gesten, in denen Gott sich durch Dich ausdrückt.

Diese kleinen Gesten so viel wertvoller als wir selbst oft meinen.

Und so viel machtvoller.

Denn sie haben die Macht, die Dunkelheit und die Angst zu vertreiben. Sie haben die Macht, Menschen aus dem Gefängnis ihrer Gedanken zu befreien – und sie daran zu erinnern:

Das Leben ist gut.

Denn viele Menschen haben Angst vor den Bildern, die ihnen durch die Bildschirme in die Köpfe gesetzt wurden.

Egal, ob diese Bilder erfunden sind – und auch egal, ob sie sich jemals bewahrheiten. Die Angst der Menschen ist real.

Und darum sind Deine kleinen Gesten so wichtig.

Darum ist es so wichtig, dass Du weiter offen und mit Liebe durch die Welt gehst. Denn in der Liebe kann die Angst sich nicht halten. In der Liebe löst sich die Angst einfach auf …

Darum ist es wichtig, dass Du standhaft in diesem Sturm bist und weiter das Steuer in der Hand hältst.

Darum ist es wichtig, dass Du einfach wundervoll Du selbst bist und Dein Vertrauen in Gott behältst. Denn Gott führt Dich sicher durch diesen Sturm.

Du bist sicher.

Gott passt auf Dich auf.

Bleibe einfach in der Liebe und halte Dein Ruder fest!

Und Du bist auch nicht alleine. Wir sind ganz schön viele.

Dein „Standhaft im Sturm“ André

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Ich habe ganz frisch die Anmeldung zu meiner 9 wöchigen Ahnenreise geöffnet.

Und für meine Sönnchengang gibt es im Moment noch den Einführungspreis mit dem Gutscheincode:
planktonfan

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich den Beitrag schreiben. Wedel.

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Ich bin heute nur hier, um Dir eins zu sagen:

Das Leben ist gut.

Egal, was vielleicht grade draussen oder in den Bildschirmen erzählt wird: Das Leben ist gut.

Und Gott ist für Dich.

Egal, wie stürmisch es grade sein mag – und im Moment kann einem da ganz schön die Frisur durcheinander wehen – Gott wohnt immer in Deinem Herzen. Und er ist immer bei Dir.

Du hast immer einen Ort in Deinem Herzen, wo Du Gott besuchen kannst. Wo Du echte tiefe Ruhe finden kannst, wo Du bedingungslose Liebe finden kannst, wo Du so viel Freude finden kannst, dass Dir die Schlappohren propellern!

Du brauchst keine Angst haben vor den Bildern, die Dir von draussen in Deinen Kopf gesetzt werden (sollen). Das alles ist nur Wind. Der macht zwar manchmal wild, doch der kann dem Ozean nichts anhaben.

Ja, Du bist wie ein Ozean: Gross, unendlich, tief und vor allem unglaublich stark.

Die Bilder, die geschickt werden, sollen Dich denken machen, Du seist klein oder machtlos. Doch als Hund kann ich ganz klar sehen. Ich sehe wie machtvoll und stark Du wirklich bist. Ich sehe wie viel Potential in Dir ist.

Ich kann sehen, was für ein mächtiges Wesen Du bist, wenn Du in Verbindung mit Gott bist. Wenn Du Dich wieder daran erinnerst, dass Du ein Teil von Gott bist – und dass Gott gleichzeitig in Dir wohnt.

Du bist so viel mehr als Dir immer eingeredet wurde. So viel mehr. Du hast mehr Stärke als Du glaubst – und Deine Liebe ist so viel tiefer als Du das vielleicht im Moment fühlen kannst. In Dir wohnt so viel Freude und so viel Lebendigkeit!

Du bist ein wahrhaft wundervolles Wesen!

Du bist nicht hier, um Dich klein oder ungenügend zu fühlen. Du bist nicht hier, um grade irgendwie durchzukommen.

Sondern Du bist hier, um durch Dich Gottes Energie in die Welt zu bringen. Du bist hier, um seine Freude durch Dich strahlen zu lassen! Und dabei – fast schon nebenbei – all das zu bekommen, wonach Dein Herz sich sehnt.

Denn wenn wir mit Gott unterwegs sind, bekommen wir alles, was wir wirklich brauchen. Wir bekommen alles, wonach unser Herz sich sehnt.

Vielleicht nicht immer auf dem Weg, wie wir uns das vorgestellt haben … und vielleicht auch nicht immer in der Art und Weise, wie wir uns das vorgestellt haben …

… doch am Ende noch viel besser als alles, was wir uns vorstellen oder hätten ausmalen können. Denn Gott ist für Dich.

Und das Leben ist gut.

Und da bin ich mir 100% sicher. Auch wenn ich hier nur der Hund bin …

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Und weil Herrchen im Moment die Anmeldung für seine 9 wöchige Ahnenreise geöffnet hat …

… mit dem total super Gutschein:
planktonfan

… habe ich mir überlegt, ich zeige Dir auch mal ein Bild von meinen Ahnen. Zumindest von meinen Eltern.

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Links auf dem Bild ist mein Papa, ein White Golden Retriever, den ich leider nie kennen gelernt habe.

Und rechts das ist meine Mama, ein Tri Color Border Collie.

Obwohl ich meinen Papa nie kennen gelernt habe, sagt Herrchen, dass ich viel von ihm geerbt habe. Also noch mehr als die Schlappohren.

Ich kann nämlich zum Beispiel super und ganz stolz Sachen durch die Gegend tragen. Oder wenn Frauchen mich schickt, meine Sockenkette zu holen, dann düse ich direkt los und bringe sie ganz stolz zu ihr.

Das heißt, obwohl ich nie was von meinem Papa lernen konnte, habe ich doch das Apportieren und ganz stolz Sachen bringen von ihm geerbt.

Und von meiner Mama habe ich super das auf dem Boden anschleichen geerbt (auch wenn ich sie leider fast nie dabei gesehen habe). Ich kann mich total flach machen, eins sein mit dem Boden und mich dann vorwärts bewegen, ohne dass ich aufstehe. Wie ein echter Border Collie eben.

Herrchen sagt auch manchmal, ich freue mich wie ein Golden Retriever mit der Ausdauer eines Border Collies. Ich weiß gar nicht, was der damit meint … *wedel*

Jetzt kennst Du auch meine Eltern.

Hab noch einen wunderschnuffeligen, durch den Regen sausenden, gemütlich vor dem Ofen liegenden, wedeligen und sehr Gott-verbundenen Tag!

Ich muss los, nachschauen, ob es schon Frühstück gibt …

Dein Freund Sunny das Plankton

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich den Beitrag schreiben. Wedel.

DSC00250b web - Hier schreibt Plankton ...

Wenn ich im Moment mit meinem Herrchen draussen unterwegs bin, dann ist es manchmal recht stürmisch. Da flattern mir schon mal ganz schön die Öhrchen.

Doch als Sunny, das Plankton weiß ich eine Sache ganz genau:

Es ist nicht meine Aufgabe, den Sturm zu bekämpfen. Denn der Sturm ist nun mal da. Und ich habe den Sturm auch nicht „verursacht“. Ich brauche mich wegen des Sturms nicht schlecht zu fühlen. Im Gegenteil:

Meine Aufgabe ist vielmehr weiterhin fröhlich zu schnüffeln, durch die Gegend zu düsen, mich zu freuen, mit anderen Hunden zu spielen, neue Fährten zu entdecken, neue Wege mit meinem Herrchen zu erkunden.

Also all die Sachen, die ich schon gemacht habe, bevor der Sturm da war.

Denn der Sturm darf mich nicht davon abhalten, das zu tun, wofür ich hier bin. Sondern ich versuche weiter, das zu machen, was Gott mir in jedem Moment eingibt.

Es mag sein, dass Gott manchmal schwieriger zu hören ist, weil der Sturm so laut ist – und meine Flausche-Ohren hin und her wirft. Doch dann lausche ich einfach mit meinen inneren Ohren. Ich fühle in mein Herz hinein. Und da finde ich dann den Frieden, den nur Gott schenken kann.

So kann ich auch wissen: Auch dieser Sturm geht vorüber. Dieser Sturm will mich vielleicht aufhalten. Doch ich bleibe einfach trotzdem mit Gott in meinem Herzen verbunden.

Vielleicht ist das meine Art „standhaft im Sturm“ zu sein. Vielleicht bin ich aber auch einfach nur zu sehr Hund, als dass ich mich von so einem Wind von Außen in meinem Inneren durcheinander wirbeln lasse.

Außerdem wartet, nachdem ich mit Herrchen im Sturm war, immer lecker Essen auf mich … Hmmm …

Hab jetzt noch einen wunderschnuffeligen, übers Feld düsenden, im Gras wälzenden, Leckerchen genießenden, vom Stum zerzauselten – und dabei sehr glücklichen Samstag!

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Kennst Du eigentlich schon Herrchens Podcast? Da gibt es 2 mal pro Woche eine neue Folge von „Sönnchen“. Der Sönnchen Podcast ist kostenlos und Du kannst ihn Dir auch super unterwegs auf die Schlappohren packen.

Den Sönnchen Podcast gibt es auf allen Plattformen wie Spotify, Apple, Amazon, Google – als RSS Feed. Alle Links dazu findest Du hier:

https://pixa.me/podcast

Und außerdem wird der Podcast auch immer auf dem Telegram Kanal veröffentlicht. Den findest Du hier:

https://pixa.me/telegram

Ich geh jetzt mal schauen, ob ich was von dem Ei abstauben kann, das Frauchen grade für den Kuchen aufgeschlagen hat … Muss los!

#briefevonplankton

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tmwhpcru8d4 - Das kann doch nicht sein ... oder doch?

Seit einiger Zeit interessiere ich mich für Linux als zweites Betriebssystem neben meinem MacOs.

Einfach, weil ich glaube, dass in quell-offener Software die Zukunft liegt – und weniger in geschlossenen Systemen.

Nun war ich letztlich in einem Forum (ja, die gibt es noch) in einer Diskussion, in der es darum ging, warum manche Dinge in einer bestimmten Linux Version nicht gemacht / verbessert werden.

Und da hat mir ein „alter Hase“ geantwortet:

Es gibt bei Software Entwicklern (professionelle Ingeneure und Hobbiesten) immer einen Mechanismus, um Prioritäten zu setzen:

Löse ich die dringenden Probleme – oder spiele ich mit diesem neuen total coolen Ding?

Eins der Probleme sind Entscheidungen, die dazu geführt haben, genau diese Attraktion zu dem „glitzernde neuen Ding“ zu fördern. Und den Fokus weniger auf den wichtigen Dingen zu haben.

Und ich dachte: Wow, das erklärt vieles. Und dann dachte ich … Moment mal … sprechen wir hier wirklich noch von Linux?

Oder sprechen wir vielleicht von Business insgesamt?

Denn genau das ist auch das Problem, das ich oft bei uns Unternehmern sehe: Wir spielen so gerne mit dem glitzernden, neuen Ding – anstatt dass wir die dringenden Probleme lösen.

Und zu einem gewissen Grad können wir uns da alle an die eigene Nase packen …

Es macht oft so viel mehr Spaß, mit „der neusten Technik“ zu spielen, dass wir vernachlässigen, uns um die Sachen in unserem Geschäft zu kümmern, die wirklich einen Unterschied machen.

Und dabei ist es egal, was grade der neuste Trend ist – erst war es FB, dann Insta, dann TikTok – jetzt sind es die künstlichen „Intelligenzen“.

Viele Menschen verbringen mehr Zeit mit der künstlichen „Intelligenz“ als mit Ihren Kunden.

Sie versuchen da tagelang einen gescheiten Text rauszubekommen – anstatt einfach frei vom Herzen weg Ihren Kunden zu schreiben.

Sie verbringen so viel Zeit mit dem „glitzernden Ding“, dass wichtige Dinge hinten runter fallen:

– Ihren Kunden echten Wert liefen
– Sich darum kümmern, dass sie neue Kunden bekommen
– Neue Angebote machen – und das Versprechen auch erfüllen

So die grundsätzlichen, „langweiligen“ Dinge, die nur darüber entscheiden, ob wir mit unserem Geschäft erfolgreich sind – oder nicht.

Neue glitzernde Dinge machen Spaß – und wir alle werden von Ihnen angelockt, weil sie auch oft versprechen:

„Schau hier *glitzer glitzer* ich bin die Lösung für all Deine Probleme, Du brauchst all die grundsätzlichen Sachen gar nicht mehr machen … es wird ganz einfach *glitzer glitzer* … folge mir nur und gib mir all Deine Zeit …“

Ha, das kommt mir manchmal vor wie „Ka“, die Schlange aus dem Dschungelbuch Zeichentrick Film.

Natürlich dürfen wir offen für Neues sein – und auch neue Dinge ausprobieren. Doch das befreit uns nicht davon, auch die Dinge zu tun, die wirklich wichtig sind. Und unsere aktuellen Probleme auch anzugehen – und nicht vom *glitzer glitzer* ablenken zu lassen.

Egal ob als Linux Programmierer oder als jemand, der einen Unterschied in der Welt machen will.

Darum gibt es auch im Sönnchen Business Club keine Trainings im Stil von „Wie Du jetzt mit KI die fette Kohle auf Dein Konto spülst, ohne selbst was machen zu müssen.“ sondern wir fokussieren uns auf die Dinge, die wirklich einen Unterschied machen:

Neue Kunden gewinnen zum Beispiel. Auch ganz ohne „KI“ und sogar ohne Facebook, Insta – oder überhaupt Social Media.

Und ja, das geht. Das geht sogar richtig ab.

Wenn wir es dann tun – und uns nicht wieder vom nächsten glitzernden Ding ablenken lassen.

Hab jetzt einen wundervollen Abend und sei ein Sönnchen!

Dein „Ich bin immer noch erstaunt, dass das Muster wirklich überall das selbe ist“ André

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Wuff wuff! Hier ist Dein Freund Plankton!

Weil heute Samstag ist, sagt Herrchen, darf ich den Beitrag schreiben. Wedel.

DSC00192b web - Hier schreibt Plankton ...

Ich sage erst mal Huuuuuuhu!

Heute habe ich eine wuffelige Idee mitgebracht: Was wäre, wenn Du in Deinem Leben gar nicht „hinterher“ wärst?

Denn viele Menschen glauben, sie seien „hinterher“, besonders nachdem sie zu lange in die kleinen Bildschirme geschaut haben, wo andere Menschen Ihnen Fragmente Ihres eigenen (angeblich) perfekten Lebens präsentieren.

Doch was wäre, wenn Du gar nicht hinterher wärst?

Was wäre, wenn Du genau da bist, wo Du sein sollst? Und was wäre, wenn Du auch genau so bist, wie Du grade sein sollst?

Denn als Plankton Hund weiß ich, dass ich immer genau da bin, wo ich für Gott sein soll. Ich bin immer genau an dem richtigen Platz.

Denn ich bin ja schliesslich hier. Also muss das auch richtig sein. Denn sonst hätte Gott mich woanders hingetan.

Ich bin lange nicht perfekt. Ich bin immer noch total aufgeregt, wenn viele Menschen da sind – und ich will immer noch jeden am Liebsten von oben bis unten abschlabbern.

Doch ich bin richtig wie ich bin.

Und weißt Du was?

Du bist das auch. Du bist auch genau richtig wie Du bist. Du bist genau so wie Du jetzt in diesem Moment sein sollst.

Vielleicht wollte die Welt Dir in der Vergangenheit einreden, dass Du „grundlegend falsch, zu langsam oder besser anders“ wärst.

Doch ich sage Dir: Du bist super, wie Du bist. Genau so wie Du bist. Natürlich bist Du das. Du bist ein Kind Gottes. Du bist grundlegend richtig. Du gehst Deinen Weg genau in dem für Dich richtigen Tempo.

Und was ist mit den anderen Hunden, die alle so super beherrscht sind – oder die hübscher sind oder noch schneller rennen können als ich?

Die sind auch super.

Wie alle sind gleichwertige Wesen.

Gleichwertig.

Jeder von uns individuell und gleich viel „wert“.

Darum lass Dir nicht einreden, nur weil Du anders bist wärst Du weniger „wert“.

Wir alle sind gleichwertige Wesen.

Und da bin ich mir zu 100% sicher. Auch wenn ich hier nur der Hund bin …

Hab einen gesegneten, schnuffeligen, im Gras-wälzenden, auf Feldwegen rum hoppelnden und sehr wedeligen Samstag. Mit vielen Leckerchen. Besonders für Deinen Hund natürlich.

Du bist ein wundervolles Wesen. Er-Innere Dich!

Dein Freund Sunny das Plankton 🧡

Kennst Du eigentlich schon Herrchens Podcast? Da gibt es 2 mal pro Woche eine neue Folge von „Sönnchen“. Der Sönnchen Podcast ist kostenlos und Du kannst ihn Dir auch super unterwegs auf die Schlappohren packen.

Den Sönnchen Podcast gibt es auf allen Plattformen wie Spotify, Apple, Amazon, Google – als RSS Feed. Alle Links dazu findest Du hier:

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Und außerdem wird der Podcast auch immer auf dem Telegram Kanal veröffentlicht. Den findest Du hier:

https://pixa.me/telegram

Ich geh jetzt mal schauen, ob Frauchen vielleicht schon Frühstück für mich hat – oder ob ich zumindest ein Leckerchen abstauben kann. Alles Wedelige für Dich!

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